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Demokratie

Index Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

361 Beziehungen: Abgeordneter, Abolitionismus, Abstimmung, Adam Przeworski, Adel, Afghanistan, Agora, Agrarsubvention, Akephalie, Alex Demirović, Alexis de Tocqueville, Allgemeines Wahlrecht, Alte Eidgenossenschaft, Althing, Amartya Sen, Amerikanische Revolution, Amos Tversky, Amtsenthebungsverfahren, Anne O. Krueger, Anthony Downs, Antike, Antikes Griechenland, Arbeiter, Arbeitslosigkeit, Archon (Athen), Aristokratie, Aristoteles, Arrow-Theorem, Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland, Astrologie, Attische Demokratie, Attischer Seebund, Ausländer, Ausländerstimm- und -wahlrecht, Autarkie, Autokratie, Autonomie, Autoritarismus, Öffentliche Meinung, Öffentlichkeit, Österreich, Basisdemokratie, Bürger, Bürgerrecht, Bürgertum, Benjamin Franklin, Benjamin R. Barber, Bill of Rights (England), Bryan Caplan, Bundes-Verfassungsgesetz, ..., Bundeskanzler (Deutschland), Bundesstaat der Vereinigten Staaten, Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Ceteris paribus, Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, Christian Meier, Comitia centuriata, Condorcet-Paradoxon, Curia Regis, Dani Rodrik, Daniel Kahneman, Das Grüne Buch, De re publica, Deliberative Demokratie, Demagogie, Demarchie, Demokratiedefizit, Demokratieförderung, Demokratieindex, Demokratiemessung, Demokratietheorie, Demokratischer Frieden, Demokratisierung, Demokratismus, Demos, Der Spiegel, Deutscher Bundestag, Deutschland, Deutschlandfunk, Die Zeit, Dietmar Herz, Direkte Demokratie, Druckerzeugnis, Einschaltquote, Empirie, Englischer Bürgerkrieg, Entnazifizierung, Evangelisch-methodistische Kirche, Exekutive, Faschismus, Feme, Fergus Millar, Folketing, Forum (Platz), Fraktion (Politik), Fraktionsdisziplin, Frankreich, Franz Walter (Politikwissenschaftler), Französische Revolution, Frauenstimmrecht in der Schweiz, Frauenwahlrecht, Freedom House, Freie, Freie und Reichsstädte, Freie Wahl, Freiheit, Friedrich-Ebert-Stiftung, Funktionen der Massenmedien, Gemeinschaft, Gemeinwohl, Georg Kreis, Gericht, Gesellschaft (Soziologie), Gesetz, Gewaltenteilung, Giovanni Sartori (Politikwissenschaftler), Gott, Governance, Grundrechte, Handel, Hans Maier (Politiker), Hans Vorländer, Harald Haarmann, Harald Welzer, Hedwig Richter, Hermann Broch, Herrschaft, Herrschaftsform, Hoheitszeichen, House of Commons, Humankapital, Ideal (Philosophie), Identitäre Demokratietheorie, Ignoranz, Illiberale Demokratie, Immanuel Kant, Indianer, Informationen zur politischen Bildung, Institution, Interessenvertretung, Investition, Irak, Irokesen, Irrational, Island, Isonomie, Jason Brennan, Jäger und Sammler, Jörg Bergstedt, Jean Louis Delolme, Jean-Jacques Rousseau, Jochen Bleicken, John K. Davies, John Lilburne, John Locke, Joseph Schumpeter, Judikative, Kanton (Schweiz), Kanton Appenzell Innerrhoden, Kanton Glarus, Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie, Karl Popper, Klerus, Kolonie, Komposition (Grammatik), Konkordanzdemokratie, Konkurrenzdemokratie, Konsens, Konsensdemokratie, Korruption, Korsika, Landsgemeinde, Løgting, Lee Kuan Yew, Legislative, Legislaturperiode, Legitimation (Politikwissenschaft), Legitimität, Leibeigenschaft, Levellers, Libertarismus, Liste der Staatsformen und Regierungssysteme, Liste griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern, Lobbyismus, Luciano Canfora, Macht, Magistratur, Mancur Olson, Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler), Marcus Tullius Cicero, Martin Greiffenhagen, Massenmedien, Mediendemokratie, Mehrheit, Mehrheitswahl, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, Menschlichkeit, Minderheitenschutz, Mischverfassung, Misstrauensvotum, Monarchie, Nationalstaat, Naturrecht, Neue Länder, Neue Soziale Bewegungen, Nichtwähler, Normativ, Obrigkeitsstaat, Ochlokratie, Oligarchie, Oliver Cromwell, Opposition (Politik), Organ (Recht), Organisationskultur, Otfried Höffe, Paracelsus, Parität (Politik), Parlament, Parlament des Vereinigten Königreichs, Parlamentarisches Regierungssystem, Parlamentarismus, Parlamentsarmee, Partizipation, Partizipatorische Demokratie, Pasquale Paoli, Paul Nolte, Pöbel, Persönlichkeitseigenschaft, Perserkriege, Peter Graf von Kielmansegg, Philosophenherrschaft, Pierre Rosanvallon, Platon, Plebiszit, Pluralismus (Politik), Polen-Litauen, Polis, Politie, Politik (Aristoteles), Politikwissenschaft, Politische Ebene, Politische Partizipation, Politische Rente, Politisches System, Politisches System der Schweiz, Popularen, Postdemokratie, Pouvoir constituant, Präambel, Präferenzrelation, Präsidentielles Regierungssystem, Presbyterianische Kirchen, Presse (Medien), Pressefreiheit, Prinzipat, Proporz, Protektionismus, Publik-Forum, Radikaldemokratie, Römische Republik, Rechtsextremismus, Rechtsgefühl, Rechtsstaat, Referendum, Regierung, Regierungschef, Regierungssystem, Reinhart Koselleck, Reinhold Zippelius, Rente (Wirtschaft), Repräsentation (Politik), Repräsentative Demokratie, Republik, Republikanismus, Revolution, Rezipientenfreiheit, Robert Alan Dahl, Robert J. Barro, Robin Hanson, Rudiment, Rundfunkfreiheit, Russland, Scherbengericht, Schweiz, Seitenhieb-Verlag, Semipräsidentielles Regierungssystem, Singapur, Sklaverei, Souverän, Souveränität, Soziale Demokratie, Soziale Gruppe, Sozialistische Demokratie, Spanien, Spiegel Online, Staat, Staatsbürgerschaft, Staatsform, Staatsgebiet, Staatsgewalt, Staatsoberhaupt, Staatspräsident, Staatstheorie, Staatsvolk, Status-quo-Verzerrung, Ständeordnung, Stimme (Wahl), Storting, Straße der Demokratie, Summierungsthese (Aristoteles), Suzeränität, Synkratie, The Economist, Theorie der Verfügungsrechte, Thing, Thomas Wagner (Soziologe), Till Bastian, Totale Faktorproduktivität, Transitive Relation, Tynwald, Tyrannis, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Verfassung, Verfassung der Vereinigten Staaten, Verfassung Korsikas 1755, Verfassung vom 3. Mai 1791, Verfassungsänderung, Verfassungsmäßige Ordnung, Verhaltensökonomik, Verhältniswahl, Volk, Volksentscheid, Volksinitiative (Schweiz), Volksmehr und Ständemehr, Volksrepublik China, Volkssouveränität, Volksversammlung, Volksvertretung, Volonté générale, Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes, Wahl, Wahlgeheimnis, Wahlgleichheit, Wahlkampf, Wahlkreis, Wahlrecht, Walter Euchner, Weltbevölkerung, Werner Conze, Wirtschaftswachstum, Witenagemot, Wolfgang Abendroth, Wolfgang Storz, Zivilgesellschaft, Zivilreligion, Zum ewigen Frieden, Zweidrittelmehrheit, Zweikammersystem, 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten. Erweitern Sie Index (311 mehr) »

Abgeordneter

Abgeordnete (auch Parlamentarier; Repräsentanten; Deputierte oder Volksvertreter) sind die von Wahlberechtigten in eine Versammlung, z. B.

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Abolitionismus

Abolitionismus (von „Abschaffung“, „Aufhebung“) bezeichnet eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei.

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Abstimmung

Abstimmung bei den Model United Nations Eine Abstimmung dient der gemeinschaftlichen Willenserklärung einer Versammlung oder einer Personengruppe über eingebrachte Vorschläge durch Abgabe einer Stimme.

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Adam Przeworski

Adam Przeworski (* 5. Mai 1940 in Warschau) ist ein amerikanischer Politikwissenschaftler polnischer Herkunft.

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Adel

Der Adel (oder edili ‚Edles Geschlecht, die Edelsten‘) ist eine „sozial exklusive Gruppe mit gesellschaftlichem Vorrang“, die Herrschaft ausübt und diese in der Regel innerfamiliär tradiert.

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Afghanistan

Afghanistan (paschtunisch und persisch (Dari), offiziell Islamische Republik Afghanistan) ist ein Binnenstaat Südasiens an der Schnittstelle von Süd- zu Zentralasien, der an den Iran, Turkmenistan, Usbekistan, Tadschikistan, die Volksrepublik China und Pakistan grenzt.

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Agora

Römische Agora von Athen Agora in Hierapolis Die Agora (Plural Agorai) war im antiken Griechenland der zentrale Fest-, Versammlungs- und Marktplatz einer Stadt.

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Agrarsubvention

Als Agrarsubvention wird eine Subvention zugunsten der Landwirtschaft bezeichnet.

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Akephalie

lokalen Gemeinschaften der australischen Aborigines sind akephal organisiert: Jede Person hat die gleiche Chance, sich Wissen anzueignen, das später dazu führen kann, ein anerkannter „Ältester“ zu werden. Die Ältesten besitzen relativ viel Autorität, denn sie haben noch heute das „letzte Wort“ bei allen Entscheidungen, die die ganze Gruppe betreffen. Machtbefugnisse haben sie jedoch nicht. Akephalie („ohne/un-“, képhale „Kopf, Haupt“) bezeichnet in der Politikethnologie die Herrschaftsfreiheit in traditionellen menschlichen Gesellschaften.

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Alex Demirović

Alex Demirović (* 1952 in Darmstadt-Eberstadt) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und ein Vertreter der kritischen Theorie.

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Alexis de Tocqueville

Alexis de Tocqueville, 1850 (Porträt von Théodore Chassériau) Heliogravüre eines Stahlstichs von de Tocqueville aus einer Ausgabe seines Werks ''De La Démocratie en Amérique'' von 1899 Karikatur von Honoré Daumier, 1849 Alexis Charles-Henri-Maurice Clérel de Tocqueville (* 29. Juli 1805 in Verneuil-sur-Seine; † 16. April 1859 in Cannes) war ein französischer Publizist, Politiker und Historiker.

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Allgemeines Wahlrecht

Pariser Denkmal zur Republik (1883). Bronzebildwerk von Léopold Morice. Das allgemeine Wahlrecht ist eines der wichtigsten Merkmale moderner Demokratien.

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Alte Eidgenossenschaft

Die Struktur der Eidgenossenschaft im 18. Jahrhundert Als Alte Eidgenossenschaft wird die Schweizerische Eidgenossenschaft in der Form bezeichnet, wie sie von den ersten Bündnissen im 13./14.

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Althing

Das Althing (isl. Alþingi) ist das Parlament Islands.

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Amartya Sen

Amartya Sen während einer Vorlesung an der Universität zu Köln 2007 anlässlich der Verleihung des Meister-Eckhart-Preises Amartya Kumar Sen, CH (bengalisch: অমর্ত্য সেন; * 3. November 1933 in Shantiniketan, Westbengalen) ist ein indischer Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph.

