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Formatfaktor

Index Formatfaktor

Der Formatfaktor ist ein Begriff aus der Fotografie.

55 Beziehungen: Abbildungsfehler, Advanced Photo System, Apertur, Auflösungsvermögen, Aufnahmeformat, Ausschnittvergrößerung, Beleuchtungsstärke, Belichtung (Fotografie), Belichtungszeit, Beugungsscheibchen, Beugungsunschärfe, Bewegungsunschärfe, Bildkreis, Bildsensor, Bildstabilisierung, Bildwinkel, Brennweite, DX-Format, Entfernungseinstellung, Filmempfindlichkeit, Fotografie, Four Thirds, Großformat (Fotografie), Kühlung, Kritische Blende, Leica S, Leuchtdichte, Lichtstärke (Fotografie), Lichtstärke (Photometrie), Lichtstrom, Lichtwert, Mamiya ZD, Micro Four Thirds, Mittelformatkamera, Modulationsübertragungsfunktion, Nikon-1-Serie, Normalobjektiv, Objektiv (Optik), Ortsfrequenz, Schärfentiefe, Spiegelreflexkamera, Strahlensatz, Super 8 (Filmformat), Synonym, Tangens und Kotangens, Teleobjektiv, Verlängerungsfaktor, Verwackeln, Vignettierung, Vollformatsensor, ..., Weitwinkelobjektiv, Zerstreuungskreis, Zoll (Einheit), Zoomfaktor, 35-mm-Film. Erweitern Sie Index (5 mehr) »

Abbildungsfehler

In der Optik versteht man unter Abbildungsfehlern oder Aberrationen Abweichungen von der idealen optischen Abbildung durch ein optisches System wie etwa ein Foto- oder Fernrohr-Objektiv oder ein Okular, die ein unscharfes oder verzerrtes Bild bewirken.

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Advanced Photo System

Logo kleine APS-Kamera mit Film Das Advanced Photo System (APS) wurde am 22. April 1996 eingeführt, es war der letzte wesentliche Entwicklungsschritt in der analogen Fototechnik, bevor deren Ablösung durch die Digitalfotografie begann.

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Apertur

Apertur oder Öffnungsweite bezeichnet in der Optik die freie Öffnung oder deren Durchmesser, durch welche die Lichtstrahlen ausgesendet oder empfangen werden.

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Auflösungsvermögen

Der Begriff Auflösungsvermögen bezeichnet in der Optik die Unterscheidbarkeit feiner Strukturen, also zum Beispiel den minimalen Abstand, den zwei punktförmige Objekte haben müssen, um sie als getrennte Objekte wahrnehmen zu können.

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Aufnahmeformat

Als Aufnahmeformat (Bildformat, Negativformat) bezeichnet man in der Fotografie die Abmessungen des Bildes auf fotografischen Platten oder Filmen beziehungsweise in der Digitalfotografie auf dem Bildsensor.

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Ausschnittvergrößerung

Ausschnittvergrößerung bezeichnet in der Fototechnik die Ausbelichtung nur eines Teils der Bildvorlage.

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Beleuchtungsstärke

Die Beleuchtungsstärke Ev oder Lichtstromdichte beschreibt den flächenbezogenen Lichtstrom, der auf ein beleuchtetes Objekt trifft.

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Belichtung (Fotografie)

Belichtung nennt man in der Fotografie das Einwirken der unterschiedlichen Lichtverteilung eines Aufnahmegegenstandes auf dem fotografischen Film oder dem Bildsensor, um ein Bild zu erhalten.

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Belichtungszeit

Je länger die Belichtung, desto deutlicher werden die Leuchtspuren der Autoscheinwerfer. Einfluss der ''Belichtungszeit'' auf die Bildwirkung durch Bewegungsunschärfe Bildgestaltung durch längere Belichtungszeit Einfrieren einer Bewegung bei einer Belichtungszeit von 1/2000 Sekunden Einfluss der Belichtungszeit Die Belichtungszeit (oder Belichtungsdauer) ist die Zeitspanne, in der ein lichtempfindliches Medium (z. B. Film bei herkömmlichen Kameras, CMOS- oder CCD-Sensor bei Digitalkameras) zur Aufzeichnung eines Bildes dem Licht ausgesetzt wird.

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Beugungsscheibchen

logarithmisch auf die Helligkeitsskala umgesetzt. Dies kommt dem realen Eindruck durch das Auge nahe. Beugungsscheibchen (auch: Beugungsringe) entstehen bei der Beugung eines Lichtstrahls an einer Blende.

