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Erbrechen

Index Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

128 Beziehungen: Aderlass, Aktivkohle, Alkalische Lösung, Angststörung, Anorexia nervosa, Anticholinergikum, Antiemetikum, Antihistaminikum, Apomorphin, Area postrema, Art (Biologie), Arzneimittel, Aspiration (Medizin), Atemtrakt, Avicenna, Übelkeit, Bauchmuskulatur, Bernhard Aschner, Bewusstseinsstörung, Bezoar, Blutzucker, Boerhaave-Syndrom, Bonnier-Syndrom, Brechwurzel, Brechzentrum, Bulimie, Cardia, Chemotherapie, Christoph Wilhelm Hufeland, Chymus, Corticosteroide, Darmverschluss, Dexamethason, Diphenhydramin, Dissoziation (Psychologie), Domperidon, Doxylamin, Ekel, Elektrolyt, Emetikum, Emetophobie, Entzündung, Essstörung, Eulen, Fremdreflex, Galle, Gastroenteritis, Getränk, Gewölle, Gleichgewichtsorgan, ..., Griechische Sprache, Haie, Hämatemesis, Hippokrates von Kos, Hirndruck, Hirnnerv, Hirnstamm, Hitzeschaden, Husten, Hypochondrie, Intravenös, Katharsis (Psychologie), Katzen, Kleinhirn, Kleinkind, Konstitutionsbehandlung, Kontraindikation, Krebs (Medizin), Latein, Lösungsmittel, Leberversagen, Liquor cerebrospinalis, Lokalisation (Neurologie), Magen, Magensaft, Magenspülung, Mallory-Weiss-Syndrom, Mastdarm, Medizin, Medulla oblongata, Meningitis, Metoclopramid, Migräne, Mimesis, Miserere (Medizin), Mund, Nase, Natriumchlorid, Nervus glossopharyngeus, Nervus vagus, Nervus vestibulocochlearis, Olfaktorische Wahrnehmung, Ondansetron, Opium, Parenteral, Pferde, Prokinetikum, Psychische Störung, Ratten, Reflex, Refluxösophagitis, Regurgitation, Reisekrankheit, Resorption, Säuren, Schaum, Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Schwindel, Scopolamin, Speiseröhre, Subkutan, Suppositorium, Symptom, Synonym, Tablette, Thomas Hauschild, Trophallaxis, Tropisetron, Tumor, Urämie, Vergiftung, Wiederkäuer, Zahn, Zahnkaries, Zwerchfell, Zytostatikum, 5-HT3-Antagonist. Erweitern Sie Index (78 mehr) »

Aderlass

Aderlass. England, 14. Jahrhundert. Miniatur aus dem Luttrell-Psalter.Luttrell-Psalter, London, Brit. Mus., Add. Ms. 42130, fol. 61r http://www.bl.uk/manuscripts/Viewer.aspx?ref.

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Aktivkohle

Hellfeldmikroskopie granulierter Aktivkohle. Die brüchige Struktur der Kohlepartikel deutet auf die enorme Größe der Oberfläche hin. Jedes Partikel auf dem Bild mit einem Durchmesser von etwa 0,1 mm hat eine Oberfläche von mehreren Quadratmetern. Rasterelektronenmikroskopie eines Aktivkohlepellets Aktivkohle, kurz A-Kohle, auch medizinische Kohle genannt, ist poröser, feinkörniger Kohlenstoff mit großer innerer Oberfläche, die als Adsorptionsmittel unter anderem in Chemie, Medizin, Trinkwasseraufbereitung, Abwasserbehandlung sowie Lüftungs- und Klimatechnik eingesetzt wird.

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Alkalische Lösung

Alkalische Lösungen oder umgangssprachlich Laugen sind wässrige Lösungen von Metallhydroxiden wie zum Beispiel von Natriumhydroxid (Natronlauge) oder Kaliumhydroxid (Kalilauge).

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Angststörung

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

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Anorexia nervosa

Anorexia nervosa (griech./lat.: übersetzt etwa „nervlich bedingte Appetitlosigkeit“) oder Magersucht ist eine Form der Essstörung.

