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Gesetz

Index Gesetz

Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln.

120 Beziehungen: Absatz (Text), Aristoteles, Artikel (Recht), Außenwirkung, Auslandsberührung, Auslegung (Recht), Öffentliche Verwaltung, Österreich, Überschrift, Bürgerliches Gesetzbuch, Behörde, Berlin/Bonn-Gesetz, Bundes-Immissionsschutzgesetz, Bundesblatt, Bundesgesetz (Schweiz), Bundesgesetzblatt (Deutschland), Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesrecht (Deutschland), Bundesverfassungsgericht, Code civil, Codex Ur-Nammu, Common Law, Corpus iuris civilis, Dejure.org, Demokratie, Deutsches Institut für Normung, Duden, Ermächtigungsgesetz, Ertragsgesetz, Europarecht, Europäische Union, Ewigkeitsklausel, Exekutive, Faradaysche Gesetze, Formelles Recht, Gaußsches Gesetz, Gebot (Rechtswissenschaft), Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien, Gericht, Gesetz der Massenproduktion, Gesetzblatt, Gesetzeslücke, Gesetzgebung, Gesetzgebungsverfahren (Deutschland), Gewohnheitsrecht, Greshamsches Gesetz, Griechenland, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Haushaltsgesetz, Hundesteuer, ..., Inhalt, Internationales Privatrecht, Juris, Jurist, Kleinasien, Kommunalabgaben, Land (Deutschland), Landesrecht, Legaldefinition, Legislative, Liechtenstein, Liste historischer Rechtsquellen, Ludwig von Mises, Luxemburg, Magna Graecia, Magnetschnellbahn Berlin–Hamburg, Materielles Recht, Naturwissenschaft, Nulla poena sine lege, Ohmsches Gesetz, Paragraph, Paragraphenzeichen, Parlament, Physikalisches Gesetz, Platon, Publikation, Rangordnung, Römisches Recht, Rückwirkung, Rechtsfolge, Rechtsgebiet, Rechtsgebiet (Geltungsbereich), Rechtskreis, Rechtsnorm, Rechtspflege, Rechtsprechung, Rechtsstaat, Rechtswissenschaft, Richtlinie (EU), Satzung (öffentliches Recht), Scharia, Schweiz, Sizilien, Sozialverhalten, Spätantike, Staat, Straßenverkehrs-Ordnung (Deutschland), Straßenverkehrsgesetz, Synopse, Tatbestand, Theorie, Tugend, Umgangssprache, UN-Kaufrecht, Völkerrecht, Veröffentlichung, Verbot, Verfassung, Verfassungsgerichtsbarkeit, Verfassungsrecht, Verordnung, Verordnung (EU), Verwaltungsvorschrift, Volksgesetzgebung, Volkswirtschaftslehre, Wille, Wirksamkeit (Recht), Wirtschaftswissenschaft, Zitat, Zwölftafelgesetz. Erweitern Sie Index (70 mehr) »

Absatz (Text)

In der Textgestaltung beschreibt ein Absatz,, einen aus einem oder mehreren Sätzen bestehenden Abschnitt eines fortlaufenden Textes.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Artikel (Recht)

Unter einem Gesetzesartikel versteht man eine Einteilungseinheit von Verfassungen, Gesetzen und Verträgen.

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Außenwirkung

Außenwirkung liegt im Verwaltungsrecht vor, wenn die Rechtswirksamkeit von Handlungsformen der Verwaltung den Rechtskreis eines außerhalb der öffentlichen Verwaltung stehenden Rechtssubjekts berührt.

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Auslandsberührung

Auslandsberührung, auch Auslandsbeziehung bzw.

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Auslegung (Recht)

Unter Auslegung, Exegese oder Interpretation von Wörtern versteht man die Klärung ihrer Bedeutung, in der Rechtswissenschaft die Ermittlung des Sinnes einer Rechtsnorm, eines Vertrages oder sonstiger Willenserklärungen.

