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Drehstrommaschine

Index Drehstrommaschine

Eine Drehstrommaschine wandelt mechanische Energie in Drehstrom oder Drehstrom in mechanische Energie um.

44 Beziehungen: Anlassverfahren, Bürstenloser Gleichstrommotor, Dauermagnet, Drehfeld, Drehmoment, Drehstrom-Asynchronmaschine, Dreiphasenwechselstrom, Eisen, Elektrischer Generator, Elektroblech, Elektromagnet, Elektromotor, Energie, Erregersysteme für Synchronmaschinen, Frequenz, Gehäuse, Getriebe, Hertz (Einheit), Kühlrippe, Kühlung, Kurzschlussläufer, Leiter (Physik), Magnet, Magnetische Permeabilität, Magnetismus, Magnetkern, Microsoft Excel, Periode (Physik), Polpaarzahl, Rotation (Physik), Rotor, Schenkelpolmaschine, Schleifring, Schleifringläufermotor, Schlupf, Spule (Elektrotechnik), Stator, Synchronmaschine, Transformator, Turbogenerator, Wälzlager, Wechselstrom, Wende-Schützschaltung, Wirbelstrom.

Anlassverfahren

Als Anlassverfahren bezeichnet man in der Elektrotechnik Methoden, die dazu dienen, den Anzugsstrom von Elektromotoren zu reduzieren.

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Bürstenloser Gleichstrommotor

BLDC-Motor mit 3×3 Statorspulen in der Mitte, herausgebrochen aus einer Platine. Die Magnetisierung des glockenförmigen Rotors mit seinen 6 Polen ist im oberen Bildteil schwarz hervorgehoben. Der bürstenlose Gleichstrommotor (abgekürzt BLDC- oder BL-Motor sowie auch electronically commutated Motor, kurz EC-Motor) basiert entgegen der Namensgebung nicht auf dem Funktionsprinzip der Gleichstrommaschine, sondern ist aufgebaut wie eine Drehstrom-Synchronmaschine mit Erregung durch Permanentmagnete.

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Dauermagnet

Ein Dauermagnet (auch Permanentmagnet) ist ein Magnet aus einem Stück eines hartmagnetischen Materials, zum Beispiel Legierungen aus Eisen, Cobalt, Nickel oder bestimmten Ferriten.

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Drehfeld

Als Drehfeld wird in der Elektrotechnik ein Magnetfeld bezeichnet, das sich fortlaufend um eine Rotationsachse dreht.

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Drehmoment

Vektor des Drehmomentes \vec M. Im gezeichneten Fall wirkt die Kraft \vec F senkrecht zum Ortsvektor \vec r. Das Drehmoment (auch Moment, Moment einer Kraft oder Kraftmoment, von Bewegungskraft) beschreibt die Drehwirkung einer Kraft auf einen Körper.

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Drehstrom-Asynchronmaschine

Eine Drehstrom-Asynchronmaschine (Drehstrom-Induktionsmaschine) ist eine Drehstrommaschine, bei der der Rotor (auch Läufer) dem Drehfeld des Stators als Generator vor- und als Elektromotor nachläuft.

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Dreiphasenwechselstrom

Als Dreiphasenwechselstrom – nach Bezug auch als Dreiphasenwechselspannung oder kurz als Drehstrom bezeichnet – wird in der Elektrotechnik eine Form von Mehrphasenwechselstrom benannt, die aus drei einzelnen Wechselströmen oder Wechselspannungen gleicher Frequenz besteht, die zueinander in ihren Phasenwinkeln fest um 120° verschoben sind.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Elektrischer Generator

Ein elektrischer Generator (zu ‚hervorholen‘, ‚erzeugen‘) ist eine elektrische Maschine, die Bewegungsenergie in elektrische Energie wandelt.

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Elektroblech

Elektroblech ist mit einer jährlichen weltweiten Erzeugung von rund 10 Mio.

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Elektromagnet

Elektromagnet an einem Kran zum Aufnehmen von Eisenschrott Ein Elektromagnet besteht aus einer Spule, in der sich bei Stromdurchfluss ein magnetisches Feld bildet.

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Elektromotor

diverse Elektromotoren, mit 9-V-Batterie als Größenvergleich Ein Elektromotor ist ein elektromechanischer Wandler (elektrische Maschine), der elektrische Leistung in mechanische Leistung umwandelt.

