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Fiqh

Index Fiqh

Fiqh bezeichnet im islamischen Wissenschaftssystem diejenige Disziplin, die sich mit den religiösen Normen (al-ahkām asch-scharʿiyya) befasst.

87 Beziehungen: Abū Hanīfa, Abd al-Malik (Umayyaden), Ahmad ibn Hanbal, Al-Ahzab, Al-Anfāl, Al-Auzāʿī, Al-Āmidī, Al-Buchārī, Al-Dschuwainī, Al-Ghazālī, Al-Māʾida, An-Nūr, Apostasie im Islam, Arent Jan Wensinck, Asaf Ali Asghar Fyzee, Asch-Schāfiʿī, At-Tabarī, At-Taghabun, Az-Ziriklī, Basra, Charidschiten, Diesseits, Dschamal ad-Din al-Afghani, Dschihad, Europäische Geschichte Online, ʿUlamā', Fard (Islam), Fatwa, Fuat Sezgin, Gewohnheitsrecht, Gotthelf Bergsträßer, Hadd-Strafe, Hadith, Halāl, Hanafiten, Hanbaliten, Harām, Helmut Gätje, Hidschra, Ibaditen, Ichtilāf, Idschmāʿ, Idschtihād, Ignaz Goldziher, Internet Archive, Irak, Irshad Manji, Islam, Joseph Schacht, Kalif, ..., Koran, Kufa, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Madhhab, Makrūh, Malikiten, Malise Ruthven, Mandūb, Mathias Rohe, Max Bravmann, Mālik ibn Anas, Medina, Mekka, Miklós Murányi, Mohammed, Muhammad Abduh, Muslim ibn al-Haddschādsch, Otto Spies, Qādī, Qiyās, Ra'y, Rüdiger Lohlker, Rechtswissenschaft, Religionsstifter, Rhazes, Richard Potz, Rudi Paret, Sahāba, Salafismus, Salāt, Scharia, Schāfiʿiten, Schia, Sunna, Tribalismus, Umayyaden, Zaiditen. Erweitern Sie Index (37 mehr) »

Abū Hanīfa

Grabstätte von Abu Hanifa Abū Hanīfa an-Nuʿmān ibn Thābit al-Kūfī (geb. 699 in Kufa; gest. 767) war ein islamischer Theologe und Rechtsgelehrter, der in Kufa und Bagdad wirkte und nach dem die Rechtsschule der Hanafiten benannt ist.

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Abd al-Malik (Umayyaden)

Abd al-Malik (mit Kufija und Schwert) auf einem seiner Dinare Abū l-Walīd ʿAbd al-Malik ibn Marwān (‎; * 646; † 4. Oktober 705 in Damaskus), auch Abdalmalik, war einer der bedeutendsten Kalifen der Umayyaden.

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Ahmad ibn Hanbal

Abū ʿAbdallāh Ahmad ibn Muhammad ibn Hanbal asch-Schaibānī (geb. 780 in Bagdad; gest. 855 ebenda), in der Literatur häufig kurz Ahmad oder Ibn Hanbal genannt, war ein islamischer Traditionarier, Theologe und Faqīh mit Wirkungskreis in Basra und Bagdad.

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Al-Ahzab

Al-Ahzab ist die 33.

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Al-Anfāl

b.

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Al-Auzāʿī

Darstellung des al-Auzai (1962) ʿAbd ar-Rahmān ibn ʿAmr b. Yuhmid al-Auzāʿī (geb. um 707 in einem Dorf bei Baalbek, gest. 774 in Beirut), war ein islamischer Rechtsgelehrter in Syrien, der im Gegensatz zu vielen anderen islamischen Gelehrten seiner Zeit die Umayyaden-Dynastie unterstützte.

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Al-Āmidī

al-Āmidī, mit vollem Namen Saif ad-Dīn ʿAlī ibn Abī ʿAlī ibn Muhammad at-Taghlabī al-Āmidī (* 1156 oder 1157; † 1233), war ein islamischer Rechtsgelehrter und Theologe.

