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Handgelenk

Index Handgelenk

Handgelenkknochen-Legende Kahnbein (''Os scaphoideum'') B Mondbein (''Os lunatum'') C Dreiecksbein (''Os triquetrum'') D Erbsenbein (''Os pisiforme'') E Großes Vieleckbein (''Os trapezium'') F Kleines Vieleckbein (''Os trapezoideum'') G Kopfbein (''Os capitatum'') H Hakenbein (''Os hamatum'') Handgelenk Das Handgelenk ist das aus mehreren Teilgelenken zusammengesetzte Gelenk (Articulatio composita) an der Hand der Säugetiere.

70 Beziehungen: Abduktion (Physiologie), Adduktion, Amphiarthrose, Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen, Arm, Arthrose, Arthroskopie, Band (Anatomie), Bänderriss, Computertomographie, Daumen, Daumensattelgelenk, Diagnose, Distale Radiusfraktur, Dreiecksbein, Eigelenk, Erbsenbein, Extension (Medizin), Finger, Fingergelenke, Fische, Flexion, Flosse, Ganglion (Überbein), Gelenk, Großes Vieleckbein, Hakenbein, Hand, Handchirurgie, Handwurzelknochen, Kahnbeinbruch, Karpales Laxationssyndrom, Karpaltunnel, Karpaltunnelsyndrom, Kleiner Finger, Kleines Vieleckbein, Knochenbruch, Kopfbein, Latein, Ligamentum carpi radiatum, Loge-de-Guyon-Syndrom, Lokalanästhesie, Magnetresonanztomographie, Maus (Computer), Mittelhandknochen, Mondbein, Nervus medianus, Nervus ulnaris, Operation (Medizin), Opposition (Anatomie), ..., Os scaphoideum, Radius (Anatomie), Repetitive-Strain-Injury-Syndrom, Reptilien, Retinaculum flexorum, Rheuma, Rhizarthrose, Sattelgelenk, Säugetiere, Scharniergelenk, Sehne (Anatomie), Sehnenscheide, Sehnenscheidenentzündung, Szintigrafie, Therapie, Tier, Trauma (Medizin), Triangulärer fibrokartilaginärer Komplex, Ulna, Vogelskelett. Erweitern Sie Index (20 mehr) »

Abduktion (Physiologie)

In der Medizin bezeichnet man mit dem Begriff der Abduktion (von) das Abspreizen z. B.

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Adduktion

Adduktion (von) ist in der Medizin das Heranführen eines Körperteils an die Körper- bzw.

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Amphiarthrose

Eine Amphiarthrose (v. griech. amphi - „um“, „herum“ und arthros - „Gelenk“) oder straffes Gelenk ist eine Diarthrose („echtes Gelenk“) mit durch straffe Bänder eingeschränkter Beweglichkeit.

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Anatomische Lage- und Richtungsbezeichnungen

Die anatomischen Ebenen Die Lage- und Richtungsbezeichnungen des Körpers der meisten Gewebetiere (inklusive des Menschen) dienen in der Anatomie zur Beschreibung der Position (situs), der Lage (versio) und des Verlaufs einzelner Strukturen.

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Arm

Armmuskulatur, Blick von vorne (Brust) Armmuskulatur, Blick von vorne (Brust) Armmuskulatur, Blick von hinten (Rücken) Schnitt durch den Arm Der Arm des Menschen – in der medizinischen Fachsprache auch als (freie) obere Extremität bezeichnet – ist die Umwandlung/Weiterentwicklung der Vordergliedmaße der Tiere zum Greifwerkzeug, dient aber mit seinen Pendelbewegungen auch der Ausbalancierung des aufrechten Gangs.

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Arthrose

lateralen (seitlichen) Bereich des Gelenkspaltes und der Verschleiß oder Abrieb der Knorpelschicht im linken Bereich des Bildes. Der Knochen des Schienbeinkopfes im mittigen Bereich ist verdichtet, eine Reaktion auf den vermehrten mechanischen Stress. Die Knorpelschicht hat ihre Dämpfungsfunktion eingebüßt. Der Begriff Arthrose (Syn. Arthrosis deformans – altgriech. ἄρθρον arthron ‚Gelenk‘ und lat. deformare ‚verstümmeln‘) bezeichnet eine degenerative Gelenkerkrankung (Gelenkabnutzung) und ist nach einer nichtamtlichen Definition in Deutschland ein „Gelenkverschleiß“, der das altersübliche Maß übersteigt.

