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Hebräische Sprache

Index Hebräische Sprache

Hebräisch (‘Ivrit) gehört zur kanaanäischen Gruppe des Nordwestsemitischen und damit zur afroasiatischen Sprachfamilie, auch semitisch-hamitische Sprachfamilie genannt.

147 Beziehungen: Aaron ben Ascher, Abraham, Achim (Vorname), Adjektiv, Afroasiatische Sprachen, Akademie für die hebräische Sprache, Aleph, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Altes Testament, Aramäer (Volk), Aramäische Schrift, Aramäische Sprachen, Artikel (Wortart), Aspekt (Linguistik), Babylonien, Babylonisches Exil, Benjamin (Vorname), Beth, Biblia Hebraica, Codex Leningradensis, Dagesch, Daniel (Vorname), David (Vorname), David Ben-Gurion, Deutsche Sprache, Dialektkontinuum, Eliezer Ben-Jehuda, Emil Kautzsch, Flexion, Futur, Galiläa, Gemara, Genitiv, Genus, Georg Fohrer, Gezer-Kalender, Gimel (Hebräisch), Gottesdienst, Gotthelf Bergsträßer, HaGalil, Hanna, Hans-Peter Stähli, Haskala, He (Hebräisch), Hebraicum, Hebräische Grammatik (Gesenius), Hebräische Zahlschrift, Hebräisches Alphabet, Hebräischunterricht, Hexapla, ..., Hoheslied, Israel, Ivrit, Jakob, Jüdische Diaspora, Jüdische Speisegesetze, Jenische Sprache, Jerusalemer Tempel, Jiddisch, Joachim (Vorname), Joel, Johann, Johanna, Jonas, Jonathan (Vorname), Josef, Jubeljahr, Judäa, Judäo-Arabisch, Juden, Judenspanisch, Judentum, Judith (Vorname), Kainsmal, Kanaanäische Sprachen, Karaimische Sprache, Karl-Heinz Best, Kasus, Konjugation (Grammatik), Lehnwort, Liste deutscher Wörter aus dem Hebräischen und Jiddischen, Liturgie, Maria, Martin Luther, Masoretischer Text, Michael, Ministerpräsident, Miriam, Mischna, Mittelhebräisch, Moabitische Sprache, Monat, Mose, Nabū-kudurrī-uṣur II., Narrativ (Grammatik), Nationalsprache, Nordwestsemitische Sprachen, Objekt (Grammatik), Origenes, Partizip, Paul Kahle, Pausalform, Perserreich, Phönizisch-punische Sprache, Phönizische Schrift, Pleite, Plural, Plusquamperfekt, Protosemitisches Alphabet, Quadratschrift, Qumran, Rabbinische Literatur, Rebekka, Reichsaramäisch, Rosch ha-Schana, Rotwelsch, Rudolf Meyer (Theologe), Sakralsprache, Samuel (Name), Sara (Name), Schriftrollen vom Toten Meer, See Genezareth, Semitische Sprachen, Septuaginta, Silbe, Singular, Soziolekt, Status constructus, Subjekt (Grammatik), Substantiv, Susanne, Syntax, Talmud, Tanach, Targum, Taw, Teamim, Tiberias, Tora, Ugaritische Sprache, Verb, Vokal, Walter Baumgartner (Theologe), Westsemitische Sprachen, Wilhelm Gesenius (Orientalist), Wortakzent, Zukunft. Erweitern Sie Index (97 mehr) »

Aaron ben Ascher

Aaron ben Mosche ben Ascher (im Arabischen Abu Sa'id genannt, * 10. Jahrhundert; † ca. 960) war ein Masoret und Grammatiker aus Tiberias.

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Abraham

''Der Schoß Abrahams'' – Darstellung aus dem ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (12. Jahrhundert) Rembrandt: „Der Engel verhindert die Opferung Isaaks“ Treffen Abrahams und Melchisedeks, Ölgemälde von Dierick Bouts Abrahams Quelle in Be’er Scheva Abraham („Vater der vielen “, aramäisch, altjiddisch Awroham) ist als Stammvater Israels eine zentrale Figur des Tanachs bzw.

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Achim (Vorname)

Achim ist ein männlicher Vorname.

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Adjektiv

Das Adjektiv (ad-iectivum nach „das Hinzugefügte“) ist in der Sprachwissenschaft diejenige Wortart, welche die Beschaffenheit eines konkreten Dinges, einer abstrakten Sache, eines Vorganges oder Zustandes usw.

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Afroasiatische Sprachen

Das Gebiet der afroasiatischen Sprachen ist auf der Karte in Gelb eingefärbt Stammbaum der afroasiatischen Sprachen nach Ehret 1995. Die afroasiatischen Sprachen (traditionell als semito-hamitisch oder hamito-semitisch bezeichnet) bilden eine Sprachfamilie, die in Nord- und Ostafrika sowie in Vorderasien verbreitet ist.