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Öffentliche Verwaltung

Die öffentliche Verwaltung ist nach der bis heute gültigen rechtswissenschaftlichen Negativdefinition von Otto Mayer die Tätigkeit des Staates oder eines anderen Trägers öffentlicher Verwaltung, die weder Gesetzgebung (Legislative) noch Rechtsprechung (Judikative) oder Regierung ist (Gubernative).

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Überschrift

Eine Überschrift ist im Allgemeinen die möglichst kurze, prägnante Bezeichnung für ein Werk oder einen Abschnitt.

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Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

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Behörde

Eine Behörde oder ein Amt ist eine staatliche Einrichtung, die im weitesten Sinne für die Erfüllung von gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Verwaltung des Staates und dabei insbesondere für Dienstleistungen des Staates gegenüber seinen Bürgern zuständig ist.

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Berlin/Bonn-Gesetz

Im Berlin/Bonn-Gesetz (Langtitel: Gesetz zur Umsetzung des Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 zur Vollendung der Einheit Deutschlands) regelte der Deutsche Bundestag unter anderem den Umzug von Parlament und Teilen der Regierung von Bonn nach Berlin sowie den Umzug von Bundesbehörden und anderer Bundeseinrichtungen in die Bundesstadt Bonn.

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Bundes-Immissionsschutzgesetz

Das deutsche Bundes-Immissionsschutzgesetz regelt ein wichtiges Teilgebiet des Umweltrechts, das Immissionsschutzrecht, und ist das bedeutendste praxisrelevante Regelwerk dieses Rechtsgebietes, solange es kein einheitliches Umweltgesetzbuch gibt.

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Bundesblatt

Das Bundesblatt (BBl) ist das Publikationsorgan der Schweizer Regierung (Bundesrat), der Bundesverwaltung und der Bundesversammlung (Parlament).

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Bundesgesetz (Schweiz)

Bundesgesetze sind in der Schweiz rechtsetzende Bestimmungen, welche von der Bundesversammlung erlassen wurden und dem fakultativen Referendum unterstehen.

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Bundesgesetzblatt (Deutschland)

Bundesgesetzblatt, ausgegeben in Bonn am 23. Mai 1949, Nr. 1 BGBl. 1990 Das deutsche Bundesgesetzblatt (BGBl.) ist das öffentliche Verkündungsblatt der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Katarina Barley (SPD), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (kurz: BMJV) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesrecht (Deutschland)

Schönfelder-Gesetzessammlung, die die wichtigsten Gesetzestexte des deutschen Bundesrechts enthält. Bundesrecht ist in Deutschland die gesamte Rechtsordnung, die aus den rechtmäßigen materiellen Gesetzen des Bundes besteht.

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Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in der Bundesrepublik Deutschland das Verfassungsgericht des Bundes.

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Code civil

Erstausgabe des Code civil von 1804, erste Seite Der Code civil (Abkürzung CC oder C. civ.), oft auch Code Napoléon genannt, ist das französische Gesetzbuch zum Zivilrecht, das von Napoleon Bonaparte am 21.

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Codex Ur-Nammu

Die erste bekannte Version der Gesetze Der Codex Ur-Nammu (für alternative Bezeichnungen siehe: Ur-Nammu) ist die älteste schriftlich überlieferte Rechtssammlung.

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Common Law

Mischsysteme die zum Teil aus Common Law bestehen (hellblau). Das Common Law ist ein in vielen englischsprachigen Ländern vorherrschender Rechtskreis, der sich nicht nur auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit – sogenannte Präzedenzfälle – stützt (Fallrecht) und auch durch richterliche Auslegung weitergebildet wird (Richterrecht).