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Anticholinergikum

Ein Anticholinergikum (Plural: Anticholinergika, syn.: Parasympath(ic)olytikum, Muskarin-Rezeptor-Antagonist, Antiparasympathomimetikum oder Antimuskarinikum) ist ein Wirkstoff, der die Wirkung von Acetylcholin (ACh) im parasympathischen Nervensystem unterdrückt, indem er den Muscarin-Rezeptor kompetitiv hemmt.

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Antiemetikum

Antiemetika (von griechisch anti, αντι – gegen, emesis, εμεσις – Erbrechen) sind Medikamente, die Übelkeit und Brechreiz unterdrücken sollen.

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Antihistaminikum

Antihistaminika, auch Histamin-Rezeptorblocker oder Histamin-Rezeptorantagonisten, sind Wirkstoffe, welche die Wirkung des körpereigenen Botenstoffs Histamin abschwächen oder aufheben, indem sie Histamin-Rezeptoren blockieren (Antagonismus) oder ihre Rezeptoraktivität noch unter die Basalaktivität senken (inverser Agonismus).

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Apomorphin

Apomorphin ist ein Vertreter (und der Namensgeber) der sogenannten Aporphin-Alkaloide und wird durch Erhitzen von Morphin mit konzentrierter Salzsäure hergestellt.

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Area postrema

Die Area postrema ist ein zirkumventrikuläres Organ am kaudalen Ende des Bodens der Rautengrube, dorsal des Nucleus tractus solitarii (NTS).

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Aspiration (Medizin)

Röntgenbreischluckuntersuchung. In diesem Fall kommt es nach dem eigentlichen Schluckakt bei im Schlund verbliebenem Kontrastmittel zum Überlaufen nach vorne (links im Bild) in die Atemwege (Pfeil). Mit Aspiration (lateinisch: aspirātiō, von aspirāre ‚ansaugen‘, aus ad ‚heran‘ und spirāre ‚atmen‘) bezeichnet man in der Medizin das Eindringen von Material (Speichel/Flüssigkeit/Nahrung/Refluat/Kontrastmittel) in die Atemwege bis unter die Glottisebene bei unzureichenden Schutzreflexen (z. B. Hustenreflex).

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Atemtrakt

Das Atmungssystem besteht aus den Luftwegen, den Lungen und der Atemmuskulatur, die die Luft in den Körper und wieder hinaus befördern Als Atemtrakt oder Atmungsapparat (Apparatus respiratorius) wird das gesamte System der für die Atmung zuständigen Organe bezeichnet.

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Avicenna

Historische Darstellung Avicennas Abū Alī al-Husain ibn Abd Allāh ibn Sīnā (* um 980 in Afschana (usbekisch Afshona) bei Buchara in Chorasan; † Juni 1037 in Hamadan) – kurz Ibn Sina und latinisiert Avicenna – war ein persischer Arzt, Physiker, Philosoph, Dichter, Jurist, Mathematiker, Astronom, Alchemist und Musiktheoretiker.

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Übelkeit

diatrophischen Gleichgewichts bemüht. Nausea (deutsch Übelkeit, lat. nausea, spätgriechisch ἡ ναῦτία nautía „Seekrankheit“, zu altgriechisch ἡ ναῦς naus „Schiff“), ist eine Befindlichkeitsstörung, die auch als „flaues“ Gefühl in der Magengegend und Brechreiz bezeichnet wird.

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Bauchmuskulatur

Anatomischer Kupferstich (1623) Bauchmuskeln bei einer Frau Als Bauchmuskulatur werden die paarig angelegten Skelettmuskeln bezeichnet, die Bauch- und Beckenraum umschließen und den Brustkorb mit dem Becken verbinden.

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Bernhard Aschner

Bernhard Aschner (* 27. Januar 1883 in Wien; † 9. März 1960 in New York City) war ein österreichischer Gynäkologe und Geburtshelfer, Endokrinologe und Medizinhistoriker.

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Bewusstseinsstörung

Bewusstseinsstörung ist eine Störung einer der Vitalfunktionen und Elementarfunktionen der menschlichen Psyche.

