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Chemie

Index Chemie

Thermitreaktion Chemie (mittel- und norddeutsch auch; süddeutsch:, nur noch selten Scheidekunde oder Scheidekunst) ist eine Naturwissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften und der Umwandlung von Stoffen beschäftigt.

237 Beziehungen: Agrochemie, Albertus Magnus, Alchemie, Altägyptische Sprache, American Chemical Society, Ammoniak, Ammoniumcyanat, Analytische Chemie, Angewandte Chemie (Zeitschrift), Anorganische Chemie, Antoine Laurent de Lavoisier, Apparat (Verfahrenstechnik), Arabische Sprache, Aroma, Arsen, Arzneimittel, Arzneistoff, Astrologie, Astronomisches Objekt, Atmosphärenchemie, Atom, Atomhülle, Atomorbital, Atomphysik, Autarkie, Automobil, Backen, Basen (Chemie), Bioanorganische Chemie, Biologie, Biotechnologie, Braten (Garmethode), Calciumcarbonat, Chemie im Altertum, Chemie in unserer Zeit, Chemieingenieurwesen, Chemielaborant, Chemiestudium, Chemikalie, Chemikaliengesetz (Deutschland), Chemikant, Chemiker, Chemisch-Technischer Assistent, Chemische Bindung, Chemische Industrie, Chemische Literatur, Chemische Reaktion, Chemische Reaktionstechnik, Chemische Reinigung, Chemische Verbindung, ..., Chemischer Stoff, Chemisches Element, Computer, Cyanwasserstoff, Dünger, Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie, Duden, Elektrochemie, Elixier, Erdöl, Erlös, Erster Weltkrieg, Essig, Etymologie, Experiment, Explosion, Farbstoff, Festkörperchemie, Fischer-Tropsch-Synthese, Flamme, Forschung, Friedrich Wöhler, Funktionelle Gruppe, Gefahrstoffverordnung, Genetik, Georg-August-Universität Göttingen, Geschichte der Chemie, Gesellschaft Deutscher Chemiker, Gold, Grundchemikalie, Haber-Bosch-Verfahren, Halbleiter, Harnstoff, Hexe, Humboldt-Universität zu Berlin, Humphry Davy, Hydrogencarbonate, Hypothese, Image, Indigo, Industrie, Ingenieurwissenschaften, Instrumentelle Analytik, International Union of Pure and Applied Chemistry, Ion, Isomerie, Jacobus Henricus van ’t Hoff, Jöns Jakob Berzelius, John Anthony Pople, John C. Slater, Joseph Louis Gay-Lussac, Joseph Louis Proust, Journal of Chemical Education, Journal of Chromatography A, Journal of Chromatography B, Journal of the American Chemical Society, Justus von Liebig, Karlsruher Institut für Technologie, Katalysator, Katalyse, Katastrophe von Bhopal, Kemet (Altes Ägypten), Kernphysik, Kinetik (Chemie), Kleinplanet, Klerus, Klinische Chemie, Kochen, Kohlensäure, Kohlenstoff, Kohlenstoffdioxid, Kohlenwasserstoffe, Kolloid, Kolloidchemie, Komet, Komplexchemie, Konnotation, Koptische Sprache, Kraftstoff, Kristall, Kultur, Kunststoff, Laboratoriumsmedizin, Lack, Lösungsmittel, Leben, Lebensmittelchemie, Linus Pauling, Liste bedeutender Chemiker (alphabetisch), Liste bedeutender Chemiker (chronologisch), Liste bedeutender Chemiker (Kategorien), Liste der Nobelpreisträger für Chemie, Liste von Chemiekatastrophen, Luft, Magnetochemie, Marie Lavoisier, Medizin, Medizinische Chemie, Metalle, Metallorganische Chemie, Mikrochemie, Mineralsäuren, Molekül, Molekulare Modellierung, Nachweisreaktion, Nanotechnologie, Natriumchlorid, Naturkautschuk, Naturstoffchemie, Naturwissenschaft, Nitrate, Nomenklatur (Chemie), Organische Chemie, Paracelsus, Periodensystem, Pestizid, Petrochemie, Pflanzenschutzmittel, Pharmazeutische Chemie, Pharmazeutische Technologie, Pharmazie, Phänomen, Phosphorsäure, Physik, Physikalische Chemie, Physiker, Planet, Promotion (Doktor), Qualitative Analyse, Quantenchemie, Quantenelektrodynamik, Quantenmechanik, Quantitative Analyse, Rauch, Reaktionsgleichung, Reaktionsmechanismus, Reifen, Robert Boyle, Royal Society of Chemistry, Salze, Satellit (Astronomie), Säuren, Schmierstoff, Schwefelsäure, Sevesounglück, Silane, Slogan, Spektroskopie, Sprengstoff, Spurenanalytik, Statistische Mechanik, Stöchiometrie, Stein der Weisen, Steinkohle, Stereochemie, Stickstoff, Stoffgruppe, Stoffwechsel, Strukturchemie, Svante Arrhenius, Symbol, Synthese (Chemie), Technische Chemie, Technische Universität Dresden, Textilie, Thermodynamik, Toxikologie, Transmutation, Trennungsgang, Umweltproblem, UNESCO, Unfall, Universität Leipzig, Verbrennung (Chemie), Vitalität, Waage, Walter Kohn, Walther Nernst, Waschmittel, Wasser, Weltraum, Wilhelm Ostwald, Wirtschaftszweig, Wissenschaft, Zauberer, Zeitschrift für Physikalische Chemie, Zitrone. Erweitern Sie Index (187 mehr) »

Agrochemie

Traktor bei der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln. Versprühung von Pflanzenschutzmittel mit einem Flugzeug; diese Form der Anwendung ist in der EU verboten. Die Agrochemie (auch Agrarchemie, Agrikulturchemie) ist ein Forschungs- und Entwicklungszweig der Chemie und gleichzeitig ein großindustrieller Produktionsbereich.

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Albertus Magnus

Albertus Magnus, Fresko (1352) in Treviso, Italien Albertus Magnus oder Albert von Lauingen (auch Albertus Theutonicus; Albertus Coloniensis; Albert der Große, Albert der Deutsche, oft auch fälschlich Albert Graf von Bollstädt genannt; * um 1200 in oder bei Lauingen an der Donau; † 15. November 1280 in Köln) war ein deutscher Gelehrter und Bischof, der wegbereitend für den christlichen Aristotelismus des hohen Mittelalters war.

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Alchemie

Alchimistenküche, Stich einige Elementsymbole:1.

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Altägyptische Sprache

Als Altägyptische Sprache bezeichnet man im engeren Sinn die Entwicklungsstufe des Ägyptischen, die in den Inschriften des Alten Reiches (2707–2216 v. Chr.) sowie einzelnen späteren Texten wie den Sargtexten und Inschriften der Spätzeit überliefert ist.

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American Chemical Society

Das Logo der Gesellschaft Die American Chemical Society mit Sitz in Washington, D.C. ist eine 1876 gegründete wissenschaftliche Fachgesellschaft in den USA, die die Forschung im Bereich der Chemie fördert.

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Ammoniak

Ammoniak, auch:, österr.: ist eine chemische Verbindung von Stickstoff und Wasserstoff mit der Summenformel NH3.

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Ammoniumcyanat

Ammoniumcyanat, NH4OCN, ist eine chemische Verbindung und das Ammoniaksalz der Cyansäure.

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Analytische Chemie

Die Analytische Chemie beschäftigt sich als Teilgebiet der Chemie mit der Identifizierung und der Mengenbestimmung von chemischen Substanzen (in diesem Zusammenhang als Analyten bezeichnet).

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Angewandte Chemie (Zeitschrift)

Die Angewandte Chemie und die Angewandte Chemie International Edition, üblicherweise mit Angew.

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Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

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Antoine Laurent de Lavoisier

Unterschrift Lavoisiers Antoine Laurent de Lavoisier (* 26. August 1743 in Paris; † 8. Mai 1794 ebenda) war ein französischer Chemiker und Naturwissenschaftler, Rechtsanwalt, Hauptzollpächter, Ökonom und Leiter der französischen Pulververwaltung.

