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Gewährleistung

Index Gewährleistung

Gewährleistung, auch Mängelhaftung oder Mängelbürgschaft, bedeutet im deutschen Schuldrecht das Einstehenmüssen für eine mangelhafte Leistung, insbesondere die Haftung für Sach- und Rechtsmängel (BGB).

54 Beziehungen: Abdingbares Recht, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Anspruch (Recht), Aufwand, Österreich, Übereignung, Bürgerliches Gesetzbuch, Bereicherungsrecht, Beweislast, Bundesgerichtshof, Eigentum, Ersatz vergeblicher Aufwendungen, Europäische Gemeinschaft, Europäische Union, Europäischer Gerichtshof, Ex nunc, Garantie, Gattungsschuld, Gestaltungsrecht, Gewähr, Hauptmangel, Kaufvertrag, Leistung (Recht), Leistungsstörung, Lieferkette, Mangel (Recht), Marktgleichgewicht, Mietvertrag (Deutschland), Minderung, Nacherfüllung, Oberstes Gericht, Produktion, Qualität, Quantität, Rücktritt (Zivilrecht), Reisevertrag, Richtlinie (EU), Sache, Sache (Recht), Schadensersatz, Schenkung, Schuldrecht (Deutschland), Schuldrechtsmodernisierung, Selbstvornahme, Unternehmensgesetzbuch, Verbrauchsgüterkauf, Verjährung (Deutschland), Verschleiß, Walter Brugger (Jurist), ..., Wandelung, Werkvertrag, Werkvertrag (Deutschland), Wirtschaftskammer Österreich. Erweitern Sie Index (4 mehr) »

Abdingbares Recht

Abdingbar sind solche gesetzlichen Regelungen, von denen durch vertragliche Vereinbarung der Parteien abgewichen werden kann, etwa durch Änderung oder vollständigen Ausschluss.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (abgekürzt AGB) sind im Unterschied zu einer Individualabrede alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (der Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt (Abs. 1 Satz 1 BGB).

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Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist die 1812 in den deutschen Erbländern des Kaisertums Österreich in Kraft getretene und auch heute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich und ist damit auch das älteste gültige Gesetzbuch des deutschen Rechtskreises.

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Anspruch (Recht)

Als Anspruch bezeichnet die Rechtswissenschaft das Recht, von einem anderen ein Tun, Dulden oder Unterlassen zu verlangen.

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Aufwand

Der Aufwand ist allgemein der Einsatz oder die zu erbringende Leistung, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Übereignung

Unter Übereignung (oder Eigentumsübertragung) versteht man im Sachenrecht die rechtsgeschäftliche Übertragung des Eigentums an einer Sache von einer Person auf eine andere.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

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Bereicherungsrecht

Das Bereicherungsrecht ist ein Teilgebiet des Zivilrechts.

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Beweislast

Die Beweislast regelt prozessuale Beweisrisiken und -obliegenheiten.

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Bundesgerichtshof

Ehemaliges Erbgroßherzogliches Palais, heute Hauptgebäude des BGH, Karlsruhe Briefmarke „50 Jahre Bundesgerichtshof“ Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit und damit letzte Instanz in Zivil- und Strafverfahren.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Ersatz vergeblicher Aufwendungen

Der Ersatz vergeblicher Aufwendungen ist ein Rechtsbegriff aus dem Schadensersatzrecht.

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Europäische Gemeinschaft

Die Europaflagge drei Säulen der Europäischen Union (vor Inkrafttreten des Lissaboner Vertrages) Die Europäische Gemeinschaft (EG) war eine supranationale Organisation, die mit dem Vertrag von Maastricht 1993 aus der 1957 gegründeten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) hervorging.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Europäischer Gerichtshof

Sitz des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in Luxemburg, 2006. Der Europäische Gerichtshof (EuGH), amtlich nur Gerichtshof genannt, mit Sitz in Luxemburg ist das oberste rechtsprechende Organ der Europäischen Union (EU).

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Ex nunc

Ex nunc (lat. „ab jetzt, von nun an“) ist die lateinische Bezeichnung für den Zeitpunkt der Wirkung ab Inkrafttreten einer Bestimmung oder Vereinbarung und wird auch heute noch als terminus technicus in der juristischen Terminologie verwendet.

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Garantie

Um eine Garantie handelt es sich allgemein, wenn ein Rechtssubjekt ein bestimmtes Handeln oder Unterlassen bereits vor Eintritt eines bestimmten Ereignisses rechtsverbindlich zusagt.

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Gattungsschuld

Gattungsschuld ist ein Rechtsbegriff aus dem Schuldrecht.

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Gestaltungsrecht

Das Gestaltungsrecht ist ein relatives subjektives Recht, durch das einseitig ein neues Recht begründet oder ein bestehendes Rechtsverhältnis geändert oder aufgehoben werden kann.

