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Glykolyse

Index Glykolyse

Die Glykolyse (altgriechisch γλυκύς glykys ‚süß‘ und λύσις lysis ‚Auflösung‘) ist bei Lebewesen der schrittweise Abbau von Monosacchariden (Einfachzuckern) wie der D-Glucose (Traubenzucker), von der sich auch die Bezeichnung Glykolyse ableitet.

243 Beziehungen: Abteilung (Biologie), Adenosinmonophosphat, Adenosintriphosphat, Aerobie, Alanin, Aldolase, Alkoholdehydrogenase, Alkoholische Gärung, Alligatoren, Altgriechische Sprache, Aminosäuren, Anaerobie, Anoxisch, Archaeen, Arsenate, Arthur Harden, Atmungskette, Bakterien, Biochemical and Biophysical Research Communications, Biochemical Journal, Bioenergetik (Biologie), Bisphosphoglyceratmutase, Blutkörperchen, Blutzucker, C4-Pflanze, Carl Ferdinand Cori, Carl Neuberg, Charles Cagniard de la Tour, Chemische Reaktion, Citrate, Citratzyklus, Coenzym A, Cofaktor (Biochemie), Crassulaceen-Säurestoffwechsel, Crenarchaeota, Cytoplasma, Diabetes mellitus, Dialyse (Chemie), Dihydroxyacetonphosphat, Diphosphate, Domäne (Biologie), Eduard Buchner, Elefanten, Endoplasmatisches Retikulum, Endosymbiontentheorie, Energiestoffwechsel, Entner-Doudoroff-Weg, Enzym, Erbse, Erwin Negelein, ..., Erythrozyt, Ethanol, Eukaryoten, Evolution, Exergone und endergone Reaktion, Ferredoxine, Fettsäuresynthese, Fließgleichgewicht, Fluoride, Friedrich Traugott Kützing, Friedrich Wöhler, Fructose-1,6-bisphosphat, Fructose-1,6-bisphosphatase, Fructose-1-phosphat, Fructose-2,6-bisphosphat, Fructose-6-phosphat, Fructosurie, Galactokinase, Galactose, Galactose-1-phosphat, Galactose-1-phosphat-Uridyltransferase, Galaktosämie, Gattung (Biologie), Gärung, Gehirn, Genduplikation, Genom, Gerty Cori, Gibbs-Energie, Glucagon, Glucokinase, Gluconeogenese, Glucose, Glucose-1-phosphat, Glucose-6-phosphat, Glucose-6-phosphat-Isomerase, Glycerin-3-phosphat-Dehydrogenase, Glycerin-3-phosphat-Shuttle, Glycerinaldehyd, Glycerinaldehyd-3-phosphat, Glycerinaldehyd-3-phosphat-Dehydrogenase, Glycerinkinasen, Glycogenphosphorylase, Glykogen, Glykoproteine, Grünalge, Gruppenübertragungspotenzial, Gustav Embden, Hans von Euler-Chelpin, Hämolytische Anämie, Hefen, Hexokinase, Hexosen, Homöostase, Horizontaler Gentransfer, Hormon, Hummeln, Hydrogencarbonate, Imbibition, In vitro, Insulin, Iodessigsäure, Ionenpumpe, Isoenzym, Isomerie, Jakub Karol Parnas, Jöns Jakob Berzelius, Journal of Biological Chemistry, Justus von Liebig, Karl Lohmann (Biochemiker), Katabolismus, Katalyse, Keimung, Ketohexokinase, Kohlenhydrate, Kohlenstoffdioxid, Krokodile, L-Glycerol-3-phosphat, L-Lactatdehydrogenase, Lactate, Lactose, Lebewesen, Leucin, Lipide, Louis Pasteur, Malat-Aspartat-Shuttle, Malatdehydrogenase, Malate, Mannose, Mannose-6-phosphat, Mannose-6-phosphat-Isomerase, Michaelis-Menten-Theorie, Mikroaerophil, Mikroorganismus, Milchsäuregärung, Mitochondrium, Monosaccharide, Morbus Tarui, Moritz Traube, Muskelkontraktion, NADP-abhängiges Malatenzym, Nashörner, Neuronenspezifische Enolase, Nicotinamidadenindinukleotid, Niere, Nobelpreis für Chemie, Organell, Organismus, Otto Fritz Meyerhof, Otto Warburg (Biochemiker), Oxalessigsäure, Oxidative Decarboxylierung, Oxisch, Pasteur-Effekt, Pentosen, Pentosephosphatweg, Pflanzen, PH-Wert, Phenylalanin, Phosphatasen, Phosphate, Phosphoenolbrenztraubensäure, Phosphofructokinase 1, Phosphoglucomutase, Phosphoglyceratkinase, Phosphoglyceratmutase, Phosphorylierung, Phosphotransferasesystem, Photosynthese, Phylogenese, Pilze, Plastid, Polysaccharide, Positronen-Emissions-Tomographie, Proteinbiosynthese, Proteinkinase A, Pyrococcus furiosus, Pyrophosphatase, Pyruvatdecarboxylase, Pyruvatdehydrogenase-Komplex, Pyruvate, Pyruvatkinase, Rapoport-Luebering-Zyklus, Rückkopplung, Reduktionsäquivalent, Reduktionsmittel, Robben, Robert Robinson, Saccharose, Sauerstoff, Säureanhydride, Serin, Sorbit, Spermium, Standardbedingungen, Stoffmengenkonzentration, Stoffwechsel, Stoffwechselintermediat, Substratkettenphosphorylierung, Substratzyklus, Tetrosen, Theodor Schwann, Thermophilie, Thiole, Tier, Transkription (Biologie), Translation (Biologie), Triglyceride, Triosephosphat-Isomerase-Defizienz, Triosephosphatisomerase, Tryptophan, Tumor, Tyrosin, Ubichinon-10, UDP-Glucose, UDP-Glucose-4-Epimerase, Uridindiphosphat, Vakuole, Valin, Vitalität, Wale, William John Young, Wirbeltiere, Wurzel (Pflanze), Zelle (Biologie), Zellkern, Zellkompartiment, Zellmembran, Zymase, 1,3-Bisphosphoglycerat, 2,3-Bisphosphoglycerat, 2-Phosphoglycerat, 3-Phosphoglycerat. Erweitern Sie Index (193 mehr) »

Abteilung (Biologie)

Die Abteilung (Divisio) ist eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik.

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Adenosinmonophosphat

Adenosinmonophosphat (AMP), auch Adenylat genannt, ist eine chemische Verbindung, die im Stoffwechsel aller Lebewesen vorkommt.

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Adenosintriphosphat

Adenosintriphosphat, kurz ATP, ist ein Nukleotid, nämlich das Triphosphat des Nucleosids Adenosin.

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Aerobie

Aerobie (von aer „Luft“) bezeichnet Leben, für das elementarer Sauerstoff (O2) benötigt wird, also das Gegenteil von Anaerobie.

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Alanin

Alanin, abgekürzt Ala oder A, ist eine nicht-essentielle ''α''-Aminosäure.

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Aldolase

Aldolase (ausführlich Fructose-1,6-bisphosphat-Aldolase) ist das Enzym, das die Spaltung von Fructose-1,6-bisphosphat in Dihydroxyacetonphosphat (DHAP) und Glycerinaldehyd-3-phosphat (GAP) katalysiert.

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Alkoholdehydrogenase

Ablauf der alkoholischen Gärung Alkoholdehydrogenasen (ADH) sind Enzyme, die sowohl die Reaktion von Alkoholen zu den entsprechenden Aldehyden oder Ketonen und auch die Rückreaktion dieser (Aldehyd zu Alkohol) katalysieren.

