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Flüssigkeit

Index Flüssigkeit

Teilchenmodell einer Flüssigkeit Eine Flüssigkeit ist Materie im flüssigen Aggregatzustand.

38 Beziehungen: Abmessungen, Aggregatzustand, Ausdehnungskoeffizient, Brownsche Bewegung, Chemischer Stoff, Dichte, Dichtefunktionaltheorie (Statistische Physik), Druck (Physik), Feuchtigkeit, Fluid, Fluiddynamik, Gas, Hydrostatischer Druck, Ideale Flüssigkeit, Inkompressibilität, Kompressionsmodul, Kontinuumsmechanik, Kraft, Kugel, Materie (Physik), Mittlere freie Weglänge, Molekulardynamik-Simulation, Monte-Carlo-Simulation, Nahordnung und Fernordnung, Oberflächenspannung, Periodizität, Phase (Materie), Phasenübergang, Schwerelosigkeit, Statistische Mechanik, Strömungsmechanik, Temperatur, Translation (Physik), Verformung, Verteilungsfunktion, Viskosität, Volumen, Wasserdruck.

Abmessungen

Mit Abmessungen werden in der Regel die relevanten, kennzeichnenden Längenmaße eines Gegenstandes benannt.

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Aggregatzustand

Als Aggregatzustände werden die unterschiedlichen Zustände eines Stoffes bezeichnet, die sich durch bloße Änderungen von Temperatur oder Druck ineinander umwandeln können.

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Ausdehnungskoeffizient

Der Ausdehnungskoeffizient oder Wärmeausdehnungskoeffizient ist ein Kennwert, der das Verhalten eines Stoffes bezüglich Veränderungen seiner Abmessungen bei Temperaturveränderungen beschreibt – deswegen oft auch thermischer Ausdehnungskoeffizient genannt.

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Brownsche Bewegung

2-dimensionaler "Random Walk" eines Silber-Adatoms auf einer Silber (111) Oberfläche Teaching the Growth, Ripening, and Agglomeration of Nanostructures in Computer Experiments, Jan Philipp Meyburg und Detlef Diesing, Journal of Chemical Education, '''(2017)''', 94, 9, 1225-1231, https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/acs.jchemed.6b01008 J.Chem.Edu. Die brownsche Bewegung ist die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 entdeckte unregelmäßige und ruckartige Wärmebewegung kleiner, aber mikroskopisch sichtbarer Teilchen in Flüssigkeiten und Gasen.

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Chemischer Stoff

Der chemische Stoff Natriumchlorid (Kochsalz) Ein chemischer Stoff ist ein Element, eine Verbindung oder Gemisch, der bestimmte chemische und physikalische Eigenschaften (Stoffwerte) hat.

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Dichte

Die Dichte \rho (Rho), auch Massendichte genannt, ist der Quotient aus der Masse m eines Körpers und seinem Volumen V: Sie wird oft in Gramm pro Kubikzentimeter oder in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben.

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Dichtefunktionaltheorie (Statistische Physik)

Die klassische Dichtefunktionaltheorie (DFT) (Klassische Dichtefunktionaltheorie) ist in der statistischen Physik eine Methode, das Verhalten eines Vielteilchensystems (etwa eines Gases in einem Behälter) zu beschreiben.

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Druck (Physik)

Hier steht die Kraft ''F'' senkrecht auf der Fläche ''A'' In der Physik ist der Druck das Ergebnis einer senkrecht auf eine Fläche A einwirkenden Kraft F, siehe Bild.

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Feuchtigkeit

Nebelwald auf Borneo Der Ausdruck Feuchtigkeit oder Feuchte kennzeichnet das Maß der Anwesenheit von Wasser in oder an einem Material (z. B. Textilien) oder einer Substanz oder in einem Gas oder in einem Raum (z. B. im Keller eines Gebäudes).

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Fluid

Das Fluid (vom lateinischen fluidus für „fließend“) ist eine gemeinsame Bezeichnung für Gase und Flüssigkeiten.

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Fluiddynamik

Die Fluiddynamik ist ein Teilgebiet der Strömungslehre und beschäftigt sich mit bewegten Fluiden (Flüssigkeiten und Gasen).

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Gas

Teilchenmodell eines Gases Neben fest und flüssig ist gasförmig einer der drei klassischen Aggregatzustände.

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Hydrostatischer Druck

Der hydrostatische Druck (griech. ὕδωρ hýdor, Wasser), auch Gravitationsdruck oder Schweredruck, ist der Druck, der sich innerhalb eines ruhenden Fluids, das ist eine Flüssigkeit oder ein Gas, durch den Einfluss der Gravitation einstellt.

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Ideale Flüssigkeit

Als ideale Flüssigkeit bezeichnet man in der Physik, Hydrostatik und Hydrodynamik die idealisierte Modellvorstellung einer Flüssigkeit.

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Inkompressibilität

Mögliche Verformung eines Volumenelements eines inkompressiblen Stoffes Inkompressibilität bezeichnet die Eigenschaft eines Stoffes, unter Druckeinwirkung bei konstanter Temperatur sein Volumen nicht zu ändern, sich also nicht komprimieren zu lassen: Das Volumen besteht hierbei aus immer derselben Anzahl von Teilchen (d. h. die Masse bleibt konstant).

