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Diakon

Index Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

141 Beziehungen: Albe, Alt-Katholische Kirche in Deutschland, Alte Kirche, Altgriechische Sprache, Altkatholische Kirche, Angela Berlis, Anglikanische Gemeinschaft, Antiochia am Orontes, Apostel, Apostelgeschichte des Lukas, Archidiakon (evangelische Kirchen), Ars celebrandi, Ältester, Beichte, Berufung (Religion), Bethlehem, Bibelschule, Birett, Bischof, Brautmesse, Bruderhof (Hutterer), Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, Byzantinisches Reich, Chorhemd, Clemens von Rom, Codex Iuris Canonici, Dalmatik, Delegation (Organisationskonzept), Deutsche Christen, Diakonie, Diakoniegemeinschaft Stephansstift, Diakonik, Diakonin, Diakonisse, Diözese, Diözese London, Dordrechter Bekenntnis, Ehehindernis, Eucharistie, Evangelisch, Evangelisch-lutherische Kirchen, Evangelisch-methodistische Kirche, Evangelische Hochschule Ludwigsburg, Evangelische Kirche in Deutschland, Evangelische Landeskirche in Württemberg, Evangelisches Johannesstift Berlin, Evangelium (Liturgie), Freikirche, Geburtskirche, Generalvikar, ..., Gottesdienst, Handauflegung, Hauskreis, Heiliger Geist, Hellenisten, Hochkirchliche Bewegung, Hutterer, Ignatius von Antiochien, Innere Mission, Internationale Kirchliche Zeitschrift, Jerusalemer Urgemeinde, Jesus Christus, Johann Hinrich Wichern, Johannes Calvin, Jugendarbeit, Kapuze, Katechumenat, Kirche (Organisation), Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, Kirchenordnung, Kirchliche Begräbnisfeier, Kirchliche Trauung, Kirchliches Amt, Klerus, Kommunion, Kommunionfeier, Konversion (Religion), Krankensalbung, Laie (Religion), Landeskirche, Latein, Lehre und Bündnisse, Liturgie, Messe mit Diakon, Meyers Konversations-Lexikon, Michael Kunzler, Mut, Neuapostolische Kirche, Niedere Weihen, Nikanor (Diakon), Nikolaus, Orarion, Ordensgemeinschaft, Ordinatio sacerdotalis, Ordination, Orthodoxe Kirchen, Parmenas, Pelerine, Pfarrer, Philippus (Diakon), Presbyter, Priester (Christentum), Priestermangel, Priestertum (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage), Prochorus, Protestantische Kirche in den Niederlanden, Protestantismus, Radikale Reformation, Radio Vatikan, Rauhes Haus, Römisch-katholische Kirche, Reformierte Kirchen, Resozialisierung, Rochett, Seemannsmissionen in Deutschland, Segen, Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche, Sieben Diakone, Soutane, Ständiger Diakonat, Stephanus, Sticharion, Stola (liturgische Kleidung), Subdiakon, Talar, Taufe, Täufer, Theodor Fliedner, Timon (Diakon), Union Evangelischer Kirchen, Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit, Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen, Vierämterlehre, Viri probati, Weihesakrament, Weimarer Republik, Werke der Barmherzigkeit, Wortgottesdienst, Zölibat, Zeugen Jehovas, Zweites Vatikanisches Konzil. Erweitern Sie Index (91 mehr) »

Albe

Die Albe wird mit dem Zingulum gebunden Diakon mit Albe und Stola Die Albe (von lateinisch (tunica) alba „die weiße (Tunika)“) ist ein aus der antiken Tunika hervorgegangenes, knöchellanges Gewand aus weißem oder heute auch naturfarbenem Leinen.

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Alt-Katholische Kirche in Deutschland

Die Alt-Katholische Kirche in Deutschland (amtlicher Name: Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland) ist eine selbstständige katholische Kirche innerhalb der Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen.

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Alte Kirche

Taufdarstellung aus der Calixtus-Katakombe in Rom Der Ausdruck alte Kirche, auch frühe Kirche, Frühchristentum bezeichnet die ersten Jahrhunderte der Kirchengeschichte bis ungefähr 500; mit dieser Epochenabgrenzung ist die Abgrenzung der Gegenstandsbereiche der Lehrstühle für Alte Kirchengeschichte und Mittlere und Neuere Kirchengeschichte verbunden.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Altkatholische Kirche

Altkatholische Kirche, in der Schweiz Christkatholische Kirche, in den Niederlanden Oud-Katholieke Kerk, bezeichnet die Gemeinschaft selbständiger katholischer Kirchen, die teilweise in der Utrechter Union zusammengeschlossen sind.

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Angela Berlis

Angela Berlis (* 3. Juli 1962 in München) ist eine altkatholische Theologin und Priesterin.

