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Eine Pflanzengesellschaft im Ruwenzori-Gebirge Die Botanik (von botáne‚ ‚Weide-, Futterpflanze‘) erforscht als Pflanzenkunde ein Teilgebiet der Biologie, die Pflanzen.

62 Beziehungen: Alge, Archaeen, Archäobotanik, Ökophysiologie, Bakterien, Biochemie, Biologie, Biophysik, Biozönose, Braunalgen, Chorologie, Cyanobakterien, Elsevier, Ethnobotanik, Flechte, Forstbotanik, Forstwirtschaft, Gartenbau, Gefäßpflanzen, Genetik, Gentechnik, Geobotanik, Grünalge, Heilkunde, Heilpflanzenkunde, Holzbiologie, Karpologie, Kieselalgen, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Mikrobiologie, Mikroorganismus, Molekularbiologie, Moose, Morphologie (Biologie), Ontogenese, Paläobotanik, Pflanzen, Pflanzenökologie, Pflanzengalle, Pflanzenphysiologie, Pflanzensippe, Pflanzensoziologie, Pflanzenzüchtung, Phylogenetik, Phytopathologie, Phytozoenose, Pilze, Prokaryoten, Renaturierungsökologie, ..., Rotalgen, Rudolf Schubert (Botaniker), Springer Spektrum, Stoffwechsel, Systematik (Biologie), Taxonomie, Theophrastos von Eresos, Umweltschutz, Vegetationskunde, Verlag Eugen Ulmer, Verlag Herder, Wachstum (Biologie). Erweitern Sie Index (12 mehr) »

Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (lat. alga.

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Archaeen

Die Archaeen (Archaea, Singular: Archaeon; von altgriech. ἀρχαῖος archaĩos ‚ uralt, ursprünglich‘), früher auch Archaebakterien, Archebakterien oder Urbakterien genannt, bilden eine der drei Domänen, in die alle zellulären Lebewesen eingeteilt werden.

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Archäobotanik

Die Archäobotanik versucht als Mischgebiet der Archäologie und Botanik die Vegetations- und Agrargeschichte mit Hilfe von Funden pflanzlichen Ursprungs zu rekonstruieren.

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Ökophysiologie

Die Ökophysiologie (engl.: physiological ecology, environmental physiology) beschäftigt sich mit Aspekten der Physiologie, die in direkter Beziehung zur Umwelt der betreffenden Art stehen.

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Biochemie

Friedrich Wöhler gilt als Pionier der organischen Chemie. Als Erstem gelang es ihm, Oxalsäure und Harnstoff, die bisher nur von lebenden Organismen bekannt waren, aus anorganischen Ausgangsverbindungen zu synthetisieren. Die Biochemie (von bio-chēmeia, „die Chemie des Lebens“) oder Biologische Chemie, früher auch Physiologische Chemie genannt, ist die Lehre von chemischen Vorgängen in Lebewesen, dem Stoffwechsel.

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Biologie

Bakterien: ''Escherichia coli'' Viren: Zika-Virus Pflanzen: Rotbuche Tiere: Rehbock Biologie (von und λόγος, lógos, hier: ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von den Lebewesen.

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Biophysik

Die Biophysik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die zum einen versucht, Prozesse in biologischen Systemen mit Hilfe der Gesetze der Physik und ihrer Messmethoden zu untersuchen und zu beschreiben, zum anderen sich aber auch mit der gezielten Neu- und Weiterentwicklung physikalischer Methoden zur Untersuchung biologischer Prozesse beschäftigt.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Braunalgen

''Desmarestia aculeata'', Desmarestiales ''Padina pavonica'', Dictyotales ''Colpomenia peregrina'', Ectocarpales Knotentang (''Ascophyllum nodosum''), Fucales Zuckertang, Fingertang und Palmentang, Laminariales ''Halopteris filicina'', Sphacelariales ''Saccorhiza polyschides'', Tiliopteridales Die Braunalgen (Phaeophyceae, Syn.: Phaeophyta) bilden eine eigene Gruppe innerhalb der Stramenopilen (Stramenopiles), einer Untergruppe der Sar.

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Chorologie

Die Chorologie (chóra, „Land, Materie, Raum“ und λόγος, lógos, „Wort, Lehre“) oder Synchorologie bzw.

