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Cisleithanien

Index Cisleithanien

Kleines Wappen der österreichischen Länder ab 1915: der Bindenschild auf die Brust des österreichischen Doppeladlers gelegt, von der Rudolfskrone überschwebt, in den Fängen Reichsapfel, Reichsschwert und Szepter (Reichskleinodien) Cisleithanien (rot) innerhalb Österreich-Ungarns Cisleithanien (lateinisch; auch Zisleithanien, Land diesseits der Leitha) war nach Errichtung der Doppelmonarchie im Jahre 1867 eine vor allem im Beamtentum und bei Juristen gebräuchliche inoffizielle Bezeichnung für den nördlichen und westlichen Teil Österreich-Ungarns.

84 Beziehungen: Abgeordnetenhaus (Österreich), Altösterreich, Österreich, Österreich-Ungarn, Österreichisch-Schlesien, Österreichisch-Ungarische Besetzung Bosniens und Herzegowinas 1878–1918, Österreichisch-Ungarischer Ausgleich, Österreichische Kaiserkrone, Österreichische Marine, Österreichisches Küstenland, Böhmen, Bindenschild, Budapest, Bukowina, Bundes-Verfassungsgesetz, Burgenland, Burgtheater, Dalmatien, Derogation, Deutschösterreich, Dezemberverfassung, Donau, Enns (Fluss), Erster Weltkrieg, Februarpatent, Flaggen und Wappen der Königreiche und Länder Österreich-Ungarns, Galizien, Gefürstete Grafschaft Tirol, Gemeinsame Armee, Geschichte der Steiermark, Geschichte Kärntens, Geschichte Niederösterreichs, Geschichte Oberösterreichs, Grafschaft Görz, Großherzogtum Krakau, Habsburgermonarchie, Heinrich Lammasch, Herrenhaus (Österreich), Herzogtum Auschwitz, Herzogtum Bukowina, Herzogtum Salzburg, Herzogtum Schlesien, Herzogtum Zator, K.k. Landwehr, K.u.k. Militärjustizwesen, Kaiser von Österreich, Kaiserlich und königlich, Kaiserlich-königlich, Kaisertum Österreich, Karl I. (Österreich-Ungarn), ..., Königreich Böhmen, Königreich Dalmatien, Königreich Galizien und Lodomerien, Königreich Kroatien und Slawonien, Königreich Ungarn, Kondominium, Krain, Kronland (Österreich), Landesausschuss (Österreich), Landeschef (Österreich-Ungarn), Landtag (Österreich-Ungarn), Latein, Länder der Böhmischen Krone, Länder der Ungarischen Krone, Leitha, Markgrafschaft Istrien, Markgrafschaft Mähren, Mähren, Ministerium Lammasch, Niederösterreich, Provisorische Nationalversammlung, Rathauspark (Wien), Reichsgericht (Österreich), Reichsrat (Österreich), Reichsunmittelbare Stadt Triest und ihr Gebiet, Rot-Weiß-Rot, Staatsbürgerschaft, Stephanskrone, Tschechen, Verwaltungsgerichtshof (Österreich), Vorarlberg, Wenzelskrone, Wien, Wiener Ringstraße. Erweitern Sie Index (34 mehr) »

Abgeordnetenhaus (Österreich)

Sitzungssaal des Abgeordnetenhauses 1883–1918Das Abgeordnetenhaus war von 1861 bis 1918 das Unterhaus des österreichischen Reichsrates.

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Altösterreich

Altösterreich ist, vor allem in Österreich, eine Bezeichnung für Cisleithanien, die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder (erst ab 1915 auch offiziell Österreich genannt) ab der Mitte des 19.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Österreich-Ungarn

Die Österreichisch-Ungarische Monarchie,, kurz Österreich-Ungarn, informell auch k. u. k. Doppelmonarchie genannt, war eine Realunion in der letzten Phase des Habsburgerreiches in Mittel- und Südosteuropa für den Zeitraum zwischen 1867 und 1918.