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Bezoar

Ein länglicher Bezoar (10 cm) von einer Maine-Coon-Katze Deutschen Apothekenmuseum im Heidelberger Schloss Ein Bezoar (von persisch padzahr, „Gegengift“), auch Bezoarstein und Magenstein genannt, ist eine Verklumpung aus verschluckten unverdaulichen Materialien wie Haaren, der als Trichobezoar physiologischerweise im Magen von Greifvögeln oder Katzen nach dem Verschlingen von Beutetieren gebildet wird.

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Blutzucker

language.

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Boerhaave-Syndrom

Als Boerhaave-Syndrom bezeichnet man ein seltenes Krankheitsbild, bei welchem eine spontane Ösophagusperforation, das heißt ein spontaner Riss (Ruptur) durch alle Wandschichten der Speiseröhre (Oesophagus) entsteht.

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Bonnier-Syndrom

Das Bonnier-Syndrom ist eine von Pierre Bonnier (1861–1918) im Jahre 1903 beschriebene Störung mit Schwindelgefühl, Nausea, Ängstlichkeit, Nystagmus und Hörstörungen, eventuell auch Okulomotoriusausfällen und Trigeminusneuralgie bei Schädigung der bulbopontinen Region, insbesondere des Nucleus Deiters bzw.

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Brechwurzel

Die Brechwurzel oder Brechwurz (Carapichea ipecacuanha), auch Ruhrwurzel genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Rötegewächse (Rubiaceae).

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Brechzentrum

Das Brechzentrum ist ein funktionelles Zentrum im Gehirn, das sich im Hirnstamm befindet.

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Bulimie

Die Bulimie oder Bulimia nervosa (auch Ess-Brechsucht und Bulimarexie genannt) ist eine unter anderem durch übermäßigen Appetit gekennzeichnete Erkrankung und gehört zusammen mit der Magersucht, der Binge-Eating-Störung und der Esssucht zu den Essstörungen.

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Cardia

Die Cardia – eigentlich Cardia ventriculi oder Pars cardiaca, eingedeutscht auch Kardia – ist jener Bereich des Magens, in dem die zweischichtige Speiseröhrenmuskulatur in die dreischichtige Magenmuskulatur übergeht.

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Chemotherapie

Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Therapie von Krebserkrankungen (antineoplastische Chemotherapie) oder Infektionen (antiinfektiöse bzw. antimikrobielle Chemotherapie).

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Christoph Wilhelm Hufeland

Christoph Wilhelm Hufeland, Lithographie von Adolf Kunike, 1819 Christoph Wilhelm Hufeland (* 12. August 1762 in Langensalza; † 25. August 1836 in Berlin) war ein deutscher Arzt, königlicher Leibarzt, Sozialhygieniker und „Volkserzieher“.

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Chymus

Duodenum des Menschen Gallengänge des Menschen Chymus ist der Speisebrei, der im Magen unter der Einwirkung von Verdauungssekreten (Speichel und Verdauungsenzym- und Salzsäure-reicher Magensaft) aus den aufgenommenen Speisen entsteht.

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Corticosteroide

Corticosteroide oder Kortikosteroide (von lateinisch cortex.

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Darmverschluss

Der Ileus (latinisierte Form des griechischen εἰλεός ileós, von altgriechisch εἰλεῖν eilein „einschließen, zusammendrängen“), deutsche Bezeichnungen Darmverschluss oder Darmlähmung, ist eine Unterbrechung der Darmpassage.

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Dexamethason

Dexamethason (9-Fluor-16α-methylprednisolon) ist ein künstliches Glucocorticoid, welches entzündungshemmend und dämpfend auf das Immunsystem wirkt.

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Diphenhydramin

Diphenhydramin (kurz DPH, gelegentlich auch DHM) ist ein Arzneistoff aus der Klasse der H1-Antihistaminika.

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Dissoziation (Psychologie)

Der Begriff Dissoziation bezeichnet das (teilweise bis vollständige) Auseinanderfallen von psychischen Funktionen, die normalerweise zusammenhängen.

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Domperidon

Domperidon ist ein Arzneistoff, der zur Besserung von Symptomen wie Übelkeit und Erbrechen (Antiemetikum) angewendet wird.

