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Fürst

Index Fürst

Fürstenkrone oder Fürstenhut, in Fürsten­häusern ein der Rangkrone entsprechendes Insigne Fürst und Fürstin sind sowohl allgemeine Herrscherbezeichnungen (Landesfürsten) wie auch spezielle Adelstitel mit eigenem Fürstenstand im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation vom Mittelalter bis etwa 1800, mit einem „Fürstentum“ als ausgewiesenem Herrschaftsgebiet.

160 Beziehungen: Abtei, Adel, Adelsaufhebungsgesetz, Adelsprädikat, Adelsrecht, Adelstitel, Althochdeutsch, Andorra, Österreichischer Adel, Bayerischer Krieg (1459–1463), Bernhard von Bülow, Bischof, Blutgerichtsbarkeit, Britische Monarchie, Bundesland, Dänische Sprache, Deutsche Bundesakte, Deutscher Adel, Deutscher Adelsrechtsausschuß, Deutscher Orden, Deutsches Kaiserreich, Diözese, Durchlaucht, Dynastie, Ebenbürtigkeit, Ehrentitel, Englische Sprache, Erlaucht, Erstgeburtstitel, Erzbischof, Erzstift, Europäischer Kulturraum, Familienname, Fürst von Asturien, Fürstbischof, Fürstenaufstand, Fürstenbahnhof, Fürstenbund, Fürstenenteignung, Fürstengrab, Fürstengruft, Fürstenhaus, Fürstenhof, Fürstenhut, Fürstenland, Fürstenpredigt, Fürstenschule, Fürstensitz, Fürstenspiegel, Fürstenstaat, ..., Fürstenstand (Plabutsch), Fürstentag, Fürstentum, Fürstenzug, Fürstliches Haus, Fürstprimas, Fürstpropst, Französische Sprache, Gebhard Leberecht von Blücher, Genealogie, Genealogisches Handbuch des Adels, Goldene Bulle, Gothaischer Hofkalender, Graf, Gregor von Rezzori, Habsburg-Laufenburg, Hausgesetz, Häuptling, Höflichkeitsform, Heiliger Stuhl, Heiliges Römisches Reich, Herrschertitel, Herzog, Hochmeister, Hochstift, Hochstift Hildesheim, Hochstift Münster, Hochstift Osnabrück, Hochstift Paderborn, Hofstaat, Hohenzollern-Sigmaringen, Hoher Adel, Insigne, Kaiser, Kaisertum Österreich, Kardinal, Karl August von Hardenberg, König, Kelten, Kirchenstaat, Knes, Kollektivum, Kolonisation, Kronprinz, Kurfürst, Kurhut, Kuriatstimme, Kurköln, Kyburg (Adelsgeschlecht), Landesfürst (Liechtenstein), Landgraf, Latein, Lehnswesen, Lenzburg (Adelsgeschlecht), Liechtenstein, Liste der Herrscher von Monaco, Maharadscha, Markgraf, Mediatisierung, Mittelalter, Monaco, Monarchie, Namensrecht (Deutschland), Niederländische Sprache, Norwegische Sprache, Ostfrankenreich, Otto von Bismarck, Palast, Papst, Patronatsloge, Pfalzgraf, Primogenitur, Princeps, Prinz, Proszenium, Rangkrone, Rapperswiler, Römisch-katholische Kirche, Reichsfürst, Reichsfürstenrat, Reichsgraf, Reichsprälat, Reichsstände, Reichsstift, Reichstag (Heiliges Römisches Reich), Reichsunmittelbarkeit, Residenzstadt, Reuß jüngerer Linie, Rheinisches Reichsprälatenkollegium, Sayn-Wittgenstein, Säkularisation, Schaumburg-Lippe, Schwedische Sprache, Schweiz, Slawische Sprachen, Souverän, Spätmittelalter, Stammlinie, Suzeränität, Territorialisierung, Territorium, Titularkönig, Toggenburger, Umgangssprache, Vatikanstadt, Völkerrechtssubjekt, Virilstimme, Wahlmonarchie, Waldeck, Weimarer Verfassung. Erweitern Sie Index (110 mehr) »

Abtei

Reichsabtei Elchingen Zisterzienser-Kloster Zirc, Ungarn Eine Abtei (von lat. abbatia) ist ein Kloster, dem regulär ein Abt oder eine Äbtissin vorsteht.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Adelsaufhebungsgesetz

Nach dem Ende der Monarchie Österreich-Ungarns wurde vom Parlament des neuentstandenen Staates Deutschösterreich am 3. April 1919 die Aufhebung des Adels per Adelsaufhebungsgesetz beschlossen.

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Adelsprädikat

Ein Adelsprädikat („Prädikat“ von lateinisch praedicatum ‚Rangbezeichnung‘) ist ein Namenszusatz oder die Anrede für einen Adeligen.

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Adelsrecht

Der Begriff Adelsrecht bezeichnet ein in Deutschland heute nicht mehr kodifiziertes Recht, das nach überlieferten historischen Grundsätzen die Zugehörigkeit zum Adel regelt und das auf die Grundsätze des Salischen Rechts zurückgeht.

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Adelstitel

Der Adelstitel gab den Rang eines Adligen in der gesellschaftlichen Hierarchie an.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Andorra

Andorra (amtlich de) ist ein Zwergstaat in den östlichen Pyrenäen zwischen Spanien und Frankreich.