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Österreichisch-Schlesien

Herzogtum Bielitz Verwaltungsgliederung Österreichisch-Schlesiens 1900 Oberschlesien im Jahr 1746 Österreichisch-Schlesien 1880 (gelb) Tschechischen Republik (Mähren blau, Böhmen grün) Ströhl, 1890) Österreichisch-Schlesien, offizielle Bezeichnung Herzogtum Ober- und Niederschlesien, war ein inkorporierter Teil der Länder der Böhmischen Krone und damit der österreichischen Monarchie.

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Österreichisch-Ungarische Besetzung Bosniens und Herzegowinas 1878–1918

Bosnien und Herzegowina innerhalb Österreich-Ungarns Die österreichisch-ungarische Besetzung Bosniens und der Herzegowina 1878–1918 begann nach der auf dem Berliner Kongress vereinbarten Okkupation von Bosnien und der Herzegowina durch das gemeinsame Heer der österreichisch-ungarischen Monarchie, 1878, und endete nach dem Zerfall der Doppelmonarchie im Ersten Weltkrieg, 1918.

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Österreichisch-Ungarischer Ausgleich

Unter dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich versteht man die verfassungsrechtlichen Vereinbarungen, durch die das Kaisertum Österreich in die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn umgewandelt wurde.

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Österreichische Kaiserkrone

Die österreichische Kaiserkrone Seitenansicht der Kaiserkrone Kaiser Franz I. im Krönungsornat, Gemälde von Friedrich von Amerling Die Kaiserkrone auf dem Einkronenstück. Als österreichische Kaiserkrone wurde bei Ausrufung des Kaisertums Österreich 1804 die Rudolfskrone, die Privatkrone Kaiser Rudolfs II. bestimmt.

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Österreichische Marine

Flagge der '''österreichischen Marine''' 1786 bis 1869 und der '''k.u.k. Kriegsmarine''' 1869 bis 1918 Wappen der '''k.u.k. Kriegsmarine''' 1915–1918 Die österreichische Marine war die Gesamtheit aller militärischen Einheiten Österreichs zu Wasser.

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Österreichisches Küstenland

Österreichisches Küstenland (1897) Die Österreichischen Küstenlande (meist pluraliter, auch bekannt als) waren seit dem 14. Jahrhundert die habsburgischen Besitzungen an der oberen Adria.

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Böhmen

Staatswappen Tschechiens Schlesien Böhmen war eines der Länder der Böhmischen Krone.

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Bindenschild

Kaiser Maximilian I. angefertigten Exemplars, 1512 Der Bindenschild, die silberne Binde (Balken) auf rotem Feld, ist das ursprüngliche Wappen der Babenberger.

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Budapest

Blick auf Pest von Buda aus gesehen Budapest (ungarische Aussprache) ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns.

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Bukowina

Die Bukowina (auch Buchenland; rumänisch Bucovina, ukrainisch Буковина/Bukowyna) ist eine historische Landschaft im Grenzraum zwischen Mittel-, Südost- und Osteuropa.

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Bundes-Verfassungsgesetz

Das Bundes-Verfassungsgesetz, kurz B-VG, ist ein im Verfassungsrang stehendes österreichisches Bundesgesetz.

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Burgenland

Das Burgenland (burgenlandkroatisch Gradišće, /Őrvidék, Lajtabánság oder neuerdings Várvidék) ist ein Bundesland von Österreich.

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Burgtheater

Das 1888 eröffnete Burgtheater an der Wiener Ringstraße Das Burgtheater in Wien ist ein österreichisches Bundestheater.

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Dalmatien

Wappens von Kroatien Dalmatien (dunkelblau) innerhalb Kroatiens Dalmatien ist eine geographische und historische Region an der Ostküste der Adria, im Süden und Südosten Kroatiens und im südwestlichsten Montenegro.

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Derogation

Als Derogation (lat. derogare „abschaffen“) werden in der Rechtssprache verschiedene Vorgänge bezeichnet, mit denen geltendes Recht durch eine andere Regelung ersetzt wird.