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Alkoholische Gärung

Alkoholische Gärung bei der Herstellung von Bier im offenen Gärbottich Bier als Produkt der alkoholischen Gärung Die alkoholische Gärung ist ein enzymatischer Prozess, bei dem Kohlenhydrate, hauptsächlich Glucose, unter anoxischen Bedingungen zu Ethanol („Trinkalkohol“) und Kohlenstoffdioxid abgebaut (vergoren) werden.

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Alligatoren

Die Alligatoren sind eine Familie der Krokodile mit insgesamt 8 Arten.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Anaerobie

Anaerobie (zu aer ‚Luft‘ und bios ‚Leben‘; mit Alpha privativum α(ν)- a(n)- ‚ohne‘) bezeichnet Leben ohne Sauerstoff (Disauerstoff O2).

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Anoxisch

Das Adjektiv anoxisch (von griech. an-.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Arsenate

Struktur des Arsenat-Ions Als Arsenate werden die Salze der Arsensäure bezeichnet.

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Arthur Harden

Arthur Harden, 1929 Sir Arthur Harden (* 12. Oktober 1865 in Manchester; † 17. Juni 1940 in Bourne End, London) war ein britischer Chemiker.

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Atmungskette

Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. '''Unten:''' Einspeisung der Elektronen über den Komplex II durch Oxidation von Succinat zu Fumarat. Auch hier werden die Elektronen über Coenzym Q, zum Komplex III und weiter über Cytochrom ''c'' zum Komplex IV transportiert, wo sie Sauerstoff (O2) zu Wasser reduzieren. Die Atmungskette ist ein Teil des Energiestoffwechsels der meisten Lebewesen.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Biochemical and Biophysical Research Communications

Biochemical and Biophysical Research Communications ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die oft auch BBRC oder Biochem.

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Biochemical Journal

Biochemical Journal, abgekürzt Biochem.

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Bioenergetik (Biologie)

Bioenergetik (in Anlehnung an das engl. bioenergetics von bíos „Leben“ und energeia „Wirksamkeit“) ist ein Fachgebiet der Biologie, Biophysik und Biochemie, das sich mit Energieumwandlungen in lebenden Strukturen beschäftigt.

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Bisphosphoglyceratmutase

Die Bisphosphoglyceratmutase (BPGM), früher auch als 2,3-Diphosphoglyceratmutase bezeichnet, ist ein Enzym, das vor allem in den Erythrozyten (roten Blutkörperchen) und in erythropoetischem Gewebe von Säugetieren vorkommt.

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Blutkörperchen

Als Blutkörperchen, Blutzellen, Hämatocyten, Hämocyten oder Hämozyten werden die Zellen bezeichnet, die sich im Blut oder der Hämolymphe vieler Tiergruppen finden.

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Blutzucker

language.

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C4-Pflanze

C4-Pflanzen nutzen einen Stoffwechselweg, um Kohlenstoffdioxid für die Photosynthese zunächst vorzufixieren und erst dann wie C3-Pflanzen im Calvin-Zyklus zu Kohlenhydraten aufzubauen (C4-Photosynthese).

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Carl Ferdinand Cori

Carl Ferdinand Cori (* 5. Dezember 1896 in Prag; † 20. Oktober 1984 in Cambridge (Massachusetts)) war ein österreichisch/US-amerikanischer Pharmakologe und Biochemiker sowie Nobelpreisträger.

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Carl Neuberg

Carl Neuberg (zweiter von links, im Hintergrund) bei der Einweihung des Kaiser-Wilhelm-Instituts in Berlin Dahlem, 1913. Außerdem von rechts: Adolf von Harnack, Generalarzt von Ilberg, Wilhelm II., August von Trott zu Solz. Carl Neuberg (* 29. Juli 1877 in Hannover; † 30. Mai 1956 in New York) war ein deutscher Biochemiker.

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Charles Cagniard de la Tour

Charles Cagniard de Latour (* 31. März 1777 in Paris; † 5. Juli 1859 ebenda) war ein französischer Ingenieur und Physiker.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Citrate

Struktur des Citrat-Ions Dissoziation der Citronensäure Citrate sind die Ester, Salze und das Anion der Citronensäure.

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Citratzyklus

Der Citratzyklus (auch Zitratzyklus, Citronensäurezyklus, Tricarbonsäurezyklus, Krebs-Zyklus oder Szent-Györgyi-Krebs-Zyklus) ist ein Kreislauf biochemischer Reaktionen, der eine wichtige Rolle im Stoffwechsel (Metabolismus) aerober Zellen von Lebewesen spielt und hauptsächlich dem oxidativen Abbau organischer Stoffe zum Zweck der Energiegewinnung und der Bereitstellung von Zwischenprodukten für Biosynthesen dient.

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Coenzym A

-->.

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Cofaktor (Biochemie)

Ein Cofaktor (auch Kofaktor) ist in der Biochemie eine Nicht-Protein-Komponente, die neben dem Protein-Anteil eines bestimmten Enzyms für dessen katalytische Aktivität unerlässlich ist.

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Crassulaceen-Säurestoffwechsel

Der Crassulaceen-Säurestoffwechsel (kurz CAM von Crassulacean Acid Metabolism) ist ein besonderer Stoffwechsel verschiedener Pflanzen.

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Crenarchaeota

Die Crenarchaeota (vom griechischen crenos, Ursprung oder Quelle, veraltet: Eozyten, wissenschaftlich: Eocyta) sind einzellige Lebewesen und gehören zu der Domäne der Archaea.

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Cytoplasma

Als Cytoplasma oder Zytoplasma (von, ‚Höhlung‘ sowie de) wird die eine Zelle innerhalb der äußeren Zellmembran (Plasmalemma) ausfüllende Grundstruktur bezeichnet.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Dialyse (Chemie)

Funktionsprinzip der Dialyse. Die Dialyse (aus dem Griechischen dialysis.

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Dihydroxyacetonphosphat

Dihydroxyacetonphosphat (DHAP) ist ein Phosphorsäureester des Dihydroxyacetons und entsteht als Zwischenprodukt der Glykolyse.

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Diphosphate

Diphosphat-Anion Diphosphate (auch Pyrophosphate (PPa; engl.: PPi)) sind Salze und Ester der Diphosphorsäure H4P2O7.

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Domäne (Biologie)

rRNA) Die Domäne ist in der jetzt allgemein akzeptierten systematischen Einteilung der Lebewesen nach Carl R. Woese (University of Illinois), Otto Kandler und Mark L. Wheelis die höchste Klassifizierungskategorie.

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Eduard Buchner

Eduard Buchner, 1907 1914 in Nordfrankreich Carl Harries, 1917 Eduard Alois Buchner (* 20. Mai 1860 in München; † 13. August 1917 in Focșani, Rumänien) war ein deutscher Chemiker und Träger des Nobelpreises für Chemie 1907 für seine Untersuchungen und die Entdeckung der zellfreien Gärung (1896).

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Elefanten

Die Elefanten (Elephantidae) (Stamm von ἐλέφᾱς eléphās ‚Elefant‘) bilden eine Familie der Rüsseltiere.

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Endoplasmatisches Retikulum

Vesikel; (8) Golgi-Apparat; (9) ''cis''-Seite des Golgi-Apparates; (10) ''trans''-Seite des Golgi-Apparates; (11) ''Zisternen'' des Golgi-Apparates. Das endoplasmatische Retikulum (ER, endoplasmatisch „im Cytoplasma“, lat. reticulum „Wurfnetz“) ist ein verzweigtes Kanalsystem flächiger Hohlräume, das von Membranen umschlossen ist.