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Akademie für die hebräische Sprache

Hauptsitz der Akademie in Jerusalem Die Akademie für die hebräische Sprache (הָאָקָדֶמְיָה לַלָּשׁוֹן הָעִבְרִית, ha-ʾaqademya la-lašon ha-ʿivriṯ) wurde 1953 auf Beschluss der israelischen Regierung und unter führender Beteiligung von Tur-Sinai 1953 als die „oberste Institution für die Lehre der hebräischen Sprache“ in Jerusalem gegründet.

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Aleph

Aleph oder Alef (אלף) ist der erste Buchstabe im hebräischen Alphabet.

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Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Die Flagge der Vereinten Nationen ''(Declaración Universal de los Derechos del Hombre'',November 1949) Sonderbriefmarke von 1998 zum 50. Jahrestag der Erklärung Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (A/RES/217, UN-Doc. 217/A-(III)), auch Deklaration der Menschenrechte oder UN-Menschenrechtscharta oder kurz AEMR, sind unverbindliche Empfehlungen der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte.

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Altes Testament

Als Altes Testament (abgekürzt AT; von lat. testamentum, Übersetzung von hebr. בְּרִית berît bzw. griech. διαθήκη diathēkē „Bund“; auch: Erstes Testament) bezeichnet die christliche Theologie seit etwa 180 n. Chr.

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Aramäer (Volk)

Aram von Damaskus Die Aramäer sind eine semitische Völkergruppe, die seit der ausgehenden Bronzezeit in der Levante und in Nordmesopotamien mehrere Königreiche wie Aram (Damaskus), Arpad (Aleppo) und Hamath (Hama) gründeten, die später meist unter die Herrschaft des Neu-assyrischen Reiches gerieten.

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Aramäische Schrift

Die aramäische Schrift wurde von den Aramäern für ihre Aramäische Sprache um 900 v. Chr.

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Aramäische Sprachen

Die aramäischen Sprachen bilden eine genetische Untereinheit der semitischen Sprachen, die einen Zweig des Afroasiatischen darstellen.

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Artikel (Wortart)

Ein Artikel (in der traditionellen deutschen Grammatik auch Geschlechtswort, Begleiter) ist ein grammatisches Wort, das regelmäßig ein Substantiv (einschließlich Substantivierungen) begleitet.

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Aspekt (Linguistik)

Der Aspekt (lat. ‚Blickrichtung‘) bezeichnet in der Linguistik eine grammatische Kategorie des Verbs, die die zeitliche Lage einer Situation ausdrückt (die vom Verb beschrieben wird).

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Babylonien

Babylonien (assyrisch: Karduniaš; altägyptisch: Sangar) bezeichnet eine Landschaft am Unterlauf der Flüsse Euphrat und Tigris, zwischen der heutigen irakischen Stadt Bagdad und dem Persischen Golf.

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Babylonisches Exil

Als babylonisches Exil (häufig auch babylonische Gefangenschaft)Vgl.

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Benjamin (Vorname)

Benjamin ist ein männlicher Vorname, der auch als Familienname vorkommt.

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Beth

Beth (בית) ist der zweite Buchstabe im hebräischen Alphabet.

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Biblia Hebraica

Unter dem Namen Biblia Hebraica wurden textkritische Handausgaben des Tanachs (auch: Hebräische Bibel) publiziert, die insbesondere den Bedürfnissen historisch-kritischer Bibelwissenschaft Rechnung tragen sollen.

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Codex Leningradensis

Der Codex Leningradensis Schmuckseite mit Angaben über den Schreiber (im Davidstern) Der Codex Leningradensis (auch Codex Petropolitanus, Bibliothekssignatur MS Heb B 19A) ist die älteste bekannte vollständige Handschrift der hebräischen Bibel.

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Dagesch

שִׁיר הַֽמַּעֲלֹות Hebräischer Bibeltext mit vier starken und einem leichten Dagesch sowie einem Schuruq Das (auch: der) Dagesch, Plural Degeschim, ist ein diakritisches Zeichen im vokalisierten hebräischen Text.

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Daniel (Vorname)

Daniel (hebräisch und aramäisch דניאל Daniyyel) ist ein biblischer männlicher Vorname westsemitischen Ursprungs und bedeutet „Gott ist/sei mein Richter“.

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David (Vorname)

David ist ein hebräischer männlicher Vorname aus der Bibel.

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David Ben-Gurion

rahmenlos David Ben-Gurion;; Aussprache (geboren als David Grün am 16. Oktober 1886 in Płońsk, Kongresspolen, Russisches Reich; gestorben am 1. Dezember 1973 in Ramat Gan, Israel) rief mit der Verkündung der israelischen Unabhängigkeitserklärung am 14.

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Deutsche Sprache

Die deutsche Sprache bzw.

