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Geburt

Index Geburt

Natürliche Geburt eines Säuglings Geburt per Kaiserschnitt Tonaufnahme einer Geburt Neugeborenem Geburt (und griechisch γονή), auch Entbindung (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich Niederkunft (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang der Austreibung des Kindes aus dem Mutterleib am Ende einer Schwangerschaft.

138 Beziehungen: Adrenalin, Analgetikum, Angst, Anthropologie, Apgar-Score, Österreichischer Rundfunk, Übergewichtsprävention in der Schwangerschaft, Übertragung (Geburt), Bauchmuskulatur, Becken (Anatomie), Beckenboden, Betäubungsmittel, Bindungstheorie, Biosoziologie, Blasensprung, Chancenverhältnis, Christoph Wulf, Chronobiologie, Dammschnitt, Darm, Deutscher Bundestag, Deutschlandfunk, Dieter Claessens, Durchfall, Dystokie, Eingeweide, Elterliche Sorge (Deutschland), Englische Sprache, Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Strafsachen, Eröffnungsphase, Erbrechen, Erich Langjahr, Euro, Eva Labouvie, Fallpauschale und Sonderentgelt, Fötus, Fehlgeburt, Französische Sprache, Frühgeburt, Fruchtblase, Fruchtwasserembolie, Gebärmutter, Gebärmutterhals, Geburt (Film), Geburtenziffer, Geburtsdilemma, Geburtseinleitung, Geburtshaus, Geburtshilfe, Geburtsmechanik, ..., Geburtstrauma, Geburtsurkunde, Geburtsvorbereitung, Geburtszange, Gehen, Gehirn, Gestose, Glückshaube, Grantly Dick-Read, Griechische Sprache, Gundolf Keil, Gymnastik, Hausgeburt, Hämostase, Hebamme, HELLP-Syndrom, Homöopathie, Humanes Choriongonadotropin, Intransitivität (Grammatik), Kaiserschnitt, Kardiotokografie, Kindbettfieber, Kohortenstudie, Krankenhaus, Krankheitsprävention, Kreißsaal, Kristeller-Handgriff, Kristellscher Schleimpfropf, Latein, Lebendgeburt, Liste der Länder nach Geburtenrate, Müttersterblichkeit, Median, Medizin, Micha Brumlik, Muskelkontraktion, Mutter, Myokardinfarkt, Nachgeburt, Oxytocin, Palandt, Partogramm, Periduralanästhesie, Peripartale Blutung, Placenta accreta, Plazenta, Polyamorie, Pränatal, Rechtsfähigkeit (Deutschland), René König, Retraktion (Medizin), Retrospektive Studie, Risikogeburt, Säugling, Säuglingssterblichkeit, Schenkelgeburt, Schlaganfall, Schmerz, Schwangerschaft, Schwangerschaftsdauer, Serotonin, Small for Gestational Age, Sozialisation, Soziologie, Standesamt, Stillen, Strafgesetzbuch (Österreich), Stresshormone, Surfactant, Symptom, Tabakrauchen, The New England Journal of Medicine, Thrombose, Totgeburt, Urvertrauen, Uterusatonie, Uterusprolaps, Vakuumextraktion, Verwandte Wörter, Viviparie, Wassergeburt, Wehe, Werner E. Gerabek, Wochenbett, Wunschkaiserschnitt, Zeichnungsblutung, Zoologie, Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer. Erweitern Sie Index (88 mehr) »

Adrenalin

Adrenalin (‚an‘ und ren ‚Niere‘) oder Epinephrin ist ein im Nebennierenmark gebildetes Hormon, das zur Gruppe der Katecholamine gehört.

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Analgetikum

Zwei Retardkapseln Morphinsulfat (5 mg und 10 mg) Ein Analgetikum (Plural Analgetika; mit Alpha privativum; ursprünglich) oder Schmerzmittel ist ein Stoff, der schmerzstillend (analgetisch) wirkt.

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Angst

Ausdruck der Angst bei einem Mädchen Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.

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Anthropologie

vitruvianische Mensch“ von Leonardo da Vinci (1490) als Sinnbild Anthropologie (und -logie: Menschenkunde) ist die Wissenschaft vom Menschen.

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Apgar-Score

Virginia Apgar Der Apgar-Score, auch Apgar-Index genannt, ist ein Punkteschema, mit dem sich der klinische Zustand von Neugeborenen standardisiert beurteilen lässt.

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Österreichischer Rundfunk

Der Österreichische Rundfunk (ORF) ist der größte Medienanbieter Österreichs und hat seinen Hauptsitz in Wien.