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Endosymbiontentheorie

Schematische Darstellung der Endosymbiontentheorie ''('''schwarz''': Zell- oder Organellmembran; '''rosa''': eukaryotische DNA; '''grün''': cyanobakterielle DNA; '''rot''': proteobakterielle oder mitochondriale DNA)'' Die Endosymbiontentheorie (endo ‚innen‘ und συμβίωσις symbiōsis ‚Zusammenleben‘) besagt, dass Eukaryoten dadurch entstanden sind, dass prokaryotische Vorläuferorganismen eine Symbiose eingegangen sind.

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Energiestoffwechsel

Mit Energiestoffwechsel (auch Betriebsstoffwechsel genannt) bezeichnet man den Teil des Stoffwechsels von Lebewesen, der der Gewinnung von Energie dient.

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Entner-Doudoroff-Weg

Entner-Doudoroff-Weg des Abbaus von D-Glucose zu Pyruvat in Bakterien. Für Einzelheiten bitte Text beachten. Abkürzungen: Glc-6-P.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Erbse

Die Erbse (Pisum sativum), auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Erbsen (Pisum) in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae).

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Erwin Negelein

Büste Negeleins auf dem Biomedizinischen Campus Berlin-Buch Erwin Negelein (* 15. Mai 1897 in Berlin; † 7. Februar 1979 ebenda) war ein deutscher Biochemiker und Zellbiologe, der als Mitarbeiter von Otto Warburg und Karl Lohmann tätig war.

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Erythrozyt

REM-Aufnahme von Erythrozyten eines Menschen (Größe ungefähr 6–8 μm)Erythrozyten (Singular der Erythrozyt; von altgriechisch ἐρυθρός erythrós „rot“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“; auch rote Blutkörperchen genannt) sind die häufigsten Zellen im Blut von Wirbeltieren.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Eukaryoten

Schematische Darstellung einer Tierzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Schematische Darstellung einer Pflanzenzelle als Beispiel einer eukaryotischen Zelle Eukaryoten oder Eukaryonten (Eukaryota) sind eine Domäne der Lebewesen, deren Zellen (Eucyten) einen echten Kern und eine reiche Kompartimentierung haben.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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Exergone und endergone Reaktion

Chemische Reaktionen werden in Bezug darauf, ob die freie Enthalpie G der an der Reaktion beteiligten Komponenten ab- oder zunimmt, als exergone oder endergone Reaktionen bezeichnet.

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Ferredoxine

Ferredoxine sind eisen- und schwefelhaltige Proteine, die als Elektronenüberträger in metabolischen Reaktionen mitwirken und in Eukaryoten und anaeroben Bakterien vorkommen.

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Fettsäuresynthese

Die biologische Fettsäuresynthese, auch als Lipogenese bezeichnet, ist ein anaboler, assimilierender Stoffwechselprozess, bei dem Fettsäuren (z. B. zum Zweck der Speicherung von Energie) hergestellt werden.

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Fließgleichgewicht

Ein Fließgleichgewicht oder dynamisches Gleichgewicht ist ein stationärer Vorgang, bei dem fortgesetzt Substanzen, Teilchen oder Energie in ein System einströmen und in gleichem Maße wieder ausströmen – oder z. B. infolge einer Reaktion das System in anderer Form verlassen –, so dass ihre Menge im System zeitlich konstant bleibt.

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Fluoride

Fluoride sind die Salze der Fluorwasserstoffsäure (HF), die auch als Flusssäure bekannt ist.

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Friedrich Traugott Kützing

Kützingdenkmal in Nordhausen Friedrich Traugott Kützing (* 8. Dezember 1807 in Ritteburg; † 9. September 1893 in Nordhausen) war ein deutscher Botaniker und Algenforscher.

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Friedrich Wöhler

Friedrich Wöhler, Lithographie von Rudolf Hoffmann, 1856 Friedrich Wöhler, Stich Grab Friedrich Wöhlers in Göttingen Friedrich Wöhler (* 31. Juli 1800 in Eschersheim (heute Stadtteil von Frankfurt am Main); † 23. September 1882 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker.

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Fructose-1,6-bisphosphat

Fructose-1,6-bisphosphat oder Fructose-1,6-biphosphat, abgekürzt F-1,6-BP ist ein phosphorylierter Zucker, der im Stoffwechsel (Glykolyse) eine wichtige Rolle als Intermediat einnimmt.

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Fructose-1,6-bisphosphatase

Fructose-1,6-bisphosphatase (Abk.: FBPase) ist der Name des Enzyms, das Fructose-1,6-bisphosphat zu Fructose-6-phosphat abbaut.

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Fructose-1-phosphat

Fructose-1-phosphat ist ein Phosphorsäureester der Fructose und das Isomer von Fructose-6-phosphat.

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Fructose-2,6-bisphosphat

Fructose-2,6-bisphosphat (F-2,6-BP) ist ein zweifach phosphorylierter Zucker (Fructose), der in der Regulation der Glykolyse und Gluconeogenese eine wichtige Rolle spielt, indem er die Aktivität der Enzyme Phosphofructokinase (PFK1) und Fructose-1,6-bisphosphatase (FBPase1) allosterisch kontrolliert.

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Fructose-6-phosphat

D-Fructose-6-phosphat, ein Phosphorsäureester der Fructose, ist ein wichtiger Metabolit vieler Stoffwechsel-Prozesse.

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Fructosurie

Bei der Fructosurie kommt es zu einer Anhäufung von Fructose im Blut, der Fructosämie, weil nicht genügend Fructose im Körper abgebaut wird.

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Galactokinase

Galactokinase (Galaktokinase; Gen: GALK1) heißt dasjenige Enzym, das die Phosphorylierung von D-Galactose katalysiert.

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Galactose

Die Galactose (fachsprachliche Schreibung), kurz Gal, auch Galaktose (traditionelle Schreibung, von altgriech. γάλα gála, Genitiv: τοῦ γάλακτος toû gálaktos, deutsch Milch) oder der Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker).

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Galactose-1-phosphat

Galactose-1-phosphat ist ein Phosphorsäureester der Galactose.

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Galactose-1-phosphat-Uridyltransferase

Galactose-1-phosphat-Uridyltransferase (GALT) heißt das Enzym, das die Galactose in Galactose-1-phosphat an UDP bindet.

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Galaktosämie

Galaktosämie (gr. γαλάκτωσις (galaktosis).

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Gattung (Biologie)

Die Gattung (auch Genus) ist eine Rangstufe innerhalb der Hierarchie der biologischen Systematik.

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Gärung

Die durch Ausgasung schäumende Oberfläche eines gärenden Stoffes Die Bedeutung des Ausdrucks Gärung hat sich mit dem Fortschritt der Wissenschaft gewandelt.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Genduplikation

Schematische Darstellung einer DuplikationÜbersetzung:'''Duplicated area:''',duplizierter Abschnitt‘'''Before duplication:''',vor der Duplikation‘'''After duplication:''',nach der Duplikation‘ Genduplikation bezeichnet in der Genetik eine Verdoppelung eines bestimmten Abschnitts eines Chromosoms, also die dauerhafte Verdoppelung (bis Vervielfachung) einzelner Gene oder Gengruppen (mit anschließender getrennter Entwicklung).

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Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

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Gerty Cori

Gerty Cori (1947) Die Formel alpha D-Glucose-1-phosphat, "Cori-Ester" Gerty Theresa Cori (geborene Radnitz) (* 15. August 1896 in Prag; † 26. Oktober 1957 in St. Louis, Missouri) war eine österreichisch-US-amerikanische Biochemikerin und Nobelpreisträgerin.

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Gibbs-Energie

Die Gibbs-Energie (auch freie Enthalpie) ist ein thermodynamisches Potential, also eine Zustandsgröße in der Thermodynamik.

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Glucagon

Glucagon (auch Glukagon) ist ein Peptidhormon, dessen Hauptwirkung die Erhöhung des Blutzuckerspiegels durch Anregung der Bildung von energiereicher Glucose aus Glykogen in der Leber ist.