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Apparat (Verfahrenstechnik)

Kolonnen, typische verfahrenstechnische Apparate Ein Apparat ist in der Verfahrenstechnik eine Baueinheit zur Umsetzung von Stoffen und/oder Energie, wobei – in Abgrenzung zu einer Maschine – keine oder nur geringfügige mechanische Arbeit abgegeben oder aufgenommen wird bzw.

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Arabische Sprache

Die arabische Sprache (Arabisch, Eigenbezeichnung, kurz) ist die verbreitetste Sprache des semitischen Zweigs der afroasiatischen Sprachfamilie und in ihrer Hochsprachform eine der sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen.

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Aroma

Rum-Backaroma in einer Ampulle Als Aroma (‚Gewürz‘, ‚Duft‘, ‚Parfüm‘) wird ein spezifischer Geruch und/oder Geschmack bezeichnet, der durch chemische Stoffe oder Stoffgemische hervorgerufen wird, die in Erzeugnissen wie etwa Lebensmitteln, Genussmitteln oder Arzneimitteln enthalten sein können.

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Arsen

Arsen ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol As und der Ordnungszahl 33.

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Arzneimittel

Ein Arzneimittel (von arznei: Heilkunde, Heilkunst, Heilmittel, Arzneimittel, Pharmazie) oder gleichbedeutend Medikament (lateinisch medicamentum „Heilmittel“) ist ein Stoff oder eine Stoffzusammensetzung, der bzw.

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Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff) ist ein Stoff, der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird.

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Astrologie

Musée Condé, Ms. 65, fol. 14 v) Die Astrologie (Sterndeutung, von altgr. ἄστρον astron ‚Stern‘ und λόγος logos,Lehre‘) ist die Deutung von Zusammenhängen zwischen astronomischen Ereignissen bzw.

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Astronomisches Objekt

Ein astronomisches Objekt (auch Himmelsobjekt oder Himmelskörper) ist ein Objekt, das von der Astronomie und der Astrophysik untersucht wird.

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Atmosphärenchemie

Chemische und Transportprozesse in der Atmosphäre Die Atmosphärenchemie ist ein Gebiet der Atmosphärenforschung.

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Atom

kugelsymmetrisch ist. kovalenten Radius Atome (von átomos‚ unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen.

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Atomhülle

kugelsymmetrisch ist.Die Atomhülle bzw.

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Atomorbital

^2. Die Isofläche ist jeweils so gewählt, dass sich das Elektron innerhalb des von der Isofläche umschlossenen Volumens mit 90 % Wahrscheinlichkeit aufhält. Ein Atomorbital ist in den quantenmechanischen Modellen der Atome die räumliche Wellenfunktion eines einzelnen Elektrons in einem quantenmechanischen Zustand, meist in einem stationären Zustand.

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Atomphysik

Die Atomphysik untersucht den Aufbau der Atome aus Atomkern und Elektronenhülle und die Wechselwirkungen der Atome und Ionen mit anderen Atomen oder Ionen, mit Festkörpern, mit elektromagnetischer Strahlung, mit elektrischen und magnetischen Feldern.

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Autarkie

Autarkie (altgr. αὐτάρκεια autárkeia ‚Selbstgenügsamkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘) im allgemeinen Sinne bedeutet, dass Organisationseinheiten, Staaten oder Ökosysteme alles, was sie ver- oder gebrauchen, aus eigenen Ressourcen selbst erzeugen oder herstellen.

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Automobil

Benz Patent-Motorwagen Nummer 1 von 1886, das erste „moderne Automobil“ Ford Modell T, das erste Automobil aus Fließbandfertigung, aber nicht das erste in Serie gebaute Auto Automobile Massenmotorisierung: VW Käfer, von 1972 bis 2002 das weltweit meistgebaute Automobil DDR, der Trabant 601 Eine deutsche Sportwagenlegende, der Porsche 911 Ein Automobil, kurz Auto (auch Kraftwagen, in der Schweiz amtlich Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), das zur Beförderung von Personen (Personenkraftwagen „Pkw“ und Bus) oder Frachtgütern (Lastkraftwagen „Lkw“) dient.

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Backen

Haushaltsbackofen Backen ist eine Garmethode, bei der das Gargut im Backofen mit heißer Luft gelockert, gegart und gebräunt wird.

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Basen (Chemie)

Als Basen (zu) werden in der Chemie mit enger Definition Verbindungen bezeichnet, die in wässriger Lösung in der Lage sind, Hydroxidionen (OH−) zu bilden und somit den pH-Wert einer Lösung zu erhöhen.

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Bioanorganische Chemie

Die bioanorganische Chemie ist ein interdisziplinärer Forschungszweig der Chemie.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Biotechnologie

Dickete bei der Käseherstellung Moosbioreaktor Die Biotechnologie (auch als Synonym zu Biotechnik und kurz als Biotech) ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Nutzung von Enzymen, Zellen und ganzen Organismen in technischen Anwendungen beschäftigt.

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Braten (Garmethode)

Anbraten von Rindfleischstücken Gegrilltes Steak Im Ofen gebratener Schweinenacken In der Pfanne gebratene Frikadellen Braten ist trockenes Garen bei starker Hitze.

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Calciumcarbonat

Calciumcarbonat (fachsprachlich), Kalziumkarbonat oder in deutscher Trivialbezeichnung kohlensaurer Kalk, ist eine chemische Verbindung der Elemente Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff mit der chemischen Formel CaCO3.

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Chemie im Altertum

Pieter Brueghel dem Älteren: Der Alchemist Die Chemie im Altertum existierte in Form praktischer Probierkunst (als angewandtes Wissen über chemische Fertigkeiten und Techniken) einerseits sowie als naturphilosophisches Gedanken- und Theoriengebäude mit zunehmend alchimistischer Prägung („Geheimwissen“ Alchemie) andererseits.

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Chemie in unserer Zeit

Die Chemie in unserer Zeit, auch kurz ChiuZ genannt, ist eine Chemie-Zeitschrift, die sich vor allem an Nicht-Fachleute aber auch an Chemielehrer richtet.

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Chemieingenieurwesen

Das Chemieingenieurwesen bzw.

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Chemielaborant

Chemielaborantin (1952) Chemielaboranten bzw.

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Chemiestudium

Als Chemiestudium wird die Ausbildung zum Diplom-Chemiker oder Lehramtskandidaten an einer Universität oder Hochschule bezeichnet.

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Chemikalie

Chemikalien Chemikalien sind industriell oder im Labor hergestellte chemische Stoffe.

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Chemikaliengesetz (Deutschland)

Das Chemikaliengesetz (ChemG) ist ein Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen im Bereich der Bundesrepublik Deutschland.

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Chemikant

Chemikant, Chemie- und Pharmatechnologe (Schweiz) bzw.

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Chemiker

Chemiker in einem Labor (1950) q-PCR-Analyse Ein Chemiker ist ein Naturwissenschaftler, der sich mit Themen aus der Chemie befasst.

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Chemisch-Technischer Assistent

Chemisch-technischer Assistent (CTA) ist ein Ausbildungsberuf in Deutschland.

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Chemische Bindung

Die chemische Bindung ist ein physikalisch-chemisches Phänomen, durch das zwei oder mehrere Atome oder Ionen fest zu chemischen Verbindungen aneinander gebunden sind.

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Chemische Industrie

Chemische Produktionsanlagen Die chemische Industrie (auch Chemieindustrie, Chemiewirtschaft, chemisches Gewerbe) ist ein Wirtschaftszweig (Branche), der sich mit der Herstellung chemischer Produkte beschäftigt.

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Chemische Literatur

Die chemische Literatur oder Chemieliteratur setzt sich aus Lehrbüchern für Studenten, Fachbüchern zu Spezialthemen, Fachzeitschriften, Sammelbänden über chemische Stoffe und Reaktionen zusammen.

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Chemische Reaktion

Thermitreaktion Eine chemische Reaktion ist ein Vorgang, bei dem eine oder meist mehrere chemische Verbindungen in andere umgewandelt werden und Energie freigesetzt oder aufgenommen wird.