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Corpus iuris civilis

Das Corpus Iuris Civilis (CIC oder, zur besseren Unterscheidung vom kirchlichen Corpus Iuris Canonici, auch CICiv, dt.: „Bestand des zivilen Rechts“) umfasst ein seit der Zeit des Humanismus so genanntes Gesetzeswerk, das von 528 bis 534 n. Chr.

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Dejure.org

dejure.org ist ein kostenloses über das Internet erreichbares juristisches Informationsportal, das ca. 300 Gesetze im Volltext und über 1,7 Mio.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Deutsches Institut für Normung

mini Sitz des Deutschen Institutes für Normung am ''DIN-Platz'' in Berlin-Tiergarten Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten von Osten aus gesehen Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Ermächtigungsgesetz

bürgerlichen Parteien angenommen. Gesetzestext im Reichsgesetzblatt (24. März 1933) Mit einem Ermächtigungsgesetz erteilt das Parlament der Regierung außergewöhnliche Vollmachten.

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Ertragsgesetz

Ertragsgesetzlicher Kurvenverlauf: Änderung der Ausbringungsmenge Y durch Variation des Faktors r1. Das Ertragsgesetz (auch Gesetz des sinkenden Grenzertrags) ist ein wirtschaftswissenschaftliches Modell, das die Relation von Einsatz (Input) und Ertrag (Output) beschreibt, wenn ein Faktor verändert wird und alle anderen gleich bleiben (partielle Faktorvariation).

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Europarecht

Überschneidung von Mitgliedschaften in europäischen Organisationen Das Europarecht ist das überstaatliche Recht in Europa.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Ewigkeitsklausel

Die Ewigkeitsklausel oder Ewigkeitsgarantie (auch Ewigkeitsentscheidung) ist in Deutschland eine Regelung in Abs. 3 des Grundgesetzes (GG), die eine Bestandsgarantie für verfassungspolitische Grundsatzentscheidungen enthält.

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Exekutive

Die Exekutive ist in der Staatstheorie neben der Legislative und der Judikative die vollziehende Gewalt.

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Faradaysche Gesetze

Die nach ihrem Entdecker Michael Faraday benannten Faradayschen Gesetze beschreiben den Zusammenhang zwischen elektrischer Ladung und Stoffumsatz bei elektrochemischen Reaktionen, z. B.

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Formelles Recht

Als formelles Recht bezeichnet man in der Rechtswissenschaft die Gesamtheit der Rechtsnormen, die zur Durchsetzung des materiellen Rechts dienen.

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Gaußsches Gesetz

Das Gaußsche Gesetz beschreibt in der Elektrostatik und Elektrodynamik den elektrischen Fluss durch eine geschlossene Fläche.

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Gebot (Rechtswissenschaft)

Gebote sind in der Rechtswissenschaft gesetzliche Verhaltensregeln, die für einen betroffenen Personenkreis oder Gesellschaften ein bestimmtes Verhalten anordnen.

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Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien

Die Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien (GGO) ist die Geschäftsordnung, die die Organisation und die Verfahren innerhalb der deutschen Bundesministerien, der Ministerien untereinander sowie ihre Zusammenarbeit mit den anderen Verfassungsorganen regelt.

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Gericht

Richter, Ankläger und Prozessbeteiligte sitzen zu Gericht (Old Bailey in London, 19. Jahrhundert). Ein Gericht (abgeleitet von „richten“ / „Recht“; vom Gotischen: raíhts, althochdeutsch, mittelhochdeutsch: reht) ist ein Organ der Rechtsprechung (Judikative).

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Gesetz der Massenproduktion

Das Gesetz der Massenproduktion besagt in der Betriebswirtschaftslehre, dass bei zunehmender Produktionsmenge die Produktionskosten pro Stück (Stückkosten) sinken, so dass in einem Unternehmen entweder die Preise gesenkt oder - bei konstant bleibenden Preisen - die Gewinne erhöht werden können.