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Übergewichtsprävention in der Schwangerschaft

Perinatale Übergewichtssprävention (Wortbildung aus gr. Περί ‚um…herum‘ und lat. natalis ‚zur Geburt gehörend‘; d. h. den Zeitraum um den Geburtstermin herum betreffend, und aus Prävention von lat. praevenire ‚zuvorkommen‘) umfasst Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Vermeidung von Übergewicht während der Schwangerschaft.

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Übertragung (Geburt)

Die Übertragung bedeutet in der Geburtshilfe die fortgesetzte Schwangerschaft über den erwarteten „üblichen“ Geburtstermin hinaus.

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Bauchmuskulatur

Anatomischer Kupferstich (1623) Bauchmuskeln bei einer Frau Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden.

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Becken (Anatomie)

Knöcherner Beckengürtel (''Cingulum membri pelvini'') des Menschen bzw. Mannes von vorne: paarig angeordnet die Hüftbeine (Ossa coxa) mit ihren drei Hauptanteilen Darmbein (''Os ilium''), Sitzbein (''Os ischii'') und Schambein (''Os pubis''). Zentral das Kreuzbein (''Os sacrum''). Das Becken (Pelvis) ist bei Landwirbeltieren der Körperabschnitt unterhalb des Bauchs und oberhalb der Beine, bei vierfüßigen Säugetieren der Teil zwischen Bauch und Schwanz.

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Beckenboden

Muskulatur Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle beim Menschen.

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Betäubungsmittel

Zwei Retardkapseln Morphinsulfat (5 mg und 10 mg) Sicherheitsblister Der Begriff Betäubungsmittel (BtM) stammt aus der Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Bindungstheorie

Die Bindungstheorie ist eine psychologische Theorie, die auf der Annahme beruht, dass Menschen ein angeborenes Bedürfnis haben, enge und von intensiven Gefühlen geprägte Beziehungen zu Mitmenschen aufzubauen.

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Biosoziologie

Die Biosoziologie ist derjenige Teilbereich der allgemeinen Soziologie, der sich mit der sozialen Formung – der „Institutionalisierung“ – der sozial-reflexiv formbaren Mitbringsel des Menschen aus dem Tier-Mensch-Übergangsfeld empirisch und theoretisch befasst.

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Blasensprung

Unter Blasensprung versteht man in der Medizin die Öffnung der Fruchtblase, die während der Schwangerschaft den Fötus umgibt und bis dahin mit Fruchtwasser gefüllt ist.

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Chancenverhältnis

Das Chancenverhältnis, auch relative Chance, Quotenverhältnis, Odds-Ratio (kurz OR), oder selten Kreuzproduktverhältnis genannt, ist eine statistische Maßzahl, die etwas über die Stärke eines Zusammenhangs von zwei Merkmalen aussagt.

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Christoph Wulf

Christoph Wulf (2010) Christoph Wulf (* 4. August 1944 in Berlin) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Professor für Anthropologie und Erziehung an der FU Berlin.

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Chronobiologie

Die Chronobiologie (gr. χρόνος chrónos „Zeit“; Biologie.

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Dammschnitt

Dammschnitt-Variationen Ein Dammschnitt (oder eine Episiotomie, auch Scheidendammschnitt genannt) ist das Einschneiden des Dammes in Richtung After der Frau oder anderer weiblicher Säugetiere bei der Geburt, um die Geburtsdauer gegen Ende der vaginalen Entbindung zu verkürzen und damit der Gefahr der Asphyxie des Ungeborenen zu begegnen, beispielsweise im Falle einer Steißgeburt, sowie zur Vermeidung einer drohenden Hautzerreißung.

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Darm

Der Darm (lateinisch Intestinum, griech. ἔντερον, enteron) ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

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Deutscher Bundestag

3. Oktober 1990 gehisst Bundesregierung, 2014 Der Deutsche Bundestag (Abkürzung BT) ist das Parlament und somit gesetzgebendes Organ der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Dieter Claessens

Dieter Claessens (* 2. August 1921 in Berlin; † 30. März 1997 ebenda) war ein deutscher Soziologe und Anthropologe.

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Durchfall

Als Durchfall (medizinisch Diarrhoe oder Diarrhö, von ‚Durchfall‘, „Bauchfluss“, aus diá διά ‚durch‘ und rhéō ῥέω ‚fließen‘; vgl. Ruhr) wird die je nach Schwere kürzer oder auch lang anhaltende Abgabe von zu flüssigem Stuhl bezeichnet.