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Deutschösterreich

Deutschösterreich, auch Deutsch-Österreich, bezeichnete in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie die mehrheitlich deutsch besiedelten Gebiete der österreichischen Länder (Cisleithanien).

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Dezemberverfassung

Dezemberverfassung ist eine zusammenfassende Bezeichnung für die fünf Staatsgrundgesetze und das Delegationsgesetz, die am 21. Dezember 1867 durch den Kaiser von Österreich, Franz Joseph I., sanktioniert wurden und tags darauf in Kraft traten.

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Donau

Die Donau ist mit einer mittleren Wasserführung von rund 6855 m³/s und einer Gesamtlänge von 2857 Kilometern nach der Wolga der zweitgrößte und zweitlängste Fluss in Europa.

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Enns (Fluss)

Die Enns ist ein südlicher Nebenfluss der Donau in Österreich.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Februarpatent

Titelseite des Februarpatents (dem Land Vorarlberg gewidmete und dort archivierte zeremionelle Ausgabe) Als Februarpatent bezeichnet man in der österreichischen Geschichtsschreibung die Verfassung der österreichischen Monarchie (so der Kaiser in seinem Patent), d. h. des Kaisertums Österreich, aus dem Jahr 1861.

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Flaggen und Wappen der Königreiche und Länder Österreich-Ungarns

Diese Liste zeigt die Flaggen und Wappen der Königreiche und Länder der historischen Donaumonarchie Österreich-Ungarn zu Beginn des 20.

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Galizien

Wappen von Galizien (1772–1918) Galizien (ukrainisch Галичина/Halytschyna, polnisch Galicja, russisch Галиция/Galizija) ist eine historische Landschaft in der Westukraine (Ostgalizien) und in Südpolen (Westgalizien).

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Gefürstete Grafschaft Tirol

Wappen der Gefürsteten Grafschaft Tirol Tirol innerhalb Österreich-Ungarns Die Gefürstete Grafschaft Tirol (italienisch contea principesca del Tirolo) (bis 1861 Gefürstete Grafschaft Tirol mit dem Lande Vorarlberg) war eine Grafschaft in Mitteleuropa, zu der die Region Tirol und bis 1861 das Land Vorarlberg gehörten.

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Gemeinsame Armee

Bielitz. Derzeit ist dort das 18 Bielski Batalion Powietrznodesantowy (18. Luftlandebataillon) stationiert Adjustierungsvorschrift von 1867 (Ausgabe von 1911/12). Die Gemeinsame Armee war der größte Teil des Heeres der Österreichisch-Ungarischen Doppelmonarchie und bestand aus den regulären Truppenteilen des österreichischen (cisleithanischen) Teiles des Reichs und den Truppen der Länder der Ungarischen Krone.

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Geschichte der Steiermark

Die Geschichte der Steiermark deckt sich in vielen Epochen mit der österreichischen Geschichte.

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Geschichte Kärntens

Die Wurzeln der Geschichte Kärntens reichen bis in die Altsteinzeit zurück.

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Geschichte Niederösterreichs

habsburgischen Erblande. Die Geschichte Niederösterreichs deckt sich, da Niederösterreich das Kernland der heutigen Republik Österreich bildet, in vielen Epochen mit der österreichischen Geschichte.

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Geschichte Oberösterreichs

Die Geschichte Oberösterreichs deckt sich in vielen Epochen mit der österreichischen Geschichte.

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Grafschaft Görz

Wappen der Gefürsteten Grafschaft Görz GradiscaHugo Gerard Ströhl, 1890 Die Grafschaft Görz (blau) Ende des 18. Jahrhunderts Die Grafschaft Görz, ab 1365 Gefürstete Grafschaft Görz, 1747 zur Gefürsteten Grafschaft Görz und Gradisca erweitert, war ein im Mittelalter entstandenes Territorium im Südostalpenraum.

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Großherzogtum Krakau

Karte der Republik Krakau Das Großherzogtum Krakau entstand, als nach dem erfolglosen Krakauer Aufstand 1846 die Republik Krakau am 16.

