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Gründonnerstag

Index Gründonnerstag

Die Fußwaschung und das letzte Abendmahl (Altarretabel des Sieneser Doms) Gründonnerstag (auch Hoher Donnerstag, heiliger Donnerstag, weißer Donnerstag oder Palmdonnerstag) ist die deutschsprachige Bezeichnung für den fünften Tag der Karwoche bzw.

123 Beziehungen: Abendmahl Jesu, Ablass, Absolution, Agape, Allerheiligstes (Christentum), Althochdeutsch, Altkatholische Kirche, Altnordische Sprache, Angelusläuten, Apostel, Auferstehung, Ökumenische Bewegung, Ölberg (Jerusalem), Ölbergandacht, Basilius-Anaphora, Chrisam, Christi Himmelfahrt, Coburg, Communauté de Taizé, Dänemark, Dänische Sprache, Diözese, Einsetzungsbericht, Englische Sprache, Eucharistie, Eucharistische Prozession, Evangelium nach Johannes, Färöische Sprache, Feiertag, Finnische Sprache, Firmung, Fladenbrot, Französische Sprache, Franziskus (Papst), Fronleichnam, Fußwaschung, Gegenzauber, Gloria, Grünkohl, Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens, Hausgenosse, Heilige Öle, Heilige Messe, Heilige Woche, Heischebrauch, Hexe, Hochfest, Hochgebet, Hymne, Ikonostase, ..., Island, Isländische Sprache, Jünger, Jesus Christus, Jesus von Nazaret, Karfreitag, Karmette, Karsamstag, Kartage, Karwoche, Katechumenat, Kathedrale, Kirchenstrafe, Kommunion, Kommunionfeier, Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Konsekration, Krankensalbung, Kroatische Sprache, Laudes (Liturgie), Leib Christi, Liste von Bauernregeln, Liturgie, Liturgische Farben, Matze, Maundy Set, Mühlhausen/Thüringen, Messbuch, Mimesis, Mitteldeutschland, Mittelhochdeutsch, Nächstenliebe, Niederländische Sprache, Norwegen, Norwegische Sprache, Oberlausitz, Ordination, Orthodoxie, Orthros, Ostern, Osternacht, Ostersonntag, Palmsonntag, Pange lingua, Pascha-Mysterium, Passion, Pessach, Pfingsten, Polnische Sprache, Priester (Christentum), Prozession, Ratschen, Römischer Ritus, Realpräsenz, Romanische Sprachen, Rubrik (Liturgie), Schwedische Sprache, Solothurn, Spiegelei, Spinat, Svenska Akademiens ordbok, Synaxarion, Tantum ergo, Triduum Sacrum, Tschechische Sprache, Ubi caritas, Ungarische Sprache, Vesper (Liturgie), Viertes Laterankonzil, Volksetymologie, Weihe (Religion), Westfalen, Zelebrant. Erweitern Sie Index (73 mehr) »

Abendmahl Jesu

Fresko in Sant’ Angelo in Formis bei Capua, um 1100 Als Abendmahl Jesu, auch letztes Abendmahl, wird das Mahl bezeichnet, das Jesus Christus mit den zwölf Aposteln zur Zeit des Pessachfestes vor seinem Kreuzestod in Jerusalem feierte.

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Ablass

Reskript mit vorgedrucktem Ablassantrag und päpstlichem Siegel (1925) Mit dem Segen Urbi et Orbi ist nach katholischer Lehre allen, die ihn hören oder sehen unter den gewöhnlichen kirchlichen Bedingungen ein vollkommener Ablass ihrer Sündenstrafen gewährt. Ablass eines deutschen Offiziers 1951 Ablass (Indulgenz,, veraltet auch römische Gnade) ist ein Begriff aus der römisch-katholischen Theologie und bezeichnet einen von der Kirche geregelten Gnadenakt, durch den nach kirchlicher Lehre zeitliche Sündenstrafen erlassen (nicht dagegen die Sünden selbst vergeben) werden.

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Absolution

Das Wort Absolution (lat. absolvere „loslösen“, „freisprechen“) bedeutet die Vergebung einer Sünde nach der Beichte.

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Agape

Agape ist ein neutestamentliches und christliches Wort für die göttliche Liebe.