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Dystokie

Eine Dystokie (altgriechisch δυστοκἰα dystokia schwere Geburt von δυς dys übel, und τἰκτω tikto gebären mit τὁκος tokos Geburt) ist ein gestörter Geburtsverlauf im Sinne einer erschwerten Entbindung.

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Eingeweide

Feten. Eingeweide beim Schwein Als Eingeweide bezeichnet man im weiteren Sinne die Gesamtheit der im Schädel und im engeren Sinne die sogenannten Viszeralorgane, also die in den großen Körperhöhlen (Brust-, Bauch- und Beckenhöhle) gelegenen inneren Organe.

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Elterliche Sorge (Deutschland)

Elterliche Sorge ist ein Rechtsbegriff im deutschen Familienrecht.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Strafsachen

Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Strafsachen (BGHSt) sind eine von den Mitgliedern des Bundesgerichtshofs herausgegebene, im Carl Heymanns Verlag, Köln, erscheinende Sammlung der wichtigen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs im Strafrecht, analog zur früheren Sammlung der Entscheidungen des Reichsgerichts in Strafsachen, RGSt.

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Eröffnungsphase

Unter der Eröffnungsphase versteht man die Zeit vom Beginn regelmäßiger, muttermundwirksamer Wehen bis zur vollständigen Eröffnung des Muttermundes auf zehn Zentimeter.

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Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

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Erich Langjahr

Erich Langjahr (* 27. April 1944 in Baar ZG) ist ein Schweizer Filmgestalter, Filmregisseur und Filmproduzent. Seit 1971 produzierte und drehte er Dokumentarfilme in der Schweiz.

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Euro

Eurobanknoten (5–50 € zweite Serie; 100, 200 € erste Serie) Euromünze der Prägejahre ab 2007 Der Euro (kyrillisch евро; ISO-Code: EUR, Symbol: €) ist laut Abs. 4 EUV die Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, eines in AEUV geregelten Politikbereichs der Europäischen Union (EU).

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Eva Labouvie

Eva-Maria Labouvie (* 29. Juni 1957 in Saarlouis) ist eine deutsche Historikerin.

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Fallpauschale und Sonderentgelt

Die Fallpauschale ist eine Form der Vergütung von Leistungen im Gesundheitssystem.

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Fötus

Ein Fötus oder Fetus (nach lateinisch fetus, „die Brut, Nachkommenschaft“) ist während der Schwangerschaft ein Kind in der Gebärmutter nach Ausbildung der inneren Organe.

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Fehlgeburt

Eine Fehlgeburt, auch (spontaner) Abort (lat. abortus; veraltet auch Missfall) genannt, ist eine vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft durch Ausstoßung und/oder Absterben einer unter 500 Gramm wiegenden Frucht.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Frühgeburt

Von einer Frühgeburt spricht man bei der Geburt eines Säuglings vor Vollendung der 37. Schwangerschaftswoche (SSW).

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Fruchtblase

Menschlicher zehn Wochen alter Fötus in der Fruchtblase Die Fruchtblase, auch Fruchtwassersack oder Fruchtsack (engl.: amniotic sac), ist ein flüssigkeitgefüllter Membransack, in dem sich der Embryo bzw.

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Fruchtwasserembolie

Pathomechanismus der FruchtwasserembolieAlfredo Gei, Gary D. V. Hankins: ''Amniotic fluid embolus: An update.'' In: ''Contemp Ob/Gyn.'' 45 (2000), S. 53–66, http://www.modernmedicine.com/modernmedicine/Amniotic+Fluid/Amniotic-fluid-embolus-An-update/ArticleStandard/Article/detail/139541 online. Eine Fruchtwasserembolie ist eine Sonderform einer Embolie, bei der während der Entbindung Fruchtwasser, einschließlich seiner festen Anteile, über die Gebärmutter in den mütterlichen Kreislauf eindringt.

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Gebärmutter

Eierstöcke (Ovarien), unten Vagina Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lat. uterus, matrix; griech. mētra, hystera, delphys; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Empfängnis die befruchteten Eizellen beziehungsweise die embryonalen Frühstadien (Blastozysten) einnisten und zum geburtsreifen Fötus heranreifen.

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Gebärmutterhals

Schematische Darstellung der Gebärmutter (''Uterus'') Der Gebärmutterhals (fachsprachlich Cervix uteri, von und uterus deutsch ‚Gebärmutter‘), kurz auch einfach als Cervix oder Zervix bezeichnet, ist der untere, schmale Teil der Gebärmutter.

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Geburt (Film)

Geburt ist ein Kinodokumentarfilm der Schweizer Regisseure Silvia Haselbeck und Erich Langjahr.

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Geburtenziffer

Staaten nach Geburtenziffer Geburtenziffer bzw.