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Arthroskopie

Eine Arthroskopie (von griechisch arthros.

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Band (Anatomie)

Bänder oder Ligamente (lat. Ligamenta, Singular Ligamentum) sind in der Anatomie strangartige Strukturen.

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Bänderriss

Bänderriss, Bandruptur oder Bandverletzung bezeichnet die teilweise bis vollständige Zerreißung (Ruptur) eines Gelenkbandes.

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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Daumen

Der DaumenGeldzähldaumen Fingerknochen (grün, blau nicht am Daumen und rosa) Der Daumen (lat.: pollex) ist der erste und stärkste der fünf Finger einer Hand und nimmt unter den Fingern aufgrund seiner anderen Bewegungsmöglichkeiten eine Sonderstellung ein.

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Daumensattelgelenk

Das Daumensattelgelenk (Articulatio carpometacarpalis pollicis, Karpometakarpalgelenk des Daumenstrahls) ist das Sattelgelenk zwischen dem großen Vieleckbein (Os trapezium) und dem ersten Mittelhandknochen.

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Diagnose

Diagnose ist die Feststellung oder Bestimmung einer Krankheit.

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Distale Radiusfraktur

Die distale Radiusfraktur ist die häufigste Fraktur des Menschen und macht bis zu 25 % aller Knochenbrüche aus, besonders oft bei Kindern und im Alter.

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Dreiecksbein

Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des linken Dreiecksbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Fraktur. Das annähernd pyramidenförmige Dreiecksbein (lat. Os triquetrum oder Os carpi ulnare) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körpernahen (proximalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Eigelenk

'''Echte Gelenke''':'''1'''-Kugelgelenk; '''2-Eigelenk'''; '''3'''-Sattelgelenk; '''4'''-Scharniergelenk; '''5'''-Zapfengelenk Als Eigelenk (Syn. Ellipsoidgelenk, Articulatio ellipsoidea) bezeichnet man in der Anatomie ein Gelenk mit zwei eiförmigen (ellipsoiden) Gelenkanteilen, von denen eine konkav (Gelenkpfanne), die andere konvex (Gelenkkopf) ist.

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Erbsenbein

Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des linken Erbsensbeins mit Darstellung der Gelenkfläche, die mit dem Dreiecksbein in gelenkiger Verbindung steht. Das rundliche Erbsenbein (lat. Os pisiforme, auch Os carpi accessorium von „zusätzlicher Handwurzelknochen“) ist der kleinste der acht Handwurzelknochen der Wirbeltiere und gehört der körpernahen (proximalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Extension (Medizin)

Die Extension (von) ist die Streckung eines Gelenkes.

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Finger

Fingerknochen (grün, blau und rosa) Ein Finger – wissenschaftlich digitus (plural: digiti) – ist ein Teil der Hand.

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Fingergelenke

Die Fingergelenke bezeichnen die Gelenke zwischen den einzelnen Fingergliedern (Phalangen).

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Fische

Ein Walhai und weitere Meeresfische in Gefangenschaft außerhalb ihres natürlichen Lebensraums Fische oder Pisces („Fisch“) sind aquatisch lebende Wirbeltiere mit Kiemen.

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Flexion

In der Grammatik bezeichnet Flexion (lateinisch flexio „Biegung“) die Änderung der Gestalt eines Wortes (eines Lexems) zum Ausdruck seiner grammatischen Merkmale bzw.

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Flosse

Flossen (Pl. pinnae) sind breitflächige oder saumartige Antriebs-, Steuer- und Stabilisierungsorgane von Tieren oder Entwicklungsstadien von Tieren, die dauerhaft im Wasser leben.

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Ganglion (Überbein)

Ganglion am Rücken des Handgelenkes Ganglion vor Operation des Handgelenkes Ein Ganglion (umgangssprachlich wie andere ähnlich aussehende Phänomene ungenau auch als Überbein bezeichnet) ist eine einzeln oder mehrfach auftretende, gutartige Geschwulstbildung im Bereich einer Gelenkkapsel oder oberflächlichen Sehnenscheide (Sehnenscheidenhygrom).