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Allerheiligstes (Christentum)

Als das Allerheiligste, auch Allerheiligstes Sakrament (des Altares) bzw.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Altkatholische Kirche

Altkatholische Kirche, in der Schweiz Christkatholische Kirche, in den Niederlanden Oud-Katholieke Kerk, bezeichnet die Gemeinschaft selbständiger katholischer Kirchen, die teilweise in der Utrechter Union zusammengeschlossen sind.

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Altnordische Sprache

Krimgotisch Altnordisch ist eine Sammelbezeichnung für die nordgermanischen Dialekte, die von etwa 800 (Beginn der Wikingerzeit) bis mindestens ca.

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Angelusläuten

Bonner Münster: Glocke mit Schlagwerk (rechts) Das Angelusläuten ist in der katholischen Kirche das morgendliche, mittägliche und abendliche Läuten der Kirchenglocken, bei dem das Angelusgebet gebetet wird.

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Auferstehung

Als Auferstehung (griech. ἀνάστασις, Infinitiv ἀναστάναι; lat. resurrectio) wird die Aufrichtung Gestorbener zu einem ewigen Leben nach oder aus dem Tod bezeichnet.

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Ökumenische Bewegung

dreieinigen Gottes ist die Basis der ökumenischen Bewegung. Die ökumenische Bewegung (von Ökumene, griech. oikoumene, „Erdkreis, die ganze bewohnte Erde“) ist eine Bewegung im Christentum, die eine weltweite Einigung und Zusammenarbeit der verschiedenen Konfessionen anstrebt.

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Ölberg (Jerusalem)

Der Ölberg (Har haSetim;, beides Olivenberg) in Jerusalem ist eine Erhebung nordöstlich und östlich des Tempelbergs und der Jerusalemer Altstadt.

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Ölbergandacht

Christus am Ölberg, Relief aus dem 15. Jahrhundert in der Pfarrkirche St. Stefan in Eggenburg Die Ölbergandacht oder das Ölberggedenken, auch Ölbergstunde oder Heilige Stunde genannt, ist eine dem Mittelalter entstammende und in der Neuzeit vor allem von den Jesuiten geförderte Frömmigkeitsübung, die an Donnerstagen in der Fastenzeit in katholischen Pfarreien gepflegt wird.

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Basilius-Anaphora

Die Basilius-Anaphora ist ein altkirchliches eucharistisches Hochgebet, das in verschiedenen Rezensionen und diversen Sprachen überliefert wurde und in mehreren Ostkirchen in gottesdienstlichem Gebrauch ist oder war.

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Chrisam

Gefäß ''(Chrismarium)'' für das ''Chrisam'' Die Tragfigur eines Taufbeckens hält ein dreiteiliges Chrismarium in ihren Händen Heiligen Öle aus dem frühen 13. Jahrhundert Chrisam (von ‚ich salbe‘; davon abgeleitet chrísma ‚Salböl‘ und christós ‚der Gesalbte‘, vgl. Christus; auch Myron) ist ein in der römisch-katholischen Kirche, in den orthodoxen Kirchen, in den orientalisch-orthodoxen Kirchen, den katholischen Ostkirchen und in der altkatholischen Kirche verwendetes wohlriechendes Salböl, das bei der Spendung verschiedener Sakramente und Sakramentalien verwendet wird.

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Christi Himmelfahrt

Elfenbeinrelief, Mailand oder Rom um 400 (sogenannte „Reidersche Tafel“, Bayerisches Nationalmuseum, München) Darstellung der Himmelfahrt im Rabbula-Evangeliar (sechstes Jahrhundert, Folio 13v) Christi Himmelfahrt („Análēpsis tou kyríou“ ‚die Aufnahme des Herrn‘, ‚Aufstieg des Herrn‘), in der Schweiz und in Liechtenstein Auffahrt (alemannisch Uuffert) genannt, bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel.

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Coburg

Coburg ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken und Sitz des Landratsamtes Coburg.

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Communauté de Taizé

Die Communauté de Taizé (Gemeinschaft von Taizé) ist ein internationaler ökumenischer Männerorden in Taizé, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Cluny, Département Saône-et-Loire, Frankreich.

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Dänemark

Dänemark ist ein Land und souveräner Staat im nördlichen Europa und eine parlamentarische Monarchie.

