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Funktion (Programmierung)

Index Funktion (Programmierung)

Eine Funktion ist in der Informatik und in verschiedenen höheren Programmiersprachen die Bezeichnung eines Programmkonstrukts, mit dem der Programm-Quellcode strukturiert werden kann, so dass Teile der Funktionalität des Programms wiederverwendbar sind.

30 Beziehungen: Ausdruck (Programmierung), C (Programmiersprache), Computerprogramm, Funktion, Funktion (Mathematik), Funktion (Objekt), Funktion (Organisation), Funktion höherer Ordnung, Funktionale Programmierung, Funktionalität (Produkt), Funktionsbausteinsprache, Haskell (Programmiersprache), Höhere Programmiersprache, Informatik, Maschinensprache, Modula-2, Pascal (Programmiersprache), Programmcode, Programmiersprache, Prozedur (Programmierung), Referenzparameter, Rekursion, Speicherprogrammierbare Steuerung, Strukturierte Programmierung, Systemtheorie, Unterprogramm, Wertparameter, Wiederverwendbarkeit, Wirkung (Informatik), Zeiger (Informatik).

Ausdruck (Programmierung)

Ein Ausdruck ist in vielen Programmiersprachen ein Konstrukt, das gemäß einer gegebenen Semantik in Bezug auf einen Kontext ausgewertet werden kann, also einen Wert liefert.

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C (Programmiersprache)

C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.

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Computerprogramm

Ein Computerprogramm oder kurz Programm ist eine den Regeln einer bestimmten Programmiersprache genügende Folge von Anweisungen (bestehend aus Deklarationen und Instruktionen), um bestimmte Funktionen bzw.

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Funktion

Funktion(en) (lateinisch functio für „Tätigkeit, Verrichtung“) oder funktionell steht für.

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Funktion (Mathematik)

In der Mathematik ist eine Funktion oder Abbildung eine Beziehung (Relation) zwischen zwei Mengen, die jedem Element der einen Menge (Funktionsargument, unabhängige Variable, x-Wert) genau ein Element der anderen Menge (Funktionswert, abhängige Variable, y-Wert) zuordnet.

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Funktion (Objekt)

Ein Schweizer Taschenmesser hat eine Vielzahl von Funktionen Als Funktion eines Objektes bezeichnet man die Aufgabe, die es zu erfüllen hat.

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Funktion (Organisation)

Unter Funktion versteht man in der Organisationslehre einen abgegrenzten Aufgabenbereich, der einem Aufgabenträger oder Stelleninhaber zugeordnet ist und den er in eigener Verantwortung ausführt.

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Funktion höherer Ordnung

Eine Funktion höherer Ordnung ist in der Informatik eine Funktion, die Funktionen als Argumente erhält oder (d. h. und/oder) Funktionen als Ergebnis liefert.

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Funktionale Programmierung

Funktionale Programmierung ist ein Programmierparadigma, innerhalb dessen Funktionen nicht nur definiert und angewendet werden können, sondern auch wie Daten miteinander verknüpft, als Parameter verwendet und als Funktionsergebnisse auftreten können.

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Funktionalität (Produkt)

Die Funktionalität oder der Funktionsumfang ist die Menge der in einem Produkt vorhandenen Funktionen mit festgelegten Eigenschaften.

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Funktionsbausteinsprache

Die Funktionsbausteinsprache (Abkürzung FBS) ist eine der fünf in der EN 61131-3 (IEC 61131-3) definierten Sprachen zur Programmierung von Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS).

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Haskell (Programmiersprache)

Haskell ist eine rein funktionale Programmiersprache, benannt nach dem US-amerikanischen Mathematiker Haskell Brooks Curry, dessen Arbeiten zur mathematischen Logik eine Grundlage funktionaler Programmiersprachen bilden.

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Höhere Programmiersprache

Eine höhere Programmiersprache ist eine Programmiersprache zur Abfassung eines Computerprogramms, die in Abstraktion und Komplexität von der Ebene der Maschinensprachen deutlich entfernt ist.

