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Finanzgericht

Index Finanzgericht

Das Finanzgericht ist ein besonderes Fachgericht.

25 Beziehungen: Beschwerde (deutsches Recht), Bundesfinanzhof, Ehrenamtlicher Richter, Entscheidung (Gericht), Erzbergersche Reform, Finanzgerichtsbarkeit, Finanzgerichtsordnung, Finanzverwaltung (Deutschland), Gericht, Instanz (Recht), Klage, Landesfinanzamt, Nichtzulassungsbeschwerde, Oberes Gericht des Landes, Provinziallandtag (Preußen), Rechtsmittel, Reichsabgabenordnung, Reichsfinanzhof, Reichsfinanzverwaltung, Revision (Recht), Richter, Spruchkörper, Steuerhinterziehung (Deutschland), Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung, Urteil (Recht).

Beschwerde (deutsches Recht)

Die Beschwerde (lat. gravamen zu gravis „schwer“) ist ein Rechtsbehelf gegen Entscheidungen, Beschlüsse und Maßnahmen einer Behörde oder eines Gerichts.

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Bundesfinanzhof

Der Bundesfinanzhof (BFH) mit Sitz in München ist das oberste Gericht für Steuer- und Zollsachen und als solches neben dem Bundesgerichtshof, dem Bundesverwaltungsgericht, dem Bundesarbeitsgericht und dem Bundessozialgericht einer der fünf obersten Gerichtshöfe der Bundesrepublik Deutschland.

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Ehrenamtlicher Richter

Ein ehrenamtlicher Richter ist an Gerichtsverfahren als Richter beteiligt und wird teilweise als Laienrichter bezeichnet.

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Entscheidung (Gericht)

Gerichtliche Entscheidungen sprechen Rechtsfolgen aus, stellen Rechtsverhältnisse fest oder treffen Anordnungen, die für den Fortgang des Verfahrens von Bedeutung sind.

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Erzbergersche Reform

Die Erzbergersche Finanz- und Steuerreform von 1919/20 gilt als das umfangreichste Reformwerk der deutschen Steuer- und Finanzgeschichte.

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Finanzgerichtsbarkeit

Die Finanzgerichtsbarkeit gehört zur Fachgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland.

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Finanzgerichtsordnung

Die Finanzgerichtsordnung, kurz FGO, ist ein deutsches Bundesgesetz, welches das Gerichtsverfahren vor den Finanzgerichten regelt.

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Finanzverwaltung (Deutschland)

Die Finanzverwaltung in Deutschland – auch Steuerverwaltung genannt – ist der Teil der öffentlichen Verwaltung, der für die Festsetzung und Erhebung von Steuern zuständig ist.

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Gericht

Richter, Ankläger und Prozessbeteiligte sitzen zu Gericht (Old Bailey in London, 19. Jahrhundert). Ein Gericht (abgeleitet von „richten“ / „Recht“; vom Gotischen: raíhts, althochdeutsch, mittelhochdeutsch: reht) ist ein Organ der Rechtsprechung (Judikative).

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Instanz (Recht)

Die Instanz (Rechtszug, Rechtsgang) ist das gesetzlich zuständige Gericht nach dem hierarchischen Aufbau der Gerichtsbarkeit in den Gerichtszweigen.

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Klage

Die Klage ist im Zivilprozess die Verfahrenseinleitung, also der Antrag auf gerichtliche Entscheidung, durch den Kläger gegen den Beklagten.

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Landesfinanzamt

Landesfinanzämter Landesfinanzamtes in Königsberg Als Landesfinanzamt wurden von 1920 bis 1937 die mittleren Behörden der Steuerverwaltung bezeichnet.

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Nichtzulassungsbeschwerde

Die Nichtzulassungsbeschwerde ist ein Rechtsbehelf im Recht Deutschlands gegen die Nichtzulassung einer Berufung, Revision oder Rechtsbeschwerde.

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Oberes Gericht des Landes

In der deutschen Gerichtsverfassung wird als oberes Gericht des Landes (oberes Landesgericht oder kurz Obergericht) das in einer der 5 Fachgerichtsbarkeiten höchste Gericht eines der 16 Länder genannt.

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Provinziallandtag (Preußen)

Siegelmarke Der Vorsitzende des Landtages der Provinz Sachsen Die Provinziallandtage waren die Parlamente der Provinzen Preußens.

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Rechtsmittel

Der Begriff Rechtsmittel hat folgende Bedeutung.

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Reichsabgabenordnung

Die Reichsabgabenordnung (RAO) wurde am 13.

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Reichsfinanzhof

Reichsfinanzhof in München (heute Bundesfinanzhof) Der Reichsfinanzhof (RFH) war die oberste deutsche Spruch- und Beschlussbehörde in Reichsabgabensachen zwischen 1918 und 1945.

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Reichsfinanzverwaltung

Siegelmarke Reichsfinanzverwaltung Die Reichsfinanzverwaltung (RFV), auch Reichssteuerverwaltung genannt, war im Deutschen Reich von 1919 bis 1945 eine zentralisierte Verwaltung, die für die Festsetzung und Erhebung von Steuern zuständig war.

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Revision (Recht)

Die Revision ist ein Rechtsmittel gegen eine gerichtliche Entscheidung.

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Richter

Porträt eines englischen Richters des 19. Jahrhunderts in AmtstrachtEin Richter (Lehnübersetzung aus lat. rector „Leiter“, „Führer“) ist der Inhaber eines öffentlichen Amtes bei einem Gericht, der Aufgaben der Judikatur (Rechtsprechung) wahrnimmt.

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Spruchkörper

Ein Spruchkörper eines Gerichts ist das rechtsprechende Organ, das im einzelnen Fall in Form eines Urteils oder Beschlusses entscheidet.

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Steuerhinterziehung (Deutschland)

Die Hinterziehung von Steuern ist in Deutschland eine Steuerstraftat, die nach der Abgabenordnung (AO) mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird.

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Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung

Der Prozess der Trennung von Verwaltung und Rechtsprechung begann in der frühen Neuzeit und endete in Deutschland in der zweiten Hälfte des 19.

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Urteil (Recht)

Im gerichtlichen Verfahren ist ein Urteil eine gerichtliche Entscheidung, für die das Prozessrecht ausdrücklich eine Entscheidung unter dieser Bezeichnung vorsieht (Beispiel: Abs. 1 ZPO).

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