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Der Buchstabe C in verschiedenen Schriftarten C bzw.

66 Beziehungen: Affrikate, Allophon, Altgriechische Sprache, Alveolar, Appius Claudius Caecus, Buchstabe, Buchstabenhäufigkeit, C (Begriffsklärung), C (Programmiersprache), C-Sharp, Ch (Digraph), Copyrightzeichen, Daumen, Dental, Deutsches Wörterbuch, Digraph (Linguistik), Etrusker, Etruskische Sprache, , Fingeralphabet, Französische Sprache, Frikativ, G, Gamma, Gehörlosigkeit, Gimel (Hebräisch), Goidelische Sprachen, Grad Celsius, Italienische Sprache, K, Koptische Schrift, Lambda, Latein, Lateinisches Alphabet, Lateinisches Schriftsystem, Lautschrift, Liquida, Liste der IPA-Zeichen, Palatal, Phönizische Schrift, Plosiv, Plutarch, Postalveolar, Protosemitisches Alphabet, Q, R, Romanische Palatalisierung, Romanische Sprachen, Sch (Trigraph), Schwerhörigkeit, ..., Short Message Service, Sigma, Slawische Sprachen, Spätlatein, Spurius Carvilius Ruga, Stimmloser palataler Plosiv, Stimmloser velarer Plosiv, Unicode, Unziale, Velar, Vokal, Vorderzungenvokal, Y, Z, Zischlaut, 5. Jahrhundert. Erweitern Sie Index (16 mehr) »

Affrikate

Eine Affrikate (von „anreiben“; auch Affrikata, ein Affrikat; Pl.: Affrikaten, auch Affrikate; deutsch auch Verschlussreibelaut) ist die Bezeichnung für eine derart enge Verbindung eines Plosivs (Verschlusslaut) mit einem homorganen Frikativ (Reibelaut), dass die Plosion direkt in den Frikativ übergeht.

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Allophon

Als Allophon (aus altgriech. ἄλλος állos, „anders“ and φωνή phōnḗ „Stimme“, also „anderer Klang“) bezeichnet man in der Linguistik eine lautliche Variante eines Phonems.

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Altgriechische Sprache

Altgriechisch (Eigenbezeichnung: ἡ Ἑλληνικὴ γλῶσσα, hē Hellēnikḗ glṓssa, „die griechische Sprache“) ist die antike Sprachstufe der griechischen Sprache, einer indogermanischen Sprache im östlichen Mittelmeerraum, die einen eigenen Zweig dieser Sprachfamilie darstellt, möglicherweise über eine balkanindogermanische Zwischenstufe.

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Alveolar

Artikulation eines alveolaren Verschlusslauts Artikulation eines alveolaren Frikativs In der Phonetik beschreibt alveolar einen Artikulationsort eines Lautes.

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Appius Claudius Caecus

Appius Claudius Caecus (lateinisch caecus.

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Buchstabe

Ein Buchstabe ist ein Schriftzeichen, das in einer Alphabetschrift verwendet wird.

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Buchstabenhäufigkeit

Die Buchstabenhäufigkeit ist eine statistische Größe, die angibt, wie oft ein bestimmter Buchstabe in einem Text oder einer Sammlung von Texten (Korpus) vorkommt.

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C (Begriffsklärung)

C ist.

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C (Programmiersprache)

C ist eine imperative und prozedurale Programmiersprache, die der Informatiker Dennis Ritchie in den frühen 1970er Jahren an den Bell Laboratories entwickelte.

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C-Sharp

C# (englisch c sharp) ist eine typsichere, objektorientierte Allzweck-Programmiersprache.

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Ch (Digraph)

''Ch'' in Brailleschrift (Blindenschrift) Die ch-Ligatur in Frakturschrift Die Buchstabenkombination Ch ist im Deutschen und einigen anderen Sprachen (etwa Polnisch) ein Digraph, der für stimmlose Reibelaute benutzt wird; in anderen Sprachen wird er auch für Affrikaten oder andere Konsonanten verwendet (z. B. Englisch, Spanisch; Italienisch). In einigen Alphabeten, wie im Slowakischen Alphabet und im Spanischen gilt der Digraph als eigener Buchstabe.