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Dialektkontinuum

Unter einem Dialektkontinuum wird in der Dialektologie eine Kette von Dialekten verstanden, innerhalb derer sich nach innersprachlichen strukturellen Kriterien keine eindeutigen Grenzen ziehen lassen, da zumindest zwei geographisch oder sozial benachbarte Dialekte jeweils gegenseitig verständlich sind.

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Eliezer Ben-Jehuda

Ben-Jehuda bei der Arbeit an seinem Wörterbuch Eliezer Ben-Jehuda (gebürtig Eliezer Jitzchak Perlman; * 7. Januar 1858 in Luschki, Russisches Kaiserreich; † 16. Dezember 1922 in Jerusalem) war Journalist und Autor des ersten modernen hebräischen Wörterbuchs.

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Emil Kautzsch

Emil Kautzsch Emil Friedrich Kautzsch (* 4. September 1841 in Plauen; † 7. Mai 1910 in Halle (Saale)) war ein deutscher evangelischer Theologe, Experte der hebräischen Sprache und Bibelkritiker.

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Flexion

In der Grammatik bezeichnet Flexion (lateinisch flexio „Biegung“) die Änderung der Gestalt eines Wortes (eines Lexems) zum Ausdruck seiner grammatischen Merkmale bzw.

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Futur

Mit Futur (lat. tempus futurum „die zukünftige Zeit“) bezeichnet man grammatikalische Kategorien des Verbs, die (vor allem) zur Kennzeichnung von Zukünftigem verwendet werden.

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Galiläa

Römische Provinzen im 1. Jahrhundert Galiläa zur Römerzeit Am Ufer des See Genezareth Banyas im Norden Galiläas Galiläa (eine Abkürzung von galil ha-gojim „Bezirk der Heiden“) ist ein Gebiet im Norden Israels, das sich in die drei Teile Obergaliläa, Untergaliläa und Westgaliläa untergliedert.

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Gemara

Gemara (von aramäisch גמרא, gamar, lernen, studieren) bezeichnet in der rabbinischen Tradition des Judentums die zweite Schicht des Talmud.

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Genitiv

Der Genitiv (auch), seltener Genetiv, veraltet Genitivus, Genetivus, von, in der deutschen Schulgrammatik auch 2. Fall, Wes-Fall oder Wessen-Fall; veraltet Zeugefall, ist ein Kasus, und somit eine Deklinationsform, deren typischste Funktion die Markierung von Attributen ist (also von Substantiven, die von einem anderen Substantiv abhängen).

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Genus

Das Genus (Plural: Genera; von lateinisch genus „Art, Gattung, Geschlecht“, als grammatischer Fachausdruck in Anlehnung an), oder deutsch das grammatische Geschlecht, ist eine in vielen Sprachen vorkommende Klassifikation von Substantiven, denen jeweils ein Genus zugeordnet ist.

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Georg Fohrer

Georg Fohrer (* 6. September 1915 in Krefeld; † 4. Dezember 2002 in Jerusalem) war ein deutscher evangelischer Theologe und ordentlicher Professor für Alttestamentliche Wissenschaft.

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Gezer-Kalender

Gezer-Kalender, Archäologisches Museum Istanbul Der Gezer-Kalender ist ein in paläo-hebräischer Schrift beschriebener Kalkstein (7 × 11 cm groß).

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Gimel (Hebräisch)

Gimel Gimel (גימל) oder Gimmel ist der dritte Buchstabe im hebräischen Alphabet.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Gotthelf Bergsträßer

Gotthelf Bergsträßer Gotthelf Bergsträßer (* 5. April 1886 in Oberlosa; † 16. August 1933 bei Berchtesgaden) war einer der bedeutendsten Orientalisten des 20. Jahrhunderts.

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HaGalil

haGalil onLine ist eine deutschsprachige Website und nach eigenen Angaben das „größte jüdische Online-Magazin in deutscher Sprache“ mit etwa 200.000 Zugriffen täglich (März 2010).

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Hanna

Hanna ist ein weiblicher Vorname hebräischen Ursprungs und repräsentiert die Farbe gelb.

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Hans-Peter Stähli

Hans-Peter Stähli (* 1935) ist ein Schweizer Hebraist.

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Haskala

'''1.''' Frühe Maskilim: Raphael Levi Hannover • Salomo Dubno • Tobias Kohen • Marcus Elieser Bloch '''2.''' Die Berliner Haskalah: Salomon Jacob Cohen • David Friedländer • Hartwig Wessely • Moses Mendelssohn'''3.''' Österreich: Judah Löb Mieses • Salomo Juda Rapoport • Joseph Perl • Baruch Jeitteles '''4.''' Russland: Abraham Bär Gottlober • Abraham Mapu • Samuel Joseph Fünn • Isaak Bär Levinsohn Die Haskala, auch Haskalah („Bildung“, „Philosophie“ von sekhel: Vernunft, Intellekt, auch „Mit Hilfe des Verstandes aufklären“) ab 1831 auch als „jüdische Aufklärung“ bezeichnet, war eine Bewegung, die in den 1770er und 1780er Jahren in Berlin und Königsberg entstand und sich von dort nach Osteuropa ausbreitete.