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Gewähr

Die Gewähr ist eine rechtlich bindende Zusicherung einer bestimmten Eigenschaft einer Sache.

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Hauptmangel

Als Hauptmangel (auch Hauptgewährsmangel) werden Viehkrankheiten und Pferdekrankheiten bezeichnet, welche bis 1.

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Kaufvertrag

Der Kaufvertrag ist in den Rechtswissenschaften ein Vertrag, durch den ein Käufer von einem Verkäufer eine Sache oder ein Recht erwirbt, wofür der Käufer als Gegenleistung einen Kaufpreis zu entrichten hat.

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Leistung (Recht)

Der Begriff der Leistung wird im Gesetz mit verschiedenen Bedeutungsinhalten verwendet, die Rechtswissenschaft unterscheidet daher zwischen der Leistung im schuldrechtlichen und der Leistung im bereicherungsrechtlichen Sinne.

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Leistungsstörung

Leistungsstörung ist ein in der Rechtswissenschaft verwendeter Rechtsbegriff für verschiedene Fälle, in denen sich die Parteien eines Schuldverhältnisses nicht so verhalten, wie es der Zweck dieses Schuldverhältnisses – die Erbringung einer bestimmten Leistung durch den Schuldner an den Gläubiger – erfordert.

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Lieferkette

Traditionelle Auffassung einer Lieferkette als Triade um ein Unternehmen; die Pfeile symbolisieren Lieferantenpflege, Internes SCM und Kundenpflege.vgl. I. J. Chen, A. Paulraj: ''Towards a theory of supply chain management: the constructs and measurements''. In: ''Journal of Operations Management'', 22/2, 2004, 119–150 Moderne Auffassung einer Lieferkette als komplexes und dynamisches Lieferanten- und Kundennetzwerk.vgl. Andreas Wieland, Carl Marcus Wallenburg (2011): ''Supply-Chain-Management in stürmischen Zeiten''. Berlin. Mit Lieferkette (engl. supply chain) wird das Netzwerk von Organisationen bezeichnet, die über vor- und nachgelagerte Verbindungen an den verschiedenen Prozessen und Tätigkeiten der Wertschöpfung in Form von Produkten und Dienstleistungen für den Endkunden beteiligt sind.

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Mangel (Recht)

Der Mangel ist im deutschen Zivilrecht ein zentraler Begriff des vertraglichen Schuldrechts des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB).

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Marktgleichgewicht

Marktgleichgewicht (auch geräumter Markt) nennt man in der Wirtschaftswissenschaft die Situation auf einem Markt, in der die Menge des Angebots gleich der Nachfragemenge ist.

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Mietvertrag (Deutschland)

In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.

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Minderung

Die Minderung ist ein Institut der Gewährleistung im deutschen Zivilrecht.

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Nacherfüllung

Die Nacherfüllung ist im deutschen Schuldrecht ein Recht, das nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) im Rahmen der Gewährleistung beim Kaufvertrag dem Käufer und beim Werkvertrag dem Besteller zusteht, falls die verkaufte Sache oder das hergestellte Werk im Zeitpunkt des Gefahrübergangs einen Mangel aufweist.

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Oberstes Gericht

Ein oberstes Gericht oder Höchstgericht ist das letzte Glied eines Instanzenzuges.

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Produktion

Produktion (‚hervor führen‘), insbesondere bei Gegenständen auch Fertigung, Fabrikation oder Verarbeitung, Bearbeitung, im rechtlichen Sprachgebrauch die Herstellung, sind die von Arbeitskräften (Produzenten) mittels Arbeit bewirkten Prozesse der Transformation, die aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen (Werkstoffe) unter Einsatz von Energie und bestimmten Produktionsmitteln lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter (Ökonomisches Gut) erzeugen.

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Qualität

Qualität hat drei Bedeutungen: Qualität ist bezüglich der Punkte a) und b) die Bezeichnung einer wahrnehmbaren Zustandsform von Systemen und ihrer Merkmale, welche in einem bestimmten Zeitraum anhand bestimmter Eigenschaften des Systems in diesem Zustand definiert wird. Qualität könnte sowohl ein Produkt wie Wein und dessen chemische Bestandteile und den daraus resultierenden subjektiv bewertbaren Geschmack beschreiben als auch die Prozesse der Reifung der Traube, der Produktion und des Vertriebs des Weines, oder den Prozess des Managements der Winzerei. In der Bedeutung b) spricht man von Qualitätswein oder Wein mit Prädikat bzw. von Exzellentem Management. Qualität ist mit Bezug auf c) die Summe individueller, (Wert-)Haltungen (Eigenschaften) eines zielgerichtet agierenden Individuums.