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Dänische Sprache

Die dänische Sprache (dänisch dansk sprog, det danske sprog), kurz Dänisch (dansk), gehört zu den germanischen Sprachen und dort zur Gruppe der skandinavischen (nordgermanischen) Sprachen.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Einsetzungsbericht

Die Einsetzung der Eucharistie, Teil einer Predella von Ercole de’ Roberti (um 1490) Einsetzungsbericht bezeichnet man in der Liturgiewissenschaft jenen Abschnitt des eucharistischen Hochgebetes, in dem vom Handeln und Reden Jesu beim letzten Abendmahl die Rede ist.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Eucharistische Prozession

Sakramentsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 Eine eucharistische Prozession oder Sakramentsprozession ist im Christentum eine feierliche Prozession, bei der das Allerheiligste mitgeführt wird.

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Evangelium nach Johannes

Das Evangelium nach Johannes, zumeist als Johannesevangelium oder kurz als Johannes bezeichnet (abgekürzt: Joh), ist das vierte und jüngste Buch des Neuen Testaments der Bibel.

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Färöische Sprache

Färöisch (färöisch føroyskt,; daraus abgeleitet die deutsche Bezeichnung Färöisch neben (seltenerem) Färingisch) bildet zusammen mit dem Isländischen die inselnordischen Sprachen im Gegensatz zu den skandinavischen Sprachen Norwegisch, Schwedisch und Dänisch.

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Feiertag

Unter einem Feiertag (ahd. fîra aus, ‚Festtag‘, ‚der religiösen Feier gewidmeter, arbeitsfreier Tag‘; dazu feiern, ursprünglich ‚die Arbeit ruhen lassen‘, ahd. fîrôn v. lat.; vgl. Feierabend, Ferien) oder Festtag (‚ein der religiösen Feier gewidmeter Tag‘; vgl. Fest) wird allgemein ein arbeitsfreier Tag mit besonderer Feiertagsruhe verstanden.

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Finnische Sprache

Finnisch (Eigenbezeichnung suomi oder suomen kieli) gehört zum ostseefinnischen Zweig der finno-ugrischen Sprachen, die eine der beiden Unterfamilien des Uralischen darstellen.

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Firmung

Firmung im Hildesheimer Dom 2007: Bischof Norbert Trelle, erwachsene Firmkandidaten, Firmpaten Die Firmung (lat.: confirmatio ‚Bestätigung, Bekräftigung‘) ist eines der sieben Sakramente der römisch-katholischen, der altkatholischen und der orthodoxen Kirche (dort Chrismation ‚Salbung‘ genannt) sowie eine sakramentale Handlung (Sakramentale) in der anglikanischen Kirche.

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Fladenbrot

Türkisches Yufka Sac'' gebacken Fladen ruhen vor dem Backen in der Sonne, Oberägypten Backofen in Oberägypten Fladenbrot ist ein einfaches Brot, das im Wesentlichen aus zerstoßenem oder gemahlenem Getreide und Wasser besteht und dessen Teig in der Regel ungesäuert und mit einigen Ausnahmen ohne Hefe bereitet wird.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Franziskus (Papst)

Papst Franziskus (2015) Unterschrift von Papst Franziskus Papst Franziskus (bürgerlicher Name Jorge Mario Bergoglio SJ (spanisch), (italienisch); * 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien) ist seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats.

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Fronleichnam

Fronleichnamsprozession in Meckenbeuren im Jahr 2007 Das Fronleichnamsfest („Fest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“) ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die bleibende Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie, in den Zeichen von Brot und Wein, gefeiert wird.

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Fußwaschung

Die Fußwaschung. Fresko von Giotto di Bondone in der Cappella degli Scrovegni, Padua Sint Janskerk, Gouda Die Fußwaschung (lat. Mandatum „Auftrag, Gebot“) ist eine rituelle Handlung, die im Orient die Gastfreundschaft symbolisieren soll (etwa im Alten Testament). Die Fußwaschung wird im Neuen Testament als Handlung Jesu an seinen Jüngern beschrieben.

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Gegenzauber

Gegenzauber (auch Widerzauber, frz. contrecharme, engl. counterspell, countermagic) ist ein Zauber zur Bekämpfung eines anderen Zaubers oder eines als Wirkung übernatürlicher Kräfte gedachten Übels.

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Gloria

Choralbuch des 16. Jahrhunderts Das Wort Gloria ist (als gloria, „Ruhm, Ehrerbietung“) ein häufiges Wort in der lateinischen Bibel und in den westkirchlichen – also römisch- oder altkatholischen, evangelischen oder anglikanischen – Liturgien, kommt aber auch in den Liturgien ostkirchlicher und orientalischer Gottesdienste vor (meist als Übersetzung für hebr. כבוד kabod und gr. δόξα doxa, ru. слава slawa).