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He (Hebräisch)

He (הא) ist der fünfte Buchstabe im Hebräischen Alphabet.

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Hebraicum

Das Hebraicum (Abkürzung zu examen hebraicum) ist eine Sprachprüfung, die grundlegende Sprachkompetenz im Hebräischen nachweist, wie das Graecum für die griechische und das Latinum für die lateinische Sprache.

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Hebräische Grammatik (Gesenius)

Das Lehrbuch Hebräische Grammatik von Wilhelm Gesenius wurde 1813 erstmals publiziert.

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Hebräische Zahlschrift

Die hebräische Zahlschrift stellt Zahlenwerte in einem dezimalen Additionssystem dar.

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Hebräisches Alphabet

Das hebräische Alphabet (hebräisch alef-bet iwri) ist das aus 22 Buchstaben bestehende Alphabet des antiken und modernen Hebräisch sowie des biblischen und talmudischen Aramäisch.

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Hebräischunterricht

Hebräischunterricht ist im deutschsprachigen Raum traditionell der Unterricht im klassischen Hebräisch als Wahlfach an höheren Schulen oder als Wahl- oder Pflichtfach an jüdischen und kirchlichen Bildungseinrichtungen und an Universitäten.

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Hexapla

Psalmen 102, 29–103, 13 in Übersetzung Aquilas Die Hexapla (griech. Ἑξαπλᾶ ‚die Sechsfache‘) ist eine von Origenes um 245 redigierte mehrsprachige Synopse des alttestamentlichen Textes in sechs Spalten.

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Hoheslied

Als Hoheslied (auch: Hohelied Salomos, seltener: Hohes Lied) bezeichnet man ein Buch des Tanachs, wo es zu den fünf Megillot zählt, bzw.

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Israel

Israel (Medinat Jisra'el) ist ein Staat in Vorderasien an der südöstlichen Mittelmeerküste, der an Libanon, Syrien, Jordanien, das Westjordanland, Ägypten und den Gazastreifen grenzt und aus sechs israelischen Bezirken gebildet wird.

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Ivrit

Modernes Hebräisch (hebräisch עברית; deutsch Iwrit, auch Ivrit, Iwrith oder Ivrith) ist die in Israel meistgesprochene Sprache und neben Arabisch die Amtssprache des Staates.

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Jakob

Isaak segnet Jakob. (Gioacchino Assereto, 1640er Jahre) Jakob (Jaʿakow), auch Jisrael oder Israel genannt, Sohn Isaaks und Enkel Abrahams, ist nach dem 1. Buch Mose der Bibel der dritte der Erzväter der Israeliten.

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Jüdische Diaspora

Die Jüdische Diaspora (Galut, jiddisch: Golus) ist die bis heute anhaltende Zerstreuung (griech.: Diaspora) der Juden.

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Jüdische Speisegesetze

Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien Jüdischen Museum Berlin Tel Aviv Die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut, in aschkenasischer Aussprache Kaschrus.

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Jenische Sprache

Jenisch ist eine Varietät der deutschen Sprache, linguistisch gesehen eine Sondersprache von „fahrenden“ Bevölkerungsgruppen bzw.

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Jerusalemer Tempel

Unter dem Jerusalemer Tempel (versteht man zum einen den Tempel Salomos, welcher Anfang des 6.

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Jiddisch

Jiddisch (oder, wörtlich jüdisch, kurz für Jiddisch-Daitsch oder Jüdisch-Deutsch) ist eine rund tausend Jahre alte Sprache, die von aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einem Teil ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird.

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Joachim (Vorname)

Joachim ist ein in Deutschland gebräuchlicher männlicher Vorname.

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Joel

Joel bezeichnet einen Propheten im Tanach und die von ihm verfasste Schrift.

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Johann

Johann ist ein männlicher Vorname.

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Johanna

Johanna ist ein weiblicher Vorname.

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Jonas

Jonas ist ein männlicher Vorname und Familienname.

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Jonathan (Vorname)

Jonathan ist ein männlicher Vorname; Jonatan eine Variante davon.

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Josef

Josef, auch Joseph (hebr. יוֹסֵף, jōsēf.

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Jubeljahr

Ein Jubeljahr (schenat hajobel) oder Heiliges Jahr (annus sanctus) ist ein besonderes Jubiläumsjahr in der römisch-katholischen Kirche, in dem der Papst den Gläubigen bei Erfüllung bestimmter Bedingungen einen vollständigen Ablass gewährt.

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Judäa

Judäa (lateinisch Iudaea, von Altgriechisch Ἰουδαία Judaía, dies aus Aramäisch ארץ יהודיא, „Land der Juden“, hebräisch יהודה Jehuda) ist die geografische Bezeichnung eines Gebietes in der Levante.