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Kompressionsmodul

Verformung unter gleichmäßigem Druck Der Kompressionsmodul (Formelzeichen K) ist eine intensive und stoffeigene physikalische Größe aus der Elastizitätslehre.

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Kontinuumsmechanik

Kontinuumsmechanik ist ein Teilgebiet der Mechanik, das die Bewegung von deformierbaren Körpern als Antwort auf äußere Belastungen studiert.

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Kraft

Kraft ist ein grundlegender Begriff in der Physik.

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Kugel

Längen- und Breitenkreisen Eine Kugel ist in der Geometrie die Kurzbezeichnung für Kugelfläche und Kugelkörper.

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Materie (Physik)

Materie (von) ist in den Naturwissenschaften eine Sammelbezeichnung für alles, woraus physikalische Körper aufgebaut sein können, also chemische Stoffe bzw.

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Mittlere freie Weglänge

Die mittlere freie Weglänge \lambda ist die Weglänge, die ein Teilchen (z. B. Atom, Molekül, Ion oder Elektron) in einem gegebenen Material im Durchschnitt zurücklegt, bevor es zum Stoß (irgendeiner Art) mit einem anderen Teilchen kommt.

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Molekulardynamik-Simulation

Moleküldynamik oder Molekulardynamik (MD) bezeichnet Computersimulationen in der molekularen Modellierung, bei denen Wechselwirkungen zwischen Atomen und Molekülen und deren sich daraus ergebende räumliche Bewegungen iterativ berechnet und dargestellt werden.

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Monte-Carlo-Simulation

Kreiszahl Pi wird mit der Monte-Carlo-Methode angenähert bestimmt durch das Vierfache der Wahrscheinlichkeit, mit der ein innerhalb des Quadrats zufällig gewählter Punkt in den Kreis fällt. Aufgrund des Gesetzes der großen Zahlen sinkt mit steigender Anzahl von Experimenten zum einen die Varianz des Ergebnisses und zum anderen steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis \textstyle \pi entspricht. Monte-Carlo-Simulation oder Monte-Carlo-Studie, auch MC-Simulation, ist ein Verfahren aus der Stochastik, bei dem eine sehr große Zahl gleichartiger Zufallsexperimente die Basis darstellt.

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Nahordnung und Fernordnung

Nahordnung und Fernordnung beschreiben Ordnungsaspekte der Anordnung der Atome oder Moleküle in Flüssigkeiten und Festkörpern.

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Oberflächenspannung

Wasser bildet bevorzugt Tropfen Die Oberflächenspannung ist die infolge von Molekularkräften auftretende Erscheinung bei Flüssigkeiten, ihre Oberfläche klein zu halten.

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Periodizität

Die Periodizität, Turnus oder Wiederkehr bezeichnet allgemein die Eigenschaft einer Sache oder eines Vorgangs, die bezüglich des Auftretens eines bestimmten Ereignisses eine Regelmäßigkeit aufweist.

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Phase (Materie)

Die Phase ist in der physikalischen Chemie, Thermodynamik, Materialwissenschaft oder Strömungsmechanik ein räumlicher Bereich, in dem die bestimmenden physikalischen Parameter (Ordnungsparameter, wie die Dichte oder der Brechungsindex) und die chemische Zusammensetzung der Materie homogen sind.

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Phasenübergang

Komplexes Phasendiagramm von 4He Ein Phasenübergang bzw.

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Schwerelosigkeit

Unter Schwerelosigkeit (im freien Fall) formen sich Wassertropfen zu Kugeln. Bei einem Körper, der in einem äußeren Gravitationsfeld der Schwerkraft ausgesetzt ist, versteht man unter Schwerelosigkeit denjenigen Bewegungszustand, in dem diese Schwerkraft nicht spürbar ist.

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Statistische Mechanik

Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik.

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Strömungsmechanik

Die Strömungsmechanik, Fluidmechanik oder Strömungslehre ist die Wissenschaft vom physikalischen Verhalten von Fluiden.

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Temperatur

Die Temperatur ist eine physikalische Größe, die vor allem in der Thermodynamik eine wichtige Rolle spielt.

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Translation (Physik)

Eine Translation (auch reine Translation, Linearbewegung) ist eine Bewegung, bei der alle Punkte eines physikalischen Systems, z. B.

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Verformung

Verformung eines geraden Stabes/Platte in einen Kreis/ein Rohr. Scherbelastung Objekt wird von undeformierter Ausgangslage in eine verformte Lage bewegt Als Verformung (auch Deformation oder Verzerrung bezeichnet) eines Körpers bezeichnet man in der Kontinuumsmechanik die Änderung seiner Form infolge der Einwirkung einer äußeren Kraft.

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Verteilungsfunktion

Die Verteilungsfunktion ist eine spezielle reelle Funktion in der Stochastik und ein zentrales Konzept bei der Untersuchung von Wahrscheinlichkeitsverteilungen auf den reellen Zahlen.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Volumen

Das Volumen (Pl. Volumen oder Volumina; von lat. volumen „Windung, Krümmung“, aus volvere „wälzen, rollen“), auch: Raum- oder Kubikinhalt, ist der räumliche Inhalt eines geometrischen Körpers.

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Wasserdruck

Wasserdruck im physikalischen Sinne bezeichnet den hydrostatischen Druck innerhalb des Wassers.

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Leitet hier um:

Flüssig, Flüssiger Stoff, Physik der Flüssigkeiten.

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