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Anglikanische Gemeinschaft

Die Anglikanische Gemeinschaft (auch Anglikanische Kommunion,; von ‚englisch‘), umgangssprachlich die anglikanische Kirche, ist eine weltweite christliche Kirchengemeinschaft, die in ihrer Tradition evangelische und katholische Glaubenselemente vereinigt, wobei die katholische Tradition in der Liturgie und im Sakramentsverständnis (insbesondere dem Amtsverständnis) vorherrscht und die evangelische in der Theologie.

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Antiochia am Orontes

Antiochia im 1. bis 6. Jahrhundert Antiochia am Orontes oder Antiochien (auch Antiócheia hē Megálē, ‚Antiocheia die Große‘) war eine Stadt im antiken Syrien (heute Antakya in der Türkei).

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Apostel

''Die zwölf Apostel'' von Christian Schmid (17. Jhd.) Ein Apostel (von) ist im Verständnis der Tradition des Christentums jemand, der von Jesus Christus direkt mit dem Auftrag der Verkündigung des Glaubens beauftragt wurde.

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Apostelgeschichte des Lukas

Die Apostelgeschichte des Lukas (lateinisch Actus apostolorum oder Acta apostolorum „Taten der Apostel“; deutsche Abkürzung: Apg) ist ein Buch des Neuen Testaments der Bibel.

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Archidiakon (evangelische Kirchen)

Der Titel Archidiakon bezeichnet in der Geschichte der deutschen evangelischen Kirchen den geistlichen Würdegrad des zweiten ordinierten Theologen einer evangelisch-lutherischen Pfarrgemeinde.

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Ars celebrandi

Ars celebrandi (lateinisch ars „Kunst“ und celebrare „feiern, festlich begehen“) ist als die Kunst, Gottesdienst zu feiern ein Begriff aus der römisch-katholischen Liturgie.

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Ältester

Ältester ist der ursprünglich aufgrund seines höchsten Erfahrungsschatzes natürliche Führer eines Gemeinwesens.

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Beichte

Beichtstuhl in einer sizilianischen Kirche Die Beichte (lat. confessio; Bußsakrament, auch Amt der Schlüssel) ist das Eingeständnis einer schuldhaften Verfehlung des Pönitenten oder Beichtkindes, gewöhnlich während eines Gesprächs unter vier Augen mit einem Beichtvater, der sogenannten Ohren-, Einzel- oder Privatbeichte.

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Berufung (Religion)

Unter Berufung im religiös-spirituellen Sinn wird das Vernehmen/Verspüren einer inneren Stimme verstanden, die einen zu einer bestimmten Lebensaufgabe drängt.

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Bethlehem

Bethlehem (auch Betlehem, Efrata; hebräisch בית לחם, Beth Lechem) ist eine Stadt im Westjordanland mit 29.930 Einwohnern.

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Bibelschule

Die Bibelschule ist eine Ausbildungsstätte für kirchliche, insbesondere freikirchliche Mitarbeiter im Gemeinde- und Missionsdienst.

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Birett

Birett (von lat. biretum oder birrettum, beretum, Diminutiv von birrus ‚Mantel, Kutte‘) (auch Barett) ist eine Kopfbedeckung christlicher Geistlicher.

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Bischof

Ein Bischof (von epískopos ‚Aufseher‘, ‚Hüter‘, ‚Schützer‘) ist in vielen Kirchen der Inhaber eines Amtes, der die geistliche und administrative Leitung eines bestimmten Gebietes hat, das üblicherweise zahlreiche lokale Gemeinden umfasst.

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Brautmesse

Brautmesse in Kyoto Eine Brautmesse, auch Brautamt genannt, ist in der katholischen Kirche eine heilige Messe, in der die Brautleute ihr Ja zur gegenseitigen Selbsthingabe dadurch besiegeln, dass sie sich mit der Hingabe Christi an seine Kirche vereinen, und die kirchliche Trauung gefeiert wird.

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Bruderhof (Hutterer)

Hutterischer Bruderhof in Mähren Bergen um 1935 Bruderhof oder Haushabe bezeichnet die kommunitären Höfe und Siedlungen der Hutterer in Osteuropa.

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Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden

Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland (BEFG) ist eine Vereinigung von autonomen Ortsgemeinden verschiedener freikirchlicher Traditionen.

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Byzantinisches Reich

Das Byzantinische Reich, verkürzt auch nur Byzanz, oder – aufgrund der historischen Herkunft – das Oströmische Reich bzw.

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Chorhemd

Thuriferar in Talar und Chorrock Das anglikanische Chorhemd ist etwas länger als das römisch-katholische Mit dem Begriff Chorhemd bezeichnet man ein weißes Leinengewand mit weiten Ärmeln.