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Gesetzblatt

Als Gesetzblatt (allgemein abgekürzt GBl.) wird ein Amtsblatt bezeichnet, das den Wortlaut der erlassenen Gesetze oder anderen Rechtsvorschriften (Verordnungen, Richtlinien usw.) in ihrer verbindlichen Fassung wiedergibt.

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Gesetzeslücke

Eine Gesetzeslücke (oder Rechtslücke, im Strafrecht auch Strafbarkeitslücke, im Steuerrecht Steuerschlupfloch) ist ein Begriff aus der rechtspolitischen Diskussion, ein politisches Schlagwort und ein Begriff der juristischen Methodenlehre, der eine Konstellation beschreibt, in welcher der Gesetzgeber einen Fall nicht geregelt hat, den er erkennbar geregelt haben würde, wenn er die Regelungsbedürftigkeit erkannt hätte.

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Gesetzgebung

Die Gesetzgebung ist die Schaffung von Rechtsnormen.

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Gesetzgebungsverfahren (Deutschland)

Das Gesetzgebungsverfahren in Deutschland erfordert auf Bundesebene die Mitwirkung bestimmter Verfassungsorgane.

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Gewohnheitsrecht

Das Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das nicht durch Gesetzgebung zustande kommt, sondern durch eine andauernde Anwendung von Rechtsvorstellungen oder Regeln, die von den Beteiligten als verbindlich akzeptiert worden sind.

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Greshamsches Gesetz

Als greshamsches (bzw. Gresham’sches) Gesetz, auch Gresham-Kopernikanisches Gesetz genannt, wird der folgende ökonomische Grundsatz bezeichnet: „Wenn eine Regierung eine Geldsorte gegenüber einer anderen Geldsorte gesetzlich unterbewertet, wird die unterbewertete Geldsorte das Land verlassen oder durch Hortung aus dem Umlauf verschwinden; die überbewertete Geldsorte hingegen wird den Geldumlauf dominieren.“ Das Gesetz wurde im 16. Jahrhundert von Thomas Gresham formuliert.

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Griechenland

Griechenland (Elláda, formell Ελλάς, Ellás ‚Hellas‘; amtliche Vollform Ελληνική Δημοκρατία, Ellinikí Dimokratía ‚Hellenische Republik‘) ist ein Staat in Südosteuropa und ein Mittelmeeranrainerstaat.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Haushaltsgesetz

Durch ein Haushaltsgesetz wird der Haushaltsplan einer Körperschaft festgelegt.

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Hundesteuer

Hundemarke für das Halsband als Hundesteuernachweis Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird.

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Inhalt

Ein Inhalt befindet sich in einem füllbaren Behältnis oder ist von einer Form umschlossen oder in ihr enthalten.

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Internationales Privatrecht

Internationales Privatrecht (Abkürzung IPR; auch Kollisionsrecht) nennt man in der Rechtswissenschaft die Gesamtheit der Rechtssätze des nationalen Rechts, die festlegen, welche von mehreren möglichen nationalstaatlichen Privatrechtsordnungen in einem Kollisionsfall angewandt wird.

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Juris

Das Juristische Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland (eigene Schreibweise: juris) ist ein juristischer Informationsdienstleister und Print-Online-Verlag.

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Jurist

Als Juristen (von lateinisch iura ‚die Rechte‘; Einzahl ius) bezeichnet man Akademiker,die das Studium der Rechtswissenschaft mit einer erfolgreich bestandenen Prüfung abgeschlossen haben und auch solche, die einen juristischen akademischen Grad erlangt haben (z. B. LL.B. oder LL.M.).

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Kleinasien

Kleinasien (Mikrá Asía) oder Anatolien (von altgriechisch ἀνατολή anatolē ‚Osten‘) ist jener Teil der heutigen Türkei, der zu Vorderasien gehört.