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Al-Buchārī

Muhammad ibn Ismāʿīl ibn Ibrāhīm ibn al-Mughīra al-Buchārī al-Dschuʿfī,, bekannt nach seinem Geburtsort unter dem Namen Imam al-Buchari (geb. 21. Juli 810 in Buchārā; gest. 870 in Chartang bei Samarkand, heute Usbekistan), war ein bedeutender islamischer Gelehrter.

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Al-Dschuwainī

Abū l-Maʿālī ʿAbd al-Malik ibn ʿAbdallāh al-Dschuwainī (* 17. Februar 1028 in Buschtaniqān, einem Dorf bei Nischapur; † 20. August 1085), bekannt auch unter seinem ehrenden Beinamen Imām al-Haramain, war zu seiner Zeit einer der bedeutendsten schafiitischen Rechtsgelehrten und aschʿaritischen Theologen in Chorasan.

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Al-Ghazālī

Abū Hāmid Muhammad ibn Muhammad al-Ghazālī, kurz Al-Ghazzāli und latinisiert Algazel oder Algazelus (* 1058 in Tūs bei Maschhad; † 19. Dezember 1111), mit den ehrenden Beinamen Imam und Hodschatoleslam, war ein persischer islamischer Theologe, Philosoph und Mystiker.

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Al-Māʾida

maghrebinischen Duktus – Koran-Exemplar aus dem 13. oder 14. Jahrhundert Al-Māʾida ist die 5.

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An-Nūr

An-Nūr ist die 24.

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Apostasie im Islam

Jüdin und angeblichen Apostatin Sol Hatschuel, Zeichnung von Alfred Dehodencq (1860) Apostasie, im Islam Ridda oder Irtidād genannt, bezeichnet den „Abfall vom Islam“.

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Arent Jan Wensinck

A.J. Wensinck Arent Jan Wensinck (* 7. August 1882 in Aarlanderveen; † 19. September 1939 in Leiden) war ein niederländischer Islamwissenschaftler, Historiker der syrischen mystischen Theologie und Professor für semitische Sprachen.

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Asaf Ali Asghar Fyzee

Asaf Ali Asghar Fyzee Asaf Ali Asghar Fyzee (* 10. April 1899 in Matheran; † 23. Oktober 1981 in Bombay, Maharashtra)Rudolf Sellheim: Franz Steiner Verlag, 1987, S. 307 war ein indischer ismailitischer Diplomat und Jurist.

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Asch-Schāfiʿī

Das Grab von asch-Schāfiʿī in Kairo Muhammad ibn Idrīs asch-Schāfiʿī (geb. 767 in Palästina; gest. 820 in Fustāt (Alt-Kairo)) war ein bedeutender islamischer Rechtsgelehrter, auf den eine eigene Rechtsschule (madhhab) zurückgeführt wird, die als schāfiʿitisch bezeichnet wird.

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At-Tabarī

Abū Dschaʿfar Muhammad ibn Dscharīr at-Tabarī (* 839 in Amol, Tabaristan; † 19. Januar 923 in Bagdad) war ein bedeutender islamischer Historiker und Gelehrter persischer Abstammung.

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At-Taghabun

At-Taghabun ist die 64.

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Az-Ziriklī

az-Ziriklī Chair ad-Din az-Ziriklī (geboren am 25. Juni 1893 in Beirut; gestorben am 25. November 1976 in Kairo), auch in der Schreibung Kheireddine Zarkali, war ein syrisch-arabischer Dichter, Gelehrter (u. a. Literaturwissenschaftler und Biograph) und Journalist kurdischer Abstammung.

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Basra

Basra (auch Basrah oder Bassora) ist eine Stadt im Süden des Irak.

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Charidschiten

Die Charidschiten (oder Ḫāriǧiten, von, Plural) sind eine religiös-politische Oppositionsbewegung des frühen Islam, die in der Zeit des Aufruhrs nach der Ermordung des dritten Kalifen ʿUthmān ibn ʿAffān entstanden ist.