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Clemens von Rom

St. Paul vor den Mauern, Rom Giovanni di Paolo – Papst Clemens (um 1475), Musée du Petit Palais (Avignon) Peter Hemmel von Andlau – Papst Clemens, Glasfenster in der Liebfrauenkirche von Ravensburg (um 1478) Clemens I., auch Clemens Romanus bzw.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Dalmatik

Der heilige Stephanus, Altartafel von Hans Memling (um 1480) Westliche Dalmatik in barocker Ausführung, Blumenbrokat mit Wellenborte besetzt. Orthodoxer Diakon in byzantinischer Dalmatik, Bethlehem, zeitgenössisch Die Dalmatik (von lat. dalmaticus ‚dalmat(in)isch‘; lat. vestis dalmatica „aus Dalmatien stammendes Gewand“) ist ein liturgisches Gewand der Kirchen und die Amtskleidung des Diakons.

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Delegation (Organisationskonzept)

Delegation als Organisationskonzept bzw.

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Deutsche Christen

St.-Marien-Kirche am Neuen Markt in Berlin Wandlung der DC-Embleme 1932 – 1935 – 1937 Die Deutschen Christen (DC) waren eine rassistische, antisemitische und am Führerprinzip orientierte Strömung im deutschen Protestantismus, die diesen von 1932 bis 1945 an die Ideologie des Nationalsozialismus angleichen wollte.

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Diakonie

Unter Diakonie (‚Dienst‘, von diákonos ‚Diener‘) versteht man alle Aspekte des Dienstes am Menschen im kirchlichen Rahmen.

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Diakoniegemeinschaft Stephansstift

Die Diakoniegemeinschaft Stephansstift e.V. sieht sich der Tradition der Brüderschaft des Stephansstifts verpflichtet und versteht sich als eine diakonische Gemeinschaft.

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Diakonik

Diakonik, Diakoniewissenschaft bzw.

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Diakonin

Eine Diakonin ist ein weiblicher Diakon.

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Diakonisse

Die Flensburger Diakonisse Käthe Haken Eine Diakonisse (weibliche Form von altgriechisch διάκονος diákonos Diener, Knecht; neugriechisch διάκονος Diakon, διακόνισσα Diakonin; spätgriechisch διακονίσσα diakoníssa; kirchenlateinisch diaconissa‚ Dienerin), früher auch Diakonissin, lebt und dient in einer verbindlichen evangelischen Lebens-, Glaubens- und Dienstgemeinschaft (Schwesterngemeinschaft).

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Diözese

Eine Diözese, auch Bistum genannt, ist ein territorial abgegrenzter kirchlicher Verwaltungsbezirk.

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Diözese London

St Paul’s Cathedral (1708 vollendet) Wappen der Diözese London am Eingang der Kirche St. Mary Woolnoth in der City of London Die Diözese London (engl. Diocese of London) ist ein Bistum der anglikanischen Kirche von England in der Kirchenprovinz Canterbury, das den Großteil von Greater London umfasst.

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Dordrechter Bekenntnis

Das Dordrechter Bekenntnis (eigentlich Glaubensbekenntnis des wehr- und rachelosen Christentums) ist ein 1632 in Dordrecht von niederländischen Mennoniten verfasstes christliches Glaubensbekenntnis.

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Ehehindernis

Das Ehehindernis ist ein Umstand, durch den die Verlobten daran gehindert sind, eine fehlerfreie Ehe zu schließen.

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Eucharistie

Jesus Christus und die eucharistischen Gestalten, Joan de Joanes, 16. Jahrhundert Die Eucharistie („Danksagung“; griech. εὐχαριστέω eucharistéo ‚ich sage Dank‘), auch Abendmahl oder Herrenmahl, heilige Kommunion, Altarsakrament, allerheiligstes Sakrament, in einigen Freikirchen Brotbrechen, in den Ostkirchen heilige oder göttliche Liturgie genannt, wird je nach Konfession als Sakrament oder als Zeichen verstanden.

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Evangelisch

Ausdruck konfessioneller Vielfalt: Hinweisschilder in Wiesbaden Evangelisch (kirchenlateinisch evangelicus; Abkürzung: ev.) ist ein vom Substantiv Evangelium abgeleitetes Adjektiv.

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Evangelisch-lutherische Kirchen

Die Lutherrose: ein Symbol der evangelisch-lutherischen Kirchen Evangelisch-lutherische Kirchen gründen sich auf die Bibel, in Teilen auf die Dogmenbildung der alten Kirche und auf die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche, die im Zuge der Wittenberger Reformation von Martin Luther und anderen lutherischen Theologen, wie beispielsweise Philipp Melanchthon, verfasst wurden.

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Evangelisch-methodistische Kirche

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) (UMC) ist eine Kirche in der wesleyanischen Tradition.

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Evangelische Hochschule Ludwigsburg

Die Evangelische Hochschule Ludwigsburg ist eine staatlich anerkannte konfessionelle Hochschule für soziale Arbeit, Diakonie und Religionspädagogik mit Sitz in Ludwigsburg und einer Außenstelle auf dem Campus Reutlingen.

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Evangelische Kirche in Deutschland

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (siehe auch Parafiskus), gebildet durch die Gemeinschaft von 20 lutherischen, unierten und reformierten Kirchen in Deutschland.