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Cyanobakterien

Die Cyanobakterien (von griech. κυανός kyanós, „blau“; früher Blaualgen, Cyanophyceae genannt) bilden eine Abteilung der Domäne Bacteria.

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Elsevier

Elsevier ist ein ursprünglich niederländischer Verlag für wissenschaftliche Zeitschriften und Fachbücher.

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Ethnobotanik

''Botaniker bei der Arbeit'' (Zeichnung von Gerbrand van den Eeckhout um 1650) Ethnobotanik oder Ethnopharmakologie ist die Wissenschaft vom Studium der Pflanzen (Botanik) in Bezug auf ihre Verwendung durch den Menschen: als Nutzpflanzen, als Medizin (Pflanzenheilkunde, Volksmedizin) und im Brauchtum, besonders bei vorindustriellen ethnischen Gruppen und indigenen Völkern.

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Flechte

Flechten treten in sehr verschiedenen Farben auf Auch trompetenförmige Strukturen sind etwa bei Vertretern der Gattung ''Cladonia'' nicht selten. Als Flechte (Lichen) bezeichnet man eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen einem oder mehreren Pilzen, den so genannten Mykobionten, und einem oder mehreren Photosynthese betreibenden Partnern.

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Forstbotanik

Forstbotanik ist ein Teilgebiet der Forstwissenschaft und setzt sich mit den botanischen Aspekten des Waldes auseinander.

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Forstwirtschaft

Forstarbeiten in Österreich Die Wald- oder Forstwirtschaft als Teil der Volkswirtschaft bedeutet das planmäßige Handeln des wirtschaftenden Menschen im Wald.

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Gartenbau

Produktionssparte Zierpflanzenbau: Beet- und Balkonpflanzen, hier Kultur von ''Impatiens Neu-Guinea-Hybriden'' im Gewächshaus Unter Gartenbau, auch Hortikultur genannt, werden alle Berufe zusammengefasst, die in irgendeiner Form mit der lebenden Pflanze zu tun haben und nicht zur klassischen Feldwirtschaft zählen.

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Gefäßpflanzen

Als Gefäßpflanzen (Tracheophyta, auch: vaskuläre Pflanzen) werden Pflanzen bezeichnet, die spezialisierte Leitbündel besitzen, in denen sie im Pflanzeninneren Wasser und Nährstoffe transportieren.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Gentechnik

Mäuse unter UV-Licht. In der Mitte eine unveränderte Maus, links und rechts Tiere, die gentechnisch so verändert sind, dass Sie in manchen Körperteilen durch Grün fluoreszierendes Protein angefärbt sind. Als Gentechnik bezeichnet man Methoden und Verfahren der Biotechnologie, die auf den Kenntnissen der Molekularbiologie und Genetik aufbauen und gezielte Eingriffe in das Erbgut (Genom) und damit in die biochemischen Steuerungsvorgänge von Lebewesen bzw.

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Geobotanik

Stammwuchsanomalien (Säbelwuchs) an einer Hangrutschung Die Geobotanik ist eine Wissenschaft im Übergangsbereich zwischen Botanik und Geographie.

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Grünalge

Meersalat (''Ulva lactuca'') Die Grünalgen oder Chlorobionta sind eine Gruppe von Algen, die früher in der Systematik als eigenes Taxon geführt wurden.

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Heilkunde

Der Begriff Heilkunde bezeichnet die Gesamtheit der menschlichen Kenntnisse und Fähigkeiten über die Entstehung, Heilung und Verhinderung (Prävention) von Krankheiten.

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Heilpflanzenkunde

Die Heilpflanzenkunde oder Phytopharmakognosie ist die Lehre von den für medizinische Zwecke verwendeten oder verwendbaren Pflanzen, den Heilpflanzen.

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Holzbiologie

Holzbiologie ist ein Teilbereich der Botanik sowie der Holzforschung.

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Karpologie

Als Karpologie (griech. karpos, Frucht) wird jene Wissenschaft bezeichnet, die sich als Fachgebiet der Botanik mit den Früchten von Pflanzen befasst.

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Kieselalgen

mini Die Kieselalgen oder Diatomeen (Bacillariophyta) bilden ein Taxon von Photosynthese betreibenden Protisten (Protista) und werden in die Gruppe der Stramenopilen (Stramenopiles) eingeordnet.

