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Dzogchen

Index Dzogchen

Dzogchen (tib.:; Wylie: rdzogs pa chen po; kurz: rdzogs chen) „Die Große Vollkommenheit“, auch Atiyoga, Mahasandhi oder Maha Ati genannt, bezeichnet Lehren, die traditionell in der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus und im tibetischen Bön als Essenz der Lehren Buddhas übertragen werden.

37 Beziehungen: Adibuddha, Bön, Buddha, Buddha-Natur, Buddhismus in Tibet, Dalai Lama, Düdjom Lingpa, Düdjom Rinpoche, Drei Geistesgifte, Dzogchen-Kloster, Garab Dorje, Gelug, Jes Bertelsen, Jnanasutra, Kagyü, Kham, Linienhalter, Longchen Rabjam, Mahamudra, Manjushrimitra, Namkhai Norbu, Ngöndro, Nyingma, Padmasambhava, Sakya, Sarma, Shangshung, Shenrab Miwoche, Shri Singha, Tenzin Gyatso, Tenzin Namdak, Tibetische Sprache, Trikaya, Tulku Urgyen, Umschrift nach Wylie, Vairocana (Übersetzer), Vimalamitra.

Adibuddha

Ein Adibuddha ist ein transzendenter Buddha, der als Verkörperung absoluter Wahrheit gilt (s. a. Dharma-Philosophische Bedeutung).

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Bön

Phurbu Der Bön (པོན, tibetisch transliteriert: Bon, deutsch Wahrheit, Wirklichkeit, Wahre Lehre) war vor der Etablierung des Buddhismus als Staatsreligion im 8. Jahrhundert die vorherrschende Religion in Tibet.

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Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl.: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erfahren hat, und ist der Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

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Buddha-Natur

Buddha-Natur (skt. buddha-dhātu, tathāgata-dhātu;; hg. 불성, bulseong; jap. 仏性 busshō; viet. phật tính; tib.: bde gshegs snying po) ist in weiten Teilen des Mahayana-Buddhismus, insbesondere im chinesischen Chan und im japanischen Zen, sowie im tibetischen Vajrayana die universelle, immanente Fähigkeit und Potenz von Lebewesen, zu Buddhas zu werden.

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Buddhismus in Tibet

Buddhistische Mönche im Kloster Rumtek Palpung Thubten Chökhor Ling Junge tibetische Mönche im Kloster Drepung Die Entwicklung des Buddhismus in Tibet bzw.

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Dalai Lama

Siegelabdruck des von Altan Khan eingesetzten (dritten) Dalai Lama Tenzin Gyatso, der gegenwärtige Dalai Lama Dalai Lama (tibet. ཏཱ་ལའི་བླ་མ་, Wylie: ta la'i bla ma; häufig mit „ozeangleicher Lehrer“ übersetzt) ist der Titel des höchsten Trülku innerhalb der Hierarchie der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Düdjom Lingpa

Düdjom Lingpa (tib.: bdud 'joms gling pa; * 1835 in Golog; † 1904) war ein bedeutender Lama und Linienhalter der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Düdjom Rinpoche

Düdjom Rinpoche (tib.: bdud 'joms rin po che) ist der Titel einer Trülku-Linie der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

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Drei Geistesgifte

Drei Geistesgifte, Drei Geistesverschmutzungen oder Drei Wurzeln des Unheilsamen (skt./pali mūla, tib.: dug gsum) ist ein wichtiger Begriff der buddhistischen Ethik und fasst die drei schädlichen Eigenschaften Gier, Hass und Verblendung zusammen.

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Dzogchen-Kloster

Das Dzogchen-Kloster (tib.: rdzogs chen dgon pa) wurde 1685 von Pema Rigdzin (tib.: pad ma rig 'dzin; 1625–1697), dem ersten „Dzogchen Rinpoche“, und von Namkha Ösel (tib.: nam mkha' 'od gsal; ?–1726), dem ersten „Dzogchen Pönlop Rinpoche“ (Abt des Dzogchen-Klosters), gegründet.