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Kommunalabgaben

Kommunalabgaben sind öffentliche Abgaben, die eine Gemeinde, ein Kreis, ein Gemeindeverband oder ein anderer kommunal geprägter Verwaltungsträger von den in ihrem Verwaltungsgebiet ansässigen natürlichen Personen oder Unternehmen fordern kann und die ihr zufließen (Erhebungshoheit und Ertragshoheit).

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Land (Deutschland)

Ein Land (in der Gesetzes- bzw. juristischen Fachsprache selten, jedoch im allgemeinen SprachgebrauchIm Duden. Die deutsche Rechtschreibung, hrsg. von der Dudenredaktion, 23. Aufl., Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2004, ISBN 3-411-04013-0, Stichwort: Bundesland, S. 250 findet sich kein Hinweis auf den Gebrauch (allein) in der Umgangssprache; nach Ulrich Ammon et al., Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol, Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 150 (Stichwort „Bundesland“) werde das Wort fast nur im Zusammenhang mit der Abgrenzung zwischen „alten“ und „neuen“ Bundesländern gebraucht. oft Bundesland genannt) ist nach der föderalen Verfassungs­ordnung der Bundesrepublik Deutschland einer ihrer teilsouveränen Gliedstaaten.

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Landesrecht

Unter Landesrecht wird in Deutschland und Österreich das Recht eines Gliedstaates (Land, Bundesland) in Abgrenzung zu dem vom Gesamtstaat (Bund) gesetzten Bundesrecht verstanden.

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Legaldefinition

Als Legaldefinition bezeichnet man die Definition eines Rechtsbegriffs in einem Gesetz.

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Legislative

Die Legislative (spätantik ‚Beschließung des Gesetzes‘, von,Gesetz‘ und ferre,tragen‘, davon das PPP latum,getragen‘; auch gesetzgebende Gewalt) ist in der Staatstheorie neben der Exekutive (ausführenden Gewalt) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei – bei Gewaltenteilung voneinander unabhängigen – Gewalten.

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Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein (amtlich Fürstentum Liechtenstein; liechtensteinerisch: Förschtatum Liachtaschta, Füarschtatum Liachtaschtoo) ist ein Binnenstaat im Alpenraum Mitteleuropas.

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Liste historischer Rechtsquellen

---- Liste (wichtiger) historischer Rechtsquellen weltweit, chronologisch sortiert, mit Schwerpunkt auf den deutschen Sprachraum und mit Deklarierung des Geltungsbereichs.

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Ludwig von Mises

Ludwig von Mises Ludwig Heinrich Edler von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg, Österreich-Ungarn; † 10. Oktober 1973 in New York) war ein österreichisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Theoretiker des klassischen Liberalismus und Libertarismus.

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Luxemburg

Das Großherzogtum Luxemburg ist ein demokratischer Staat in Form einer parlamentarischen Monarchie im Westen Mitteleuropas.

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Magna Graecia

Kolonien und Dialekte der Magna Graecia Als Magna Graecia (lateinisch für: „großes Griechenland“; griechisch Μεγάλη ῾Ελλάς Megalē Hellas) werden die Regionen im antiken Süditalien, oft einschließlich Siziliens, bezeichnet, die von griechischen Siedlern ab dem 8.

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Magnetschnellbahn Berlin–Hamburg

Die Magnetschnellbahn Berlin–Hamburg war ein Magnetschnellbahnprojekt der 1990er Jahre für die Strecke zwischen Berlin und Hamburg, das nicht über die Planungsphase hinauskam.

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Materielles Recht

Als materielles Recht (auch sachliches Recht) bezeichnet man in der Rechtswissenschaft die Gesamtheit der Rechtsnormen, die Inhalt, Entstehung, Veränderung, Übertragung und das Erlöschen von Rechten regeln.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Nulla poena sine lege

Nach kontinentaleuropäischem Rechtsverständnis bezeichnet die lateinische Kurzformel nullum crimen, nulla poena sine lege („kein Verbrechen, keine Strafe ohne Gesetz“) das Gesetzlichkeitsprinzip (bzw. den Gesetzlichkeitsgrundsatz) im Strafrecht.