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Doxylamin

Doxylamin ist ein stark sedierendes Antihistaminikum aus der Gruppe der Ethanolamine.

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Ekel

Beispiele für Ekel-Mimik. Abbildungen aus dem Buch ''Der Ausdruck der Gemütsbewegungen bei dem Menschen und den Tieren'' von Charles Darwin Adriaen Brouwer: ''Der bittere Trank'', um 1630–1640 Orale Abwehrreaktion eines Säuglings Ekel ist die Bezeichnung für die Empfindung einer starken Abneigung in Verbindung mit Widerwillen.

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Elektrolyt

Als Elektrolyt (Maskulinum, von, im übertragenen Sinne ‚elektrisch‘ und de) bezeichnet man eine chemische Verbindung, die im festen, flüssigen oder gelösten Zustand in Ionen dissoziiert ist und die sich unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes gerichtet bewegt.

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Emetikum

Ein Emetikum (von griechisch εμετικόν, emetikón mit lateinischer Endung, wörtlich „das brechreizende Medikament“, Plural Emetika), Brechmittel oder Vomitivum (aus lateinisch vomitus, „das Erbrechen“, Plural Vomitiva) ist eine Substanz, die reflektorisch oder direkt zentralnervös Erbrechen bewirkt.

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Emetophobie

Die Emetophobie ist eine phobische Erkrankung, bei der der Patient eine oftmals unerklärliche, irrationale Angst vor jeglicher Art des Erbrechens hat.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Essstörung

Eine Essstörung ist eine Verhaltensstörung, bei der die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“ eine zentrale Rolle spielt.

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Eulen

Die Eulen (Strigiformes) sind eine Ordnung der Vögel, zu der ungefähr 200 Arten gezählt werden.

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Fremdreflex

Ein Fremdreflex, auch polysynaptischer Reflex genannt, ist ein Reflex, bei dem die Reflexantwort nicht im reizwahrnehmenden Organ erfolgt.

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Galle

Die Galle (gr. χολή cholé; lat. bilis) ist eine zähe Körperflüssigkeit, die in der Leber produziert wird, bevor sie in der Gallenblase gespeichert und zu den Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm (Duodenum) ausgeschüttet wird.

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Gastroenteritis

Als Gastroenteritis, wörtlich Magen-Darm-Entzündung – umgangssprachlich Magen-Darm-Grippe, Brechdurchfall oder Bauch-Grippe – wird eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes bezeichnet.

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Getränk

Wasser – das am zweit­häufigsten konsumierte Getränk der Welt. Getränk (Kollektivum zu Trank; veraltet Trunk) ist ein Sammelbegriff für zum Trinken zubereitete Flüssigkeiten.

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Gewölle

Eulengewölle (Balken.

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Gleichgewichtsorgan

Das knöcherne Labyrinth im menschlichen Innenohr Im Gleichgewichtsorgan von Lebewesen dienen verschiedene Sensoren der Wahrnehmung von linearen Beschleunigungen (einschließlich der Fallbeschleunigung) und Winkelbeschleunigungen.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Haie

Haie (Selachii) sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische.

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Hämatemesis

Als Hämatemesis wird das Erbrechen von Blut bezeichnet.

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Hippokrates von Kos

Hippokrates Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr., auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und „Vater der (modernen) Medizin“.

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Hirndruck

Hirndruck ist ein umgangssprachlicher Begriff für den Druck, der im Schädelinneren herrscht (intrakranieller Druck, häufige, auch im Deutschen verwendete Abkürzung ICP für englisch intracranial pressure).

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Hirnnerv

Als Hirnnerven werden die Nerven bezeichnet, die direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen (Hirnnervenkerne) im Gehirn entspringen, die meisten davon im Hirnstamm.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Hitzeschaden

Als Hitzeschaden wird in der Medizin jede Gesundheitsstörung bezeichnet, die durch eine für längere Zeit erhöhte Umgebungstemperatur bedingt ist.

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Husten

Der Begriff Husten (lat. Tussis) bezeichnet das willkürliche oder aufgrund eines Hustenreizes über den Hustenreflex ausgelöste explosionsartige Ausstoßen von Luft, bei dem sich die Stimmritze öffnet und die durch den Hustenreiz ausgestoßene Luft eine hohe Geschwindigkeit erreicht.