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Geburtsdilemma

Das Geburtsdilemma behandelt die Hypothese einer gegenläufigen evolutionären Entwicklung, dass in der Folge des aufrechten Gangs beim Mensch das weibliche Becken schmaler wurde, während die Schädelgröße von Neugeborenen wuchs.

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Geburtseinleitung

Die Geburtseinleitung ist die künstliche Auslösung der Geburt vor Einsetzen der Wehen mittels verschiedener hormoneller Substanzen.

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Geburtshaus

Ein Geburtshaus ist eine von Hebammen betriebene selbständige und außerklinische Einrichtung zur Betreuung von Geburten.

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Geburtshilfe

1513 Als Geburtshilfe, auch Tokologie oder Obstetrik genannt, bezeichnet man die Fachrichtung der Medizin, die sich mit der Überwachung von Schwangerschaften sowie der Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung von Geburten sowie eventuell notwendiger Operationen im Zusammenhang damit befasst.

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Geburtsmechanik

Als Geburtsmechanik bezeichnet man das mechanische Zusammenspiel zwischen dem Feten und dem Geburtskanal während der Geburt.

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Geburtstrauma

Mit dem Begriff Geburtstrauma werden sowohl physische als auch psychische Beeinträchtigungen des Babys bezeichnet, die in Folge des Geburtsvorgangs auftreten.

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Geburtsurkunde

Die Geburtsurkunde (auch als Geburtsschein bezeichnet) ist eine amtliche Bescheinigung über die Geburt einer Person – mit Vorname, Familienname, Geschlecht, Datum und Ort der Geburt, welche aus dem Geburtsregister des Geburtsortes erstellt wird.

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Geburtsvorbereitung

Mit dem Sammelbegriff Geburtsvorbereitung werden verschiedene Kurse und Angebote für Frauen in der Schwangerschaft bezeichnet, die sie auf die Geburt körperlich, mental und/oder psychisch vorbereiten sollen oder vor allem Informationen bieten.

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Geburtszange

Historische Darstellung einer Forcepsextraktion Die Geburtszange ist ein bei Geburtskomplikationen eingesetztes geburtshilfliches Instrument zum Fassen und Herausziehen des Kindes über die Scheide.

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Gehen

Einfache Animation des Gehens Gustave Caillebotte: ''Gehender Mann in blauer Jacke'' Gehen ist eine Fortbewegungsart, bei der es im Gegensatz zum Laufen keine Flugphase gibt.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gestose

Gestose ist ein Oberbegriff für schwangerschaftsbedingte Krankheiten, deren Ursachen weitgehend unklar sind.

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Glückshaube

Von einer Glückshaube (lat.: Caput galeatum) ist die Rede, wenn das Kind mit der Fruchtblase (Eihäute.

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Grantly Dick-Read

Grantly Dick-Read (* 26. Januar 1890 in Beccles, Norfolk; † 11. Juni 1959 in Wroxham, Norfolk) war ein englischer Gynäkologe, der sich für die natürliche Geburt einsetzte.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Gundolf Keil

Gundolf Keil (* 17. Juli 1934 in Wartha-Frankenberg, Landkreis Frankenstein, Provinz Niederschlesien) ist ein deutscher Germanist und Medizinhistoriker.

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Gymnastik

Ein Handstand Die Gymnastik (griechisch: γυμναστική gymnastiké.

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Hausgeburt

Hausgeburt Eine Hausgeburt ist eine Form der außerklinischen Geburt.

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Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus und Stase von στάσις stasis, ‚Stauung‘, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

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Hebamme

Ágnes Geréb, ungarische Hebamme 2001 Hebamme (von althochdeutsch Hev(i)anna: „Ahnin/Großmutter, die das Neugeborene aufhebt/hält“; Silbentrennung: Heb-amme / Aussprache: ˈheːp-amə, ˈheːbamə) - fachsprachlich auch Obstetrix (von lateinisch obstare, ‚beistehen‘), ist die Berufsbezeichnung für Frauen, die während der Schwangerschaft, der Geburt, während des Wochenbetts und auch noch später, die Schwangeren bzw.

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HELLP-Syndrom

Das HELLP-Syndrom ist eine schwerwiegende Erkrankung während der Schwangerschaft, die zu den hypertensiven Störungen gehört.

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Homöopathie

Samuel Hahnemann Die Homöopathie (von altgriechisch ὅμοιος hómoios ‚gleich, gleichartig, ähnlich‘ sowie πάθος páthos ‚Leid, Schmerz, Affekt, Gefühl‘; wörtlich also „ähnliches Leiden“) ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, die auf den ab 1796 veröffentlichten Vorstellungen des deutschen Arztes Samuel Hahnemann beruht.