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Diesseits

Die Ortsbestimmung „diesseits“ ist wie dessen Gegenwort „jenseits“ in substantivierter Form zu einem religiös-philosophischen Begriff geworden: das Diesseits – im Allgemeinen häufig für die Naturwirklichkeit verwandt – und das Jenseits – generell meist für die „andere“ (göttliche) Wirklichkeit verwandt.

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Dschamal ad-Din al-Afghani

Sayyid Dschamal ad-Din al-Afghani Sayyid Muhammad ibn Safdar al-Husaini (* 1838 in Asadabad, Iran;Britannica Encyclopædia, Online Edition 2007 – Afghanistan † 1897 in Istanbul), bekannt als Dschamal ad-Din Asadabadi oder Dschamal ad-Din al-Afghani, war einer der Gründer der islamischen Moderne, Jewish Virtual Library ein politischer Aktivist und islamischer Theoretiker im Iran, in Afghanistan, Ägypten, Indien und im Osmanischen Reich des 19.

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Dschihad

Der Begriff Dschihad (auch Djihad oder gelegentlich in der englischen Schreibweise Jihad) bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung/den Kampf auf dem Wege Gottes.

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Europäische Geschichte Online

Europäische Geschichte Online (EGO) ist eine frei zugängliche Website, die wissenschaftliche Beiträge zur Geschichte Europas zwischen 1450 und 1950 veröffentlicht.

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ʿUlamā'

ʿUlamā', deutsch Ulama oder Ulema (Pl. von), heißen die Religionsgelehrten des Islam.

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Fard (Islam)

Als Fard (auch) gelten im Islam solche Verpflichtungen, die der Muslim im Ritualleben bedingungslos zu erfüllen hat.

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Fatwa

Eine Fatwa (pl.) ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft, die dem Zweck dient, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter Angehörigen des Islam aufgetreten ist.

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Fuat Sezgin

Fuat Sezgin (geboren 24. Oktober 1924 in Bitlis, gestorben 30. Juni 2018 in Istanbul) war ein türkischer Orientalist.

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Gewohnheitsrecht

Das Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das nicht durch Gesetzgebung zustande kommt, sondern durch eine andauernde Anwendung von Rechtsvorstellungen oder Regeln, die von den Beteiligten als verbindlich akzeptiert worden sind.

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Gotthelf Bergsträßer

Gotthelf Bergsträßer Gotthelf Bergsträßer (* 5. April 1886 in Oberlosa; † 16. August 1933 bei Berchtesgaden) war einer der bedeutendsten Orientalisten des 20. Jahrhunderts.

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Hadd-Strafe

Hadd-Strafen (Plural) sind nach dem islamischen Recht Strafen, die zum Schutz des Eigentums, der öffentlichen Sicherheit und der öffentlichen Moral verhängt werden und als „Rechtsansprüche Gottes“ (ḥuqūq Allāh; sg.: ḥaqq Allāh) gelten.

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Hadith

Der Begriff Hadith (der Hadith, auch das Hadith) bezeichnet die Überlieferungen der Aussprüche und Handlungen des islamischen Propheten Mohammed sowie der Aussprüche und Handlungen Dritter, die dieser stillschweigend gebilligt haben soll.

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Halāl

Halāl-Metzgerei (Paris) Tiefkühlabteilung in einem deutschen Supermarkt Whitechapel im London Borough of Tower Hamlets), in denen viele Muslime leben, gibt es Restaurants, die ausschließlich Halāl-Produkte anbieten Halāl ist ein arabisches Wort und kann mit „erlaubt“ und „zulässig“ übersetzt werden.

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Hanafiten

Abu-Hanifa-Moschee in Bagdad Die Hanafiten oder Hanefiten sind eine der vier Rechtsschulen (Madhāhib) des sunnitischen Islams.

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Hanbaliten

Die Hanbaliten,, sind eine der vier traditionellen Lehrrichtungen (Madhahib) des sunnitischen Islams.

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Harām

Harām ist ein arabisches Adjektiv, das im Islam alles dasjenige bezeichnet, was nach der Scharīʿa „verboten, unverletzlich, heilig, geheiligt, verflucht, fluchbeladen“ ist.