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Grünkohl

Grünkohl Brassica oleracea var. sabellica, Lippische Palme aus Dörentrup ''Brassica oleracea longata'' in der Variante Jersey Kohl Der Grünkohl, Braunkohl oder Krauskohl (Brassica oleracea var. sabellica L.) gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

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Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens

Das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens ist ein von den Schweizer Volkskundlern Eduard Hoffmann-Krayer und Hanns Bächtold-Stäubli herausgegebenes Fachlexikon in 10 Bänden, das in den Jahren 1927–1942 im Verlag Walter de Gruyter erschienen ist (Sigle: HdA).

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Hausgenosse

Hausgenosse ist ein nicht genau umrissener juristischer Begriff, der in den Rechtsordnungen deutschsprachiger Länder Personen besonders qualifiziert.

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Heilige Öle

Gefäße für die heiligen Öle Die heiligen Öle sind Salböle, die in der römisch-katholischen, der altkatholischen und der ostkirchlichen Liturgie geweiht und verwendet werden.

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Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

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Heilige Woche

Der Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag steht am Beginn der heiligen Woche. Die heilige Woche ist in der Liturgie der römisch-katholischen Kirche die Oktav vom Palmsonntag bis zum Osterfest.

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Heischebrauch

''Sternsinger'', russische Postkarte von 1916 Ein Heischebrauch ist ein Brauch, bei dem es um das Fordern oder Erbitten von Gaben geht.

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Hexe

Als Hexe wird in Märchen und im spätmittelalterlichen Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau bezeichnet, die Schadenzauber ausüben kann und eine Verbindung in Form eines Paktes oder einer Buhlschaft mit Dämonen oder dem Teufel hat, wobei auch weitere Kriterien hinzugefügt wurden.

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Hochfest

Ein Hochfest (lat. sollemnitas) ist in der liturgischen Ordnung der katholischen Kirche ein Festtag des Kirchenjahres mit dem höchsten liturgischen Rang.

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Hochgebet

Konzelebrierende Priester in Orantenhaltung beim Hochgebet (Manila, 2013) Byzantinische Liturgie, Priester und Diakon beim Hochgebet Hochgebet (Kanon der Messe) oder Anaphora bezeichnet die Gattung der großen Lob- und Dankgebete in der christlichen Liturgie.

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Hymne

Eine Hymne (lateinisch Hymnus, nachchristlich in der Bedeutung „Lob Gottes mit Gesang“ bzw. „Gesang mit Lob Gottes“ entlehnt von) ist ursprünglich ein feierlicher Preis- und Lobgesang.

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Ikonostase

Die Ikonen des zur Ikonostase umgenutzten Templons im Kloster Visoki Dečani stammen aus der Zeit von Zar Dušan aus der Mitte des 14. Jhs. Die Ikonostase (auch Ikonostasis oder (der) Ikonostas; von griechisch εἰκώνα, ἡ, ikóna, „das Bild, welches einem Gegenstande gleicht, Ebenbild“ und στάση „Stand“ oder „Ständer“) ist eine mit Ikonen geschmückte Wand mit drei Türen, die in orthodoxen Kirchenbauten zwischen dem inneren Kirchenschiff und dem Altarraum (Bema, auch einfach Altar genannt) steht.

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Island

Island (von ís „Eis“ und land „Land“) ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2.750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas.

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Isländische Sprache

Isländisch (isländisch íslenska) ist eine Sprache aus dem germanischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Jünger

Der Begriff Jünger (von althochdt. jungiro „Lehrling“, aus jung) bezeichnet jemanden, der sich einer religiös prägenden Persönlichkeit zur Zeit ihres Wirkens und Lehrens anschließt.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Jesus von Nazaret

Jesus als guter Hirte, frühchristliche Deckenmalerei in der Calixtus-Katakombe in Rom, um 250 Jesus von Nazaret (Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † 30 oder 31 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger.

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Karfreitag

Kreuzigungstriptychon'', Rogier van der Weyden, 1445 Kreuzigungsikone, Schule von Nowgorod, ca. 1360 Der Karfreitag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern.

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Karmette

8)Antiphon in den Karmetten. Karmette, auch Trauermette, älter auch Tenebrae, ist die Bezeichnung der Matutin des kirchlichen Stundengebets an den drei Kartagen Gründonnerstag, Karfreitag und Karsamstag.