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Judäo-Arabisch

Das Judäo-Arabische (auch: Jüdisch-Arabisch) bezeichnet mehrere Varietäten der Arabischen Sprache, die von in der arabischen Welt lebenden Juden (heute als Mizrachim bezeichnet) gesprochen wurden oder werden.

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Juden

Als Juden (Sg. Jude) bezeichnet man eine ethnisch-religiöse Gruppe oder Einzelpersonen, die sowohl Teil des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion sein können.

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Judenspanisch

Judenspanisch, Djudeo-Espanyol (in hebräischer Schrift גֿודֿיאו-איספאנייול), auch Ladino, Djudezmo und im Norden Marokkos Hakitía sind Bezeichnungen für die romanische Sprache der sephardischen Juden, einer ethnischen Gruppe des jüdischen Volkes, die manchmal nach dieser auch Sephardisch genannt wird.

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Judentum

Der Davidstern (hebräisch ''magen david'' „Schild Davids“) ist eines der Symbole des Judentums. Unter Judentum (von griechisch ἰουδαϊσμός ioudaismos) versteht man einerseits die Religion, die Traditionen und Lebensweise, die Philosophie und meist auch die Kulturen der Juden (Judaismus) und andererseits die Gesamtheit der Juden.

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Judith (Vorname)

Judith und Holofernes (Detail), Fresko von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan (1509). Judith ist ein weiblicher Vorname.

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Kainsmal

Das Kainsmal oder das Kainszeichen ist ein Zeichen, das im Alten Testament der christlichen Tradition dem Brudermörder Kain von Gott gegeben wird.

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Kanaanäische Sprachen

Die kanaanäischen Sprachen (auch kanaanitische Sprachen) sind eine Untergruppe der semitischen Sprachen, die von den antiken Bewohnern Kanaans bzw.

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Karaimische Sprache

Die karaimische Sprache (karaim. Къарай тил/Qaraj til) ist eine westtürkische Sprache der pontisch-kaspischen Untergruppe.

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Karl-Heinz Best

Karl-Heinz Best (* 28. Januar 1943 in Koblenz) ist ein deutscher Sprachwissenschaftler, der an der Universität Göttingen tätig war.

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Kasus

Der Kasus (Pl.: Kasus mit langem u) (auch: der Fall) ist eine grammatische Kategorie, das heißt eine Kategorie in der Flexion der nominalen Wortarten.

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Konjugation (Grammatik)

Als Konjugation (von ‚Verbindung‘), Verbflexion, Verbalflexion oder Flexion der Verben bezeichnet man in der Grammatik die Formenbildung (Morphologie) eines Verbs (Zeitworts) nach den Merkmalen Person, Numerus, Tempus, Modus, Genus verbi und ggf.

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Lehnwort

Ein Lehnwort ist ein Wort, das aus der Sprache (der Geber- oder Quellsprache) in die Nehmersprache (Zielsprache) übernommen (entlehnt) wurde.

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Liste deutscher Wörter aus dem Hebräischen und Jiddischen

Die deutsche Sprache hat viele Ausdrücke aus dem Hebräischen („Hebraismen“) bzw.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Maria

Maria ist ein weiblicher Vorname.

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Martin Luther

Lucas Cranachs des Älteren, 1529) Signatur Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; † 18. Februar 1546 ebenda) ist die zentrale Persönlichkeit der Reformation, deren Wirken kirchengeschichtliche und weltgeschichtliche Bedeutung gewann.

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Masoretischer Text

Codex Aleppo mit masoretischer Punktation, ~920 Der masoretische Text (von masora: „Überlieferung“; abgekürzt M bzw. 𝕸, MT oder MasT) ist eine hebräische Textversion des Tanach, der hebräischen Bibel.

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Michael

Michael ist ein männlicher Vorname und Familienname.

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Ministerpräsident

Als Ministerpräsident oder Premierminister wird im Allgemeinen das öffentliche Amt des Regierungschefs in parlamentarischen oder semipräsidentiellen Staaten bezeichnet.

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Miriam

Miriam oder Mirjam (auch in anderen Schreibweisen, siehe unter „Varianten“) ist ein weiblicher Vorname.

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Mischna

Mischna, Ordnung ''Sera'im'', Ausgabe Wilna 1921, Titelseite Die Mischna (hebr., „Wiederholung“) ist die erste größere Niederschrift der mündlichen Tora und als solche eine der wichtigsten Sammlungen religionsgesetzlicher Überlieferungen des rabbinischen Judentums, aufbauend auf der Kodifizierungsleistung der Tannaim.

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Mittelhebräisch

Mischnisches oder rabbinisches Hebräisch ist eine Stufe der hebräischen Sprache, die sich aus dem biblischen Hebräischen entwickelt hat.