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Energie

Energie (altgr. ἐν en „innen“ und ἔργον ergon „Wirken“) ist eine fundamentale physikalische Größe, die in allen Teilgebieten der Physik sowie in der Technik, Chemie, Biologie und der Wirtschaft eine zentrale Rolle spielt.

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Erregersysteme für Synchronmaschinen

Kraftwerks Schwarze Pumpe: Vorn rechts im quaderförmigen gelben Gehäuse Kraftwerkserregermaschinen einer bürstenlosen Kraftwerkserregereinrichtung. Dahinter der Turbogenerator, gelbe zylindrische Einheit in der Mitte. Anschließend die mehrstufige, blau lackierte Dampfturbine. Erregersysteme für Synchronmaschinen dienen zur Bereitstellung des zum Betrieb von Einphasen- und Drehstrom-Synchronmaschinen notwendigen magnetischen Erregerfeldes.

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Frequenz

Die Frequenz (von lat. frequentia, Häufigkeit) ist in Physik und Technik ein Maß dafür, wie schnell bei einem periodischen Vorgang die Wiederholungen aufeinander folgen, z. B.

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Gehäuse

Ein Gehäuse ist eine feste Hülle, die einen empfindlichen Inhalt schützend umgibt, oder die Umgebung vor einem gefährlichen Inhalt schützt.

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Getriebe

Gears large.jpg|Zahnradgetriebe mit zwei Zahnradpaarungen.

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Hertz (Einheit)

Das Hertz (mit dem Einheitenzeichen Hz) ist die abgeleitete SI-Einheit für die Frequenz.

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Kühlrippe

Kühlrippen eines Kühlkörpers für den Prozessor eines Computers Rippen bei einem luftgekühlten Verbrennungsmotor Kühlrippen (auch Kühlfinnen genannt, engl. cooling fins) dienen zur Vergrößerung der Oberfläche eines Körpers, um die Wärmeübertragung an die Umgebung und damit die Kühlung zu verbessern.

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Kühlung

Kühlung oder Abkühlung ist ein Vorgang, bei dem einem System oder Gegenstand Wärme bzw.

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Kurzschlussläufer

Prinzipzeichnung eines Käfigläufers (beispielhaft mit nur drei Eisenblechlamellen) Einzelne Lamelle eines Eisenblechpakets eines Läufers (innen) und Ständers (außen) Ausgebauter Käfigläufer Kurzschlussläufer oder Käfigläufer werden die Rotoren von Asynchronmotoren genannt, die statt einer aus Draht gewickelten, über Schleifringe versorgten Spule einen im Blechpaket dauernd kurzgeschlossenen Käfig (massive Windungen) besitzen.

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Leiter (Physik)

Ein Leiter ist in der Physik ein Stoff, der verschiedene Arten von Energie oder Teilchen zwischen unterschiedlichen Orten transportieren kann.

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Magnet

Ein Magnet (Plural Magneten), von, (vgl. das Mineral Magnetit) ist ein Körper, der bestimmte andere Körper magnetisch anzieht oder abstößt.

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Magnetische Permeabilität

Vakuumpermeabilität (\mu_0). Dabei ist \mu jeweils die Steigung der Geraden oder Kurve B(H) (#Differentielle Permeabilität). Die magnetische Permeabilität \mu (auch magnetische Leitfähigkeit) bestimmt die Fähigkeit von Materialien, sich einem Magnetfeld anzupassen, oder präziser die Magnetisierung eines Materials in einem äußeren Magnetfeld.

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Magnetismus

Magnetismus ist ein physikalisches Phänomen, das sich unter anderem als Kraftwirkung zwischen Magneten, magnetisierten bzw.

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Magnetkern

Ein magnetischer Kern, auch Magnetkern oder nach der historischen Entwicklung auch Eisenkern genannt, ist ein Bauteil, aus dem zusammen mit elektrischen Leitern und mechanischen Teilen ein elektrisches oder elektronisches Bauelement, eine Induktivität, hergestellt werden kann.

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Microsoft Excel

Microsoft Excel (abgekürzt MS Excel) (meist oder) ist das am weitesten verbreitete Tabellenkalkulationsprogramm.