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Glucokinase

Glucokinase (GCK) (Hexokinase IV) ist der Name für ein Enzym aus der Gruppe der Hexokinasen, das in Wirbeltieren (neben anderen Hexosen) D-Glucose zu Glucose-6-phosphat phosphoryliert.

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Gluconeogenese

Die Gluconeogenese (latinisierte Schreibung der Glukoneogenese, eines Kompositums aus altgriechisch γλυκύς glykys „süß“, νέος neos „neu“ und γένεσις genesis „Erzeugung“) ist die Bildung von D-Glucose aus organischen Nicht-Kohlenhydratvorstufen wie Pyruvat, Oxalacetat und Dihydroxyacetonphosphat.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Glucose-1-phosphat

D-Glucose-1-phosphat (auch Cori-Ester genannt) ist die am Kohlenstoffatom C1 phosphorylierte Form von D-Glucose und ein Isomer von D-Glucose-6-phosphat.

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Glucose-6-phosphat

Glucose-6-phosphat (Synonyme: Robison-Ester; G-6-P) ist ein organisches Molekül, das im Stoffwechsel fast aller Lebewesen eine wichtige Rolle spielt.

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Glucose-6-phosphat-Isomerase

Glucose-6-phosphat-Isomerase (GPI) (auch Phosphohexose-Isomerase oder Phosphoglucose-Isomerase, PGI) heißt dasjenige Enzym der Glycolyse, das die Umwandlung von Glucose-6-phosphat in Fructose-6-phosphat katalysiert.

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Glycerin-3-phosphat-Dehydrogenase

Glycerin-3-phosphat-Dehydrogenase (GPD) heißen Enzyme, die die Hydrierung von Dihydroxyacetonphosphat (DHAP) zu Glycerin-3-phosphat und die umgekehrte Umsetzung katalysieren.

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Glycerin-3-phosphat-Shuttle

Das Glycerin-3-phosphat-Shuttlesystem ist ein biochemischer Transportmechanismus in Eukaryoten, der dazu dient, das bei der Glycolyse anfallende Reduktionsmittel in Form von Nicotinamidadenindinukleotid (NADH) vom Cytosol in die Matrix der Mitochondrien zu befördern.

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Glycerinaldehyd

Glycerinaldehyd ist eine süß schmeckende, chemische Verbindung, die in wasserfreiem Zustand einen kristallinen Feststoff bildet.

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Glycerinaldehyd-3-phosphat

Glycerinaldehyd-3-phosphat ist ein Phosphorsäureester des Glycerinaldehyds.

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Glycerinaldehyd-3-phosphat-Dehydrogenase

Die Glycerinaldehyd-3-phosphat-Dehydrogenase (GAPDH) ist ein Enzym der Glycolyse und daher unentbehrlich für alle Lebewesen.

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Glycerinkinasen

Die Glycerinkinasen (GK) sind mehrere Enzyme, die Glycerin zu Glycerin-3-phosphat phosphorylieren und so entweder für den Glycerin-Abbau oder die Biosynthese der Triglyceride aktivieren.

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Glycogenphosphorylase

Die Glycogenphosphorylase (PYG) (genauer: 1,4-α-D-Glucan-Phosphat-α-D-Glucosyltransferase) ist ein cytosolisches Enzym des Glykogenstoffwechsels, welches die phosphorolytische Spaltung des Glycogens in Glucose-1-phosphat katalysiert.

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Glykogen

Das Glykogen (auch Glycogen, tierische Stärke oder Leberstärke) ist ein verzweigtes Polysaccharid (Vielfachzucker), das aus Glucose-Monomeren aufgebaut ist.

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Glykoproteine

Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

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Grünalge

Meersalat (''Ulva lactuca'') Die Grünalgen oder Chlorobionta sind eine Gruppe von Algen, die früher in der Systematik als eigenes Taxon geführt wurden.

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Gruppenübertragungspotenzial

Das Gruppenübertragungspotential beschreibt in der Biochemie die Fähigkeit, chemische Energie in Bindungen zu speichern, oft ausgedrückt als die auf den physiologischen pH 7 bezogene freie Standardenthalpieänderung ΔG0′.

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Gustav Embden

Gustav Georg Embden (* 10. November 1874 in Hamburg; † 25. Juli 1933 in Nassau) war ein deutscher Mediziner (Physiologe bzw. Biochemiker).

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Hans von Euler-Chelpin

Hans von Euler-Chelpin im Jahre 1929 Hans Karl August Simon von Euler-Chelpin (* 15. Februar 1873 in Augsburg; † 6. November 1964 in Stockholm) war ein deutsch-schwedischer Chemiker deutscher Herkunft.

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Hämolytische Anämie

Als hämolytische Anämie bezeichnet man alle Formen der Blutarmut (Anämie), bei denen die roten Blutkörperchen ihre normale Lebensdauer nicht erreichen.

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Hefen

''Schizosaccharomyces pombe''eine Spalthefe(Sekundärelektronenmikroskopie) ''Saccharomyces cerevisiae'' Backhefe ''Candida albicans'' Hefen oder Hefepilze sind einzellige Pilze, die sich durch Sprossung oder Teilung (Spaltung) vermehren.

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Hexokinase

Die Hexokinasen sind Enzyme aus dem Kohlenhydratstoffwechsel, die Hexosen (Zucker mit sechs Kohlenstoffatomen) phosphorylieren und damit jeweils in ein Hexose-Phosphat überführen, etwa Glucose in Glucose-6-phosphat.

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Hexosen

Hexosen sind Monosaccharide, deren Kohlenstoffgrundgerüst sechs Kohlenstoff-Atome enthält.

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Homöostase

Homöostase (homoiostásis „Gleichstand“) bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes eines offenen dynamischen Systems durch einen internen regelnden Prozess.

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Horizontaler Gentransfer

Austausch des F-Plasmids durch Konjugation Horizontaler Gentransfer (HGT) oder lateraler Gentransfer (LGT) bezeichnet eine Übertragung von genetischem Material nicht entlang der Abstammungslinie, also nicht von einer Generation zur darauf folgenden, sondern „horizontal“ von einem Organismus in einen bereits existierenden anderen hinein.

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Hormon

Epinephrin (Adrenalin), ein Hormon aus der Gruppe der Katecholamine Ein Hormon ist ein biochemischer Botenstoff, der von speziellen Zellen (in endokrinen Drüsen oder Geweben) produziert und in den Körperkreislauf abgegeben wird.

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Hummeln

Die Hummeln (Bombus) sind eine zu den Echten Bienen gehörende Gattung staatenbildender Insekten.

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Hydrogencarbonate

Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.

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Imbibition

Imbibition (vom lateinischen imbibere „absorbieren, aufsaugen“; aus in + bibere „trinken“) ist ein Begriff aus der Medizin und bezeichnet die Durchtränkung von Geweben mit Flüssigkeiten.

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In vitro

In-vitro-Kultur von Weinreben Axenische In-vitro-Kultivierung von ''Physcomitrella patens'' auf Agarplatten (Petrischale, 9 cm Durchmesser) Als in vitro (‚im Glas‘) bezeichnet man organische Vorgänge, die außerhalb eines lebenden Organismus stattfinden, im Gegensatz zu solchen, die im lebenden Organismus (in vivo) ablaufen.

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Insulin

Insulin (andere Namen: Insulinum, Insulinhormon, Inselhormon) ist ein für alle Wirbeltiere lebenswichtiges Proteohormon (Polypeptidhormon), das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.

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Iodessigsäure

Iodessigsäure (auch: Monoiodessigsäure) ist ein Derivat der Essigsäure, bei welcher ein Wasserstoffatom der Methylgruppe durch ein Iodatom ersetzt ist.