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Copyrightzeichen

Das Copyrightzeichen (© U+00A9, von) stellt im Urheberrecht ein Symbol zur Kennzeichnung eines bestehenden Schutzes dar.

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Daumen

Der DaumenGeldzähldaumen Fingerknochen (grün, blau nicht am Daumen und rosa) Der Daumen (lat.: pollex) ist der erste und stärkste der fünf Finger einer Hand und nimmt unter den Fingern aufgrund seiner anderen Bewegungsmöglichkeiten eine Sonderstellung ein.

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Dental

In der Phonetik beschreibt dental den Artikulationsort eines Lautes.

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Deutsches Wörterbuch

Titelblatt zum ersten Band des Deutschen Wörterbuches Manuskript Jacob Grimms (Universitätsbibliothek Gießen, Nachlass Karl Weigand) 1000-DM-Scheins (ab 1992) Das Deutsche Wörterbuch (DWB) ist das größte und umfassendste Wörterbuch zur deutschen Sprache seit dem 16.

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Digraph (Linguistik)

Digraph bezeichnet in der Graphematik zwei Buchstaben, die für eine Lautung stehen.

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Etrusker

Die Etrusker (Tusci „Tusker“; Tyrsenoi „Tyrsener“, Τυρρηνοί Tyrrhenoi „Tyrrhener“), veraltet auch Etrurier,siehe Brockhaus Conversations-Lexikon, Band 1, Amsterdam 1809,.

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Etruskische Sprache

Sprachgebiete im Italien des 6. Jahrhunderts v. Chr. Die etruskische Sprache – auch Etruskisch genannt – ist eine vor allem epigraphisch überlieferte, ausgestorbene Sprache.

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kildinsamische Alphabet von 1933 verwendete ebenfalls den Buchstaben C mit Stroke. Das Ꞓ (kleingeschrieben ꞓ) ist ein Buchstabe des lateinischen Alphabets, bestehend aus einem C mit Stroke.

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Fingeralphabet

'''A''' bzw. '''a'''“ im Finger­alphabet (aus Sicht des Betrachters gezeigt) Das Fingeralphabet dient dazu, die Schreibweise eines Wortes mit Hilfe der Finger zu buchstabieren.

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Französische Sprache

Französisch bzw.

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Frikativ

Ein Frikativ (auch Reibelaut, Engelaut, Konstriktiv, Spirans, Spirant) ist ein nach seiner Artikulationsart benannter Konsonant, beispielsweise f, s, v. Bei seiner Artikulation wird eine Engstelle gebildet, die die ausströmende Luft verwirbelt und den Reibelaut erzeugt.

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G

G bzw.

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Gamma

Das Gamma (griechisches Neutrum γάμμα, Majuskel Γ, Minuskel γ) ist der 3.

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Gehörlosigkeit

Gehörlosigkeit bezeichnet das vollständige oder weitgehende Fehlen der Hörfähigkeit bei Menschen.

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Gimel (Hebräisch)

Gimel Gimel (גימל) oder Gimmel ist der dritte Buchstabe im hebräischen Alphabet.

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Goidelische Sprachen

Die goidelischen Sprachen (Irisch: teangacha Gaelacha; Schottisch-Gälisch: cànanan Goidhealach; Manx: çhengaghyn Gaelgagh), auch als gälische oder Q-keltische Sprachen bezeichnet, stellen einen Zweig der inselkeltischen Sprachen dar.

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Grad Celsius

Das Grad Celsius ist eine Maßeinheit der Temperatur, welche nach Anders Celsius benannt wurde.

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Italienische Sprache

Italienisch (italienisch lingua italiana, italiano) ist eine Sprache aus dem romanischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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K

K oder k (Aussprache:, Aussprache der Benennung des Buchstabens) ist der zehnte Buchstabe des klassischen und der elfte Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets.

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Koptische Schrift

Die koptische Schrift ist eine Alphabetschrift, die seit dem 2.

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Lambda

Das Lambda (auch Lamda, Lanta oder Labda, griechisches Neutrum Λάμδα; Majuskel Λ, Minuskel λ) ist der elfte Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 30.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lateinisches Alphabet

Das lateinische Alphabet ist ursprünglich das zur Schreibung der lateinischen Sprache verwendete Alphabet; es wird in diesem Zusammenhang auch römisches Alphabet genannt.

