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G-CSF

Index G-CSF

Der Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor, G-CSF) ist ein Peptidhormon, das als Cytokin unter anderem bei Entzündungen vom Körper ausgeschüttet wird und die Bildung von Granulozyten anregt.

61 Beziehungen: Acute Respiratory Distress Syndrome, Amgen, Aminosäuren, Aminosäuresequenz, Amnioten, Anorexie, Atomare Masseneinheit, Übelkeit, Bone Marrow Transplantation, British Journal of Haematology, Chemotaxis, Chemotherapie, CHO-Zellen, Chromosom 17 (Mensch), Disulfidbrücke, Durchfall, Dyspnoe, Entzündung, Erbrechen, Escherichia coli, Fieber, G-CSF, Galactose, Genlocus, Glykoproteine, Glykosylierung, Granulozyt, Haarausfall, Husten, Hydroxygruppe, Infektion, Infektiosität, Kapillarlecksyndrom, Knochenmark, Krebs (Medizin), Leukämie, Leukozytose, Lipegfilgrastim, Lunge, Milz, Milzruptur, Molekülmasse, Multiorganversagen, N-Acetylneuraminsäure, Nature Reviews Cancer, Neutropenie, Pegfilgrastim, PEGylierung, Proceedings of the National Academy of Sciences, Proteohormone, ..., Rekombinantes Protein, Rote-Hand-Brief, Science, Sekundärstruktur, Sichelzellenanämie, Stammzellapherese, Stammzelle, Stammzelltransplantation, Threonin, Zellproliferation, Zytokin. Erweitern Sie Index (11 mehr) »

Acute Respiratory Distress Syndrome

Als Acute Respiratory Distress Syndrome (Akutes Atemnotsyndrom), kurz ARDS, wird die massive Reaktion (Insuffizienz) der Lunge auf verschiedene schädigende Faktoren bezeichnet; unabhängig davon, ob die daraus resultierenden pulmonalen Entzündungsmechanismen primär pulmonal oder systemisch ausgelöst werden.

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Amgen

Das Biotechnologieunternehmen Amgen wurde 1980 als AMGen (Applied Molecular Genetics) gegründet.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Aminosäuresequenz

Als Aminosäuresequenz, auch Peptidsequenz oder Proteinsequenz, wird die Abfolge der verschiedenen Aminosäuren in einem Peptid bezeichnet, insbesondere der Polypeptidkette eines Proteins.

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Amnioten

Amnioten (Amniota) Amniontiere oder Nabeltiere sind eine Großgruppe der Landwirbeltiere (Tetrapoda), deren Vertreter vor allem durch die Fähigkeit gekennzeichnet sind, sich, im Gegensatz zu Amphibien, völlig unabhängig vom Wasser fortpflanzen zu können.

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Anorexie

Die Anorexie (altgr. ὄρεξις orexis ‚Verlangen‘ mit Alpha privativum) oder Inappetenz (lat. appetītus ‚Verlangen‘) ist der medizinische Fachbegriff für Appetitlosigkeit.

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Atomare Masseneinheit

Die atomare Masseneinheit (Einheitenzeichen: u für unified atomic mass unit, veraltet amu für atomic mass unit) ist eine Maßeinheit der Masse.

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Übelkeit

diatrophischen Gleichgewichts bemüht. Nausea (deutsch Übelkeit, lat. nausea, spätgriechisch ἡ ναῦτία nautía „Seekrankheit“, zu altgriechisch ἡ ναῦς naus „Schiff“), ist eine Befindlichkeitsstörung, die auch als „flaues“ Gefühl in der Magengegend und Brechreiz bezeichnet wird.

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Bone Marrow Transplantation

Bone Marrow Transplantation, abgekürzt Bone Marrow Transplant., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der Nature Publishing Group veröffentlicht wird.

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British Journal of Haematology

Das British Journal of Haematology, abgekürzt Br.

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Chemotaxis

Chemotaxis (gr. chêmeia.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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CHO-Zellen

Adhärente CHO-Zellen in Zellkulturflasche (Phasenkontrast). Stärkere Vergrößerung. Als CHO-Zellen, abgekürzt von, wird eine immortalisierte Zelllinie aus Ovarien des Chinesischen Zwerghamsters (Cricetulus griseus) bezeichnet, die in der Zellbiologie und Biotechnologie zur Produktion von rekombinanten Proteinen Verwendung findet.

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Chromosom 17 (Mensch)

Idiogramm des menschlichen Chromosoms 17 Chromosom 17 ist eines von 23 Chromosomen-Paaren des Menschen.

