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Fédération Internationale de l’Automobile

Index Fédération Internationale de l’Automobile

Die Fédération Internationale de l’Automobile (Abkürzung: FIA) ist ein internationaler Dachverband des Automobils bzw.

57 Beziehungen: ADAC, Afrikanische Rallye-Meisterschaft, Austrian Motorsport Federation, Auto Sport Schweiz, Autocross, Automobil, Automobil Club der Schweiz, Automobilclub von Deutschland, Automobilsport, Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club, Buenos Aires, Dachverband, Deutscher Motor Sport Bund, Dragster-Europameisterschaft, Europa-Bergmeisterschaft, Fédération Internationale de Motocyclisme, Fédération Internationale du Sport Automobile, FIA Marathonrallye Worldcup, FIA World Rallycross Championship, FIA-Cup für alternative Energien, FIA-Formel-E-Meisterschaft, FIA-GT-Meisterschaft, FIA-GT1-Weltmeisterschaft, FIA-GT3-Europameisterschaft, FIA-Interkontinental Drift Cup, FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft, Formel 1, Formula One Group, Französische Sprache, Gruppe A, Gruppe B, Gruppe C, Gruppe CN, Gruppe F (FIA), Gruppe GT1, Gruppe GT2, Gruppe GT3, Gruppe N, Internationales Olympisches Komitee, Internationales Sportgesetz (Motorsport), Iván Dibós, Jean Todt, Jean-Marie Balestre, Kart-Weltmeisterschaft, Max Mosley, Middle East Rally Championship, Paris, Rallycross, Rallye-Europameisterschaft, Rallye-Juniorenweltmeisterschaft, ..., Rallye-Weltmeisterschaft, Sportwagen-Weltmeisterschaft, Tourenwagen-Europameisterschaft, Tourenwagen-Weltmeisterschaft, Touring Club Schweiz, Truck-Racing-Europameisterschaft, Weltmeisterschaft. Erweitern Sie Index (7 mehr) »

ADAC

Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V., kurz ADAC, ist Europas größter Verkehrsclub.

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Afrikanische Rallye-Meisterschaft

Die Afrikanische Rallye-Meisterschaft (offiziell „FIA African Rally Championship“) wird ohne Unterbrechung seit 1981, unter Aufsicht der FIA, auf dem Afrikanischen Kontinent und Madagaskar ausgetragen.

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Austrian Motorsport Federation

Die Austrian Motorsport Federation (Abk.: AMF) hat die Sporthoheit für den Motorsport in Österreich.

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Auto Sport Schweiz

Die Auto Sport Schweiz GmbH (franz.: Auto Sport Suisse SARL / ital.: Auto Sport Svizzera SARL) ist der oberste Automobilsportverband der Schweiz und hat die Sporthoheit für den Automobilsport.

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Autocross

Offener, allradgetriebener Autocross-Rennwagen Ein Autocross (auch Auto-Cross; Abk. AX) ist ein Autorennen im Sprintstil für sowohl offene, sogenannte Autocross-Einsitzer (Spezial-Crossfahrzeuge.

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Automobil

Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1886, das erste „moderne Automobil“ Ford Modell T, das erste Automobil aus Fließbandfertigung, aber nicht das erste in Serie gebaute Auto Automobile Massenmotorisierung: VW Käfer, von 1972 bis 2002 das weltweit meistgebaute Automobil DDR, der Trabant 601 Eine deutsche Sportwagenlegende, der Porsche 911 Ein Automobil, kurz Auto (auch Kraftwagen, in der Schweiz amtlich Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), das zur Beförderung von Personen (Personenkraftwagen „Pkw“ und Bus) oder Frachtgütern (Lastkraftwagen „Lkw“) dient.

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Automobil Club der Schweiz

Logo Werbetafel des Clubs Der Automobil Club der Schweiz ist ein Verein im Sinne des schweizerischen Zivilgesetzbuches.

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Automobilclub von Deutschland

Logo des AvD e. V. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) mit Sitz in Frankfurt am Main ist einer der ältesten deutschen Automobilclubs und zählt zu den größten in Deutschland.

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Automobilsport

Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Compagnie in Hannover; mit bemanntem Rennwagen Nr. ''20'' vor stilisierter Alpen-Kulisse; Illustrirte Zeitung Nr. ''3835'' vom 20. April 1911 Der Automobilsport als Form des Motorsports umfasst alle Disziplinen und Wettbewerbe, die das möglichst schnelle oder geschickte Bewegen motorgetriebener und zumeist vierrädriger Kraftfahrzeuge zum Ziel haben.

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Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club

Die neue Wiener Zentrale (eröffnet März 2017) Dornbirn Süd Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club (kurz ÖAMTC) ist ein Verkehrsclub, verfasst als überparteilicher, gemeinnütziger Verein, der für sich in Anspruch nimmt, mobile Menschen zu unterstützen und zu vertreten.