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Amerikanische Revolution

Als Amerikanische Revolution werden die Ereignisse bezeichnet, die zur Loslösung der Dreizehn Kolonien in Nordamerika vom Britischen Empire und zur Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika führten.

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Amos Tversky

Amos Tversky (* 16. März 1937 in Haifa, Palästina, heute Israel; † 2. Juni 1996 in Stanford, Kalifornien) war ein israelischer Pionier der kognitiven Psychologie bzw.

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Amtsenthebungsverfahren

Ein Amtsenthebungsverfahren kann in bestimmten Rechtsordnungen ergehen, wenn ein Amtsträger gegen seine Aufgaben verstoßen hat.

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Anne O. Krueger

Anne O. Krueger (2004) Anne Osborn Krueger (* 12. Februar 1934 in Endicott, New York) ist eine US-amerikanische Wirtschaftswissenschaftlerin und war ab 2001 stellvertretende Generaldirektorin des Internationalen Währungsfonds (IWF).

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Anthony Downs

Anthony Downs (* 21. November 1930 in Evanston, USA) ist ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Ökonom.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antikes Griechenland

Die Geschichte des antiken Griechenlands, das die Entwicklung der europäischen Zivilisation maßgeblich mitgeprägt hat, umfasst etwa den Zeitraum vom 16.

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Arbeiter

Darstellung eines Arbeiters durch die Kommunistische Internationale im Jahre 1927 Der Arbeiter ist ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsaufgaben überwiegend aus physischer Arbeit als Lohnarbeit bestehen.

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Arbeitslosigkeit

Unter Arbeitslosigkeit versteht man in der Volkswirtschaftslehre das Fehlen von erwerbsorientierten Beschäftigungsmöglichkeiten für einen Teil der arbeitsfähigen und beim bestehenden Lohnniveau arbeitsbereiten Arbeitnehmer.

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Archon (Athen)

Fries des Parthenon in Athen, Ausschnitt mit Abbildung von Archonten. Archon, pl.

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Aristokratie

Aristokratie – früher auch Bestherrschaft – bezeichnet in der Politikwissenschaft die Herrschaft einer kleinen Gruppe besonders befähigter Individuen, wobei die Art der Befähigung nicht näher bestimmt ist.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Arrow-Theorem

Das von dem Ökonomen Kenneth Arrow formulierte und nach ihm benannte Arrow-Theorem (auch Arrow-Paradoxon oder Allgemeines Unmöglichkeitstheorem (nach Arrow) genannt) ist ein Satz der Sozialwahltheorie.

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Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

Der Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland normiert die rechtliche Grundordnung Deutschlands.

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Astrologie

Musée Condé, Ms. 65, fol. 14 v) Die Astrologie (Sterndeutung, von altgr. ἄστρον astron ‚Stern‘ und λόγος logos,Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw.

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Attische Demokratie

Volksversammlung Die attische Demokratie erlangte ihre vollständige Ausprägung im 5.

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Attischer Seebund

Peloponnesischen Kriegs Der Attische Seebund (auch Delisch-Attischer oder Attisch-Delischer Seebund) war ein Bündnissystem zwischen Athen und zahlreichen Poleis in Kleinasien und auf den vorgelagerten Inseln.

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Ausländer

Im engeren Sinne bezeichnet der Begriff Ausländer natürliche Personen, deren Hauptwohnsitz im Ausland liegt.

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Ausländerstimm- und -wahlrecht

Das Ausländerstimmrecht beziehungsweise Ausländerwahlrecht bezeichnet das Recht einer Person, in einem Gemeinwesen politische Rechte wie das Stimmrecht oder das aktive und passive Wahlrecht auszuüben, ohne eine inländische Staatsangehörigkeit zu besitzen.

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Autarkie

Autarkie (altgr. αὐτάρκεια autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) im allgemeinen Sinne bedeutet, dass Organisationseinheiten, Staaten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

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Autokratie

Als Autokratie (‚Selbstherrschaft‘, von autós ‚selbst‘ und krateín ‚herrschen‘) wird in der Politikwissenschaft eine Herrschaftsform bezeichnet, in der eine Einzelperson oder Personengruppe unkontrolliert politische Macht ausübt und keinen verfassungsmäßigen Beschränkungen unterworfen ist: eine durch den alleinigen Machtträger aus eigener Vollkommenheit selbst legitimierte Herrschaft (Selbstherrschaft).

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Autonomie

Als Autonomie (autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungs- bzw.

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Autoritarismus

Autoritarismus (‚befehlerisch‘, ‚herrisch‘; ‚Einfluss‘, ‚Geltung‘, ‚Macht‘) gilt in der Politikwissenschaft als eine diktatorische Form der Herrschaft, welche zwar zwischen Demokratie und dem diktatorischen Totalitarismus liegt, sich von Letzterem aber klar unterscheidet.

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Öffentliche Meinung

Mit öffentliche Meinung (auch „Meinung“ oder „Urteil der Öffentlichkeit“; Lehnübersetzung von französisch: ‚opinion publique‘) werden die in einer Gesellschaft vorherrschenden Urteile zu Sachverhalten bezeichnet.

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Öffentlichkeit

Öffentlichkeit ist der Bereich des gesellschaftlichen Lebens, in dem Menschen zusammenkommen, um Probleme zu besprechen, die in politischen Prozessen gelöst werden sollen.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Basisdemokratie

Die Basisdemokratie ist eine begrifflich nur als „diffuser Sammelbegriff“Petra Bendel: Basisdemokratie, in: Dieter Nohlen u. Rainer-Olaf Schultze (Hrsg.), Lexikon der Politikwissenschaft, Bd.

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Bürger

Als Bürger werden die Angehörigen eines Staates und einer Kommune bezeichnet.

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Bürgerrecht

Verleihung der Bürgerrechte. Gedruckte Urkunde mit handschriftlichen Ergänzungen. Kappeln 1858. Mit rotem Lacksiegel und sechs Signaturen des „Fleckencollegio“: ''Wir Fleckensvogt, Vorstand und Deputirte, des im Herzogthum Schleswig belegenen Fleckens Cappeln, bezeugen hiedurch, daß dem Cigarrenfabricanten Emil Georg Martin Zarnedsky das Bürgerrecht in dem Flecken Cappeln verliehen worden ist …'' Die Bürgerrechte sind die Rechte, die sich auf das Verhältnis zwischen Bürger und Staat beziehen.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Benjamin Franklin

100-US-Dollar-Banknote rechts Benjamin Franklin (* 17. Januar 1706 in Boston, Massachusetts; † 17. April 1790 in Philadelphia, Pennsylvania) war ein amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann.

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Benjamin R. Barber

Benjamin R. Barber 2010 Benjamin R. Barber (* 2. August 1939 in New York City, New York; † 24. April 2017 ebenda) war Professor für Zivilgesellschaft an der University of Maryland und einer der einflussreichsten Politikwissenschaftler der Vereinigten Staaten.

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Bill of Rights (England)

300px Die Bill of Rights aus dem Jahr 1689 regelt die Rechte des britischen Parlaments gegenüber dem Königtum und gilt als eines der grundlegenden Dokumente des Parlamentarismus.

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Bryan Caplan

Bryan Caplan Bryan Douglas Caplan (* 8. April 1971 in Northridge, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Ökonom.

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Bundes-Verfassungsgesetz

Das Bundes-Verfassungsgesetz, kurz B-VG, ist ein im Verfassungsrang stehendes österreichisches Bundesgesetz.

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Bundeskanzler (Deutschland)

Logo der Bundeskanzlerin Der Bundeskanzler (Abkürzung BK) ist der Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesstaat der Vereinigten Staaten

Karte der Vereinigten Staaten mit Namen der US-Staaten.Hawaii und Alaska sind hier anders skaliert. Ein Bundesstaat in den Vereinigten Staaten von Amerika, auch kurz US-Bundesstaat (ist ein Gliedstaat.

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Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Original der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 12. September 1848 (Bild zum Blättern) Schweizer Bundesverfassung: Umschlag der amtlichen Ausgabe Erste Seite der Bundesverfassung Die Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 (abgekürzt BV, SR 101) ist die Verfassung der Schweiz.

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Ceteris paribus

Ceteris paribus bedeutet sinngemäß „unter sonst gleichen Bedingungen“.

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Charles de Secondat, Baron de Montesquieu

Baron de Montesquieu, 1728 Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu (getauft am 18. Januar 1689 auf Schloss La Brède bei Bordeaux; † 10. Februar 1755 in Paris), bekannt unter dem Namen Montesquieu, war ein französischer Schriftsteller, Philosoph und Staatstheoretiker der Aufklärung.

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Christian Meier

Christian Meier (* 16. Februar 1929 in Stolp/Pommern) ist ein deutscher Althistoriker.

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Comitia centuriata

Die Römische Republik (res publica) verteilte die gesetzgebende Gewalt formal auf drei separate Versammlungen: die comitia centuriata, die comitia tributa und das concilium plebis.

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Condorcet-Paradoxon

Das Condorcet-Paradoxon, auch Problem der zyklischen Mehrheiten genannt (Wahlparadoxon, Zirkelpräferenz, „Ching-Chang-Chong-Prinzip“) ist ein nach Marie Jean Antoine Nicolas Caritat, Marquis de Condorcet benanntes Paradoxon bei Wahlverfahren, das sich vor allem bei paarweisen Abstimmungen und Wahlen (Condorcet-Methode) auswirkt.

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Curia Regis

Curia Regis ist ein lateinischer Begriff und bezeichnete den „Königlichen Rat“ oder „Gerichtshof des Königs“ als Verwaltungsbehörden des Königs.

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Dani Rodrik

Dani Rodrik Dani Rodrik (* 14. August 1957 in Istanbul) ist ein türkischer Ökonom und Professor an der Harvard University.

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Daniel Kahneman

Daniel Kahneman 2004 Daniel Kahneman (* 5. März 1934 in Tel Aviv) ist ein israelisch-US-amerikanischer Psychologe und emeritierter Hochschullehrer, der 2002 mit Vernon L. Smith den Wirtschafts-Nobelpreis erhielt.

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Das Grüne Buch

''Das Grüne Buch'' von Muammar al-Gaddafi. Erste deutsche Ausgabe. Das Grüne Buch ist ein Werk Muammar al-Gaddafis, das ab 1975 in drei Teilen herausgegeben wurde.

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De re publica

''De re publica'', Fragment (Palimpsest). Biblioteca Apostolica Vaticana, Vaticanus Lat. 5757, fol. 277r (4./5. Jahrhundert) Die Schrift De re publica (lat.: Über das Gemeinwesen) ist ein staatstheoretisches Werk des römischen Politikers und Philosophen Marcus Tullius Cicero, das aus sechs Büchern besteht, deren Inhalt jedoch nur teilweise überliefert ist.

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Deliberative Demokratie

Die deliberative Demokratie betont öffentliche Diskurse, öffentliche Beratung, die Teilhabe der Bürger an öffentlicher Kommunikation und das Zusammenwirken von Deliberation und Entscheidungsprozess.

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Demagogie

Demagogie (dēmos, „Volk“, und ἄγειν,, „führen“; Volksführung, dysphemistisch: Volksverführung) bezeichnet im abwertenden Sinn ideologische Hetze, besonders im politischen Bereich.

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Demarchie

Die Demarchie (Kunstwort aus dem altgriech. δῆμος demos „Volk“ und ἄρχειν archein „Erster sein, herrschen“) ist eine demokratische Herrschaftsform, in der Regierung und Volksvertreter durch das Losverfahren und nicht durch Wahlen bestimmt werden.

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Demokratiedefizit

Der Begriff Demokratiedefizit beschreibt einen vermeintlichen oder tatsächlichen Mangel (ein Defizit) an Demokratie.