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Disulfidbrücke

Disulfidbrücke zwischen zwei organischen Resten R und R'. Disulfidbindung zweier Cystein-haltigen Proteinketten. Schematische Präsentation von (intrachenaren)Hans-Dieter Jakubke, Hans Jeschkeit: ''Aminosäuren, Peptide, Proteine'', Verlag Chemie, Weinheim, S. 101, 1982, ISBN 3-527-25892-2. Disulfidbrücken innerhalb einer Peptidkette eines Proteins. Schematische Präsentation von zwei (interchenaren) Disulfidbrücken zwischen Peptidketten zweier Proteine. Eine Disulfidbrücke, Disulfidbindung oder Disulfidbrückenbindung bezeichnet in der Chemie eine kovalente Bindung zwischen zwei Schwefelatomen, deren jeweils einzige freie Valenz mit einem Organylrest abgesättigt ist.

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Durchfall

Als Durchfall (medizinisch Diarrhoe oder Diarrhö, von ‚Durchfall‘, „Bauchfluss“, aus diá διά ‚durch‘ und rhéō ῥέω ‚fließen‘; vgl. Ruhr) wird die je nach Schwere kürzer oder auch lang anhaltende Abgabe von zu flüssigem Stuhl bezeichnet.

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Dyspnoe

Als Dyspnoe (von ‚schwierig‘ und πνοή pnoe ‚Atmung‘), deutsch Lufthunger, Atemlosigkeit, Atemnot, Kurzatmigkeit, wird eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit bezeichnet, die auftritt, wenn eine „Diskrepanz zwischen Anforderung an die Atmung und Möglichkeit von Seiten des Patienten“ besteht.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

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Escherichia coli

''E. coli'' in der Tieftemperatur-Elektronenmikroskopie Escherichia coli (abgekürzt E. coli) – auch Kolibakterium genannt – ist ein gramnegatives, säurebildendes und peritrich begeißeltes Bakterium, das im menschlichen und tierischen Darm vorkommt.

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Fieber

Das Fieber ist ein Zustand erhöhter Körperkerntemperatur, der meistens als Begleiterscheinung der Abwehr gegen eindringende Viren, lebende Mikroorganismen oder andere als fremd erkannte Stoffe auftritt, sowie seltener im Rahmen anders verursachter Entzündungsvorgänge, Traumata oder als Begleiterscheinung bei manchen Tumoren vorkommt.

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G-CSF

Der Granulozyten-Kolonie-stimulierende Faktor (engl. Granulocyte-Colony Stimulating Factor, G-CSF) ist ein Peptidhormon, das als Cytokin unter anderem bei Entzündungen vom Körper ausgeschüttet wird und die Bildung von Granulozyten anregt.

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Galactose

Die Galactose (fachsprachliche Schreibung), kurz Gal, auch Galaktose (traditionelle Schreibung, von altgriech. γάλα gála, Genitiv: τοῦ γάλακτος toû gálaktos, deutsch Milch) oder der Schleimzucker, ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der Monosaccharide (Einfachzucker).

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Genlocus

Chromosom 22 Genlocus, Genlokus, Locus oder Lokus (Mehrzahl loci) heißt in der Genetik die physische Position eines Gens im Genom, der Genort.

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Glykoproteine

Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

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Glykosylierung

Glykosylierung beschreibt eine Reihe enzymatischer oder chemischer Reaktionen, bei denen Kohlenhydrate an Proteine, Lipide oder andere Aglykone gebunden werden.

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Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

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Haarausfall

Haarausfall ist ein permanenter Haarverlust, bei dem die ausgefallenen Haare nicht wieder nachwachsen.

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Husten

Der Begriff Husten (lat. Tussis) bezeichnet das willkürliche oder aufgrund eines Hustenreizes über den Hustenreflex ausgelöste explosionsartige Ausstoßen von Luft, bei dem sich die Stimmritze öffnet und die durch den Hustenreiz ausgestoßene Luft eine hohe Geschwindigkeit erreicht.

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Hydroxygruppe

Hydroxygruppe ('''blau''' markiert) als funktionelle Gruppe eines Moleküls. R ist ein Organylrest. Die Hydroxygruppe (veraltet auch Hydroxylgruppe) −OH ist die funktionelle Gruppe der Alkohole und Phenole.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Infektiosität

Die Infektiosität beschreibt die Fähigkeit eines Pathogens, einen Wirt zu infizieren.

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Kapillarlecksyndrom

Das Kapillarlecksyndrom, auch Clarkson-Syndrom genannt, ist eine sehr seltene schwerwiegende Erkrankung mit einem generalisierten Ödem.

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Knochenmark

Das Knochenmark ist ein in größeren Knochen enthaltenes Binde- und Stammzellgewebe, das unter anderem der Bildung von Blutzellen dient.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Leukämie

Leukämie (von altgriechisch λευκός leukós „weiß“ sowie αἷμα haima „Blut“; wörtlich also „Weißblütigkeit“), im Deutschen auch als (weißer) Blutkrebs bezeichnet, ist eine maligne Erkrankung des blutbildenden oder des lymphatischen Systems und gehört im weiteren Sinne zu den Krebserkrankungen.