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Gelenk

Scharniergelenk (Ellbogen) Ein Gelenk aus anatomischer Sicht ist eine bewegliche Verbindung von zwei oder mehreren Knochen.

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Großes Vieleckbein

Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des linken großen Vieleckbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Das große Vieleckbein (lat. Os trapezium, Os carpale primum) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Hakenbein

Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des Hakenbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Das Hakenbein (lat. Os hamatum, Os carpale quartum) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Hand

hochkant hochkant Die Hand (med./) ist das Greiforgan der oberen Extremitäten (Arme) der Primaten.

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Handchirurgie

Die Handchirurgie beschäftigt sich mit der Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Unterarms und der Hand.

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Handwurzelknochen

Handgelenkknochen-Legende Röntgenaufnahme einer menschlichen Hand Die Handwurzelknochen (Karpalknochen, Ossa carpi, lat. os, Mehrzahl ossa, ‚Knochen‘ und altgr. καρπός karpos ‚Handwurzel‘) gehören zu den kurzen Knochen (Ossa brevia) des Skeletts.

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Kahnbeinbruch

Der Kahnbeinbruch oder die Kahnbeinfraktur ist ein Bruch (Fraktur) eines Kahnbeins – entweder des Os scaphoideum der Handwurzel oder des Os naviculare der Fußwurzel.

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Karpales Laxationssyndrom

Das Karpale Laxationssyndrom ist eine orthopädische Erkrankung bei Hundewelpen, die durch eine Über- (Hyperextension) oder unvollständige Streckung (Hypoextension) im Vorderfußwurzelgelenk (Karpalgelenk) gekennzeichnet ist.

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Karpaltunnel

Querschnitt durch das rechte Handgelenk mit Karpaltunnel (grau). Handunterseite (palmar) oben. Finger zum Betrachter hin mit Daumen links (nicht abgeb.). Im Karpaltunnel der Mittelarmnerv (gelb). Der Karpaltunnel (Canalis carpi) ist ein Nerven-Muskeldurchgang an der handflächenseitigen (palmaren) Seite des Unterarms auf Höhe des Handgelenks (Articulatio radiocarpalis).

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Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS, Synonyme unter anderem: Carpaltunnelsyndrom, CTS, Medianuskompressionssyndrom, Brachialgia paraesthetica nocturna) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet ein Kompressionssyndrom des Nervus medianus im Bereich der Handwurzel.

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Kleiner Finger

Kleiner Finger Fingerknochen Der kleine Finger oder selten auch der Kleinfinger (lat.: digitus minimus oder digitus quintus) ist der fünfte Finger der menschlichen Hand.

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Kleines Vieleckbein

Zeichnung des linken kleinen Vieleckbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Handgelenkknochen-Legende Das kleine Vieleckbein (lat. Os trapezoideum, Os carpale secundum) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen), also mittelhandseitigen Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Knochenbruch

Fraktur des Armes Röntgenbild einer Fersentrümmerfraktur mit Verplattung Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

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Kopfbein

Handgelenkknochen-Legende Zeichnung des Kopfbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Das Kopfbein (lat. Os capitatum) ist der größte der acht Handwurzelknochen und gehört der körperfernen (distalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Ligamentum carpi radiatum

Das Ligamentum carpi radiatum ist ein Band auf der Handflächenseite des Handgelenks.

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Loge-de-Guyon-Syndrom

Das Loge-de-Guyon-Syndrom ist eine Schädigung des Nervus ulnaris an der Kleinfingerseite (ulnar) des Handgelenks.

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Lokalanästhesie

Die Lokalanästhesie (von und und) ist eine Form der Anästhesie.

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Magnetresonanztomographie

MRT-Gerät (Philips Achieva 3.0 T) sagittaler Schichtung Volumen-Rendering einer Kopf-MRT MRT-Schnittbilder eines menschlichen Gehirns (Transversalebene), als Abfolge von unten nach oben dargestellt sagittaler Schnittebene Die Magnetresonanztomographie, abgekürzt MRT oder MR (als Tomographie von und de), ist ein bildgebendes Verfahren, das vor allem in der medizinischen Diagnostik zur Darstellung von Struktur und Funktion der Gewebe und Organe im Körper eingesetzt wird.