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Buenos Aires

Buenos Aires (frühere Schreibweise Buenos Ayres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome Stadt Buenos Aires) ist die Hauptstadt und Primatstadt, also das politische, kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens.

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Dachverband

Ein Dachverband ist eine Organisation, die aus mehreren thematisch-fachlich oder regional zusammengehörigen Unterorganisationen besteht.

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Deutscher Motor Sport Bund

Der Deutsche Motor Sport Bund e. V.

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Dragster-Europameisterschaft

Die FIA-Dragster-Europameisterschaft (deutsch für European Drag Racing Championship) ist von der FIA ausgeschriebene Meisterschaftsserie für Dragster, die ihre Rennen ausschließlich in Europa austrägt.

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Europa-Bergmeisterschaft

Die Europa-Bergmeisterschaft (offiziell FIA European Hill Climb Championship) ist eine europäische Motorsport-Rennserie, die von der FIA ausgetragen wird.

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Fédération Internationale de Motocyclisme

Die Fédération Internationale de Motocyclisme (FIM), auf Deutsch auch Motorradweltverband genannt, ist die oberste internationale Motorradsport-Organisation, die 90 nationale Verbände repräsentiert und in sechs kontinentale Einheiten gegliedert ist.

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Fédération Internationale du Sport Automobile

Die Fédération Internationale du Sport Automobile (FISA) mit Sitz in Paris hatte von 1970 bis 1993 die Sporthoheit innerhalb des Automobil-Weltverbandes Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) und war für das sportliche Reglement im Automobil-Motorsport (das FIA-Regelwerk, beispielsweise für die Formel 1 oder Gruppe C) zuständig.

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FIA Marathonrallye Worldcup

Logo des bis zum Jahr 2011 existierenden FIA Cross-Country Rally World Cup. Der FIA Marathonrallye Worldcup („FIA Worldcup for Cross Country Rallys“) ist eine jährlich stattfindende Offroad-Rallye unter Aufsicht der FIA.

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FIA World Rallycross Championship

Das Logo der Rennserie Die FIA World Rallycross Championship (deutsch: FIA Rallycross Weltmeisterschaft) ist eine von der FIA ausgeschriebene Weltmeisterschaftsserie, in der Rallycrossfahrzeuge verwendet werden.

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FIA-Cup für alternative Energien

Der FIA Cup für Alternative Energien ist eine Weltmeisterschaft der FIA für Fahrzeuge, die mit alternativen Energien angetrieben werden.

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FIA-Formel-E-Meisterschaft

Die FIA-Formel-E-Meisterschaft ist eine Rennserie für Formelwagen mit Elektromotor, die auf Initiative von Jean Todt ins Leben gerufen und von dem Promoter Alejandro Agag und seiner Firma Formula E Holdings im Auftrag der FIA geplant wurde.

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FIA-GT-Meisterschaft

FIA-GT-Rennen Die FIA-GT-Meisterschaft (GT steht für Gran Turismo) war eine Rennserie, in der seriennahe Supersportwagen und Sportwagen eingesetzt wurden.

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FIA-GT1-Weltmeisterschaft

Die FIA-GT1-Weltmeisterschaft war eine Rennserie für Gran Turismos und folgte 2012 dem technischen Reglement der Gruppe GT3.

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FIA-GT3-Europameisterschaft

Die FIA-GT3-Europameisterschaft war eine Motorsportrennserie für Gran-Turismo-Fahrzeuge der Klasse GT3.

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FIA-Interkontinental Drift Cup

Der FIA Interkontinental Drift Cup („FIA Intercontinental Drifting Cup“) ist eine Drift-Meisterschaft der FIA.

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FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft

Die FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (offiziell FIA World Endurance Championship, kurz WEC) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie für Sportprototypen und Gran Turismos, die seit 2012 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans ausgetragen wird.

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Formel 1

Früheres Logo bis 2017 Die Formel 1 (kurz auch F1) ist eine Zusammenfassung der Regeln, Richtlinien und Bedingungen, in deren Rahmen die Formel-1-Weltmeisterschaft (offiziell FIA Formula One World Championship, bis 1980 Automobil-Weltmeisterschaft), eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) festgelegte Formelserie, ausgetragen wird.

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Formula One Group

Die Formula One Group ist eine Unternehmensgruppe, die für die Werbung und kommerzielle Verwertung der Formel-1-Weltmeisterschaft verantwortlich ist.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Gruppe A

Die Gruppe A bezeichnet im Tourenwagen-Sport eine ganz bestimmte Bearbeitungsstufe der Fahrzeuge ab den 1980ern bis heute.