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Demokratieförderung

Unter Demokratieförderung (engl: democracy promotion oder democracy building) versteht man Ansätze in der Entwicklungszusammenarbeit, durch die Demokratisierungsprozesse angestoßen, gestärkt oder auch stabilisiert werden sollen (siehe auch Demokratisierung).

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Demokratieindex

Der Demokratieindex (engl. Democracy Index) ist ein von der Zeitschrift The Economist berechneter Index, der den Grad der Demokratie in 167 Ländern misst (siehe auch Demokratiemessung).

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Demokratiemessung

Der Begriff Demokratiemessung bezeichnet in der Politikwissenschaft und der Demografie den Versuch, die Länder der Erde in verschiedene Grade, also nach Demokratie gestaffelte Kategorien einzuteilen.

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Demokratietheorie

Theorien der Demokratie werden seit der griechischen Antike in verschiedener Form und Absicht entwickelt und dienen sowohl der Beschreibung als auch der Beurteilung demokratischer (und nichtdemokratischer) politischer Ordnungen.

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Demokratischer Frieden

Der Begriff Demokratischer Frieden entstammt der Politikwissenschaft und entwirft die Hypothese, dass Kriege zwischen demokratischen Staaten nicht (bzw. statistisch signifikant seltener als zwischen nichtdemokratischen oder gemischten Staatenpaaren) stattfinden.

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Demokratisierung

Demokratisierung ist ein Begriff der Politikwissenschaft sowie der Soziologie und beschreibt den Abbau von nicht demokratisch legitimierter Herrschaft und die Ausweitung und Entwicklung von Demokratie in zuvor nicht oder weniger demokratischen Staaten oder Gesellschaftsbereichen.

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Demokratismus

Der Begriff Demokratismus ist von Demokratie abgeleitet und bezeichnet üblicherweise eine weit verbreitete demokratische Gesinnung bzw.

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Demos

Demos (dēmos „Staatsvolk“, im Gegensatz zu ἔθνος éthnos „Volk“; Pl. im Deutschen Demen) ist ursprünglich als Dorfgemeinde die kleinste Verwaltungseinheit innerhalb einer antiken griechischen Polis (Pl. Poleis), insbesondere des ionisch-attischen Siedlungsgebiets, aber auch in einigen dorischen Poleis.

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Der Spiegel

Das Spiegel-Gebäude in Hamburg Der Spiegel (Eigenschreibweise: DER SPIEGEL) ist ein deutsches Nachrichtenmagazin, das im Spiegel-Verlag in Hamburg erscheint und weltweit vertrieben wird.

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Deutscher Bundestag

3. Oktober 1990 gehisst Bundesregierung, 2014 Der Deutsche Bundestag (Abkürzung BT) ist das Parlament und somit gesetzgebendes Organ der Bundesrepublik Deutschland mit Sitz in Berlin.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Deutschlandfunk

Funkhaus Köln (Deutschlandfunk) Radio-Interview bei der Wikimania 2005 in Frankfurt am Main Logo des Deutschlandfunks bis 30. April 2017 Deutschlandfunk (DLF) ist neben Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova eines der nationalen Hörfunkprogramme des Deutschlandradios.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Dietmar Herz

Dietmar Herz (* 28. Dezember 1958 in Schwabniederhofen; † 7. März 2018) war ein deutscher Politikwissenschaftler und politischer Beamter.

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Direkte Demokratie

Volksversammlung, des frühesten Beispiels direkter Demokratie Landsgemeinde im Schweizer Kanton Glarus, 2006 Vereidigung an der Landsgemeinde im Schweizer Kanton Appenzell Innerrhoden, 2005 Der Begriff direkte Demokratie (auch unmittelbare Demokratie oder sachunmittelbare Demokratie genannt) bezeichnet sowohl ein Verfahren als auch ein politisches System, in dem die stimmberechtigte Bevölkerung („das Volk“) unmittelbar über politische Sachfragen abstimmt.

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Druckerzeugnis

Als Druckerzeugnisse (Druckmedien bzw. (mit Anglizismus) Printmedien) werden klassische gedruckte Informationsquellen wie Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw.

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Einschaltquote

Die Einschaltquote einer Radio- oder Fernsehsendung ist der prozentuale Anteil der – je nach Messverfahren – Empfangshaushalte oder Personen, die zu einem gegebenen Zeitpunkt eine Sendung hören oder sehen, gemessen an der Gesamtmenge aller Empfangshaushalte bzw.

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Empirie

Empirie als ein Pol der wissenschaftlichen Erkenntnis Empirie (von ἐμπειρία empeiría ‚Erfahrung, Erfahrungswissen‘) ist eine methodisch-systematische Sammlung von Daten.

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Englischer Bürgerkrieg

Allegorie des Englischen Bürgerkriegs von William Shakespeare Burton (1855). Ein Royalist liegt verwundet am Boden, ein Puritaner in Schwarz steht im Hintergrund. Der Englische Bürgerkrieg wurde von 1642 bis 1649 zwischen den Anhängern König Karls I. von England („Cavaliers“) und jenen des englischen Parlaments („Roundheads“) ausgetragen.

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Entnazifizierung

Das Entnazifizierungsgesetz Als Entnazifizierung (zeitgenössisch und veraltet auch Entnazisierung, Denazifizierung oder Denazifikation) wird die ab Juli 1945 umgesetzte Politik der Vier Mächte bezeichnet, die darauf abzielte, die deutsche und österreichische Gesellschaft, Kultur, Presse, Ökonomie, Justiz und Politik von allen Einflüssen des Nationalsozialismus zu befreien.

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Evangelisch-methodistische Kirche

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) (UMC) ist eine Kirche in der wesleyanischen Tradition.

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Exekutive

Die Exekutive ist in der Staatstheorie neben der Legislative und der Judikative die vollziehende Gewalt.

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Faschismus

Die Diktatoren Benito Mussolini und Adolf Hitler in München, 1940 Faschismus war zunächst die Eigenbezeichnung einer politischen Bewegung, die unter Führung von Benito Mussolini in Italien von 1922 bis 1943/45 die beherrschende politische Macht war und ein diktatorisches Regierungssystem errichtete (siehe Italienischer Faschismus).

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Feme

Ein Fem(e)gericht (zwölf Schöffen und der Freigraf). Miniatur im Herforder Rechtsbuch (um 1375) Der Begriff Feme (auch veme von mittelniederdeutsch veime.

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Fergus Millar

Sir Fergus Graham Burtholme Millar (* 5. Juli 1935 in Edinburgh) ist ein britischer Althistoriker.

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Folketing

Das Folketing (deutsch etwa „Volksversammlung“) ist das dänische Parlament.

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Forum (Platz)

Rekonstruktionszeichnung des Forum Romanum in Rom Ein Forum (lateinisch, Plural: Fora oder eingedeutscht Foren) war in den Städten des römischen Reiches ein Platz, der das politische, juristische, ökonomische und religiöse Zentrum des Orts bildete.

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Fraktion (Politik)

Als Fraktion (in Österreich als Klub bezeichnet) bezeichnet man einen freiwilligen Zusammenschluss von Abgeordneten in einem Parlament oder anderen politischen Gremien (zum Beispiel einem Gemeinderat) zur Durchsetzung ihrer politischen Interessen und Ziele.

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Fraktionsdisziplin

Als Fraktionsdisziplin (in Österreich Klubdisziplin) wird das Ausmaß bezeichnet, in dem die Mitglieder einer parlamentarischen Fraktion ein einheitliches Abstimmungsverhalten zeigen.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Franz Walter (Politikwissenschaftler)

Franz Walter (* 2. März 1956 in Steinheim, Nordrhein-Westfalen) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft an der Universität Göttingen.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Frauenstimmrecht in der Schweiz

Das Frauenstimmrecht in der Schweiz (Stimm- und Wahlrecht) wurde durch eine eidgenössische Abstimmung am 7.

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Frauenwahlrecht

Plakat der Frauenbewegung zum Frauentag 8. März 1914:„Heraus mit dem Frauenwahlrecht“ Frauenwahlrecht oder Frauenstimmrecht bedeutet, dass Frauen eines Landes die Möglichkeit haben, in gleichem Umfang und mit denselben Rechten wie Männer an politischen Abstimmungen aktiv und passiv teilzunehmen.

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Freedom House

Hauptsitz von Freedom House in Dupont Circle in Washington, D.C. Freedom House ist eine internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) mit Hauptsitz in Washington, D.C., deren Ziel es ist, liberale Demokratien weltweit zu fördern.

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Freie

Freie bezeichnet die Angehörigen eines Standes, die im Gegensatz, z. B. zu Sklaven oder Leibeigenen, über Freizügigkeit, Rechtsfähigkeit und z. T. politische Teilhabe verfügen.

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Freie und Reichsstädte

Reichsfreiheitsbrief der Stadt Lübeck aus dem Jahr 1226 Als Freie Städte und Reichsstädte wurden seit dem 15.

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Freie Wahl

Zum Kernbestand des Wahlrechtsgrundsatz der freien Wahl gehört die Möglichkeit, im Rahmen des Wahlrechtes frei zu kandidieren und Kandidaten zu unterstützen sowie die eigene Stimme ungehindert abgeben zu können.

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Freiheit

Die Freiheitsstatue Freiheit wird in der Regel als die Möglichkeit verstanden, ohne Zwang zwischen unterschiedlichen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.

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Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.

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Funktionen der Massenmedien

Unter Funktionen der Massenmedien versteht man die kommunikativen Aufgaben, die den Medien in einer demokratischen Gesellschaft zugeschrieben werden, sowie die Leistungen, die die Medien für die Menschen dieser Gesellschaft erbringen.

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Gemeinschaft

Die Kernfamilie ist die kleinste mensch­liche Gemeinschaft Dorfgemeinschaft in einer Shuar-Communidad in Ecuador Gemeinschaft (von „gemein, Gemeinsamkeit“) bezeichnet in der Soziologie und der Ethnologie (Völkerkunde) eine überschaubare soziale Gruppe (beispielsweise eine Familie, Gemeinde, Wildbeuter-Horde, einen Clan oder Freundeskreis), deren Mitglieder durch ein starkes „Wir-Gefühl“ eng miteinander verbunden sind – oftmals über Generationen.

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Gemeinwohl

Gemeinwohl bezeichnet das Wohl (das gemeine Beste, den gemeinen Nutzen, die gemeine Wohlfahrt, das Gut) eines Gemeinwesens.

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Georg Kreis

Georg Kreis (2010) Georg Kreis (* 14. November 1943 in Basel) ist ein Schweizer Historiker.

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Gericht

Richter, Ankläger und Prozessbeteiligte sitzen zu Gericht (Old Bailey in London, 19. Jahrhundert). Ein Gericht (abgeleitet von „richten“ / „Recht“; vom Gotischen: raíhts, althochdeutsch, mittelhochdeutsch: reht) ist ein Organ der Rechtsprechung (Judikative).

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Gesellschaft (Soziologie)

Gesellschaft bezeichnet in der Soziologie allgemein eine durch unterschiedliche Merkmale zusammengefasste und abgegrenzte Anzahl von Personen, die als sozial Handelnde (Akteure) miteinander verknüpft leben und direkt oder indirekt sozial interagieren.

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Gesetz

Unter Gesetz versteht man einerseits inhaltlich (materiell) alle abstrakt-generellen Rechtsnormen, die menschliches Verhalten regeln.

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Gewaltenteilung

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1981 Gewaltenteilung (in der Schweiz und in Österreich Gewaltentrennung) ist die Verteilung der Staatsgewalt auf mehrere Staatsorgane zum Zweck der Macht­begrenzung und der Sicherung von Freiheit und Gleichheit.

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Giovanni Sartori (Politikwissenschaftler)

Giovanni Sartori, 2009 Giovanni Sartori (* 13. Mai 1924 in Florenz; † 1. April 2017) war ein italienischer Politikwissenschaftler und Philosoph.

