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Caudovirales

Index Caudovirales

Die Ordnung Caudovirales (lat. cauda, Schwanz) umfasst drei Familien von Viren, die Bakterien und Archaeen als Wirte nutzen.

31 Beziehungen: Archaeen, Bakterien, Bakterio- und Virioplankton, Bakteriophagen, Basenpaar, Biosphäre, Cytosin, Desoxyribonukleinsäure, Familie (Biologie), Gen, Genetischer Code, Genom, Kapsid, Kernäquivalent, Kovalente Bindung, Lichtjahr, Molekül, Morphologie (Biologie), Myoviridae, Nukleotide, Ordnung (Biologie), Peter Howley, Plasmid, Podoviridae, Prophage, Protein, Siphoviridae, Viren, Virion, Wirt (Biologie), 5-Hydroxymethylcytosin.

Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Bakterio- und Virioplankton

Mikroskopische Aufnahme einer Wasserprobe. Die größeren Objekte repräsentieren Bakterien, die kleinen Partikel sind Viren (CybrGreen-Färbung). Unter den Begriffen Bakterioplankton und Virioplankton versteht man die kleinsten Komponenten des Planktons.

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Bakteriophagen

Gamma-Phagen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) nach Negativkontrastierung Als Bakteriophagen oder in der Kurzform einfach Phagen (Singular Phage, der; von ‚Stäbchen‘ und φαγεῖν phageín ‚fressen‘) bezeichnet man verschiedene Gruppen von Viren, die auf Bakterien und Archaeen als Wirtszellen spezialisiert sind.

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Basenpaar

Strukturformel eines AT-Basenpaars mit zwei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Strukturformel eines GC-Basenpaars mit drei gestrichelt '''blau''' gezeichneten Wasserstoffbrückenbindungen. Als Basenpaar bezeichnet man im Doppelstrang einer DNA oder RNA zwei gegenüberliegende Nukleobasen, die zueinander komplementär sind und durch Wasserstoffbrückenbindungen zusammengehalten werden.

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Biosphäre

Die Biosphäre reicht hinauf bis in den unteren Rand der Mesosphäre. Die Biosphäre (von βίος bíos ‚Leben‘ und σφαίρα sphaira ‚Kugel‘) bezeichnet den Raum mit Leben eines Himmelskörpers.

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Cytosin

Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).

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Desoxyribonukleinsäure

Animation). Die Stickstoff (blau) enthaltenden Nukleinbasen liegen waagrecht zwischen zwei Rückgratsträngen, welche sehr reich an Sauerstoff (rot) sind. Kohlenstoffatome sind grün dargestellt. Desoxyribonukleinsäure (kurz DNS; englisch DNA für deoxyribonucleic acid) (lat.-fr.-gr. Kunstwort) ist eine Nukleinsäure, die sich als Polynukleotid aus einer Kette von vielen Nukleotiden zusammensetzt.

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Familie (Biologie)

Die Familie ist eine hierarchische Ebene der biologischen Systematik.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Genetischer Code

kanonischen Aminosäuren zugeordnet oder ein Stopcodon markiert. Als genetischer Code wird die Weise bezeichnet, mit der die Nukleotidsequenz eines RNA-Einzelstrangs in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt wird.

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Genom

Der Chromosomensatz eines Mannes als Karyogramm dargestellt Das Genom, auch Erbgut eines Lebewesens oder eines Virus, ist die Gesamtheit der materiellen Träger der vererbbaren Informationen einer Zelle oder eines Viruspartikels: Chromosomen, Desoxyribonukleinsäure (DNS.

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Kapsid

Schema eines ikosaedrischen Kapsids (Die Kugeln entsprechen den einzelnen Kapsomeren.) Als Kapsid oder Capsid (von ‚ kleine Kapsel) bezeichnet man eine komplexe, regelmäßige Struktur aus Proteinen bei Viren, die der Verpackung des Virusgenoms dient.

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Kernäquivalent

Vergleich der Zellstruktur von Eukaryoten und Prokaryoten Als Kernäquivalent oder Nucleoid (wörtlich „das Kernähnliche“) wird der Bereich in einer prokaryotischen Zelle (Protocyte) bezeichnet, der von der DNA ausgefüllt ist.