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Lateinisches Schriftsystem

Das lateinische Schriftsystem ist ein alphabetisches Schriftsystem.

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Lautschrift

Eine Lautschrift (auch phonetische Schrift) ist ein Schriftsystem mit dem Zweck, die Aussprache von Lauten oder Lautketten wiederzugeben – möglichst exakt oder „nur“ nach den Phonemen der jeweiligen Einzelsprache.

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Liquida

Die Liquida (auch Liquid, Fließlaut, Schmelzlaut; Pl.: Liquidae, Liquidä, Liquiden) ist in der Phonetik ein Laterallaut (l-Laut) oder ein r-Laut, so bezeichnet wegen des fließenden Charakters seiner Artikulation.

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Liste der IPA-Zeichen

Diese Liste der Zeichen des Internationalen Phonetischen Alphabets (IPA) ordnet die Lautschrift­zeichen nach Ähnlichkeit mit Graphem bzw.

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Palatal

Artikulation eines palatalen Konsonanten In der Phonetik beschreibt palatal den Artikulationsort eines Lautes am Gaumen.

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Phönizische Schrift

Die phönizische Schrift ist eine linksläufige Konsonantenschrift aus 22 Zeichen, deren Reihenfolge das Abdschad übernommen hat und die vom 11.

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Plosiv

Plosive (auch Explosive, Okklusive, Klusile, Mutä oder Verschlusslaute) werden die Konsonanten genannt, bei deren Artikulation der Atemluftstrom blockiert wird.

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Plutarch

Plutarch (Plútarchos, latinisiert Plutarchus; * um 45 in Chaironeia; † um 125) war ein antiker griechischer Schriftsteller.

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Postalveolar

Als postalveolar oder palatoalveolar werden in der Phonologie diejenigen Konsonanten bezeichnet, deren Artikulationsort sich direkt hinter dem Zahnfach (Zahndamm, Alveole) befindet.

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Protosemitisches Alphabet

Das protosemitische Alphabet (auch proto-sinaitisches Alphabet) ist vermutlich der gemeinsame Ursprung aller 22-buchstabigen nordwestsemitischen Abdschaden (alphabetische Zahlensystem der Araber, siehe auch Konsonantenschrift).

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Q

Q bzw.

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R

R bzw.

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Romanische Palatalisierung

Als romanische Palatalisierung werden mehrere, zum Großteil bereits im Latein der Antike ihren Ausgang nehmende Lautwandel bezeichnet, bei denen die Artikulationsstelle der Laute /k/, /g/, /t/, /d/, /l/, /n/ sich vor vorderen Vokalen und Halbvokalen vom Gaumensegel beziehungsweise von den Zähnen zum harten Gaumen hin verschob.

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Romanische Sprachen

Rumänisch Die romanischen Sprachen gehören zum (modernen) italischen Zweig der indogermanischen Sprachen.

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Sch (Trigraph)

Die Buchstabenkombination ist im Deutschen ein Trigraph, der für einen stimmlosen postalveolaren Spiranten (auch Reibelaut, Frikativ oder Zischlaut genannt) benutzt wird, der in der Phonetik mit wiedergegeben wird.

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Schwerhörigkeit

Ein älterer Herr legt die Hand als Schallverstärker an sein Ohr Unter Schwerhörigkeit (Hypakusis, auch Hypoakusis) versteht man eine Minderung des Hörvermögens.

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Short Message Service

Short Message Service (für Kurznachrichtendienst, Abk. SMS) ist ein Telekommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten, die meist Kurzmitteilungen oder ebenfalls SMS genannt werden.

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Sigma

Der griechische Buchstabe Sigma (griechisches Neutrum Σίγμα, Majuskel Σ, Minuskel im Wort σ, Minuskel am Wortende ς) ist der 18. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen System den Zahlwert 200.

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Slawische Sprachen

Die slawischen Sprachen (auch slavisch) bilden einen Hauptzweig der indogermanischen Sprachen.