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Ionenpumpe

K+–ATPase) '''Membranständige ATPasen''' als Ionenpumpen. Die ATP-Synthase der Mitochondrien stellt ATP zur Verfügung. Durch die Tätigkeit der anderen ATPasen werden Ionen gegen ihren Gradienten transportiert und ATP verbraucht. ATPasen des "P-", "V-" und "FoF1"-Typs (F-Typs) sind gelb eingezeichnet und die vermittelten Ionen-Transportprozesse sind angegeben. ATPasen des "P-Typs" zeichnen sich durch eine phosphorylierte Zwischenstufe aus, die durch ein rotes Symbol "~P" gekennzeichnet ist. Am unteren Rand sind die drei Grundtypen zusammen mit ihren Inhibitionsmustern dargestellt.(SR – Sarkoplasmatisches Retikulum; ER – Endoplasmatisches Retikulum; AA – Aminosäure(derivat)) Als Ionenpumpen werden in der Biochemie und Physiologie Transmembran-Transportproteine bezeichnet, die den Transport bestimmter Ionen durch eine biologische Membran regulieren.

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Isoenzym

Als Isoenzyme, auch Isozyme, bezeichnet man verschiedene Formen von Enzymen, wenn sie die gleiche chemische Reaktion katalysieren.

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Isomerie

Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen ἴσος (isos) „gleich“, μέρος (meros) „Anteil, Teil, Stück“) ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.

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Jakub Karol Parnas

Jakub Parnas Tafel für Jakub Parnas bei der Medizinischen Universität von Lwów Jakub Karol Parnas (geboren am 16. Januar 1884 in Mokrzany, Österreich-Ungarn; gestorben am 29. Januar 1949 in Moskau) war ein polnisch-sowjetischer Biochemiker.

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Jöns Jakob Berzelius

Jöns Jakob Berzelius Berzelius in einer Lithographie von 1836 Jöns Jakob Berzelius (* 20. August 1779 im Socken Väversunda, Östergötland; † 7. August 1848 in Stockholm) war ein schwedischer Mediziner und Chemiker.

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Journal of Biological Chemistry

Das Journal of Biological Chemistry, kurz JBC oder J Biol Chem für Zitationen und Bibliografien, ist eine seit 1905 bestehende englischsprachige wissenschaftliche Zeitschrift zu Themen der Biochemie und der Molekularbiologie.

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Justus von Liebig

Justus Liebig, ca. 1866 Justus Liebig, seit 1845 Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München.

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Karl Lohmann (Biochemiker)

Büste Lohmanns auf dem Biomedizinischen Campus Berlin-Buch Hans Karl Heinrich Adolf Lohmann (* 10. April 1898 in Bielefeld; † 22. April 1978 in Berlin) war ein deutscher Biochemiker.

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Katabolismus

Vereinfachtes Schema der katabolen Seite des Stoffwechsels. Katabolismus (griechisch καταβολισμός, katabolismós, ursprünglich „Niederlegung, Kräfteverfall“) wird der Abbau von Stoffwechselprodukten von komplexen zu einfachen Molekülen zur Entgiftung des Organismus und zur Energiegewinnung genannt.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Keimung

Sonnenblumenkeimlinge, drei Tage nach der (epigäischen) Keimung Als Keimung bezeichnet man in der Botanik sowohl die erste Stufe der Ontogenese bei Samen als auch die Sprossung der Überdauerungsorgane wie Rhizome, Knollen, Zwiebeln, Brutknospen (Bulbillen) oder bei Pollen und Sporen.

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Ketohexokinase

Ketohexokinase (KHK) (auch: Hepatische Fructokinase) ist der Name des Enzyms, das Fructose phosphoryliert.

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Kohlenhydrate

Kohlenhydrate oder Saccharide bilden eine biologisch und chemisch bedeutsame Stoffklasse.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Krokodile

Die Krokodile (Crocodylia;, „Krokodil“) sind eine Ordnung der amniotischen Landwirbeltiere.

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L-Glycerol-3-phosphat

L-Glycerol-3-phosphat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der phosphorylierten Glycerole.

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L-Lactatdehydrogenase

L-Lactatdehydrogenase (LDH) ist ein Enzym, das die Bildung von L-Lactat und NAD+ aus Pyruvat und NADH katalysiert.

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Lactate

Als Lactate (auch Laktate) bezeichnet man Salze und Ester der Milchsäure.

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Lactose

Lactose, Milchzucker oder Laktose (von, Genitiv lactis Milch) ist ein in Milch enthaltener Zucker.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Leucin

Leucin, abgekürzt Leu oder L, ist eine proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Lipide

Lipide (von griechisch λίπος lípos „Fett“, Betonung auf der zweiten Silbe: Lipide) ist eine Sammelbezeichnung für ganz oder zumindest größtenteils wasserunlösliche (hydrophobe) Naturstoffe, die sich dagegen aufgrund ihrer geringen Polarität sehr gut in hydrophoben (beziehungsweise lipophilen) Lösungsmitteln wie Hexan lösen.

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Louis Pasteur

Nadar Louis Pasteur (* 27. Dezember 1822 in Dole, Département Jura; † 28. September 1895 in Villeneuve-l’Étang bei Paris) war ein französischer Chemiker, Physiker, Biochemiker und Mitbegründer der medizinischen Mikrobiologie, der entscheidende Beiträge zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten durch Impfung geleistet hat.

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Malat-Aspartat-Shuttle

Das Malat-Aspartat-Shuttle (Malat-Zyklus) ist ein System zum indirekten Transfer des Reduktionsmittels NADH vom Cytosol in die Matrix der Mitochondrien.

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Malatdehydrogenase

4MDH. Die Malatdehydrogenase (MDH) ist das Enzym, das die chemische Reaktion von L-Malat zu Oxalacetat katalysiert.

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Malate

Malat-Anion Malate sind die Salze und Ester der Äpfelsäure (von lateinisch malum.

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Mannose

Mannose, in biochemischer Darstellung häufig mit Man abgekürzt, ist ein Epimer der Glucose, genauer gesagt ein C2-Epimer.

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Mannose-6-phosphat

D-Mannose-6-phosphat, Abkürzung M6P, ist ein Phosphorsäureester der Mannose.

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Mannose-6-phosphat-Isomerase

Die Mannose-6-phosphat-Isomerase (PMI) ist das Enzym, das die gegenseitige Umlagerung von Fructose-6-phosphat in Mannose-6-phosphat und umgekehrt katalysiert.

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Michaelis-Menten-Theorie

Die Michaelis-Menten-Kinetik beschreibt die Enzymkinetik nach folgendem vereinfachendem Mechanismus: Das freie Enzym bindet zuerst reversibel an sein Substrat.

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Mikroaerophil

Mikroaerophil bezeichnet in der Biologie eine Eigenschaft von aeroben Mikroorganismen.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Milchsäuregärung

Milchsäuregärung bezeichnet Wege des Energiestoffwechsels bei Lebewesen, bei denen Glucose und andere Monosaccharide zu Milchsäure allein oder daneben noch anderen Endprodukten abgebaut werden.

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Mitochondrium

Modell eines Mitochondriums (im Überseemuseum Bremen) Schematische Darstellung des Mitochondriums: (1) innere Membran, (2) äußere Membran, (3) Cristae, (4) Matrix Elektronenmikroskopische Aufnahme von Mitochondrien Detaillierter Aufbau Typisches mitochondriales Netzwerk (grün) in zwei humanen Zellen (HeLa-Zellen) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

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Monosaccharide

D- und L-Ribose in Fischer-Projektion Haworth-Schreibweise Monosaccharide (altgr. μόνος mónos 'allein', τό σάκχαρ tó sákchar 'Zucker' und -ειδής -eidés 'artig, förmig' auch Einfachzucker genannt) sind eine Stoffgruppe von organisch-chemischen Verbindungen.