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Evangelische Landeskirche in Württemberg

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg ist eine von 20 Gliedkirchen (Landeskirchen) der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Mitglied der Konferenz der Kirchen am Rhein.

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Evangelisches Johannesstift Berlin

Stiftskirche Das Evangelische Johannesstift Berlin ist eine evangelische Einrichtung im Nordwesten des Berliner Bezirks Spandau und wurde am 25.

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Evangelium (Liturgie)

Lesung aus dem Evangelium im Kölner Dom durch den Domdiakon Das Wort Evangelium ist in der christlichen Liturgie die Kurzbezeichnung für die letzte der (zwei oder drei) Schriftlesungen innerhalb des Gottesdienstes, die einem der vier Evangelien des Neuen Testaments entnommen ist.

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Freikirche

Freikirche bezeichnete ursprünglich eine evangelische Kirche, die – im Gegensatz zu einer Staatskirche – vom Staat unabhängig war.

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Geburtskirche

Die Geburtskirche ist die Kirche in Bethlehem, die über der angeblichen Geburtsstätte Jesu Christi errichtet wurde.

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Generalvikar

Wappenmuster eines Generalvikars Ein Generalvikar (''vicarius'' „Stellvertreter“) ist in der römisch-katholischen Kirche sowie der altkatholischen Kirche der Stellvertreter eines residierenden Bischofs und ist für die Verwaltung der Diözese zuständig.

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Gottesdienst

Ein Gottesdienst ist eine Zusammenkunft von Menschen mit dem Zweck, mit Gott in Verbindung zu treten, mit ihm Gemeinschaft zu haben, Opfer zu bringen, Sakramente zu empfangen bzw.

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Handauflegung

Priesterweihe In vielen Religionen ist die Handauflegung eine rituelle Geste der Übertragung von Segen oder Vollmacht.

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Hauskreis

Als Hauskreise werden kleine Gruppen von Gläubigen bezeichnet, die sich zum gemeinsamen Beten, Bibelstudium, Gedankenaustausch und Singen regelmäßig in Privatwohnungen treffen und damit den gemeinschaftlichen Aspekt des christlichen Glaubens betonen und leben (Gemeinschaft der Heiligen).

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Heiliger Geist

Cathedra Petri, Gian Lorenzo Bernini) Der Heilige Geist (griechisch Ἅγιον Πνεῦμα oder Πνεῦμα τὸ Ἅγιον, lateinisch Spiritus Sanctus) ist im Christentum eine der drei Personen der göttlichen Trinität, wie dies im Nicäno-Konstantinopolitanum, einem wichtigen altkirchlichen Bekenntnis, formuliert wurde.

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Hellenisten

Als Hellenisten gelten in der neutestamentlichen Theologie die griechischsprechenden Juden bzw.

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Hochkirchliche Bewegung

Die hochkirchliche Bewegung bezeichnet eine theologische und geistliche Richtung innerhalb der evangelischen, insbesondere der lutherischen Kirche.

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Hutterer

Hinweistafel zum Bruderhof von Oak Bluff Die Hutterer sind eine täuferische Kirche, die auf Jakob Hutter zurückgeht und deren Anhänger in Gütergemeinschaft nach dem Vorbild der Jerusalemer Urgemeinde leben.

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Ignatius von Antiochien

Ignatius, gemalt 1486 Ignatius von Antiochien († 2. Jahrhundert, Martyrium vielleicht in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110–117); mehrere Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf die Zeit nach 160) war Bischof von Antiochien.

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Innere Mission

Berliner Gedenktafel Die Innere Mission ist eine Initiative zur christlichen Mission innerhalb der evangelischen Kirche.

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Internationale Kirchliche Zeitschrift

Die Internationale Kirchliche Zeitschrift (IKZ) ist eine akademisch-theologische Fachzeitschrift und wissenschaftliches Publikationsorgan altkatholischer Theologie.

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Jerusalemer Urgemeinde

''Die Beweinung Christi''. Gemälde von Albrecht Dürer (um 1495). Die Jerusalemer Urgemeinde gilt als die erste Gemeinschaft des Urchristentums.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Johann Hinrich Wichern

Johann Hinrich Wichern (1808–1881) Johann Hinrich Wichern (* 21. April 1808 in Hamburg; † 7. April 1881 ebenda) war ein deutscher Theologe, Sozialpädagoge, Gründer der Inneren Mission der Evangelischen Kirche, des Rauhen Hauses in Hamburg und Gefängnisreformer.

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Johannes Calvin

Hans Holbein dem Jüngeren Unterschrift Johannes Calvin Johannes Calvin (latinisiert: Ioannes Calvinus, daraus re-galliziert Jean Calvin, auch Johan Calvin, eigentlich Jehan Cauvin; * 10. Juli 1509 in Noyon, Picardie; † 27. Mai 1564 in Genf) war ein Reformator französischer Abstammung und Begründer des Calvinismus.