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Österreichischer Adel

Adelige begrüßen den Kaiser auf dem Hofball in Wien. Aquarell, Wilhelm Gause, 1900 Der österreichische Adel ist (wie der Adel anderer europäischer Länder) aus dem Lehnswesen des Mittelalters entstanden und war bis zum Ende der Habsburgermonarchie 1918 von großer Vielfalt in der Rangordnung sowie der sprachlichen, ethnischen sowie religiösen Zugehörigkeit geprägt, welche die europäische Vielfalt der Doppelmonarchie widerspiegelte.

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Bayerischer Krieg (1459–1463)

Der Bayerische Krieg von 1459 bis 1463, auch als Fürstenkrieg bezeichnet, war Folge der Expansionsbestrebungen der Fürstentümer, dabei stand Markgraf Albrecht Achilles aus dem Hause der Hohenzollern, der zu diesem Zeitpunkt bereits die Fürstentümer Brandenburg-Kulmbach und Brandenburg-Ansbach in seiner Hand vereinte, Ludwig dem Reichen als Herzog von Bayern-Landshut aus dem Hause der Wittelsbacher gegenüber.

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Bernhard von Bülow

Bernhard von Bülow, 1895 Unterschrift Bernhard Heinrich Martin Karl von Bülow, ab 1899 Graf, ab 1905 Fürst von Bülow (* 3. Mai 1849 in Klein Flottbek; † 28. Oktober 1929 in Rom), war ein deutscher Politiker und Staatsmann.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Blutgerichtsbarkeit

Die Blutgerichtsbarkeit, auch als Blutbann, Hochgerichtsbarkeit bzw.

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Britische Monarchie

Die britische Monarchie ist die konstitutionelle Monarchie des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.

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Bundesland

Das Wort Bundesland bezeichnet einen Gliedstaat folgender Bundesstaaten.

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Dänische Sprache

Die dänische Sprache (dänisch dansk sprog, det danske sprog), kurz Dänisch (dansk), gehört zu den germanischen Sprachen und dort zur Gruppe der skandinavischen (nordgermanischen) Sprachen.

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Deutsche Bundesakte

Die Deutsche Bundesakte war ein völkerrechtlicher Vertrag und das erste Bundes-„Verfassungsgesetz“ über die Gründung des Deutschen Bundes.

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Deutscher Adel

Der deutsche Adel war bis zur Aufhebung des Standes im Jahre 1919 eine Bevölkerungsgruppe mit Vorrechten in der Gesellschaft, insbesondere übte er in den meisten deutschen Territorien die Herrschaft aus oder war zumindest maßgeblich an ihr beteiligt.

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Deutscher Adelsrechtsausschuß

Der Deutsche Adelsrechtsausschuß ist eine vereinsrechtliche Organisation, getragen von den Adelsverbänden im deutschen Sprachraum.

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Deutscher Orden

Heutige Form des Ordenskreuzes Der Deutsche Orden, auch Deutschherrenorden oder Deutschritterorden genannt, ist eine römisch-katholische Ordensgemeinschaft.

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Deutsches Kaiserreich

Deutsches Kaiserreich ist die retrospektive Bezeichnung für die Phase des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 zur eindeutigen Abgrenzung gegenüber der Zeit nach 1918.

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Durchlaucht

Seine Durchlaucht (S.D.) (mhd. Partizip von durchliuhten („durchleuchten“), vgl. erlaucht), beziehungsweise Ihre Durchlaucht (I.D.) für weibliche Titelträger, in alten Texten auch als Drlt. abgekürzt, ist ein Adelsprädikat in der ursprünglichen Form eines Adjektivs (durchläuchtig), das gleichzeitig auch zur Anrede verwendet wurde; es konnte bestimmten standesherrlichen Familien des Hochadels durch den römisch-deutschen Kaiser, nach Ende des Alten Reiches 1806 durch den Kaiser von Österreich und schließlich ab 1871 auch durch den Deutschen Kaiser verliehen werden.

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Dynastie

Dynastie („Herrscher“) bezeichnet eine Geschlechterabfolge von Herrschern und ihren Familien und wird heute auch allgemein für Großfamilien gebraucht (Familiendynastie).

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Ebenbürtigkeit

Johann Wilhelm von der Pfalz mit seiner Gattin Anna Maria Luisa de’ Medici in einem Herrscherbild Ebenbürtigkeit bezeichnet die Standesgleichheit der Geburt nach.

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Ehrentitel

Ein Ehrentitel wird zur Würdigung einer Person, eines Ortes, einer Gruppe oder anderen Namens verliehen.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Erlaucht

Erlaucht ist die förmliche Anrede für die Häupter mediatisierter reichsgräflicher Geschlechter.

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Erstgeburtstitel

Erstgeburtstitel oder Primogeniturtitel (lateinisch primus „Erster“ und genitus „geboren“, siehe Primogenitur) bezeichnet Adelstitel, die nach alter Sitte oder altem Adelsrecht nur an den ''erstgeborenen'' Sohn (beziehungsweise an den ältesten) weitervererbt wurden, nicht aber an weitere Nachgeborene.

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Erzbischof

Wappen eines römisch-katholischen Erzbischofs(erkennbar am grünen Bischofshut (''galero'') mit zwanzig seitlich herabhängenden gleichfarbigen Quasten (''fiochi'') sowie am hinter dem Wappenschild aufgerichteten erzbischöflichen Kreuz. Das Pallium weist darauf hin, dass dieser Erzbischof auch ein Metropolit ist.) Der Titel Erzbischof (Erz- von arché ‚Anfang‘, ‚Führung‘, in der abgeleiteten Bedeutung „Ober-“, und Bischof von επίσκοπος epískopos ‚Aufseher‘) wird von Bischöfen mit besonderer Amtsstellung getragen.