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Morbus Tarui

Der Morbus Tarui (dt. Tarui-Krankheit), Glykogenose Typ VII, auch Tarui-Glykogenose oder Phosphofruktokinasemangel (PFKM), benannt nach Seiichiro Tarui (japanischer Arzt und Professor für Innere Medizin), ist eine autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselkrankheit mit einem Defekt des Enzyms Phosphofruktokinase, genauer der Isoenzymform des Muskels (PFK-M).

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Moritz Traube

Moritz Traube (* 12. Februar 1826 in Ratibor, Oberschlesien, heute Racibórz, Polen; † 28. Juni 1894 in Berlin) war ein deutscher Chemiker (physiologische Chemie) und universeller Privatgelehrter.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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NADP-abhängiges Malatenzym

Beim NADP+-abhängigen Malatenzym handelt es sich um ein in Tieren, Pilzen und Pflanzen vorkommendes Enzym, das eine wichtige Reaktion zur Bereitstellung von NADPH im Rahmen des Citrat-Shuttles katalysiert.

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Nashörner

Die Nashörner (Rhinocerotidae) oder auch Rhinozerosse bilden eine Familie der Unpaarhufer (Perissodactyla) mit heute noch fünf lebenden Arten.

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Neuronenspezifische Enolase

Die neuronenspezifische Enolase (NSE, ENOG), engl.: neuronspecific enolase, ist ein Enzym (Biokatalysator) des Glucose-Stoffwechsels.

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Nicotinamidadenindinukleotid

Nicotinamidadenindinukleotid (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid, abgekürzt NAD) ist ein Coenzym, das formal ein Hydridion überträgt (Zwei-Elektronen/Ein-Proton).

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Nobelpreis für Chemie

Der Nobelpreis für Chemie (auch Chemie-Nobelpreis) ist einer der fünf von Alfred Nobel gestifteten Nobelpreise, die Im Auftrag der 1900 gegründeten Nobel-Stiftung wird er alljährlich von der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften vergeben und ist seit 2012 mit acht Millionen schwedischen Kronen (rund Euro) dotiert.

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Organell

Ein Organell (Diminutiv zu Organ, also „Orgänchen“) ist ein strukturell abgrenzbarer Bereich einer Zelle mit einer besonderen Funktion.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Otto Fritz Meyerhof

Otto Meyerhof, 1923 Otto Fritz Meyerhof (* 12. April 1884 in Hannover; † 6. Oktober 1951 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein deutscher Biochemiker, der 1922 gemeinsam mit Archibald Vivian Hill für seine Forschungen über den Stoffwechsel im Muskel den Nobelpreis für Medizin erhielt.

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Otto Warburg (Biochemiker)

Otto Warburg im Oktober 1931 Otto Heinrich Warburg (* 8. Oktober 1883 in Freiburg im Breisgau; † 1. August 1970 in West-Berlin) war ein deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe.

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Oxalessigsäure

Oxalessigsäure ist eine Oxodicarbonsäure und als Metabolit des Citratzyklus ein wichtiger Knotenpunkt im Stoffwechsel.

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Oxidative Decarboxylierung

Die oxidative Decarboxylierung ist ein Teilprozess der Zellatmung.

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Oxisch

Oxisch (auch oxysch oder oxyisch) bedeutet „oxidierend“ oder als engerer Begriff „Sauerstoff enthaltend“.

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Pasteur-Effekt

Der Pasteur-Effekt beschreibt eine stark erhöhte Verstoffwechslung von D-Glucose im Zuge der Glykolyse, wenn Sauerstoff nicht mehr zur Verfügung steht.

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Pentosen

Pentosen (von griech. pente fünf) sind Monosaccharide, deren Kohlenstoffgrundgerüst fünf Kohlenstoffatome enthält.

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Pentosephosphatweg

Der Pentosephosphatweg (auch Hexosemonophosphat-Zyklus, Hexosemonophosphat-Shunt oder 6-Phosphogluconatweg) ist ein Stoffwechselweg, der in den meisten Lebewesen vorkommt.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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PH-Wert

Typisches Schulbuchdiagramm für pH-Skala mit abgeschlossenen Achsen(rot: saurer Bereich; blau: basischer Bereich) Der pH-Wert ist ein Maß für den sauren oder basischen Charakter einer wässrigen Lösung.

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Phenylalanin

Phenylalanin, abgekürzt Phe oder F, ist eine chirale, aromatische ''α''-Aminosäure mit hydrophober Seitenkette, die in ihrer L-Form in der Natur als Proteinbestandteil vorkommt und für den Menschen eine essentielle proteinogene (am Eiweißaufbau beteiligte) Aminosäure ist.

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Phosphatasen

Phosphatasen sind eine Gruppe von Enzymen, die durch Wasseranlagerung (Hydrolyse) aus Phosphorsäureestern oder Polyphosphaten Phosphorsäure abspalten.

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Phosphate

Phosphate sind die Salze und Ester der Orthophosphorsäure (H3PO4).

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Phosphoenolbrenztraubensäure

Phosphoenolbrenztraubensäure (PEP), besser bekannt als seine anionische Form Phosphoenolpyruvat, ist ein energiereiches Stoffwechselzwischenprodukt der Glykolyse, der Gluconeogenese und des Hatch-Slack-Zyklus der C4-Pflanzen.

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Phosphofructokinase 1

Phosphofructokinase, abgekürzt PFK1 oder PFK, auch Fructose-6-phosphat-kinase ist ein Enzym, welches den geschwindigkeitsbestimmenden Schritt der Glykolyse katalysiert, die Umwandlung von Fructose-6-phosphat zu Fructose-1,6-bisphosphat.

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Phosphoglucomutase

Phosphoglucomutase (PGM) heißen Enzyme, die die Verschiebung des Phosphatrests in Glucosephosphat von 1- auf 6-Position und umgekehrt katalysieren.

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Phosphoglyceratkinase

Phosphoglyceratkinase (PGK) ist der Name für das Enzym, das dem Stoff 3-Phosphoglycerat eine Phosphat-Gruppe hinzufügt.

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Phosphoglyceratmutase

Phosphoglyceratmutase (PGAM) heißen Enzyme, die die Umlagerung der Phosphatgruppe in Phosphoglycerat von 2- auf 3-Position und umgekehrt katalysieren.

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Phosphorylierung

Unter Phosphorylierung versteht man in der Biochemie das reversible (umkehrbare) Anhängen einer Phosphorylgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine.

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Phosphotransferasesystem

Ablauf des aktiven Transportes per Gruppentranslokation durch eine Zellmembran, oben für ''Escherichia coli'', unten für ''Bacillus subtilis''. Das Phosphotransferasesystem (PTS), genauer Phosphoenolpyruvat-Phosphotransferasesystem (PEP-PTS) ist ein aktives Stofftransportsystem von Mikroorganismen, das über Gruppentranslokation arbeitet.

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Photosynthese

Bei den Landpflanzen findet Photosynthese in den Chloroplasten statt, hier in der Blattspreite des Laubmooses ''Plagiomnium affine''. Die Photosynthese (altgriechisch φῶς phōs „Licht“ und σύνθεσις sýnthesis „Zusammensetzung“, auch Fotosynthese geschrieben) ist ein physiologischer Prozess zur Erzeugung von energiereichen Biomolekülen aus energieärmeren Stoffen mithilfe von Lichtenergie.