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Leukozytose

Leukozytose (von, und dem Suffix -ose vom für einen Vorgang) bezeichnet eine Vermehrung an Leukozyten (weiße Blutkörperchen) im Blut.

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Lipegfilgrastim

Lipegfilgrastim (Handelsname Lonquex®; Hersteller Merckle Biotec/Teva Pharmaceutical Industries) ist ein rekombinanter, PEGylierter humaner Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor (G-CSF), der die Bildung von Leukozyten stimuliert.

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Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Milzruptur

Die Milzruptur ist eine Verletzung (Riss) der Milz, meist durch ein stumpfes Bauchtrauma.

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Molekülmasse

Als Molekülmasse, auch molekulare Masse, früher Molekulargewicht, bezeichnet man die Summe der Atommassen aller Atome in einem Molekül.

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Multiorganversagen

Multiorganversagen (MODS von engl. multi organ dysfunction syndrome oder MOF von engl. multi organ failure) bezeichnet das gleichzeitige oder sequentielle Versagen oder die schwere Funktionseinschränkung verschiedener lebenswichtiger Organsysteme des Körpers.

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N-Acetylneuraminsäure

N-Acetylneuraminsäure (abgekürzt NANA von englisch: N-acetylneuraminic acid), die häufigste Sialinsäure, ist ein Bestandteil der Glykokalyx.

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Nature Reviews Cancer

Nature Reviews Cancer ist eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift, die von der Nature-Verlagsgruppe herausgegeben wird.

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Neutropenie

Die Neutropenie (syn. Neutrozytopenie, Granulozytopenie) beschreibt die Verminderung der neutrophilen Granulozyten im Blut.

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Pegfilgrastim

Pegfilgrastim ist ein rekombinanter, PEGylierter humaner Granulozyten-Kolonie stimulierender Faktor (G-CSF), der die Bildung von Leukozyten stimuliert.

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PEGylierung

Bei der sogenannten PEGylierung werden biopharmazeutische Wirkstoffe oder Diagnostika mit Polyethylenglycol (PEG) chemisch verbunden (konjugiert).

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Proceedings of the National Academy of Sciences

Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America, kurz Proc.

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Proteohormone

Proteohormone und Peptidhormone sind lipidunlösliche/lipophobe (.

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Rekombinantes Protein

Rekombinante Proteine sind biotechnologisch hergestellte Proteine, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen oder mit transient transfizierten Zellkulturen erzeugt wurden.

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Rote-Hand-Brief

Der Rote-Hand-Brief ist eine in Deutschland gebräuchliche Form eines Informationsschreibens, mit dem pharmazeutische Unternehmen heilberufliche Fachkreise über neu erkannte Arzneimittelrisiken informieren, fehlerhafte Arzneimittelchargen zurückrufen oder sonstige wichtige Informationen mitteilen.

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Science

Science (für Natur-, Sozial- und Formalwissenschaft) ist die Fachzeitschrift der American Association for the Advancement of Science (AAAS, engl. für Amerikanische Gesellschaft zur Förderung der Naturwissenschaften) und gilt neben Nature als die weltweit wichtigste ihrer Art.

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Sekundärstruktur

500px Als Sekundärstrukturen werden in der Biochemie regelmäßige lokale Strukturelemente von Makromolekülen bezeichnet.

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Sichelzellenanämie

Die Sichelzellkrankheit oder Sichelzellenanämie (medizinisch Drepanozytose), auch Sichelzellanämie ist eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten).

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Stammzellapherese

Keine Beschreibung.

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Stammzelle

Menschliche embryonale Stammzellen. A: undifferenzierte Kolonien. B: Neuron-Tochterzelle Als Stammzellen werden allgemein Körperzellen bezeichnet, die sich in verschiedene Zelltypen oder Gewebe ausdifferenzieren können.

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Stammzelltransplantation

Unter Stammzelltransplantation versteht man die Übertragung von Stammzellen von einem Spender an einen Empfänger.

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Threonin

Threonin, abgekürzt Thr oder T, ist in seiner natürlichen L-Form eine essentielle proteinogene ''α''-Aminosäure.

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Zellproliferation

Zellproliferation, oft auch nur Proliferation (‚Nachwuchs‘, ‚Sprößling‘ und ferre ‚tragen‘) genannt, ist die Bezeichnung für schnelles Wachstum beziehungsweise Vermehrung von Gewebe.

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Zytokin

Als Zytokine (auch: Cytokine; von altgriechisch κύτος kýtos ‚Gefäß‘, ‚Höhlung‘; und kinos ‚Bewegung‘) werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren.

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Leitet hier um:

Filgrastim, GCSF, Granocyte, Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor, Lenograstim.

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