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Elastizität (Physik)

Index Elastizität (Physik)

Ein Körper kann ideal elastisch (oberstes Beispiel), ideal unelastisch (mittleres Beispiel) oder auch teilelastisch (unterstes Beispiel) sein. Die punktierte Linie zeigt die maximale Verformung, die durchgezogene Linie den Endzustand an. Elastizität ist die Eigenschaft eines Körpers oder Werkstoffes, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzukehren (Beispiel: Sprungfeder).

39 Beziehungen: Atom, Balkentheorie, Baukonstruktion, Bruchmechanik, Cauchy-Elastizität, Elastizitätsgesetz, Elastizitätsgrenze, Elastizitätsmodul, Elastizitätstheorie, Ernst Grimsehl, Feder (Technik), Federkonstante, Festigkeitslehre, Gleichgewicht (Systemtheorie), Gummielastizität, Hookesches Gesetz, Hyperelastizität, Hypo-Elastizität, Hysterese, Ingenieurwissenschaften, Körper (Physik), Kompressionsmodul, Kraft, Molekül, Plastizität (Physik), Plastizitätstheorie, Poissonzahl, Quant, Rheologie, Rheologisches Modell, Robert Hooke, Schubmodul, Stabilität (Schiffskörper), Stoß (Physik), Streuung (Physik), Viskoelastizität, Viskosität, Werkstoff, Wilhelm Westphal (Physiker).

Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Balkentheorie

Biegung beansprucht wird. Die Balkentheorie beschreibt das Verhalten von Balken unter Belastung.

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Baukonstruktion

Unter Baukonstruktion versteht man die Konstruktion von Bauwerken und Gebäuden.

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Bruchmechanik

Die Bruchmechanik befasst sich mit dem Versagen rissbehafteter Bauteile bzw.

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Cauchy-Elastizität

Cauchy-Elastizität (von Augustin-Louis Cauchy und griechisch ελαστικός elastikos „anpassungsfähig“) ist ein Materialmodell der Elastizität.

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Elastizitätsgesetz

Das Elastizitätsgesetz ist ein Stoffgesetz.

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Elastizitätsgrenze

Als Elastizitätsgrenze eines Werkstoffes bezeichnet man die Größe der mechanischen Spannung, unterhalb der das Material elastisch ist, d. h., es nimmt wieder die ursprüngliche Form ein, wenn die Belastung entfernt wird (nicht-bleibende/reversible Verformung).

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Elastizitätsmodul

Der Elastizitätsmodul, auch, E-Modul, Zugmodul, Elastizitätskoeffizient, Dehnungsmodul, oder Youngscher Modul, ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der bei linear-elastischem Verhalten den proportionalen Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers beschreibt.

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Elastizitätstheorie

Elastizität („anpassungsfähig“) ist die Eigenschaft eines Körpers, unter Krafteinwirkung seine Form zu verändern und bei Wegfall der einwirkenden Kraft in die Ursprungsform zurückzufedern (Beispiel: Sprungfeder).

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Ernst Grimsehl

Karl Ernst Heinrich Grimsehl (* 6. August 1861 in Hannover; † 30. Oktober 1914 bei Langemarck) war ein deutscher Pädagoge und Physiker.

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Feder (Technik)

Schraubenfeder eines Kugelschreibers (Schraubendruckfeder) Schraubenzugfeder Eine Feder ist ein i. d. R.

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Federkonstante

Die Federkonstante, auch Federsteifigkeit, Federhärte, Federrate, Richtgröße oder Direktionskonstante genannt, gibt das Verhältnis der auf eine Feder wirkende Kraft zur dadurch bewirkten Auslenkung der Feder an.

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Festigkeitslehre

Die Festigkeitslehre ist ein Teilgebiet der technischen Mechanik und spielt eine große Rolle in der Baustatik.

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Gleichgewicht (Systemtheorie)

Im allgemeinen Sinn ist ein System im Gleichgewicht, wenn es sich ohne Einwirkung von außen zeitlich nicht verändert.

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Gummielastizität

Mit den Begriffen Entropieelastizität oder Gummielastizität bezeichnet man einen Widerstand Kautschuk-ähnlicher Materialien (Elastomere) gegen Dehnung.

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Hookesches Gesetz

Hookes Versuchsanordnung Das hookesche Gesetz (nach Robert Hooke, der es 1676 erstmals als Anagramm und 1678 aufgelöst publizierte) beschreibt die elastische Verformung von Festkörpern, wenn deren Verformung proportional zur einwirkenden Belastung ist (linear-elastisches Verhalten).

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Hyperelastizität

Hyperelastizität oder Green’sche Elastizität (von griechisch ὑπέρ hyper „über“, ελαστικός elastikos „anpassungsfähig“ und George Green) ist ein Materialmodell der Elastizität.

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Hypo-Elastizität

Hypo-Elastizität ist ein von Clifford Truesdell vorgeschlagenes Materialmodell für Elastizität, in dem die Änderung der Spannungen eine ausschließlich von den Spannungen bestimmte, lineare Funktion der Änderung der Dehnungen sind.

