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Gedächtnis

Index Gedächtnis

Gedächtnis oder Mnestik bezeichnet die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen.

88 Beziehungen: Aktionspotential, Alan Baddeley, Alzheimer-Krankheit, Amnesie, Amnestie, Amygdala, Anterograde Amnesie, Arbeitsgedächtnis, Assoziation (Psychologie), Auditive Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Auswendiglernen, Axon, Baddeleys Arbeitsgedächtnismodell, Basalganglien, Bewusstsein, Chunking, Code, Demenz, Donald O. Hebb, Douwe Draaisma, Echoisches Gedächtnis, Emotion, Engramm, Enzym, Epilepsie, Episodisches Gedächtnis, Erinnerungskultur, Erinnerungsverfälschung, Explizites Wissen, Frederic Vester, Gedächtnis, George Sperling, Habilitationsschrift, Harald Welzer, Hebbsche Lernregel, Henry Gustav Molaison, Hippocampus, Hirnstamm, Ikonisches Gedächtnis, Implizites Gedächtnis, Implizites Wissen, Information, Inhibition (Neuron), Inselbegabung, Jens Seiler, Joseph LeDoux, Klassische Konditionierung, Kleinhirn, Korrelat (Medizin), ..., Korsakow-Syndrom, Kurzzeitgedächtnis, Langzeit-Potenzierung, Läsion, Lebewesen, Lernen, Levels-of-processing-Ansatz, Limbisches System, Loci-Methode, Michael W. Eysenck, Millersche Zahl, Modell, Motorik, Nervenfaser, Nervensystem, Nervenzelle, Nesseltiere, Neuronale Plastizität, Neuronales Netz, Neurophysiologie, Papez-Kreis, Phosphorylierung, Präfrontaler Cortex, Proteinbiosynthese, Retrograde Amnesie, Rezeptor (Biochemie), Schlaganfall, Scotophobin, Signaltransduktion, Sinnesmodalität, Sprache, Synapse, Thalamus, Transiente globale Amnesie, Transkriptionsfaktor, Vergessen, Visuelle Wahrnehmung, Weltwissen. Erweitern Sie Index (38 mehr) »

Aktionspotential

Als Aktionspotential, abgekürzt AP, wird in der Physiologie eine vorübergehende charakteristische Abweichung des Membranpotentials einer Zelle vom Ruhepotential bezeichnet.

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Alan Baddeley

Alan Baddeley Alan David Baddeley (* 23. März 1934 in Leeds) ist ein britischer Psychologe.

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Alzheimer-Krankheit

Erstbeschreibung (1906) Fortsetzung Die Alzheimer-Krankheit (AK) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die in ihrer häufigsten Form bei Personen über dem 65.

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Amnesie

Amnesie (‚Erinnerung‘ mit Alpha privativum) bezeichnet eine Form der Störung des Gedächtnisses für zeitliche oder inhaltliche Erinnerungen.

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Amnestie

Eine Amnestie (altgr. amnēstia,Vergessen, Vergeben‘, auch Abolition) ist ein vollständig oder zu Teilen erfolgter Straferlass oder eine Strafmilderung für eine Vielzahl von Fällen.

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Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

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Anterograde Amnesie

Bei der anterograden Amnesie (auch Ekmnesie) ist die Merkfähigkeit für neue Bewusstseinsinhalte massiv reduziert.

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Arbeitsgedächtnis

Das Arbeitsgedächtnis ist funktionell betrachtet ein Teil des menschlichen Erinnerungsvermögens.

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Assoziation (Psychologie)

Assoziation ist in der Psychologie, der Psychoanalyse und in der Lernpsychologie die Annahme, dass einfache, nicht reduzierbare kognitive Elemente, Emotionen oder Sinneseindrücke unter bestimmten Bedingungen miteinander verknüpft („gelernt“) werden können.

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Auditive Wahrnehmung

Menschen hören interessiert und erfreut Musik aus dem Phonographen um 1905 Als auditive, aurale oder akustische Wahrnehmung oder Hören bezeichnet man die Sinneswahrnehmung von Schall durch Lebewesen, genauer z. B.

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Aufmerksamkeit

Beispiel für aufmerksames Betrachten Verschiedene Stufen von Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseins­ressourcen auf Bewusstseinsinhalte.