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Erzstift

Ein Erzstift bezeichnet den Kirchenbesitz und die Liegenschaften eines Erzbischofs.

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Europäischer Kulturraum

Obwohl es keine allgemein anerkannte Definition des Begriffes Europäischer Kulturraum gibt, kommt er in der öffentlichen Diskussion vielfach vor.

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Familienname

Der Familienname oder (veraltet) Sippenname, auch Name, ist ein Teil des Namens eines Menschen.

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Fürst von Asturien

Wappen des Fürsten von Asturien Vereidigung der Cortes auf den Infanten Ferdinand als Fürst von Asturien im Jahr 1789 Fürst von Asturien (Príncipe de Asturias) ist seit 1388 einer der offiziellen Titel des jeweiligen Thronfolgers von Kastilien.

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Fürstbischof

römisch-deutschen König. Links im Bild, kenntlich an ihren Kopfbedeckungen, die drei '''Kurfürsten, die zugleich Erzbischöfe''' sind. (Köln, Mainz, Trier) Ein Fürstbischof war ein Bischof, der in Personalunion mit seiner geistlichen Macht auch weltliche Herrschaft über ein geistliches Territorium ausübte, dem er als Landesherr vorstand.

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Fürstenaufstand

Als Fürstenaufstand, auch Fürstenkrieg oder Fürstenverschwörung, wird ein Aufstand protestantischer Fürsten unter der Führung von Moritz von Sachsen gegen Kaiser Karl V. im Jahre 1552 bezeichnet.

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Fürstenbahnhof

Kaiserbahnhof im Bahnhof Potsdam Park Sanssouci Pavillon zum Empfang des Königs im Bahnhof ''Hua Hin'', Thailand Fürstenbahnhof oder – in einem bestehenden Empfangsgebäude – das Fürstenzimmer sind gesonderte Empfangsanlagen einer Eisenbahn, die hochgestellten Persönlichkeiten zum Warten und Aufenthalt sowie zum Empfang und zur Verabschiedung von Gästen dienen.

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Fürstenbund

Christian Bernhardt Rode: ''Allegorie über Friedrich den Großen als Gründer des deutschen Fürstenbunds'', 1786 Am 23.

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Fürstenenteignung

Im Streit um die Fürstenenteignung in der Weimarer Republik ging es um die Frage, was mit dem bisher nur beschlagnahmten Vermögen der deutschen Fürstenhäuser geschehen solle, die im Zuge der Novemberrevolution von 1918 politisch entmachtet worden waren.

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Fürstengrab

Rekonstruktion der Grabkammer im Keltenmuseum Hochdorf Fürstengrab bzw.

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Fürstengruft

Der Begriff Fürstengruft bezeichnet allgemein das Erbbegräbnis bzw.

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Fürstenhaus

Fürstenhaus steht für folgende Repräsentationsgebäude.

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Fürstenhof

Als Fürstenhof wird im Umkreis eines adeligen Landesherrn das System der Verwaltung, der hohen Gesellschaft und der Berater verstanden, im engeren Sinne der Wohnsitz eines Fürsten in einer Stadt seines Landes.

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Fürstenhut

Schematische Zeichnung eines Fürstenhutes Der Fürstenhut ist in Fürstenhäusern ein der Rangkrone entsprechendes Insigne.

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Fürstenland

Das Fürstenland ist eine historische Region in der Ostschweiz.

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Fürstenpredigt

Burg und Schloss Allstedt Die so genannte Fürstenpredigt wurde am 13.

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Fürstenschule

Grimma St Augustin Sankt Afra Gymnasium, 2005 Pforta Torhaus Die ersten Fürstenschulen waren die „Landesschulen für Knaben“, die ab 1543 von Herzog Moritz von Sachsen nach der Umwandlung von Klöstern gegründet wurden.

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Fürstensitz

Fürstensitz steht für.

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Fürstenspiegel

Als Fürstenspiegel bezeichnet man ermahnende und belehrende Schriften, die an einen König, Fürst (princeps) oder dessen Sohn gerichtet sind und ihm die Tugenden und Pflichten eines Herrschers und Grundsätze richtigen Regierens darlegen.

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Fürstenstaat

Staaten und Provinzen Britisch-Indiens (Fürstenstaaten gelb und grün) Als Fürstenstaaten (englisch: Princely States oder Native States) werden die nominell unabhängigen, von einheimischen Fürsten regierten Staaten unter britischer Oberhoheit in Indien bezeichnet.

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Fürstenstand (Plabutsch)

Der Fürstenstand ist der hohe Hauptgipfel des Plabutsch, dem Hausberg von Graz in der Steiermark.

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Fürstentag

Fürstenkongresse oder Fürstentage fanden bis ins 19.

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Fürstentum

Der Begriff Fürstentum bezeichnet das Herrschaftsgebiet eines Fürsten.

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Fürstenzug

Stallhofs in der Augustusstraße Der Fürstenzug in Dresden ist ein überlebensgroßes Bild eines Reiterzuges, aufgetragen auf rund 23.000 Fliesen aus Meißner Porzellan.

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Fürstliches Haus

Fürstliches Haus steht für.

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Fürstprimas

Der Fürstprimas führte den Vorsitz der Fürsten des Rheinbundes.