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Helmut Gätje

Helmut Gätje (* 16. November 1927 in Bremerhaven; † 8. März 1986) war ein deutscher Orientalist und ordentlicher Professor für Orientalistik an der Universität des Saarlandes.

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Hidschra

Die Hidschra, auch Hedschra, bezeichnet die Flucht (eigentliche Wortbedeutung: Auswanderung, Auszug) Mohammeds von Mekka nach Medina und seine Ankunft in Qubāʾ am 12 Rabīʿ al-awwal.

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Ibaditen

Beni Isguen, heilige Stadt der Mozabiten Die Ibaditen sind eine religiöse Sondergemeinschaft des Islams, die weder dem Sunnitentum noch der Schia angehört.

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Ichtilāf

Ichtilāf ist ein Fachbegriff der islamischen Jurisprudenz und bezeichnet den Dissens, also die Meinungsverschiedenheit unter den Rechtsgelehrten sowohl innerhalb einer Rechtsschule als auch zwischen den verschiedenen Rechtsschulen im Islam.

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Idschmāʿ

Idschmāʿ,, der Konsensus der islamischen Rechtsgelehrten, ist die dritte Quelle des Fiqh, der islamischen Jurisprudenz, neben dem Koran und der Sunna des Propheten Mohammed und seiner Gefährten (sahaba).

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Idschtihād

Idschtihād ist ein terminus technicus der islamischen Rechtstheorie, der die Findung von Normen durch eigenständige Urteilsbemühung bezeichnet.

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Ignaz Goldziher

Ignaz Goldziher (1911/1912) Ignaz Goldziher, geboren als Isaak (Yitzhaq) Yehuda Goldziher (geboren 22. Juni 1850 in Stuhlweißenburg, Kaisertum Österreich; gestorben 13. November 1921 in Budapest) war ein ungarischer Orientalist.

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Internet Archive

Das Internet Archive in San Francisco ist ein gemeinnütziges Projekt, das 1996 von Brewster Kahle gegründet wurde.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Irshad Manji

Irshad Manji, 2007 Irshad Manji (* 1968 in Uganda) ist eine kanadische Autorin, Journalistin und Aktivistin gegen den Islamismus.

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Islam

Staaten mit einem islamischen Bevölkerungsanteil von mehr als 5 %'''Grün''': Sunniten, '''Rot''': Schiiten, '''Blau''': Ibaditen (Oman) Bittgebet in Mekka, im Mittelgrund die Kaaba Eingang der Moschee des Propheten Mohammed in Medina Hilal – ein Symbol des Islams Zwei Frauen in der Moschee von Selangor in Shah Alam, Malaysia Der Islam ist eine monotheistische Religion, die im frühen 7.

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Joseph Schacht

Joseph Schacht (* 15. März 1902 in Ratibor; † 1. August 1969 in Englewood, New Jersey) war ein Orientalist und Kenner des islamischen Rechts in der westlichen Welt.

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Kalif

Kalif ist die Eindeutschung des arabischen Begriffs chalīfa, der im allgemeinen Sinn einen Stellvertreter oder Nachfolger bezeichnet, jedoch häufig in einer spezifischen Funktion als Titel für religiös-politische Führer verwendet wird.

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Koran

Kalligraphen Aziz Efendi. (Transkription und Übersetzung auf der Bildbeschreibungsseite) Teil eines Verses aus der 48. Sure ''Al-Fath'' in einer Handschrift aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Der Koran (so die eingedeutschte Form von) ist die heilige Schrift des Islams, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (arab. Allah) an den Propheten Mohammed enthält.

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Kufa

Kufa (al-Kūfa) ist eine Stadt im Irak.

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Leibniz-Institut für Europäische Geschichte

Die ''Domus Universitatis'' in Mainz, Sitz des Leibniz-Institutes Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und seit 2012 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

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Madhhab

Madhhab, (Plural: madhāhib), bezeichnet im Bereich des Islams eine Lehrrichtung in der Rechtsnormenlehre (Fiqh), die sich sowohl durch bestimmte Prinzipien der Normenfindung (Usūl al-fiqh) als auch durch besondere Einzelregelungen (furūʿ) auszeichnet.

