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Deckenband

Index Deckenband

Kopf eines Deckenbandes mit Lesebändchen und Kapitalband Ein Deckenband (auch engl.: Hardcover oder Pappband) ist ein Buch mit einem festen Einband, der aus einem festen Material wie Pappe besteht und meist vollflächig mit einem Bezugsmaterial versehen ist.

31 Beziehungen: Bünde (Buchbinderei), Bezugsmaterial (Bucheinband), Blindprägung, Broschur, Buch, Buchbinden, Buchblock, Buchdecke, Buchdeckel, Bucheinband, Buchrücken, Einbandspiegel, Erstausgabe, Farbprägung, Franzband, Ganzband, Gaze, Halbband, Hülse (Buch), Kapitalband, Karton (Werkstoff), Pappe, Schnittverzierung, Schrenz (Buchherstellung), Schuber, Schutzumschlag, Taschenbuch, Titelschild (Buch), Verlagseinband, Verlagsherstellung, Vorsatz (Buchherstellung).

Bünde (Buchbinderei)

Deutlich sichtbare Bünde im Lederrücken von Büchern Heftbünde an einem Buch aus dem 17. Jahrhundert Bünde ist eine Fachbezeichnung für die Schnüre oder Bänder, die quer über einen Buchrücken verlaufen und sowohl zur Verbindung der Lagen als auch zur Befestigung des Buchblocks an den Buchdeckeln dienen.

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Bezugsmaterial (Bucheinband)

Bezugsmaterialien in der Buchbinderei umhüllen die Buchdeckel und den Buchrücken als die formgebenden Elemente des Einbandes.

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Blindprägung

Handvergoldung nebeneinander auf einem Kalbsledereinband Blindprägung, Blindpressung oder auch Blinddruck nennt man in der Buchherstellung das Einprägen von Mustern, Motiven oder Schrift auf Leder- und Pergamenteinbände ohne Farbe oder Gold.

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Broschur

Blindband) Eine Broschur (Plural: Broschuren) ist ein Druckerzeugnis, bei dem an einen Buchblock ein meist flexibler Umschlag direkt angeklebt ist.

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Buch

Ein Buch (lateinisch liber) ist nach traditionellem Verständnis eine Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien, die mit einer Bindung und meistens auch mit einem Bucheinband (Umschlag) versehen ist.

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Buchbinden

Falzerin bei der ArbeitAls Buchbinden bezeichnet man den letzten Arbeitsgang der Buchherstellung nach Abschluss der Druckarbeiten.

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Buchblock

Heftbändern vor dem Einbinden in die Buchdecke Der Buchblock besteht aus den bedruckten, gefalzten, klebegebundenen oder fadengehefteten und beschnittenen einzelnen Blättern – den Lagen – eines Buches.

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Buchdecke

Die Buchdecke bezeichnet in einem allgemeinen Sinne denjenigen Teil des Buches, der sich um den Buchblock fügt und diesen schützt, unabhängig von der Konstruktion als Deckenband oder Band mit angesetzten Deckeln.

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Buchdeckel

Buchdeckel des Krönungsevangeliars Die Buchdeckel sind die Teile eines Buches, die, meistens mit Gewebe, Leder, Pergament oder Papier bezogen, den Buchblock vor Stößen und Beschädigungen schützen.

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Bucheinband

Alte Bucheinbände mit sich lösender Bindung Buchbinden: Buchblock und Buchdecke, noch nicht eingehängt Der Einband eines Buches oder eines anderen Druckerzeugnisses ist sowohl die den Block (beim Buch: Buchblock) umschließende äußere Hülle als auch der gesamte Arbeitsgang seiner Herstellung.

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Buchrücken

Die Buchdeckelwölbung um den Buchblock bildet den Buchrücken. Buchrücken mit Rückentitel Der Buchrücken ist die schmale Seite eines Buches, an der der Buchblock am Einband befestigt ist.

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Einbandspiegel

Als Einbandspiegel, Buchspiegel oder auch Spiegel wird der innere Teil der beiden Deckel eines Buches bezeichnet – nicht zu verwechseln mit dem Satzspiegel.

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Erstausgabe

Georg P. Salzmann hält eine Erstausgabe der Schachnovelle von Stefan Zweig in seinen Händen Erstausgabe ist ein Fachbegriff der Editionsphilologie und des Buchwesens, der die zeitlich erste gedruckte Ausgabe eines Textes, in erweiterter Verwendung auch die eines musikalischen oder graphischen Werkes bezeichnet.

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Farbprägung

Farbprägung (auch Prägefoliendruck oder Heißfolienprägung) bezeichnet in der Buchherstellung oder allgemein Papier- bzw.

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Franzband

Der Franzband ist ein spezieller, aufwendiger Bucheinband, bei dem die Buchdeckel auf tiefen Falz gesetzt werden.