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Spätlatein

Als Spätlatein oder Spätlateinisch (Substantivierung des Adjektivs spätlateinisch) wird jene Sprachstufe in der Entwicklung des Lateinischen bezeichnet, die ungefähr im 2. oder 3. Jahrhundert einsetzte und bis zum Ende der Antike dauerte, sprich das Latein der Spätantike.

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Spurius Carvilius Ruga

Spurius Carvilius Ruga (bl. 230 v. Chr.) war ein Freigelassener des römischen Konsuls Spurius Carvilius Maximus Ruga.

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Stimmloser palataler Plosiv

Der stimmlose palatale Plosiv (ein stimmloser, am harten Gaumen gebildeter Verschlusslaut) hat in verschiedenen Sprachen folgende lautliche und orthographische Realisierungen.

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Stimmloser velarer Plosiv

Der stimmlose velare Plosiv (ein stimmloser, am hinteren Zungenrücken gebildeter Verschlusslaut) hat in verschiedenen Sprachen folgende lautliche und orthographische Realisierungen.

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Unicode

Logo von Unicode Unicode (Aussprachen: am. Englisch, brit. Englisch; dt.) ist ein internationaler Standard, in dem langfristig für jedes Sinn tragende Schriftzeichen oder Textelement aller bekannten Schriftkulturen und Zeichensysteme ein digitaler Code festgelegt wird.

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Unziale

Handschriftliches Beispiel für Unzialschrift Computergesetztes Beispiel für Unzialschrift und Halbunzialen Die Unziale oder Unzialschrift (lat. Uncialis) ist eine Majuskelschrift, die wahrscheinlich aus der älteren römischen Kursive entstanden ist.

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Velar

Sagittalebene der menschlichen Mundhöhle, Oropharynx und Larynopharynx. Artikulationsorte (aktiv und passiv): '''1''' exolabial (äußerer Teil der Lippe) '''2''' endolabial (innerer Teil der Lippe) '''3''' dental (Zähne) '''4''' alveolar (vorderer Teil des Zahndamms) '''5''' postalveolar (hinterer Teil des Zahndamms und ein wenig dahinter) '''6''' präpalatal (vorderer Teil des harten Gaumens) '''7''' '''palatal (harter Gaumen)''' '''8''' '''velar (weicher Gaumen)''' '''9''' uvular (auch postvelar; Gaumenzäpfchen) '''10''' pharyngal (Rachen) '''11''' glottal (auch laryngal; Stimmbänder) '''12''' epiglottal (Kehldeckel) '''13''' radikal (Zungenwurzel) '''14''' posterodorsal (hinterer Teil der Zunge) '''15''' anterodorsal (vorderer Teil der Zunge) '''16''' '''laminal (Zungenblatt)''' '''17''' '''apikal (Zungenspitze)''' '''18''' sublaminal (auch subapical; Unterseite der Zunge) Velar oder velarer Laut (deutsch auch Gaumensegellaut oder Hintergaumenlaut) ist in der Phonetik die Bezeichnung für einen Laut, der gebildet wird, indem der hintere Zungenrücken.

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Vokal

Ein Vokal (von lat. vocalis ‚tönender ‘; zu vox ‚Stimme‘) oder Selbstlaut ist ein Laut, bei dessen Artikulation der Phonations­strom weitgehend ungehindert durch den Mund ausströmen kann.

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Vorderzungenvokal

Vorderzungenvokale sind Vokale, bei denen die Zunge so weit vorne wie möglich ist ohne eine Verengung, die zu einem Konsonanten führte, zu erzeugen.

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Y

Y bzw.

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Z

Z bzw.

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Zischlaut

Artikulationsorte für Zischlaute:'''2''' endolabial, '''4''' alveolar, '''5''' postalveolar, '''6''' präpalatal, '''7''' palatal Artikulation eines alveolaren Frikativs ('''s'''-Laut) Artikulation eines labiodentalen Frikativs ('''f'''-Laut) Der Begriff Zischlaut oder Sibilant bezeichnet in der Phonetik einen Laut, der mit einem hörbaren Pfeifen oder Zischen einhergeht.

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5. Jahrhundert

Globale territoriale Situation im 5. Jahrhundert Das 5.

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Leitet hier um:

Ka ze zi ko ku, Ka-ze-zi-ko-ku-Regel.

AusgehendeEingehende
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