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Fürstpropst

Ein Fürstpropst war der Propst eines Kollegiatstifts, der zum Reichsfürsten des Heiligen Römischen Reiches erhoben wurde, was einherging mit dem Recht einer Virilstimme auf der geistlichen Bank im Reichsfürstenrat.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Gebhard Leberecht von Blücher

Gebhard Leberecht von Blücher „Marschall Vorwärts“, Gemälde von Emil Hünten Gebhard Leberecht von Blücher Emmerich Gebhard Leberecht von Blücher, Fürst von Wahlstatt (* 16. Dezember 1742 in Rostock; † 12. September 1819 in Krieblowitz, Schlesien) war preußischer Generalfeldmarschall und hat sich in bedeutenden Schlachten hervorgetan.

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Genealogie

Genealogie (von altgriechisch γενεαλογία genealogía „Geschlechtsregister, Stammbaum“; zurückgehend auf γενεά geneá „Geburt, Abstammung, Sippschaft, Familie“ und λόγος lógos „Lehre“) bezeichnet im engeren Sinne die historische Hilfswissenschaft der Familiengeschichtsforschung, allgemeinsprachlich Ahnenforschung (Thema dieses Artikels).

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Genealogisches Handbuch des Adels

Genealogisches Handbuch des Adels (GHdA) ist ein Nachschlagewerk, das von 1951 bis 2015 vom C. A. Starke Verlag verlegt und von der Stiftung Deutsches Adelsarchiv herausgegeben wurde.

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Goldene Bulle

Trierer Exemplar der Goldenen Bulle. Seite aus einer Handschrift der Goldenen Bulle, die 1400 von König Wenzel in Auftrag gegeben wurde. Links: Der Kaiser in einer blauen Tunika; vom Künstler wurden ihm sechs Kurfürsten beigesellt, da er selbst als König von Böhmen einer der sieben Kurfürsten war. Rechts: Der Kölner Erzbischof als Kurfürst. Die Goldene Bulle bezeichnet ein in Urkundenform verfasstes kaiserliches Gesetzbuch und war von 1356 an das wichtigste der „Grundgesetze“ des Heiligen Römischen Reiches.

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Gothaischer Hofkalender

Gothaischer Hofkalender hieß eine Buchreihe des Justus Perthes Verlages, benannt nach seinem Verlagsort Gotha und als „der Gotha“ weltbekannt geworden.

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Graf

Heraldische Krone eines Grafen Graf ist ein Adelstitel.

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Gregor von Rezzori

Gregor von Rezzori d’Arezzo (* 13. Mai 1914 in Czernowitz in der Bukowina, Österreichisch-Ungarische Monarchie; † 23. April 1998 in Donnini, Toscana, Italien) war ein deutschsprachiger Schriftsteller und Filmschauspieler.

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Habsburg-Laufenburg

Wappen von Laufenburg mit dem Habsburger Löwen Das Haus Habsburg-Laufenburg war von 1232/34 bis 1408 eine Seitenlinie der Habsburger, die jedoch nie die Bedeutung und Macht ihrer Verwandten erlangte.

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Hausgesetz

Als Hausgesetz, Hausordnung oder Hausvertrag bezeichnet man Regelungen, die sich Familien des Hochadels gaben (und in Liechtenstein noch heute geben), um familien- und vermögensrechtliche Fragen zu regeln.

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Häuptling

Sitting Bull mit zum Klischee gewordenen Häuptlingsinsignien. Lakota-Häuptlinge waren kraft ihrer Taten geachtete Anführer, deren Machtbefugnisse gering, zweckgebunden und zeitlich begrenzt waren.Gregor Lutz: ''Tatanka Oyate: Die Lakota - Amerikas vergessene Kinder''. Books on demand, 2013, ISBN 978-3-8482-8785-7. Aschanti-Häuptling aus Ghana: Anerkannte traditionelle Machtbefugnisse innerhalb einer Demokratie. autokratische Machtbefugnisse.Maharaia Winiata: ''The changing role of the leader in Maori society: A study in social change and race relations.'' Blackwood and Janet Paul, Auckland 1967. Mit Häuptling wird ein – vermeintlich oder tatsächlich – führendes Mitglied einer Gesellschaft ohne ausgeprägtes Staatswesen (einer Stammesgesellschaft oder eines Häuptlingstumes) bezeichnet.

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Höflichkeitsform

Höflichkeitsform, auch Honorifikum bzw.

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Heiliger Stuhl

Wappen des Heiligen Stuhls Der Heilige Stuhl, auch Apostolischer Stuhl, päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der bischöfliche Stuhl der Diözese Rom.

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Heiliges Römisches Reich

Dreißigjährigen Krieges. Im Original ist die Darstellung unterschrieben mit: ''Teutschlands fröhliches zuruffen / zu glückseliger Fortsetztung / der mit Gott / in regensburg angestellten allgemeinen Versammlung des H. Röm. Reiches obersten Haubtes und Gliedern'' Heiliges Römisches Reich (lateinisch Sacrum Imperium Romanum oder Sacrum Romanum Imperium) war die offizielle Bezeichnung für den Herrschaftsbereich der römisch-deutschen Kaiser vom Spätmittelalter bis 1806.

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Herrschertitel

Der Herrschertitel steht dem Oberhaupt in einem monarchisch geführten Staat zu.

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Herzog

Heraldische Herzogskrone Herzog (ursprünglich Führer, Heerführer im Kriege) ist ein Adelstitel.

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Hochmeister

Altes Siegel des Hochmeisters des Deutschen Ordens Der Hochmeister ist das höchste Amt im Deutschen Orden.

