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Codigoro

Index Codigoro

Codigoro ist eine Kleinstadt mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Ferrara in der Region Emilia-Romagna in Oberitalien.

27 Beziehungen: Abtei Pomposa, Alfonso II. d’Este, Ariano nel Polesine, Azzo VII. d’Este, Berra, Borso d’Este, Clemens XI., Comacchio, Emilia-Romagna, Eppertshausen, Este (Adelsgeschlecht), Ferrara, Giovanni Battista Aleotti, Goro, Herzogtum Ferrara, Joseph I. (HRR), Kirchenstaat, Lagosanto, Landkreis Darmstadt-Dieburg, Malaria, Massa Fiscaglia, Mesola, Migliarino, Oberitalien, Po (Fluss), Provinz Ferrara, Tabula Peutingeriana.

Abtei Pomposa

Pomposa (lat. Abbatia Sanctae Mariae Pomposae) ist eine ehemalige Abtei des Benediktiner-Ordens an der Mündung des Po in Nord-Italien.

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Alfonso II. d’Este

Alfonso II. d’Este (Jugendportrait) Alfonso II.

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Ariano nel Polesine

Ariano nel Polesine Ariano nel Polesine ist eine Gemeinde mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Rovigo der Region Venetien in Italien.

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Azzo VII. d’Este

Azzo VII.

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Berra

Berra ist der Familienname folgender Personen.

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Borso d’Este

Borso d’Este Borso d’Este (* 24. August 1413; † 20. August 1471 in Ferrara) war der erste Herzog von Modena aus dem Hause Este.

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Clemens XI.

Clemens XI. Wappen Clemens’ XI., moderne Nachzeichnung Clemens XI. (* 23. Juli 1649 in Urbino, Kirchenstaat; † 19. März 1721 in Rom), mit bürgerlichem Namen Giovanni Francesco Albani, war von 1700 bis 1721 Papst.

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Comacchio

Blick auf Comacchios 4,5 km entfernten Fischereihafen Porto Garibaldi, von der Kanalbrücke der durch das Gemeindegebiet führenden, parallel zur Küste verlaufenden Hauptverkehrsstraße S. S. 309 Romea aus. Comacchio Uhrenturm im Stadtzentrum (beim Rathaus), rechts dahinter die Getreideloggia. Historisches Zentrum, im Hintergrund die Kathedrale S. Cassiano, rechts die Getreideloggia (1621), heute als Vorhalle einer Cafeteria genutzt. Gedenktafel von 1621 für den Stifter der Getreideloggia, Kardinal ''Jacobo Serra'' Brücke ‚Trepponti‘. Blick von der Treppe der Trepponti-Brücke auf die Fischhalle (rechts), im Hintergrund die Häscherbrücke. Comacchios berühmter, über 300 Meter langer ‚Kapuziner-Säulengang‘ (rechts im Bild), der zur Wallfahrtskirche (im Hintergrund) führt. Ruine des Klosters Sant’Agostino am östlichen Stadtrand. Comacchio ist eine Stadt und Stadtgemeinde an der Adria in der Provinz Ferrara in der Region Emilia-Romagna in Oberitalien mit Einwohnern (Stand). Sie ist die wichtigste Stadt des Po-Deltas.

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Emilia-Romagna

Die Emilia-Romagna ist eine Region in Norditalien mit Einwohnern (Stand).

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Eppertshausen

Neuer Steinbruch Eppertshausen „Aje-See“ oder „die Aje“ genannt Eppertshausen ist eine Gemeinde im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

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Este (Adelsgeschlecht)

Stammwappen derer von Este Wappen der Este, 1431–1452 Die Este gehen im Mannesstamm auf die Otbertiner (ital.: Obertenghi) zurück, eines der ältesten italienischen Adelsgeschlechter, seit 951 Markgrafen von Ostligurien, ab ca.

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Ferrara

Ferrara ist eine oberitalienische Stadt in der östlichen Po-Ebene, in der Region Emilia-Romagna und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und Erzbischofssitz.