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Humanes Choriongonadotropin

Das humane Choriongonadotropin, kurz hCG, ist ein Peptidhormon (genauer ein Gonadotropin), das während einer Schwangerschaft vom menschlichen Syncytiotrophoblasten (ein Teil der Plazenta) gebildet wird, für Beginn und Erhaltung der Schwangerschaft verantwortlich ist und somit laborchemisch zur frühen Schwangerschaftsbestimmung genutzt werden kann.

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Intransitivität (Grammatik)

Intransitive Verben binden im Gegensatz zu transitiven Verben kein direktes Objekt (d. h. in Akkusativsprachen und in der Kasusterminologie wie etwa dem Deutschen kein Akkusativ­objekt).

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Kaiserschnitt

rechts Vollständig verheilte Kaiserschnittnarbe mit Schnittführung nach Pfannenstiel (sogenannter „Pfannenstielschnitt“, Verlauf oberhalb des Mons pubis) Der Kaiserschnitt, lateinisch Sectio caesarea (von und caesarea „kaiserlich“, eigentlich von caedere, ‚hauen, heraushauen, ausschneiden, aufschneiden‘; caedere ventrem, ‚den Bauch aufschneiden‘, bedeutet „den Kaiserschnitt machen“), oder die Schnittentbindung ist die mit einem Einschnitt in die Bauchdecke und die Gebärmutter der Mutter durchgeführte chirurgische Entbindung des Fötus.

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Kardiotokografie

Typisches CTG ohne WehenA: Fetale HerztätigkeitB: Von der Mutter gefühlte Kindsbewegungen (durch Knopfdruck aufgezeichnet)C: KindsbewegungenD: Uteruskontraktionen Kardiotokografie bzw.

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Kindbettfieber

Das Kindbettfieber ist eine Infektionskrankheit, die nach einer Entbindung während des Wochenbettes oder nach einer Fehlgeburt auftreten kann, insbesondere auch im Falle einer unvollständigen Nachgeburt, und durch eine vom Beckenbereich ausgehende Gebärmutter- oder Bauchfellentzündung eine lebensbedrohliche Sepsis darstellt.

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Kohortenstudie

Eine Kohortenstudie ist ein beobachtendes Studiendesign der Epidemiologie mit dem Ziel, einen Zusammenhang zwischen einer oder mehreren Expositionen und dem Auftreten einer Krankheit aufzudecken.

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Krankenhaus

Blick auf das Bettenhaus der Berliner Universitätsklinik Charité (Campus Mitte) vom Dach des Reichstages Das Universitätsklinikum Aachen ist eines der größten Krankenhausgebäude Europas Ein typisches Kleinstadt-Krankenhaus (Ilmenau) Das Bezirkskrankenhaus in Chemnitz Das Klinikum Augsburg besitzt die höchstgelegene Luftrettungsstation Deutschlands Ein Krankenhaus (als organisatorischer Teilbereich auch Klinik oder Klinikum) ist eine medizinische Einrichtung.

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Krankheitsprävention

Krankheitsprävention (kurz: Prävention) versucht, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, von Bevölkerungsgruppen oder einzelner Personen zu erhalten oder zu verbessern.

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Kreißsaal

Ein Kreißsaal (Schweiz: Gebärsaal bzw. -zimmer) ist der Entbindungsraum eines Krankenhauses, in welchem Schwangere – mit Unterstützung von Hebammen und Geburtshelfern – ihre Kinder gebären.

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Kristeller-Handgriff

Als Kristeller-Handgriff (Synonym: Kristeller-Manöver, kristellern) bezeichnet man eine Methode, mit der durch wehensynchronen Druck auf das Gebärmutterdach (Fundus uteri) in der Austreibungsphase die Geburt des Kindes beschleunigt werden soll bzw.

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Kristellscher Schleimpfropf

Der nach dem deutschen Gynäkologen Samuel Kristeller (1820–1900) benannte Kristellsche Schleimpfropf (Syn. Kristellscher Pfropf, Kristeller-Pfropf, engl. Mucous plug of Kristeller) dient der Abdichtung des Zervikalkanals.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lebendgeburt

Unter Lebendgeburt versteht man beim Menschen die Geburt eines lebenden Neugeborenen.

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Liste der Länder nach Geburtenrate

Fertilitätsrate nach Staaten (UN 2010–2015) Folgende Liste der Länder nach Geburtenrate sortiert Länder und Territorien nach ihrer Fertilitätsrate sowie der Anzahl an Geburten pro 1000 Einwohner.