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Beugungsunschärfe

Als Beugungsunschärfe bezeichnet man die Schärfeminderung optischer Abbildungen durch Beugung von Licht an Blenden von Fotografie-, Teleskop- und Mikroskop-Objektiven.

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Bewegungsunschärfe

Bewegungsunschärfe als Bildgestaltungsmittel durch Mitziehen Bewegungsunschärfe im Propeller trotz sehr kurzer Belichtungszeit schnell bewegte Körperteile erscheinen unscharf Bewegungsunschärfe, durch Objektbewegung (Sturz der Radsportlerin), mitziehen der Kamera und blitzen auf den 2. Verschlussvorhang Als Bewegungsunschärfe bezeichnet man in der Fotografie eine Unschärfe in Bildern bewegter Objekte, die sich nicht durch fehlerhafte Fokussierung, Blendeneinstellung oder sonstige Bedienungs- und Einstellungsfehler des Fotografen ergeben.

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Bildkreis

Objektiv an eine Kamera mit Sensor im Kleinbildformat angesetzt wird. Der Bildkreis beschreibt in der Fotografie jenen Bereich, den ein Objektiv bildseitig ausleuchten kann.

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Bildsensor

CCD-Sensor auf flexibler Leiterplatte Bildsensor und Hauptplatine einer Nikon Coolpix L2 6MP Schematischer Aufbau in einer Fotokamera Ein Bildsensor ist eine Vorrichtung zur Aufnahme von zweidimensionalen Abbildern aus Licht auf elektrischem oder mechanischem Wege.

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Bildstabilisierung

Einsatz des AntiShake-Systems anstelle des Blitzes im Miniatur Wunderland Hamburg, Die Fenster zeigen die Einstellungen der Kamera (1/10 s bei 104 mm Brennweite) Als Bildstabilisierung bezeichnet man in der Fototechnik Verfahren zur Vermeidung von Verwacklungsunschärfe.

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Bildwinkel

Horizontaler Bildwinkel \alpha_h, vertikaler Bildwinkel \alpha_v und diagonaler Bildwinkel \alpha_d Als Bildwinkel wird in der Fotografie derjenige Winkel im Gegenstandsraum bezeichnet, der durch die Ränder des Aufnahmeformats begrenzt wird.

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Brennweite

Bei einzelnen dünnen Linsen ist die Brennweite ''f'' gleich dem Abstand des Brennpunkts ''F'' von der Linsenmitte. Bei gewölbten Spiegeln ist es der Abstand vom Spiegelscheitel. Die Brennweite ist der Abstand zwischen der Hauptebene einer optischen Linse oder eines gewölbten Spiegels und dem Fokus (Brennpunkt).

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DX-Format

objektivs (auch FX-Format genannt), der blaue das DX-Format Das DX-Format ist ein Größenformat für Bildsensoren digitaler Spiegelreflexkameras des japanischen Herstellers Nikon.

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Entfernungseinstellung

1. Bild: Fokussierung auf den Spiegel, 2. Bild: Fokussierung auf das Bild im Spiegel, 3. Bild: Fokussierung auf die Straße hinter dem Spiegel, alle Bilder mit Blende f.

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Filmempfindlichkeit

Als Filmempfindlichkeit (englisch film speed) bezeichnet man die Lichtempfindlichkeit von fotografischen Platten und Filmen.

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Fotografie

Nicéphore Niépce 1826, retuschierte Fassung) Fotograf bei der Arbeit (Foto: Roger Rössing 1948) Faszination der Fotografie, Die Gartenlaube (1874) Fotografie oder Photographie (aus phōs, im Genitiv φωτός photós ‚Licht‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘, ‚malen‘, ‚zeichnen‘, also „zeichnen mit Licht“) bezeichnet.

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Four Thirds

Four-Thirds-Logo Vergleich gängiger Sensorformate Four Thirds ist ein von den Unternehmen Olympus und Kodak entwickelter Standard für ein digitales Kamerasystem.

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Großformat (Fotografie)

Großformatkamera Großformat ist eine Bezeichnung für Filmmaterialien ab 9 × 12 cm Aufnahmeformat.

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Kühlung

Kühlung oder Abkühlung ist ein Vorgang, bei dem einem System oder Gegenstand Wärme bzw.

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Kritische Blende

Abb. 1: Die optimale Blende als Kompromiss aus Aberrationsunschärfe und Beugungsunschärfe, die förderliche Blende ist übrigens nicht der Schnittpunkt der Graphen (f(x).