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Kovalente Bindung

Kovalente Bindung (auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung) ist eine Form der chemischen Bindungen und als solche für den festen Zusammenhalt von Atomen in molekular aufgebauten chemischen Verbindungen verantwortlich.

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Lichtjahr

Das Lichtjahr ist ein Längenmaß außerhalb des Internationalen Einheitensystems.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Morphologie (Biologie)

Die Morphologie (aus morphé, ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und „-logie“ (aus λόγος lógos "Lehre")) als Teilbereich der Biologie ist die Lehre von der Struktur und Form der Organismen.

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Myoviridae

Die Familie Myoviridae umfasst sechs Gattungen von Bakteriophagen mit einem Molekül doppelsträngiger DNA als Genom.

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Nukleotide

Als Nukleotide, auch Nucleotide, (abgekürzt nt) werden die Bausteine von Nukleinsäuren sowohl in Strängen der Ribonukleinsäure (RNS) wie auch der Desoxyribonukleinsäure (DNS) bezeichnet.

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Ordnung (Biologie)

Die Ordnung ist eine Rangstufe der biologischen Systematik.

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Peter Howley

Peter Maxwell Howley (* 9. Oktober 1946 in New Brunswick, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Pathologe und Virologe an der Harvard University in Cambridge, Massachusetts.

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Plasmid

chromosomaler DNA (1) und Plasmiden (2). Abb. 2: Schematische Darstellung eines Plasmids mit Antibiotika-Resistenzgenen (1 & 2) und Replikationsursprung (3). Abb. 3: Vergleich von nicht integrierenden Plasmiden (''oben'') und Episomen (''unten''). (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Zellteilung. (4) Chromosomale DNA mit integrierten Plasmiden. Abb. 4: Schematische Darstellung bakterieller Konjugation. (1) Chromosomale DNA. (2) Plasmide. (3) Plasmabrücke. Plasmide sind kleine, in der Regel ringförmige, autonom replizierende, doppelsträngige DNA-Moleküle, die in Bakterien und in Archaeen vorkommen können, aber nicht zum Bakterienchromosom (Kernäquivalent) zählen, also extrachromosomal vorliegen (Abb. 1).

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Podoviridae

Die Virusfamilie Podoviridae umfasst Bakteriophagen der Ordnung Caudovirales mit linearem, doppelsträngigem DNA-Genom von 16 bis 70 kBp Länge, einem 50-70 nm im Durchmesser großen ikosaedrischen Kapsid mit einem kurzen, nicht-kontraktilen Schwanzteil von ca.

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Prophage

Als Prophagen bezeichnet man Phagen-DNA, die in das Genom von Bakterien eingebaut wurden.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Siphoviridae

Die Virusfamilie Siphoviridae (gr. σίφων siphon: Wasserröhre) umfasst Bakteriophagen der Ordnung Caudovirales mit einem linearen, doppelsträngigen DNA-Genom von ca.

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Viren

Kapsid des Zikavirus Elektronenmikroskop. Die Markierung entspricht 50 nm Viren (Singular: das Virus, außerhalb der Fachsprache auch der Virus; lat. virus „Schleim“, „Saft“, „Gift“) sind infektiöse Partikel, die sich als Virionen außerhalb von Zellen (extrazellulär) durch Übertragung verbreiten, aber als Viren nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle (intrazellulär) vermehren können.

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Virion

Schematischer Aufbau des HI-Virions Als Virion (Plural Viria, Virionen oder Virions) oder selten auch Viron wird ein einzelnes Viruspartikel bezeichnet, das sich außerhalb einer Zelle befindet.

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Wirt (Biologie)

Als Wirt bezeichnet man in der Biologie einen Organismus, der einen als Gast bezeichneten artfremden Organismus mit Ressourcen versorgt.

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5-Hydroxymethylcytosin

5-Hydroxymethylcytosin ist eine heterocyclische organische Verbindung mit einem Pyrimidingrundgerüst.

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