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Moabitische Sprache

Die moabitische Sprache ist eine ausgestorbene semitische Sprache des kanaanäischen Sprachzweigs, die im 1.

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Monat

Ein Monat (maskulin, etymologisch verwandt mit Mond) ist eine Zeiteinheit und ein Teil eines Jahres.

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Mose

Statue des Mose (1513–1515), Teil des Juliusgrabmals in San Pietro in Vincoli, Rom Mose(s) (Mūsā) ist die Zentralfigur im Pentateuch.

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Nabū-kudurrī-uṣur II.

Onyx-Stein-Auge einer Marduk-Statue. Nabū-kudurrī-uṣur II. oder Nebukadnezar II. (teils auch Nebukadnezzar; sumerisch AG.NIG.DU-URU und PA.NIG.DU-PAP, spätbabylonisch Nabium-Kudurru-usur, aramäisch nbwkdsr „Nebukadser“, Altes Testament nəvūxadreʔṣṣar oder nəvūxadneʔṣṣar, Nabouchodonósôr,,; * um 640 v. Chr.; † 562 v. Chr.) war von 605 bis 562 v. Chr.

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Narrativ (Grammatik)

Als Narrativ (erzählen) werden in den Sprachwissenschaften zwei grammatische Phänomene bezeichnet.

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Nationalsprache

Nationalsprache ist die Bezeichnung für die Hoch- bzw.

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Nordwestsemitische Sprachen

Die nordwestsemitischen Sprachen bilden einen Zweig der semitischen Sprachfamilie.

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Objekt (Grammatik)

Ein Objekt (traditionell auch Satzergänzung genannt) ist in der Grammatik eine Ergänzung, die vom Prädikat gefordert wird und diesem (normalerweise) näher steht als das Subjekt.

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Origenes

Ideales Autorenbildnis des Origenes in der Handschrift aus Kloster Schäftlarn (ca. 1160) von ''In Numeros homilia XXVII'', München, Bayerische Staatsbibliothek, clm (codex latinus monacensis) 17092, fol. 130v Origenes (griechisch Ὠριγένης Ōrigénēs; lateinisch Origenes Adamantius; in manchen älteren Quellen auch als Horigenes oder versehentlich als Origines bezeichnet; * 185 in Alexandria; † um 254) war ein christlicher Gelehrter und Theologe.

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Partizip

Ein Partizip (lat. participium, von particeps „teilhabend“; Plural: Partizipien) ist eine Wortform, die von einem Verb abgeleitet wird und dabei teilweise die Eigenschaften eines Verbs beibehält, teilweise Eigenschaften eines Adjektivs erwirbt.

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Paul Kahle

Paul Ernst Kahle (* 21. Januar 1875 in Hohenstein; † 24. September 1964 in Bonn) war ein deutscher protestantischer Theologe und Orientalist.

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Pausalform

Der Begriff Pausalform ist ein Terminus aus der Sprachwissenschaft und bezeichnet Veränderungen eines Wortes am Ende einer Phrase, also vor einer Sprechpause.

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Perserreich

Als Perserreich wird das antike Großreich der Perser bezeichnet, das zeitweise von Thrakien bis nach Nordwestindien und Ägypten reichte.

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Phönizisch-punische Sprache

Die Sprachbezeichnung Phönizisch (bzw. phönizisch-punische Sprache) steht für die mittelkanaanäischen und damit semitischen Dialekte, die im Gebiet des nördlichen Ostmittelmeerraums, vor allem im Gebiet des heutigen Libanon (u. a. Sidon, Tyros, Byblos) und in den phönizischen Kolonien des Mittelmeerraumes bis hin nach Spanien und an die nordafrikanische Küste gesprochen und im frühen 1.

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Phönizische Schrift

Die phönizische Schrift ist eine linksläufige Konsonantenschrift aus 22 Zeichen, deren Reihenfolge das Abdschad übernommen hat und die vom 11.

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Pleite

Pleite bezeichnet umgangssprachlich die Zahlungsunfähigkeit (Insolvenz) einer Person oder eines Unternehmens, besonders in den festen Wendungen „Pleite machen“ (hier als Substantiv), „pleite gehen“ und „pleite sein“ (hier jeweils adjektivisch), in einem allgemeineren Sinne bisweilen auch so viel wie „Misserfolg, Niederlage, Reinfall“.

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Plural

Der Plural (‚Mehrzahl‘, abgeleitet von plures ‚mehrere‘; Abkürzung: Plur., Pl.) ist der grammatische Fachausdruck für Mehrzahl.

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Plusquamperfekt

Das Plusquamperfekt (aus lat. plus quam perfectum (tempus) „mehr als vollendet(e Zeit)“, Abkürzung: PQP), auch vollendete Vergangenheit, Vorvergangenheit, dritte Vergangenheit oder Präteritumperfekt genannt, ist in der Grammatik eine Tempus-Form des Verbs, die einen zeitlich vor einem Referenzpunkt in der Vergangenheit liegenden Vorgang oder Zustand bezeichnet.