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Gruppe B

Audi Sport quattro S1 Der Begriff Gruppe B bezeichnet im Motorsport seit 1982 eine bestimmte Bearbeitungsstufe für Gran-Turismo-Fahrzeuge.

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Gruppe C

Silverstone Die Gruppe C war eine von der FIA ausgeschriebene Klasse für Sportwagen.

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Gruppe CN

Osella PA20/S in Italien 2006 Die Gruppe CN bezeichnet im Sportwagen-Sport einen ganz bestimmten Bearbeitungsstandard der Fahrzeuge.

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Gruppe F (FIA)

Rennen zwischen mehreren Gruppe-F-Fahrzeugen Die Gruppe F bezeichnet im Motorsport einen ganz bestimmten Bearbeitungsstandard von Truck-Racing-Fahrzeugen.

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Gruppe GT1

Maserati MC12 (GT1) Corvette C6-R (GT1) Ferrari 550 Maranello (GT) McLaren F1 GTR (GT1-1995) Die Gruppe GT1 ist eine von der FIA im Jahre 1995 neben der Gruppe GT2 ins Leben gerufene Fahrzeugkategorie im Motorsport.

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Gruppe GT2

Porsche 997 GT3-RSR (GT2) Ferrari 430 GT (GT2) Ferrari 360 Modena (N-GT) Ferrari 458 Italia (GTE-Pro) Die Gruppe GT2 war eine von der FIA im Jahre 1995 neben der Gruppe GT1 ins Leben gerufene Fahrzeugkategorie im Motorsport.

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Gruppe GT3

Dodge Viper Competition Coupe in Oschersleben 2006 Die Gruppe GT3 ist eine von der FIA im Jahre 2006 ins Leben gerufene Fahrzeugkategorie im Motorsport.

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Gruppe N

Die Gruppe N bezeichnet im FIA Automobil-Sport eine ganz bestimmte Bearbeitungsstufe von Personenkraftwagen ab den 1980ern bis heute.

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Internationales Olympisches Komitee

Das Internationale Olympische Komitee (kurz IOK;, CIO;, IOC; auch im Deutschen meist Verwendung der englischen Abkürzung IOC) ist eine nichtstaatliche Organisation in der Rechtsform eines Vereins mit Sitz in Lausanne in der Schweiz.

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Internationales Sportgesetz (Motorsport)

Das Internationale Sportgesetz (ISG) bildet die Rahmenbedingungen des Motorsports ab.

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Iván Dibós

Iván Dibós Mier (* 18. Januar 1939 in Lima) ist ein peruanischer Sportfunktionär.

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Jean Todt

Jean Todt Jean Todt (* 25. Februar 1946 in Pierrefort) ist ein ehemaliger französischer Automobilrennfahrer, ehemaliger Formel-1-Teamchef, war von Oktober 2006 bis März 2008 Geschäftsführer (CEO) von Ferrari und ist seit Oktober 2009 Präsident des Welt-Automobilverbands FIA.

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Jean-Marie Balestre

Jean-Marie Balestre (* 9. April 1921 in Saint-Rémy-de-Provence; † 27. März 2008 in Saint-Cloud) war zwischen 1978 und 1996 Präsident verschiedener Automobil-Verbände, darunter FIA, FFSA und FISA.

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Kart-Weltmeisterschaft

Kart-WM Logo Die CIK-FIA World Karting Championships, kurz: die Kart-Weltmeisterschaft wird von der CIK, dem Kart-Weltverband, veranstaltet.

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Max Mosley

Max Mosley in seiner aktiven Rennfahrerzeit (1969) Max Rufus Mosley (* 13. April 1940 in London) ist ein britischer Sportfunktionär, Anwalt und war von 1993 bis 2009 Präsident des Welt-Automobilverbands FIA.

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Middle East Rally Championship

Die Middle East Rally Championship (offiziell FIA Middle East Rally Championship, abgekürzt MERC; englisch für Naher Osten-Rallyemeisterschaft) ist eine Zusammenfassung der Regeln, Richtlinien und Bedingungen, in deren Rahmen die gleichnamige Middle East Rally Championship, eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) festgelegte Rallyeserie, ausgetragen wird.

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Paris

Lage des Départements in der Region Île-de-France Satellitenfoto mit Stadtgrenzen Paris ist die Hauptstadt der Französischen Republik und Hauptort der Region Île-de-France.

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Rallycross

Der Norweger Sverre Isachsen und sein gut 550 PS starker Ford Focus T16 4x4 „flat out“ auf dem Wachauring in Melk Isachsen nach seinem Sieg beim Rallycross-EM-Lauf 2005 auf dem Estering Rallycross (engl.) (dt. laut Duden nur Rallyecross oder Rallye-Cross) ist ein Autorennen für geschlossene Fahrzeuge auf einer permanenten Rennstrecke mit wechselndem Streckenbelag, der fast immer aus Asphalt und Schotter besteht.