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Landschaftspflege

Die Landschaftspflege umfasst alle Maßnahmen, die Vielfalt, Eigenart und Schönheit der Landschaft sowie die nachhaltige Nutzung der Naturgüter sicherstellen.

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Landwirtschaft

Als Landwirtschaft wird der Wirtschaftsbereich der Urproduktion bezeichnet.

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Mikrobiologie

Modellorganismen der Mikrobiologie (Sekundärelektronenmikroskopie) Phasenkontrast-Lichtmikroskopie) Bodenprotozoen, der sich von Bakterien ernährt und das Nährstoffmilieu in Böden beeinflusst Beispiel aus der Virologie: Tabakmosaikvirus, der Erreger der Mosaikkrankheit bei Tabakpflanzen (Transmissionselektronenmikroskopie, Negativdarstellung) Mikrobiologie (zusammengesetzt aus altgriechisch μικρός mikrós „klein“, und Biologie) ist die Wissenschaft und Lehre von den Mikroorganismen, also Lebewesen, die als Individuen nicht mit bloßem Auge erkannt werden können: Bakterien, Pilze, Protozoen (Urtierchen), ein- und wenigzellige Algen (Mikroalgen) und Viren.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Molekularbiologie

Strukturmodell eines Ausschnitts aus der DNA-Doppelhelix (B-Form) mit 20 Basenpaarungen. Die Molekularbiologie ist die Beschäftigung mit der Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle, befasst sich als solche mit der Struktur, Biosynthese und Funktion von DNA und RNA auf molekularer Ebene und untersucht, wie diese untereinander und mit Proteinen interagieren.

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Moose

Torfmoos (''Sphagnum squarrosum'') Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden.

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Morphologie (Biologie)

Die Morphologie (aus morphé, ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und „-logie“ (aus λόγος lógos "Lehre")) als Teilbereich der Biologie ist die Lehre von der Struktur und Form der Organismen.

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Ontogenese

Unter Ontogenese oder Ontogenie (Kompositum aus on ‚das Seiende‘ und) wird die Entwicklung eines Einzelwesens bzw.

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Paläobotanik

Schuppenbaums ''Lepidodendron aculeatum'' Die Paläobotanik ist die Wissenschaft von den fossilen Pflanzen.

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Pflanzen

Als Pflanzen werden heute in erster Linie die Embryophyta bezeichnet, zu denen die Samenpflanzen, die Farne und die Moose gehören.

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Pflanzenökologie

Die Pflanzenökologie ist ein Teilgebiet der Botanik und der Ökologie.

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Pflanzengalle

Gallapfel an einer Eiche Pflanzengallen oder Cecidien, auch Galläpfel genannt, sind als kugelförmige Geschwülste an Pflanzen (von lateinisch galla: „Geschwulst an Pflanzen und Tieren“) Anomalien im Pflanzenwachstum, die durch fremde Organismen verursacht werden.

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Pflanzenphysiologie

Blatt. Die Pflanzenphysiologie forscht, wie Wasser und Nährstoffe zu jeder Zelle des Blattes gelangen, welche Funktion das Blatt bei der Photosynthese hat, und die Faktoren, die die Entwicklung eines Blattes in einer bestimmten Stelle beeinflussen. Pflanzenphysiologie ist die Wissenschaft von den Lebensvorgängen (der Physiologie) der Pflanze, insbesondere von der Regulation und Kontrolle der biochemischen Prozesse.

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Pflanzensippe

Pflanzensippen wird in der Botanik für systematische Einheiten der Pflanzenwelt verwendet, die eine natürliche Verwandtschaftseinheit, unabhängig von der Rangstufe darstellen.

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Pflanzensoziologie

Die Pflanzensoziologie (Phytozönologie; engl. phytosociology) ist eine deskriptive und systematische Methode der Geobotanik (Vegetationsgeographie) zur Typisierung der Vegetation und Gliederung der Vegetationseinheiten.

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Pflanzenzüchtung

Durch Züchtung entstandene Mais­sorten Ziel der Pflanzenzüchtung ist die genetische Veränderung von Pflanzenpopulationen zur Verbesserung biologischer und ökonomischer Eigenschaften.