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Hypochondrie

Honoré Daumier: ''Der eingebildete Kranke'' Hypochondrie (Gegend unter den Rippen) ist zum einen nach dem internationalen Klassifikationssystem ICD-10 eine psychische Störung (somatoforme Störung), bei der die Betroffenen unter ausgeprägten Ängsten leiden, eine ernsthafte Erkrankung zu haben, ohne dass sich dafür ein angemessener, objektiver Befund finden lässt.

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Intravenös

Intravenöser Zugang an eine Vene am Handrücken mit Dreiwegehahn Der Begriff intravenös (Abk. i.v., von lat. intra „hinein“, „innen“, „innerhalb“ und vena „Vene“, „Blutader“; selten auch endovenös, von griech. ἔνδον „innen“) bedeutet „in einer Vene“ oder „in eine Vene hinein“.

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Katharsis (Psychologie)

Katharsis („Reinigung“) bezeichnet in der Psychologie die Hypothese, dass das Ausleben innerer Konflikte und verdrängter Emotionen zu einer Reduktion dieser Konflikte und Gefühle führt.

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Katzen

Die Katzen (Felidae) sind eine Familie aus der Ordnung der Raubtiere (Carnivora) innerhalb der Überfamilie der Katzenartigen (Feloidea).

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Kleinhirn

Das Kleinhirn oder Cerebellum ist ein Teil des Gehirns von Wirbeltieren.

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Kleinkind

Kleinkinder können in der Regel laufen, sich aber noch nicht selbst anziehen. Die meisten Kleinkinder brauchen noch Windeln. Der Begriff Kleinkind bezeichnet die Lebensphase des Menschen des zweiten und dritten Lebensjahres.

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Konstitutionsbehandlung

Mit Konstitutionsbehandlung (lat. constitutio corporis ‚Verfassung‘, ‚Zustand des Körpers‘) bezeichnen zahlreiche alternativmedizinische Therapeuten eine Behandlung, die auf ungünstige Veranlagungen oder seit der Geburt bestehende Gesundheitsstörungen des Patienten einwirken soll.

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Kontraindikation

Die Kontraindikation (‚gegen‘ und indicare ‚anzeigen‘) oder Gegenanzeige ist ein Umstand, der die Anwendung eines diagnostischen oder therapeutischen Verfahrens bei an sich gegebener Indikation in jedem Fall verbietet oder nur unter strenger Abwägung sich dadurch ergebender Risiken zulässt.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Leberversagen

Als Leberversagen oder Leberinsuffizienz wird das Erlöschen der Leberfunktion bis hin zum hepatischen Koma bezeichnet.

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Liquor cerebrospinalis

Der Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit, Zerebrospinalflüssigkeit, CSF, nicht fachsprachlich auch „Nervenwasser“, „Hirnwasser“ oder „Gehirnwasser“) ist eine klare und farblose Körperflüssigkeit, die mit der Gewebsflüssigkeit des Gehirns in Verbindung steht und daher auch in der Zusammensetzung sehr ähnlich ist.

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Lokalisation (Neurologie)

Unter Lokalisation (von lat. locus ‘Ort, Platz, Stelle, Bereich’) wird auf dem Gebiet der Neurologie die Zuschreibung von Leistungen oder Funktionen gewisser Art zu topographisch umschriebenen Nervenzellen und Gehirnregionen bestimmten Orts verstanden.

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Magen

Anatomische Zeichnung des menschlichen Magens (''stomach'') und der umgebenden Strukturen, die Leber wurde nach rechts und oben gezogen Hier wurde das große Netz zwischen Magen und Querkolon durchtrennt und der Magen angehoben, so dass seine Rückseite und die dahinter liegende Bauchspeicheldrüse zu sehen sind Der Magen (lateinisch ventriculus, auch stomachus) ist ein Verdauungsorgan fast aller Tiere.

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Magensaft

Schematische Darstellung der Regulation der Magensäure. Magensaft (auch Succus gastricus) bzw.