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Ganzband

Ganzband aus Kalbsleder, geheftet auf echte Bünde, mit Handvergoldung und BlinddruckDer Begriff Ganzband bezeichnet in der Buchbinderei einen Einband, der vollständig, das heißt sowohl der Buchrücken als auch die Buchdeckel, mit demselben Überzugsmaterial bezogen ist.

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Gaze

Gaze Gaze oder Mull ist ein leichtes, halbdurchsichtiges Gewebe in Dreher-, Scheindreher- oder Leinwandbindung, wobei die Fäden in Dreherbindung weniger gegeneinander versetzt sind als in den beiden letztgenannten Arten.

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Halbband

HalblederbandDer Halbband ist im Gegensatz zum Ganzband ein Einband, bei dem lediglich Buchrücken und gegebenenfalls noch die Ecken oder die Vorderkanten der Buchdeckel mit einem strapazierfähigen Material, die Deckel selbst jedoch nur mit Papier oder dünnem Stoff bezogen sind.

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Hülse (Buch)

Die Hülse bezeichnet in der Buchbinderei einen flachgedrückten Schlauch aus zähem Papier, der, auf den Buchrücken aufgeklebt, eine zusätzliche Verbindung zwischen Buchblock und Buchdecke schafft.

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Kapitalband

Maschinell gefertigtes Kapitalband (blau-weiß) und Zeichenband (rot) Das Kapitalband ist das kleine, farbige Bändchen, das bei Hardcover-Büchern und Deckenbänden an der Ober- und Unterkante des Buchrückens angeklebt ist.

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Karton (Werkstoff)

Karton ist ein aus Zellstoff, Holzschliff und Altpapier hergestellter Werkstoff, der unter anderem in Druckereien als Druckuntergrund, in der Verpackungsindustrie zum Schutz von Packgut (Verpackungsmaterial) oder als Behälter (Schachtel oder Faltschachtel) sowie im grafischen Gewerbe und im Kunstgewerbe als künstlerischer Werkstoff und als Gestaltungsuntergrund eingesetzt wird.

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Pappe

Wellpappe – Seitenansicht verschiedener Sorten. Geöffneter Pappkarton. Pappe ist ein aus Holzstoff, Zellstoff, Halbzellstoff oder Altpapier durch Zusammenkleben oder -pressen gefertigter Werkstoff.

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Schnittverzierung

Buch mit Kopfsilberschnitt Schnittverzierungen sind Verzierungen des Buchschnitts, der Schnittkanten eines Buchblocks.

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Schrenz (Buchherstellung)

Schrenz ist ein Fachbegriff aus der Buchbinderei.

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Schuber

Ein Schuber oder Schutzkarton (engl.: slipcase) ist ein fünfseitig geschlossenes Schutzbehältnis, in dem passgenau ein oder mehrere Bücher, Zeitschriften, Broschüren oder Ähnliches aufbewahrt werden.

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Schutzumschlag

Ein Schutzumschlag Der Schutzumschlag (oder Buchumschlag) bezeichnet in der Buchherstellung einen losen Umschlag, der um ein Buch herumgelegt und an den vorderen Deckelkanten eingeschlagen wird.

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Taschenbuch

Zwei moderne Taschenbücher Ein Taschenbuch – im heutigen Sprachgebrauch – ist ein kleinformatiges, handliches Buch mit flexiblem Einband ohne Schutzumschlag in Klebebindung (Broschur), das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint.

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Titelschild (Buch)

Titelschilder auf Buchrückenv. l. n. r. Blindprägung auf Pergamenteinband(1726), Titelschild mit Goldprägung (1863), Interimstitelschild (1840), Rückenprägung (1895), Rückenprägung (1731) Buchtitelgestaltung zwischen 1896 und 1925 Buchtitelgestaltung zwischen 1922 und 1934 Das Titelschild eines Buches befindet sich in der Regel auf seinem Rücken.

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Verlagseinband

typischer Verlagseinband des 19. Jahrhunderts Der Verlagseinband (engl. publisher's binding, franz. reliure d'éditeur) wurde im 19.

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Verlagsherstellung

Als Verlagsherstellung, Buchherstellung oder kurz Herstellung, bezeichnet man in der Verlagswirtschaft zusammenfassend alle Schritte zur materiellen Produktion eines Verlagsproduktes.

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Vorsatz (Buchherstellung)

Auswahl an Vorsatzblättern Das Vorsatz (auch: Vorsatzblatt oder Vorsatzpapier, früher auch Buchbinderblätter) eines Buchs verbindet den Buchblock vorne und hinten mit dem Buchdeckel und ähnelt optisch einer in der Mitte gefalzten Doppelseite.

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Leitet hier um:

Festeinband, Gebundene Ausgabe, Pappband.

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