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Dehydratation (Medizin)

Index Dehydratation (Medizin)

Dehydratation (Synonyme Dehydratisierung, Dehydration,Springer Lexikon Medizin. 2004, ISBN 3-540-20412-1. Hypohydratation, AustrocknungMSD Handbuch Gesundheit. 2007, ISBN 978-3-89905-394-4.; Antonym Hyperhydratation) bezeichnet in der Medizin einen Volumenmangel der extrazellulären Flüssigkeit, zu der auch das Blutplasma zählt.

37 Beziehungen: Antonym, Atem, Blutplasma, Chloride, Dehydratisierung (Chemie), Dehydratisierung (Mineralogie), Dehydrierung, Delirium, Durchfall, Durchgangssyndrom, Erbrechen, Exsikkose, Extrazellularraum, Gastroenteritis, Glucose, Haut, Hyperhydratation, Infusion, Körperflüssigkeit, Laktation, Lunge, Medizin, Milchdrüse, Natrium, Niere, Osmose, Ringerlösung, Schweiß, Stillen, Stuhlgang, Synonym, Tonizität, Transpiration, Urämie, Urin, Verdursten, Volumenhaushalt.

Antonym

Antonyme (von und) sind in der Sprachwissenschaft Wörter mit gegensätzlicher Bedeutung.

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Atem

Als Atem bezeichnet man die Luftmenge, die bei der Tätigkeit des Atmens (Luftholens oder Atemzug) bewegt wird.

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Blutplasma

Plasmapheresegerät Beutel mit frischem Blutplasma Blutplasma (plásma ‚Gebilde‘) ist der flüssige Anteil des Blutes, den man erhält, wenn man eine ungerinnbar gemachte Blutprobe zentrifugiert.

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Chloride

Cobalt(II)-chlorid Chloride sind Verbindungen des chemischen Elementes Chlor.

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Dehydratisierung (Chemie)

Die Dehydratisierung oder Dehydratation bezeichnet die Abspaltung von Wasser infolge einer chemischen Reaktion, also einer Eliminierungsreaktion (Elimination), aber auch die Abspaltung von Kristallwasser oder von Wasser aus Aquakomplexen.

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Dehydratisierung (Mineralogie)

Dehydratisierungsreaktionen (Entwässerungsreaktionen) sind Reaktionen, bei denen durch Anstieg der Temperatur das Wasser in Mineralen entbunden wird.

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Dehydrierung

Dehydrierung bezeichnet die Abspaltung von Wasserstoff aus einer chemischen Verbindung.

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Delirium

Unter einem Delirium (Plural: Deliria, Delirien), kurz auch Delir (von, veraltet ‚Irresein‘, von lira ‚Furche im Ackerbeet‘, delirare ‚aus der Furche geraten‘, ‚von der geraden Linie abweichen‘, ‚verrückt sein‘) versteht man ein ätiologisch unspezifisches hirnorganisches Syndrom.

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Durchfall

Als Durchfall (medizinisch Diarrhoe oder Diarrhö, von ‚Durchfall‘, „Bauchfluss“, aus diá διά ‚durch‘ und rhéō ῥέω ‚fließen‘; vgl. Ruhr) wird die je nach Schwere kürzer oder auch lang anhaltende Abgabe von zu flüssigem Stuhl bezeichnet.

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Durchgangssyndrom

Durchgangssyndrom ist eine in der Psychiatrie gebräuchliche systematische Bezeichnung für alle körperlich begründeten, in der Regel innerhalb von Stunden bis zu wenigen Tagen sich spontan ohne Therapie zurückbildenden psychopathologischen Symptome.

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Erbrechen

Erbrechen nach einem Trinkgelage, altägyptische Darstellung Erbrechen, Abbildung aus dem Tacuinum Sanitatis aus dem 14. Jahrhundert Erbrechen ist die schwallartige Entleerung des Magen- oder Speiseröhreninhaltes (Chymus) entgegen der natürlichen Richtung durch die Speiseröhre und den Mund.

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Exsikkose

Als Exsikkose (lat. ex „aus“ und siccus „trocken“) wird in der Medizin die Austrocknung durch Abnahme des Körperwassers bezeichnet.

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Extrazellularraum

Der Extrazellularraum (EZR) (synonym Interzellularraum, oder Zellzwischenraum, medizinisch auch lat.: Spatium intercellulare) ist der Raum zwischen den Zellmembranen innerhalb der Gewebe mehrzelliger Lebewesen.

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Gastroenteritis

Als Gastroenteritis, wörtlich Magen-Darm-Entzündung – umgangssprachlich Magen-Darm-Grippe, Brechdurchfall oder Bauch-Grippe – wird eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes bezeichnet.

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Glucose

Glucose (Abkürzung: Glc) oder Glukose (von ‚süß‘, und -ose als Suffix für Zucker) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung.