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Magenspülung

Die Magenspülung (auch Magenausspülung oder Magenaus- oder -abheberung) ist ein medizinischer Eingriff zur Entleerung des Magens.

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Mallory-Weiss-Syndrom

Als Mallory-Weiss-Syndrom werden meistens nach starkem Erbrechen auftretende, longitudinale Einrisse der Mucosa und Submucosa der Speiseröhre bezeichnet, die als Komplikation mit potentiell lebensbedrohlichen Blutungen der äußeren Speiseröhre und/oder dem Mageneingang (gastrointestinale Blutung) einhergehen können.

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Mastdarm

Schematischer Aufbau des Rektums (Ansicht von ventral) Der Mastdarm, norddeutsch auch Schlackdarm, (lateinisch (Intestinum) Rectum, „der gerade Darm“, eingedeutscht Rektum, Adjektiv rektal) ist ein Teil des Enddarms und damit des Dickdarms und dient der Zwischenspeicherung des Kots, d. h.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Medulla oblongata

3-Bläschen-Stadiums (links) differenziert sich in das Metencephalon und das Myelencephalon, aus dem die ''Medulla oblongata'' hervorgeht, an das Rückenmark grenzend. Die Medulla oblongata oder das verlängerte Mark ist der am weitesten kaudal (hinten bzw. unten) gelegene Teil des Gehirns und gehört zum Hirnstamm wie damit zum Zentralnervensystem.

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Meningitis

Eine Meningitis (Plural Meningitiden) ist eine Entzündung der Hirn- und Rückenmarkshäute, der Hüllen des zentralen Nervensystems (ZNS).

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Metoclopramid

Metoclopramid (MCP) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antiemetika.

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Migräne

Die Migräne (wie französisch migraine über mittellateinisch hemigrania, einseitiger Kopfschmerz, von hēmikrānía, „Kopfschmerz auf der einen Seite, Migräne“, von hēmi, ‚halb‘, und kraníon, ‚Hirnschale‘) ist eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden.

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Mimesis

Mimesis (altgriechisch μίμησις mímēsis „Nachahmung“, neugriech. μίμηση mímisi) bezeichnet ursprünglich das Vermögen, mittels einer Geste eine Wirkung zu erzielen.

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Miserere (Medizin)

Das Miserere (lateinisch ‚erbarme dich‘), auch die Kopremesis (Kompositum aus und έμεσις, émesis, ‚Erbrechen‘) genannt, ist ein medizinisches Synonym für das seltene Symptom des Koterbrechens.

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Mund

Sagittalschnitt durch den Mund Der Mund (bei Tieren Maul genannt) ist die Körperhöhle und die ihn umgebenden Weichteile im Kopf, die den obersten Teil des Verdauungstrakts bildet.

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Nase

Menschliche Nase Die Nase (rhīs) ist in der Anatomie das Organ von Wirbeltieren, das die Nasenlöcher (lateinisch nares) und die Nasenhöhle beherbergt.

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Natriumchlorid

Natriumchlorid (Kochsalz) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl.

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Nervus glossopharyngeus

Verlauf des Nervus glossopharyngeus im Bezug zum Nervus accessorius und Nervus vagus Der Nervus glossopharyngeus (von griech. glossa „Zunge“ und pharynx „Rachen“; „Zungen-Rachen-Nerv“) ist der IX.

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Nervus vagus

Vagusgruppe Der Nervus vagus (kurz Vagus) ist der zehnte (X.) Hirnnerv.

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Nervus vestibulocochlearis

Hammerstiel 9 Trommelfell 10 Eustachi-Röhre Der Nervus vestibulocochlearis (Hör-Gleichgewichtsnerv, von „Vorhof“ und cochlea „Schnecke“) ist der VIII.

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Olfaktorische Wahrnehmung

Jan Brueghel dem Älteren, Museo del Prado Samojeden) Die olfaktorische Wahrnehmung, auch Riechwahrnehmung, Geruchssinn oder olfaktorischer Sinn (von ‚riechen‘) genannt, ist die Wahrnehmung von Gerüchen.

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Ondansetron

Ondansetron ist ein Arzneistoff, der gegen Übelkeit, Brechreiz und Erbrechen wirksam ist (Antiemetikum).