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Protosemitisches Alphabet

Das protosemitische Alphabet (auch proto-sinaitisches Alphabet) ist vermutlich der gemeinsame Ursprung aller 22-buchstabigen nordwestsemitischen Abdschaden (alphabetische Zahlensystem der Araber, siehe auch Konsonantenschrift).

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Quadratschrift

Die Quadratschrift (ketav merubba) ist die heute übliche Variante des hebräischen Alphabets, deren Ursprünge etwa ab 500 v. Chr. nachweisbar sind und aus dem phönikischen Konsonantenalphabet über die aramäische Schrift abgeleitet wurden.

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Qumran

Rekonstruktionszeichnung der Siedlung Qumran im Museum vor Ort Mikwe Khirbet Qumran, meist nur Qumran oder Kumran genannt, heißt eine antike, in Ruinen erhaltene Siedlung auf einer flachen Mergelterrasse im Westjordanland nahe dem Nordwestufer des Toten Meeres.

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Rabbinische Literatur

Rabbinische Literatur im weitesten Sinne umfasst das gesamte Spektrum religiöser Schriften jüdischer Gelehrter seit Entstehung des rabbinischen Judentums bis heute.

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Rebekka

Rebekka (auch Rebecca) ist eine biblische Person der jüdischen Tora und des christlichen Alten Testaments.

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Reichsaramäisch

Als Reichsaramäisch bezeichnet man die aramäische Verkehrs- und Verwaltungssprache (Kanzleisprache) des Persischen Reiches in Syrien und Mesopotamien unter den Achämeniden.

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Rosch ha-Schana

Rosch ha-Schana (auch,, in aschkenasischer Aussprache oder oder volkstümlich auf genannt) ist der jüdische Neujahrstag.

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Rotwelsch

Rotwelsch ist ein Sammelbegriff für sondersprachliche Soziolekte gesellschaftlicher Randgruppen auf der Basis des Deutschen, wie sie seit dem späten Mittelalter besonders bei Bettlern, fahrendem Volk (Vaganten), Vertretern sogenannter unehrlicher Berufe und in kriminellen Subkulturen in Gebrauch kamen und seit dem 17.

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Rudolf Meyer (Theologe)

Rudolf Meyer (* 8. September 1909 in Leutzsch; † 2. April 1991 in Jena) war ein deutscher evangelischer Theologe im Fach Altes Testament.

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Sakralsprache

Sakralsprachen oder Liturgiesprachen (von griech.: λειτουργια leitourgia „öffentlicher Dienst“ aus leitos „öffentlich“ von λαος/laos Volk; und εργον/érgon Werk, Dienst) sind im Gottesdienst der verschiedenen Religionen verwendete Sprachen (siehe auch: Liturgie).

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Samuel (Name)

Samuel ist ein Vorname und Familienname.

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Sara (Name)

Sara und Sarah sind weibliche Vornamen.

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Schriftrollen vom Toten Meer

Große Psalmenrolle (11Q5) Höhlen bei Qumran Die Schriftrollen vom Toten Meer (auch Qumranschriften) wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im Westjordanland entdeckt.

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See Genezareth

Der See Genezareth bzw.

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Semitische Sprachen

Semitisch (Orange) innerhalb der afroasiatischen Sprachen Die semitischen Sprachen sind ein Zweig der afroasiatischen Sprachfamilie.

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Septuaginta

Wiener Genesis: Die Versuchung Josefs Zwölfprophetenrolle vom Nachal Chever Die Septuaginta (lateinisch für siebzig, altgriechisch ἡ μετάφρασις τῶν ἑβδομήκοντα hē metaphrasis tōn hebdomēkonta Die Übersetzung der Siebzig, Abk. LXX), auch griechisches Altes Testament genannt, ist die älteste durchgehende Übersetzung der hebräisch-aramäischen Bibel in die altgriechische Alltagssprache, die Koine.

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Silbe

Die Silbe (von, ‚Zusammenfassung‘, ‚Silbe‘) ist ein grammatischer beziehungsweise linguistischer Begriff, der eine Einheit aus einem oder mehreren aufeinanderfolgenden Lauten bzw.

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Singular

Der Singular (‚Einzahl‘, abgeleitet von singulus ‚einzeln‘; Abkürzungen Sing., Sg.) ist ein anderer Ausdruck für Einzahl.

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Soziolekt

Als Soziolekte oder Gruppensprachen werden in der Soziolinguistik Sprachvarianten bezeichnet, die von sozial definierten Gruppen verwendet werden.

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Status constructus

Der Status constructus ist eine besondere Form, die ein Substantiv in semitischen Sprachen hat, wenn ein weiteres Substantiv folgt, das das erste in der Bedeutung eingrenzt und so präzisiert.