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Ohmsches Gesetz

Das ohmsche Gesetz postuliert folgenden Zusammenhang: Wird an ein Objekt eine veränderliche elektrische Spannung angelegt, so verändert sich der hindurchfließende elektrische Strom in seiner Stärke proportional zur Spannung.

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Paragraph

Das Paragraphenzeichen Der Paragraph oder Paragraf (lateinisch paragraphus, von griechisch παράγραφος parágraphos „das Danebengeschriebene“) dient zur Einteilung in aufzählendem Schrifttum, wie bei Gesetzen, Verträgen oder Lehrbüchern.

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Paragraphenzeichen

Das Paragraphenzeichen oder Paragrafenzeichen wird in Gesetzestexten einer Zahl vorangestellt und zeigt somit den Beginn eines neuen Paragraphen an, der durch die Zahl bezeichnet wird, zum Beispiel § 433 BGB.

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Parlament

Beispiel für ein modernes Parlament: Der US-Kongress während einer Regierungserklärung von Präsident Barack Obama. Das Parlament (von altfranz. parlement ‚Unterredung‘; ‚reden‘) ist die politische Volksvertretung, die in der Regel aus einer oder zwei Kammern bzw.

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Physikalisches Gesetz

Ein physikalisches Gesetz beschreibt in allgemeiner Form, wie die physikalischen Größen, welche die Zustände eines physikalischen Systems charakterisieren, miteinander zusammenhängen und sich gegebenenfalls ändern.

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Platon

Glyptothek MünchenZu den Kopievarianten des Platonporträts siehe ''http://viamus.uni-goettingen.de/fr/e_/uni/b/03/01/index_html Kopienkritik: Von römischen Kopien zu griechischen Originalen''. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Publikation

Als Publikation (von „Veröffentlichung“) bezeichnet man eine Veröffentlichung, Bekanntmachung oder Druckschrift.

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Rangordnung

Eine Rangordnung (auch Rangfolge, Rangliste, Ranking) ist eine Reihenfolge mehrerer vergleichbarer Objekte, deren Sortierung eine Bewertung festlegt.

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Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Rückwirkung

Der Rechtsbegriff der Rückwirkung beschäftigt sich mit der Frage, ob Gesetze ihre Wirkung für Zeiträume vor ihrem Inkrafttreten entfalten können.

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Rechtsfolge

Die Rechtsfolge ist neben dem Tatbestand gesetzestechnisch ein Bestandteil einer Rechtsnorm und gibt an, welche rechtlichen Konsequenzen ein bestimmter Lebenssachverhalt haben soll.

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Rechtsgebiet

Als Rechtsgebiet bezeichnet man in der Rechtswissenschaft ein Fachgebiet des Rechts, das thematisch auf einer einheitlichen Rechtsquelle beruht.

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Rechtsgebiet (Geltungsbereich)

BGB Ein Rechtsgebiet kann als der räumliche Geltungsbereich von bestimmten Rechtsquellen angesehen werden.

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Rechtskreis

Privatrechtliche Rechtskreise der Welt. Im Wesentlichen ein Rechtsvergleich zwischen kontinentaleuropäischen und angloamerikanischen Rechtssystemen. nordischer Rechtskreis Ein Rechtskreis ist die typisierende Zusammenfassung von Rechtsordnungen verschiedener Staaten, die prägende gemeinsame Merkmale aufweisen.

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Rechtsnorm

Als Rechtsnorm oder Rechtsvorschrift bzw.

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Rechtspflege

Justitia auf dem Gerechtigkeitsbrunnen in Bern Rechtspflege im materiellen Sinn ist die Anwendung des Rechts auf den Einzelfall durch den Staat bzw.

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Rechtsprechung

Unter Rechtsprechung versteht man im Rahmen der Rechtspflege die von der Judikative ausgehende Judikatur.