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Karsamstag

Der Abstieg Christi in die Unterwelt im Albani-Psalter (Buchmalerei, England 12. Jh.) Der Salbungsstein in der Grabeskirche von Jerusalem. Hier wurde der Überlieferung nach der Leichnam Jesu für die Bestattung vorbereitet. Der Karsamstag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des österlichen Triduums.

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Kartage

Kapelle zum Heiligen Grab auf dem Grazer Kalvarienberg Als Kartage (v. althochdt.: kara.

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Karwoche

Stundenbuch des Herzogs von Berry) Die Karwoche (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘), früher Charwoche, auch Stille Woche, ist im Kirchenjahr die letzte Woche der Fasten- oder Passionszeit und die Trauerwoche vor Ostern.

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Katechumenat

Taufwassergefäß Der Katechumenat bezeichnet im Christentum die Vorbereitung eines Taufbewerbers (Katechumene) auf die Aufnahme in die Kirche durch die Taufe.

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Kathedrale

Erzbistums Pisa Kathedrale von Lincoln, anglikanische Kathedrale der Diözese Lincoln Bistums Dresden-Meißen Kathedrale von Florenz, Italien Eine Kathedrale oder Kathedralkirche („Kirche der Kathedra“), auch Bischofskirche, ist eine Kirche, in der ein Bischof residiert und die die Kathedra als dessen Sitz enthält.

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Kirchenstrafe

Unter Kirchenstrafen (disciplinae ecclesiasticae) werden Sanktionen gegenüber Laien und Klerikern verstanden, die die römisch-katholische Kirche verhängt, um straffällig gewordene Gläubige durch Strafmittel zurechtzuweisen.

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Kommunionfeier

Als Kommunionfeier bezeichnet man in der katholischen Kirche einen gemeinschaftlichen Gottesdienst, in dem den Mitfeiernden die heilige Kommunion aus dem Tabernakel gereicht wird.

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Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung

Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung (lat.: Congregatio de Cultu Divino et Disciplina Sacramentorum; auch Liturgiekongregation) ist eine Zentralbehörde (Dikasterium) der römisch-katholischen Kirche, die sich mit Angelegenheiten beschäftigt, die sich auf die liturgische Praxis und die Sakramente der römisch-katholischen Kirche und der mit ihr verbundenen Unierten Kirchen beziehen.

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Konsekration

Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von ‚weihen, heiligen‘) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.

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Krankensalbung

Die Krankensalbung oder heilige Ölung ist eine in vielen Kirchen praktizierte Handlung, die an Kranken vollzogen und vor allem mit Anweisungen aus dem 5.

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Kroatische Sprache

Die kroatische Sprache (kroatisch hrvatski jezik) ist eine Standardvarietät aus dem südslawischen Zweig der slawischen Sprachen und basiert wie Bosnisch und Serbisch auf einem štokavischen Dialekt.

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Laudes (Liturgie)

Die Laudes (Plural von lat. laus ‚Lob, Lobgesang‘), auch Morgenhore oder Morgenlob, sind das liturgische Morgengebet der katholischen, der altkatholischen, der anglikanischen und der lutherischen Kirchen.

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Leib Christi

Der Leib Christi gehört zu den Zentralgedanken des Neuen Testaments.

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Liste von Bauernregeln

Die Liste von Bauernregeln ist nach dem Jahreslauf von Januar bis Dezember geordnet.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Liturgische Farben

Messgewand, Kelchvelum und Burse in der liturgischen Farbe Rot Liturgische Farben bezeichnen die Farben von liturgischen Gewändern, Paramenten und Antependien, die zu bestimmten Liturgien mancher Kirchen benutzt werden.

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Matze

Eine Matze Matzebacken: Buchillustration aus dem Wormser Machsor Matze (matzá, „Matze“; Plural, matzót, „Matzen“ – auch jiddisch, mátze, „Matze“; Plural, mátzes, „Matzen“), auch „ungesäuertes Brot“ genannt, ist ein dünner Brotfladen, der von religiösen und traditionsverbundenen Juden während des Pessach gegessen wird.

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Maundy Set

Georg III.Als Maundy Set oder Maundy Money bezeichnet man speziell geprägte Silbermünzen, die die britischen Herrscher seit Jahrhunderten zum Gründonnerstag als Satz (englisch: "Set") an arme Mitbürger verteilen.

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Mühlhausen/Thüringen

Mühlhausen/Thüringen ist die Kreisstadt des Unstrut-Hainich-Kreises und neuntgrößte Stadt von Thüringen.

