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Feuerwaffe

Index Feuerwaffe

SIG Pro Selbstladepistole Eine Feuerwaffe ist eine Schusswaffe, bei der ein Projektil mittels sich schnell ausdehnender heißer Gase, erzeugt durch Verbrennung eines entsprechenden pyrotechnischen Treibmittels (Schwarzpulver, Schießpulver, Sprengmittel etc.), durch oder aus einem Rohr oder Lauf getrieben wird.

42 Beziehungen: Artillerie, Blankwaffe, Cellulosenitrat, Dreyse-Zündnadelgewehr, Eltzer Fehde, Europa, Feuertopf (Geschütz), Fluidenergiemaschine, Geschütz, Granatwaffe, Handfeuerwaffe, Handrohr, Hinterlader, Jagd, Jägersprache, Kadenz (Waffentechnik), Kalte Waffe, Kraftmaschine, Kriegswaffe, Kurzwaffe, Lafette, Lauf (Schusswaffe), Messer, Mittelalter, Montague Rhodes James, Munition, Patrone (Munition), Projektil, Pyrotechnik, Schießpulver, Schusswaffe, Schwarzpulver, Sprengstoff, Taktik (Militär), Verteidigung, Vorderlader, Waffe, Waffenbesitzkarte, Waffengesetz (Deutschland), Waffenschein, Walter de Milemete, Zug (Waffe).

Artillerie

Artilleriebeschuss von Falludscha, 2004 Deutsche Artillerie, 1914 Taktisches Zeichen der NATO für die Artillerietruppe (Rohrartillerie) Artillerie ist der militärische Sammelbegriff für großkalibrige Geschütze und Raketen, und auch der Name der Truppengattung, die diese Waffen einsetzt.

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Blankwaffe

Mittelalterliche Blankwaffen Morgenstern Amerikanischen Bürgerkrieg Moderner Bajonettkampf Eine Blankwaffe, auch blanke Waffe, ist eine Handwaffe, die ihre Wirkung durch den direkten Einsatz von Muskelkraft entfaltet.

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Cellulosenitrat

Cellulosenitrat (auch Zellulosenitrat) ist eine weiße, faserige, geruch- und geschmackslose Masse.

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Dreyse-Zündnadelgewehr

Patronen aus den 1860ern:l.: Papierpatrone 15,43 mm Dreysem.: Papierpatrone 11 mm Chassepotr.: Metallpatrone.56-56 Spencer Das Zündnadelgewehr ist ein von Johann Nikolaus von Dreyse ab 1827 in Sömmerda entwickeltes Gewehr mit damals neuartigen Zündnadelpatronen, die neben Geschoss und Treibladung auch das Zündelement enthielten.

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Eltzer Fehde

Karte zur Eltzer Fehde (Burgen und Territorien) Ruine der Gegenburg Trutzeltz (Luftaufnahme 2015) Ehrenburg Zur Eltzer Fehde kam es infolge von 1331 beginnenden Bemühungen des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Balduin von Luxemburg, die reichsministerialen Ritter der Burgen Ehrenburg, Eltz, Schöneck sowie Waldeck in das Trierer Amts- und Dienstrecht einzugliedern und sie einem einheitlichen, landesherrlichem Verwaltungsaufbau unterzuordnen.

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Europa

Europa (Eurṓpē) ist ein Erdteil, der sich über das westliche Fünftel der eurasischen Landmasse erstreckt.

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Feuertopf (Geschütz)

Zeitgenössische Darstellung eines Feuertopfs von Walter de Milemete, 1326 Rekonstruktion einer frühen europäischen Pfeilbüchse nach Abbildungen aus Walter de Milemete von 1326 Frontansicht Ein Feuertopf, auch Pfeilbüchse (frz. pot de fer „Eisentopf“) genannt, ist ein frühes mittelalterliches Geschütz, mit dem hauptsächlich gepfeilte Projektile verschossen wurden.

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Fluidenergiemaschine

Eine Fluidenergiemaschine ist eine Maschine, in der mechanische Arbeit mit einem Fluid, also einem Gas oder einer Flüssigkeit, ausgetauscht wird.

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Geschütz

Geschütz (ursprünglich die Waffe des Schützen, also Bogen; historisch Stück oder Büchse) bezeichnet im Militärwesen eine schwere, nicht zum Handgebrauch verwendbare Rohrwaffe.