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Rechtsstaat

Ein Rechtsstaat ist ein Staat, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, der insbesondere in seinem Handeln durch Recht begrenzt wird, um die Freiheit der Einzelnen zu sichern.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Richtlinie (EU)

Im Europarecht sind Richtlinien (allgemeinsprachlich auch EU-Richtlinien oder Direktiven nach der englischen Bezeichnung directive) Rechtsakte der Europäischen Union und als solche Teil des sekundären Unionsrechts.

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Satzung (öffentliches Recht)

Als öffentlich-rechtliche Satzung bezeichnet man in Deutschland Rechtsnormen, die von einer mit Satzungsautonomie ausgestatteten juristischen Person des öffentlichen Rechts für ihren Bereich erlassen werden.

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Scharia

Die Scharia (im Sinne von „Weg zur Tränke, Weg zur Wasserquelle, deutlicher, gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“), abgeleitet aus dem Verb, beschreibt „die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen, Mechanismen zur Normfindung und Interpretationsvorschriften des Islam“.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Sizilien

Sizilien (und sizilianisch von gleichlautend aus oder – je nach Dialekt – Sikelía, ältere Bezeichnungen zuvor Trinakría, wörtlich „Dreikap“, und Sikanía) ist mit 25.426 km² die größte Insel im Mittelmeer.

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Sozialverhalten

Das Sozialverhalten umfasst alle Verhaltensweisen von Menschen und Tieren, die auf Reaktionen oder Aktionen von Individuen der eigenen Art abzielen.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Straßenverkehrs-Ordnung (Deutschland)

Die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) der Bundesrepublik Deutschland ist eine Rechtsverordnung, die Regeln für sämtliche Teilnehmer am Straßenverkehr auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen festlegt.

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Straßenverkehrsgesetz

Das Straßenverkehrsgesetz (StVG) ist ein Bundesgesetz, das vor allem die Grundlagen des Straßenverkehrsrechts in Deutschland enthält.

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Synopse

Diff-Darstellung Vergleich zweier Versionen in Mediawiki Beispiel eines Fragments zur Darstellung von Textübereinstimmungen im VroniPlag Wiki Eine Synopse oder Synopsis, weniger gebräuchlich auch Synoptik (altgriechisch συνοπτικός synoptikós ‚das Ganze zusammen sehend‘ zu σύνοψις sýnopsis ‚Zusammenschau‘, ‚Übersicht‘; aus συν syn ‚zusammen‘ und ὄψις ópsis ‚Sicht‘),Liddell-Scott-Jones: A Greek-English Lexicon. Clarendon Press, 9.

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Tatbestand

Der Tatbestand, auch Tatsächlichkeit, Gegebenheit oder Faktizität, ist ein grundlegender Begriff in der Philosophie und Rechtswissenschaft.

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Theorie

Eine Theorie ist im Allgemeinen eine durch Denken gewonnene Erkenntnis im Gegensatz zum durch Erfahrung gewonnenen Wissen.

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Tugend

Das Wort Tugend (altgriechisch ἀρετή aretḗ) ist abgeleitet von taugen; die ursprüngliche Grundbedeutung ist die Tauglichkeit (Tüchtigkeit, Vorzüglichkeit) einer Person.

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Umgangssprache

Die Umgangssprache, auch Alltagssprache, ist – im Gegensatz zur Standardsprache und auch zur Fachsprache – die Sprache, die im täglichen Umgang benutzt wird, aber keinem spezifischen Soziolekt entspricht.

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UN-Kaufrecht

Das UN-Kaufrecht (UNK; engl.: United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods, CISG; frz.: Convention des Nations unies sur les contrats de vente internationale de marchandises, CVIM) vom 11.