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Garab Dorje

Garab Dorje (tibetisch དགའ་རབ་རྡོ་རྗེ་ dga’ rab rdo rje, Sanskrit: Prahevajra oder Surativajra genannt) war der erste menschliche Meister, der Dzogchen (Atiyoga, Mahasandhi), die Lehren über die Große Vollkommenheit, wie sie in der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus übertragen werden, lehrte.

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Gelug

Die Gelug-Schule (auch: Ganden-Tradition) ist die jüngste der vier Hauptschulen (Nyingma, Sakya, Kagyü und Gelug) des tibetischen Buddhismus (Vajrayana).

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Jes Bertelsen

Jes Bertelsen (* 1946) ist ein dänischer Bewusstseinsforscher und Autor zahlreicher Bücher.

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Jnanasutra

Jnanasutra (tib.: ye shes mdo) war ein im siebten/achten Jahrhundert in Indien lebender buddhistischer Meister, der einer Familie aus einer niederen Kaste entstammte.

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Kagyü

Kagyü ist neben Nyingma, Sakya und Gelug eine der großen Schultraditionen des tibetischen Buddhismus.

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Kham

Kham als Teil des tibetischen Kulturraums Kham ist eine osttibetische Region, die sich zu einem Teil über den Osten des heutigen Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China sowie Teile der chinesischen Provinzen Qinghai, Sichuan und Yunnan erstreckt.

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Linienhalter

Der Ausdruck Linienhalter bezeichnet einen Lama einer Schultradition des tibetischen Buddhismus, der ermächtigt wurde, alle tantrischen Übertragungen der jeweiligen Schule an Schüler weiterzugeben.

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Longchen Rabjam

Longchen Rabjam (tib.: klong chen rab 'byams; kurz auch: Longchenpa, tib.: klong chen pa; * 1308; † 1363) war der bedeutendste Gelehrte und verwirklichte Meister der Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus.

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Mahamudra

Mahamudra (skt.; tib.: phyag rgya chen po; auch: Chag Chen; deutsch: Großes Siegel bzw. Großes Symbol) ist ein zentraler Begriff in den Schulen der „Neuen Übersetzungen“ (Sarma) des tibetischen Buddhismus.

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Manjushrimitra

Manjushrimitra (auch: Jampelshenyen; tib.: jam dpal bshes gnyen) war ein großer Mahayana-Gelehrter der buddhistischen Klosteruniversität von Nalanda.

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Namkhai Norbu

Namkhai Norbu Rinpoché, 2006 Chögyal Namkhai Norbu Rinpoche (tib.: chos rgyal nam mkha'i nor bu rin po che; * 8. Dezember 1938 in dGe'ug, Kreis Dege, Kham) ist ein tibetischer Autor, Historiker und Dzogchen-Meister.

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Ngöndro

Ngöndro (Wylie sngon ‘gro) - sind vorbereitende und grundlegende Praktiken im Vajrayana.

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Nyingma

Samye – das älteste Kloster in Tibet Die Nyingma-Tradition des tibetischen Buddhismus ist die älteste der vier großen Traditionen Nyingma, Kagyü, Sakya und Gelug.

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Padmasambhava

Padmasambhava (zu Deutsch: Lotosgeborener; auch: Guru Rinpoche, Guru Padma, Padina Sambhava oder Padmakara; 8. bis 9. Jahrhundert) gilt als Begründer des Buddhismus in Tibet zur Zeit des Königs Thrisong Detsen (756 bis 796) in Tibet.

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Sakya

Teile des zwischen 1960 und 1970 völlig zerstörten Nordklosters von Sakya Sakya („Graue Erde“) ist neben Nyingma, Kagyü und Gelug eine der „vier großen Schulen“ des tibetischen Buddhismus.