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Habsburgermonarchie

Österreichs Doppeladler (1866) Unter dem inoffiziellen Begriff Habsburgermonarchie – auch Habsburger, Habsburgische oder österreichische Monarchie, Donaumonarchie oder Habsburgerreich – fasst die Geschichtswissenschaft die europäischen Herrschaftsgebiete zusammen, die das Haus Habsburg (seit 1736 Habsburg-Lothringen) vom ausgehenden Mittelalter bis 1918 direkt regierte.

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Heinrich Lammasch

Heinrich Lammasch (* 21. Mai 1853 in Seitenstetten; † 6. Jänner 1920 in Salzburg) war ein österreichischer Straf-, Staats- und Völkerrechtler sowie 1918 letzter Ministerpräsident des kaiserlich-königlichen Österreichs.

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Herrenhaus (Österreich)

Sitzungssaal des österreichischen Herrenhauses im Reichsratsgebäude (Aufnahme 1902) Das Herrenhaus war das aus Vertretern des Adels, des Klerus und besonders verdienstvollen Bürgern bestehende Oberhaus des österreichischen Reichsrates.

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Herzogtum Auschwitz

Schlesien in der Zeit 1309–1311, mit dem Herzogtum Teschen im Südosten, in Gelb, vor der Abtrennung von Auschwitz Grenzänderungen um Herzogtum Auschwitz im Mittelalter Karte des Herzogtums Auschwitz und Zator von Abraham Ortelius Das Wappen des Herzogtums Auschwitz und Zator im Jahr 1772 (Galizien) Das Herzogtum Auschwitz (polnisch Księstwo Oświęcimskie; tschechisch Osvětimské knížectví) entstand etwa 1315 als Folge der Teilung des Herzogtums Teschen.

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Herzogtum Bukowina

Das Herzogtum Bukowina (polnisch Księstwo Bukowiny) war Kronland des österreichischen Hauses Habsburg.

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Herzogtum Salzburg

Das Herzogtum Salzburg (1849–1918, 1803–1806 Kurfürstentum Salzburg) entstand aus dem Fürsterzbistum Salzburg.

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Herzogtum Schlesien

Das Herzogtum Schlesien entstand 1138 aufgrund des Testamentes von Herzog Bolesław III. „Schiefmund“, der hoffte, Machtkämpfe zwischen Mitgliedern der Piastendynastie dadurch zu vermindern, dass mehrere Mitglieder jeweils ein Herzogtum regieren durften, der älteste aber als Seniorherzog den Vorsitz führte.

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Herzogtum Zator

Das Wappen des Herzogtums Zator Grenzänderungen um Herzogtum Auschwitz und Zathor im Mittelalter Karte des Herzogtums Auschwitz und Zator von Abraham Ortelius Das Wappen des Herzogtums Auschwitz und Zator im Jahr 1772 (Galizien) Das Herzogtum Zator (tschechisch Zatorské knížectví; polnisch Księstwo Zatorskie) entstand 1445 durch Teilung des Herzogtums Auschwitz.

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K.k. Landwehr

Vorderseite der k.k. Landwehr Regimentsfahnen Rückseite der k.k. Landwehr Regimentsfahnen Die kaiserlich-königliche Landwehr (auch: k.k. Landwehr) bestand von 1869 bis 1918 aus den Territorialstreitkräften der cisleithanischen Reichshälfte, die als Pendant zur k.u. Landwehr aufgestellt wurden.

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K.u.k. Militärjustizwesen

Auditor Das k.u.k Militär-Justizwesen verkörperte die Militärgerichtsbarkeit der Gemeinsamen Armee, der beiden k.k. Landwehr und der k.u. Landwehr.

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Kaiser von Österreich

Rudolfskrone, Hauskrone des Hauses Österreich bzw. Habsburg, 1804–1918 die Österreichische Kaiserkrone Das Kleine Wappen (1806–1915), gleichzeitig Hauswappen der Dynastie mit den drei Teilen Habsburg, Österreich und Lothringen (optisch von links nach rechts) im Wappenschild Kaiser von Österreich lautete der Herrschertitel der Habsburger Monarchen von 1804 bis 1867 im einheitlichen Kaisertum Österreich und 1867–1918 in der österreichischen Reichshälfte der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.