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Hochstift

Die Ausdrücke Hochstift (als Metropolitanbistum Erzstift) und später im Zuge der territorialen Emanzipation Fürstbistum oder Fürsterzbistum bzw.

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Hochstift Hildesheim

Das Hochstift Hildesheim bzw.

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Hochstift Münster

Das Hochstift Münster, synonym mit Fürstbistum oder zeitgenössisch Stift, war ein Ständestaat und Geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im nordwestlichen Westfalen, das sich im Hochmittelalter herausbildete und bis zur Neuzeit 1802/03 bestand.

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Hochstift Osnabrück

Das Hochstift Osnabrück (auch als Fürstbistum Osnabrück bezeichnet) war ein reichsunmittelbares Territorium des Alten Reiches und gehörte zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis.

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Hochstift Paderborn

Das Hochstift Paderborn, auch als Fürstbistum oder zeitgenössisch als Stift Paderborn bezeichnet, war ein Ständestaat und geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation im östlichen Westfalen, das sich im Hochmittelalter herausgebildet hat und bis zur Neuzeit 1802/03 bestand.

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Hofstaat

Der Hofstaat, der Hof oder die Höfische Gesellschaft ist die Gesamtheit der Personen, die einen regierenden Fürsten und dessen Familie unmittelbar und ständig umgeben.

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Hohenzollern-Sigmaringen

Schloss Sigmaringen Die Residenzstadt Sigmaringen in der Mitte des 18. Jahrhunderts Hohenzollern-Sigmaringen ist die schwäbische, katholisch gebliebene Linie der Hohenzollern, eines alten deutschen Hochadelsgeschlechts, und gleichzeitig der Name der von ihr beherrschten Ländereien, der Grafschaft Hohenzollern-Sigmaringen, die 1623 zum Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen erhoben wurde und bis 1849 bestand.

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Hoher Adel

Hoher Adel oder Hochadel bezeichnet gewöhnlich die Adelsgeschlechter fürstlichen Ranges (im weiteren Sinne des Begriffes Fürst).

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Insigne

Professjubiläum, Bodenseegebiet, um 1760 Ein Insigne (lat. insigne „Abzeichen, Kennzeichen“) ist ein Zeichen staatlicher, ständischer oder religiöser Würde, Macht und Auszeichnung.

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Kaiser

Die deutsche Titelbezeichnung Kaiser (weiblich Kaiserin) leitet sich vom römischen Politiker Gaius Iulius Caesar ab.

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Kaisertum Österreich

Das Kaisertum Österreich (in der damals offiziellen Schreibweise Kaiserthum Oesterreich) bildet einen Abschnitt in der Geschichte der Habsburgermonarchie.

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Kardinal

Wappen eines Erzbischofs im Kardinalsrang, erkennbar an dem roten Kardinalshut (Galero) mit 30 seitlichen Quasten (Fiocchi) sowie an dem erzbischöflichen (doppelten) Vortragekreuz Der emeritierte mailändische Erzbischof Kardinal Dionigi Tettamanzi im Kardinalsornat (2008) Die Kardinäle Walter Kasper und Godfried Danneels (von links) in Chorkleidung (2008) Kardinal ist ein geistlicher Titel der römisch-katholischen Kirche und die höchstrangige Würde nach dem Papst.

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Karl August von Hardenberg

Karl August von Hardenberg Karl August Fürst von Hardenberg (zeitgenössisch: Carl August von Hardenberg; * 31. Mai 1750 in Essenrode; † 26. November 1822 in Genua) war ein preußischer Staatsmann, der dem kurhannoverschen Adelsgeschlecht derer von Hardenberg entstammte.

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König

Heraldische Königskrone König (weibl. Königin) ist die Amtsbezeichnung für den höchsten monarchischen Würdenträger in der Rangfolge eines souveränen Staates.

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Kelten

Als Kelten (griechisch Κελτοί Keltoí oder Γαλάται Galátai, lateinisch Celtae oder Galli) bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa.

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Kirchenstaat

Der Kirchenstaat (lateinisch: Dicio Pontificia oder Status Pontificius, italienisch: Stato della Chiesa oder Stato Pontificio) war das weltlich-politische Herrschaftsgebiet des Papstes, das seit 756 durch die Pippinsche Schenkung (auch Pippinische Schenkung) aus den Ländereien des Bischofs von Rom (Patrimonium Petri) entstand und nach wechselvoller Geschichte letztlich bis zum 6.

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Knes

Knjas (Князь) oder Knez (Кнез, deutsche Transkription Knes) ist die slawische Bezeichnung für einen Herrscher im slawischsprachigen Raum.

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Kollektivum

Das Kollektivum (Mehrzahl: Kollektiva; lat. collectivum), auch Sammelname, Sammelbegriff, Sammelbezeichnung genannt, ist ein sprachlicher Ausdruck, der eine unbestimmte Anzahl gleichartiger Dinge oder Sachverhalte in einer Klasse zusammenfasst.

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Kolonisation

Kolonisation oder Kolonisierung bedeutet die Gründung und Entwicklung von Kolonien (lateinisch colonia „Ansiedlung“).

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Kronprinz

Als Kronprinz bezeichnet man in Monarchien mit Erstgeborenen-Nachfolgeordnung (Primogenitur) in der Regel den ältesten Sohn eines Kaisers oder Königs, der nach dem Tod des regierenden Monarchen Inhaber des Throns sein wird, ohne dass es dazu weiterer Rechtsakte bedarf.