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Makrūh

Als Makrūh (auch makrooh), wörtlich übersetzt „verhasst, verpönt, missbilligt“, bezeichnet man im Islam Handlungen, deren Tun nach religiöser Auffassung nicht geschätzt wird und die deshalb vermieden werden sollten.

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Malikiten

Die Mālikiten, oder, sind eine der vier traditionellen Rechtsschulen (Madhahib) des sunnitischen Islams.

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Malise Ruthven

Malise Walter Maitland Knox Hore-Ruthven (geboren 14. Mai 1942 in Dublin) ist ein britischer Autor und Islamexperte.

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Mandūb

Als mandūb oder mustahabb bezeichnet man im Islam Handlungen, deren Tun nach der religiösen Auffassung, die in der Scharia niedergeschrieben ist, empfohlen und deshalb erstrebenswert sind.

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Mathias Rohe

Mathias Rohe (* 12. Oktober 1959 in Stuttgart) ist ein deutscher Rechts- und Islamwissenschaftler.

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Max Bravmann

Max Bravmann (3. Juli 1909 in Eppingen – 16. September 1977 in New York) war ein Hochschullehrer für Semitische Philologie.

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Mālik ibn Anas

Abū ʿAbdallāh Mālik ibn Anas al-Asbahī (geb. um 715 in Medina; gest. 795 ebenda) ist der Begründer einer der Rechtsschulen des Islam und gilt als Namensgeber der malikitischen Jurisprudenz.

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Medina

Medina (möglicherweise von Madīnat an-Nabī.

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Mekka

Die Kaaba nach dem Freitagsgebet Mekka ist eine Stadt mit 1.484.858 Einwohnern (Stand 2010) im westlichen Saudi-Arabien und mit dem Heiligtum der Kaaba gleichzeitig der zentrale Wallfahrtsort des Islams.

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Miklós Murányi

Miklós Murányi (* 26. September 1943 in Kiskőrös, Ungarn) ist ein deutscher Orientalist und Islamwissenschaftler.

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Mohammed

Bibliothèque Nationale in Paris. Mohammed, mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī (geboren zwischen 570 u. 573 in Mekka, gestorben am 8. Juni 632 in Medina), ist der Religionsstifter des Islam.

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Muhammad Abduh

Muhammad Abduh in jungen Jahren Muhammad Abduh, ägyptisch-Arabisch Mohamed Abdou (* 1849 im Nildelta; † 11. Juli 1905 in Alexandria), war ein ägyptischer Journalist, Religions- und Rechtsgelehrter, der panislamische Ziele verfolgte und zu den wichtigsten Vertretern der islamischen Reform-Bewegung gehörte.

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Muslim ibn al-Haddschādsch

Frontblatt des Sahih Moslem Muslim ibn al-Haddschādsch, mit vollem Namen Abu 'l-Husain Muslim b. al-Haddschadsch b. Muslim al-Quschairi al-Naisaburi, (* 817 oder 821 in Nischapur; † 875) ist der Verfasser der wichtigsten Sammlung von Hadithen neben der Sammlung von al-Buchārī.

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Otto Spies

Otto Spies (* 5. April 1901 in Bad Kreuznach; † 29. Oktober 1981 in Bonn) war ein deutscher Orientalist und Islamwissenschaftler.

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Qādī

Ma'arra Der Qādī ist nach der islamischen Staatslehre ein Rechtsgelehrter, der im Auftrag des Kalifen vor allem richterliche Funktionen wahrnimmt und sich dabei nach dem Normensystem der Scharia richtet.

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Qiyās

Qiyās bezeichnet in der islamischen Rechtswissenschaft eine bestimmte Form von Analogieschluss, die als Mittel zur Normenfindung angewandt werden kann, wenn zu einem bestimmten Sachverhalt keine Aussage in Koran oder Sunna existiert und auch kein Gelehrtenkonsens dazu besteht.