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Gott

Als Gott (je nach Zusammenhang auch Göttin, Gottheit) wird meist ein übernatürliches Wesen bzw.

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Governance

Governance (von französisch gouverner, „verwalten, leiten, erziehen“, aus lateinisch gubernare; gleichbedeutend griechisch κυβερνάω bzw. κυβερνῶ (kontr.) / kybernáo bzw. kybernō: das Steuerruder führen) – oft übersetzt als Regierungs-, Amts- bzw.

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Grundrechte

Französische Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte 1789 Grundrechte sind wesentliche Rechte, die Mitgliedern der Gesellschaft gegenüber Staaten als beständig, dauerhaft und einklagbar garantiert werden.

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Handel

Als Handel wird die wirtschaftliche Tätigkeit des Austauschs von materiellen oder immateriellen Gütern zwischen Wirtschaftssubjekten von der Produktion bis zum Konsum oder einer anderweitigen Güterverwendung bezeichnet.

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Hans Maier (Politiker)

Hans Maier (April 2012) Hans Maier (* 18. Juni 1931 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Politikwissenschaftler, Publizist und Politiker.

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Hans Vorländer

Hans Vorländer (* 24. September 1954 in Wuppertal) ist ein deutscher Politikwissenschaftler.

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Harald Haarmann

Harald Haarmann (* 1946) ist ein deutscher Sprach- und Kulturwissenschaftler und Autor, der in Finnland lebt und arbeitet.

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Harald Welzer

Harald Welzer (2015) Harald Welzer (* 27. Juli 1958 in Bissendorf bei Hannover) ist ein deutscher Soziologe und Sozialpsychologe.

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Hedwig Richter

Hedwig Richter (* 1973) ist eine deutsche Historikerin.

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Hermann Broch

Hermann Broch, 1909 Hermann Broch (* 1. November 1886 in Wien; † 30. Mai 1951 in New Haven, Connecticut) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Herrschaft

Herrschaft wird typischerweise sozialwissenschaftlich, nach dem Soziologen Max Weber, folgendermaßen definiert: Im Gegensatz zur Macht setzt Herrschaft nach Weber Legitimität voraus, die erst durch die Akzeptanz der Herrschenden durch die Beherrschten (Legitimitätsglauben) sichergestellt wird.

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Herrschaftsform

Herrschaftsform bezeichnet zentrale Begriffe der Politikwissenschaft, der Soziologie und der politischen Philosophie.

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Hoheitszeichen

srilankischen Polizei Unter einem Hoheitszeichen (oder Hoheitssymbol) versteht man das Symbol zur Repräsentation einer Staatshoheit, wie sie durch den Staat, die Gliedstaaten und die Kommunen in Gestalt der staatlichen und kommunalen Behörden und Organe ausgeübt wird.

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House of Commons

Das House of Commons (HoC) ist das Unterhaus des Parlaments des Vereinigten Königreichs und dessen politisch entscheidende Kammer.

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Humankapital

Humankapital bezeichnet in der Wirtschaftswissenschaft die „personengebundenen Wissensbestandteile in den Köpfen der Mitarbeiter“.

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Ideal (Philosophie)

Ideal (von) ist ein Begriff der philosophischen Ästhetik, Ethik und Wissenschaftstheorie: Es ist der Inbegriff für ein Vollkommenheitsmuster.

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Identitäre Demokratietheorie

Die identitäre Demokratietheorie ist eine Staatstheorie, die von der Möglichkeit einer völligen Identität zwischen Herrschern und Beherrschten ausgeht und diese anstrebt.

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Ignoranz

Ignoranz, Unwissenheit (auch Unwissen oder Unkenntnis) oder Missachtung zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet (missachtet).

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Illiberale Demokratie

Der Begriff der illiberalen Demokratie (oder treffender Hybridregime) ist nicht eindeutig; er wird mindestens auf zwei verschiedene Weisen verstanden.

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Immanuel Kant

Immanuel Kant (Gemälde von Gottlieb Doebler. Zweite Ausführung für Johann Gottfried Kiesewetter, 1791) Immanuel Kants Unterschrift Immanuel Kant (* 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; † 12. Februar 1804 ebenda) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung.

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Indianer

Sitting Bull, Häuptling und Medizinmann der Hunkpapa-Lakota-Sioux. Foto von David Frances Barry, 1885 John Ross, Cherokee-Häuptling von 1828 bis 1866; Farblithographie c.1843 Indianer ist die im Deutschen verbreitete Sammelbezeichnung für die indigenen Völker Amerikas – ausgenommen die Eskimovölker und Aleuten der arktischen Gebiete – sowie der amerikanischen Pazifikinseln.

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Informationen zur politischen Bildung

Die Informationen zur politischen Bildung (kurz IZPB; bis 1963: Staatsbürgerliche Informationen) sind eine Zeitschriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), die sich mit gesellschaftlichen, politischen, geographischen und geschichtlichen Themen auseinandersetzen und der politischen Weiterbildung der Bürger dienen.

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Institution

Institution (‚Einrichtung‘) ist ein in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften uneinheitlich definierter Begriff.

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Interessenvertretung

Eine Interessenvertretung, auch Interessengruppe genannt (seltener auch Interessensvertretung, Interessensgruppe), soll die Interessen einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe definieren und vertreten.

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Investition

Unter einer Investition („einkleiden“) versteht man in der Wirtschaft allgemein den Einsatz von Kapital für einen bestimmten Verwendungszweck durch einen Investor.

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Irak

Die Republik Irak (amtlich) ist ein Staat in Vorderasien.

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Irokesen

Die fünf Nationen der Irokesen, Stammesgebiet um 1650 Die Irokesen, Eigenbezeichnung Haudenosaunee („Leute des Langhauses)“, oft Six Nations (Sechs Nationen), sind nordamerikanische Indianer, die einer gemeinsamen Sprachfamilie angehören.

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Irrational

Als irrational (von lat.: irrationalis, „unvernünftig“) bezeichnet man Sachverhalte oder Ideen, die der menschlichen Vernunft (lat.: ratio) widersprechen oder aber sich dieser entziehen.

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Island

Island (von ís „Eis“ und land „Land“) ist mit rund 103.000 km² (Landfläche: 100.250 km², Wasserfläche: 2.750 km², mit Fischereizone 758.000 km²) – nach dem Vereinigten Königreich – der flächenmäßig zweitgrößte Inselstaat Europas.

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Isonomie

Isonomia (gr. ἰσονομία, von ἴσος ísos, „gleich“, und νόμος nómos, „Gesetz“) bezeichnete im antiken Griechenland die politische Gleichheit aller Vollbürger einer Polis vor dem Gesetz.

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Jason Brennan

Jason Brennan Jason F. Brennan (Jahrgang 1979) ist ein US-amerikanischer Philosoph und Politikwissenschaftler.

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Jäger und Sammler

Angehörige der Hadza im afrikanischen Tansania, eines der letzten Völker, die als traditionelle Jäger und Sammler leben Für viele nordische Indigene ist die Jagd eine wichtige zusätzliche Selbstversorgung … (Grönland-Inuit) … Das Gleiche gilt für die Sammeltätigkeit, die traditionell von Frauen ausgeführt wird (Chanten aus Westsibirien) Als Jäger und Sammler oder Wildbeuter und Feldbeuter werden in der Anthropologie und Ethnologie (Völkerkunde) lokale Gemeinschaften und indigene Völker bezeichnet, die ihre Nahrung größtenteils durch die Jagd auf Wildtiere, den Fischfang sowie durch das Sammeln von wildwachsenden Pflanzen oder Kleintieren erwirtschaften.

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Jörg Bergstedt

Jörg Bergstedt, 2003 Jörg Bergstedt (* 2. Juli 1964 in Bleckede) ist ein deutscher Umweltaktivist und Publizist.

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Jean Louis Delolme

Jean Louis Delolme Jean Louis Delolme, auch Jean Louis de Lolme geschrieben (* 1740 in Genf; † 16. Juli 1806 in Seewen) war ein Genfer Rechtsgelehrter.

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Jean-Jacques Rousseau

Signatur Jean-Jacques Rousseau (* 28. Juni 1712 in Genf; † 2. Juli 1778 in Ermenonville bei Paris) war ein Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge, Naturforscher und Komponist der Aufklärung.

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Jochen Bleicken

Jochen Bleicken (* 3. September 1926 in Westerland, Sylt; † 24. Februar 2005 in Hamburg) war ein deutscher Althistoriker.

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John K. Davies

John Kenyon Davies FBA FSA (* 19. September 1937 in Cardiff) ist ein britischer Althistoriker, Archäologe und Ägyptologe.

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John Lilburne

John Lilburne John Lilburne (* ca. 1614; † 28. August 1657), auch bekannt als Freeborn John, war einer der bekanntesten Wortführer der radikaldemokratischen „Levellers“ im England des siebzehnten Jahrhunderts.

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John Locke

John Locke (Porträt von Godfrey Kneller, 1697) John Locke (* 29. August 1632 in Wrington bei Bristol; † 28. Oktober 1704 in Oates, Epping Forest, Essex) war ein englischer Arzt sowie einflussreicher Philosoph und Vordenker der Aufklärung.

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Joseph Schumpeter

Joseph Schumpeter Joseph Alois Schumpeter (* 8. Februar 1883 in Triesch, Mähren, österreichische Reichshälfte von Österreich-Ungarn; † 8. Januar 1950 in Taconic, Connecticut, USA) war ein österreichischer Nationalökonom und Politiker.

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Judikative

Der Rechtsbegriff der Jurikative (lat.: iudicare, „Recht sprechen“; früher auch Jurisdiktion genannt) bezeichnet die „richterliche Gewalt“ im Staat, ausgehend von der klassischen dreigliedrigen Gewaltenteilung in Legislative (Parlament als gesetzgebende Gewalt), Exekutive (Regierung und Verwaltung als vollziehende Gewalt) und rechtsprechende Gewalt.

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Kanton (Schweiz)

Die 26 Kantone (in der Deutschschweiz traditionell auch Stand, im Plural Stände genannt) sind die Gliedstaaten der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

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Kanton Appenzell Innerrhoden

Appenzell Innerrhoden (Kürzel AI; im lokalen) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zur Region Nordostschweiz sowie zur Grossregion Ostschweiz.

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Kanton Glarus

Glarus (Kürzel GL) ist ein Kanton in der Deutschschweiz und zählt zu den Regionen Nordost- und Südostschweiz.

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Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie

Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie ist ein 1942 veröffentlichtes Werk von Joseph Schumpeter.

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Karl Popper

Sir Karl Popper (1980) Sir Karl Popper, Büste im Arkadenhof der Universität Wien Sir Karl Raimund Popper CH FBA FRS (* 28. Juli 1902 in Wien; † 17. September 1994 in London) war ein österreichisch-britischer Philosoph, der mit seinen Arbeiten zur Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, zur Sozial- und Geschichtsphilosophie sowie zur politischen Philosophie den kritischen Rationalismus begründete.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Kolonie

Als Kolonie (von ‚bebauen, Land bestellen‘) bezeichnet man in der Neuzeit ein auswärtiges abhängiges Gebiet eines Staates ohne eigene politische und wirtschaftliche Macht.

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Komposition (Grammatik)

Die Komposition oder Wortzusammensetzung ist in der Grammatik die Bildung eines neuen Wortes durch die Verbindung mindestens zweier bereits vorhandener Wörter (oder Wortstämme).

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Konkordanzdemokratie

Als Konkordanzdemokratie wird ein Typus der Volksherrschaft bezeichnet, der darauf abzielt, eine möglichst große Zahl von Akteuren (Parteien, Verbände, Minderheiten, gesellschaftliche Gruppen) in den politischen Prozess einzubeziehen und Entscheidungen durch Herbeiführung eines Konsenses zu treffen.