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Opium

Opium, (früher) auch Mohnsaft genannt, ist der durch Anritzen gewonnene, getrocknete Milchsaft unreifer Samenkapseln des zu den Mohngewächsen (Papaveraceae) gehörenden Schlafmohns (bot. Papaver somniferum L.). Im Verlauf des Trocknungsprozesses entsteht aus dem Milchsaft durch Autoxidation eine braune bis schwarze Masse, das Rohopium.

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Parenteral

Parenteral bedeutet wörtlich „am Darm vorbei“, „unter Umgehung des Darmes“ (zu altgriech. παρά, pará „neben“ und ἔντερον, énteron „Darm“) und bezeichnet den Weg, auf dem Stoffe oder Krankheitserreger unter Umgehung des Darmtraktes in den Körper gelangen.

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Pferde

Die Pferde (Equus) sind die einzige rezente Gattung der Familie der Equidae.

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Prokinetikum

Ein Prokinetikum (von griech. πρό für und κινέω bewegen) ist ein Medikament, welches die Peristaltik des Magen-Darm-Traktes erhöht.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Ratten

Die Ratten (Rattus) sind eine Nagetiergattung aus der Gruppe der Altweltmäuse (Murinae).

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Reflex

Ein Reflex ist eine unwillkürliche, rasche und gleichartige Reaktion eines Organismus auf einen bestimmten Reiz.

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Refluxösophagitis

Refluxösophagitis ist die Bezeichnung für eine Unterform der gastroösophagealen Refluxkrankheit (im Volksmund Sodbrennen), die mit endoskopisch oder histologisch sichtbaren Veränderungen der Schleimhaut der Speiseröhre (Ösophagus) verbunden ist und folglich als ERD (erosive reflux disease) bezeichnet wird.

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Regurgitation

Regurgitation der Mitralklappe (Echokardiografie) Gallische Feldwespe beim Regurgitieren einer Flüssigkeit, um z. B. damit das Nest zu kühlen Die Regurgitation (lat. re „zurück“, gurges „Schlund“) ist ein Vorgang, bei dem der Inhalt von Hohlorganen (etwa der Speisebrei in Magen und Speiseröhre, oder das Blut im Herzen) nicht den üblicherweise vorgesehenen Weg nimmt, sondern zurück in die andere Richtung fließt.

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Reisekrankheit

Reise- oder Bewegungskrankheit, fachsprachlich Kinetose (von gr. κινειν kinein, „bewegen“), nennt man körperliche Reaktionen wie Blässe, Schwindel, Kopfschmerz, Übelkeit und Erbrechen, die durch ungewohnte Bewegungen, etwa in einem Verkehrsmittel oder in einem Wolkenkratzer ohne ausreichende Schwingungstilgung, ausgelöst werden können.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schaum

Schaum (von) sind gasförmige Bläschen, die von festen oder flüssigen Wänden eingeschlossen sind.

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Schädel-Hirn-Trauma

linken Seitenventrikels und Verdrängung des Hirngewebes mit Mittellinienverlagerung nach rechts (Doppelpfeile) Als Schädel-Hirn-Trauma (Abkürzung SHT) bezeichnet man jede Verletzung des Gehirns aufgrund einer äußeren Ursache (Krafteinwirkung).

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Schwindel

Schwindel (lateinisch-fachsprachlich Vertigo) bezeichnet standardsprachlich das Empfinden eines Drehens oder Schwankens, das Gefühl, sich nicht sicher im Raum bewegen zu können, oder auch das Gefühl der drohenden Bewusstlosigkeit.

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Scopolamin

Scopolamin, auch Hyoscin, ist eine chemische Verbindung, die zu den Tropan-Alkaloiden zählt.

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Speiseröhre

Übersicht über den menschlichen Verdauungstrakt, Speiseröhre rot hervorgehoben. Die Speiseröhre (latinisiert Oesophagus, eingedeutscht auch Ösophagus, veraltet Schluckdarm) ist ein Teil des Verdauungstraktes und transportiert in der letzten Phase des Schluckaktes mit peristaltischen Bewegungen Nahrung vom Rachen in den Magen.