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Rallye-Europameisterschaft

Logo Die Rallye-Europameisterschaft (offiziell FIA European Rally Championship, abgekürzt ERC) ist eine Zusammenfassung der Regeln, Richtlinien und Bedingungen, in deren Rahmen die gleichnamige Rallye-Europameisterschaft, eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) festgelegte Rallyeserie, ausgetragen wird.

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Rallye-Juniorenweltmeisterschaft

Die FIA Rallye-Juniorenweltmeisterschaft (ab 2011 FIA WRC Academy ehemals FIA Junior World Rally Championship; kurz JWRC) wird seit 2002 ausgetragen.

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Rallye-Weltmeisterschaft

Die Rallye-Weltmeisterschaft (kurz auch WRC) ist eine Zusammenfassung der Regeln, Richtlinien und Bedingungen, in deren Rahmen die Rallye-Weltmeisterschaft (offiziell FIA World Rally Championship), eine vom Automobil-Dachverband Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) festgelegte Rallye-Serie, ausgetragen wird.

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Sportwagen-Weltmeisterschaft

André Dubonnet bei seiner Siegesfahrt im Hispano-Suiza beim Coupe Georges Boillot 1921 Jean Chassagne siegte gemeinsam mit Robert Laly 1922 bei der RAC Tourist Trophy Alfa Romeo 8C 2300 Spider Touring bei der Mille Miglia 1932 Bäumer die Mille Miglia 1940 gewannen Ferrari 166 MM mit der Startnummer 22; Siegerwagen beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1949 John Fitch gewannen mit dem Wagen das 12-Stunden-Rennen von Sebring 1953 Mercedes-Benz 300 SLR Start zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1965 Ford GT40 Mk.IV; Siegerwagen von Dan Gurney und A. J. Foyt beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1967 Porsche 908/02 beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1970 Start zum 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1972 Riccardo Patrese im Lancia Beta Montecarlo beim 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring 1980 962-Modelle beim Silverstone Classic 2007 Jaguar XJR-Prototypen Peugeot 905 Evi 1B Der Nachfolger Evo2 kam nicht mehr zum Einsatz 1000-km-Rennen im Rahmen der Weltmeisterschaft ausgetragen. Hier der Rennstart 1977 Jacky Ickx, hier im Porsche-Cockpit beim 6-Stunden-Rennen von Silverstone 1976, ist mit 37 Gesamtsiegen der erfolgreichste Fahrer der Weltmeisterschaftsgeschichte Die Sportwagen-Weltmeisterschaft war eine von der FIA zwischen 1953 und 1992 ausgetragene Rennserie für Sportwagen.

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Tourenwagen-Europameisterschaft

Die Tourenwagen-Europameisterschaft (European Touring Car Championship kurz FIA ETCC) wurde von 2001 bis 2004 von der FIA ausgetragen.

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Tourenwagen-Weltmeisterschaft

WTCC-Rennen mit TC2 Tourenwagen WTCC-Rennen mit TC1 Tourenwagen Die FIA-Tourenwagen-Weltmeisterschaft (deutsch für World Touring Car Championship, kurz WTCC) war eine von der FIA ausgeschriebene Weltmeisterschaftsserie für Tourenwagen in den Jahren 1987 sowie zwischen 2005 und 2017.

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Touring Club Schweiz

Der Touring Club Schweiz (TCS) ist mit knapp 1,5 Millionen Mitgliedern der grösste Mobilitätsclub der Schweiz; auch als Verkehrsclub bekannt.

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Truck-Racing-Europameisterschaft

Logo Jochen Hahn auf dem Circuito del Jarama während der Saison 2013 (Foto: Carlos Delgado) Antonio Albacete in Jarama Die Truck-Racing-Europameisterschaft ist eine Motorsportrennserie für speziell vorbereitete Wettbewerbs-Lastkraftwagen, die ihre Rennen ausschließlich in Europa austrägt.

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Weltmeisterschaft

Begegnung zweier Weltmeister: Nico Rosberg (Formel 1) und Lukas Podolski (Fußball) mit ihren WM-Pokalen. Eine Weltmeisterschaft (WM) bezeichnet auf globaler Ebene ausgetragene sportliche Wettbewerbe für das Einzelsportler oder Nationalmannschaften, zumeist in Turnierform, die vom jeweiligen Weltsportverband ausgetragen werden und für den sich die teilnehmenden Sportler oder Mannschaften meist in kontinentalen Qualifikationswettbewerben oder auf nationaler Ebene sportlich qualifizieren müssen.

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Leitet hier um:

AIACR, Association Internationale des Automobile Clubs Reconnus, FIA, Fédération Internationale de l'Automobile.

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