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Kaiserlich und königlich

Hauses Habsburg (Habsburgischer Löwe, Österreichischer Bindenschild, Lothringische Adler) als zentralem Element. Personal- und Realunion zusammengehaltenen Reichshälften deutlich. Die Bezeichnung kaiserlich und königlich, abgekürzt k. u. k. (auch k. und k., selten k. & k.), wurde in der 1867 aus dem Kaisertum Österreich entstandenen Österreichisch-Ungarischen Monarchie (vom Ausgleich mit dem Königreich Ungarn an) für die gemeinsamen Einrichtungen beider Reichshälften, also der Gesamtmonarchie, eingeführt.

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Kaiserlich-königlich

Die Bezeichnung kaiserlich-königlich (kurz k. k. oder k.k.) stand im Kaisertum Österreich bis zum Österreichisch-Ungarischen Ausgleich im Jahr 1867 für die Behörden und staatlichen Einrichtungen des gesamten Reiches.

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Kaisertum Österreich

Das Kaisertum Österreich (in der damals offiziellen Schreibweise Kaiserthum Oesterreich) bildet einen Abschnitt in der Geschichte der Habsburgermonarchie.

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Karl I. (Österreich-Ungarn)

Karl I. (* 17. August 1887 als Erzherzog Carl Franz Joseph Ludwig Hubert Georg Otto Maria von Österreich auf Schloss Persenbeug, Erzherzogtum Österreich unter der Enns; † 1. April 1922 in Funchal, Madeira, Portugal) aus der Dynastie Habsburg-Lothringen war von 1916 bis zu seinem Verzicht auf „jeden Anteil an den Staatsgeschäften“ 1918 letzter Kaiser von Österreich.

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Königreich Böhmen

Das Königreich Böhmen (tschechisch České království, lateinisch Regnum Bohemiae) war eine Monarchie auf dem Gebiet der historischen tschechischen Region Böhmen in Mitteleuropa und bildete das Kerngebiet der ihm zugehörigen Länder der Böhmischen Krone.

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Königreich Dalmatien

Das Königreich Dalmatien an der Adria war von 1797 bis zum Zerfall Österreich-Ungarns im Jahre 1918, abgesehen von einer Unterbrechung 1805–1814/1815, ein österreichisches Kronland.

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Königreich Galizien und Lodomerien

Woiwodschaften der polnisch-litauischen Adelsrepublik Karte des Königreichs Galizien und Lodomerien 1846–1918 Das Königreich Galizien und Lodomerien (polnisch Królewstwo Galicji i Lodomerii, Latein: Regnum Galiciae et Lodomeriae) kam im Zuge der Ersten Polnischen Teilung 1772 an die Habsburger, war Kronland des österreichischen Hauses Habsburg und wurde 1804 zum Bestandteil des Kaisertums Österreich erklärt.

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Königreich Kroatien und Slawonien

Das Königreich Kroatien und Slawonien (kroatisch Kraljevina Hrvatska i Slavonija; ungarisch Horvát-Szlavón Királyság) war ab 1745 als Nebenland Ungarns (Länder der Stephanskrone) ein autonomes Königreich innerhalb der Habsburgermonarchie und von 1804 an im Kaisertum Österreich.

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Königreich Ungarn

Mittleres Wappen des Königreichs Ungarn Das Königreich Ungarn mit seinen Ländern (rosa) innerhalb Österreich-Ungarns, 1899 Das Königreich Ungarn (ungarisch Magyar Királyság) bestand in wechselnden Grenzen von 1001 bis 1918 und 1920 bis 1946.

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Kondominium

Ganerben. Kondominium oder Kondominat (von lateinisch con-dominium, also „gemeinsames Eigentum“, deutsch Gemein- oder Gesamtherrschaft bzw. Samtherrschaft) ist die gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten) über ein Gebiet.