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Chemische Reaktionstechnik

Die Chemische Reaktionstechnik oder Chemische Verfahrenstechnik ist ein Untergebiet der Verfahrenstechnik bzw.

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Chemische Reinigung

Chemische Reinigung in Dommitzsch, 1975 Ladengeschäft in Bonn, 1988 Die chemische Reinigung ist die Reinigung von Textilien in nichtwässrigen Lösungsmitteln.

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Chemische Verbindung

Als chemische Verbindung bezeichnet man einen Reinstoff, der aus Atomen von zwei oder mehreren chemischen Elementen besteht, wobei – im Gegensatz zu Gemischen – die Atomarten zueinander in einem festen Verhältnis stehen.

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Chemischer Stoff

Der chemische Stoff Natriumchlorid (Kochsalz) Ein chemischer Stoff ist ein Element, eine Verbindung oder Gemisch, der bestimmte chemische und physikalische Eigenschaften (Stoffwerte) hat.

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Chemisches Element

Periodensystem der Elemente Ein Chemisches Element ist ein Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht mehr in andere Stoffe zerlegt werden kann.

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Computer

Ein Computer oder Rechner (veraltet elektronische Datenverarbeitungsanlage) ist ein Gerät, das mittels programmierbarer Rechenvorschriften Daten verarbeitet.

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Cyanwasserstoff

Cyanwasserstoff (Blausäure) ist eine farblose bis leicht gelbliche, brennbare, sehr flüchtige und wasserlösliche Flüssigkeit.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie

Die Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie wurde 1894 in Kassel als Deutsche Elektrochemische Gesellschaft gegründet.

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Duden

Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 1. Auflage 1880 ''Duden, Orthographisches Wörterbuch'', 3. Auflage, 1887 Der Duden ist ein Rechtschreibwörterbuch der deutschen Sprache.

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Elektrochemie

Elektrochemische Dreielektrodenmessanordnung Elektrochemie bezeichnet mehrere verschiedene Teilgebiete innerhalb der Chemie.

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Elixier

Ein Elixier, seltener auch Elixir, ist in der Heilkunde ein in Wein oder Alkohol gelöster Auszug aus Heilpflanzen mit verschiedenen Zusätzen.

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Erdöl

Proben verschiedener Rohöle aus dem Kaukasus, dem Mittleren Osten, der Arabischen Halbinsel und Frankreich Erdölförderung vor der vietnamesischen Küste Mittelplate im Wattenmeer der Nordsee Verschließen eines durch Schiffskollision beschädigten erdölspeienden Förderkopfs Erdöl ist ein natürlich in der oberen Erdkruste vorkommendes, gelblich bis schwarzes, hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen bestehendes Stoffgemisch, das durch Umwandlungsprozesse organischer Stoffe entstanden ist.

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Erlös

Erlös (auch Erlöse oder Umsatz) ist in der Wirtschaftswissenschaft der Gegenwert, der einem Unternehmen in Form von Geld oder Forderungen durch den Verkauf von Waren (Erzeugnissen) oder Dienstleistungen sowie aus Vermietung oder Verpachtung zufließt.

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Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918 in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt.

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Essig

Aceto balsamico, Rot- und Weißweinessig Weißweinessig mit Oregano Lagerung von Balsamessig in Holzfässern Essig (lat. acētum) ist ein sauer schmeckendes Würz- und Konservierungsmittel, das durch Fermentation alkoholhaltiger Flüssigkeiten mit Essigsäurebakterien (Essigmutter) hergestellt wird.

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Etymologie

Die Etymologie (von altgriechisch etymología) befasst sich mit der Herkunft und Geschichte der Wörter.

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Experiment

Vermehrung der Erfahrenheit durch den Trieb, allerlei zu versuchen. Kupferstich von Daniel Chodowiecki Ein Experiment (von lateinisch experimentum „das in Erfahrung Gebrachte; Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“, von experiri) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten).

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Explosion

L'Orient im Seegefecht 1798, gemalt um 1825 Atompilz über Nagasaki nach der Atombombenexplosion Eine Explosion ist der physikalische Vorgang des plötzlichen Freisetzens von großen Energiemengen, im Allgemeinen in Form von Temperatur-, Druck- und Bewegungsenergie.

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Farbstoff

Farbstoffe sind Farbmittel, also farbgebende Substanzen.

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Festkörperchemie

Die Festkörperchemie ist ein Teilgebiet der Chemie, das sich mit der Darstellung, der Struktur, den Eigenschaften und den Anwendungen von Stoffen im festen Aggregatzustand (Festkörper) beschäftigt.

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Fischer-Tropsch-Synthese

Franz Fischer (1911) Die Fischer-Tropsch-Synthese (auch Fischer-Tropsch-Verfahren, kurz FT-Synthese) ist ein großtechnisches Verfahren zur Kohleverflüssigung durch indirekte Hydrierung von Kohle.

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Flamme

Rußende Flamme Plasma ist und somit freie Ladungsträger enthält, die auf ein elektrisches Feld reagieren. Kerzenflamme in der Schwerelosigkeit Dimethylamin-Sauerstoff-Flamme bei verschiedenen Brennstoff/Oxidator-Verhältnissen stabilisiert im Niederdruck bei 40 mbar Als Flamme wird der Bereich brennender oder anderweitig exotherm reagierender Gase und Dämpfe bezeichnet, in dem Licht emittiert wird.

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Forschung

Unter Forschung versteht man, im Gegensatz zum zufälligen Entdecken, die systematische Suche nach neuen Erkenntnissen sowie deren Dokumentation und Veröffentlichung.

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Friedrich Wöhler

Friedrich Wöhler, Lithographie von Rudolf Hoffmann, 1856 Friedrich Wöhler, Stich Grab Friedrich Wöhlers in Göttingen Friedrich Wöhler (* 31. Juli 1800 in Eschersheim (heute Stadtteil von Frankfurt am Main); † 23. September 1882 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker.

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Funktionelle Gruppe

In der Chemie versteht man unter funktionellen Gruppen (auch charakteristische Gruppen) Atomgruppen in organischen Verbindungen, die die Stoffeigenschaften und das Reaktionsverhalten der sie tragenden Verbindungen maßgeblich bestimmen.

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Gefahrstoffverordnung

Die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ist eine deutsche Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen im deutschen Arbeitsschutz.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Georg-August-Universität Göttingen

Siegel der Universität Das alte Auditorium maximum Neubau der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Die Georg-August-Universität in Göttingen wurde 1732/1734 von Georg II. unter Federführung von Gerlach Adolph von Münchhausen gegründet und 1737 eröffnet.

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Geschichte der Chemie

Die Geschichte der Chemie ist seit ältesten Zeiten eng mit der Geschichte von handwerklichen Tätigkeiten verbunden, die sich auf Gewinnung und Umwandlung von Materialien richteten.

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Gesellschaft Deutscher Chemiker

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker e. V. (GDCh) ist eine wissenschaftliche Gesellschaft in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main, die ursprünglich nur Diplom-Chemikerinnen und Diplom-Chemikern offen stand.

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Gold

Gold (bereits althochdeutsch gold, zu einer indogermanischen Wurzel *ghel: glänzend, gelb) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Au und der Ordnungszahl 79.

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Grundchemikalie

Grundchemikalien (auch Basis- oder Schwerchemikalien) sind in großem Maßstab industriell hergestellte Chemikalien, die als Ausgangsmaterial für viele andere Industrieprodukte verwendet werden.

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Haber-Bosch-Verfahren

Ein 1921 gebauter Ammoniak-Reaktor des Haber-Bosch-Verfahrens Das Haber-Bosch-Verfahren ist ein großindustrielles chemisches Verfahren zur Synthese von Ammoniak.

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Halbleiter

Halbleiter sind Festkörper, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen der von elektrischen Leitern (>104 S/cm) und der von Nichtleitern (−8 S/cm) liegt.

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Harnstoff

Harnstoff (und), chemisch das Diamid der Kohlensäure, ist eine organische Verbindung.

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Hexe

Als Hexe wird in Märchen und im spätmittelalterlichen Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau bezeichnet, die Schadenzauber ausüben kann und eine Verbindung in Form eines Paktes oder einer Buhlschaft mit Dämonen oder dem Teufel hat, wobei auch weitere Kriterien hinzugefügt wurden.

