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Embolie

Index Embolie

Unter Embolie (emballo „hineinwerfen“ und Embolus „Gefäßpfropf“) versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material.

42 Beziehungen: ACTIVE W, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Arteria femoralis, Arteria pulmonalis, Arterie, Arzneimittel, Blut, Blutgefäß, Cholesterinembolie-Syndrom, Computertomographie, Dekompressionskrankheit, Embolektomie, Fettembolie, Foramen ovale (Herz), Fruchtwasserembolie, Gasblasenkrankheit, Geburt, Gehirn, Heparin, Herz, Hughes-Stovin-Syndrom, Injektion (Medizin), Knochenbruch, Knochenzement, Krankheitsprävention, Kyphoplastie, Luftembolie, Lungenembolie, Medizin, Mesenterialinfarkt, Mobilisation, Molekülmasse, Myokardinfarkt, Operation (Medizin), Retinaler Arterienverschluss, Schlaganfall, Subkutan, Thrombolyse, Thrombose, Thrombus, Tumor, Vene.

ACTIVE W

ACTIVE W ist das Akronym einer klinischen Studie über die Wirksamkeit verschiedener Arzneimittel zur Verhinderung von Schlaganfällen und anderen Embolien bei Patienten mit Vorhofflimmern.

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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) ist der deutsche Dachverband von 178 Fachgesellschaften der Medizin.

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Arteria femoralis

Arteria femoralis Schematische Darstellung der Arterien des Oberschenkels Die Arteria femoralisFCAT – Federative Committee on Anatomical Terminology: Terminologia Anatomica. Thieme, Stuttgart u. a. 1998, ISBN 3-13-114361-4.

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Arteria pulmonalis

Arteria pulmonalis (Lungenschlagader) Verlauf der Lungenarterien Die Arteria pulmonalis (lat. für Lungenschlagader, verkürzt auch Pulmonalarterie) ist eine große Schlagader (Arterie), die das sauerstoffarme Blut vom Herz zur Lunge transportiert.

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Arterie

Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen weg führt.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutgefäß

Blutgefäße des Menschen Als ein Blutgefäß (lateinisch-anatomisch das Vas sanguineum) oder eine Ader bezeichnet man im menschlichen oder tierischen Körper eine röhrenförmige Struktur, ein Gefäß, in der das Blut transportiert wird.

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Cholesterinembolie-Syndrom

Mikrofoto das eine Cholesterinembolie der Niere zeigt. Nierenbiopsie. HE-Färbung. Das Cholesterinembolie-Syndrom wird verursacht durch den Verschluss kleiner Arterien durch Einschwemmung (Embolie) von Cholesterin-Kristallen aus aufgebrochenen (ulzerierten) arteriosklerotischen Plaques.

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Computertomographie

16-Zeilen-Multidetektor-CT Die Computertomographie bzw.

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Dekompressionskrankheit

Als Dekompressionsunfall oder -krankheit werden verschiedene Verletzungen durch Einwirkung von Überdruck beziehungsweise von zu schneller Druckentlastung bezeichnet.

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Embolektomie

Embolektomie (auch: Thrombektomie, Thrombendarteriektomie) ist der medizinische Fachbegriff für die Entfernung eines Embolus oder Thrombus (Blutgerinnsel) mit einem Ballonkatheter.

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Fettembolie

histologischem Nachweis von Fettgewebe im Lumen eines pulmonalen Blutgefäßes. Eine Fettembolie ist eine Embolie durch in der Blutbahn auftretende Fetttröpfchen.

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Foramen ovale (Herz)

Fossa ovalis Das Foramen ovale (lat. für „ovales Loch“) im Herzen ist eine türartige Verbindung zwischen den Herzvorhöfen, die im fetalen (vorgeburtlichen) Kreislauf den Blutübertritt von rechts (Lungenkreislauf) nach links (Körperkreislauf) zulässt.

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Fruchtwasserembolie

Pathomechanismus der FruchtwasserembolieAlfredo Gei, Gary D. V. Hankins: ''Amniotic fluid embolus: An update.'' In: ''Contemp Ob/Gyn.'' 45 (2000), S. 53–66, http://www.modernmedicine.com/modernmedicine/Amniotic+Fluid/Amniotic-fluid-embolus-An-update/ArticleStandard/Article/detail/139541 online. Eine Fruchtwasserembolie ist eine Sonderform einer Embolie, bei der während der Entbindung Fruchtwasser, einschließlich seiner festen Anteile, über die Gebärmutter in den mütterlichen Kreislauf eindringt.

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Gasblasenkrankheit

Die Gasblasenkrankheit (GBK) von Fischen entsteht, wenn im Wasser in Summe mehr an Gasen gelöst sind, als dem Diffusionsgleichgewicht mit der Luft entspricht.

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Geburt

Natürliche Geburt eines Säuglings Geburt per Kaiserschnitt Tonaufnahme einer Geburt Neugeborenem Geburt (und griechisch γονή), auch Entbindung (der Mutter von einem Kind) oder altertümlich Niederkunft (der Mutter mit einem Kind), ist der Vorgang der Austreibung des Kindes aus dem Mutterleib am Ende einer Schwangerschaft.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Heparin

Heparine (altgr. ἧπαρ Hepar ‚Leber‘) sind körpereigene Vielfachzucker (Polysaccharide), die hemmend auf die Gerinnungskaskade wirken und daher auch therapeutisch zur Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) verwendet werden.