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Phylogenese

Phylogenese (und) oder Phylogenie bezeichnet sowohl die stammesgeschichtliche Entwicklung (Stammesgeschichte) der Gesamtheit aller Lebewesen als auch bestimmter Verwandtschaftsgruppen auf allen Ebenen der biologischen Systematik.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Plastid

Plastiden (von plastós „geformt“) sind die in Pflanzen und Algen vorkommenden besonderen Zellorganellen, die aus endosymbiontisch lebenden Zellen hervorgegangen sind und unter anderem für die Photosynthese gebraucht werden.

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Polysaccharide

Die Cellulose ist ein wichtiges Strukturelement der Pflanzen und das am häufigsten vorkommende Polysaccharid. Polysaccharide (auch als Vielfachzucker, Glycane/Glykane oder Polyosen bezeichnet) sind Kohlenhydrate, in denen eine große Anzahl (mindestens elf) Monosaccharide (Einfachzucker) über eine glycosidische Bindung verbunden sind.

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Positronen-Emissions-Tomographie

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET; von tome ‚Schnitt‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin.

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Proteinbiosynthese

Vereinfachtes Schema der Proteinbiosynthese Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden.

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Proteinkinase A

Die Proteinkinase A (PKA) ist eine cAMP-abhängige Proteinkinase und zählt zu den Serin/Threonin-Kinasen.

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Pyrococcus furiosus

Pyrococcus furiosus ist eine thermophile Archaeenart.

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Pyrophosphatase

Als Pyrophosphatasen werden meist Enzyme bezeichnet, die Anionen der Diphosphorsäure (Pyrophosphate) zu Phosphat aufspalten.

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Pyruvatdecarboxylase

Bänder-/Oberflächenmodell des PDC-Dimers der Bäckerhefe, nach PDB 1PVD Pyruvatdecarboxylase ist ein homotetrameres Enzym (EC 4.1.1.1), das die Decarboxylierung von Brenztraubensäure zu Acetaldehyd und Kohlendioxid im Cytoplasma katalysiert.

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Pyruvatdehydrogenase-Komplex

Der Pyruvatdehydrogenase-Komplex (PDC) ist ein sehr großer Multienzymkomplex, der die irreversible oxidative Decarboxylierung von Pyruvat katalysiert.

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Pyruvate

Als Pyruvate bezeichnet man Salze und Ester der Brenztraubensäure.

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Pyruvatkinase

Pyruvatkinase (Pk) heißt das Enzym, das eine Phosphatgruppe von Phosphoenolpyruvat auf ADP überträgt und so die bei der Glykolyse gewonnene Energie als ATP bereitstellt.

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Rapoport-Luebering-Zyklus

Strukturformel von 2,3-Bisphosphoglycerat, dem Intermediat des Rapoport-Luebering-Zyklus Der Rapoport-Luebering-Zyklus, auch als Rapoport-Luebering-Shunt, Rapoport-Luebering-Shuttle, Phosphoglyceratzyklus oder 2,3-BPG-Zyklus bezeichnet, ist in der Biochemie ein vor allem in roten Blutkörperchen (Erythrozyten) von Säugetieren ablaufender Stoffwechselweg, also eine Abfolge von enzymatisch gesteuerten chemischen Reaktionen.

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Rückkopplung

Der Fliehkraftregler als klassisches Beispiel für eine Rückkopplung: Je schneller die Maschine dreht, desto weiter werden die Kugeln nach außen geschleudert wodurch mithilfe des Gestänges die Drosselklappe mehr schließt, was eine Verlangsamung der Maschine nach sich zieht: Ein Gleichgewichtszustand pendelt sich ein. Eine Rückkopplung, auch Rückkoppelung, Rückmeldung oder Feedback (engl.), ist ein Mechanismus in signalverstärkenden oder informationsverarbeitenden Systemen, bei dem ein Teil der Ausgangsgröße direkt oder in modifizierter Form auf den Eingang des Systems zurückgeführt wird.

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Reduktionsäquivalent

Reduktionsäquivalent ist eine Maßeinheit zur Quantifizierung des Reduktionsvermögens von Reduktionsmitteln.

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Reduktionsmittel

Ein Reduktionsmittel (auch als Reduktans oder Reduktor bezeichnet) ist im weitesten Sinne ein Stoff, der Elektronen abgibt und somit andere Stoffe reduzieren kann und dabei selbst oxidiert wird (Elektronendonator).

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Robben

Die Robben (Pinnipedia) sind ein Taxon im Wasser lebender Raubtiere (Carnivora) und gehören somit ökologisch zu den Meeressäugern.

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Robert Robinson

Robert Robinson (* 13. September 1886 in Rufford, Derbyshire; † 8. Februar 1975 in Great Missenden, Buckinghamshire) war ein britischer Chemiker.

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Saccharose

Saccharose (zu bzw., „Zucker“), umgangssprachlich Haushaltszucker, Kristallzucker oder einfach Zucker genannt, ist ein Disaccharid und Kohlenhydrat.

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Sauerstoff

Sauerstoff (auch Oxygenium genannt; von ‚oxys‘ „scharf, spitz, sauer“ und γεννάω ‚gen-‘ „erzeugen, gebären“, zusammen „Säure-Erzeuger“) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O.

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Säureanhydride

Allgemeine Struktur von Carbonsäureanhydriden. Gewöhnlich sind in Carbonsäureanhydriden die Reste R und R' gleich. Im Falle R≠R' handelt es sich um ''gemischte'' Carbonsäureanhydride. Säureanhydride (meist nur Anhydride genannt) ist die Bezeichnung für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die immer Derivate sauerstoffhaltiger Säuren sind.

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Serin

Serin, abgekürzt Ser oder S, ist in der L-Konfiguration eine proteinogene, nicht essentielle ''α''-Aminosäure.

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Sorbit

Sorbit (der Sorbit, auch das Sorbitol, Glucitol oder Hexanhexol) zählt zu den Alditolen (Zuckeralkoholen) und findet in vielen industriell hergestellten Lebensmitteln (Lebensmittelzusatzstoff E 420) als Zuckeraustauschstoff, Trägerstoff sowie Feuchthaltemittel Verwendung.

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Spermium

Spermium und Eizelle Ein Spermium oder Spermatozoon oder Spermatozoid (deutsch auch Samenfaden oder Samenzelle genannt) ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige reife männliche Keimzelle, die bei der Vereinigung mit der weiblichen Keimzelle, der Eizelle (Ovum), zu deren Befruchtung führt.

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Standardbedingungen

Der Ausdruck Standardbedingungen wird in naturwissenschaftlichen und technischen Fachbereichen verwendet und hat grundsätzlich zwei Bedeutungen.

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Stoffmengenkonzentration

Die Stoffmengenkonzentration (Formelzeichen: c), veraltet auch als Molarität bezeichnet, ist gemäß DIN 1310 eine sogenannte Gehaltsgröße, also eine physikalisch-chemische Größe zur quantitativen Beschreibung der Zusammensetzung von Stoffgemischen/Mischphasen (z. B. Lösungen).

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Stoffwechselintermediat

Ein Stoffwechselintermediat (mittellateinisch intermediātus „Zwischenprodukt“) ist eine chemische Verbindung des Intermediärstoffwechsels.

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Substratkettenphosphorylierung

Bei der Substratkettenphosphorylierung, auch Substratstufenphosphorylierung oder Substratphosphorylierung genannt, wird das bei allen Organismen als unentbehrlicher Energieüberträger des Zellstoffwechsels fungierende Adenosintriphosphat (ATP) oder Guanosintriphosphat (GTP) gewonnen, und zwar außerhalb der Elektronentransportphosphorylierung.

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Substratzyklus

Beispiel eines Substratzyklus’: Gleichzeitige Umwandlung von Fructose-6-phosphat (F6P) in Fructose-1,6-bisphosphat (F-1,6-bP) und umgekehrt. Substratzyklen sind Ausnahmefälle im Metabolismus.