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Messbuch

Dom-Museum Missale (14. Jh.) aus der Handschriftensammlung der Gothaer Forschungsbibliothek Ein Messbuch, auch (Plural Missalia, Missalien, Missalen) oder Missal (Plural Missale), ist ein liturgisches Buch der lateinischen Kirche und beschreibt den Ordo missae für die Feier der Eucharistie an Sonn-, Fest- und Werktagen.

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Mimesis

Mimesis (altgriechisch μίμησις mímēsis „Nachahmung“, neugriech. μίμηση mímisi) bezeichnet ursprünglich das Vermögen, mittels einer Geste eine Wirkung zu erzielen.

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Mitteldeutschland

Norddeutsche Tiefebene und deutsche Mittelgebirge Der Begriff Mitteldeutschland dient der Bezeichnung eines „zentral“ in Deutschland befindlichen Gebietes, welche im geographischen, linguistischen, historischen, kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und weiteren Kontext Verwendung findet.

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Mittelhochdeutsch

Mittelhochdeutsch (Mhd.) bezeichnet im weiteren Sinn eine Sprachstufe der deutschen Sprache, nämlich sämtliche hochdeutsche Varietäten etwa zwischen 1050 und 1350 (das entspricht ungefähr dem Hochmittelalter).

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Nächstenliebe

Als Nächstenliebe wird ein helfendes Handeln für andere Menschen bezeichnet.

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Niederländische Sprache

Die niederländische Sprache (Nederlandse taal), auch Niederländisch (Aussprache), ist eine niederfränkische Sprache.

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Norwegen

Norwegen oder Königreich Norwegen (bokmål: Kongeriket Norge, nynorsk: Kongeriket Noreg, altnordisch: *Norðvegr, Norvegr, Noregr „Nordweg“) ist ein Staat in Nordeuropa.

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Norwegische Sprache

Die norwegische Sprache (Eigenbezeichnung Norsk), die die beiden Standardvarietäten Bokmål und Nynorsk oder umfasst, gehört zum nordgermanischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Oberlausitz

Karte der Ober- und Niederlausitz (gelb bzw. grün) aus dem 18. Jahrhundert (https://www.openstreetmap.org/relation/3582694 OSM) Das Wappen der Oberlausitz Wappen der Oberlausitz am Fürstenzug in Dresden Die Oberlausitz,,, ist eine Region, die zu etwa 67 % zu Sachsen sowie 30 % zu Polen und 3 % zu Brandenburg gehört.

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Ordination

Salbung der Hände bei der Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche Ordination („Bestellung, Weihe“) ist eine gottesdienstliche Handlung im Christentum und im Judentum.

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Orthodoxie

Orthodoxie (‚richtig‘, ‚geradlinig‘ und dóxa ‚Meinung‘, ‚Glaube‘, also „Rechtgläubigkeit“) bezeichnet in der Grundbedeutung die Richtigkeit einer Lehrmeinung bzw.

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Orthros

Der Orthros oder Oútrenya (Kirchenslavisch Оўтреня) ist im byzantinischen Ritus der orthodoxen Kirchen und der katholischen Ostkirchen einer der Stundengottesdienste, der in der Morgenfrühe gehalten wird.

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Ostern

Auferstehung (Dieric Bouts, um 1455) Verkauf von Osterzweigen am Münchner Viktualienmarkt Ostern (von pessach) ist das Fest der Auferstehung Jesu Christi.

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Osternacht

Wortgottesdienst in der Feier der hochheiligen Osternacht, Abtei Heiligenkreuz, 2008 Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von den Toten und damit an den Durchgang vom Tod ins Leben.

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Ostersonntag

Die Frauen am leeren Grab (russische Ikone, 17. Jh.) Der Ostersonntag ist im Christentum der Festtag der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

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Palmsonntag

Christi Einzug in Jerusalem, Ikone Der Palmsonntag (für die römisch-katholische Kirche; Palmarum für die evangelische Kirche) ist der sechste und letzte Sonntag der Fastenzeit und der Sonntag vor Ostern.

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Pange lingua

Pange lingua (für Besinge, Zunge!) sind die Anfangsworte und zugleich der Titel des berühmtesten eucharistischen Hymnus, der dem Kirchenlehrer Thomas von Aquin (1225–1274) zugeschrieben wird.