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Konkurrenzdemokratie

Die Konkurrenzdemokratie (Mehrheitsdemokratie), teilweise auch Wettbewerbsdemokratie oder Alternanzdemokratie bezeichnet, beschreibt recht unterschiedliche politische Systeme innerhalb der Demokratie, die vorwiegend durch Parteienwettbewerb geprägt sind.

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Konsens

Der Konsens bedeutet die übereinstimmende Meinung von Personen zu einer bestimmten Frage ohne verdeckten oder offenen Widerspruch.

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Konsensdemokratie

Konsensdemokratie, teilweise auch als Verhandlungsdemokratie bezeichnet, bezeichnet eine Form der Demokratie, in der anstelle der Machtausübung durch die Mehrheit der Dialog und Konsens zwischen allen angestrebt wird.

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Korruption

Korruptionswahrnehmungsindexes im internationalen Vergleich (Stand: 2017) Korruption (von ‚ Verderbnis, Verdorbenheit, Bestechlichkeit‘) bezeichnet Bestechlichkeit, Bestechung, Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung.

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Korsika

NASA-Satellitenbild Korsikas Korsika (//) ist eine zum großen Teil aus einem Hochgebirge bestehende Insel im Mittelmeer und politisch eine Gebietskörperschaft Frankreichs mit Sonderstatus.

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Landsgemeinde

Glarner Landsgemeinde 2014 Die Landsgemeinde ist in der Schweiz eine der ältesten und einfachsten Formen der direkten Demokratie.

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Løgting

Briefmarken-Gedenkausgabe zum 150. Jahrestag der Wiedereröffnung des Løgtings 2002 Das Løgting in Tórshavn. Altes und neues Gebäude im Jahr 2005. Das Løgtingshaus in Tórshavn. Giebelansicht des alten Gebäudes. Das Løgting ist das Parlament der Färöer.

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Lee Kuan Yew

Lee Kuan Yew (2002) Lee Kuan Yew (Lee Kwan-Yew oder Harry Lee; geboren als Harry Lee Kuan Yew; * 16. September 1923 in Singapur; † 23. März 2015 ebenda) war ein Politiker in der Republik Singapur.

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Legislative

Die Legislative (spätantik ‚Beschließung des Gesetzes‘, von,Gesetz‘ und ferre,tragen‘, davon das PPP latum,getragen‘; auch gesetzgebende Gewalt) ist in der Staatstheorie neben der Exekutive (ausführenden Gewalt) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei – bei Gewaltenteilung voneinander unabhängigen – Gewalten.

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Legislaturperiode

Die Legislaturperiode (vom lateinischen lex, legis f.: Gesetz), Wahlperiode oder Gesetzgebungsperiode ist die Amtsperiode einer gesetzgebenden Volksvertretung (Parlament).

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Legitimation (Politikwissenschaft)

Legitimation bezeichnet in der Politikwissenschaft die Rechtfertigung eines Staates für sein hoheitliches oder nichthoheitliches Handeln bzw.

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Legitimität

Legitimität (lat. legitimus, gesetzmäßig) bezeichnet in Soziologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft die Anerkennungswürdigkeit beziehungsweise Rechtmäßigkeit von Personen, Institutionen, Vorschriften etc.

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Leibeigenschaft

Die Leibeigenschaft oder Eigenbehörigkeit bezeichnet eine vom Mittelalter bis in die Neuzeit verbreitete persönliche Verfügungsbefugnis eines Leibherrn über einen Leibeigenen.

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Levellers

Als Levellers wurden die Angehörigen einer frühdemokratischen, politischen Bewegung in England bezeichnet, die ihren stärksten Einfluss während des Bürgerkriegs (1642–1649) ausübte und starken Rückhalt bei den einfachen Soldaten der New Model Army fand.

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Libertarismus

Die Freiheitsstatue ist ein häufig verwendetes Symbol libertärer Parteien, Medien und Gruppen Libertarismus (lat. libertas,Freiheit‘) oder Libertarianismus (Lehnwort zu engl. libertarianism) ist eine politische Philosophie, die an einer Idee der negativen Handlungsfreiheit als Leitnorm festhältHenning Hahn: Moralische Selbstachtung: Zur Grundfigur einer sozialliberalen Gerechtigkeitstheorie. Verlag Walter de Gruyter, S. 139.

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Liste der Staatsformen und Regierungssysteme

Diese Liste der Staats- und Regierungsformen verzeichnet alle auftretenden Regierungssysteme sortiert nach der heutigen, zweigeteilten Auffassung der Staatsformen, nämlich Republik und Monarchie.

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Liste griechischer Wortstämme in deutschen Fremdwörtern

Griechische Wortstämme sind im Deutschen überwiegend in Fachausdrücken zu finden, die entweder direkt dem Griechischen entstammen oder Neubildungen sind.

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Lobbyismus

Lobbyismus, Lobbying oder Lobbyarbeit ist eine aus dem Englischen (lobbying) übernommene Bezeichnung für eine Form der Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft, bei der Interessengruppen („Lobbys“) vor allem durch die Pflege persönlicher Verbindungen die Exekutive, die Legislative und andere offizielle Stellen zu beeinflussen versuchen.

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Luciano Canfora

Luciano Canfora, 2015 Luciano Canfora (* 5. Juni 1942 in Bari) ist ein italienischer klassischer Philologe.

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Macht

Symbol der Macht: Roter Teppich (für den Bundeskanzler zu Eröffnung der Spielwarenmesse in Nürnberg) Macht bezeichnet sozialwissenschaftlich einerseits die Fähigkeit einer Person oder Interessengruppe, auf das Verhalten und Denken einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile einzuwirken.

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Magistratur

Magistratur (von lateinisch magister) war die Bezeichnung für die höchsten Ämter in der Römischen Republik.

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Mancur Olson

Mancur Lloyd Olson, Jr. (* 22. Januar 1932 in Grand Forks (USA); † 19. Februar 1998) war ein amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, der seine Werke interdisziplinär anlegte und auch die Entwicklung von Soziologie und Politikwissenschaft mitbestimmte.

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Manfred G. Schmidt (Politikwissenschaftler)

Manfred Gustav Schmidt (* 25. Juli 1948 in Donauwörth) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Professor an der Universität Heidelberg.

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Marcus Tullius Cicero

Porträt Ciceros, Detail der Büste in den Kapitolinische Museen (Inv. 589) Cicero, Stich nach antik beschriftetem Porträt im Apsley House, London Marcus Tullius Cicero (Aussprache in klassischem Latein; * 3. Januar 106 v. Chr. in Arpinum; † 7. Dezember 43 v. Chr. bei Formiae) war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v. Chr.

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Martin Greiffenhagen

Martin Greiffenhagen (* 30. September 1928 in Bremervörde; † 10. Juni 2004 in Esslingen am Neckar) war ein deutscher Politikwissenschaftler.

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Massenmedien

Massenmedien sind Kommunikationsmittel zur Verbreitung von Inhalten in der Öffentlichkeit, Medien für die Kommunikation mit einer großen Zahl von Menschen.

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Mediendemokratie

Der Begriff Mediendemokratie wird verwendet, um schlagwortartig die gestiegene Bedeutung der Massenmedien für das politische System zu unterstreichen.

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Mehrheit

Mehrheit, auch Majorität oder Mehrzahl, bezeichnet die überwiegende Anzahl aus einer Anzahl von Menschen oder Dingen.

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Mehrheitswahl

Eine Mehrheitswahl ist ein Repräsentationsprinzip mit dem Ziel, eine parlamentarische Regierungsmehrheit für eine Partei herbeizuführen.

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Meinungsfreiheit

Die Meinungsfreiheit, genauer Meinungsäußerungsfreiheit, zu unterscheiden von der z. B. in den USA geltenden Redefreiheit, ist das gewährleistete subjektive Recht auf freie Rede sowie freie Äußerung und (öffentliche) Verbreitung einer Meinung in Wort, Schrift und Bild sowie allen weiteren verfügbaren Übertragungsmitteln.

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Menschenrechte

Der Kyros-Zylinder aus Persien (538 v. Chr.), der gemeinhin als „erste Menschenrechtscharta“ gilt Bill of Rights'' (1689) überwand den bis dahin vorherrschenden Gedanken des Gottesgnadentums und ersetzte ihn durch das Prinzip der Parlamentssouveränität. Damit wurde der Weg zur politischen Durchsetzung der Menschenrechte gebahnt. Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, 1776 Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, 1789 Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, 1948 Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen.

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Menschlichkeit

Der Begriff Menschlichkeit oder Humanität (lat.: humanitas) hat eine weitere und eine engere Bedeutung.

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Minderheitenschutz

Minderheitenschutz ist ein Begriff aus Verfassungs- und Völkerrecht, der sich auf Freiheit und Gleichheit von Minderheiten und ihren Schutz vor Diskriminierung bezieht.

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Mischverfassung

Der Begriff Mischverfassung bezeichnet eine Verfassung, in der Elemente zweier oder mehrerer sogenannter „guter“ Staatsformen vermischt sind (Demokratie alias Politie, Aristokratie, Monarchie), wodurch eine neue, zusammengesetzte, bessere Staatsform entstehe.

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Misstrauensvotum

Als Misstrauensvotum wird in einem parlamentarischen Regierungssystem ein mehrheitlicher Parlamentsbeschluss bezeichnet, der die Regierung, den Regierungschef oder einen bestimmten Minister absetzt, wenn die Verfassung diese Möglichkeit vorsieht.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Nationalstaat

Der Nationalstaat ist ein Staatsmodell, das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht.

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Naturrecht

Der Begriff Naturrecht (oder jus naturae, aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; bzw. natürliches Recht, lat. ius naturale oder jus naturale, aus naturalis ‚natürlich‘, „von Natur entstanden“) oder überpositives Recht ist eine Bezeichnung für universell gültiges Recht, das rechtsphilosophisch, moralphilosophisch oder theologisch begründet wird.

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Neue Länder

Als neue Länder (auch östliche oder ostdeutsche Bundesländer) werden die fünf Länder der Bundesrepublik Deutschland bezeichnet, die aufgrund des Ländereinführungsgesetzes vom 22.

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Neue Soziale Bewegungen

Als Neue Soziale Bewegungen oder Alternativbewegungen werden gesellschaftliche Strömungen und Gruppierungen seit dem letzten Viertel des 20.

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Nichtwähler

Unter einem Nichtwähler versteht man eine wahlberechtigte Person, die sich nicht aktiv an politischen Wahlen beteiligt.

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Normativ

Der Begriff Norm (lat. „Winkelmaß, Richtschnur, Regel“) ist mehrdeutig.

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Obrigkeitsstaat

Obrigkeitsstaat bezeichnet ein Staatsmodell, das ursprünglich in Abgrenzung zur Rätedemokratie auf monokratische Staaten angewendet wurde.

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Ochlokratie

Ochlokratie (altgr. ὀχλοκρατία, aus ὄχλος óchlos ‚Menschenmenge, Masse, Pöbel‘, und -kratie), deutsch auch Pöbelherrschaft, ist ein abwertender Begriff für eine Herrschaftsform, bei der eine Masse ihre politischen Entschlüsse als Mehrheit oder durch Gewalt durchsetzt.

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Oligarchie

Die Oligarchie (von oligarchia „Herrschaft von Wenigen“, zusammengesetzt aus ὀλίγοι oligoi „Wenige“ und ἀρχή archē „Herrschaft“) ist in der klassischen (antiken) Verfassungslehre die Entartung der Aristokratie.

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Oliver Cromwell

Samuel Cooper Oliver Cromwell (* 25. April 1599 in Huntingdon; † 3. September 1658 in Westminster) war während der kurzen republikanischen Periode der englischen Geschichte Lordprotektor von England, Schottland und Irland.