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Kurfürst

Heinrich von Luxemburg zum König. Es sind dies, kenntlich durch ihre Wappen (v. l. n. r.), die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen, der bei der Wahl Heinrichs tatsächlich nicht anwesend war. Ein Kurfürst (oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13.

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Kurhut

Karl Theodor von Bayern, 1781) Der Kurhut ist eine dem älteren Herzogshut entsprechende Kopfbedeckung der Kurfürsten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und sollte deren besonderen Rang und Status bekräftigen.

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Kuriatstimme

Als Kuriatstimme (lateinisch curia – Kurie, Versammlung) bezeichnet man eine solche Stimme bei einer Wahl, die sich mehrere Stimmberechtigte teilen und die diese folglich nur geschlossen (quasi als Versammlung) abgeben können.

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Kurköln

Kurköln, auch Erzstift und Kurfürstentum Köln, war eines der ursprünglich sieben Kurfürstentümer des Heiligen Römischen Reiches. Es bildete den weltlichen Herrschaftsbereich der Erzbischöfe von Köln und ist von deren sehr viel größerem Erzbistum zu unterscheiden, zu dem mehrere Suffraganbistümer und weitere Gebiete gehörten, die nur der geistlichen, nicht aber der staatlichen Gewalt des Erzbischofs unterstanden.

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Kyburg (Adelsgeschlecht)

Wappen der Kyburger in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340) Graf von Kyburg im Wappenbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch, 15. Jahrhundert Das (gewendete) Wappen der Grafen von Kyburg in der Stumpfschen Chronik von 1548 Die Grafen von Kyburg (veraltet auch Kiburg) waren ein Adelsgeschlecht, das dem reichsunmittelbaren Hochadel zuzurechnen ist und dessen Herrschaftsschwerpunkte in der heutigen Nord- und Ostschweiz lagen.

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Landesfürst (Liechtenstein)

Der Landesfürst ist das Staatsoberhaupt des Fürstentums Liechtenstein und neben dem Landesvolk einer der beiden Träger der liechtensteinischen Souveränität.

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Landgraf

Heraldische Krone eines Landgrafen Friedrich III., der Strenge, Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, Historiengemälde des 19. Jahrhunderts auf der Albrechtsburg in Meißen Johann Heinrich Tischbein dem Älteren Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt Der Landgraf (lat.: comes provincialis, comes patriae, comes terrae, comes magnus, comes provinciae, comes principalis, lantgravius) ist ein Fürstentitel und steht damit über dem einfachen Grafenstand.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lehnswesen

Die Heerschildordnung des Eike von Repgow bietet eine Standesgliederung der mittelalterlichen Gesellschaft, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 164, fol. 1r Der Begriff Lehnswesen, auch Lehnwesen, Lehenswesen, Lehnschaft, Feudalwesen (→ Feudalismus) oder Benefizialwesen bezeichnet das politisch-ökonomische System der Beziehungen zwischen Lehnsherren und Lehnsnehmern.

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Lenzburg (Adelsgeschlecht)

Lenzburg heute Die Grafen von Lenzburg waren ein Schweizer Adelsgeschlecht, das dem Hochadel zuzurechnen ist.

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Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein (amtlich Fürstentum Liechtenstein; liechtensteinerisch: Förschtatum Liachtaschta, Füarschtatum Liachtaschtoo) ist ein Binnenstaat im Alpenraum Mitteleuropas.

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Liste der Herrscher von Monaco

Monaco war seit 969 eine Herrschaft, erhielt 1441 die Souveränität und wurde spätestens seit 1633 als Fürstentum bezeichnet.

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Maharadscha

Residenz eines Maharadschas: Der Stadtpalast von Udaipur im indischen Bundesstaat Rajasthan Maharadscha („Großer Herrscher, Großer Fürst, Großer König“) ist ein hinduistischer indischer Herrschertitel; die weibliche Form lautet Maharani.

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Markgraf

Rangkrone eines französischen Marquis Markgraf (lateinisch marchio oder marchisus) bezeichnete vom 8.

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Mediatisierung

Mediatisierung („Mittelbarmachung“) ist ein Begriff aus der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches und des Deutschen Bundes.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Monaco

Luftansicht Monacos Blick nach Monte-Carlo und auf das Observatorium Das Fürstentum Monaco (monegassisch Principatu de Múnegu, Italienisch Principato di Monaco) ist ein südeuropäischer Stadtstaat und nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Erde.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Namensrecht (Deutschland)

Das Namensrecht in der Bundesrepublik Deutschland ist durch verschiedene Regelungen, insbesondere durch das Bürgerliche Gesetzbuch, festgesetzt.

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Niederländische Sprache

Die niederländische Sprache (Nederlandse taal), auch Niederländisch (Aussprache), ist eine niederfränkische Sprache.

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Norwegische Sprache

Die norwegische Sprache (Eigenbezeichnung Norsk), die die beiden Standardvarietäten Bokmål und Nynorsk oder umfasst, gehört zum nordgermanischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Ostfrankenreich

Fränkischen Reiches im Jahre 843 Als Ostfrankenreich (lateinisch regnum francorum orientalium) bezeichnet man das aus der Teilung des Fränkischen Reichs im Jahr 843 hervorgegangene östliche Teilreich.

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Otto von Bismarck

Otto von Bismarck, 1886 Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg (* 1. April 1815 in Schönhausen (Elbe); † 30. Juli 1898 in Friedrichsruh bei Aumühle), war ein deutscher Politiker und Staatsmann.