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Humboldt-Universität zu Berlin

Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) wurde 1809 als Universität zu Berlin gegründet und nahm als älteste von heute vier Berliner Universitäten im Herbst 1810 den Lehrbetrieb auf.

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Humphry Davy

Humphry Davy auf einem Gemälde von Thomas Phillips (1770–1845) aus dem Jahr 1821. Henry Howard aus dem Jahr 1803. Sir Humphry Davy (mitunter falsch „Humphrey“ geschrieben) (* 17. Dezember 1778 in Penzance, Cornwall, England; † 29. Mai 1829 in Genf) war ein kornischer Chemiker und ist unter anderem bekannt für die Entdeckung der narkotisierenden Wirkung von Lachgas.

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Hydrogencarbonate

Strukturformel des Hydrogencarbonat-Ions Hydrogencarbonate, auch saure Carbonate oder veraltet Bicarbonate, sind die Salze der Kohlensäure, die durch einfache Neutralisation dieser Säure mit einer Base entstehen.

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Hypothese

Eine Hypothese (von hypóthesis → spätlateinisch hypothesis, wörtlich ‚Unterstellung‘) ist eine in Form einer logischen Aussage formulierte Annahme, deren Gültigkeit man zwar für möglich hält, die aber bisher nicht bewiesen bzw.

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Image

Image (von engl. image für Bild, Abbild, Darstellung, deutsch entsprechend Ruf) bezeichnet das innere Gesamt- und Stimmungsbild bzw.

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Indigo

Indigo (von griech. indikón „das Indische“, nach der Heimat Ostindien) ist ein tiefblauer Farbstoff und namensgebend für seinen Farbton Indigo.

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Industrie

Chempark Dormagen – Moderne Industrieanlage (Mai 2007) Die Industrie befasst sich als Teil der Wirtschaft mit der gewerblichen Gewinnung, Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Rohstoffen oder Zwischenprodukten zu Sachgütern.

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Ingenieurwissenschaften

Polytechnischen Universität Madrid. Als Ingenieurwissenschaften (auch Ingenieurwesen, Technikwissenschaften oder technische Wissenschaften) werden diejenigen Wissenschaften bezeichnet, die sich mit der Technik beschäftigen.

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Instrumentelle Analytik

Prinzip einer instrumentellen Analysemethode: die Flammenphotometrie (AES) Die Instrumentelle Analytik (IA) ist der Bereich der Analytischen Chemie, der die Analyse und Identifikation von unbekannten Stoffen („Probe“) oder deren molekularen Strukturen mittels moderner Analysegeräte vornimmt.

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International Union of Pure and Applied Chemistry

Die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) wurde im Jahr 1919 von Chemikern aus der Industrie und von Universitäten gegründet.

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Ion

Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom oder Molekül.

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Isomerie

Isomerie (von den altgr. Wortbildungselementen ἴσος (isos) „gleich“, μέρος (meros) „Anteil, Teil, Stück“) ist das Auftreten von zwei oder mehreren chemischen Verbindungen mit gleicher Summenformel und Molekülmasse, die sich jedoch in der Verknüpfung oder der räumlichen Anordnung der Atome unterscheiden.

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Jacobus Henricus van ’t Hoff

Jacobus Henricus van ’t Hoff Jacobus Henricus van ’t Hoff (1899) Jacobus Henricus van ’t Hoff (* 30. August 1852 in Rotterdam; † 1. März 1911 in Steglitz b. Berlin) war ein niederländischer Chemiker und der erste Nobelpreisträger für Chemie.

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Jöns Jakob Berzelius

Jöns Jakob Berzelius Berzelius in einer Lithographie von 1836 Jöns Jakob Berzelius (* 20. August 1779 im Socken Väversunda, Östergötland; † 7. August 1848 in Stockholm) war ein schwedischer Mediziner und Chemiker.

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John Anthony Pople

Sir John Anthony Pople KBE (* 31. Oktober 1925 in Burnham-on-Sea; † 15. März 2004 in Sarasota, Florida) war ein britischer Mathematiker und theoretischer Chemiker.

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John C. Slater

John Clarke Slater (* 22. Dezember 1900 in Oak Park, Illinois; † 25. Juli 1976 auf Sanibel Island, Florida) war ein amerikanischer theoretischer Physiker und Chemiker.

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Joseph Louis Gay-Lussac

Joseph Louis Gay-Lussac Ballonaufstieg Joseph Louis Gay-Lussac (* 6. Dezember 1778 in Saint-Léonard-de-Noblat; † 9. Mai 1850 in Paris) war ein französischer Chemiker und Physiker.

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Joseph Louis Proust

Ambroise Tardieu (1788–1841) um 1795 Joseph Louis Proust (* 26. September 1754 in Angers; † 5. Juli 1826 ebenda) war ein französischer Chemiker.

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Journal of Chemical Education

Das Journal of Chemical Education ist eine monatlich erscheinende wissenschaftliche Zeitschrift, welche sowohl in gedruckter Form als auch in elektronischer Form veröffentlicht wird.

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Journal of Chromatography A

Das Journal of Chromatography A, abgekürzt J. Chrom.

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Journal of Chromatography B

Das Journal of Chromatography B. Analytical Technologies in the Biomedical and Life Sciences, abgekürzt J. Chromatogr.

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Journal of the American Chemical Society

Das Journal of the American Chemical Society, üblicherweise mit J. Am.

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Justus von Liebig

Justus Liebig, ca. 1866 Justus Liebig, seit 1845 Freiherr von Liebig (* 12. Mai 1803 in Darmstadt; † 18. April 1873 in München), war ein deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München.

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Karlsruher Institut für Technologie

Das Karlsruher Institut für Technologie, kurz KIT (Aussprache), ist eine Technische Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Katalysator

Katalysator (von der Katalyse – mit lateinischer Endung) bezeichnet in der Chemie einen Stoff, der die Reaktionsgeschwindigkeit durch die Senkung der Aktivierungsenergie einer chemischen Reaktion erhöht, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

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Katalyse

Schritte der heterogenen Katalyse Katalyse (von) bezeichnet die Änderung der Kinetik einer chemischen Reaktion mittels eines Katalysators, mit dem Ziel sie überhaupt erst in Gang zu bringen, sie zu beschleunigen oder die Selektivität in eine favorisierte Richtung zu lenken.

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Katastrophe von Bhopal

Blick über das ehemalige Fabrikgelände mitten in Bhopal Die Katastrophe von Bhopal, auch Bhopalunglück, ereignete sich am 3.

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Kemet (Altes Ägypten)

Kemet ist der altägyptische Name für Ägypten und bedeutet „Schwarzes (Land)“, womit das fruchtbare Ackerland im Niltal und Nildelta gemeint ist.

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Kernphysik

Die Kernphysik (früher auch Atomwissenschaft) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.

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Kinetik (Chemie)

Die Kinetik ist ein Teilbereich der physikalischen Chemie.

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Kleinplanet

Eulerdiagramm, welches den Zusammenhang zwischen den Objekten innerhalb des Sonnensystems zeigt (ohne die Sonne). Kleinplaneten (engl. minor planets) oder Planetoiden sind astronomische Objekte, die sich auf einer direkten Umlaufbahn um die Sonne bewegen, aber die Kriterien zur Einstufung als Planet nicht erfüllen – weil sie ihre Umlaufbahn nicht entsprechend freigeräumt haben – und darüber hinaus auch nicht als Komet oder Meteoroid eingeordnet werden können.

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Klerus

Mitglieder des Klerus der orthodoxen Kirche: Diakone, Priester und Bischof Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes (der Kleriker).

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Klinische Chemie

Der Begriff Klinische Chemie beschreibt die analytische Erfassung chemischer Kenngrößen, die sich aus physiologischen oder biochemischen Vorgängen im Körper ergeben.

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Kochen

Köche beim Kochen in einer modernen Großküche Kochen (von lateinisch coquere, „kochen, sieden, reifen“ entlehnt) ist im engeren Sinne das Erhitzen einer Flüssigkeit bis zum und am Siedepunkt, im Weiteren das Garen oder Zubereiten von Lebensmitteln allgemein, unabhängig von der Zubereitungsart wie z. B.