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Pascha-Mysterium

Lammes (Jan van Eyck, Genter Altar, 15. Jahrhundert) Mit Pascha-Mysterium (von ‚Ostern‘ und mystérion ‚Geheimnis‘) bezeichnet die neuere katholische Theologie die Einheit von Leiden, Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi von den Toten sowie seiner Himmelfahrt und Erhöhung und ihrer Vergegenwärtigung in der Liturgie.

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Passion

Christus trägt sein Kreuz - ein Sinnbild für ''Passion'', gemalt von Lorenzo Lotto im 16. Jahrhundert Martin Schongauer, "Ecce Homo" - "Sehet den Menschen!" Golgatha. Albrecht Altdorfer schuf das Bild 1515/1516. Mit der ''Grablegung'' kommen die biblischen Berichte über die Passion Jesu zum Abschluss. Das Gemälde aus dem 19. Jahrhundert stammt von Peter von Cornelius. Albin Egger-Lienz setzte sich 1926, im Jahr seines eigenen Todes, mit der Passion Jesu auseinander, es entstand sein Gemälde ''Der tote Christus''. Unter Passion (von griechisch πάσχειν (paschein) ‚leiden, durchstehen, erleben‘, sowie von ‚erdulden, erleiden‘; passio ‚das Leiden‘) versteht man im Christentum in erster Linie den Leidensweg Jesu Christi, das heißt sein Leiden und Sterben samt der Kreuzigung durch die Römer in Jerusalem.

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Pessach

Pessach, auch Passa, Passah oder Pascha genannt (aramäisch; (Septuaginta und NT)), gehört zu den wichtigsten Festen des Judentums.

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Pfingsten

''Ausgießung des heiligen Geistes'' im Rabbula-Evangeliar (586) Pfingsten (von) ist ein christliches Fest.

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Polnische Sprache

Sprachen und Dialekte in Ostmitteleuropa (Polnisch: hell-, mittel- und dunkelgrüne Töne) Die polnische Sprache (im Polnischen język polski, polska mowa oder polszczyzna) ist eine westslawische Sprache aus dem slawischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Prozession

Blutritt in Weingarten, um 1865 Passionsprozession in Stuttgart-Bad Cannstatt Eine Prozession (lat. procedere vorrücken, voranschreiten; in der Bedeutung „Bittprozession“ auch lat. rogatio von rogare beten, bitten) ist ein religiöses Ritual, bei dem eine Menschengruppe einen nach bestimmten Regeln geordneten feierlichen Umzug oder Umgang, meist zu Fuß, vollzieht.

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Ratschen

Verschiedene Lärminstrumente beim Ratschen Der Klang von sechs Kastenratschen Wandglocke beim Sakristeiportal, durch Aufwicklung des Klingelzugs stillgelegt. Das Ratschen, in einigen Gegenden auch Räppeln, Karsingen, Rappeln, Klappern (auch Kleppern, Kliäppern), Raspeln, Schledern, Kläpstern, Klibberen, Karren, Lören, Garren oder Klacheln (letzteres vor allem in Ostösterreich), in der Rhön Klapperspatzen genannt, ist ein Brauch, der in katholischen Gegenden in der Karwoche gepflegt wird.

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Römischer Ritus

Als römischer Ritus wird die seit der Spätantike in Rom gefeierte Liturgie bezeichnet, die heilige Messe, die Feier der Sakramente und Sakramentalien sowie die Feier des Stundengebets, der Feste und geprägten Zeiten der lateinischen Kirche, der größten Teilkirche innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Realpräsenz

Christus mit den Gestalten der Eucharistie, Darstellung aus dem 16. Jahrhundert Die Realpräsenz bezeichnet in der christlichen Theologie die Lehre, dass Leib und Blut Christi in der Eucharistie wahrhaft gegenwärtig seien.

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Romanische Sprachen

Rumänisch Die romanischen Sprachen gehören zum (modernen) italischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Rubrik (Liturgie)

Das römische Messbuch in der Ausgabe von 1962 mit Rubriken Der Begriff Rubriken leitet sich vom lateinischen Wort rubrum ‚rot‘ ab und bezeichnet in den liturgischen Büchern Anweisungen für die Liturgie.

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Schwedische Sprache

Verbreitung der schwedischen Sprache Schwedisch (Eigenbezeichnung) gehört zum ostnordischen Zweig der germanischen Sprachen.

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Solothurn

Solothurn (im örtlichen schweizerdeutschen Dialekt Soledurn,Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen. Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S. 839 f.) ist eine Einwohnergemeinde und der Hauptort des Kantons Solothurn.

