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Handelsware

Index Handelsware

Handelsware ist eine Sammelbezeichnung für die von Gewerbetreibenden umgesetzten materiellen Wirtschaftsgüter.

39 Beziehungen: Artikelgruppe, Barrel, Betriebsform, Betriebsstoff, Commodities, Commodity-Dienstleistung, Devisen, Diffusionstheorie, Edmund Sundhoff, Eigentum, Handel, Handelsunternehmen, Hans-Otto Schenk, Hilfsstoff (Rechnungswesen), Investitionsgut, Kleidung, Konsumgut, Lebensmitteleinzelhandel, Mineralöl, Mischkalkulation, Normalverteilung, Personal Computer, Pflanzenbau, Preiselastizität, Produkt (Wirtschaft), Quersubventionierung, Rohstoff, Rohstoff (Produktion), Rudolf Seyffert, Schweinebauch, Sortiment, Unternehmen, Ware, Warengruppe, Warengruppenmanagement, Warenhaus, Weizen, Wertpapier, Wertschöpfung (Wirtschaft).

Artikelgruppe

Eine Artikelgruppe ist eine Zusammenfassung mehrerer Artikel aus dem Sortiment eines Unternehmens im Handel gemäß bestimmter Eigenschaften der Artikel.

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Barrel

Das Barrel (für Fass) ist eine Maßeinheit des Raums (Flüssigkeiten, siehe Raummaß).

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Betriebsform

Eine Betriebsform (seltener Geschäftsform) als eine Erscheinungsform von Betrieben, namentlich von Handelsbetrieben, entsteht durch Klassifizierung oder Typologisierung.

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Betriebsstoff

Der Begriff Betriebsstoffe wird im Rechnungswesen und in der Technik benutzt.

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Commodities

Commodities - Grüner, weißer und schwarzer Pfeffer Commodities ist ein Anglizismus für an Börsen gehandelte, standardisierte und in der einzelnen Art homogenen Handelswaren.

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Commodity-Dienstleistung

Commodity-Dienstleistung (engl. commodity service; von commodity u. a. Allerweltsprodukt), auch Standarddienstleistung oder Routine-Dienstleistung, ist eine standardisierte, häufig auch automatisierte Dienstleistung, die von unterschiedlichen Anbietern in tatsächlich oder vermeintlich gleichartiger Weise erbracht wird.

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Devisen

Devisen (meist in der Mehrzahl gebraucht, selten auch Devise) ist ein Begriff aus der Volkswirtschaft und dem Finanzwesen für allgemein auf Fremdwährung lautende ausländische Zahlungsmittel (außer Sorten).

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Diffusionstheorie

Unter dem Begriff Diffusionstheorie werden in Fachgebieten wie der Soziologie, der Kommunikationswissenschaft oder der Betriebswirtschaft die theoretischen Konzepte der Diffusion und der Adoption zusammengefasst.

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Edmund Sundhoff

Edmund Hugo Sundhoff (* 1. April 1912 in Dortmund; † 1998 in Köln) war ein deutscher Ökonom und Professor für Betriebswirtschaftslehre, zuletzt am „Seminar für Handelsbetriebslehre“ der Universität zu Köln.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Handel

Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

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Handelsunternehmen

Ein Handelsunternehmen (oder Handelsunternehmung, Handelsbetrieb) ist im rechtlichen Sinn ein Unternehmen, das ausschließlich oder überwiegend auf eigene Rechnung und im eigenen Namen Handelswaren von verschiedenen Lieferanten einkauft und diese, zu einem Sortiment zusammengefügt, ohne wesentliche Be- oder Verarbeitung an gewerbliche und/oder nicht-gewerbliche Abnehmer (Verbraucher) weiterverkauft.

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Hans-Otto Schenk

Hans-Otto Schenk (* 1936 in Solingen) ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

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Hilfsstoff (Rechnungswesen)

Hilfsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird, aber im Gegensatz zu den Rohstoffen mengen- und wertmäßig nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Investitionsgut

Unter einem Investitionsgut oder Kapitalgut versteht man in den Wirtschaftswissenschaften im weitesten Sinne Güter oder Dienstleistungen, die zur Produktion oder Weiterverarbeitung von Gütern dienen.

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Kleidung

Rai (Nepal) Tracht gekleidete Kinder (Griechenland) Kasel Typisches Raver-Outfit der 1990er Jahre Als Kleidung (auch Bekleidung) wird in einem umfassenden Sinn die Gesamtheit aller Materialien bezeichnet, die als künstliche Hülle den Körper des Menschen mehr oder weniger eng anliegend umgibt (Gegensatz: Nacktheit).