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Müttersterblichkeit

Tod der Francesca Tornabuoni im Kindbett (15. Jhdt.) von Andrea del Verrocchio, Bargello, Florenz Müttersterblichkeit wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert als „Tod einer Frau während der Schwangerschaft oder 42 Tage nach Schwangerschaftsende, unabhängig von der Dauer der Schwangerschaft oder dem Ort, an dem sie stattfindet oder die Maßnahmen, die in Bezug auf sie getroffen wurden, jedoch nicht wenn die Todesfälle auf Zufälle oder Versagen zurückzuführen sind.“ (PDF; 39 kB) Die Müttersterblichkeitsrate (Zahl der Todesfälle pro 100.000 Lebendgeburten) wird als Kriterium für die Qualität der Geburtshilfe in einem Land herangezogen.

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Median

Der Median oder Zentralwert ist ein Mittelwert in der Statistik und ein Lageparameter.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Micha Brumlik

Micha Brumlik (2012) Micha Brumlik (* 4. November 1947 in Davos) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler und Publizist.

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Muskelkontraktion

Eine Muskelkontraktion ist die aktive Muskelverkürzung (konzentrische Kontraktion).

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Mutter

Mutter mit Kind. Fotografie von Gertrude Käsebier (1890) Als Mutter wird der weibliche Elternteil eines Kindes bezeichnet.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Nachgeburt

Untersuchung der Nachgeburt Vollständige menschliche Plazenta Als Nachgeburt werden bei Menschen und den meisten anderen Säugetieren die nach der eigentlichen Geburt eines Jungtiers bzw.

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Oxytocin

−1 (Ratte, i.v.) --> Oxytocin (auch Ocytocin, von und: okytokos „leicht gebärend“; im Deutschen manchmal auch Oxitozin genannt) ist ein im Gehirn produziertes Hormon, welches eine wichtige Bedeutung unter anderem beim Geburtsprozess, bei dem es die Gebärmutter dazu bringt, sich zusammenzuziehen und damit Wehen auslöst, einnimmt.

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Palandt

Der Palandt ist ein nach Otto Palandt benannter Kurzkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und einigen Nebengesetzen.

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Partogramm

Partogramm-disc Das Partogramm dient in der Geburtshilfe dazu, zu erkennen, ob ein normaler Geburtsverlauf vorliegt und ob und wann medizinische Maßnahmen getroffen werden müssen, um Schaden von Mutter und Kind fernzuhalten.

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Periduralanästhesie

Lage des Rückenmarks im Spinalkanal Die Periduralanästhesie (von, de, und ‚Empfindungslosigkeit‘, ‚Anästhesie‘; Abkürzung PDA; synonym Epiduralanästhesie (EDA), von, im Fall der lumbalen PDA im Österreichischen auch Kreuzstich) ist eine Form der (rückenmarksnahen) Regionalanästhesie (vergleiche auch Spinalanästhesie).

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Peripartale Blutung

Peripartale Blutung (auch Peripartale Haemorrhagie, kurz PPH) ist eine Blutung in der Spätschwangerschaft (peripartal: „um die Geburt herum“).

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Placenta accreta

Als Placenta accreta bezeichnet man in der Geburtshilfe eine Störung der Plazentahaftung, bei der die Plazenta mit der Gebärmuttermuskulatur (Myometrium) verwachsen ist.

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Plazenta

Menschliche Plazenta mit Fötus Plazenta im menschlichen Körper Ultraschallbild der Plazenta und Nabelschnur mit Darstellung im Farbdopplerverfahren der drei Nabelschnurgefäße, mit 20 Schwangerschaftswochen Die Plazenta (lat. placenta,Kuchen‘, dt. auch Mutterkuchen oder „Fruchtkuchen“) ist ein bei allen weiblichen höheren Säugetieren (Eutheria) einschließlich des Menschen und mancher Beutelsäuger (Metatheria) während der Trächtigkeit (bzw. Schwangerschaft) sich entwickelndes Gewebe an der Gebärmutterwand, das zum embryonalen Organismus gehört, von diesem gebildet wird und von Blutgefäßen der Mutter und des Embryos durchwoben ist.

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Polyamorie

Das Herz mit dem Zeichen der Unendlichkeit als Symbol für Polyamorie Polyamorie (Kunstwort aus griechisch πολύς polýs „viel, mehrere“ und lateinisch amor „Liebe“, englisch auch: Polyamory) ist ein Oberbegriff für eine gegenüber anderen offenen Beziehungsformen enger definierte Praxis, mehr als einen Menschen zur selben Zeit zu lieben.