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Herz

Herz eines Hundes von links: 1 linke Herzkammer, 2 linke Längsfurche (''Sulcus interventricularis paraconalis''), 3 rechte Herzkammer, 4 Arterienkonus (''Conus arteriosus''), 5 Lungenstamm (''Truncus pulmonalis''), 6 BOTALLI-Band (''Ligamentum arteriosum''), 7 Aortenbogen, 8 Arm-Kopf-Stamm (''Truncus brachiocephalicus''), 9 linke Schlüsselbeinarterie (''Arteria subclavia sinistra''), 10 rechtes Herzohr, 11 linkes Herzohr, 12 Herzkranzfurche mit Fett, 13 Lungenvenen. Magnetresonanztomografie: Animierte Aufnahme des menschlichen Herzens Das Herz (lateinisch Cor, griechisch Kardia, καρδία, oder latinisiert Cardia) ist ein bei verschiedenen Tiergruppen vorkommendes muskuläres Hohlorgan (Hohlmuskel), das mit rhythmischen Kontraktionen Blut oder Hämolymphe durch den Körper pumpt und so die Versorgung aller Organe sichert.

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Hughes-Stovin-Syndrom

Typische Befunde des Hughes-Stovin-Syndroms Das Hughes-Stovin-Syndrom (auch Hughes-Stovin-Sequenz, kurz HSS) ist eine sehr seltene Erkrankung, die durch Thrombosen der Venen und Lungenarterien sowie Aneurysmen der Lungenarterien gekennzeichnet ist.

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Injektion (Medizin)

Als Injektion („hineinwerfen, einflößen “) bezeichnet man in der Medizin das parenterale Einbringen von gelösten oder suspendierten Arzneimitteln in den Körper.

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Knochenbruch

Fraktur des Armes Röntgenbild einer Fersentrümmerfraktur mit Verplattung Ein Knochenbruch oder eine Fraktur (lat. frangere: „brechen“) ist eine Unterbrechung der Kontinuität eines Knochens unter Bildung zweier oder mehrerer Bruchstücke (Fragmente) mit oder ohne Verschiebung (Dislokation).

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Knochenzement

Knochenzement ist ein Zwei-Komponenten-System aus Pulver und Flüssigkeit, das ursprünglich für den Einsatz in der Dentalchirurgie entwickelt wurde.

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Krankheitsprävention

Krankheitsprävention (kurz: Prävention) versucht, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, von Bevölkerungsgruppen oder einzelner Personen zu erhalten oder zu verbessern.

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Kyphoplastie

Gebrochener Lendenwirbel Derselbe Wirbel nach Kyphoplastie Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Wirbelbrüchen.

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Luftembolie

Eine Luftembolie ist eine durch das Eindringen von Luft in das Gefäßsystem hervorgerufene Embolie.

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Lungenembolie

Eine Lungenembolie oder Lungenarterienembolie entsteht durch die Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge, meistens mit einem Blutpfropfen (Blutgerinnsel), dem sogenannten Thrombus, und wird dann auch Lungenthrombembolie, pulmonale Thromboembolie oder Pulmonalarterienthrombembolie genannt, oder durch Gasbläschen, beispielsweise bei einem Tauchunfall.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Mesenterialinfarkt

Als Mesenterialinfarkt wird ein meist akuter Verschluss eines Darmgefäßes bezeichnet, der zur Infarzierung und Nekrotisierung des entsprechenden Darmabschnitts führt.

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Mobilisation

Als Mobilisation werden innerhalb der professionellen Pflege alle durchgeführten pflegerischen Maßnahmen umschrieben, die der Förderung und Erhaltung der Bewegungsfähigkeit der gepflegten Person dienen.

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Molekülmasse

Als Molekülmasse, auch molekulare Masse, früher Molekulargewicht, bezeichnet man die Summe der Atommassen aller Atome in einem Molekül.

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Operation (Medizin)

In einer Museumsausstellung nachgestellte Operationsszene Blinddarmoperation Augenmuskeloperation Eine Operation (Abkürzung: OP oder besser Op., um eine Verwechslung mit dem Operationssaal zu vermeiden) ist ein instrumenteller chirurgischer Eingriff am oder im Körper eines Patienten zum Zwecke der Therapie oder Diagnostik.

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Retinaler Arterienverschluss

Beim retinalen Arterienverschluss kommt es zum Verschluss der Zentralarterie der Netzhaut (Arteria centralis retinae) des Auges.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Subkutan

Subkutane Injektion (Schema) Das Eigenschaftswort subkutan, auch subcutan geschrieben (aus lateinisch sub für ‚unter‘ und cutis für ‚Haut‘; abgekürzt s.c.), steht für eine anatomische Ortsangabe, die sich auf das Gewebe unter der Haut bezieht.

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Thrombolyse

Die Thrombolyse (v. griech. thrombus „Blutpfropf“, lyse „Auflösung“) - im medizinischen Jargon kurz Lyse genannt - ist eine medizinische Therapie bei neu aufgetretenen Verschlüssen von Blutgefäßen.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Thrombus

Schematische Darstellung Aus den Herzkranzgefäßen entfernte Thromben Thrombus (Plural Thromben; von, ‚Pfropf‘; Coagulum) ist der medizinische Begriff für ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäß oder im Herz.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Vene

Querschnitt einer Vene mit Venenwand, Flussrichtung und Venenklappe Venen (lateinischer Singular vena, in fachsprachlichen Zusammensetzungen auch phlebo- vom griechischen Genitiv Singular φλέβας, phlébas, zu, phleps, „Ader“http://dictionary.reference.com/search?q.

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Leitet hier um:

Arterielle Embolie, Paradoxe Embolie.

AusgehendeEingehende
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