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Leica S

Leica S2 Das Leica S-System ist ein digitales Kamerasystem mit Spiegelreflexkameras von Leica Camera, das Ende 2009 vorgestellt wurde.

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Leuchtdichte

Die Leuchtdichte Lv liefert detaillierte Information über die Orts- und Richtungsabhängigkeit des von einer Lichtquelle abgegebenen Lichtstroms.

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Lichtstärke (Fotografie)

Bei der fotografischen Lichtstärke handelt es sich um das maximale Öffnungsverhältnis eines Objektivs.

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Lichtstärke (Photometrie)

Die Lichtstärke (englisch: luminous intensity, Formelzeichen Iv) gibt den auf den Raumwinkel bezogenen Lichtstrom an.

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Lichtstrom

Der Lichtstrom (englisch: luminous flux, Formelzeichen \Phi_\mathrm v) beschreibt die Strahlung, die Lichtquellen in Form von sichtbarem Licht abgeben.

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Lichtwert

Der Lichtwert (LW) oder (Ev bzw. EV) ist in der Fotografie und Fotometrie ein logarithmisches Maß, das sich auf die Belichtung einer Aufnahme bezieht.

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Mamiya ZD

Die Mamiya ZD ist die erste integrierte digitale Mittelformatkamera.

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Micro Four Thirds

Micro-Four-Thirds-Logo Objektivseitiger Anschluss (Panasonic) Kameraseitiger Anschluss (Olympus E-M1) Micro Four Thirds (abgekürzt MFT oder µFT nach dem SI-Präfix µ für „mikro“) bezeichnet einen im Wesentlichen von den Unternehmen Panasonic und Olympus entwickelten, speziell auf digitale, spiegellose Systemkameras abgestimmten Standard für Systemkomponenten wie zum Beispiel Objektivanschlüsse oder Blitzlichtgeräte.

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Mittelformatkamera

Zweiäugige Mittelformatkamera Bei Mittelformatkameras handelt es sich um fotografische Kameras mit einem Bildformat im Bereich von ungefähr vier bis zehn Zentimeter Kantenlänge.

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Modulationsübertragungsfunktion

Die Modulationsübertragungsfunktion (auch Modulationstransferfunktion (MTF, engl. Modulation Transfer Function) oder Kontrastübertragungsfunktion) ist die mathematische Beschreibung des Vergleiches zwischen dem Detailkontrast an Kanten eines Objektes und dem Detailkontrast dessen bildlicher Darstellung.

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Nikon-1-Serie

Nikon 1 V1 in weißer Ausführung mit 1 Nikkor VR 10–30 mm 1:3,5–5,6 Nikon 1 ist ein digitales Kamerasystem mit spiegellosen Digitalkameras und Wechselobjektiven des japanischen Herstellers Nikon.

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Normalobjektiv

50-mm-Normalobjektiv für eine Kleinbild-Spiegelreflexkamera Normalobjektiv, Tele und Weitwinkel (v. l. n. r.) im Vergleich Als Normalobjektive gelten in der Fotografie Objektive mit einer Brennweite, die etwa der Diagonalen des Aufnahme-Bildformats entspricht (Normalbrennweite).

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Objektiv (Optik)

Blende Zwei hochauflösende Mikroskopobjektive DRP 142294 (Baujahr vor 1910) Ein Objektiv ist ein sammelndes optisches System, das eine reelle optische Abbildung eines Gegenstandes (Objektes) erzeugt.

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Ortsfrequenz

Frequenzbesen mit von links nach rechts zunehmender vertikaler Ortsfrequenz Die Ortsfrequenz (auch Raumfrequenz, Formelzeichen k oder R) ist der Kehrwert der räumlichen Periodenlänge.

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Schärfentiefe

Nur ein schmaler Bereich des Bilds erscheint scharf – ein Beispiel für geringe Schärfentiefe. Kleinbildkamera mit der Möglichkeit der Ablesung der Schärfentiefe am Entfernungsring je nach Blendenzahl (hier bei 2 m Entfernung und Blendenzahl 2,8 zwischen ≈1,8 und ≈2,3 m.) APS-Filmschachteln bei verschiedenen Blendenstufen (f/2.8 – f/4 – f/5.6 – f/8 – f/11 – f/16) Das Freistellen eines Objektes durch geringe Schärfentiefe am Beispiel eines einzelnen Radfahrers, der aus dem Peloton herausgehoben wird Die Schärfentiefe (häufig synonym auch Tiefenschärfe) ist ein Maß für die Ausdehnung des scharfen Bereichs im Objektraum eines abbildenden optischen Systems.