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Granatwaffe

Ein Granatwaffe ist eine Schusswaffe, welche Granaten in einer größeren Entfernung, mit höherer Präzision sowie Kadenz feuert, als es von Hand eines Soldaten (siehe Handgranaten) möglich wäre.

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Handfeuerwaffe

Radschlosspistole mit KeulengriffWaffenmuseum Suhl Handfeuerwaffe ist die Bezeichnung für eine von einer einzelnen Person tragbare und ohne weitere Personen sowie zusätzliche Hilfsmittel, wie z. B.

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Handrohr

Das Handrohr (auch Hand-, Stangen- oder Donnerbüchse; kurze Version Faustrohr, Faustbüchse; Spezialversionen Feuer- oder Kugellanze, Orgelbüchse, Standrohr) war die erste Handfeuerwaffe, die von einem Mann allein transportiert und abgefeuert werden konnte.

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Hinterlader

Hinterladergeschütz aus dem Jahre 1410 Lefaucheux-Gewehr mit Bügelverschluss (Einzel- und Hinterlader) Animation eines Geschützturms mit Hinterladerprinzip Hinterlader sind Schusswaffen, deren Lauf an beiden Enden offen ist und bei denen das Projektil und die Treibladung durch die hintere Öffnung in die Kammer gebracht werden.

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Jagd

Ein Jäger beobachtet vom Hochsitz aus die Umgebung mit einem Fernglas Damschaufler Jägerin und Stöberhunde mit moderner Ausrüstung (Quelle: Mross/DJV) Jäger in Pakistan Jäger in Kenia Jagd ist das Aufsuchen, Nachstellen, Fangen, Erlegen und Aneignen von Wild durch Jäger.

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Jägersprache

Die Jägersprache oder Waidmannssprache ist als Sondersprache eine Fachsprache, oder auch Berufssprache, die sich aus Fachwörtern aus dem Bereich der Jagd bildet und von Jägern als solche benutzt wird.

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Kadenz (Waffentechnik)

Die Kadenz (auch Feuerrate, Feuergeschwindigkeit, Schussfrequenz, Schussfolge, Schusskadenz) bezeichnet in der Waffentechnik die Feuergeschwindigkeit eines Geschützes oder einer automatischen Handfeuerwaffe.

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Kalte Waffe

Unter einer kalten Waffe versteht man in der Jägersprache eine waidmännisch verwendete Blankwaffe aus Metall, die ihre „Antriebskraft“ aus dem direkten Einsatz von Muskelenergie bezieht.

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Kraftmaschine

Eine Kraftmaschine ist eine Maschine, die eine Energieform wie thermische oder elektrische Energie in mechanische Energie, mechanische Arbeit umwandelt.

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Kriegswaffe

Unter Kriegswaffen werden Waffen verstanden, die zur Kriegsführung vorgesehen sind, mit Kriegsmaterial wird alles Material, Waffen einschliessend, das der Kriegsführung dient, verstanden.

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Kurzwaffe

Kurzwaffen bilden eine Kategorie von Schusswaffen nach den Begriffsbestimmungen des deutschen Waffengesetzes (WaffG).

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Lafette

Bombarde auf Blocklafette Kanone auf Wandlafette Transportable Panzerabwehrlenkwaffe AT-13 Saxhorn-2 auf einer Klapplafette pivotierter Gleitlafette BM-21 (Grad) auf einem 6x6 Ural-375D Lkw Verbunkerte Panzerabwehrkanone auf Lafette Eine Lafette (von franz. l'affût, älter l'affust zum altfranz. fust.

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Lauf (Schusswaffe)

Als Lauf wird allgemein das Rohr einer Schusswaffe bezeichnet, das der Führung des Projektils und der Aufnahme der Treibladung oder der Patrone dient.

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Messer

Prädynastik um 3300–3200 v. Chr. Das Messer ist ein Werkzeug, das zum Schneiden dient und aus einer Klinge sowie einem Griff (Heft) besteht.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Montague Rhodes James

M. R. James (1900) Montague Rhodes James (* 1. August 1862 in Goodnestone, Dover, Kent, England; † 12. Juni 1936 in Eton, Berkshire, England) war ein englischer Altertumsforscher und Autor von Geistergeschichten.

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Munition

Verschiedene Arten Munition für Gewehre Der Begriff Munition (abgekürzt: Mun.) wird in der Regel im Zusammenhang mit einer Waffe, in der Regel einer Fern- oder Feuerwaffe, seltener einem Werkzeug, verwendet.