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Maus (Computer)

Drei-Tasten-Maus. (Das Mausrad ist üblicherweise auch eine Taste.) Die Maus ist ein Eingabegerät (Befehlsgeber) bei Computern.

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Mittelhandknochen

Mittelhandknochen der linken Hand des Menschen Die Mittelhandknochen (Ossa metacarpi, MC) bilden die knöcherne Grundlage der Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern.

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Mondbein

Zeichnung des linken Mondbeines mit Darstellung der Gelenkflächen Handgelenkknochen-Legende Das halbmondförmige Mondbein (lat. Os lunatum oder Os carpi intermedium) ist einer der acht Handwurzelknochen und gehört der körpernahen (proximalen) Reihe dieser kurzen Knochen an.

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Nervus medianus

Der Nervus medianus („Mittelarmnerv“, auch Mediannerv genannt) ist ein Nerv des peripheren Nervensystems.

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Nervus ulnaris

Arm des Menschen, der N. ulnaris ist kleinfingerseitig zu erkennen Sensibilitätsbereich von:Nervus medianus (hellgrün)Nervus ulnaris (blau)Nervus radialis (rosa) Der Nervus ulnaris („Ellennerv“) ist ein Nerv des Plexus brachialis (Armgeflecht).

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Opposition (Anatomie)

Als Opposition oder Opponierbarkeit bezeichnet man in der Anatomie die Fähigkeit des Daumens, den anderen Fingern gegenübergestellt zu werden, beziehungsweise bei manchen Tieren die Fähigkeit, die erste Zehe den anderen gegenüberzustellen.

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Os scaphoideum

Zeichnung eines linken Kahnbeines der Hand mit Darstellung der Gelenkflächen Handgelenkknochen-Legende Das Os scaphoideum (lat. os, Knochen, lat.-griech. scaphoideus zu griech. σκάφη, skáphe, „Wanne, Becher, Kahn“, somit „kahnförmiger Knochen“; Synonyme: Kahnbein und Os carpi radiale; früher auch Os naviculare) ist ein kurzer Knochen.

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Radius (Anatomie)

Lage des Radius des Menschen (rot) Der Radius (lat.-anat. für Speiche) ist ein Knochen des Unterarmes.

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Repetitive-Strain-Injury-Syndrom

Als Repetitive-Strain-Injury-Syndrom (kurz RSI-Syndrom, ‚Verletzung durch wiederholte Beanspruchung/Belastung‘; umgangssprachlich Sekretärinnenkrankheit, Mausarm) wird in der Medizin ein Krankheitsbild bezeichnet, bei dem unspezifische Beschwerden wie Nacken-, Schulter-, Arm- und/oder Handbeschwerden nach sich häufig wiederholenden (repetitiven) Tätigkeiten auftreten.

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Reptilien

Vertreter von vier rezenten Reptiliengroßgruppen: Oben links: Grüne Meeresschildkröte (''Chelonia mydas''), eine der wenigen vollmarinen rezenten Reptilienarten. Oben rechts: Brückenechse (''Sphenodon punctatus''). Unten links: Sinai-Agame (''Pseudotrapelus sinaitus''). Unten rechts: Nilkrokodil (''Crocodylus niloticus''). Die Reptilien (Reptilia, 1768) oder Kriechtiere (lat. reptilis „kriechend“) sind nach traditioneller Auffassung eine Klasse der Wirbeltiere am Übergang von den „niederen“ (Anamnia) zu den „höheren“ Wirbeltieren (Säugetiere und Vögel).

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Retinaculum flexorum

Die Sehnenscheiden und Beugesehnen des Handgelenkes beim Menschen. Der Verlauf des Nervus medianus unter dem Retinaculum flexorum ist nicht dargestellt. Das Retinaculum flexorum (von lat. retinaculum „Band“, „Zügel“ und flexor „Beuger“) ist ein hand- oder fussflächenseitig (volar) in Höhe der Hand- oder Fußwurzelknochen quer verlaufendes, derbes Band.

