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Enterprise Virtual Array

Index Enterprise Virtual Array

Das HP StorageWorks Enterprise Virtual Array, kurz EVA, erschien 2001.

Inhaltsverzeichnis

  1. 15 Beziehungen: ATA/ATAPI, Compaq, Festplatte, Fibre Channel, HP Inc., Input/Output operations Per Second, ISCSI, Lichtwellenleiter, Network File System, Rack, RAID, Serial ATA, Server Message Block, Sterntopologie, Thin Provisioning.

ATA/ATAPI

34-Pin-Floppy- und 40-Pin-ATA-Stiftleiste (am Host bzw. am Peripheriegerät) 80- und 40-adrige ATA-Kabel zum Verbinden von Host zu Gerät AT Attachment (kurz ATA) ist ein Standard für den parallelen Datentransfer zwischen Speichermedien bzw.

Sehen Enterprise Virtual Array und ATA/ATAPI

Compaq

Die Compaq Computer Corporation war von 1982 bis zur Übernahme 2002 durch Hewlett-Packard (HP) ein US-amerikanischer Hersteller von Computern.

Sehen Enterprise Virtual Array und Compaq

Festplatte

Festplatte ist eine Kurzform des in der Computer-Fachsprache der EDV bekannten Festplattenlaufwerks, bzw.

Sehen Enterprise Virtual Array und Festplatte

Fibre Channel

Fibre Channel ist eine Standardschnittstelle aus dem Bereich der Speichernetzwerke.

Sehen Enterprise Virtual Array und Fibre Channel

HP Inc.

Die HP Inc. (bis 1. November 2015 Hewlett-Packard Company) ist einer der größten US-amerikanischen PC- und Druckerhersteller, registriert in Wilmington, Delaware und mit der Unternehmenszentrale in Palo Alto, Kalifornien.

Sehen Enterprise Virtual Array und HP Inc.

Input/Output operations Per Second

Zufälliger Zugriff im Vergleich zu sequentiellem Zugriff Input/Output operations Per Second, kurz IOPS, ist eine Computer-Benchmark-Angabe von Datenträgern.

Sehen Enterprise Virtual Array und Input/Output operations Per Second

ISCSI

iSCSI (internet Small Computer System Interface) ist ein Verfahren, welches die Nutzung des SCSI-Protokolls über TCP ermöglicht.

Sehen Enterprise Virtual Array und ISCSI

Lichtwellenleiter

Kunststoff-Lichtwellenleiter Strahlprofil einer ''Monomodefaser'' und einer ''Multimodefaser'' (v. l. n. r.) ST-Steckern (unten) Aufbau Glasfaserkabel Lichtwellenleiter (LWL), oder Lichtleitkabel (LLK) sind aus Lichtleitern bestehende und teilweise mit Steckverbindern konfektionierte Kabel und Leitungen zur Übertragung von Licht.

Sehen Enterprise Virtual Array und Lichtwellenleiter

Network File System

Das Network File System (NFS, auch Network File Service) ist ein von Sun Microsystems entwickeltes Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht.

Sehen Enterprise Virtual Array und Network File System

Rack

Der Begriff Rack (englisch für „Rahmen“, „Schrank“, „Gestell“, „Regal“ oder „Ständer“) ist eine aus dem Englischen entlehnte Bezeichnung für eine Haltevorrichtung, die typischerweise eine Menge kleinerer Elemente zu einer Einheit zusammenfasst – wie z.

Sehen Enterprise Virtual Array und Rack

RAID

Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Massenspeicher (üblicherweise Festplattenlaufwerke oder Solid-State-Drives) zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Ausfallsicherheit oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Speichermedium.

Sehen Enterprise Virtual Array und RAID

Serial ATA

Serial-ATA-Logo SATA-Kabel (oben) und zwei nebeneinanderliegende Anschlüsse auf einem Mainboard (unten) Unterseite einer Serial-ATA-Festplatte mit Datenkabel (links) und Stromkabel (rechts) Serial ATA (Serial AT Attachment) – üblich sind auch die Schreibweisen SATA und S-ATA – ist eine Computer-Schnittstelle für den Datenaustausch mit Festplattenlaufwerken, Solid-State-Drives und anderen Speichergeräten.

Sehen Enterprise Virtual Array und Serial ATA

Server Message Block

Server Message Block (SMB), in einer Ur-Version auch als Common Internet File System (CIFS) bezeichnet, ist ein Netzprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Rechnernetzen.

Sehen Enterprise Virtual Array und Server Message Block

Sterntopologie

Als Sterntopologie bezeichnet man.

Sehen Enterprise Virtual Array und Sterntopologie

Thin Provisioning

Thin Provisioning (TP) (deutsch „schlanke Speicherzuweisung“), bezeichnet ein kostensparendes Verfahren zur Bereitstellung von Speicherkapazität in virtualisierten Speicherumgebungen (Storage-Virtualisierung).

Sehen Enterprise Virtual Array und Thin Provisioning