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Kohlensäure

Kohlensäure (H2CO3) ist eine anorganische Säure und das Reaktionsprodukt ihres Säureanhydrids Kohlendioxid (CO2) mit Wasser.

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Kohlenstoff

Kohlenstoff (von urgerm. kul-a-, kul-ō(n)-,Kohle‘) oder Carbon (von lat. carbō,Holzkohle‘, latinisiert Carboneum oder Carbonium) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol C und der Ordnungszahl 6.

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Kohlenwasserstoffe

Kalottenmodelle einiger Kohlenwasserstoffe in unterschiedlicher Vergrößerung. Von oben nach unten: Ethan, Toluol, Methan, Ethen, Benzol, Cyclohexan, Decan. Die Kohlenwasserstoffe sind eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die nur aus Kohlenstoff und Wasserstoff bestehen.

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Kolloid

Als Kolloide (von, kólla, „Leim“ und εἶδος, eidos, „Form, Aussehen“) werden Teilchen oder Tröpfchen bezeichnet, die im Dispersionsmedium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit) fein verteilt sind.

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Kolloidchemie

Die Kolloidchemie ist ein Teilgebiet der Chemie, bei dem die Herstellung, Charakterisierung und Modifizierung kolloiddisperser Systeme im Vordergrund steht.

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Komet

Rosetta (2014) Hale-Bopp, aufgenommen am 11. März 1997 „Große Komet“ von 1881; Zeichnung von Étienne Léopold Trouvelot Ein Komet oder Schweifstern ist ein kleiner Himmelskörper von meist einigen Kilometern Durchmesser, der in den sonnennahen Teilen seiner Bahn eine durch Ausgasen erzeugte Koma und meist auch einen leuchtenden Schweif entwickelt.

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Komplexchemie

Grubbs-Katalysatoren (Nobelpreis für Chemie 2005) Die Komplexchemie (lat. complexum, „umgeben“, „umarmt“, „umklammert“) ist ein Bereich der Anorganischen Chemie.

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Konnotation

Der Ausdruck Konnotation (vom en Präfix con- „mit-“, „zusammen-“ und notatio „Anmerkung“) ist ein mehrdeutiger Ausdruck insbesondere der Logik und der Sprachwissenschaft: In der Logik bezeichnet er den Begriffsinhalt, in der Sprachwissenschaft die Nebenbedeutung.

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Koptische Sprache

Die koptische Sprache (aus, aus koptisch kypt(a)ios, neben gyptios, aus „Ägypter“, aus mykenisch a-ku-pi-ti-jo) ist die jüngste Form des Ägyptischen, eines eigenständigen Zweiges der afroasiatischen Sprachfamilie.

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Kraftstoff

Ein Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine, …) und Raketentriebwerken in mechanische Energie umgewandelt wird.

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Kristall

Nanometer. Ein Kristall ist ein Festkörper, dessen Bausteine – z. B.

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Kultur

Anspielung auf die ursprüngliche Wortbedeutung: Sonderausstellung „Der Apfel – Kultur mit Stiel“ im Freilichtmuseum Hessenpark 2015 Der antike Tempel des Parthenon in Athen ist ein klassisches Symbol für europäische „Kultur“ Kultur (von „Bearbeitung, Pflege, Ackerbau“) bezeichnet im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

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Kunststoff

Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; Blau: Kohlenstoff; Grau: Wasserstoff) Als Kunststoffe (auch Plaste, selten Technopolymere, umgangssprachlich Plastik) werden Werkstoffe bezeichnet, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen.

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Laboratoriumsmedizin

Die Laboratoriumsmedizin („Labormedizin“) ist ein diagnostisches Fachgebiet der Medizin an der Schnittstelle zu naturwissenschaftlichen Fächern wie z. B. der Chemie oder Molekularbiologie.

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Lack

Blick in eine Autolackiererei Lack ist ein flüssiger oder auch pulverförmiger Beschichtungsstoff, der dünn auf Gegenstände aufgetragen wird und durch chemische oder physikalische Vorgänge (zum Beispiel Verdampfen des Lösungsmittels) zu einem durchgehenden, festen Film aufgebaut wird.

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Lösungsmittel

Ein Lösungsmittel (auch Lösemittel oder Solvens, auch Menstruum) ist ein Stoff, der Gase, Flüssigkeiten oder Feststoffe lösen oder verdünnen kann, ohne dass es dabei zu chemischen Reaktionen zwischen gelöstem Stoff und lösendem Stoff kommt.

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Leben

Das Wort Leben bezeichnet zum einen die Organisations- bzw.

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Lebensmittelchemie

Gegenstand der Lebensmittelchemie ist die Zusammensetzung der Lebensmittel und deren Veränderung bei Herstellung, Lagerung und Zubereitung.

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Linus Pauling

Linus Pauling, um 1954 Linus Carl Pauling (* 28. Februar 1901 in Portland, Oregon; † 19. August 1994 in Big Sur, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Chemiker.

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Liste bedeutender Chemiker (alphabetisch)

Diese Liste bedeutender Chemiker stellt eine Auswahl von Menschen dar, die am Gebiet der Chemie bedeutende Entdeckungen oder Entwicklungen gemacht haben.

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Liste bedeutender Chemiker (chronologisch)

Diese Liste bedeutender Chemiker stellt eine Auswahl von Menschen dar, die am Gebiet der Chemie bedeutende Entdeckungen oder Entwicklungen gemacht haben.

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Liste bedeutender Chemiker (Kategorien)

Diese Liste bedeutender Chemiker stellt eine Auswahl von Menschen dar, die am Gebiet der Chemie bedeutende Entdeckungen oder Entwicklungen gemacht haben.

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Liste der Nobelpreisträger für Chemie

Der Nobelpreis für Chemie wird seit 1901 jährlich vergeben und ist seit 2012 mit 8 Millionen Schwedischen Kronen (ca. Euro) dotiert.

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Liste von Chemiekatastrophen

Eine Chemiekatastrophe ist die im allgemeinen Sprachgebrauch verwendete Bezeichnung für einen verheerenden Unfall, bei dem Gifte freigesetzt werden.

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Luft

Gaszusammensetzung der Luft in Vol.-% Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre.

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Magnetochemie

Die Magnetochemie ist ein Teilgebiet der Physikalischen Chemie, das sich mit den magnetischen Eigenschaften von Werkstoffen oder Substanzen beschäftigt.

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Marie Lavoisier

Marie Lavoisier und ihr Mann, Portrait von Jacques-Louis David 1788 Marie-Anne Pierrette Paulze Lavoisier (* 20. Januar 1758 in Montbrison; † 10. Februar 1836 in Paris) war Chemikerin, Illustratorin und Salonnière.

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Medizin

Medizin ist die Wissenschaft und Lehre von der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Krankheiten oder Verletzungen bei Menschen und Tieren.

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Medizinische Chemie

Die medizinische Chemie ist ein interdisziplinäres wissenschaftliches Teilgebiet der Pharmazeutischen Chemie, und damit auch der Chemie, das sich mit der Entwicklung und Synthese von Arzneistoffen beschäftigt sowie molekularchemische Prinzipien der Arzneistoffwirkung analysiert und Quantitative Struktur-Wirkungs-Beziehungen aufstellt.

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Metalle

Gallium1 640x480.jpg|Kristall aus 99,999 % reinem Gallium GoldNugget.jpg|15 cm großer Gold-Nugget (National Museum of Natural History) Cu-Scheibe.JPG|Kupferscheibe nach dem Strang­guss­ver­fahren her­gestellt, ge­ätzt, Reinheit ≥99,95 %, Ø≈10 cm Metalle (von metallon) bilden diejenigen chemischen Elemente, die sich im Periodensystem der Elemente links und unterhalb einer Trennungslinie von Bor bis Astat befinden.

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Metallorganische Chemie

Ferrocen, ein klassischer Vertreter des Verbindungstyps Metallorganische Chemie in der ursprünglichen Definition ist die Chemie der Verbindungen, in denen ein organischer Rest oder eine organische Verbindung direkt an ein Metallatom gebunden ist.