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Jugendarbeit

Die Jugendarbeit beziehungsweise Kinder- und Jugendarbeit existiert seit dem Ende des 19.

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Kapuze

Junge Frau mit Kapuze („Hoodie“) Eine Kapuze (von italienisch: cappuccio: „Mäntelchen“, zu lateinisch: cappa und mittelhochdeutsch: Kappe: „Mantel mit Kopfbedeckung“) ist eine meist an einem anderen, größeren Kleidungsstück befestigte Kopfbedeckung oder Haube, die den Kopf, den Nacken und zum Teil auch das Gesicht und die Schultern vor Kälte, Wind und Regen schützen soll, gegebenenfalls auch vor fremden Blicken.

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Katechumenat

Taufwassergefäß Der Katechumenat bezeichnet im Christentum die Vorbereitung eines Taufbewerbers (Katechumene) auf die Aufnahme in die Kirche durch die Taufe.

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Kirche (Organisation)

Mittelalterliche Darstellung der Kirche („Regina Ecclesia“) mit den Gläubigen im ''Hortus Deliciarum'' der Herrad von Landsberg (um 1180) Kirche (mittelniederdeutsch kerke,Jacob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch. Berlin 1854, Digitale Ausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004. entlehnt aus spätgriechisch κυριακόν kyriakon ‚Gotteshaus‘Wolfgang Pfeifer u. a. (Hrsg.): Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. Akademie-Verlag, Berlin 1989) ist eine soziale Organisationsform von Religionen.

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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, LDS) ist eine christliche Glaubensgemeinschaft.

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Kirchenordnung

Osianders Kirchenordnung von Brandenburg und Nürnberg 1533 Kirchenordnung heißen heute die Kirchenverfassungen (zum Teil unter Einschluss der Kirchlichen Lebensordnungen) einiger evangelischer Landeskirchen in Deutschland.

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Kirchliche Begräbnisfeier

Totenfahne bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Kirchliche Begräbnisfeier, Gustave Courbet, 1850 Die kirchliche Begräbnisfeier (auch Exsequien, von lat. exsequi „hinausgeleiten, aussegnen“, häufig auch Exequien) ist die liturgische Feier der Verabschiedung und Bestattung eines römisch-katholischen Christen.

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Kirchliche Trauung

Hochzeitsbank vor der kirchlichen Trauung Als kirchliche Trauung wird die Schließung einer Ehe nach dem vorgeschriebenen Ritus einer Kirche bezeichnet (Eheschließungsform).

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Kirchliches Amt

Das kirchliche Amt zeichnet sich durch eine dauerhafte Übertragung auf den entsprechenden Amtsträger sowie durch eine rechtliche und christlich-theologische Begründung aus.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Kommunionfeier

Als Kommunionfeier bezeichnet man in der katholischen Kirche einen gemeinschaftlichen Gottesdienst, in dem den Mitfeiernden die heilige Kommunion aus dem Tabernakel gereicht wird.

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Konversion (Religion)

Die Bekehrung Kaiser Konstantins. Ölbild von Peter Paul Rubens Konversion (‚ Umwendung, Umkehr), deutsch Religionswechsel, Glaubenswechsel, Bekenntniswechsel und Ähnliches, bedeutet die Übernahme von neuen Glaubensgrundsätzen, religiösen Traditionen und Bräuchen sowie möglicherweise auch anderen Teilen der mit der fremden Religion verbundenen Kultur durch eine konvertierende Person.

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Krankensalbung

Die Krankensalbung oder heilige Ölung ist eine in vielen Kirchen praktizierte Handlung, die an Kranken vollzogen und vor allem mit Anweisungen aus dem 5.

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Laie (Religion)

Ein Laie (von „Volk“ über laikós ‚zum Volk gehörig‘ und kirchenlateinisch laicus ‚der (kirchliche) Laie‘) ist ein Angehöriger einer Religionsgemeinschaft, der kein geistliches Amt innehat, also kein Kleriker ist.

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Landeskirche

Eine Landeskirche ist nach heutigem Verständnis ein in der Regel territorial abgegrenzter Zusammenschluss von volkskirchlichen Gemeinden, der überdies meist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts bildet.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lehre und Bündnisse

Das Buch „Lehre und Bündnisse“ (engl. „Doctrine and Covenants“) zählt zu den kanonischen Heiligen Schriften der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und teilweise anderer mormonischer Kirchen.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Messe mit Diakon

Eine Messe mit Diakon ist eine Form der heiligen Messe in der römisch-katholischen Kirche, in der ein Diakon dem zelebrierenden Priester assistiert.

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Meyers Konversations-Lexikon

Bände vom Meyers Enzyklopädischen Lexikon (9. Auflage) und dem Kleinen Meyers Konversations-Lexikon (1908) Meyers Konversations-Lexikon ist ein enzyklopädisches Werk allgemeinen Inhalts in deutscher Sprache.