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Rheuma

Mit Rheuma (‚Fluss‘) oder Rheumatismus werden Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit fließenden, reißenden und ziehenden Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen.

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Rhizarthrose

Bei der Rhizarthrose (griechisch ῥίζα rhíza „Wurzel“ und ἄρθρον árthron „Gelenk“) oder Sattelgelenkarthrose handelt es sich um eine Arthrose eines Sattelgelenks.

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Sattelgelenk

Schematische Zeichnung 1. Kugelgelenk, 2. Eigelenk, 3. '''Sattelgelenk''', 4. Scharniergelenk und 5. Zapfengelenk Ein Sattelgelenk (die Articulatio sellaris) ist ein Gelenk, das eine Bewegung in zwei senkrecht zueinander stehenden Achsen erlaubt und somit zwei Freiheitsgrade besitzt.

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Säugetiere

Die Säugetiere (Mammalia) sind eine Klasse der Wirbeltiere.

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Scharniergelenk

Scharniergelenk (Ellbogen) Das Scharniergelenk (lat. Ginglymus oder Articulatio ginglymus, von gr. ginglymos „Türangel“) bezeichnet in der Anatomie eine Formvariante eines echten Gelenkes.

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Sehne (Anatomie)

Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Die Achillessehne Eine Sehne oder Flechse (lateinisch: tendo, englisch: tendon) ist ein bindegewebiger Teil des Muskels, der diesen mit einem Knochen verbindet (siehe auch Ursprung und Ansatz).

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Sehnenscheide

Querschnitt durch eine Sehnenscheide:1 Stratum fibrosum2 Mesotendineum3 äußeres Blatt des Stratum synoviale4 Gleitraum mit Synovia5 inneres Blatt des Stratum synoviale6 Sehne Eine Sehnenscheide (lat.: Vagina synovialis tendinis) ist eine mit Synovia gefüllte Hülle um eine Sehne.

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Sehnenscheidenentzündung

Die Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis, auch Peritendinitis oder Paratendinitis) ist eine Entzündung der Sehnenscheiden.

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Szintigrafie

Patient unter Gammakamera (Schilddrüsen-Szintigraphie). Die Szintigrafie oder Szintigraphie (lat. scintilla „Funke“ und „zeichnen, beschreiben“) ist ein bildgebendes Verfahren der nuklearmedizinischen Funktions- und Lokalisationsdiagnostik.

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Therapie

Therapie (therapeia „Dienst, Pflege, Heilung“) oder Behandlung bezeichnet alle Maßnahmen, die darauf abzielen, Behinderungen, Krankheiten und Verletzungen positiv zu beeinflussen.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Trauma (Medizin)

Als Trauma (Plural Traumata oder Traumen) bezeichnet man in der Medizin und der Biologie eine Schädigung, Verletzung oder Verwundung lebenden Gewebes, die durch Gewalt­einwirkung von außen entsteht.

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Triangulärer fibrokartilaginärer Komplex

Anatomische Lage des TFCC (''Articular disc'') im Handgelenk. Der trianguläre fibrokartilaginäre Komplex (engl.: Triangular fibrocartilage complex, abgekürzt TFCC; lat.: Discus triangularis oder Discus articularis ulnocarpalis) ist beim Menschen eine dreieckig geformte, aus Faserknorpel bestehende Zwischengelenksscheibe am Handgelenk, die sowohl die distalen Enden von Elle (Ulna) und Speiche (Radius) fest miteinander verankert, als auch diese mit den Handwurzelknochen (Ossa carpi) verbindet.

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Ulna

Lage der Ulna (rot) Die Ulna (lat.-anat. für Elle) ist neben dem Radius (Speiche) einer der beiden Knochen des Unterarmes.

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Vogelskelett

Skelett einer Taube Das Skelett der Vögel ist im Vergleich zum Skelett der anderen Wirbeltiere besonders leicht, da einige Knochen durch Ausstülpungen der Luftsäcke luftgefüllt (pneumatisiert) sind.

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Leitet hier um:

Articulatio radiocarpalis, Karpalgelenk, Palmarflexion, Radiokarpalgelenk, Vorderfußwurzelgelenk.

AusgehendeEingehende
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