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Auswendiglernen

Im Studium (Gemälde von Nikolaus Gysis, Öl auf Holz, 1883) Auswendiglernen (Memorieren) ist eine Form des Lernens, bei dem der Lernende sich Text, Zahlen oder andere Informationen so ins Gedächtnis einprägt, dass er sie später der Lernvorlage getreu wiedergeben kann.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Baddeleys Arbeitsgedächtnismodell

Das Mehrkomponentenmodell des Arbeitsgedächtnisses (auch modulares Arbeitsgedächtnismodell) wurde 1974 von Alan D. Baddeley und Graham J. Hitch vorgestellt.

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Basalganglien

Die Basalganglien (violett) und ihre anatomisch-funktionellen Nachbarstrukturen Als Basalganglien oder Nuclei basales werden mehrere Kerne bzw.

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Bewusstsein

Bewusstseinsvorstellung aus dem 17. Jahrhundert Bewusstsein (abgeleitet von mittelhochdeutschen Wort bewissen im Sinne von „Wissen über etwas habend“, „Mitwissen“ und syneídēsis „Miterscheinung“, „Mitbild“, „Mitwissen“, συναίσθησις synaísthēsis „Mitwahrnehmung“, „Mitempfindung“ und φρόνησις phrónēsis von φρονεῖν phroneín „bei Sinnen sein, denken“) ist im weitesten Sinne das Erleben mentaler Zustände und Prozesse.

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Chunking

Der Begriff des Chunking (im Deutschen manchmal frei mit „Bündelung“ übersetzt) wurde 1956 von George A. Miller eingeführt.

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Code

Ein Code oder Kode, deutsche Aussprache, ist eine Abbildungsvorschrift, die jedem Zeichen eines Zeichenvorrats (Urbildmenge) eindeutig ein Zeichen oder eine Zeichenfolge aus einem möglicherweise anderen Zeichenvorrat (Bildmenge) zuordnet.

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Demenz

Eine Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt.

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Donald O. Hebb

Donald Olding Hebb (* 22. Juli 1904 in Chester, Nova Scotia, Kanada; † 20. August 1985 ebenda) war ein kanadischer kognitiver Psychobiologe und Professor für Psychologie an der McGill-Universität in Montreal, Kanada.

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Douwe Draaisma

Douwe Draaisma Douwe Draaisma (* 1953 in Nijverdal, Gemeinde Hellendoorn, Niederlande) ist Professor für Theorie und Geschichte der Psychologie an der niederländischen Universität Groningen.

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Echoisches Gedächtnis

Unter dem echoischen Gedächtnis (echoischer sensorischer Speicher) versteht man die Aufrechterhaltung der auditiven Wahrnehmung für vier bis 18 Sekunden.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Engramm

Engramm (von griechisch en, „hinein“, und gramma, „Inschrift“) ist eine allgemeine Bezeichnung für eine physiologische Spur, die eine Reizeinwirkung als dauernde strukturelle Änderung im Gehirn hinterlässt.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

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Episodisches Gedächtnis

Das episodische Gedächtnis ist Teil des deklarativen Langzeitgedächtnisses.

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Erinnerungskultur

Erinnerung an den Völkermord an den Armeniern mit der „Ewigen Flamme“ am Erinnerungsort Zizernakaberd in Jerewan Erinnerungskultur bezeichnet den Umgang des Einzelnen und der Gesellschaft mit ihrer Vergangenheit und ihrer Geschichte.

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Erinnerungsverfälschung

'''„Psychiater Europas! Wahret Eure heiligsten Diagnosen!“''' Inschrift auf einer Karikatur – gezeichnet von '''Emil Kraepelin''', Begründer der modernen, empirisch orientierten Psychopathologie und der Begriffe ''Erinnerungsfälschung'' und ''Erinnerungsverfälschung'', Bierzeitung, Heidelberg, 1896 Erinnerungsverfälschung bedeutet unabsichtliches Verfälschen bestehender eigener Gedächtnisinhalte.

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Explizites Wissen

Der Begriff Explizites Wissen (explizit.

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Frederic Vester

Frederic Vester (* 23. November 1925 in Saarbrücken; † 2. November 2003 in München) war ein deutscher Biochemiker, Systemforscher, Umweltexperte, Universitätsprofessor und populärwissenschaftlicher Autor.

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Gedächtnis

Gedächtnis oder Mnestik bezeichnet die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen.

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George Sperling

George Sperling (* 1934) ist ein US-amerikanischer Psychologe.