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Michael Kunzler

Michael Kunzler (* 23. August 1951 in Saarbrücken; † 15. Dezember 2014 ebenda) war Professor für Liturgiewissenschaft an der Theologischen Fakultät Paderborn.

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Mut

Mut, auch Wagemut oder Beherztheit, bedeutet, dass man sich traut und fähig ist, etwas zu wagen, das heißt, sich beispielsweise in eine gefahrenhaltige, mit Unsicherheiten verbundene Situation zu begeben.

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Neuapostolische Kirche

Die Neuapostolische Kirche (abgekürzt NAK, im Englischen New Apostolic Church (NAC) und im Französischen Église néo-apostolique (ENA)) ist eine christliche Religionsgemeinschaft, die sich Ende des 19.

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Niedere Weihen

Die niederen Weihen waren in der Katholischen Kirche die Beauftragung zu bestimmten liturgischen Diensten unterhalb des Diakons.

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Nikanor (Diakon)

Nikanor (* um 1; † möglicherweise um 76 auf Zypern) war neben Stephanus, Philippus, Prochorus, Timon, Parmenas und Nikolaus einer der Hellenisten der Jerusalemer Urgemeinde, die von den Aposteln ausgewählt, als Sieben-Männer-Gremium der Gemeinde vorstanden und als die Sieben Diakone in die Geschichte eingingen.

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Nikolaus

Nikolaus von Myra (russische Ikone von Aleksa Petrov, 1294) Nikolaus ist ein männlicher Vorname und ein Familienname.

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Orarion

Griechisch-Orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Betlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Das Orarion (griechisch ὀράριον, Slawisch орарь) ist ein liturgisches Kleidungsstück der Diakone und Subdiakone Orthodoxer und Unierter Ostkirchen.

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Ordensgemeinschaft

Francisco de Herrera der Ältere: ''Der heilige Bonaventura erhält den Habit der Minderbrüder '' (1628) Eine Ordensgemeinschaft (auch Orden, von ‚Ordnung‘, ‚Stand‘) ist eine durch eine Ordensregel verfasste Lebensgemeinschaft von Männern oder Frauen, die sich durch die Profess an ihre Lebensform binden und ein geistliches Leben in Gemeinschaft führen, in der Regel in einem Kloster.

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Ordinatio sacerdotalis

Ordinatio sacerdotalis (lat.: Die Priesterweihe) (abgekürzt OS) ist der Titel des am 22.

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Ordination

Salbung der Hände bei der Priesterweihe in der römisch-katholischen Kirche Ordination („Bestellung, Weihe“) ist eine gottesdienstliche Handlung im Christentum und im Judentum.

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Orthodoxe Kirchen

Orthodoxe Kirchen (von ‚aufrecht, richtig‘ und doxa,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘;;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva) oder) oder byzantinisch-orthodoxe Kirchen sind die vorreformatorischen Kirchen des byzantinischen Ritus.

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Parmenas

Parmenas ist ein im Neuen Testament namentlich erwähnter Mann.

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Pelerine

Gehäkelte Pelerine, 1911 „Grasmantel“ aus den Alpen im Museum Europäischer Kulturen in Berlin (1880–1920) Eine Pelerine (auch Pellerine oder Pelarine, von frz. pèlerine „Pilgerin“) ist ein kurzer Schulterumhang, der einem Cape ähnelt und über dem Mantel getragen wird.

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Pfarrer

Katholische Priester bei der Spendung der heiligen Kommunion Pfarrer ist ein in christlichen Gemeinden verwendeter Begriff für eine Person, die mit der Leitung von Gottesdiensten, der seelsorglichen Betreuung und in der Regel auch mit der Leitung einer Kirchengemeinde betraut ist.

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Philippus (Diakon)

''Philippus tauft den Kämmerer von Äthiopien'', Taufsteinaufsatz in der Pfarrkirche St. Martin, Unteressendorf (Oberschwaben) Philippus ist einer der Sieben Diakone, die von den Mitgliedern der Jerusalemer Urgemeinde auf Anregung der Apostel zu deren Unterstützung ausgewählt wurden.

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Presbyter

Presbyter (von ‚Älterer‘) ist die Bezeichnung eines Leitungsamtes der frühen Christengemeinden.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Priestermangel

Als Priestermangel wird die Situation einer für die geistlichen und seelsorgerlichen Bedürfnissen eines bestimmten Bereichs nicht ausreichenden Anzahl von Priestern bezeichnet.

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Priestertum (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage)

Das Priestertum der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage beansprucht die Vollmacht, im Namen Gottes zu handeln.

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Prochorus

Johannes und Prochorus Prochorus wird in der Apostelgeschichte zu den Sieben Diakonen der Jerusalemer Urgemeinde gezählt.

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Protestantische Kirche in den Niederlanden

Die Protestantische Kirche in den Niederlanden (ndl.: Protestantse Kerk in Nederland, PKN) ist eine am 1. Mai 2004 gegründete Union dreier Kirchen.