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Giovanni Battista Aleotti

Giovanni Battista Aleotti (* 1546 in Argenta; † 1636 in Ferrara), genannt d’Argenta, war ein italienischer Architekt und Ingenieur.

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Goro

Goro ist eine Gemeinde in der italienischen Provinz Ferrara mit Einwohnern (Stand) in der Region Emilia-Romagna in Oberitalien.

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Herzogtum Ferrara

Wappen des Herzogtums Ferrara von 1471 Italien im Jahr 1494. Das Fürstentum Ferrara ist hellviolett eingezeichnet Das Herzogtum Ferrara ist ein ehemaliges Herzogtum der italienischen Herrscherfamilie Este, mit Sitz in Ferrara, Nordostitalien.

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Joseph I. (HRR)

Kaiser Joseph I. als jugendlicher Herrscher im Harnisch (um 1700) Joseph I. (* 26. Juli 1678 in Wien; † 17. April 1711 ebenda) war ein Fürst aus dem Hause Habsburg und von 1705 bis 1711 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, König von Böhmen, Kroatien und Ungarn.

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Kirchenstaat

Der Kirchenstaat (lateinisch: Dicio Pontificia oder Status Pontificius, italienisch: Stato della Chiesa oder Stato Pontificio) war das weltlich-politische Herrschaftsgebiet des Papstes, das seit 756 durch die Pippinsche Schenkung (auch Pippinische Schenkung) aus den Ländereien des Bischofs von Rom (Patrimonium Petri) entstand und nach wechselvoller Geschichte letztlich bis zum 6.

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Lagosanto

Lagosanto ist eine Stadt mit Einwohnern (Stand) in der Provinz Ferrara im Nordosten Italiens.

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Landkreis Darmstadt-Dieburg

Sitz der Kreisverwaltung in Darmstadt-Kranichstein Der Landkreis Darmstadt-Dieburg liegt im Regierungsbezirk Darmstadt in Hessen.

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Malaria

Malaria – auch Sumpffieber, Wechselfieber, Marschenfieber, Febris intermittens, Kaltes Fieber oder veraltet Akklimatisationsfieber, Klimafieber, Küstenfieber, Tropenfieber genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.

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Massa Fiscaglia

Massa Fiscaglia (emilianisch: la Masa oder Masafiscàja) ist ein Ort und war eine italienische Gemeinde (comune) in der Provinz Ferrara in der Emilia-Romagna.

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Mesola

Panoramablick über einen Ortsteil von Mesola. Schloss von Mesola. Waldweg im Großen Wald von Mesola. Mesola ist eine Stadtgemeinde in der italienischen Region Emilia-Romagna mit Einwohnern (Stand). Sie gehört zur Provinz Ferrara.

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Migliarino

Migliarino (emilianisch: Miarin) ist ein Ort und war eine italienische Gemeinde (comune) in der Provinz Ferrara in der Emilia-Romagna.

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Oberitalien

Norditalien Oberitalien oder Norditalien (italienisch: Nord Italia, Alta Italia, Italia settentrionale oder Settentrione) ist der nördliche Teil von Italien, an den südlich Mittelitalien anschließt.

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Po (Fluss)

Der Fluss Po (lat. Padus, deutsch veraltet auch: Pfad, aus mhd. Phât oder Pfât) entspringt den Cottischen Alpen im an der italienisch-französischen Grenze gelegenen Valle Po und mündet nahe bei Adria (Venetien) in die Adria.

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Provinz Ferrara

Die Provinz Ferrara (italien. Provincia di Ferrara) ist eine italienische Provinz der Region Emilia-Romagna.

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Tabula Peutingeriana

Kartenausschnitt, Ausgabe von Konrad Miller 1887 Die Tabula Peutingeriana, auch Peutingersche Tafel, ist eine kartografische Darstellung, die das römische Straßennetz (viae publicae) im spätrömischen Reich von den Britischen Inseln über den Mittelmeerraum und den Nahen Osten bis nach Indien und Zentralasien zeigt.

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