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Opposition (Politik)

Größte Oppositionspartei in den deutschen Landtagen Opposition (‚Entgegensetzung‘) steht in der Politik für eine Auffassung, die im Gegensatz zu programmatischen Zielvorstellungen einer politischen Bewegung, zu Denk- und Handlungsweisen von Autoritäten, zu einer herrschenden Meinung oder zu einer Politik der Regierung steht.

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Organ (Recht)

Organe im rechtlichen Sinne handeln für juristische Personen und Personenvereinigungen, weil diese nicht im natürlichen Sinne handeln und entscheiden können.

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Organisationskultur

Organisationskultur ist ein Begriff der Organisationstheorie und beschreibt die Entstehung und Entwicklung kultureller Wertmuster innerhalb von Organisationen.

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Otfried Höffe

Otfried Höffe (* 12. September 1943 in Leobschütz, Oberschlesien (heute: Głubczyce, Polen)) ist ein deutscher Philosoph, der insbesondere mit seinen Arbeiten zur Ethik, zu Aristoteles und zu Immanuel Kant bekannt geworden ist.

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Paracelsus

Paracelsus 1540. Kupferstich von Augustin Hirschvogel Theophrastus Bombast von Hohenheim, fälschlich auch Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim genannt (* vermutlich 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg), seit 1529 sich Paracelsus nennend, war ein schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph.

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Parität (Politik)

Als Parität wird in der Politik ein gleichmäßiges Verhältnis von Stimmen in einem Gremium bezeichnet (lateinisch: paritas „Gleichheit, gleich stark“).

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Parlament

Beispiel für ein modernes Parlament: Der US-Kongress während einer Regierungserklärung von Präsident Barack Obama. Das Parlament (von altfranz. parlement ‚Unterredung‘; ‚reden‘) ist die politische Volksvertretung, die in der Regel aus einer oder zwei Kammern bzw.

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Parlament des Vereinigten Königreichs

Das Parlament des Vereinigten Königreichs (kurz UK Parliament) ist ein britisches Verfassungsorgan.

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Parlamentarisches Regierungssystem

Als parlamentarisches Regierungssystem bezeichnet man jene Ausformungen parlamentarischer Systeme westlicher Demokratien, in denen die Regierung zu ihrer Wahl und in ihrer Amtsausübung auf die direkte oder indirekte Unterstützung durch das Parlament angewiesen ist.

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Parlamentarismus

Deutsche Bundestag Der Fachbegriff Parlamentarismus versammelt unter sich diejenigen politische Systeme, in denen eine Versammlung von Vertretern des Volkes, z. B.

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Parlamentsarmee

Als Parlamentsarmee werden solche Streitkräfte bezeichnet, deren Einsatz explizit durch ein Parlament genehmigt werden muss.

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Partizipation

Der Begriff Partizipation (lat., Substantiv participatio aus lat., Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw., bedeutet Teilhaftigmachung, Mitteilung) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Mitsprache, Einbeziehung, usw.

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Partizipatorische Demokratie

Partizipatorische Demokratie oder partizipative Demokratie (von Partizipation ‚Teilhaben‘, ‚Teilnehmen‘ und Demokratie ‚Volksherrschaft‘) bezeichnet eine vornehmlich normative demokratietheoretische Strömung, die politische Mitwirkung möglichst vieler in möglichst vielen Bereichen fordert, sowie deren praktische Umsetzung.

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Pasquale Paoli

Pasquale Paoli Paoli im Alter Pasquale Paoli (Italienisch: Filippo Antonio Pasquale de Paoli, Korsisch: Filippu Antone Pasquale de Paoli, Französisch: Pascal Paoli) (* 6. April 1725 in Stretta/Morosaglia, Korsika; † 5. Februar 1807 in London) war ein korsischer Revolutionär und Widerstandskämpfer.

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Paul Nolte

Paul Nolte, 2012 in Frankfurt am Main Paul Nolte (* 28. April 1963 in Geldern) ist ein deutscher Historiker, Publizist und Professor am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin.

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Pöbel

Pöbel ist ein abschätziger, pejorativer Ausdruck für das „gemeine Volk“.

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Persönlichkeitseigenschaft

Eine Persönlichkeitseigenschaft (auch Persönlichkeitsmerkmal) ist eine relativ stabile, zeitlich überdauernde Bereitschaft einer Person, die bestimmte Aspekte ihres Verhaltens in einer bestimmten Klasse von Situationen beschreiben und vorhersagen soll.

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Perserkriege

Die Ägäis während der Perserkriege Als Persische Kriege oder kurz Perserkriege bezeichnet man allgemein die im frühen 5.

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Peter Graf von Kielmansegg

Peter Graf Kielmansegg Peter Matthias Alexander Graf von Kielmansegg (* 27. Juni 1937 in Hannover) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und emeritierter Professor der Universität Mannheim.

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Philosophenherrschaft

Glyptothek München Die Philosophenherrschaft ist ein zentrales Element der politischen Philosophie des antiken griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.). Platon vertritt in seinem Dialog Politeia („Der Staat“) die Auffassung, ein Staat sei nur dann gut regiert, wenn seine Lenkung in der Hand von Philosophen sei.

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Pierre Rosanvallon

Villepinte am 20. November 2009 Pierre Rosanvallon (* 1. Januar 1948 in Blois, Frankreich) ist ein französischer Historiker und Intellektueller.

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Platon

Glyptothek MünchenZu den Kopievarianten des Platonporträts siehe ''http://viamus.uni-goettingen.de/fr/e_/uni/b/03/01/index_html Kopienkritik: Von römischen Kopien zu griechischen Originalen''. Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v. Chr. in Athen) war ein antiker griechischer Philosoph.

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Plebiszit

Ein Plebiszit (von ‚Volksbeschluss‘, von plebs (Genitiv plebis) ‚einfaches Volk‘ und scitum ‚Beschluss‘) ist eine Abstimmung des Wahlvolkes über eine Sachfrage.

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Pluralismus (Politik)

Pluralismus, verstanden als empirischer Begriff der Politikwissenschaft, beschreibt den Umstand, dass in einer politischen Gemeinschaft eine Vielfalt von gesellschaftlichen Kräften eine Rolle spielt.

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Polen-Litauen

Polen-Litauen (auch Rzeczpospolita oder Königliche Republik sowie lateinisch Respublica Poloniae genannt) war ein von 1569 bis 1795 bestehender dualistischer Unions- und feudaler Ständestaat in Mittel- und Osteuropa mit den Elementen einer Republik auf Basis einer parlamentarisch-konstitutionellen Monarchie und einem von der Aristokratie in einer Freien Wahl gewählten Herrscher an der Staatsspitze.

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Polis

Als Polis (die; pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch: ‚Burg‘ / Pl. Poleis, die; von πόλεις póleis) wird für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet, der in der Regel greifbar ist als ein städtischer Siedlungskern (→ (Kern-)Stadt; gr. ἄστυ asty) mit dem dazugehörigen Umland (gr. χώρα chōra, ‚Chora‘).

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Politie

Die Politie (politeía) ist laut Aristoteles die Bezeichnung für ein Gemeinwesen, das von den Vernünftigen bzw.

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Politik (Aristoteles)

Theodoros Gazes geschriebenen Handschrift Udine, Biblioteca Arcivescovile, 258, fol. 24r (Mitte des 15. Jahrhunderts) Die Politik (politiká, „die politischen Dinge“) ist die wichtigste staatsphilosophische Schrift des Aristoteles.

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Politikwissenschaft

Politikwissenschaft (auch Politische Wissenschaft, Wissenschaft von der Politik, Wissenschaftliche Politik oder Politologie) ist als Integrationswissenschaft ein Teil der modernen Sozialwissenschaften und beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Lehren und Erforschen politischer Prozesse, Strukturen und Inhalte sowie den politischen Erscheinungen und Handlungen des menschlichen Zusammenlebens.

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Politische Ebene

Politische Ebenen sind in den meisten Staaten vertikale Gliederungen, zwischen denen die politischen Kompetenzen aufgeteilt sind.

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Politische Partizipation

Saline County, Missouri, darstellen. Politische Partizipation (auch politische Beteiligung oder politische Teilhabe) ist die Teilhabe und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an politischen Willensbildungs- und Entscheidungsprozessen.

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Politische Rente

Eine politische Rente ist ein Einkommen, das man vom Staat oder bürokratischen Institutionen erhält, ohne eine Gegenleistung zu erbringen.

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Politisches System

Als politisches System wird die Gesamtheit jener staatlichen und außerstaatlichen Einrichtungen und Akteure, Regeln und Verfahren bezeichnet, die innerhalb eines abgegrenzten Handlungsrahmens von Politikstrukturen an fortlaufenden Prozessen der Formulierung und Lösung politischer Probleme sowie der Herstellung und Durchsetzung allgemein verbindlicher politischer Entscheidungen beteiligt sind.

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Politisches System der Schweiz

Politisches System der Schweiz (Bürger, Kantone, Bund, ohne Gemeindeebene) Das politische System der Schweiz basiert auf dem demokratischen, republikanischen und rechtsstaatlichen Prinzip.

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Popularen

Als Popularen (lat. popularis, dt.: volksfreundlich, populär) wurden, in Abgrenzung zu den Optimaten, in der späten Römischen Republik jene Politiker bezeichnet, die sich auf die Volksversammlung stützten und damit teils auf den Willen des Volkes beriefen.

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Postdemokratie

Postdemokratie ist ein Begriff, der seit den 1990er-Jahren in den Sozialwissenschaften vermehrt Verwendung findet, um eine aktuelle generelle Veränderung demokratischer Systeme zu erfassen.

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Pouvoir constituant

Pouvoir constituant ist ein aus dem Französischen entlehnter staatsrechtlicher und politikwissenschaftlicher Fachbegriff; er bedeutet verfassunggebende oder verfassungsgebende Gewalt.

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Präambel

Präambel (von lateinisch praeambulare „vorangehen“, „vorausschreiten“; über mittellateinisch praeambulum „Einleitung“) bezeichnet heute eine meist feierliche, in gehobener Sprache abgefasste Erklärung am Anfang einer Urkunde, insbesondere einer Verfassung oder eines völkerrechtlichen Vertrages.

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Präferenzrelation

In der Mikroökonomik bezeichnet man als Präferenzrelation allgemein eine Rangfolge, in der zwei Güterbündel („Alternativen“) danach angeordnet sind, wie sie ein Individuum oder eine Gruppe von Individuen einander vorzieht.

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Präsidentielles Regierungssystem

Ein präsidentielles Regierungssystem oder Präsidialsystem, auch Präsidialregime nach US-amerikanischem Vorbild, ist ein Regierungssystem, bei dem ein Präsident (lat. Vorsitzender) die Funktionen des Staatsoberhauptes, des Regierungschefs und regelmäßig auch des militärischen Befehlshabers innehat.

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Presbyterianische Kirchen

Die presbyterianischen Kirchen (griech. πρεσβύτερος presbyteros für „älter“, „der Ältere“; vgl. Priester Isolde Friebel und Heinrich Händel: Großbritannien, Band II, Wirtschaft und Gesellschaft, C.H. Beck, München, 1982, S. 269, 270, 274 und 275 Auch hier gibt es weitere kleinere presbyterianische Kirchen (u. a. Non-Subscribing Presbyterian Church of Ireland, Freie Presbyterianische Kirche).

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Presse (Medien)

Der Oberbegriff Presse (von mittellateinisch pressa und französisch presse) leitet sich von der Druckerpresse aus der Zeit der analogen Drucktechnik ab und bezog sich ursprünglich auf die Gesamtheit aller verbreiteten Druck-Erzeugnisse (Flugschriften, Einblattdrucke, Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Plakate).