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Protestantismus

Mit dem (ursprünglich politischen) Begriff Protestanten werden im engeren Sinne die Angehörigen der christlichen Konfessionen bezeichnet, die, ausgehend von Deutschland und der Schweiz, vor allem in Mittel- und Nordeuropa durch die Reformation des 16.

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Radikale Reformation

Thomas Müntzer Andreas Bodenstein, genannt Karlstadt Mit dem Sammelbegriff radikale Reformation werden jene reformatorischen Gruppierungen bezeichnet, die sich in Opposition zu den Reformationsbewegungen von Luther und Zwingli entwickelten.

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Radio Vatikan

Radio Vatikan (Radio Vaticana, RV) war der Auslandsrundfunk des Heiligen Stuhles, der die Aufgabe hatte, über die Tätigkeiten des Vatikans, der römisch-katholischen Kirche und allgemein über andere Kirchen zu berichten sowie die katholische Lehre weiterzutragen.

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Rauhes Haus

Das rekonstruierte „Rauhe Haus“ in Horn, Ursprung der gleichnamigen Stiftung. Areal des „Rettungsdorfes“ um 1850, unten rechts das namensgebende „Rauhe Haus“ Betsaal im Rauhen Haus (ca. 1845) Das Rauhe Haus ist eine 1833 gegründete Stiftung der Diakonie in Hamburg.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Reformierte Kirchen

Ulrich Zwingli, Mitbegründer der Reformierten Kirche Johannes Calvin, einer der Vordenker der Reformierten Kirche Die reformierten Kirchen (oft auch evangelisch-reformierte Kirchen) bilden eine der großen christlichen Konfessionen in reformatorischer Tradition, die von Mitteleuropa ihren Ausgang nahmen.

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Resozialisierung

Der Begriff der Resozialisierung geht von der Vorstellung aus, ein Straftäter habe sich durch seine Tat außerhalb der Gesellschaft gestellt oder jedenfalls offenbart, dass er nicht im erforderlichen Maße in diese Gesellschaft eingebunden sei.

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Rochett

Kanoniker im Chorgewand Das Rochett (von althochdeutsch roccus „Rock“) ist ein bis zu den Knien reichendes, gefaltetes und manchmal verziertes, weißes Leinengewand.

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Seemannsmissionen in Deutschland

Seemannsheim der Deutschen Seemannsmission in Lübeck, An der Untertrave 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2009 in Bremen am Europahafen Seemannsheim Hamburg-Altona der Deutschen Seemannsmission In Deutschland sind mehrere Seemannsmissionen tätig.

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Segen

Segensgestus auf einer Christusikone Segen (auch segon, segin, segen, entlehnt aus „Zeichen, Abzeichen, Kennzeichen“, ab dem späten 2. Jahrhundert auch Kreuzzeichen) bezeichnet in vielen Religionen ein Gebet oder einen Ritus, wodurch Personen oder Sachen Anteil an göttlicher Kraft oder Gnade bekommen sollen.

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Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche

Evangelisch-Lutherische St.-Marien-Kirche in Berlin-Zehlendorf Die Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (SELK) ist eine lutherische Kirche altkonfessioneller Prägung in der Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Hannover.

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Sieben Diakone

Die Sieben Diakone Nikanor, Stephanus, Philippus, Prochorus, Timon, Parmenas und Nikolaus waren ein von den Aposteln bestimmtes Gremium, das bestimmte Leitungsaufgaben in der Jerusalemer Urgemeinde übernahm.

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Soutane

Soutane mit Kollar und Zingulum Franz-Josef Overbeck mit schwarzer Soutane und Zingulum eines Bischofs Soutane (abgeleitet vom französischen sous für „unter“) ist ein mit engen Ärmeln versehenes knöchellanges Obergewand eines katholischen, koptischen oder anglikanischen Geistlichen.

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Ständiger Diakonat

Der Ständige Diakonat ist eine Form des christlichen Diakonenamtes, das als selbständiges Amt bzw.

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Stephanus

Attributen Märtyrerpalme und Steinen. Der Heilige trägt die Dalmatik eines Diakons. Stephanus (* ca. 1 n. Chr.; † ca. 36/40 n. Chr.) ist im Neuen Testament ein Diakon der Jerusalemer Urgemeinde.

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Sticharion

Das Sticharion (auch stikharion oder stichar; Griechisch: στιχάριον, Slawisch: стихарь) ist ein liturgisches Kleidungsstück Orthodoxer und Unierter Ostkirchen.

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Stola (liturgische Kleidung)

Stola mit abnehmbarem Schutzkragen und Quasten. In der Barockzeit wurde eine kürzere Form der Stola bevorzugt. anglikanischen Kirchen getragen wird. Stola eines Diakons römisch-deutschen Kaiser leitet sich von ihrer ursprünglich auch hochpriesterlichen Stellung ab Die Stola ist ein liturgisches Gewandstück, das als Amtsabzeichen von katholischen und ostkirchlichen, teilweise auch von evangelischen Geistlichen verschiedener Denominationen getragen wird.