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Quantität

Quantität („Größe“, „Menge“) bezeichnet die Menge oder Anzahl von Stoffen oder Objekten oder die Häufigkeit von Ereignissen.

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Rücktritt (Zivilrecht)

Mit dem Rücktritt kann sich eine Partei einseitig von einem (meist kürzlich geschlossenen) Vertrag lösen.

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Reisevertrag

Der Reisevertrag ist nach deutschem Schuldrecht eine in BGB geregelte besondere Vertragsart.

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Richtlinie (EU)

Im Europarecht sind Richtlinien (allgemeinsprachlich auch EU-Richtlinien oder Direktiven nach der englischen Bezeichnung directive) Rechtsakte der Europäischen Union und als solche Teil des sekundären Unionsrechts.

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Sache

Sache ist ein auch im Gerichtswesen und in der Philosophie benutzter Begriff, der in seiner ältesten Bedeutung aus der germanischen Rechtssprache eine Streitigkeit mit einem Widersacher bezeichnete.

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Sache (Recht)

Der Rechtsbegriff einer Sache wird in den Rechtsvorschriften unterschiedlicher Staaten abweichend definiert.

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Schadensersatz

Unter Schadensersatz (häufig auch und in Österreich grundsätzlich nur in der Schreibweise Schadenersatz anzutreffen) versteht man den Ausgleich eines Schadens.

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Schenkung

Die Schenkung ist eine Zuwendung, durch die jemand aus seinem Vermögen einen Anderen bereichert und sich beide Teile darüber einig sind, dass die Zuwendung unentgeltlich geschieht (Abs. 1 BGB).

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Schuldrecht (Deutschland)

Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, sich also mit dem Recht einer juristischen oder natürlichen Person befasst, von einer anderen Person auf Grund einer rechtlichen Sonderbeziehung eine Leistung zu verlangen (vergleiche Anspruch).

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Schuldrechtsmodernisierung

Unter Schuldrechtsmodernisierung versteht man in Deutschland die im Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts vom 26.

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Selbstvornahme

Unter einer Selbstvornahme versteht man im Schuldrecht die Beseitigung eines Mangels durch den Anspruchsteller selbst auf Kosten des Anspruchsgegners.

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Unternehmensgesetzbuch

Das Unternehmensgesetzbuch (UGB) behandelt in Österreich das Unternehmensrecht.

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Verbrauchsgüterkauf

Der Verbrauchsgüterkauf ist im Schuldrecht der Verkauf einer beweglichen Sache oder die Erbringung einer Dienstleistung durch einen Unternehmer (BGB) als Verkäufer an einen Verbraucher (BGB) als Käufer.

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Verjährung (Deutschland)

Verjährung ist im Zivilrecht der durch den Ablauf einer bestimmten Frist bewirkte Verlust der Möglichkeit, einen bestehenden Anspruch durchzusetzen.

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Verschleiß

Verschleiß bezeichnet den fortschreitenden „Materialverlust aus der Oberfläche eines festen Körpers, hervorgerufen durch mechanische Ursachen, d. h. Kontakt und Relativbewegung eines festen, flüssigen oder gasförmigen Gegenkörpers“, also den Masseverlust (Oberflächenabtrag) einer Stoffoberfläche durch schleifende, rollende, schlagende, kratzende, chemische und thermische Beanspruchung.

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Walter Brugger (Jurist)

Walter Brugger (* 20. Februar 1954 in Wien) ist ein österreichischer Jurist und Fachbuchautor.

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Wandelung

Unter dem Rechtsbegriff Wandelung (in Österreich Wandlung) versteht man allgemein die Erstattung des Kaufpreises einer gekauften Sache, die sich innerhalb einer gegebenen Frist als mangelhaft herausgestellt hat.

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Werkvertrag

Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung (Werklohn) durch den anderen Vertragsteil (Besteller) herzustellen.

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Werkvertrag (Deutschland)

Ein Werkvertrag ist ein Typ privatrechtlicher Verträge über den gegenseitigen Austausch von Leistungen, bei dem sich ein Teil (Unternehmer) verpflichtet, ein Werk gegen Zahlung einer Vergütung (Werklohn) durch den anderen Vertragsteil (Besteller) herzustellen.

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Wirtschaftskammer Österreich

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), früher Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft (kurz: Bundeswirtschaftskammer), ist eine Körperschaft öffentlichen Rechts.

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Leitet hier um:

Gewährleistungsanspruch, Gewährleistungsfrist, Gewährleistungspflicht, Gewährleistungsrecht, Mängelbürgschaft, Mängelhaftung, Rechtsmängelhaftung, Sachmangelhaftung, Sachmängelhaftung, Sachmängelrecht.

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