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Ra'y

Ra'y („Meinung“) ist die selbständige Rechtsfindung der Rechtsgelehrten in der islamischen Jurisprudenz (Fiqh).

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Rüdiger Lohlker

Rüdiger Lohlker Rüdiger Lohlker (* 7. Juli 1959 in Emden) ist ein österreichischer Islamwissenschaftler und seit September 2003 Universitätsprofessor für Orientalistik an der philologisch-kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Religionsstifter

Als Religionsstifter bezeichnen die vergleichende Religionswissenschaft und populärer Sprachgebrauch überlieferte Personen, die aktiv oder passiv den Anstoß zur Bildung einer neuen Religion gegeben haben sollen.

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Rhazes

Ar-Razi Abū Bakr Muḥammad ibn Zakaryā ar-Rāzī, bekannt unter dem latinisierten Namen Rhazes oder Rasis (* um 865 in Rey; † 925 ebenda) war ein persischer Arzt, Naturwissenschaftler, Philosoph und Alchemist.

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Richard Potz

Richard Potz (* 13. Oktober 1943 in Wienhttp://www.globart.at/de/events/academy/documents/CVPotzdt.pdf) ist ein österreichischer Rechtswissenschaftler.

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Rudi Paret

Rudolf „Rudi“ Paret (* 3. April 1901 in Wittendorf; † 31. Januar 1983 in Tübingen) war ein Philologe und Islamwissenschaftler, von dem die in Wissenschaftskreisen maßgebliche Übersetzung des Korans ins Deutsche stammt.

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Sahāba

Mohammed reitet mit seinen Gefährten auf Kamelen (türkische Miniatur aus dem ''Siyer-i Nebi'') Sahāba ist der Sammelbegriff für die Gefährten und Begleiter des Propheten Mohammed.

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Salafismus

Der Salafismus oder das Salafitentum (auch Salafiyya, von) gilt als eine ultrakonservative Strömung innerhalb des Islams, die eine sogenannte geistige Rückbesinnung auf die „Altvorderen“ anstrebt.

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Salāt

Muslimische Männer bei der Salāt in der Umayyaden-Moschee, Damaskus Salāt (Plural:, im Koran:;; türkisch Namaz) bezeichnet das rituelle Gebet im Islam und die oberste Pflicht (Fard) für alle Muslime.

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Scharia

Die Scharia (im Sinne von „Weg zur Tränke, Weg zur Wasserquelle, deutlicher, gebahnter Weg“; auch: „religiöses Gesetz“, „Ritus“), abgeleitet aus dem Verb, beschreibt „die Gesamtheit aller religiösen und rechtlichen Normen, Mechanismen zur Normfindung und Interpretationsvorschriften des Islam“.

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Schāfiʿiten

Regionen, in denen Schafiiten die Mehrheit stellen Die Schāfiiten, veraltet Schafeiten, sind Angehörige einer der vier traditionellen Rechtsschulen (Madhahib) des sunnitischen Islams.

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Schia

Die Schia, im Deutschen auch Schiitentum oder Schiismus genannt, ist nach dem Sunnitentum die zweitgrößte religiöse Strömung innerhalb des Islams.

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Sunna

Sunna Pl.

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Tribalismus

Tribalismus (Stammestum, englisch tribalism) bezeichnet eine Sichtweise der (gesamten) Gesellschaft als eine Menge kleinerer Gemeinschaften, der Stämme.

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Umayyaden

Das Reich der Umayyaden in seiner größten Ausdehnung Die Umayyaden oder Omajjaden (oder) – auch Omayyaden, Omaijaden, Omajaden – waren ein Familienclan des arabischen Stammes der Quraisch aus Mekka, dem Stamm, dem auch der Religionsgründer Mohammed entstammte.

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Zaiditen

Region (braun), in der die Zaiditen die Mehrheit stellen Die Zaiditen bilden innerhalb des Islams einen Zweig der Schiiten.

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Leitet hier um:

Fikh, Fiḳh, Fuqahāʾ, Islamische Jurisprudenz, Islamische Rechtswissenschaft, Islamisches Ritualrecht.

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