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Spiegelreflexkamera

Als Spiegelreflexkamera oder verkürzt SR-Kamera bezeichnet man einen Fotoapparat, bei dem sich zwischen Objektiv und Bildebene ein wegklappbarer Spiegel befindet.

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Strahlensatz

Der Strahlensatz (man spricht auch vom ersten, zweiten und dritten Strahlensatz) oder Vierstreckensatz gehört zu den wichtigsten Aussagen der Elementargeometrie.

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Super 8 (Filmformat)

Entwickelter Super-8-Film mit Tonspur und grünem Vorspannfilm Super 8 ist ein Schmalfilm-Filmformat, das im Mai 1965 von Kodak eingeführt wurde.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Tangens und Kotangens

Schaubild der Tangensfunktion (Argument ''x'' im Bogenmaß) Schaubild der Kotangensfunktion (Argument ''x'' im Bogenmaß) Tangens und Kotangens sind trigonometrische Funktionen und spielen in der Mathematik und ihren Anwendungsgebieten eine herausragende Rolle.

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Teleobjektiv

Einige Teleobjektive unterschiedlicher Brennweiten für Kleinbild-Spiegelreflexkameras Teleobjektive sind im allgemeinen fotografischen Sprachgebrauch Objektive mit einer gegenüber einem Normalobjektiv längeren Brennweite und kleinerem Bildwinkel.

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Verlängerungsfaktor

Der Begriff Verlängerungsfaktor wird in der Fotografie in mehreren unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet.

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Verwackeln

(KB äquivalent) Dasselbe Objekt scharf aufgenommen:Belichtungsdauer: 1/45 SekundenBlende: f/2.5Brennweite: 28 mm (KB äquivalent) Eine fotografische Aufnahme gilt als verwackelt, wenn das gesamte Bild durch Bewegung der Kamera – meistens unbeabsichtigt – unscharf abgebildet worden ist.

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Vignettierung

Vignettierung (Randabschattung) bei einer Aufnahme mit einem Mikroskop Beabsichtigte Vignettierung zur Betonung der Bildmitte Als Vignettierung (frz. vignette „Randverzierung“, „Abzeichen“) bezeichnet man in der Fototechnik eine Abschattung zum Bildrand hin (Randlichtabfall), die durch eine axiale Anordnung von zwei oder mehr Öffnungen hervorgerufen wird.

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Vollformatsensor

Vergleich Sensorgrößen Ein Vollformatsensor (Abk.: FF) ist ein in einer Digitalkamera eingesetzter elektronischer Bildsensor, dessen Bildformat dem des 35-mm-Kleinbildfilms entspricht, also etwa 24 mm × 36 mm.

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Weitwinkelobjektiv

Weitwinkelobjektiv an einer Großformatkamera Als Weitwinkelobjektiv bezeichnet man in der Fotografie ein Objektiv mit einem Bildwinkel, der größer ist als der von Normalobjektiven.

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Zerstreuungskreis

Zerstreuungskreise entstehen in der Fotografie bei Unschärfe im Bild, also wenn die Projektion eines Punktes eines Motivs vor beziehungsweise hinter der Projektionsebene liegt oder wenn durch Beugung ein zu projizierender Lichtpunkt unscharf als Beugungsscheibchen abgebildet wird.

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Zoll (Einheit)

Der Zoll (von; vgl. Zollstock) oder auch Daumenbreit bezeichnet eine Vielzahl von alten Maßeinheiten im Bereich von zwei bis drei Zentimetern.

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Zoomfaktor

Der Zoomfaktor ist definiert als das Verhältnis der längsten und der kürzesten Brennweite eines Zoomobjektivs.

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35-mm-Film

Lichtton Farb-Negativ-KB-Film mit Labor-Kerbe KB-Umkehrfilm, gerahmtes Dia Kleinbildfilm in Filmpatrone Kleinbildpatrone und Rollfilme im Vergleich 35-mm-Film („Normalfilm“) ist ein Filmformat, bei dem der Filmstreifen 35 mm breit ist.

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Leitet hier um:

Brennweitenfaktor, Brennweitenverlängerung, Brennweitenverlängerungsfaktor, Crop Factor, Crop-Faktor, Cropfaktor, Krop-Faktor, M-Format.

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