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Mikrochemie

Nobelpreisträger Fritz Pregl Die Mikrochemie oder Mikroanalyse beschreibt Verfahren zur quantitativen oder qualitativen Bestimmung von chemischen Verbindungen oder Elementen in kleinen Mengen von Probenmaterialien.

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Mineralsäuren

Der Begriff Mineralsäuren ist eine Sammelbezeichnung für die drei starken anorganischen Säuren: Salzsäure (Chlorwasserstoffsäure), Schwefelsäure und Salpetersäure.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Molekulare Modellierung

Dreidimensionale Darstellung eines Moleküls. Unter molekularer Modellierung ((AE) bzw. molecular modelling (BE)), werden Techniken für computerunterstütztes Modellieren chemischer Moleküle zusammengefasst.

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Nachweisreaktion

Ein Nachweis ist eine Methode der Analytischen Chemie, die dazu dient, eine Stoffprobe (den Analyten) qualitativ zu untersuchen.

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Nanotechnologie

Carbon-Nanotubes (h) sind Nanotechnologie und werden schon jetzt in vielen Gebieten eingesetzt. Schon heute liegt die Größenordnung der Transistoren (siehe Bild) eines handelsüblichen Mikroprozessors im Bereich der Nanotechnologie. Es werden 14 nm breite Strukturen erreicht. Der Sammelbegriff Nanotechnologie, oft auch Nanotechnik (nános ‚Zwerg‘) gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten zu Grunde liegenden gleichen Größenordnung der Nanoteilchen vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm): Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10−9 m).

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Natriumchlorid

Natriumchlorid (Kochsalz) ist das Natriumsalz der Salzsäure mit der chemischen Formel NaCl.

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Naturkautschuk

Kautschukplantage in Malaysia Kautschukplantage in Kerala (Indien) Kautschukgewinnung Naturkautschuk oder (veraltet nur Kautschuk) auch Gummi elasticum, Resina elastica ist ein gummiartiger Stoff im Milchsaft (Latex) vieler verschiedener Kautschukpflanzen.

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Naturstoffchemie

Im Labor der Naturstoffchemie. Extraktionsapparate Als Naturstoffchemie wird jener Zweig der Chemie bezeichnet, der sich mit der Isolierung, Identifizierung, Synthese und Strukturaufklärung von Naturstoffen befasst, welche teilweise hochkomplexe Strukturen aufweisen und manchmal von außerordentlichem Interesse etwa als Arzneistoff sind.

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Naturwissenschaft

Deckenfresko von Bartolomeo Altomonte im Stift Admont. Dargestellt sind Medizin, Arzneikunde, Anatomie, Architektur, Mathematik, Geographie, Astronomie, Geologie und Physik. Unter dem Begriff Naturwissenschaft werden Wissenschaften zusammengefasst, die empirisch arbeiten und sich mit der Erforschung der Natur befassen.

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Nitrate

Das mesomeriestabilisierte Nitrat-Anion. Die Gesamtladung ist –1. Salpetersäureester mit vereinfachter Formel (links) und der Strukturformel (rechts). Der Rest R ist ein Organyl-Rest (Aryl-Rest, Alkyl-Rest, Arylalkyl-Rest etc.). Die Salpetersäureestergruppe (Nitratgruppe) ist '''blau''' markiert. Nitrate sind die Salze und Ester der Salpetersäure (HNO3).

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Nomenklatur (Chemie)

Unter Nomenklatur versteht man in der Chemie die möglichst systematische und international möglichst einheitliche Namensgebung für chemische Stoffe.

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Organische Chemie

Klassische Molekülgeometrie der organischen Chemie – Benzolformel von Kekulé, dargestellt auf einer Briefmarke aus dem Jahre 1964 Die organische Chemie (kurz OC oder häufig auch Organik) ist ein Teilgebiet der Chemie.

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Paracelsus

Paracelsus 1540. Kupferstich von Augustin Hirschvogel Theophrastus Bombast von Hohenheim, fälschlich auch Philippus Theophrastus Aureolus Bombastus von Hohenheim genannt (* vermutlich 1493 oder 1494 in Egg, Kanton Schwyz; † 24. September 1541 in Salzburg), seit 1529 sich Paracelsus nennend, war ein schweizerisch-österreichischer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph.

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Periodensystem

Periodensystem der Elemente mit Elektronenkonfiguration und Elektronegativität Das Periodensystem (Langfassung Periodensystem der Elemente, abgekürzt PSE) stellt alle chemischen Elemente mit steigender Kernladung (Ordnungszahl) und entsprechend ihren chemischen Eigenschaften eingeteilt in Perioden sowie Haupt- und Nebengruppen dar.

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Pestizid

Tunnelspritzgerät in einem Weingarten bei der Ausbringung eines Pflanzenschutzmittels. Tunnelspritzvorrichtungen reduzieren die Spritzbrühenverluste mit Hilfe der tunnelförmigen Umhüllung des Rebstockes (mit Rückführung der aufgefangenen Spritzflüssigkeit). Pestizide (von ‚Geißel‘, ‚Seuche‘ und lat. caedere ‚töten‘) ist eine aus dem englischen Sprachgebrauch übernommene Bezeichnung für chemische Substanzen, mit der als lästig oder schädlich angesehene Lebewesen getötet, vertrieben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung gehemmt werden können.

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Petrochemie

Schema einer Kraftstoffraffinerie Unter Petrochemie (auch Petrolchemie; nach ‚Fels‘ und ‚Öl‘) versteht man die Herstellung von chemischen Produkten aus Erdgas und geeigneten Fraktionen des Erdöls.

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Pflanzenschutzmittel

Unimog 427 bei der Ausbringung eines Pflanzenschutzmittels Die Applikation eines Pflanzenschutzmittels kann auch in der Nacht erfolgen, wenn während des Tages der Wind zu stark ist oder die Tagestemperatur zu hoch ansteigt. Pflanzenschutzmittel (PSM) sind – umgangssprachlich ausgedrückt – Schädlings- und Unkrautbekämpfungsmittel, die überwiegend zum Schutz von Nutzpflanzen ausgebracht werden bzw.

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Pharmazeutische Chemie

Constantin Zwenger (1814–1884). Das Zwengersche Institut für Chemische Pharmazie an der Philipps-Universität zu Marburg (1873). Grabstein auf dem Ehrengrab der Stadt Marburg/Lahn. Pharmazeutische Chemie ist ein Teilgebiet der Pharmazie und der Pharmaforschung, der Wissenschaft von den Arzneistoffen und Arzneimitteln.

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Pharmazeutische Technologie

Produktionsanlagen (Dragierkessel) Die pharmazeutische Technologie ist ein wissenschaftlich-technischer Fachbereich, der sich mit der Herstellung von Arzneimitteln befasst.

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Pharmazie

Apotheke im 14. Jahrhundert Pharmazie (von griech. φάρμακον pharmakon „Heilmittel, Gift, Zaubermittel“) oder Pharmazeutik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sich mit der Beschaffenheit, Wirkung, Entwicklung, Prüfung, Herstellung und Abgabe von Arzneimitteln befasst.

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Phänomen

Ein Phänomen (bildungssprachlich auch Phänomenon, Plural Phänomene oder Phänomena; von) ist in der Erkenntnistheorie eine mit den Sinnen wahrnehmbare, abgrenzbare Einheit des Erlebens, beispielsweise ein Ereignis, ein empirischer Gegenstand (Erscheinung) oder eine Naturerscheinung.

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Phosphorsäure

Die Phosphor- oder Orthophosphorsäure ist die wichtigste Sauerstoffsäure des Phosphors und eine der wichtigsten anorganischen Säuren.

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Physik

Verschiedene Beispiele physikalischer Phänomene Die Physik ist eine Naturwissenschaft, die grundlegende Phänomene der Natur untersucht.

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Physikalische Chemie

Die physikalische Chemie (kurz: PC oder Phys.Chem., auch: Physikochemie) ist neben der anorganischen und der organischen Chemie eines der „klassischen“ Teilgebiete der Chemie.