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Habilitationsschrift

Eine Habilitationsschrift ist eine schriftliche wissenschaftliche Arbeit, die – in aller Regel – im Rahmen der Habilitation zum Erwerb der Lehrberechtigung an einer wissenschaftlichen Hochschule vorgelegt wird.

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Harald Welzer

Harald Welzer (2015) Harald Welzer (* 27. Juli 1958 in Bissendorf bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe und Sozialpsychologe.

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Hebbsche Lernregel

Die hebbsche Lernregel ist eine vom Psychologen Donald Olding Hebb aufgestellte Regel zum Zustandekommen des Lernens in neuronalen Netzwerken oder allgemein in einem Verband von Neuronen, die gemeinsame Synapsen haben.

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Henry Gustav Molaison

Henry Gustav Molaison (* 26. Februar 1926 in Manchester, Connecticut; † 2. Dezember 2008 in Windsor Locks, Connecticut), auch bekannt unter der Bezeichnung Patient HM (oder H.M.), war ein Mann mit einer besonderen Erinnerungsschädigung, die seit den späten 1950er Jahren und bis zu seinem Tod intensiv studiert wurde.

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Hippocampus

Der Hippocampus (Plural Hippocampi) ist ein Teil des Gehirns, genauer: des erstmals bei Reptilien auftretenden Archicortex.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Ikonisches Gedächtnis

Das ikonische Gedächtnis (Ikonischer sensorischer Speicher) ist eine Modell­vorstellung aus der Gedächtnis­psychologie.

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Implizites Gedächtnis

Das implizite Gedächtnis ist jener Teil des Gedächtnisses, der sich auf Erleben und Verhalten des Menschen auswirkt, ohne dabei ins Bewusstsein zu treten.

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Implizites Wissen

Implizites Wissen oder stilles Wissen (vom englischen tacit knowledge) bedeutet – vereinfacht ausgedrückt – „können, ohne sagen zu können, wie“.

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Information

Das „i“ ist international ein Symbol für Information im Tourismus und verwandten Gebieten Information (von ‚formen‘, ‚bilden‘, ‚gestalten‘, ‚ausbilden‘, ‚unterrichten‘, ‚darstellen‘, ‚sich etwas vorstellen‘) ist eine Teilmenge an Wissen, die ein Absender einem Empfänger über ein bestimmtes Medium (in der Informationstheorie auch als „Informationskanal“ bezeichnet) in einer bestimmten Form (Signale, Code) vermitteln kann und die beim Empfänger in einem für diesen bedeutsamen Kontext zu einem ‚Wissenszuwachs‘Duden Rechtschreibung Stichwort Information, inkl.

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Inhibition (Neuron)

Bei dem Phänomen der Inhibition handelt es sich um die Beeinflussung einer Nervenzelle durch einen Impuls, der dieses Neuron nicht zur Bildung eines Aktionspotentials anregt, sondern es hemmt und dadurch das von diesem Neuron weitergegebene Signal abschwächt.

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Inselbegabung

Inselbegabung (auch Savant-Syndrom oder Teilleistungsstärke) bezeichnet das Phänomen, dass einzelne Menschen sehr spezielle außergewöhnliche Leistungen in kleinen Teilbereichen („Inseln“) vollbringen können, obwohl sie ein Handicap aufweisen (z. B. eine kognitive Behinderung oder eine anderweitige (häufig tiefgreifende) Entwicklungsstörung).

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Jens Seiler

Jens Seiler (* 6. Juli 1966 in Northeim) ist ein deutscher Gedächtniskünstler und Gedächtnistrainer, der unter dem Künstlernamen Jens der Denker tätig ist.

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Joseph LeDoux

Joseph E. LeDoux (* 7. Dezember 1949 in Eunice (Louisiana)) ist ein US-amerikanischer Psychologe, Neurowissenschaftler und Hochschullehrer am Center for Neural Science an der New York University.

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Klassische Konditionierung

Hunde Pawlows Klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie, die besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann.

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Kleinhirn

Das Kleinhirn oder Cerebellum ist ein Teil des Gehirns von Wirbeltieren.

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Korrelat (Medizin)

Im Allgemeinen drückt der Begriff Korrelat aus, dass eine (ergänzende) Wechselbeziehung zu einem zweiten Element besteht.

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Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom (synonym: Amnestisches Syndrom, Korsakow-Symptomenkreis, Korsakow-Symptomenkomplex oder Morbus Korsakow) ist eine Form der Amnesie (Gedächtnisstörung).