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Subdiakon

außerordentlichen Form des römischen Ritus Der Subdiakon (aus lat. sub ‚unterhalb‘ und altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein liturgisches Dienstamt.

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Talar

Ludwig Erhard 1965 im Talar Graduierung in den USA Ein Talarnach mittellat. talare bzw.

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Taufe

Eine der frühesten Darstellungen einer Taufe in der Calixtus-Katakombe (3. Jh.) Die Taufe ist ein christlicher Ritus, der seit der Zeit des Neuen Testaments besteht.

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Täufer

Täufer (früher auch Wiedertäufer oder Anabaptisten genannt) sind Anhänger einer radikalreformatorisch-christlichen Bewegung, die im zweiten Viertel des 16.

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Theodor Fliedner

Theodor Fliedner, Stahlstich von Ed. Rittinghaus Georg Heinrich Theodor Fliedner (* 21. Januar 1800 in Eppstein; † 4. Oktober 1864 in Kaiserswerth) war ein deutscher evangelischer Pastor, Sozialreformer und Gründer der Kaiserswerther Diakonie.

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Timon (Diakon)

Timon war einer der sieben Diakone, die in der Jerusalemer Urgemeinde für den Dienst als Diakon und die Versorgung der Gemeindemitglieder zuständig waren (ff.) Der Überlieferung zufolge missionierte Timon später in Aleppo und reiste dann über Zypern nach Korinth.

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Union Evangelischer Kirchen

Mitgliedskirchen der UEK in hellbrauner, Kirchen mit Gaststatus in dunkelbrauner Farbe (Stand: 2007). Die Evangelisch-reformierte Kirche (Bayern und Nordwestdeutschland) ist nicht dargestellt. Die Union Evangelischer Kirchen in der Evangelischen Kirche in Deutschland (UEK) ist ein Zusammenschluss von zwölf evangelischen Landeskirchen.

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Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit

Buchrücken Das Universal-Lexikon der Gegenwart und Vergangenheit ist ein enzyklopädisches Konversationslexikon von Heinrich August Pierer (1794–1850); es gilt als „das erste voll ausgeformte moderne allgemeine Lexikon“ (Gurst 1976).

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Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen

Die Utrechter Union der Altkatholischen Kirchen (Utrechter Union) wurde am 24.

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Vierämterlehre

Die Vierämterlehre ist eine theologische Lehre, die besagt, dass für die richtige Ordnung der Kirche vier Ämter notwendig seien.

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Viri probati

Viri probati (lateinisch für „bewährte Männer“) sind verheiratete Männer, die sich aufgrund ihrer nach römisch-katholischen Grundsätzen vorbildlichen Lebensweise für den Dienst des Diakons empfehlen und daher als verheiratete Männer zum Diakon geweiht werden.

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Weihesakrament

Priesterweihe durch Bischof Norbert Trelle, Hildesheimer Dom 2006 Salbung der Hände eines neugeweihten Priesters Das Sakrament der Weihe oder Sakrament der Ordination („Aufnahme in den jeweiligen ordo“), auch Sakrament der Handauflegung, ist in vielen christlichen Konfessionen ein Sakrament, durch das der Geweihte eine Sendung und Vollmacht erhält, im Namen Christi für die Kirche zu handeln.

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Weimarer Republik

Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand.

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Werke der Barmherzigkeit

Brueghels des Jüngeren) Im Christentum unterscheidet man verschiedene Werke der Barmherzigkeit.

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Wortgottesdienst

Der Wortgottesdienst, auch „Liturgie des Wortes“, ist in der katholischen Kirche ein Teil der heiligen Messe, der der Eucharistiefeier („Eucharistische Liturgie“) vorausgeht.

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Zölibat

Der Zölibat (von ‚ „allein, unvermählt lebend“,, „Ehelosigkeit“, nichtfachsprachlich auch das Zölibat) ist im Christentum das Versprechen, für das weitere Leben die Verpflichtung zur Ehelosigkeit zu übernehmen.

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Zeugen Jehovas

USA) Die Zeugen Jehovas (Eigenbezeichnung: Jehovas Zeugen,: Jehovah’s Witnesses) sind eine christliche, chiliastisch ausgerichtete und nichttrinitarische Religionsgemeinschaft, die sich kirchlich organisiert.

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Zweites Vatikanisches Konzil

Vor einer Papstmesse auf dem Konzil; Bereich zwischen Papstaltar und Apsis/Kathedraaltar, davor der Sitz des Papstes; Foto: Lothar Wolleh Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre; Foto: L. Wolleh Konzilsväter, im Vordergrund der Liturgiewissenschaftler Aimé-Georges Martimort; Foto: L. Wolleh Konzilsväter; Foto: L. Wolleh Das Zweite Vatikanische Konzil (Vaticanum II), das von der römisch-katholischen Kirche als das 21.

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Leitet hier um:

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