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Pränatal

Die Ausdrücke pränatal (praenatal), präpartal (praepartal), antenatal und antepartal bedeuten „vor der Geburt“. Zusammengesetzt sind sie aus den lateinischen Vorsilben prae- bzw.

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Rechtsfähigkeit (Deutschland)

Rechtsfähigkeit ist in der Rechtswissenschaft die Rechtssubjekten kraft Gesetzes verliehene Befugnis, Träger von Rechten und Pflichten zu sein.

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René König

René König (* 5. Juli 1906 in Magdeburg; † 21. März 1992 in Köln) war ein deutscher Soziologe, Sprachwissenschaftler und Übersetzer.

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Retraktion (Medizin)

Als Retraktion wird in der Medizin das Sichzurückziehen bzw.

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Retrospektive Studie

Eine retrospektive Studie ist ein Begriff aus der klinischen Forschung.

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Risikogeburt

Unter einer Risikogeburt versteht man jede Geburt, die mit Symptomen einhergeht, die auf eine erhöhte Gefährdung des Kindes und/oder der Mutter hinweisen.

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Säugling

Säugling während des Stillens Ein 8 Wochen alter Säugling Als Säugling oder Baby bezeichnet man ein Kind im ersten Lebensjahr.

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Säuglingssterblichkeit

Säuglingssterblichkeitsrate weltweit, 2008 Säuglingssterblichkeitsrate in Europa, 2007 Mit der Säuglingssterblichkeit erfasst man den Anteil der Kinder, die vor Erreichung des ersten Lebensjahres sterben.

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Schenkelgeburt

Puschkin-Museum Moskau, 2007) Schenkelgeburt bezeichnet einen Vorgang in der griechischen Mythologie, bei dem der Göttervater Zeus den Dionysos (Gott des Weines und der Fruchtbarkeit) zur Welt bringt, nachdem er ihn drei Monate lang eingenäht in seinem Oberschenkel trug.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Schmerz

Kopfschmerz (''The Head Ache'', Karikatur von George Cruikshank) Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Schwangerschaftsdauer

Die Schwangerschaftsdauer, auch Tragzeit oder Gestationsalter, bezeichnet den Zeitraum einer Schwangerschaft.

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Serotonin

Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter.

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Small for Gestational Age

Small for Gestational Age (englisch für ‚klein bezogen auf das Reifealter‘), abgekürzt SGA, ist eine international gebräuchliche medizinische Bezeichnung.

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Sozialisation

Beispiel einer Sozialisation aus der Genremalerei: ''Der erste Schluck'', Gemälde von Hugo Oehmichen Sozialisation (‚verbinden‘) wird im Handbuch der Sozialisationsforschung von Klaus Hurrelmann u. a.

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Soziologie

Soziologie (‚Gefährte‘ und -logie) ist eine Wissenschaft, die sich mit der empirischen und theoretischen Erforschung des sozialen Verhaltens befasst, also die Voraussetzungen, Abläufe und Folgen des Zusammenlebens von Menschen untersucht.

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Standesamt

Amtsschild in Nordrhein-Westfalen Das Standesamt ist in Deutschland (seit 1. Februar 1870 im Großherzogtum Baden, ab 1. Oktober 1874 im Königreich Preußen sowie ab 1. Januar 1876 im restlichen Gebiet des Deutschen Reiches) ein Amt zur Erledigung der im Personenstandsgesetz vorgesehenen Aufgaben, insbesondere zur Führung der Personenstandsregister, zur Erstellung von Personenstandsurkunden und anderem.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Strafgesetzbuch (Österreich)

Das österreichische Strafgesetzbuch (Abkürzung StGB, bei nötiger Abgrenzung auch öStGB) regelt die grundlegenden Materien des österreichischen Strafrechts.

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Stresshormone

Stresshormone sind biochemische Botenstoffe, die Anpassungsreaktionen des Körpers bei besonderen Belastungen bewirken.

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Surfactant

Surfactant ist ein englisches Kunstwort (surface active agent) und bedeutet „grenzflächenaktive Substanz“ (Tensid).

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Tabakrauchen

Rauchende Jungen (1905–1915) 1 – Zigarrenkiste; 2 – Zigarre; 3 – verschiedene Pfeifen; 4 – Shisha (Wasserpfeife); 5 – Räucherstäbchen; 6 – Bong Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht.

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The New England Journal of Medicine

Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Totgeburt

Eine Totgeburt liegt laut deutscher Personenstandsverordnung vor, wenn nach der Geburt eines mindestens 500 Gramm schweren Kindes kein erkennbares Lebenszeichen nachzuweisen ist, also weder das Herz geschlagen noch die Nabelschnur pulsiert oder die natürliche Lungenatmung eingesetzt hat (PStV).

