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Großhandel

Index Großhandel

Systematik Absatzwege Unter Großhandel versteht man Unternehmen des Handels, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen und an gewerbliche Kunden (Wiederverkäufer wie der Einzelhandel) und so genannte Großabnehmer weiterverkaufen.

35 Beziehungen: Abholgroßmarkt, Agglomerationseffekt, Behörde, Beschaffung, Binnenhandelsstatistik, Distributionspolitik, Einkaufsgemeinschaft, Einzelhandel, Gewerbe, Großabnehmer, Gros, Handel, Handelsmarketing, Kantine, Kapitalbindung, Kunde, Lagergroßhandel, Lagerrisiko, Marketing-Mix, Pleonasmus, Presse-Grosso, Privathaushalt, Produktion, Produktionsverbindungshandel, Rackjobbing, Sortiment, Unternehmen, Veräußerung, Verein, Verlagssystem, Vorratsintensität, Ware, Wertschöpfung (Wirtschaft), Wiederverkäufer, Zahlungsziel.

Abholgroßmarkt

Der Abholgroßmarkt bzw.

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Agglomerationseffekt

Als Agglomerationseffekte werden in der Regionalökonomie die Effekte von Verdichtungsgebieten oder Agglomerationen bezeichnet.

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Behörde

Eine Behörde oder ein Amt ist eine staatliche Einrichtung, die im weitesten Sinne für die Erfüllung von gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Verwaltung des Staates und dabei insbesondere für Dienstleistungen des Staates gegenüber seinen Bürgern zuständig ist.

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Beschaffung

Beschaffung (auch Procurement, Purchasing oder Akquisition) ist in der Betriebswirtschaftslehre eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die sich mit dem Einkauf und der Beschaffungslogistik von Material zur Weiterverarbeitung (Produktionsbetriebe) oder zum Weiterverkauf von Handelswaren (Handel) befasst.

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Binnenhandelsstatistik

Die Binnenhandelsstatistiken sind die amtlichen Statistiken, die sich mit dem Handel von Waren durch Handelsunternehmen und Handelsvermittler innerhalb eines Staates befassen.

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Distributionspolitik

Die Distributionspolitik (auch Distributions-Mix, Distribution Policy oder Place innerhalb des Marketing-Mix; von ‚Verteilung‘) gestaltet innerhalb des Marketing alle Entscheidungen und Vertriebsaktivitäten auf dem Weg eines Produktes oder einer Dienstleistung vom Anbieter zum Kunden oder Anwender.

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Einkaufsgemeinschaft

Eine Einkaufsgemeinschaft ist eine Kooperationsform und somit ein freiwilliger Zusammenschluss von Unternehmen zum Zwecke der Erhöhung ihrer Wirtschaftlichkeit.

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Einzelhandel

Systematik Absatzwege Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw.

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Gewerbe

Ein Gewerbe ist grundsätzlich jede wirtschaftliche Tätigkeit, die auf eigene Rechnung, eigene Verantwortung und auf Dauer mit der Absicht zur Gewinnerzielung betrieben wird, mit Ausnahme freiberuflicher oder landwirtschaftlicher Tätigkeit.

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Großabnehmer

Großabnehmer (oder Großkunde) ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, mit dem Kunden umschrieben werden, die ein Marktvolumen nachfragen, das deutlich über dem durchschnittlichen Nachfragevolumen anderer Kunden desselben Anbieters liegt.

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Gros

Gros bezeichnet eine alte Maßeinheit, ein Zählmaß zur Bemessung von Mengen nach ihrer Anzahl.

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Handel

Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

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Handelsmarketing

Handelsmarketing umfasst das eigenständige Marketing der Handelsunternehmen mit dem Ziel einer märkteorientierten Unternehmensführung.

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Kantine

Grundig in Nürnberg 1959 Eine Kantine (von „Flaschenkeller“) oder heute in der Schweiz ein Personalrestaurant ist eine Gaststätte innerhalb eines Unternehmens oder einer öffentlichen Einrichtung, die der Verköstigung der Mitarbeiter mit vornehmlich warmen Mahlzeiten in den Arbeitspausen, in der Regel der Mittagspause, dient.

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Kapitalbindung

Kapitalbindung ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl für die in einem Unternehmen nicht sofort freisetzbaren Vermögensgegenstände des Anlage- und Umlaufvermögens.