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Kurzzeitgedächtnis

Kurzzeitgedächtnis ist ein Begriff der Psychologie zur Klassifizierung bestimmter Gedächtnisphänomene und dient insbesondere der Abgrenzung zum Langzeitgedächtnis.

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Langzeit-Potenzierung

Seiten.

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Läsion

Als eine Läsion wird eine Schädigung, Verletzung oder Störung einer anatomischen Struktur oder physiologischen Funktion bezeichnet.

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Lebewesen

Lebewesen sind organisierte Einheiten, die unter anderem zu Stoffwechsel, Fortpflanzung, Reizbarkeit, Wachstum und Evolution fähig sind.

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Lernen

Kinder lernen den Umgang mit Computern Unter Lernen versteht man den absichtlichen (intentionales Lernen) und den beiläufigen (inzidentelles und implizites Lernen) Erwerb von neuen Fertigkeiten.

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Levels-of-processing-Ansatz

Der levels-of-processing-Ansatz ist ein von Fergus Craik und Robert S. Lockhart im Jahre 1972 beschriebenes Modell aus der Gedächtnis-Psychologie.

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Limbisches System

Die Teile des limbischen Systems Das limbische System ist eine Funktionseinheit des Gehirns, die der Verarbeitung von Emotionen und der Entstehung von Triebverhalten dient.

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Loci-Methode

Die Loci-Methode („Ort“, „Platz“) ist eine mnemotechnische Lernmethode und Assoziationstechnik.

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Michael W. Eysenck

Die Eltern Sybil Eysenck und Hans Eysenck – beide Persönlichkeitspsychologen Michael William Eysenck (* 8. Februar 1944) ist ein britischer Psychologe.

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Millersche Zahl

Die Millersche Zahl bezeichnet die von George A. Miller 1956 beschriebene Tatsache, dass ein Mensch gleichzeitig nur 7 ± 2 Informationseinheiten (Chunks) im Kurzzeitgedächtnis präsent halten kann.

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Modell

FEM-Modell zur Spannungsanalyse eines Hubkolbens Ein Modell ist ein vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit.

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Motorik

Assyrischer König Tukulti-Ninurta I. in zwei Bewegungsstadien, 13. Jh. v. Chr., gilt als früheste Darstellung von Bewegung Motorik (von lateinisch motor, ‚Beweger‘, abgeleitet von movere, ‚bewegen‘, ‚antreiben‘; und griechisch motorikè téchne, ‚Bewegungstechnik‘, ‚Bewegungsfertigkeit‘, ‚Bewegungskunst‘, ‚Bewegungswissenschaft‘, ‚Bewegungslehre‘) bezeichnet.

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Nervenfaser

Als Nervenfaser bezeichnet man den von Gliazellen umhüllten Fortsatz einer Nervenzelle, beispielsweise das Axon einer Nervenzelle mitsamt seiner Myelinscheide.

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Nervensystem

Übersicht über das menschliche Nervensystem Das Nervensystem umfasst die gesamten Nervenzellen und Gliazellen eines Organismus im gemeinsamen Zusammenhang.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Nesseltiere

Die Nesseltiere (Cnidaria; altgr. κνίδη knidē ‚Nessel‘) sind einfach gebaute, vielzellige Tiere, die durch den Besitz von Nesselkapseln gekennzeichnet sind und die Küsten, den Grund und das offene Wasser der Weltmeere und einige Süßgewässer bewohnen.

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Neuronale Plastizität

Unter neuronaler Plastizität versteht man die Eigenart von Synapsen, Nervenzellen oder auch ganzen Hirnarealen, sich zwecks Optimierung laufender Prozesse nutzungsabhängig in ihrer Anatomie und Funktion zu verändern.

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Neuronales Netz

Konnektom-Modell der menschlichen Großhirnrinde Neuronale Verknüpfungen im Nervensystem des Fadenwurms Caenorhabditis elegans: Netzwerk aller seiner rund 300 Nervenzellen Verknüpfung von Neuronen über Synapsen Cajal, 1898) Als neuronales Netz wird in den Neurowissenschaften eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der einer bestimmten Funktion dienen soll.

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Neurophysiologie

Die Neurophysiologie befasst sich vor allem mit der Funktionsweise des menschlichen Nervensystems, aber auch mit dem der Tiere.