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Pressefreiheit

US-Briefmarke zum Gedenken an die Pressefreiheit Pressefreiheit, genauer die äußere Pressefreiheit, bezeichnet das Recht von Einrichtungen des Rundfunks, der Presse und anderer Medien auf ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem auf die staatlich unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen.

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Prinzipat

Der (oder das) Prinzipat (von lateinisch principatus) ist eine moderne Bezeichnung für die Herrschaftsstruktur des Römischen Reiches in der frühen und hohen Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.). Im Jahr 27 v. Chr.

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Proporz

Proporz (von „Verhältnis“) bezeichnet das Verhältnis der Angehörigen einer Gruppe und der Zahl ihrer Vertreter in einem Entscheidungsgremium.

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Protektionismus

Protektionismus (lat. protectio ‚Schutz‘) ist eine Form der Handelspolitik, mit der ein Staat durch Handelshemmnisse versucht, ausländische Anbieter auf dem Inlandsmarkt zu benachteiligen, um inländische Anbieter vor ausländischer Konkurrenz zu schützen.

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Publik-Forum

Publik-Forum ist eine 14-täglich erscheinende Zeitschrift mit inhaltlichem Schwerpunkt auf kirchlichen, religiösen und gesellschaftlichen Themen.

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Radikaldemokratie

Der Begriff Radikaldemokratie oder Radikale Demokratie (von lat. radix.

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Römische Republik

S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der römischen Republik Als Römische Republik (res publica – Staat, wörtlich: „öffentliche Sache“) bezeichnet man die Staatsform des römischen Staates in der Zeit zwischen dem Ende der Königsherrschaft (angeblich im Jahr 509 v. Chr.) und der Errichtung des Kaisertums am 13.

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Rechtsextremismus

Rechtsextremismus dient als Sammelbezeichnung, um neofaschistische, neonazistische oder ultra-nationalistische politische Ideologien und Aktivitäten zu beschreiben.

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Rechtsgefühl

Rechtsgeschichtlich finden sich frühe Andeutungen eines Rechtsgefühls bei Aristoteles, der die Ansicht vertrat, der Mensch sei das Lebewesen, das einen Sinn für das Gerechte und das Ungerechte besitze (Politik, 1213a), und im Corpus Juris Justinians, in dem es hieß, „ius naturale“ sei, „quod natura omnia animalia docuit“ (Digesten I 1, 3), ferner „quod semper aequm ac bonum est“ (Digesten I 1, 11); als „ius gentium“ wurde das bezeichnet, „quod...

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Rechtsstaat

Ein Rechtsstaat ist ein Staat, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, der insbesondere in seinem Handeln durch Recht begrenzt wird, um die Freiheit der Einzelnen zu sichern.

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Referendum

Ein Referendum (Plural Referenden, Referenda) ist eine Abstimmung aller wahlberechtigten Bürger über eine vom Parlament, von der Regierung oder einer die Regierungsgewalt ausübenden Institution erarbeiteten Vorlage.

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Regierung

Die Regierung ist eine der höchsten Institutionen eines Staates.

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Regierungschef

Der Regierungschef ist der Leiter der Regierung eines Staates (z. B. National- oder Gliedstaat).

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Regierungssystem

Das Regierungssystem beschreibt die formale Ausgestaltung und die Funktionsweise einer Regierung.

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Reinhart Koselleck

Reinhart Koselleck Reinhart Koselleck (* 23. April 1923 in Görlitz; † 3. Februar 2006 in Bad Oeynhausen) war einer der bekanntesten deutschen Historiker des 20.

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Reinhold Zippelius

Reinhold Zippelius (* 19. Mai 1928 in Ansbach) ist ein deutscher Jurist und Rechtswissenschaftler.

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Rente (Wirtschaft)

Der Begriff Rente bezeichnet ein Einkommen, das ohne aktuelle Gegenleistung bezogen wird, zum Beispiel aus angelegtem Kapital.

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Repräsentation (Politik)

Repräsentation ist ein zentraler politikwissenschaftlicher Fachbegriff, der in allen Teilgebieten des Fachs, aber insbesondere in der Politischen Theorie und Ideengeschichte, von Bedeutung ist.

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Repräsentative Demokratie

Deutschen Bundestages am 23. Mai 2003) In der Herrschaftsform der repräsentativen Demokratie (auch indirekte Demokratie oder mittelbare Demokratie genannt) werden politische Sachentscheidungen im Gegensatz zur direkten Demokratie nicht unmittelbar durch das Volk selbst, sondern durch Abgeordnete getroffen.

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Republik

Eine Republik (von, wörtlich „öffentliche Sache“, speziell „Gemeinwesen“, „Staat“) ist nach allgemeinem Verständnis eine „Staatsform, bei der die Regierenden für eine bestimmte Zeit vom Volk oder von Repräsentanten des Volkes gewählt werden“, in der das Staatsvolk „höchste Gewalt des Staates und oberste Quelle der Legitimität ist“.

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Republikanismus

Der Republikanismus (lateinisch-französisch-neulateinisch: aus res publica („öffentliche Sache“ oder „Gemeinwesen“)) ist eine aus der Staatstheorie hervorgegangene Richtung der politischen Philosophie, für welche der demokratische Wille nicht – wie im politischen Liberalismus – auf einer Aggregation vorpolitischer, pluraler und individueller Interessen beruht, sondern in einem öffentlichen Prozess auf der Grundlage von Bürgertugenden aktiv geformt wird.

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Revolution

Französischen Revolution Eine Revolution ist ein grundlegender und nachhaltiger struktureller Wandel eines oder mehrerer Systeme, der meist abrupt oder in relativ kurzer Zeit erfolgt.

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Rezipientenfreiheit

Rezipientenfreiheit ist das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu informieren.

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Robert Alan Dahl

Robert Alan Dahl (* 17. Dezember 1915 in Inwood; † 5. Februar 2014 in Hamden) war ein US-amerikanischer Politikwissenschaftler.

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Robert J. Barro

Robert Joseph Barro (* 28. September 1944) ist ein US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor an der Harvard University.

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Robin Hanson

Robin Hanson 2011 Robin Hanson (* 28. August 1959) ist ein US-amerikanischer Ökonom.

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Rudiment

Als Rudiment (lat. rudimentum „Anfang“, „erster Versuch“, „Probestück“) wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung (Phylogenese) teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal (Organ, Organteil, Organstruktur oder auch Verhalten) bezeichnet.

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Rundfunkfreiheit

In Deutschland ist die Rundfunkfreiheit ein in Abs. 1 Satz 2 Grundgesetz (GG) gewährleistetes Grundrecht, das alle mit der Rundfunkveranstaltung verbundenen Tätigkeiten schützt.

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Russland

Russland (Transkription Rossija) bzw.

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Scherbengericht

Aristeides und jeweils ihre Patronyma Das „Scherbengericht“ (Ostrakismos,; früher überwiegend latinisiert „Ostrazismus“) war in der griechischen Antike, vor allem in Athen, ein Verfahren, unliebsame oder zu mächtige Bürger aus dem politischen Leben der Stadt zu entfernen.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Seitenhieb-Verlag

Der Seitenhieb-Verlag (Eigenschreibweise SeitenHieb) ist ein Independent-Verlag mit Schwerpunkt auf Umweltthemen, Ratgebern zu politischen Aktionen, Hintergrundrecherchen zu Staat und Konzernen sowie Herrschaftskritik.

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Semipräsidentielles Regierungssystem

Ein semipräsidentielles Regierungssystem (oder: gemischt präsidial-parlamentarisches Regierungssystem) weist sowohl Elemente des Parlamentarismus als auch des Präsidialsystems auf.

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Singapur

Singapur (amtlich Republik Singapur,,,, auch:, Tamil சிங்கப்பூர் குடியரசு Ciṅkappūr Kudiyarasu) ist ein Insel- und Stadtstaat und der flächenmäßig kleinste Staat Südostasiens.

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Sklaverei

Misshandelter Sklave in Louisiana, 1863 Sklaverei bezeichnet den Zustand, in dem Menschen vorübergehend oder lebenslang als Eigentum anderer behandelt werden.

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Souverän

Unter einem Souverän (von ‚über allem stehend‘) versteht man den Inhaber der Staatsgewalt.

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Souveränität

Unter dem Begriff Souveränität (aus mittellateinisch superanus ‚darüber befindlich‘, ‚überlegen‘) versteht man in der Rechtswissenschaft die Fähigkeit einer natürlichen oder juristischen Person zu ausschließlicher rechtlicher ''Selbstbestimmung''.

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Soziale Demokratie

Das Begriffspaar Soziale Demokratie bezeichnet ein Gemeinwesen, das sowohl eine repräsentative Demokratie mit bürgerlichen Grundrechten als auch die Garantie von sozialen Grundrechten mit einem Sozialstaatspostulat verkörpert.

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Soziale Gruppe

Als soziale Gruppe gilt in Soziologie und Psychologie eine Gruppe von Personen, deren Mitglieder sich über einen längeren Zeitraum in regelmäßigem Kontakt miteinander befinden, gemeinsame Ziele verfolgen und sich als zusammengehörig empfinden.

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Sozialistische Demokratie

Sozialistische Demokratie ist ein Terminus des Marxismus-Leninismus, der eine Herrschaftsform bezeichnet, in der die Arbeiterklasse unter Führung ihrer Partei im Bündnis mit den anderen werktätigen Klassen und Schichten die politische Macht ausübt.

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Spanien

Spanien (amtlich Königreich Spanien,, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha, Aragonesisch Reino d'Espanya) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas mit zwei Exklaven in Nordafrika.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Staatsbürgerschaft

Eine Staatsbürgerschaft kennzeichnet die sich aus der Staatsangehörigkeit ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

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Staatsform

Die Staatsform charakterisiert die Organisationsform,Jutta Frohner, Eintrag Staatsform, in: Christian M. Piska, Jutta Frohner: Fachwörterbuch Einführung in die Rechtswissenschaften, Facultas, Wien 2009, ISBN 978-3-7089-0298-2,.

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Staatsgebiet

Das Staatsgebiet oder Staatsterritorium (ugs. manchmal auch nur schlicht als Land bezeichnet) ist neben dem Staatsvolk und der Staatsgewalt eines der drei Elemente eines Staates im völkerrechtlichen Sinne.

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Staatsgewalt

Staatsgewalt bezeichnet die Ausübung hoheitlicher Macht innerhalb des Staatsgebietes eines Staates durch dessen Organe und Institutionen wie z. B.

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Staatsoberhaupt

Das Staatsoberhaupt steht an der Spitze der staatlichen Ämterhierarchie.

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Staatspräsident

Ein Staatspräsident, oft auch nur Präsident (v. ‚den Vorsitz haben‘) genannt, ist in der Regel das Staatsoberhaupt einer Republik.

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Staatstheorie

Eine Staatstheorie oder Staatsphilosophie behandelt mögliche Definitionen, Entstehung, Formen, Aufgaben und Ziele des Staates sowie dessen institutionelle, soziale, ethische und juristische Bedingungen und Grenzen.

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Staatsvolk

Das Staatsvolk ist die Gesamtheit der durch die Herrschaftsordnung eines Staates vereinigten Menschen.

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Status-quo-Verzerrung

Die Status-quo-Verzerrung (auch Tendenz zum Status quo genannt) ist eine kognitive Verzerrung, die zu einer übermäßigen Bevorzugung des Status quo gegenüber Veränderungen führt.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Stimme (Wahl)

Stimme (auch Votum) ist bei Wahlen oder sonstigen Abstimmungen eine Zähleinheit zur Ermittlung des Wahlergebnisses von Personen, Parteien oder bestimmten Sachverhalten oder Themen.