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Physiker

Archimedes gilt als einer der bedeutendsten Physiker der Antike Galileo Galilei gilt als der erste, der vorurteilsfreie Experimente durchführte Isaac Newton schuf auf der Basis der Mathematik die Grundlagen der Entwicklung der modernen Physik als exakte Wissenschaft Albert Einstein war einer der einflussreichsten Physiker der modernen Zeit Ein Physiker ist ein Naturwissenschaftler, der sich mit Themen aus der Physik befasst.

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Planet

Ein Planet (des Sonnensystems) ist gemäß der Definition der Internationalen Astronomischen Union (IAU) ein Himmelskörper, Diese Definition geht auf einen Beschluss der IAU vom August 2006 zurück.

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Promotion (Doktor)

Die Promotion (lateinisch promotio ‚Beförderung‘) ist die Verleihung des akademischen Grades eines Doktors oder einer Doktorin in einem bestimmten Studienfach und in Form einer Promotionsurkunde.

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Qualitative Analyse

Die qualitative Analyse beschäftigt sich mit dem Nachweis chemischer Elemente, funktioneller Gruppen oder Verbindungen, ohne deren Mengenverhältnisse zu berücksichtigen.

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Quantenchemie

Die Quantenchemie ist die Anwendung der Quantenmechanik auf chemische Problemstellungen, z. B.

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Quantenelektrodynamik

Die Quantenelektrodynamik (QED) ist im Rahmen der Quantenphysik die quantenfeldtheoretische Beschreibung des Elektromagnetismus.

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Quantenmechanik

Die Quantenmechanik sichtbar gemacht: Rastertunnelmikroskopaufnahme von Kobaltatomen auf einer Kupferoberfläche. Das Messverfahren nutzt Effekte, die erst durch die Quantenmechanik erklärt werden können. Auch die Interpretation der beobachteten Strukturen beruht auf Konzepten der Quantenmechanik. Die Quantenmechanik ist eine Theorie der Physik, die Eigenschaften und Gesetzmäßigkeiten von Materie beschreibt.

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Quantitative Analyse

Eine quantitative Analyse ist ein chemisches und/oder physikalisches Verfahren, bei dem es um die Beantwortung der Frage geht, wie viel von einem Stoff in einer gegebenen Probe vorhanden ist.

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Rauch

Rauch Rauch – Rauchgas oder umgangssprachlich Qualm – ist ein meist durch Verbrennung entstehendes Aerosol in feinstverteilter (oft kolloidaler) Form aus Staubpartikeln (Glanzruß, Flugasche, Unverbranntes) und Flüssigkeitströpfchen (Wasser, Öldämpfe, Säuredämpfe, flüssige Verbrennungsrückstände) in Abgas.

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Reaktionsgleichung

Eine Reaktionsgleichung ist in der Chemie eine Beschreibung einer chemischen Reaktion im stöchiometrisch richtigen Verhältnis.

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Reaktionsmechanismus

Geschwungene Pfeile zur Beschreibung von Elektronenverschiebungen: Elektronenpaarverschiebung (links) und Einelektronenverschiebung (rechts). Ein Reaktionsmechanismus bezeichnet den Prozess vom Reaktant zum Produkt einer meist chemischen Reaktion, wobei Zwischenprodukte und Übergangszustände vollständig charakterisiert sind.

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Reifen

Traktorreifen Zweckoptimierter Reifen für besondere Umgebungsbedingungen (Lunar Roving Vehicle) Ein Reifen ist der Teil des Rades, auf dem es abrollt.

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Robert Boyle

Robert Boyle (1627–1692) Robert Boyle (* in Lismore, Königreich Irland; † in London) war ein in England wirkender Naturforscher.

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Royal Society of Chemistry

RSC HQ, 'Thomas Graham House', Cambridge Die Royal Society of Chemistry (RSC) ist ein Berufsverband in Großbritannien, der die Förderung der chemischen Wissenschaften zum Ziel hat.

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Salze

Als Salze bezeichnet man chemische Verbindungen bzw.

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Satellit (Astronomie)

Auswahl von Monden im Sonnensystem im Größenvergleich zur Erde Ein Satellit, auch Mond oder Trabant, ist in der Astronomie ein kompaktes natürlich entstandenes astronomisches Objekt, das sich in einer Umlaufbahn um ein anderes, deutlich massereicheres Objekt befindet.

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Säuren

Säuren sind im engeren Sinne alle chemischen Verbindungen, die in der Lage sind, Protonen (H+) an einen Reaktionspartner zu übertragen – sie können als Protonendonator fungieren.

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Schmierstoff

Verschleiß- und Schmierstoff-Prüfmaschine in einem Labor der Automobilindustrie (1945) Schmierstoffe (auch: Schmiermittel) werden zur Schmierung eingesetzt und dienen zur Verringerung von Reibung und Verschleiß sowie zur Kühlung, Schwingungsdämpfung, Dichtwirkung und dem Korrosionsschutz.

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Schwefelsäure

Schwefelsäure (nach IUPAC-Nomenklatur Dihydrogensulfat) ist eine chemische Verbindung des Schwefels mit der Summenformel H2SO4.

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Sevesounglück

Das Sevesounglück war ein Chemieunfall, der sich am Samstag, 10.

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Silane

Die Bezeichnung Silane steht nach den IUPAC-Regeln für eine Stoffgruppe chemischer Verbindungen, die aus einem Silicium-Grundgerüst und Wasserstoff bestehen.

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Slogan

Ein Slogan (dt., engl.) ist ein einprägsamer Wahlspruch.

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Spektroskopie

Spiritusflamme und ihr Spektrogramm Spektroskopie (auch Spektrometrie) ist eine Gruppe von physikalischen Methoden, in denen eine Strahlung nach einer bestimmten Eigenschaft wie Wellenlänge, Energie, Masse etc.

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Sprengstoff

GHS-Piktogramm für instabile explosive Stoffe, Gemische und Erzeugnisse mit Explosiv­stoff(en) ADR Gefahrgutklasse 1 – Explosivstoffe und Gegenstände, die Explosivstoffe enthalten Ein Sprengstoff oder auch Explosivmittel ist eine chemische Verbindung oder eine Mischung chemischer Verbindungen, die unter bestimmten Bedingungen sehr schnell reagieren und dabei eine relativ große Energiemenge in Form einer Druckwelle (oft mit Hitzeentwicklung) freisetzen (Detonation) kann.

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Spurenanalytik

Die Spurenanalytik ist eine spezielle Disziplin der chemischen Analytik.

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Statistische Mechanik

Die statistische Mechanik war ursprünglich ein Anwendungsgebiet der Mechanik.

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Stöchiometrie

Die Stöchiometrie (von gr. στοιχεῖον stoicheion „Grundstoff“ und μέτρον metron „Maß“) ist ein grundlegendes mathematisches Hilfsmittel in der Chemie.

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Stein der Weisen

Der Alchemist beim Suchen nach dem Stein der Weisen (1771), Joseph Wright of Derby Der Stein der Weisen (lat.: Lapis philosophorum) bezeichnet in der Alchemie die zwischen dem 1.

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Steinkohle

Steinkohle, hier: Anthrazitkohle Steinkohle ist ein schwarzes, hartes, festes Sedimentgestein, das durch Karbonisierung von Pflanzenresten (Inkohlung) entstand und zu mehr als 50 Prozent des Gewichtes und mehr als 70 Prozent des Volumens aus Kohlenstoff besteht.

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Stereochemie

Spiegelbildisomerie bei Milchsäure Die Stereochemie ist ein Teilgebiet der Chemie, das im Wesentlichen zwei Aspekte behandelt.

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Stickstoff

Stickstoff ist ein chemisches Element mit der Ordnungszahl 7 und dem Elementsymbol N. Es leitet sich von der lateinischen Bezeichnung nitrogenium ab (von altgriech. νίτρον nitron „Laugensalz“ und γένος genos „Herkunft“).