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Papez-Kreis

Der Papez-Kreis ist eine 1937 von James W. Papez entwickelte Theorie, die erstmals eine neurofunktionelle Erklärung zunächst nur für das Entstehen von Emotionen versuchte, erst später dann als wichtigste Grundlage für das Konsolidieren erlernter Gedächtnisinhalte aus dem Kurz- in das Langzeitgedächtnis erkannt wurde.

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Phosphorylierung

Unter Phosphorylierung versteht man in der Biochemie das reversible (umkehrbare) Anhängen einer Phosphorylgruppe an ein organisches Molekül, insbesondere an Proteine.

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Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex oder Cortex praefrontalis ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex cerebri).

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Proteinbiosynthese

Vereinfachtes Schema der Proteinbiosynthese Proteinbiosynthese (PBS) ist die Neubildung von Proteinen in Zellen und damit der für alle Lebewesen zentrale Prozess einer Genexpression, bei der nach Vorgabe genetischer Information Proteine aus Aminosäuren aufgebaut werden.

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Retrograde Amnesie

Eine retrograde Amnesie ist eine spezielle Form der Amnesie, bei der Personen nicht mehr in der Lage sind, sich an Geschehnisse vor einem bestimmten, meist traumatischen, Ereignis zu erinnern.

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Rezeptor (Biochemie)

Als Rezeptor (von ‚aufnehmen‘ bzw. ‚empfangen‘) wird in der Biochemie ein Protein oder ein Proteinkomplex bezeichnet, wenn daran Signalmoleküle binden können, die dadurch Signalprozesse im Zellinneren auszulösen vermögen.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Scotophobin

Kasimir Malewitschs Gemälde ''Das Schwarze Quadrat''. In der Mitte des 20. Jahrhunderts studierte man die molekulare Kodierung von Erinnerungen und Verhalten. So schien Scotophobin in verschiedenen Tieren die Angst vor dem Dunklen zu kodieren. Scotophobin (von altgriechisch σκότος skótos „Dunkelheit“ und φόβος phóbos „Furcht“) ist der Name einer hypothetisch Dunkelangst erzeugenden Verbindung, die vom Neurowissenschaftler Georges Ungar 1968 entdecktG.

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Signaltransduktion

Als Signaltransduktion bzw.

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Sinnesmodalität

In der Sinnesphysiologie bezeichnet man als Sinnesmodalität Empfindungskomplexe wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und (mechanisches) Fühlen.

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Sprache

Unter Sprache versteht man die Menge, die als Elemente alle komplexen Systeme der Kommunikation beinhaltet.

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Synapse

Synapse (von griech. σύν syn ’zusammen‘; ἅπτειν haptein ’greifen, fassen, tasten‘) bezeichnet die Stelle einer neuronalen Verknüpfung, über die eine Nervenzelle in Kontakt zu einer anderen Zelle steht – einer Sinneszelle, Muskelzelle, Drüsenzelle oder einer anderen Nervenzelle.

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Thalamus

Lage des Thalamus im Gehirn Thalamus (10), frontaler Schnitt Der Thalamus (von griech. ϑάλαμος thálamos „Schlafgemach“, „Kammer“) bildet den größten Teil des Zwischenhirns.

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Transiente globale Amnesie

Die Transiente Globale Amnesie (TGA) oder amnestische Episode ist eine neurologische Erkrankung, die gehäuft im höheren Lebensalter auftritt und zu einer vorübergehenden Störung des Gedächtnisses führt.

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Transkriptionsfaktor

Rattus norvegicus'' mit passendem DNA-Fragment Ein Transkriptionsfaktor ist in der Molekularbiologie ein Protein, das für die Initiation der RNA-Polymerase bei der Transkription von Bedeutung ist.

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Vergessen

Das Vergessen ist der Verlust von Erinnerung.

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Visuelle Wahrnehmung

Sehen mit Augen und Gehirn Visuelle Wahrnehmung (von ‚sehen‘) bezeichnet in der Physiologie des Menschen und verwandter Tiere die Aufnahme und Verarbeitung optischer Reize, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

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Weltwissen

Weltwissen beschreibt das einem Individuum verfügbare allgemeine Wissen, Kenntnisse und Erfahrungen über Umwelt und Gesellschaft.

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Leitet hier um:

Gedächtnisbildung, Langzeitgedächtnis, Mnestik, Mnestisch, Semantisches Gedächtnis, Sensorisches Gedächtnis, Sensorisches Register, Ultrakurzzeitgedächtnis.

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