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Storting

Das Storting (wörtlich „Großversammlung“ bzw. das „Große Thing“) ist das Parlament von Norwegen mit Sitz in Oslo.

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Straße der Demokratie

Das Hambacher Schloss heute Amalie Struve * Mannheim, † New York Zweirad-Erfinder Karl Drais, nach 1849 zu Karlsruhe enteignet Die Straße der Demokratie erinnert seit dem 7.

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Summierungsthese (Aristoteles)

Die so genannte Summierungsthese (auch -theorie) ist eine politiktheoretische These, die Aristoteles in seinem staatsphilosophischen Hauptwerk ''Politik'' aufstellt.

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Suzeränität

Der Begriff der Suzeränität (frz. suzerain „Oberhoheit, Oberherrschaft, Lehnsherr“, als Parallelbildung zu souverain von frz. sus „hinauf, in der Höhe“ abgeleitet, das auf das gleichbedeutende lat. sursum, verkürzt aus subversum, zurückgeht) wurde in der frühen Neuzeit parallel zum Begriff der Souveränität entwickelt und bezeichnet die Oberhoheit eines Staates über einen anderen, der über eine begrenzte, unvollkommen ausgebildete Souveränität verfügt.

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Synkratie

Der politische Begriff der Synkratie (griechisch, "Mitherrschaft", abgeleitet von: συναγω synago; versammeln und κρατείν - herrschen) bezeichnet diejenige Herrschaftsform eines Staates, bei der das Volk beteiligt ist an Gesetzgebung und Regierung, etwa durch Abstimmung oder gewählte Vertreter.

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The Economist

The Economist ist eine britische Wochenzeitung mit den Schwerpunkten internationale Politik und Weltwirtschaft.

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Theorie der Verfügungsrechte

Die Theorie der Verfügungsrechte (auch Verfügungsrechtstheorie, engl. property rights theory) als ein Teilgebiet der Neuen Institutionenökonomik untersucht Handlungs- und Verfügungsrechte (Eigentumsrechte, property rights) an Gütern.

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Thing

Rom Phantasie-Rekonstruktion von 2003 eines Thingplatzes in ''Gulde'' bei Stoltebüll, Schleswig-Holstein Als Thing oder Ding (altnordisch und neuisländisch þing, dänisch, norwegisch und schwedisch ting; oberdeutsch auch Thaiding von ahd. taga-ding) wurden Volks- und Gerichts­versammlungen nach dem alten germanischen Recht bezeichnet.

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Thomas Wagner (Soziologe)

Thomas Wagner auf dem Erlanger Poetenfest 2017 Thomas Wagner (* 1967 in Rheinberg) ist ein deutscher Kultursoziologe und Autor.

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Till Bastian

Till Bastian (* 20. Juni 1949 in München) ist ein deutscher Mediziner, Publizist, Politiker und Autor.

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Totale Faktorproduktivität

Die Totale Faktorproduktivität ist als volkswirtschaftliche Kennzahl ein Maß für die Produktivität.

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Transitive Relation

gerichtete Graphen dargestellt Eine transitive Relation ist in der Mathematik eine zweistellige Relation R auf einer Menge, die die Eigenschaft hat, dass für drei Elemente x, y, z dieser Menge aus x R y und y R z stets x R z folgt.

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Tynwald

Flagge des Tynwald Der Tynwald (Manx: Tinvaal von altnordisch thing + völlr ‚Versammlungsfeld‘) ist das Zweikammern-Parlament der Isle of Man.

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Tyrannis

Archäologisches Nationalmuseum, Neapel Als Tyrannis (altgriechisch τυραννίς tyrannís „Herrschaft eines Tyrannen, unumschränkte, willkürliche Herrschaft, Gewaltherrschaft“) bezeichnet man eine Herrschaftsform der griechischen Antike, die im 7.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassung der Vereinigten Staaten

Die Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika, am 17.

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Verfassung Korsikas 1755

1755 schrieb Pasquale Paoli eine Verfassung für Korsika.

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Verfassung vom 3. Mai 1791

Polen-Litauen 1789–1792, nach Beendigung des russischen Protektorats Vierjährigen Sejms im Warschauer Königsschloss (Gemälde von 1806) Titelblatt des Erstdrucks der Maiverfassung von Piotr Dufour aus dem Jahre 1791 Verfassung vom 3. Mai 1791". Gemälde von Jan Matejko, 1891 Die Verfassung vom 3. Mai 1791 (Polnisch: Konstytucja trzeciego maja, Litauisch: Gegužės trečiosios konstitucija) wurde von Polen-Litauen (Rzeczpospolita) am 3. Mai 1791 im Warschauer Königsschloss vom Sejm verabschiedet.

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Verfassungsänderung

Unter Verfassungsänderung versteht man allgemein das Ändern einer Verfassung eines Staates durch ein Verfassungsänderungsgesetz.

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Verfassungsmäßige Ordnung

Die verfassungsmäßige Ordnung ist ein Rechtsbegriff aus dem Verfassungsrecht.

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Verhaltensökonomik

Die Verhaltensökonomik (behavioral economics, auch Verhaltensökonomie) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft.

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Verhältniswahl

Eine Verhältniswahl (auch, besonders in der Schweiz Proporzwahl, kurz Proporz, genannt) ist eine Wahl unter einem Wahlsystem, bei dem die Wahlvorschlagsträger (meist Parteien) Gruppen von Kandidaten aufstellen, zumeist als geordnete Wahllisten.

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Volk

Der Begriff Volk bezeichnet eine Reihe verschiedener, sich teilweise überschneidender Gruppen von Menschen, die aufgrund bestimmter kultureller Gemeinsamkeiten und Beziehungen und zahlreicher Verwandtschaftsgruppen miteinander verbunden sind.

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Volksentscheid

Befürworter und Gegner im Abstimmungskampf zu einem Volksentscheid in Berlin (2009) Ein Volksentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie in Deutschland.

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Volksinitiative (Schweiz)

Die Volksinitiative ist ein schweizerisches politisches Recht, das von Stimmberechtigten auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene ergriffen werden kann.

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Volksmehr und Ständemehr

Volksmehr und Ständemehr sind Begriffe aus dem schweizerischen Bundesstaatsrecht.

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Volksrepublik China

Die Volksrepublik China, allgemein als China bezeichnet, ist ein am 1.

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Volkssouveränität

Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1981 Das Prinzip der Volkssouveränität bestimmt das Volk zum souveränen Träger der Staatsgewalt.

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Volksversammlung

Landsgemeinde im Schweizer Kanton Glarus im Jahr 2006. Die Volksversammlung, (griechisch ἐκκλησία, ekklesia; lateinisch comitia (pl.) für die verschiedenen Versammlungen) ist die öffentliche Zusammenkunft der Bürger eines Staates oder einer sonstigen Gebietskörperschaft (etwa einer Gemeinde) zu verschiedenen politischen Zwecken.

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Volksvertretung

Die Volksvertretung ist die politische Repräsentation des Volkes in einem organisierten und strukturierten Organ.

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Volonté générale

Die Volonté générale (frz. allgemeiner Wille) beschreibt den Gemeinwillen eines Volkes und ist der Schlüsselbegriff in der Demokratietheorie von Jean-Jacques Rousseau, der er seine heutige Bedeutung verdankt.

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Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes

Vorblatt der Erstausgabe Amsterdam, 1762 Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des politischen Rechtes ist das politisch-theoretische Hauptwerk des Genfer Philosophen Jean-Jacques Rousseau.

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Wahl

2008) Blick in ein Wahllokal in einer Münchner Schule (2008) Stimmabgabe an der Wahlurne (München 2008) Auszählung der Stimmen (Berlin 1946) Tonne als Wahlurne, Zentrales Wahlbüro im Technischen Rathaus der Stadt Bochum, 2017 Eine Wahl im Sinne der Politikwissenschaft ist ein Verfahren in Staaten, Gebietskörperschaften und Organisationen zur Bestellung einer repräsentativen Person oder mehrerer Personen als entscheidungs- oder herrschaftsausübendes Organ.

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Wahlgeheimnis

Das Wahlgeheimnis schützt den Wähler bei einer geheimen Wahl davor, dass seine Wahlentscheidung beobachtet wird oder nachträglich rekonstruiert werden kann.

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Wahlgleichheit

Die Wahlgleichheit ist eine Ausprägung des Gleichheitsprinzips, die dieses Prinzip auf das Wahlrecht anwendet.

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Wahlkampf

Angela Merkel bei einer Wahlkampfrede Martin Schulz bei einer Wahlkampfrede Donald Trump in Aston Als Wahlkampf wird im engeren Sinne das direkte Werben von Parteien oder Kandidaten um Stimmen vor einer Wahl bezeichnet.

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Wahlkreis

Ein Wahlkreis ist der – in der Regel geographisch zusammenhängende – Teilraum eines Wahlgebietes, in dem Wahlberechtigte über die Besetzung eines oder mehrerer Mandate abstimmen.

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Wahlrecht

Das Wahlrecht der Staatsbürger, ihre Wahlberechtigung, ist eine der tragenden Säulen der Demokratie und soll sicherstellen, dass die Volkssouveränität gewahrt bleibt.

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Walter Euchner

Walter Euchner (* 31. Oktober 1933 in Stuttgart; † 25. August 2011 in Oldenburg) war ein deutscher Politikwissenschaftler und Hochschullehrer in Göttingen.

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Weltbevölkerung

Entwicklung der Weltbevölkerung. Oben: absolut in Millionen Menschen; unten: relativer Zuwachs pro Jahr in % Der Begriff Weltbevölkerung bezeichnet die Anzahl der Menschen, die auf der Erde leben bzw.

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Werner Conze

Werner Conze (* 31. Dezember 1910 in Neuhaus/Elbe; † 28. April 1986 in Heidelberg) war ein deutscher Historiker.

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Wirtschaftswachstum

Unter Wirtschaftswachstum wird ganz allgemein eine Zunahme der Wirtschaftsleistung (je Land, Region oder global) im Zeitablauf verstanden.

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Witenagemot

Englischer Hexateuch, 11. Jahrhundert Der Begriff Witenagemot oder Witan bezeichnet Ratsversammlungen geistlicher und weltlicher Würdenträger, die etwa vom 7.

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Wolfgang Abendroth

Wolfgang Walter Arnulf Abendroth (* 2. Mai 1906 in Elberfeld; † 15. September 1985 in Frankfurt am Main) war ein sozialistischer deutscher Politologe und Rechtswissenschaftler.

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Wolfgang Storz

Wolfgang Storz (* 4. Oktober 1954 in Tuttlingen) ist ein deutscher Sozialwissenschaftler und Publizist.

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Zivilgesellschaft

Das Wort Zivilgesellschaft ist im Deutschen ein Neologismus, der mit unterschiedlichen Bedeutungen verwendet wird.

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Zivilreligion

Als Zivilreligion wird der religiöse Anteil einer politischen Kultur verstanden, der nach Robert N. Bellah notwendig ist, damit ein demokratisches Gemeinwesen funktioniert.

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Zum ewigen Frieden

Die Altersschrift Zum ewigen Frieden.

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Zweidrittelmehrheit

Unter einer Zweidrittelmehrheit versteht man eine qualifizierte Mehrheit mit einem Quorum von zwei Dritteln.

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Zweikammersystem

Keine Daten verfügbar In einem Zweikammersystem (auch Bikameralismus) hat das Parlament zwei Kammern (Zweikammerparlament).

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1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten

Die ersten zehn Zusätze zur Verfassung der Vereinigten Staaten bilden die Bill of Rights Gedenktafel zum ersten Zusatzartikel in Philadelphia Der 1.

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Leitet hier um:

Demokratieforschung, Demokratieprinzip, Demokratisch, Plebiszitäre Demokratie, Volksherrschaft.

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