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Krain

Das Land Krain, („Land Krain“) (lateinisch und englisch Carniola, französisch: Carniole) war um 973 (nach anderen Quellen 976) eine dem Herzogtum Kärnten vorgelagerte Mark.

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Kronland (Österreich)

Kronländer hießen ab dem späten 18. Jahrhundert die Länder der Habsburgermonarchie, ab 1804 die Gebietsteile des Kaisertums Österreich als Einheitsstaat und ab 1867 der westlichen Reichshälfte der Österreichisch-Ungarischen Monarchie.

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Landesausschuss (Österreich)

Als Landesausschuss bezeichnete man im Kaisertum Österreich und in der westlichen Reichshälfte Österreich-Ungarns ständige Organe der Landtage mit Exekutivbefugnissen, Vorläufer der seit 1920 bestehenden österreichischen Landesregierungen.

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Landeschef (Österreich-Ungarn)

Landeschef war 1868–1918 der amtlich zusammenfassende Begriff für den Statthalter bzw.

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Landtag (Österreich-Ungarn)

Landtage bestanden in den Kronländern des Kaisertums Österreich und ab 1867 der österreichischen Reichshälfte Österreich-Ungarns spätestens von 1861 an, seit 1910 auch im von Österreich und Ungarn gemeinsam verwalteten Land Bosnien und Herzegowina.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Länder der Böhmischen Krone

silberne Böhmische Löwe in Rot, auf dem Schild ruht die Wenzelskrone; umkränzt von Linde Als Länder der Böhmischen Krone (auch Krone Böhmen; Böhmische Krone, Böhmische Kronländer;;, Corona Regni Bohemiae) bezeichnet man die Gesamtheit der Länder, die mit dem Königreich Böhmen durch den gemeinsamen Herrscher sowie über Lehensbeziehungen verbunden waren.

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Länder der Ungarischen Krone

Mittleres Wappen der Länder der heiligen Stephanskrone: in der Mitte das ungarische Wappen; außen (im Uhrzeigersinn) die Wappen Kroatiens, Siebenbürgens, von Fiume, Bosniens und der Herzegowina, Slawoniens und Dalmatiens (1915). Länder der Ungarischen Krone innerhalb Österreich-Ungarns Die Länder der Heiligen Ungarischen Stephanskrone, das Königreich Ungarn mit seinen Nebenländern, wurden nach 1867 in der neu eingerichteten Doppelmonarchie Österreich-Ungarn inoffiziell ungarische Reichshälfte, von Beamten und Juristen (aus österreichischer Sicht) auch Transleithanien (lateinisch „Land jenseits der Leitha“) genannt.

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Leitha

Die Leitha (Ungarisch Lajta; Alt-Ungarisch Sárviz oder Sár) ist ein 180 Kilometer langer Nebenfluss der Donau in Niederösterreich, dem Burgenland und Ungarn.

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Markgrafschaft Istrien

Wappen der Markgrafschaft Die Markgrafschaft Istrien (italienisch Marchesato d’Istria, kroatisch Markgrofovija Istra, slowenisch Mejna grofija Istra) war eine Monarchie an der Adria, die auf dem Gebiet der Halbinsel Istrien existierte.

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Markgrafschaft Mähren

Die Markgrafschaft Mähren (tschechisch Markrabství moravské) war eine Monarchie in Mitteleuropa, die vom Jahre 1182 bis 1918 auf dem Gebiet der historischen tschechischen Region Mähren bestand.

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Mähren

(Tschechisch-)Schlesien Wappen von Mähren (13. Jh. bis 21. Jh.) Eine der zahlreichen historischen Flaggen von Mähren Eine der zahlreichen historischen, nicht offiziellen Flaggen von Mähren Mähren (selten auch Morawien; von, Morava bzw. lat. Moravia) ist (neben Böhmen und Österreichisch-Schlesien bzw. Tschechisch-Schlesien) eines der drei historischen Länder Tschechiens, gelegen in dessen Osten und Südosten.