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Palast

Der Buckingham Palace in London Ein Palast ist ein in einer Stadt erbauter, schlossähnlicher und repräsentativer Prachtbau.

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Papst

Papstkreuz in Pisa. Bildhauer: Giovanni Antonio Cybei. Papst (von, kindl. Anrede Papa; Kirchenlatein papa;, neuhochdeutsch Babst) ist der deutschsprachige geistliche Titel für den Bischof von Rom als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche.

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Patronatsloge

Als Patronatsloge – regional abweichend auch Patronatsstuhl, Fürstenstuhl oder Grafenstuhl – bezeichnet man eine meist mit Fenstern abgeschlossene Loge in Kirchen, die dem adligen Grundherrn für seine Besuche in dem Gotteshaus diente.

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Pfalzgraf

Heinrich VII. zum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen Die Pfalzgrafen (von lateinisch palatinus „der im Palast bzw. bei Hofe“) waren ursprünglich Amtsträger und Vertreter des Königs oder Kaisers.

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Primogenitur

Primogenitur („Erster“, genitus „geboren“: Erstgeborenen-Nachfolgeordnung) bezeichnet fachsprachlich die Ordnung der Erbfolge, nach der nur das erstgeborene oder älteste Kind das Erbe und die Rechtsnachfolge einer verstorbenen Person antritt, während mögliche Geschwister unberücksichtigt bleiben.

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Princeps

Princeps (laut Sextus Pompeius Festus von, ursprünglich mit der Bedeutung „(bei der Beuteverteilung) zuerst nehmend“, „in der Reihenfolge der Erste“) ist allgemein „erster Bürger“ oder „erster unter Gleichen“ in der Gesellschaft der römischen Antike.

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Prinz

Prinz und Prinzessin sind im deutschen Sprachraum die Bezeichnungen für nicht regierende Nachkommen bestimmter hochadeliger Häuser.

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Proszenium

Das Dionysostheater in Athen mit Orchestra, Proskenion und Skene Proszeniumslogen (im Konzerthaus Ravensburg) Das Proszenium oder Proskenion (lat. proscenium, von altgr. πρό pro „vor“ und σκήνη skene „Bühne“) ist der vorderste Bereich einer Theaterbühne.

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Rangkrone

Die Helmkrone als Helmzier bei Adelswappen (franz. couronne de noblesse, eng. crown, coronet) symbolisiert seit den Wappen des 15.

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Rapperswiler

Die Rapperswiler waren ein Ostschweizer Adelsgeschlecht, das dem reichsunmittelbaren Hochadel zuzurechnen ist.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Reichsfürst

Ein Reichsfürst (lateinisch princeps regni bzw. imperii) war im Heiligen Römischen Reich ein Adliger, ein Fürst, der ursprünglich sein Lehen nur und unmittelbar vom König bzw.

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Reichsfürstenrat

Der Reichstag zu Augsburg, dem Kaiser gegenüber auf beiden Seiten die Kurfürsten, die Reichsfürsten, die Bischöfe, die Prälaten usw. Reichsfürstenrat oder Fürstenbank war etwa seit der zweiten Hälfte des 15.

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Reichsgraf

Reichsgraf war eine – nicht offizielle – Standesbezeichnung im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation.

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Reichsprälat

Klosters Salem, ließ sich 1749 von Gottfried Bernhard Göz vor einem Reichsadler porträtieren Als Reichsprälaten bezeichnete man die Äbte, Äbtissinnen sowie Pröpste und Prioren der reichsunmittelbaren Klöster, Kartausen, Abteien, Domkapitel, Kollegiat- und Frauenstifte im Heiligen Römischen Reich, die direkt dem Kaiser unterstanden.

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Reichsstände

Symbolische Darstellung der Reichsstände auf einem Kupferstich von 1606 Die Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation waren diejenigen Personen und Korporationen, die Sitz und Stimme im Reichstag besaßen.

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Reichsstift

Als Reichsstift bezeichnete man im Heiligen Römischen Reich ein reichsunmittelbares Gebiet mit geistlicher Obrigkeit (geistliche Territorien).

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Reichstag (Heiliges Römisches Reich)

Sitzung des Reichstags in Regensburg im Jahr 1640 (nach einem Stich von Matthäus Merian) Der Begriff Reichstag bezeichnet ursprünglich die Versammlung der Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches.

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Reichsunmittelbarkeit

Lübecker Reichsfreiheitsbrief aus dem Jahr 1226 Als reichsunmittelbar, auch reichsfrei, wurden im spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Heiligen Römischen Reich diejenigen Personen und Institutionen bezeichnet, die keiner anderen Herrschaft unterstanden, sondern direkt und unmittelbar dem Kaiser untergeben waren.

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Residenzstadt

''Roma aeterna'', der Prototyp einer Residenzstadt, am Quirinal der päpstliche Sommerpalast (um 1493) Verbotenen Stadt der Ming- und Qing-Kaiser französischen Könige ab 1682 (planmäßig angelegte Stadt im rechten Bildviertel; links davon Schloss und Park) Eine Residenzstadt ist ein urbanes Zentrum, das Sitz eines Monarchen ist.

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Reuß jüngerer Linie

Das Fürstentum Reuß jüngerer Linie war ein Kleinstaat im Osten des heutigen Landes Thüringen mit Gera als Landeshauptstadt.

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Rheinisches Reichsprälatenkollegium

Das Rheinische Reichsprälatenkollegium auch Rheinische Prälatenbank genannt war die Vertretung der Reichsprälaten ohne Virilstimme im Reichstag des Heiligen Römischen Reiches, die nicht dem schwäbischen Reichsprälatenkollegium angehörten.

