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19 Beziehungen: American Standard Code for Information Interchange, Amiga, AmigaGuide, AmigaOS, ANSI-Escapesequenz, Anwendungssoftware, Byte, Commodore International, Dateiformat, DirectX, File, Interchange File Format, JPEG, Motorola-68000er-Familie, Multipurpose Internet Mail Extensions, Objektorientierung, Programmbibliothek, Programmierschnittstelle, World Wide Web.
American Standard Code for Information Interchange
ASCII-Tabelle aus MIL-STD-188-100 (1972) Der American Standard Code for Information Interchange (ASCII, alternativ US-ASCII, ausgesprochen) ist eine 7-Bit-Zeichenkodierung; sie entspricht der US-Variante von ISO 646 und dient als Grundlage für spätere, auf mehr Bits basierende Kodierungen für Zeichensätze.
Sehen DataTypes und American Standard Code for Information Interchange
Amiga
Frühes Logo für den Amiga (1985) Der Commodore Amiga (spanisch amiga ‚Freundin‘) war von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er eine weit verbreitete Reihe von Computern.
Sehen DataTypes und Amiga
AmigaGuide
AmigaGuide ist ein Hypertext-Dateiformat, welches zur Verwendung mit CBM-Amiga-Computern ab Workbench 2.0 entwickelt wurde.
Sehen DataTypes und AmigaGuide
AmigaOS
AmigaOS ist das native Betriebssystem für den Commodore Amiga, das aus den Bestandteilen Workbench, dem AmigaDOS mit dem Kommandozeileninterpreter CLI (später in Shell umbenannt) und dem bei den meisten Amiga-Modellen im ROM befindlichen Betriebssystemkern Kickstart besteht.
Sehen DataTypes und AmigaOS
ANSI-Escapesequenz
ANSI-Escapesequenzen oder ANSI-Escapecodes sind Zeichenfolgen zur Bildschirmsteuerung (Escapesequenzen), die das ASCII-/ANSI-Zeichen 27 (1B hexadezimal), „Escape“, als einleitendes Steuerzeichen nutzen und auf dem Standard von ANSI X3.64 und ECMA-48 beruhen.
Sehen DataTypes und ANSI-Escapesequenz
Anwendungssoftware
Ein Textverarbeitungsprogramm als Beispiel für Anwendungssoftware Als Anwendungssoftware werden Computerprogramme bezeichnet, die Anwender wie Unternehmen, Verwaltungen, Behörden, Institute, Vereine und sonstige Organisationen, aber auch Einzelpersonen für geschäftliche, dienstliche, sonstige organisationsbezogene oder private Zwecke einsetzten, um eine nützliche oder gewünschte nicht systemtechnische Funktionalität zu bearbeiten oder zu unterstützen.
Sehen DataTypes und Anwendungssoftware
Byte
Das Byte (wohl gebildet zu „Bit“) – Duden, Bibliographisches Institut, 2016 ist eine Maßeinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das meist für eine Folge aus 8 Bit steht.
Sehen DataTypes und Byte
Commodore International
Original-Logo (1962–1984) Commodore International war ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in West Chester (Pennsylvania), das in den 1980er- und frühen 1990er-Jahren den Markt für Heimcomputer beherrschte.
Sehen DataTypes und Commodore International
Dateiformat
Als Dateiformat wird in der Informatik die vom Inhalt abhängige innere Struktur einer Datei bezeichnet.
Sehen DataTypes und Dateiformat
DirectX
DirectX ist eine Sammlung COM-basierter Programmierschnittstellen (englisch Application Programming Interface, kurz API) für multimediaintensive Anwendungen (besonders Spiele) auf der Windows-Plattform und kommt auch auf der Spielkonsole Xbox zum Einsatz.
Sehen DataTypes und DirectX
File
file ist ein Unix-Programm zum Auslesen des Unix-Dateityps, des Dateiformats oder des MIME-Typs einer Datei sowie anderer Informationen über selbige.
Sehen DataTypes und File
Interchange File Format
Das Interchange File Format (IFF) wurde 1985 von der Firma Electronic Arts als Standard-Dateiformat in ihren Produkten eingeführt.
Sehen DataTypes und Interchange File Format
JPEG
Logo Ein Bild mit von links nach rechts abnehmenden Qualitätsstufen JPEG ist die gebräuchliche Bezeichnung für die 1992 vorgestellte Norm ISO/IEC 10918-1 bzw.
Sehen DataTypes und JPEG
Motorola-68000er-Familie
DIP Motorola 68010 im DIP-Gehäuse Motorola 68020 Motorola 68030 Motorola 68LC040 mit einer Taktfrequenz von 25 MHz Motorola MC 68EC060 Die Motorola-68000er-Familie, auch als 680x0 oder m68k bzw.
Sehen DataTypes und Motorola-68000er-Familie
Multipurpose Internet Mail Extensions
Die Multipurpose Internet Mail Extensions (MIME) sind Erweiterungen des Internetstandards RFC 822 (seit 2008 durch RFC 5322 ersetzt), der das Datenformat von E-Mails definiert.
Sehen DataTypes und Multipurpose Internet Mail Extensions
Objektorientierung
Unter Objektorientierung (kurz OO) versteht man in der Entwicklung von Software eine Sichtweise auf komplexe Systeme, bei der ein System durch das Zusammenspiel kooperierender Objekte beschrieben wird.
Sehen DataTypes und Objektorientierung
Programmbibliothek
Eine Programmbibliothek (kurz Bibliothek;, kurz lib) bezeichnet in der Programmierung eine Sammlung von Unterprogrammen/-routinen, die Lösungswege für thematisch zusammengehörende Problemstellungen anbieten.
Sehen DataTypes und Programmbibliothek
Programmierschnittstelle
Quelltextkompatibilität, d. h. Quelltext kann ohne Anpassungen für die jeweiligen Systeme erfolgreich kompiliert werden. Eine Programmierschnittstelle (auch Anwendungsschnittstelle, genauer Schnittstelle zur Programmierung von Anwendungen), häufig nur kurz API genannt (von, wörtlich ‚Anwendungs­programmier­schnittstelle‘), ist ein Programmteil, der von einem Softwaresystem anderen Programmen zur Anbindung an das System zur Verfügung gestellt wird.
Sehen DataTypes und Programmierschnittstelle
World Wide Web
Das historische WWW-Logo, entworfen von Robert Cailliau Grafische Darstellung einiger Webpräsenzen im World Wide Web um en.wikipedia.org im Juli 2004 Visualisierung des World Wide Web Common Crawls aus dem Jahr 2012 (44 Mio. Domains) Das World Wide Web (für „weltweites Netz“, kurz Web oder WWW) ist ein über das Internet abrufbares System von elektronischen Hypertext-Dokumenten, sogenannten Webseiten, welche mit HTML beschrieben werden.