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Ministerium Lammasch

Das Ministerium Lammasch (27. Oktober 1918 – 11. November 1918; „Ministerium“ bezeichnete im damaligen Sprachgebrauch das ganze Kabinett) war die letzte von Kaiser Karl I. bestellte Regierung der österreichischen Länder (Cisleithanien); sie folgte auf das nur drei Monate amtierende Kabinett von Max Hussarek von Heinlein.

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Niederösterreich

Schneeberg (Rax-Schneeberg-Gruppe), der höchste Gipfel Niederösterreichs Semmeringbahn mit Rax im Hintergrund Erlaufstausee mit Ötscher im Hintergrund Niederösterreich ist flächenmäßig das größte Bundesland Österreichs und nach der Bevölkerung das zweitgrößte.

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Provisorische Nationalversammlung

Die Provisorische Nationalversammlung für Deutschösterreich (inoffiziell auch Wiener Nationalversammlung) war das erste Parlament des Staates Deutschösterreich.

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Rathauspark (Wien)

Rathauspark in Wien Der Wiener Rathauspark ist eine dem Wiener Rathaus zugeordnete, 40.000 Quadratmeter große Grünanlage.

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Reichsgericht (Österreich)

Reichsgericht war die Bezeichnung des öffentlich-rechtlichen Gerichtshofes der ''im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder'' Österreich-Ungarns, der von 1869 bis Anfang 1919 bestand.

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Reichsrat (Österreich)

Der Reichsrat war von 1861 an das Parlament des Kaisertums Österreich und von 1867 bis 1918 das Parlament der cisleithanischen Reichshälfte der nunmehrigen Doppelmonarchie Österreich-Ungarn.

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Reichsunmittelbare Stadt Triest und ihr Gebiet

Die Reichsunmittelbare Stadt Triest und ihr Gebiet (auch Herrschaft Triest) (Italienisch Città Imperiale di Trieste e Dintorni) war ein teilsouveräner Stadtstaat und bestand von 1382 bis 1809 und von 1849 bis 1918 aus dem Gebiet der italienischen Stadt Triest und ihrer Vororte.

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Rot-Weiß-Rot

Die Farbfolge Rot-Weiß-Rot, heraldisch rot-silber-rot, sind die Nationalfarben von Österreich, Lettland und Peru.

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Staatsbürgerschaft

Eine Staatsbürgerschaft kennzeichnet die sich aus der Staatsangehörigkeit ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

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Stephanskrone

Die Stephanskrone im ungarischen Parlament Als Stephanskrone bezeichnet man im deutschen Sprachraum die Königskrone des ehemaligen Königreiches Ungarn, den wichtigsten Gegenstand der ungarischen Krönungs- oder Reichsinsignien.

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Tschechen

Tschechen (veraltet Böhmen, tschechisch: Češi) sind eine westslawische Ethnie.

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Verwaltungsgerichtshof (Österreich)

Böhmischen Hofkanzlei am Judenplatz 11 in Wien Verhandlungssaal des Verwaltungsgerichtshofs Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) ist das in Österreich für die Verwaltungsgerichtsbarkeit zuständige Höchstgericht.

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Vorarlberg

Rheintal bei Bregenz Hinterer Bregenzerwald Vorarlberg ist ein Bundesland im Westen der Republik Österreich.

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Wenzelskrone

Die Wenzelskrone, auch St. Wenzelskrone, Krone des hl. Wenzel,, ist die Königskrone des ehemaligen Königreichs Böhmen.

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Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

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Wiener Ringstraße

Die Ringstraße, die mit dem Franz-Josefs-Kai rund um das historische Zentrum Wiens (heute ein Großteil des 1. Bezirks) führt, und ihre zahlreichen historischen Bauwerke zählen zu den Hauptsehenswürdigkeiten der österreichischen Bundeshauptstadt.

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Leitet hier um:

Cisleithanisch, Die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, Im Reichsrat vertretene Königreiche und Länder, K.k. Ministerium für die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder, Zisleithanien, Österreichische Länder, Österreichische Reichshälfte.

AusgehendeEingehende
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