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Hysterese

Hysterese, auch Hysteresis („Nachwirkung“; griech. hysteros „hinterher, später“) ist eine verzögerte Wirkungsänderung nach Änderung der Ursache (Bei der thermostatgesteuerten Heizung etwa die Differenz von Ein- und Ausschalttemperatur).

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Ingenieurwissenschaften

Polytechnischen Universität Madrid. Als Ingenieurwissenschaften (auch Ingenieurwesen, Technikwissenschaften oder technische Wissenschaften) werden diejenigen Wissenschaften bezeichnet, die sich mit der Technik beschäftigen.

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Körper (Physik)

In der Physik – vor allem in der klassischen Mechanik – ist ein Körper das, was Masse hat und Raum einnimmt.

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Kompressionsmodul

Verformung unter gleichmäßigem Druck Der Kompressionsmodul (Formelzeichen K) ist eine intensive und stoffeigene physikalische Größe aus der Elastizitätslehre.

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Kraft

Kraft ist ein grundlegender Begriff in der Physik.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Plastizität (Physik)

Die Plastizität oder plastische Verformbarkeit beschreibt die Fähigkeit von Stoffen, sich unter einer Krafteinwirkung nach Überschreiten einer Fließgrenze irreversibel zu verformen (zu fließen) und diese Form nach der Einwirkung beizubehalten.

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Plastizitätstheorie

Die Plastizitätstheorie ist das Teilgebiet der Kontinuumsmechanik, das sich mit irreversiblen Umformungen von Materie befasst.

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Poissonzahl

Die Poissonzahl \nu (nach Siméon Denis Poisson; auch Querkontraktionszahl, Querdehnungszahl oder Querdehnzahl genannt; Formelzeichen auch \mu) ist ein dimensionsloser Materialkennwert in der Mechanik bzw.

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Quant

In der Physik bezeichnet der Begriff Quant (von ‚wie groß‘, ‚wie viel‘) ein Objekt, das durch einen Zustandswechsel in einem System mit diskreten Werten einer physikalischen Größe, meist Energie, erzeugt wird.

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Rheologie

Die Rheologie (von und de) oder Fließkunde ist die Wissenschaft, die sich mit dem Verformungs- und Fließverhalten von Materie beschäftigt.

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Rheologisches Modell

Schwedoff''-Modellkörper zur Beschreibung des rheologischen Verhaltens konzentrierter Gelatinelösung Rheologische Modelle beschreiben in der Rheologie, der Wissenschaft vom Fließ- und Deformationsverhalten der Materialien, den Zusammenhang zwischen der Verformung eines Körpers und der diese Verformung bewirkenden äußeren Spannung.

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Robert Hooke

Stadt London; Uhrenbauer, Astronom, Mikroskopierer, Geologe, Physiologe, Architekt, Naturphilosoph und Englands Leonardo. Hookes Unterschrift Titelblatt von Hookes 1665 erschienenem Hauptwerk ''Micrographia'', das zahlreiche mit Hilfe eines Mikroskops angefertigte Zeichnungen enthält. Robert Hooke (* in Freshwater, Isle of Wight; † in London) war ein englischer Universalgelehrter, der hauptsächlich durch das nach ihm benannte Elastizitätsgesetz bekannt ist.

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Schubmodul

Schubmodul eines speziellen Basisglases:Einflüsse der Zugabe ausgewählter Glasbestandteilehttp://glassproperties.com/shear_modulus/ Berechnung des Schubmoduls von Gläsern (in englischer Sprache). Der Schubmodul G (auch Gleitmodul, G-Modul, Schermodul oder Torsionsmodul) ist eine Materialkonstante, die Auskunft gibt über die linear-elastische Verformung eines Bauteils infolge einer Scherkraft oder Schubspannung.

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Stabilität (Schiffskörper)

Krängung ist die Neigung eines Schiffes um seine Längsachse (x) Der Begriff Stabilität bezeichnet im Schiffbau und der Nautik die Eigenschaft eines schwimmenden Körpers, beispielsweise eines Schiffes, eine aufrechte Schwimmlage beizubehalten oder sich als Reaktion auf ein krängendes Drehmoment selbständig wieder aufzurichten.

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Stoß (Physik)

Ein Stoß ist ein Vorgang, bei dem zwei oder mehr Körper kurzzeitig Kraft aufeinander ausüben.

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Streuung (Physik)

Unter Streuung versteht man in der Physik allgemein die Ablenkung eines Objekts durch Wechselwirkung mit einem lokalen anderen Objekt (Streuzentrum), konkreter die Ablenkung von Teilchen- oder Wellenstrahlung.

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Viskoelastizität

Als Viskoelastizität bezeichnet man ein teilweise elastisches, teilweise viskoses Materialverhalten.

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Viskosität

Die Viskosität bezeichnet die Zähflüssigkeit oder Zähigkeit von Flüssigkeiten und Gasen (Fluiden).

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Werkstoff

Werkstoffe sind Materialien, aus denen Werkstücke bestehen.

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Wilhelm Westphal (Physiker)

Wilhelm Westphal, 1935 in Stuttgart Wilhelm Heinrich Westphal (* 3. März 1882 in Hamburg; † 5. Juni 1978 in Berlin) war ein deutscher Physiker.

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Leitet hier um:

Elastische Verformung, Elastizität (Mechanik).

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