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Phylogenetik

Baum des Lebens Die Phylogenetik (retronymes Kofferwort aus gr. φυλή, φῦλον phylé, phylon ‚Stamm, Clan, Sorte‘ und γενετικός genetikós ‚Ursprung‘) ist eine Fachrichtung der Genetik und Bioinformatik, die sich mit der Erforschung von Abstammungen beschäftigt.

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Phytopathologie

Die Phytopathologie ist die Lehre der Pflanzenkrankheiten.

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Phytozoenose

Bei einer Phytozoenose (altgr. φυτόν phytón „Pflanze“ und κοινός koinós „gemeinsam“), Phytocoenose, Phytozönose oder auch Pflanzengemeinschaft handelt es sich um einen bestimmten räumlichen Ausschnitt aus der Vegetation oder um einen davon abgeleiteten Typus, der aus zahlreichen solchen Ausschnitten abstrahiert wurde.

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Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind in einer heute noch gebräuchlichen, aber veralteten Klassifikation das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren (Animalia) und den Pflanzen (Plantae).

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Prokaryoten

Wendel. Das Flagellum ist hier nicht realistisch dargestellt. Prokaryoten (Prokaryota), auch Prokaryonten (Prokaryonta), bezeichnet zelluläre Lebewesen, die keinen Zellkern besitzen.

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Renaturierungsökologie

Renaturierungsökologie bezeichnet die wissenschaftliche Disziplin, die sich mit Maßnahmen beschäftigt, die das Ziel haben, durch Menschen geschädigte Ökosysteme in einen ähnlichen Zustand zu versetzen, wie er vor der Störung durch den Menschen bestanden hat (so genannte Renaturierung).

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Rotalgen

Die Rotalgen (Rhodophyceae) sind Algen, die durch die in der Photosynthese verwendeten Phycobiliproteine rot gefärbt sind.

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Rudolf Schubert (Botaniker)

Rudolf Schubert (* 26. August 1927 in Kobitzschwalde) ist ein deutscher Botaniker und Universitätsprofessor.

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Springer Spektrum

Springer Spektrum, zuvor Spektrum Akademischer Verlag (SAV), ist ein Fachverlag für Sachbücher, wissenschaftliche Publikationen und Lehrbücher.

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Stoffwechsel

Als Stoffwechsel oder Metabolismus (metabolismós „Stoffwechsel“, mit lateinischer Endung -us) bezeichnet man die gesamten chemischen und physikalischen Vorgänge der Umwandlung chemischer Stoffe bzw.

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Systematik (Biologie)

Die Systematik (von systēmatikós ‚geordnet‘) der Lebewesen, auch als Biosystematik bezeichnet, ist ein Fachgebiet der Biologie.

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Taxonomie

Eine Taxonomie (táxis,Ordnung’ und νόμος nómos,Gesetz’) ist ein einheitliches Verfahren oder Modell (Klassifikationsschema), mit dem Objekte nach bestimmten Kriterien klassifiziert, das heißt in Kategorien oder Klassen (auch Taxa genannt) eingeordnet werden.

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Theophrastos von Eresos

Theophrastos Theophrastos von Eresos (* um 371 v. Chr. zu Eresos auf der Insel Lesbos; † um 287 v. Chr. in Athen), deutsch auch Theophrast, war ein griechischer Philosoph und Naturforscher.

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Umweltschutz

von 1981 aus der Serie ''Für den Umweltschutz'' (Umweltmarke) Mülltrennung Gepresste Dosen für das Aluminiumrecycling Umweltschutz (umgangssprachlich auch Ökologie) bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen zum Schutze der Umwelt, um die Gesundheit des Menschen zu erhalten.

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Vegetationskunde

Die Vegetationskunde ist ein Teil der Geobotanik.

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Verlag Eugen Ulmer

Der Verlag Eugen Ulmer ist ein Verlag mit Sitz in Stuttgart.

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Verlag Herder

Der Verlag Herder (umgangssprachlich auch Herder-Verlag) in Freiburg im Breisgau, mit Teilen auch in München, ist ein deutscher Buch- und Zeitschriftenverlag mit traditionell katholischer Ausrichtung.

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Wachstum (Biologie)

In der Biologie wird mit Wachstum bezeichnet.

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Leitet hier um:

Botaniker, Botanikerin, Botanisch, Feldbotanik, Pflanzenbiologie, Pflanzenkunde, Phytologie.

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