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Haut

Nahaufnahme menschlicher Haut (''Felderhaut'') Die Haut (gr. derma; lat. cutis) ist funktionell das vielseitigste Organ des menschlichen oder tierischen Organismus.

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Hyperhydratation

Hyperhydratation (auch Hyperhydration) bezeichnet einen Volumenüberschuss der extrazellulären Flüssigkeit, zu der auch das Blutplasma zählt.

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Infusion

Verschiedene Infusionen und Infusionsbesteck (links) Infusionsbeutel Als Infusion, Infusionstherapie (zu ‚Aufguss, Hineingießen, Einguss‘, und infundere ‚eingießen, eindringen‘) bezeichnet man die (im Gegensatz zur einmaligen Injektion) kontinuierliche, meist parenterale Verabreichung von flüssigen Medikamenten.

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Körperflüssigkeit

Die zahlreichen Körperflüssigkeiten des menschlichen Körpers, bestehend hauptsächlich aus Wasser, können grob untergliedert werden in solche, die in Flüssigkeitskreisläufen zirkulieren und solche, die innerhalb bestimmter Räume (Kompartimente) vorkommen.

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Laktation

Das Saugen des Kindes bewirkt die Ausschüttung des Hormons Oxytocin Stillen eines Neugeborenen Laktation ist der Fachausdruck für die Milch­abgabe von Säugetieren, einschließlich der Abgabe von Frauenmilch beim Menschen.

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Lunge

Lungenarterie, 4: Alveolargang, 5: Lungenbläschen, 6: Herzeinschnitt, 7: kleine Bronchien, 8: Tertiärbronchus, 9: Sekundärbronchus, 10: Hauptbronchus, 11: Zungenbein Die Lunge (lateinisch Pulmo) ist ein Organ der Atmung; sie erfüllt den Zweck, eine große Oberfläche für den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Milchdrüse

Schematischer Querschnitt durch die weibliche Brust: 1. Brustkorb mit Rippen 2. großer Brustmuskel 3. Brustdrüse 4. Brustwarze 5. Warzenhof 6. Milchgänge 7. Fettgewebe 8. Haut Als Milchdrüse (lat. Glandula mammaria, griech. μαστός, mastos) bezeichnet man die aus der Milchleiste hervorgehenden Drüsenkörper von Säugetieren, die während der Laktation Milch zur Ernährung des säugenden Nachwuchses bilden und abgeben können.

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Natrium

Natrium ist ein häufig vorkommendes chemisches Element mit dem Symbol Na und der Ordnungszahl 11.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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Osmose

Als Osmose (ōsmós „Eindringen“, „Stoß“, „Schub“, „Antrieb“) wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von molekularen Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

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Ringerlösung

Eine 500-ml-Infusionsflasche Ringer-Lactat Sydney Ringer Ringerlösung (Solutio Ringeri), (modifiziert) auch Locke(-Ringer)-Lösung (Solutio Ringer-Locke), ist eine wässrige Infusionslösung und wird bei isotoner Dehydratation (Austrocknung) als Flüssigkeitsersatz bei extrazellulärem Flüssigkeitsverlust verwendet.

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Schweiß

Als Schweiß (hidrós) wird ein von der Haut des Menschen und anderer Säugetiere über so genannte Schweißdrüsen abgesondertes wässriges Sekret bezeichnet.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Stuhlgang

Sitztoilette statt. Als Stuhlgang bzw.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Tonizität

Tonizität (griech. τόνος tónos ‚Spannung, Anspannung‘), auch als „effektive Osmolarität“ bezeichnet, ist ein qualitatives Maß für den Unterschied im osmotischen Druck zwischen zwei Lösungen bezogen auf einen Zelltyp (mit seiner jeweiligen Semipermeabilität).

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Transpiration

Als Transpiration wird in der Botanik die Verdunstung von Wasser über die Blätter der Pflanzen, vor allem über deren regulierbare Spaltöffnungen (Stomata, daher „stomatäre Transpiration“), aber auch über deren übrige Außenhaut (Cuticula, daher „cuticuläre Transpiration“), beschrieben.

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Urämie

Das Wort Urämie (von ‚Urin‘ und) bedeutet „Urin im Blut“, also das vermehrte Auftreten harnpflichtiger Substanzen im Blut aufgrund fehlender oder ungenügender Nierenfunktion (Niereninsuffizienz).

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Urin

Harnwege des Mannes Der Urin, auch Harn genannt, ist ein flüssiges bis pastöses Ausscheidungsprodukt der Wirbeltiere.

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Verdursten

Hilfe gegen den Durst (William Adolphe Bouguereau) Das Verdursten bezeichnet den Tod durch mangelnde Flüssigkeitsaufnahme von Süßwasser.

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Volumenhaushalt

Unter Volumenhaushalt werden alle Regelkreise eines Organismus zusammengefasst, die der Konstanthaltung (Homöostase) des Volumens des Körperwassers dienen.

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Leitet hier um:

Dehydriert, Hypohydratation.

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