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Urvertrauen

Das Urvertrauen ist ein Begriff, der in Biosoziologie, Psychologie und Psychoanalyse verwendet wird.

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Uterusatonie

Als Uterusatonie oder atonische Nachblutung bezeichnet man in der Geburtshilfe die Kontraktionsschwäche der Gebärmutter, also die fehlende oder ungenügende Fähigkeit der Gebärmuttermuskulatur, sich nach der Geburt des Kindes und des unvollständig oder vollständig geborenen Mutterkuchens zusammenzuziehen.

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Uterusprolaps

Uterusprolaps Uterusprolaps bezeichnet einen Gebärmuttervorfall, ein Durchdrücken der Gebärmutter durch den Geburtskanal hindurch, zum Teil bis zum Austritt innerhalb der nun ausgestülpten Vagina (Scheidenvorfall) außerhalb des Körpers.

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Vakuumextraktion

''VE-Marke'' (Abdruck der Saugglocke) nach der Geburt. Eine Vakuumextraktion (umgangssprachlich Saugglockenentbindung) wird bei vaginal operativen Entbindungen in der Geburtshilfe eingesetzt.

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Verwandte Wörter

Verwandte Wörter oder Verwandte, in der Sprachwissenschaft manchmal auch als Kognaten (englisch cognate, von lateinisch cognatus ‚mitgeboren, verwandt‘; Singular: der Kognat) bezeichnet, sind zwei oder mehr Wörter, die sich aus demselben Ursprungswort (Etymon) entwickelt haben.

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Viviparie

Viviparie (‚lebendgebärend‘) oder Lebendgeburt bezeichnet die Fortpflanzungsweise bei Tieren, deren Embryonalentwicklung im Muttertier verläuft, ohne dabei von einer Eihülle umschlossen zu sein.

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Wassergeburt

Neugeborenes nach einer Wassergeburt Bei der Wassergeburt befindet sich die gebärende Frau in einem Wasserbecken mit warmem Wasser.

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Wehe

Wehenschreiber: Die Zahl links ist die Herzfrequenz des Ungeborenen. Eine Wehe ist eine Muskelkontraktion der Gebärmutter, wenn sie − und das macht eine Feststellung erst im Nachhinein möglich − einen Einfluss auf die Geburt hat, sei es durch Verkürzung oder Öffnung des Gebärmutterhalses oder durch Bewegung des ungeborenen Kindes Richtung Beckenboden.

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Werner E. Gerabek

Werner E. Gerabek (2013) Werner E. Gerabek (* 14. Juli 1952 in GerolzhofenLebenslauf in Dissertation (siehe Schriften), S..) ist ein deutscher Historiker, Germanist und Medizinhistoriker sowie Gründer und Geschäftsführer des Deutschen Wissenschafts-Verlags (DWV).

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Wochenbett

Daniel Chodowiecki: ''Die Wochenstube'' (um 1770) Als Wochenbett oder Kindbett (lat. puerperium) bezeichnet man die Zeitspanne vom Ende der Entbindung (Geburt) bis zur Rückbildung der schwangerschafts- und geburtsbedingten Veränderungen, was typischerweise sechs bis acht Wochen dauert.

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Wunschkaiserschnitt

Wunschkaiserschnitt (WKS, Wunschsektio, Wunschsectio, elektive Sectio) ist eine Bezeichnung für eine Schnittentbindung, die medizinisch nicht notwendig ist, sondern allein auf Wunsch der werdenden Mutter durchgeführt wird.

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Zeichnungsblutung

Die Zeichnungsblutung (auch Zeichenblutung oder Zeichnen) ist eine vaginale Blutung kurz vor oder am Beginn der Geburt.

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Zoologie

Die Zoologie („Tier“, „lebendes Wesen“ und λόγος, „Wort, Satz, Rede“, auch „Vernunft“ (lat. ratio): die Lehre von den formalen Regeln des gültigen Schließens.), im weitesten auch Tierkunde, ist die Disziplin der Biologie, deren Forschungsgegenstand die Tiere (Animalia), insbesondere die Vielzelligen Tiere (Metazoa) sind.

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Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer

Zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffern in Deutschland nach Landkreisen und kreisfreien Städten Die zusammengefasste Fruchtbarkeitsziffer bzw.

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Leitet hier um:

Austreibungsperiode, Entbindung, Geburtsjahr, Gebären, Natürliche Geburt, Niederkunft, Spontangeburt.

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