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Völkerrecht

Das Völkerrecht (Lehnübersetzung zu) ist eine überstaatliche, auch aus Prinzipien und Regeln bestehende Rechtsordnung, durch die die Beziehungen zwischen den Völkerrechtssubjekten (meist Staaten) auf der Grundlage der Gleichrangigkeit geregelt werden.

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Veröffentlichung

Veröffentlichung, auch: Erscheinen oder Einrückung bezeichnet im deutschen Urheberrecht den Vorgang, bei dem ein Werk mit Zustimmung des Urhebers der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (Abs. 1 UrhG).

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Verbot

Privates Verbotsschild in einer Hauseinfahrt Ein Verbot ist eine Anweisung zur Unterlassung einer Handlung.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassungsgerichtsbarkeit

Die Verfassungsgerichtsbarkeit prüft die Vereinbarkeit von Hoheitsakten, insbesondere Gesetzen, mit der jeweiligen Verfassung.

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Verfassungsrecht

Als Verfassungsrecht wird in der allgemeinen Staatslehre, Politikwissenschaft und Verfassungsvergleichung die Lehre von den rechtlichen Grundlagen des Staates bzw.

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Verordnung

In den deutschsprachigen Ländern ist eine Verordnung eine Rechtsnorm, die durch ein Regierungs- oder Verwaltungsorgan (Exekutive) erlassen wird.

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Verordnung (EU)

Eine Verordnung der Europäischen Union (Kurzform „Verordnung (EU)“, umgangssprachlich EU-Verordnung) ist ein Rechtsakt der Europäischen Union mit allgemeiner Gültigkeit und unmittelbarer Wirksamkeit in den Mitgliedstaaten.

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Verwaltungsvorschrift

Eine Verwaltungsvorschrift (VwV, auch VV), auch Verwaltungsrichtlinie genannt, ist eine Anordnung, die innerhalb einer Verwaltungsorganisation von einer übergeordneten Verwaltungsinstanz oder einem Vorgesetzten an nachgeordnete Verwaltungsbehörden oder Bedienstete ergeht und deren Wirkbereich grundsätzlich auf das Innenrecht der Verwaltung beschränkt sein soll.

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Volksgesetzgebung

Der Begriff Volksgesetzgebung bezeichnet ein Gesetzgebungsverfahren, bei dem Gesetze und die Verfassung unmittelbar durch das Wahlvolk erlassen, geändert oder revidiert werden.

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Volkswirtschaftslehre

Die Volkswirtschaftslehre (auch Nationalökonomie, wirtschaftliche Staatswissenschaften oder Sozialökonomie, kurz VWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft.

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Wille

Der Wille (as./ahd. willio.

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Wirksamkeit (Recht)

Die Frage nach der Wirksamkeit (auch: Rechtswirksamkeit) stellt sich für jede Maßnahme, die darauf gerichtet ist, Rechtsfolgen auszulösen.

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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft, auch Ökonomik und veraltend Ökonomie, ist die Wissenschaft von der Wirtschaft (Ökonomie).

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Zitat

Ein Zitat (das, „Angeführtes, Aufgerufenes“ zu lat. citāre „in Bewegung setzen, vorladen“, vgl. „jemanden vor Gericht zitieren“) ist eine wörtlich übernommene Stelle aus einem Text oder ein Hinweis auf eine bestimmte Textstelle.

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Zwölftafelgesetz

Das Zwölftafelgesetz (auch leges duodecim tabularum „Zwölftafelgesetze“, lex und leges Decemviralis „Zehnmännergesetz“, verkürzt duodecim tabulae „XII Tafeln“ oder schlicht lex/leges „das Gesetz/die Gesetze“) ist eine um 450 v. Chr.

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Leitet hier um:

Formelles Gesetz, Formelles gesetz, Förmliches Gesetz, Gesetz im formellen Sinn, Gesetz im materiellen Sinn, Gesetz im materiellen Sinne, Gesetzestext, Materielles Gesetz.

AusgehendeEingehende
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