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Sarma

Der Begriff Sarma (tibetisch གསར་མ, Umschrift nach Wylie gsar ma) bezieht sich im tibetischen Buddhismus auf die Schulen der Neuen Übersetzungen (11. Jahrhundert) buddhistischer Schriften aus dem Sanskrit ins Tibetische, im Unterschied zur „Schule der alten Übersetzungen“ (9. Jahrhundert) und dem Bön.

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Shangshung

Shangshung (tib.: zhang zhung; Offizielle Transkription der VRCh: xang xung; chin. Xiàngxióng) war ein unabhängiger Staat und eine Kultur der alten tibetischen Geschichte in Westtibet.

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Shenrab Miwoche

Shenrab Miwoche. Buchmalerei aus dem 19. Jahrhundert. Sammlung ''Rubin Museum of Art'', New York. Shenrab Miwoche (tib.: gshen rab mi bo che; auch: Tönpa (Lehrer) Shenrab Miwoche) ist ein legendärer und mythischer Meister und Gründungsvater des Ewigen Bön, einer vorbuddhistischen Religion in Tibet.

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Shri Singha

Shri Singha war ein im 8. Jahrhundert lebender, in Kinnaur geborener buddhistischer Meister der von Manjushrimitra die Übertragung der Dzogchen- (Große-Vollkommenheits)-Lehren, ausgehend von Garab Dorje erhielt.

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Tenzin Gyatso

Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama 2015 Tenzin Gyatso (gebürtig Lhamo Döndrub (ལྷ་མོ་དོན་འགྲུབ་ / lha mo don 'grub); * 6. Juli 1935 in Taktser, Provinz Amdo, Osttibet) ist der 14. Dalai Lama.

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Tenzin Namdak

Tenzin Namdak Lopön Tenzin Namdak Rinpoche (tib. སློབ་དཔོན་བསྟན་འཛིན་རྣམ་དག།; Wylie: Slob-dpon Bstan-'dzin Rnam-dag; * 1926) ist ein Bön-Meister, seit 1961 Gastprofessor für Bön-Religion an diversen europäischen Universitäten und Buchautor.

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Tibetische Sprache

Das Tibetische (Tibetisch:, Wylie: bod skad) gehört zu den tibeto-birmanischen Sprachen Asiens.

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Trikaya

Trikaya (sanskr., m., त्रिकाय, trikāya, „Drei-Körper“) ist ein Begriff der Drei-Körper-Lehre des Mahayana-Buddhismus der sich auf die Ebenen der Manifestation oder Aktivität bezieht.

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Tulku Urgyen

Tulku Urgyen Tulku Urgyen Rinpoche (tib.: sprul sku o rgyan rin po che; * 1920 in Osttibet; † 13. Februar 1996 in Nepal) war ein tibetisch-buddhistischer Lama der Kagyü- und Nyingma-Linie, der in der Einsiedelei von Nagi Gompa in Nepal lebte.

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Umschrift nach Wylie

Die Umschrift nach Wylie ist eine Methode zur Transkription (genauer: Transliteration) der tibetischen Schrift, bei der nur die Zeichen auf einer normalen englischen Tastatur (d. h. ohne Umlaute und Sonderzeichen) verwendet werden.

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Vairocana (Übersetzer)

Vairocana (Nampar Nangdze Lotsawa; tib.: rnam par snang mdzad lo tsa ba) war ein bedeutender Übersetzer buddhistischer Lehren zur Zeit der ersten Übersetzungsphase buddhistischer Schriften aus dem indischen Sanskrit ins Tibetische im 8. Jahrhundert und später ein großer Dzogchen-Meister.

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Vimalamitra

Vimalamitra (tib.: bi ma la mi tra; auch: dri med bshes gnyen) war ein buddhistischer Lehrer des 8. Jahrhunderts und als einer der größten indischen Gelehrten seiner Zeit bekannt.

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Leitet hier um:

Ati-Yoga, Atiyoga, Dzog Chen, Dzogchenpa, Große Vollkommenheit, Maha Ati, Mahasandhi.

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