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Kunde

Ein Kunde ist allgemein in der Wirtschaft und speziell im Marketing eine Person, ein Unternehmen oder eine Organisation (Wirtschaftssubjekt), das als Nachfrager ein Geschäft mit einer Gegenpartei abschließt.

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Lagergroßhandel

Von Lagergroßhandel spricht man, wenn von den Großhandelsumsätzen der größte Teil mit dem Verkauf von Waren aus dem Lager (also keinen Streckengeschäften) erzielt wird.

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Lagerrisiko

Unter einem Lagerrisiko versteht man in der Betriebswirtschaftslehre die Gefahr, dass Lagerbestände während der Lagerhaltung mengenmäßig oder qualitativ beeinträchtigt werden, im Wert verlieren oder nicht verkauft werden können.

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Marketing-Mix

Die vier Instrumente des Marketing-Mixes: Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Kommunikationspolitik Mit dem Marketing-Mix werden Marketingstrategien oder Marketingpläne in konkrete Aktionen umgesetzt.

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Pleonasmus

Vogelvoliere Ein Pleonasmus (pleonasmós „Überfluss, Übertreibung, Vergrößerung “) ist eine rhetorische Figur, sie ist gekennzeichnet durch Wortreichtum ohne Informationsgewinn.

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Presse-Grosso

Ein Grossist ist im Verlagswesen der Unternehmer im Pressegroßhandel, der Handelsstufe zwischen dem Verlag und dem Einzelhändler.

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Privathaushalt

440px Ein Privathaushalt oder Haushalt ist im ökonomischen Sinne eine aus mindestens einer natürlichen Person bestehende Wirtschaftseinheit.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Produktionsverbindungshandel

Der Produktionsverbindungshandel, kurz PVH, bezeichnet eine Großhandelsform, die zwei unterschiedliche Produktionsstufen der industriellen Wertschöpfungsketten verbindet.

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Rackjobbing

Rackjobbing ist eine Dienstleistung, die im Bereich der Verkaufsförderung von firmeneigenen oder selbständigen Rackjobbern erbracht wird.

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Sortiment

Als Sortiment bezeichnet man die Gesamtheit aller ausgewählten und angebotenen Waren (Artikel) eines Handelsunternehmens.

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Unternehmen

Ein Unternehmen ist eine wirtschaftlich selbständige Organisationseinheit, die mit Hilfe von Planungs- und Entscheidungsinstrumenten Markt- und Kapitalrisiken eingeht und sich zur Verfolgung des Unternehmenszweckes und der Unternehmensziele eines oder mehrerer Betriebe bedient.

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Veräußerung

Unter Veräußerung versteht man in der Rechtswissenschaft und im Steuerrecht die Übertragung des Eigentums an Sachen oder die Abtretung von Forderungen und sonstigen Rechten.

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Verein

Der Verein (etymologisch aus vereinen ‚eins werden‘ und etwas ‚zusammenbringen‘) bezeichnet eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zur Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.

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Verlagssystem

Strom von Rohstoffen und Produkten im Verlagssystem Das Verlagssystem ist eine wirtschaftliche Organisationsform der frühen Neuzeit, die sich durch dezentrale Produktion auszeichnet.

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Vorratsintensität

Die Vorratsintensität (auch Lagerintensität) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die Aufschluss über die Kapitalbindung in den Vorräten an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen (RHB) sowie an Halb- und Fertigerzeugnissen geben soll.

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Ware

Eine Ware im Sinne der Wirtschaftswissenschaften ist ein materielles Wirtschaftsgut, welches Gegenstand des Warenhandels ist und als Gegenstand des Warenumsatzes in Betracht kommt.

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Wertschöpfung (Wirtschaft)

Wertschöpfung ist in einer Geldwirtschaft das Ziel produktiver Tätigkeit.

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Wiederverkäufer

Der Wiederverkäufer ist in der Wirtschaft ein Wirtschaftssubjekt, das Produkte oder Dienstleistungen beschafft und diese ohne wesentliche Weiterverarbeitung an Käufer veräußert.

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Zahlungsziel

Zahlungsziel wird eine vom allgemeinen Kaufvertragsrecht abweichende Zahlungsbedingung genannt, durch die der Lieferant seinem Kunden beim Abschluss eines Kaufvertrages eine bestimmte Frist für die Zahlung einräumt (Zeitspanne zwischen Lieferung und Zahlung).

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Leitet hier um:

Engroshandel, Engroshandelsunternehmen, Grosshandel, Großhandlung, Großhändler, Lebensmittelgroßhandel, Sortimentsgroßhandel, Wholesale.

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