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Tetrosen

Tetrosen sind Monosaccharide, deren Kohlenstoffgrundgerüst vier Kohlenstoff-Atome enthält.

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Theodor Schwann

Th. Schwann, Lithographie von Rudolf Hoffmann (1857)Theodor Ambrose Hubert Schwann (* 7. Dezember 1810 in Neuss; † 11. Januar 1882 in Köln) war ein deutscher Anatom und Physiologe.

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Thermophilie

Thermophilie (von altgriechisch θερμός thermós „warm“ sowie φίλος phílos „liebend“) ist die Eigenschaft von Lebewesen, hohe Temperaturen (45–80 °C) zu bevorzugen.

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Thiole

Allgemeine Struktur von Thiolen mit der '''blau''' markierten Thiolgruppe (Mercaptogruppe) Thioalkohole sind organisch-chemische Verbindungen, die eine oder mehrere aliphatisch oder aromatisch gebundene Thiolgruppen (auch Mercaptogruppen) (−SH) als funktionelle Gruppen tragen.

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Tier

Verschiedene vielzellige Tiere Als Tiere werden Lebewesen mit Zellkern (Eukaryoten) angesehen, die ihre Stoffwechselenergie nicht wie Pflanzen aus Sonnenlicht beziehen, Sauerstoff zur Atmung benötigen, aber keine Pilze sind.

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Transkription (Biologie)

Als Transkription (von spätlateinisch transcriptio „Übertragung“ zu lateinisch transcribere „um-/ überschreiben“) wird in der Genetik die Synthese von RNA anhand einer DNA als Vorlage bezeichnet.

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Translation (Biologie)

Als Translation wird in der Biologie die Synthese von Proteinen in den Zellen lebender Organismen bezeichnet, die nach Vorgabe genetischer Information an den Ribosomen abläuft (siehe auch Proteinbiosynthese).

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Triglyceride

10.1002/chir.530050106. Triglyceride, Triglyzeride, auch Glycerol-Triester, seltener veraltet Neutralfette, sind dreifache Ester des dreiwertigen Alkohols Glycerin mit drei Säuremolekülen und sollten nach der IUPAC-Empfehlung ausschließlich als Triacylglycerole, kurz TAGs, (bzw. exakter Tri-O-acylglycerole) bezeichnet werden.

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Triosephosphat-Isomerase-Defizienz

Triosephosphat-Isomerase-Defizienz ist eine autosomal rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung ausgelöst durch Mutationen im Gen, das für das Enzym Triosephosphatisomerase (TPI) kodiert.

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Triosephosphatisomerase

Die Triosephosphatisomerase (TIM, TPI) ist das Enzym, das Dihydroxyacetonphosphat (DHAP) zu Glycerinaldehyd-3-phosphat (GAP) umwandelt.

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Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Tyrosin

Tyrosin (abgekürzt Tyr oder Y) ist in seiner natürlichen L-Form eine nichtessentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in den meisten Proteinen vorkommt.

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Ubichinon-10

Ubichinon-10 (auch UQ von engl. Ubiquinon, oder Q-10 oder Coenzym Q10Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Bekanntmachung einer Allgemeinverfügung gemäß § 54 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) für das Verbringen in die Bundesrepublik Deutschland und das Inverkehrbringen eines Nahrungsergänzungsmittels mit Zusatz von Coenzym Q10 (BVL 14/01/002) vom 12. Februar 2014 (Bundesanzeiger vom 4. März 2014).) ist ein Chinon-Derivat mit lipophiler Isoprenoid-Seitenkette, strukturell verwandt mit Vitamin K und Vitamin E. Die reduzierte, phenolische Form wird Ubihydrochinon oder Ubichinol (kurz QH2) genannt.

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UDP-Glucose

UDP-Glucose (Uridindiphosphat-Glucose) ist ein Nukleotidzucker, welcher nicht süß schmeckt.

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UDP-Glucose-4-Epimerase

UDP-Glucose-4-Epimerase (Gen: GALE), auch UDP-Galactose-4-Epimerase, ist das Enzym, das die Umlagerung von UDP-Galactose zu UDP-Glucose und umgekehrt katalysiert.

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Uridindiphosphat

Uridindiphosphat (kurz UDP) ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Nukleotide (Ribonukleotide) welche sich vom Uridin ableitet.

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Vakuole

Die Zentralvakuole von ''Rhoeo discolor'' ist leichter zu erkennen … … wenn sie nicht die ganze Zelle ausfüllt (Plasmolyse). Vakuolen sind Zellorganellen.

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Valin

Valin, abgekürzt Val oder V, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure, die in geringen Mengen in allen wichtigen Proteinen vorkommt.

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Vitalität

Die Vitalität (lat.: vitalis: lebensfähig) eines Organismus wird dadurch bestimmt, wie gut dieser es schafft, sich an seine Umgebung anzupassen bzw.

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Wale

Die Wale (Cetacea) bilden eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 90 Arten, die ausschließlich im Wasser leben.

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William John Young

William John Young (* 26. Januar 1878 in Manchester; † 14. Mai 1942) war ein britisch-australischer Biochemiker.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Wurzel (Pflanze)

Teilweise durch Bodenabtrag freigelegter Wurzelstock eines Baumes im Speyerer Auwald Die Wurzel (ahd. wurzala „Pflanzengewinde, Krautstock“) ist neben Sprossachse und Blatt eines der drei Grundorgane der Kormophyten, zu denen die Samenpflanzen und Farne zählen.

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Zelle (Biologie)

prokaryotischen Einzeller: ''Bacillus subtilis'' Paramecium aurelia'' Eine Zelle (‚ kleine Kammer, Zelle‘ kytos ‚Zelle‘) ist die kleinste lebende Einheit aller Organismen.

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Zellkern

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellkerns. Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

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Zellkompartiment

Als Zellkompartimente werden in der Biologie verschiedenartige Räume innerhalb einer Zelle bezeichnet.

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Zellmembran

Zellmembran (anatom. Membrana cellularis), Zytomembran, Plasmamembran, auch Plasmalemma, wird die jeder lebenden Zelle eigene Biomembran genannt, die das Zellinnere umschließend und abgrenzend ihr inneres Milieu aufrechterhält.

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Zymase

Zymase ist die traditionelle Bezeichnung für eine gruppe von Enzymen, die unter anderem aus Hefen gewonnen werden können, mit denen die alkoholische Gärung von Hexosen katalysiert wird.

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1,3-Bisphosphoglycerat

1,3-Bisphosphoglycerat oder 1,3-Disphosphoglycerat (1,3-Biphosphoglycerinsäure oder 1,3BPG) ist ein organisches Molekül mit einer Kette aus drei Kohlenstoffatomen, das im Organismus von Lebewesen vorkommt.

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2,3-Bisphosphoglycerat

2,3-Bisphosphoglycerat (2,3-BPG), veraltet 2,3-Diphosphoglycerat (2,3-DPG) genannt ist ein C3-Körper mit je einer geladenen Phosphatgruppe am 2.

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2-Phosphoglycerat

D-2-Phosphoglycerat (auch D-2-Phosphoglycerinsäure) ist ein Intermediat der Glykolyse und der Gluconeogenese.

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3-Phosphoglycerat

D-3-Phosphoglycerat (auch D-3-Phosphoglycerinsäure) ist ein Intermediat der Gluconeogenese und der Glykolyse sowie Endpunkt eines ihrer Nebenwege, des Rapoport-Luebering-Zyklus.

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Leitet hier um:

Aerobe Glykolyse, Anaerobe Glykolyse, EMP-Weg, Embden-Meyerhof-Parnas-Weg, Embden-Meyerhof-Weg, Embden-Meyerhof-Zyklus, Glycolyse.

AusgehendeEingehende
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