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Subkutan

Subkutane Injektion (Schema) Das Eigenschaftswort subkutan, auch subcutan geschrieben (aus lateinisch sub für ‚unter‘ und cutis für ‚Haut‘; abgekürzt s.c.), steht für eine anatomische Ortsangabe, die sich auf das Gewebe unter der Haut bezieht.

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Suppositorium

Zwei rektale Suppositorien Als Suppositorium oder Zäpfchen wird eine Darreichungsform bezeichnet, die zum Einführen in Körperhöhlen wie den Mastdarm (Rektalzäpfchen, Analzäpfchen) oder die Vagina (Vaginalzäpfchen, Vaginalovula oder Scheidenzäpfchen) bestimmt ist.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Tablette

Tabletten Tabletten (von lat. tabuletta „Täfelchen“) sind einzeldosierte feste Arzneiformen, die unter Pressdruck aus Pulvern oder Granulaten auf Tablettenpressen gefertigt werden.

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Thomas Hauschild

Thomas Hauschild (* 16. Oktober 1955 in Berlin) ist ein deutscher Ethnologe und Hochschullehrer.

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Trophallaxis

Trophallaxis (selten auch Trophalaxis geschrieben) ist die zoologische Bezeichnung für die Weitergabe von flüssiger Nahrung vom Mund oder After eines Tier zum anderen.

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Tropisetron

Tropisetron ist ein 5-HT3-Antagonist und wird hauptsächlich als Antiemetikum benutzt, findet mittlerweile aber auch in der Schmerztherapie Verwendung.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Urämie

Das Wort Urämie (von ‚Urin‘ und) bedeutet „Urin im Blut“, also das vermehrte Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut aufgrund fehlender oder ungenügender Nierenfunktion (Niereninsuffizienz).

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Vergiftung

Als Vergiftung (auch Intoxikation oder Überdosierung) werden bei Lebewesen jene Schäden bezeichnet, die durch Aufnahme einer jeweiligen Mindestmenge von verschiedensten Substanzen (u. a. Toxine, aber auch Medikamente oder psychotrope Substanzen wie Ethanol und Nicotin sowie sogenannte Gefahrstoffe) verursacht werden.

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Wiederkäuer

Magen eines Kalbs: m: Ende der Speiseröhre; v: Pansen; n: Netzmagen; b: Blättermagen; l: Labmagen; t: Beginn des Dünndarms Wiederkäuendes Kamerunschaf Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla).

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Zahn

Mittlere obere Schneidezähne Unterer linker Prämolar und Molar Unterer Weisheitszahn Zähne sind Hartgebilde in der Mundhöhle von Wirbeltieren.

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Zahnkaries

Entwicklung der Karies mit Darstellung der Symptomatik A) Sondierbare KariesB) Röntgenologische DiagnostikC) Eröffnung der KavitätD) Caries profunda mit Eröffnung der Pulpa Die Zahnkaries (von ‚Morschheit‘, ‚Fäulnis‘) oder kurz Karies ist eine multifaktoriell bedingte destruierende Erkrankung der Zahnhartgewebe, Zahnschmelz und Dentin.

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Zwerchfell

Das Zwerchfell (auch Diaphragma, dieses von altgriechisch διάφραγμα diáphragma „Trennwand“ bzw. „Zwerchfell“) ist eine Muskel-Sehnen-Platte, welche beim Menschen und den übrigen Säugetieren die Brust- und die Bauchhöhle voneinander trennt.

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Zytostatikum

Zytostatika (oder Cytostatika, vom griechischen Cyto.

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5-HT3-Antagonist

5-HT3-Rezeptorantagonisten sind Wirkstoffe, die 5-HT3-Rezeptoren als Hemmstoffe besetzen.

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Leitet hier um:

Ausspeien, Brechreflex, Brechreiz, Die Fische füttern, Emesis, Emetisch, Erbrochenes, Neptun opfern, Reiern, Reihern, Sich übergeben, Speiben, Vomieren, Vomitat, Vomitation, Vomitus, Wieder von sich geben, Übergeben.

AusgehendeEingehende
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