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Patrone (Munition)

Patronenkomponenten Eine Patrone (von für Form, Muster, Modell) fasst die zum Abfeuern eines Geschosses (Projektil oder Granate) aus einer Feuerwaffe notwendigen Komponenten in einer Einheit zusammen.

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Projektil

Ein Projektil (von „werfen“, „vor sich werfen“), umgangssprachlich auch Kugel genannt, ist ein von einer Schusswaffe abgefeuertes Geschoss.

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Pyrotechnik

Feuerwerksmusik Music for the Royal Fireworks auf der Themse (London, 15. Mai 1749) Die Pyrotechnik (von griechisch πυρ pyr „Feuer“) weist auf eine Technik in Verbindung mit – meist explosiv ablaufender – Verbrennung hin.

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Schießpulver

Schießpulver ist ein Sammelbegriff für Treibmittel von Feuerwaffen, die abgewandelt auch als Treibsätze für Raketen eingesetzt werden können.

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Schusswaffe

Der Begriff der Schusswaffe ist ein Überbegriff, der alle Vorrichtungen einschließt, die etwas verschießen, also ballistische Geräte im weitesten Sinn, zu aggressiven oder defensiven Zwecken in Kampfhandlungen, zur Jagd, zur Tötung (Hinrichtung, Mord, Selbsttötung), zur Injektion aus sicherer Entfernung, zur Signalgebung, zum Sport oder zu wissenschaftlichen Zwecken (z. B. Markierung, Vermessung).

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Schwarzpulver

Schwarzpulver war (als Büchsenpulver) der erste Explosivstoff, der als Schießpulver für Treibladungen von Schusswaffen verwendet wurde.

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Sprengstoff

GHS-Piktogramm für instabile explosive Stoffe, Gemische und Erzeugnisse mit Explosiv­stoff(en) ADR Gefahrgutklasse 1 – Explosivstoffe und Gegenstände, die Explosivstoffe enthalten Ein Sprengstoff oder auch Explosivmittel ist eine chemische Verbindung oder eine Mischung chemischer Verbindungen, die unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagieren und dabei eine relativ große Energiemenge in Form einer Druckwelle (oft mit Hitzeentwicklung) freisetzen (Detonation) kann.

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Taktik (Militär)

Taktik im militärischen Sinn (von altgriechisch τακτικά taktiká „Kunst, ein Heer in Schlachtordnung zu stellen“) ist nach Clausewitz „die Lehre vom Gebrauch der Streitkräfte im Gefecht“ auf der Ebene von Verbänden.

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Verteidigung

Verteidigung oder Defensive (zugehöriges Adjektiv defensiv) steht für.

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Vorderlader

Prinzip des Vorderladers:1. Kugel2. Pulverladung3. Zündloch Der Vorderlader ist die ursprüngliche Form der Feuerwaffe.

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Waffe

Stich-, Hieb- und Schusswaffen Die Zwille wurde als Spielgerät erdacht und später als Waffe benutzt; in den 1970er Jahren wurde sie in Deutschland als solche eingestuft. Als Waffe werden in der Regel Gegenstände bezeichnet, die dazu bestimmt und geeignet sind, Lebewesen physisch (meist durch mechanische Einwirkung) infolge Verwundung oder Tod bzw.

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Waffenbesitzkarte

Die Waffenbesitzkarte (WBK) ist eine Erlaubnis, die in einer waffenrechtlichen Urkunde dokumentiert wird.

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Waffengesetz (Deutschland)

Das Waffengesetz (WaffG) regelt den Umgang mit Waffen im Rahmen des deutschen Waffenrechts.

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Waffenschein

Waffenschein heißt im Waffenrecht in Deutschland die Erlaubnis zum Führen bestimmter Schusswaffen.

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Walter de Milemete

Erste Abbildung einer Kanone in Milemetes Werk Walter de Milemete, auch Millemete, war ein englischer Gemeindepfarrer und Wissenschaftler in der Grafschaft Cornwall.

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Zug (Waffe)

Züge in einer 9-mm-Pistole ''Brunswick rifle'' etwa 1860, Laufprofil und Kugel mit Gürtel Als Züge bezeichnet man die im Lauf von Handfeuerwaffen und im Rohr von Geschützen ausgeformten helixförmigen Nuten, die dem Projektil einen Drall verleihen und dadurch die Geschossflugbahn stabilisieren.

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AusgehendeEingehende
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