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Informatik

Informatik ist die „Wissenschaft von der systematischen Darstellung, Speicherung, Verarbeitung und Übertragung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mithilfe von Digitalrechnern“.

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Maschinensprache

Maschinensprache (auch Maschinencode oder nativer Code genannt) ist eine Programmiersprache, in der die Instruktionen, die vom Prozessor eines Computers direkt ausgeführt werden können, als Sprachelemente festgelegt sind – die „Programmiersprache eines Computers“.

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Modula-2

Modula-2 ist eine 1978 entstandene Weiterentwicklung der Programmiersprache Pascal und wurde wie diese von Niklaus Wirth entwickelt.

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Pascal (Programmiersprache)

Niklaus Wirth, der Entwickler von Pascal Pascal ist eine Anfang der 1970er Jahre entwickelte imperative Programmiersprache.

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Programmcode

Als Programmcode (oder Programmkode) werden die Anweisungen bezeichnet, die im Rahmen der Softwareentwicklung für ein bestimmtes Computerprogramm oder einen Teil davon entstehen und die dessen Funktionalität in einer bestimmten Programmiersprache beschreiben bzw.

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Programmiersprache

Quelltext eines Programms in der Programmiersprache C++. Scratch. Eine Programmiersprache ist eine formale Sprache zur Formulierung von Datenstrukturen und Algorithmen, d. h.

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Prozedur (Programmierung)

Eine Prozedur ist ein Begriff aus der Programmierung von Computersystemen.

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Referenzparameter

Referenzparameter (call by reference oder pass by reference) sind Parameter von Unterprogrammen in Programmiersprachen, mittels derer ein Unterprogramm die übergebenen Argumente wie dessen übergeordnetes Programm verwenden und ändern kann.

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Rekursion

Ein Beispiel von Rekursion: Rückkopplung in einer Screenshot-Software. Als Rekursion (‚zurücklaufen‘) bezeichnet man den abstrakten Vorgang, dass Regeln auf ein Produkt, das sie hervorgebracht haben, von neuem angewandt werden.

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Speicherprogrammierbare Steuerung

Rack mit einer Speicherprogrammierbaren Steuerung Eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS, englisch: Programmable Logic Controller, PLC) ist ein Gerät, das zur Steuerung oder Regelung einer Maschine oder Anlage eingesetzt und auf digitaler Basis programmiert wird.

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Strukturierte Programmierung

Strukturierte Programmierung ist ein programmiersprachenübergreifendes Programmierparadigma, das Anfang der 1970er Jahre auch aufgrund der Softwarekrise populär wurde.

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Systemtheorie

Systemtheorie ist eine interdisziplinäre Betrachtungsweise, in der grundlegende Aspekte und Prinzipien von Systemen zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden.

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Unterprogramm

Grundprinzip eines Unterprogramms Ein Unterprogramm ist ein Teil eines Computerprogramms, das eine bestimmte Funktionalität bereitstellt.

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Wertparameter

Wertparameter (engl. call by value oder pass by value) sind Parameter von Unterprogrammen, die Kopien der beim Aufruf übergebenen Argumente speichern.

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Wiederverwendbarkeit

Wiederverwendbarkeit ist ein Qualitätsmerkmal von Software-Bausteinen.

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Wirkung (Informatik)

In der theoretischen Informatik bezeichnet Wirkung die Veränderung des Zustands, in dem sich eine abstrakte Maschine befindet.

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Zeiger (Informatik)

Wort. Video Tutorial über Zeiger, Dereferenzierung, Felder & Zeigerarithmetik und deren Funktionsweise im Arbeitsspeicher am Beispiel der Programmiersprache C Mit Zeiger (auch) wird in der Informatik ein spezieller Wert bezeichnet, dessen Bedeutung eine Speicheradresse ist.

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Leitet hier um:

Funktion (Informatik), Funktionsaufruf, Funktionsoperator, Unterroutine.

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