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Sayn-Wittgenstein

Das Haus Sayn-Wittgenstein ist ein Geschlecht des früheren deutschen Hochadels.

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Säkularisation

Als Säkularisation wird ursprünglich die staatliche Einziehung oder Nutzung kirchlicher Besitztümer (Land oder Vermögen) bezeichnet.

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Schaumburg-Lippe

Vereinstaler mit Wappen des Fürstentums Schaumburg-Lippe Schaumburg-Lippe war bis 1946 ein selbständiges deutsches Land (Grafschaft, Fürstentum, Freistaat) im Gebiet des heutigen Niedersachsen, zwischen der Stadt Hannover und der westfälischen Grenze gelegen.

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Schwedische Sprache

Verbreitung der schwedischen Sprache Schwedisch (Eigenbezeichnung) gehört zum ostnordischen Zweig der germanischen Sprachen.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Slawische Sprachen

Die slawischen Sprachen (auch slavisch) bilden einen Hauptzweig der indogermanischen Sprachen.

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Souverän

Unter einem Souverän (von ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt.

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Spätmittelalter

Das Heilige Römische Reich im Spätmittelalter (um 1400) Als Spätmittelalter wird der Zeitraum der europäischen Geschichte von der Mitte des 13.

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Stammlinie

Stammlinie oder Stammreihe bezeichnet in der Genealogie (Familiengeschichtsforschung) eine Abstammungs- und Erbfolge, die nur über die Vorväter an ihre ehelichen Söhne führt.

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Suzeränität

Der Begriff der Suzeränität (frz. suzerain „Oberhoheit, Oberherrschaft, Lehnsherr“, als Parallelbildung zu souverain von frz. sus „hinauf, in der Höhe“ abgeleitet, das auf das gleichbedeutende lat. sursum, verkürzt aus subversum, zurückgeht) wurde in der frühen Neuzeit parallel zum Begriff der Souveränität entwickelt und bezeichnet die Oberhoheit eines Staates über einen anderen, der über eine begrenzte, unvollkommen ausgebildete Souveränität verfügt.

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Territorialisierung

Heilige Römische Reich um 1000 Karte des Reichs um 1400 Das Heilige Römische Reich 1648 Das Heilige Römische Reich am Vorabend der Französischen Revolution 1789 (in lila geistliche Territorien, in rot die Reichsstädte) Territorialisierung (von Territorium, lat. Herrschaftsgebiet oder auch Staat) bezeichnet in Deutschland die Herausbildung und Etablierung sowohl der weltlichen als auch geistlichen Landesherrschaften etwa vom 11.

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Territorium

Territorium ist ein Lehnwort aus der lateinischen Sprache und bezeichnet dort – abgeleitet von lat. terra, die Erde, der Erdboden, das Land – das Gebiet einer Stadt.

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Titularkönig

Als Titularkönig oder Titularkönigin werden nicht regierende Monarchen bezeichnet.

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Toggenburger

Das ältere Wappen der Toggenburger in der Stumpfschen Chronik von 1548 Das jüngere Wappen der Toggenburger in der Zürcher Wappenrolle, ca. 1340 Manessischen Liederhandschrift. Rechts oben das jüngere Wappen der Toggenburger Die Toggenburger waren ein Ostschweizer Adelsgeschlecht, das dem reichsunmittelbaren Hochadel zuzurechnen ist.

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Umgangssprache

Die Umgangssprache, auch Alltagssprache, ist – im Gegensatz zur Standardsprache und auch zur Fachsprache – die Sprache, die im täglichen Umgang benutzt wird, aber keinem spezifischen Soziolekt entspricht.

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Vatikanstadt

Der Staat Vatikanstadt (amtliche Langform in Deutschland und der Schweiz) oder Staat der Vatikanstadt (amtliche Langform in Österreich), kurz auch Vatikan, Vatikanstadt oder Vatikanstaat genannt, ist der kleinste allgemein anerkannte Staat der Welt und der einzige Staat mit Latein als Amtssprache.

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Völkerrechtssubjekt

Ein Völkerrechtssubjekt ist ein Rechtssubjekt im Völkerrecht, also ein Träger völkerrechtlicher Rechte und Pflichten, dessen Verhalten unmittelbar durch das Völkerrecht geregelt wird.

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Virilstimme

Eine Virilstimme (lat. vir „Mann“) war eine Einzelstimme eines Stimmberechtigten auf dem Reichstag im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, dessen Kreistagen oder Grafentagen.

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Wahlmonarchie

Wahlmonarchie bezeichnet eine Monarchie, deren Herrscher nicht durch Erbfolge, sondern durch eine Wahl bestimmt werden.

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Waldeck

Waldeck 1712–1921 Grafschaft Waldeck im Jahr 1645 Grafschaft Pyrmont ''waldeckischen und paderbornischen Anteils'' (1794) Das Land Waldeck entstand im Mittelalter um die Burg Waldeck an der Eder im Nordwesten des heutigen Bundeslandes Hessen als selbständige Grafschaft des Heiligen Römischen Reiches.

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Weimarer Verfassung

Bucheinband der Weimarer Verfassung Regierung Bauer Die Weimarer Verfassung (auch Weimarer Reichsverfassung, kurz WRV; offiziell: Verfassung des Deutschen Reichs) war die am 31.

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Leitet hier um:

Fürstenstand, Fürstin, Landesfürst.

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