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Subjekt (Grammatik)

Subjekt bezeichnet in der Sprachwissenschaft eine grammatische Funktion eines Satzteils für den Gesamtsatz.

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Substantiv

Substantiv, in gleicher Bedeutung teilweise auch als Nomen, deutsch auch als Hauptwort, Dingwort, Gegenstandwort oder Namenwort bezeichnet, ist in der Grammatik eine Wortart, die zusammen mit dem Verb die fundamentalste Unterscheidung im Bereich der Wortarten ergibt.

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Susanne

Susanne ist ein weiblicher Vorname.

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Syntax

Unter Syntax (von de und de) versteht man allgemein ein Regelsystem zur Kombination elementarer Zeichen zu zusammengesetzten Zeichen in natürlichen oder künstlichen Zeichensystemen.

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Talmud

Babylonischer Talmud, Titelblatt der Wilnaer Ausgabe, 1880 bis 1886, der gebräuchlichsten Ausgabe des Talmud Der Talmud (Studium) ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.

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Tanach

Als Tanach oder Tenach bezeichnet das Judentum die Bibeltexte, die als normativ für die eigene Religion gelten.

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Targum

Schemot 12:24 in der aramäischen Übersetzung nach dem Targum Onkelos, danach geht es mit 12:25–31 auf Hebräisch weiter, wobei den hebräischen Versen jeweils deren aramäische Übersetzung folgt. Die Übersetzung von Vers 31 ist nicht vollständig auf der Seite enthalten. Ein Targum (‚Erklärung‘; Plural Targumim, deutsch auch Targume; abgekürzt Tg) ist eine antike Übersetzung von hebräischen oder altgriechischen Bibel-Handschriften in das Aramäische.

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Taw

Taw Taw (תו) ist der zweiundzwanzigste und letzte Buchstabe im hebräischen Alphabet.

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Teamim

BHS, 2 Seiten Teamim (ta'amei ha-mikra oder kurz te'amim, Singular, ta'am Betonung, trop, im Deutschen auch Trope) sind Melismen, also melodische Motive in der liturgischen Rezitation, die mit ihren jeweils gleichlautenden Artikulationszeichen notiert werden und auch Kantillation heißen.

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Tiberias

Tiberias am See Genezareth. Blick auf die Promenade am Hafen 2004 Tiberias (Twerja,; teilweise auch Tiberius) ist eine Stadt in Galiläa im Staat Israel (Nordbezirk) am Westufer des Sees Genezareth, der nach der Stadt auch „See von Tiberias“ genannt wird.

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Tora

Toralesen Torarolle mit Jad (Zeigestab) Die Tora (auch Thora, Torah; Betonung auf „a“, auf Jiddisch Tojre, auch Tauroh; von ‚Gebot‘, ‚Weisung‘, ‚Belehrung‘, von jarah ‚unterweisen‘) ist der erste Teil des Tanach, der hebräischen Bibel.

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Ugaritische Sprache

Die ugaritische Sprache ist eine aus dem 14.

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Verb

Verb ((zeitliches Wort) oder kurz verbum (Wort)), auch Verbum, Zeitwort oder Tätigkeitswort, ist ein fachsprachlicher Ausdruck der traditionellen Grammatik für eine Wortart, die eine Tätigkeit, ein Geschehen oder einen Zustand ausdrückt, und erfasst Wörter wie gehen, denken, segeln, schlendern und wandern.

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Vokal

Ein Vokal (von lat. vocalis ‚tönender ‘; zu vox ‚Stimme‘) oder Selbstlaut ist ein Laut, bei dessen Artikulation der Phonations­strom weitgehend ungehindert durch den Mund ausströmen kann.

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Walter Baumgartner (Theologe)

Walter Baumgartner (* 24. November 1887 in Winterthur; † 30. Januar 1970 in Basel) war ein Schweizer Theologe.

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Westsemitische Sprachen

Die westsemitischen Sprachen bilden neben den ostsemitischen Sprachen einen von zwei Hauptzweigen der semitischen Sprachen.

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Wilhelm Gesenius (Orientalist)

Wilhelm Gesenius Heinrich Friedrich Wilhelm Gesenius (* 3. Februar 1786 in Nordhausen; † 23. Oktober 1842 in Halle an der Saale) war ein deutscher Theologe, Gelehrter der Kulturen und Geschichte des Nahen Ostens und einer der bedeutendsten Gelehrten der semitischen Sprachen, besonders des Hebräischen.

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Wortakzent

Der Wortakzent oder die Wortbetonung ist in der Phonologie die lautliche Hervorhebung einer Silbe einer mehrsilbigen Wortform.

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Zukunft

Die Zukunft ist die Zeit, die subjektiv gesehen der Gegenwart nachfolgt.

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Althebräisch, Bibelhebräisch, Biblisches Hebräisch, Hebr., Hebräischsprachig, Neuhebräisch, עִבְרִית, עברית.

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