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Konsumgut

Konsumgüter sind Güter, die für den privaten Ge- oder Verbrauch hergestellt und gehandelt werden.

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Lebensmitteleinzelhandel

Warenpräsentation in einem Supermarkt Der Sammelbegriff Lebensmitteleinzelhandel (LEH) bezeichnet Handelsunternehmen im Einzelhandel mit einem Sortiment, das überwiegend aus Lebensmitteln besteht (institutionelle Sicht), sowie synonym auch die eigentliche Handelsaktivität, Lebensmittel an Endverbraucher zu vertreiben (funktionale Sicht).

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Mineralöl

Mineralöle sind die durch Destillation von Erdöl und gegebenenfalls auch anderer fossiler Rohstoffe hergestellten Öle.

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Mischkalkulation

Unter einer Mischkalkulation (auch Ausgleichskalkulation genannt) versteht man eine Kalkulation, bei der die Verkaufspreise für einzelne Produkte nicht von den Herstellkosten, sondern von marktstrategischen Absichten bestimmt werden.

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Normalverteilung

Die Normal- oder Gauß-Verteilung (nach Carl Friedrich Gauß) ist in der Stochastik ein wichtiger Typ stetiger Wahrscheinlichkeitsverteilungen.

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Personal Computer

Apple II, Baujahr 1977 Commodore PET 2001, Baujahr 1977 IBM Personal Computer, Baujahr 1981 Tablet-PC, seit 2002 mit integrierter und seit 2010 meist ganz ohne oder mit dockbarer Tastatur. Erste und letzte Option vermittelt den Eindruck eines Laptops Ein Personal Computer (engl. zu dt. „persönlicher“ bzw. „privater Rechner“, kurz PC) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.

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Pflanzenbau

Pflanzenbau oder Pflanzenproduktion (in der Ethnologie häufig auch Bodenbau)Walter Hirschberg (Hrsg.): Wörterbuch der Völkerkunde. Neuausgabe, 2.

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Preiselastizität

Die Preiselastizität misst die relative Änderung des Angebots oder der Nachfrage im Anschluss an eine Preisänderung.

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Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

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Quersubventionierung

Quersubventionierung (oder interne Subventionierung) nennt man in der Kalkulation die Subventionierung eines mit Betriebsverlust arbeitenden Unternehmens, Teilbetriebs oder Produktes/Dienstleistung durch einen anderen Betriebsteil oder ein anderes Unternehmen im Konzern unter Einsatz des von letzterem erzielten Gewinns.

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Rohstoff

Primärrohstoffe sind natürliche Ressourcen, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine Bearbeitung erfahren haben.

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Rohstoff (Produktion)

Rohstoffe sind im Rechnungswesen Materialien, die in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird.

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Rudolf Seyffert

Rudolf Seyffert (* 15. März 1893 in Leipzig; † 16. Februar 1971 in Köln) war ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

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Schweinebauch

Schweinebauch. Das obere Drittel enthält noch Rippenknochen Schwarte und Knochen Als Schweinebauch werden die gut mit Fett durchwachsenen und mit Rippen durchzogenen Stücke der hinteren (caudalen), unteren (ventralen) Brustkörbe der Hausschweine bezeichnet.

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Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommt.

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Warengruppe

Unter einer Warengruppe versteht man im Handel die Zusammenfassung einzelner Artikel anhand eines gemeinsamen Merkmals zu einer Gruppe.

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Warengruppenmanagement

Der Begriff Warengruppenmanagement oder auch Category Management bezeichnet im Marketing die Strukturierung einer Geschäftsstätte im stationären Einzelhandel nach dem Prinzip der Warengruppen.

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Warenhaus

Warenhaus in Görlitz Ein Warenhaus ist ein großes, in der Regel mehrstöckiges Einzelhandelsgeschäft, in dem Waren jeglicher Art – im Gegensatz zum Kaufhaus auch Lebensmittel – zum Kauf angeboten werden (in Deutschland z. B. Karstadt, Kaufhof, bis Juli 2009 noch Hertie).

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Weizen

Als Weizen wird eine Reihe von Pflanzenarten der Süßgräser (Poaceae) der Gattung Triticum L. bezeichnet.

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Wertpapier

Ein Wertpapier oder eine Wertschrift (schweizerisch) ist eine Urkunde, die ein privates Recht in der Weise verbrieft, dass das Recht aus der Urkunde gegenüber dem Schuldner nur geltend gemacht werden kann, wenn der Inhaber der Urkunde diese dem Schuldner vorlegt.

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Wertschöpfung (Wirtschaft)

Wertschöpfung ist in einer Geldwirtschaft das Ziel produktiver Tätigkeit.

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