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Stoffgruppe

Die Stoffgruppe der Edelgase, hier im eigenen Licht leuchtend: Alle Edelgase sind zum Beispiel farb- und geruchlos, äußerst reaktionsträge und somit auch nicht brennbar Stoffe aus der Stoffgruppe der Alkalimetalle: Alle Alkalimetalle sind extrem luft- und wasserempfindlich. Sie sind brennbar, reagieren mit Wasser zu Laugen und Wasserstoffgas, mit Nichtmetallen und Säuren zu Salzen und sie färben die Flamme Unter Stoffgruppe oder Stoffklasse versteht man in der Chemie alle Stoffe, die durch eine gemeinsame Eigenschaft zusammengefasst werden können.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Strukturchemie

Die Strukturchemie ist ein Teilgebiet der Chemie und befasst sich mit räumlichen Strukturen in Molekülen und Festkörpern.

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Svante Arrhenius

Svante Arrhenius (1909) Svante August Arrhenius (* 19. Februar 1859 auf Gut Wik bei Uppsala; † 2. Oktober 1927 in Stockholm) war ein schwedischer Physiker und Chemiker.

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Symbol

Sternbildes Löwe Der Terminus Symbol (altgriechisch σύμβολον sýmbolon ‚Erkennungszeichen‘) oder auch Sinnbild wird im Allgemeinen für Bedeutungsträger (Zeichen, Wörter, Gegenstände, Vorgänge etc.) verwendet, die eine Vorstellung bezeichnen (von etwas, das nicht gegenwärtig sein muss).

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Synthese (Chemie)

In der Chemie bezeichnet die Synthese (von ‚Zusammenstellung‘) den Vorgang, bei dem aus Elementen eine Verbindung oder aus einfach gebauten Verbindungen ein komplizierter zusammengesetzter neuer Stoff hergestellt – manchmal auch: dargestellt – wird.

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Technische Chemie

Chemische Produktionsanlagen Die Technische Chemie beschäftigt sich mit der Überführung chemischer Reaktionen und Prozesse in technische Verfahren sowie der Optimierung bestehender Prozesse und Verfahren unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten.

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Technische Universität Dresden

1913 für die Abteilung Bauingenieurwesen errichtet: Der Beyer-Bau im Jahr 1953 Die Technische Universität Dresden (TUD) ist mit rund 35.000 Studenten und etwa 6.300 Beschäftigten die größte Universität des Freistaates Sachsen.

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Textilie

Verschiedene Textilien (v. l. n. r.: gewobene Baumwolle, Samt, bedruckte Baumwolle, Kattun, Filz, Satin, Seide, Sackleinen, Kunstfaser) Textilien umfasst textile Rohstoffe (Naturfasern, Chemiefasern), und nichttextile Rohstoffe, die durch verschiedene Verfahren zu linien-, flächenförmigen und räumlichen Gebilden verarbeitet werden.

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Thermodynamik

Typischer thermodynamischer Vorgang am Beispiel der prinzipiellen Wirkungsweise eines durch Dampf betriebenen Motors (rot.

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Toxikologie

Die Toxikologie ist die Lehre von den Giftstoffen, den Vergiftungen und deren Behandlung.

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Transmutation

Transmutation (lateinisch transmutatio: Verwandlung) ist die Umwandlung eines chemischen Elements in ein anderes.

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Trennungsgang

Unter einem Trennungsgang versteht man in der analytischen Chemie eine methodische Vorschrift, bei der eine unbekannte Lösung mit Hilfe selektiver Reagenzien in einzelne Stoffgruppen getrennt wird.

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Umweltproblem

Umweltprobleme sind vom Menschen verursachte Veränderungen in der natürlichen Umwelt bzw.

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UNESCO

Die UNESCO (auch: Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) ist eine Internationale Organisation und gleichzeitig eine der 17 rechtlich selbstständigen Sonderorganisationen der Vereinten Nationen.

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Unfall

Ein Unfall ist ein plötzliches, zeitlich und örtlich bestimmbares und von außen einwirkendes Ereignis, bei dem eine natürliche Person unfreiwillig einen Körperschaden (bis hin zum Tod) erleidet (Personenschaden) oder eine Sache unbeabsichtigt beschädigt wird (Sachschaden).

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Universität Leipzig

Die Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis (AML) – ist mit ihrem Gründungsjahr 1409 nach der Universität Heidelberg (1386) die zweitälteste Universität im heutigen Deutschland.

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Verbrennung (Chemie)

Verbrennung von Ethanol Eine Verbrennung ist eine Redoxreaktion, die unter Abgabe von Energie in Form von Wärme und Licht abläuft, also exotherm.

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Vitalität

Die Vitalität (lat.: vitalis: lebensfähig) eines Organismus wird dadurch bestimmt, wie gut dieser es schafft, sich an seine Umgebung anzupassen bzw.

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Waage

Eine Waage ist ein Messgerät zur Bestimmung einer Masse.

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Walter Kohn

Walter Kohn (2012) Walter Kohn (* 9. März 1923 in Wien; † 19. April 2016 in Santa Barbara, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Physiker österreichischer Herkunft.

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Walther Nernst

Nernst im Alter Millikan und von Laue (1931) Nernst anlässlich der Verleihung des Nobelpreises Nernst (Porträt von Max Liebermann, 1912) Erste Auflage (1895) vom ''Nernst-Schönflies'' Nernst-Bodenstein-Gedenktafel Nernst (ganz links) anlässlich des ersten Solvay-Kongresses (1911) Nernst (Aufnahme von Nicola Perscheid, 1906) Nernst (um 1889) Walther Nernst (* 25. Juni 1864 in Briesen (Westpreußen); † 18. November 1941 in Zibelle (Oberlausitz); vollständiger Name Walther Hermann Nernst) war ein deutscher Physiker und Chemiker.

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Waschmittel

Unter dem Sammelbegriff Waschmittel werden Gemische verschiedener Substanzen in flüssiger, gelartiger oder pulverförmiger Art bezeichnet, die zum Reinigen von Textilien verwendet werden.

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Wasser

Hier liegen drei Aggregatzustände des Wassers nebeneinander vor: Der Eisberg als festes, der Lago Argentino als flüssiges und der unsichtbar in der Luft befindliche Wasserdampf als gasförmiges Wasser. Aus einem Trinkglas spritzendes Wasser nach Aufprall eines Wassertropfens Wasser, Luft und Licht Wasserstoffbrücke Wasser (H2O) ist eine chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff (O) und Wasserstoff (H).

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Weltraum

Schichten der Atmosphäre (nicht maßstabsgetreu)http://www.srh.noaa.gov/srh/jetstream/atmos/layers.htm ''Layers of the Atmosphere'' (englisch). Webseite des ''National Weather Service'', 5. Januar 2010. Abgerufen am 3. November 2010. Der Weltraum bezeichnet den Raum zwischen Himmelskörpern.

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Wilhelm Ostwald

Wilhelm Ostwald Friedrich Wilhelm Ostwald (* in Riga, Gouvernement Livland; † 4. April 1932 in Leipzig) war ein deutsch-baltischer Chemiker und Philosoph.

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Wirtschaftszweig

Als Wirtschaftszweig oder Branche bezeichnet man in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen, die nah verwandte Substitute herstellen.

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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Zauberer

Als Zauberer oder Magier werden Menschen bezeichnet, deren Fähigkeiten aus der Perspektive des Beobachters nicht in Einklang mit dessen bisheriger Interpretation der Umwelt stehen und sich von ihm auch nicht religiös deuten lassen.

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Zeitschrift für Physikalische Chemie

Die Zeitschrift für Physikalische Chemie ist eine Fachzeitschrift für physikalische Chemie, die 1887 von Wilhelm Ostwald und Jacobus Henricus van ’t Hoff als Zeitschrift für physikalische Chemie, Stöchiometrie und Verwandtschaftslehre gegründet wurde.

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Zitrone

Zitronenblüte Meyers Zitrone (Citrus × meyeri) Die Zitrone oder Limone (von „Zitrone“) ist die etwa faustgroße Frucht des Zitronenbaums (Citrus × limon) aus der Gattung der Zitruspflanzen (Citrus).

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Leitet hier um:

Chemisch, Forensische Chemie, Präparative Chemie, Scheidekunde, Scheidekunst.

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