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Spiegelei

Setzeier ''Imbiss mit Spiegeleiern'' (Gemälde von Georg Flegel, um 1600, nachträgliche Namensgebung) Spiegeleier (Bildung aus dem 18. Jahrhundert, möglicherweise nach dem spiegelnden Glanz der Dotter), Setzeier, Stierenauge (schweiz.) oder Ochsenaugen (französisch Œil de bœuf) sind kurz in der Pfanne oder im Ofen gegarte Eier, deren Eiweiß geronnen, das Eigelb aber noch glänzend ist.

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Spinat

Der Echte Spinat (Spinacia oleracea), auch Gemüsespinat, Gartenspinat oder kurz Spinat genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Spinat (Spinacia) innerhalb der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae, enthält die früheren Chenopodiaceae).

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Svenska Akademiens ordbok

Das Svenska Akademiens ordbok (SAOB), mit ursprünglichem Titel Ordbok öfver svenska språket, ist das vielbändige Wörterbuch der Schwedischen Akademie und gehört zu den primären Aufgaben der im April 1786 von König Gustav III. nach französischem Vorbild gegründeten Akademie.

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Synaxarion

Ein Synaxarion (griech. Συναξάριον, lat. auch Synaxarium) ist ein liturgisches Buch, das vor allem in den byzantinischen Ostkirchen Verwendung findet.

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Tantum ergo

Sakramentale Andacht in einem niederländischen Karmelitenkloster Der Hymnus Tantum ergo umfasst die letzten beiden Strophen des vom hl.

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Triduum Sacrum

Ecce homo – Sehet den Menschen (Darstellung des 19. Jahrhunderts) Als Triduum Sacrum (für „heilige drei Tage“) oder Triduum Paschale („österliche drei Tage“, „Ostertriduum“) bezeichnet man in der Liturgie den Zeitraum in der heiligen Woche, der mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstagabend beginnt, sich vom Karfreitag, dem Tag des Leidens und Sterbens des Herrn, über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit dem Ostersonntag als Tag der Auferstehung des Herrn endet.

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Tschechische Sprache

Die tschechische Sprache (veraltet böhmische Sprache; tschechisch: český jazyk bzw. čeština) gehört zum westslawischen Zweig der indogermanischen Sprachfamilie.

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Ubi caritas

''Ubi caritas et amor'' Ubi caritas (lat. ‚Wo die Liebe‘) ist eine Antiphon aus der Liturgie des Gründonnerstags.

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Ungarische Sprache

Széphalom Die ungarische Sprache (Ungarisch, magyar nyelv) gehört zum ugrischen Zweig der finno-ugrischen Sprachen innerhalb der uralischen Sprachfamilie.

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Vesper (Liturgie)

Benediktiner bei der Vesper Die Vesper (lat. vespera „Abend“) ist das liturgische Abendgebet im Christentum.

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Viertes Laterankonzil

Das Vierte Laterankonzil (auch Vierte Lateransynode) war das bedeutendste Konzil des Mittelalters.

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Volksetymologie

Bei einer Volksetymologie, auch Fehletymologie,Meyers Großes Universallexikon. Paretymologie und Eindeutung, handelt es sich um eine naive Form der Etymologie, durch die ein in seiner Herkunft undurchsichtiges Lexem (Wort) inhaltlich gedeutet und/oder nach dem Vorbild eines Lexems mit ähnlicher Form und/oder Bedeutung umgeformt wird.

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Weihe (Religion)

Weihe von Cluny durch Papst Urban II. Eine Weihe (von urgermanisch weiha-, „heilig, geweiht, numinos“) ist eine religiöse Zeremonie, die sich auf Menschen oder Dinge beziehen kann.

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Westfalen

Als Westfalen wird heute der nordöstliche Landesteil Nordrhein-Westfalens bezeichnet, der im Wesentlichen das Gebiet der ehemaligen preußischen Provinz Westfalen umfasst.

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Zelebrant

Zelebrant (von lat. celebrare „feiern, preisen“) ist die Bezeichnung für einen der heiligen Messe oder einer anderen Liturgie vorstehenden Kleriker.

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Leitet hier um:

Antlaßeier, Antlaßtag, Feria quinta in Coena Domini, Greindonnerstag, Gründonnerstagsei, Hoher Donnerstag, Messe vom Letzten Abendmahl, Natalis calicis, Palmdonnerstag.

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