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Periode (Physik)

Bei einer nicht konstanten, aber sich regelmäßig wiederholenden physikalischen Erscheinung ist die Periode das kleinste örtliche oder zeitliche Intervall, nach dem sich der Vorgang wiederholt.

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Polpaarzahl

Die Polpaarzahl (Formelzeichen: p) ist die Anzahl der Paare von magnetischen Polen innerhalb von rotierenden elektrischen Maschinen.

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Rotation (Physik)

Rotation, auch Rotationsbewegung, Drehung, Drehbewegung oder Gyralbewegung, ist ganz allgemein die Bewegung eines Körpers oder eines Bezugssystems um eine gemeinsame Rotationsachse.

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Rotor

Ein Rotor (.

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Schenkelpolmaschine

Eine Schenkelpolmaschine ist eine rotierende elektrische Maschine, die zumeist als Drehstromsynchronmaschine, seltener als einphasige Maschine, ausgeführt und für niedrige Drehzahlen konstruiert ist.

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Schleifring

Schleifringeinheit eines Elektromotors Der Schleifring ist ein Bauteil der Elektromechanik und bildet zusammen mit der sogenannten Bürste einen Gleitkontakt.

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Schleifringläufermotor

Kleiner Schleifringläufermotor mit 2,9 kW Leistung und Flachriemen-scheibe aus den 1930er-Jahren CEE-Drehstrom­stecker (rot) und stellbarer Anlasswiderstand (schwarz) Der Schleifringläufermotor ist ein Elektromotor der Bauart Drehstrom-Asynchronmaschine.

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Schlupf

Schlupf (von „schlüpfen“) bezeichnet im Allgemeinen das Abweichen der Geschwindigkeiten miteinander in Reibkontakt stehender mechanischer Elemente oder Fluide unter tangentialer Belastung.

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Spule (Elektrotechnik)

Hochfrequenzdrosseln) Spulen sind in der Elektrotechnik einerseits Wicklungen und Wickelgüter, die geeignet sind, ein Magnetfeld zu erzeugen oder zu detektieren.

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Stator

Rotor und Stator eines Elektromotors Prinzip eines elektrostatischen Lautsprechers Ein Axialkompressor. Die stehenden Blätter sind die Statoren. Als Stator (auch: Ständer, vom lateinischen stare.

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Synchronmaschine

Eine Synchronmaschine ist eine Drehstrommaschine, in der der Rotor (auch: Läufer) synchron mit dem Drehfeld des Stators läuft.

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Transformator

Ein Transformator (von ‚umformen, umwandeln‘; auch Umspanner, kurz Trafo) ist ein Bauelement der Elektrotechnik.

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Turbogenerator

Ein Turbogenerator, auch als Vollpolmaschine bezeichnet, ist eine Bauart eines Synchrongenerators, der vorwiegend von schnelllaufenden Gas- oder Dampfturbinen angetrieben wird.

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Wälzlager

Rillenkugellager (beispielhafter Aufbau und Bezeichnung der Komponenten nach DIN 625) 1. Innenring2. Käfig3. Dichtscheibe4. Wälzkörper5. Außenring Kugellager mit stehendem Außenring Kegelrollenlager Wälzlager sind Lager, bei denen zwischen einem Innenring und einem Außenring, im Gegensatz zu der Schmierung in Gleitlagern, rollende Körper den Reibungswiderstand verringern.

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Wechselstrom

Wechselstrom bezeichnet elektrischen Strom, der seine Richtung (Polung) in regelmäßiger Wiederholung ändert und bei dem sich positive und negative Augenblickswerte so ergänzen, dass der Strom im zeitlichen Mittel null ist.

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Wende-Schützschaltung

Die Wende-Schützschaltung ist eine Schütz-Schaltung, mit der sich die Drehrichtung eines Drehstrommotors ändern lässt.

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Wirbelstrom

Wirbelstrom nennt man einen Strom, der in einem ausgedehnten elektrischen Leiter in einem sich zeitlich ändernden Magnetfeld oder in einem bewegten Leiter in einem zeitlich konstanten, dafür räumlich inhomogenen Magnetfeld induziert wird.

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Leitet hier um:

Drehstrommotor, Kurzschlussläufermotor.

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