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Bipolare Störung

Index Bipolare Störung

Bipolare Störung ist die etablierte Kurzbezeichnung für die bipolare affektive Störung (BAS).

174 Beziehungen: Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen, Adoleszenz, Affektive Psychose, Affektive Störung, Alkoholkrankheit, Allgemeiner Sozialer Dienst, Amphetamin, Amygdala, Anamnese, Anatomie, Angststörung, Antagonist (Pharmakologie), Antidepressivum, Antike, Antikonvulsivum, Apathie, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Aretaios, Aripiprazol, Atypisches Neuroleptikum, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Betreuungsgericht, BipolArt, Calcium, Cannabis als Rauschmittel, Carbamazepin, Cäsarenwahnsinn, Coffein, Compliance (Medizin), Denkstörung, Depression, Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen, Diabetes mellitus, Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Disposition (Medizin), Dopamin, Droge, Dysphorie, Eberhard J. Wormer, Ekstase, Emil Kraepelin, Emotion, Epidemiologie, Euphorie, Extrapyramidalmotorisches System, Folter, Frühe Neuzeit, Früherkennung von Krankheiten, Galle, Genetik, ..., Genexpression, Geschäftsfähigkeit, Gesprächstherapie, Gestaltungstherapie, Getränk, Glutaminsäure, Graue Substanz, Griechische Sprache, Halluzination, Haloperidol, Hippocampus, Hippokrates von Kos, Hyperthyreose, Hypomanie, Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, JAMA Psychiatry, Jugendamt, Jules Angst, Jules Baillarger, Karl Kleist (Neurologe), Kay Redfield Jamison, Klinische Studie, Kognitive Verhaltenstherapie, Kokain, Komorbidität, Konzentrationsstörung, Kos, Krankheitsprävention, Kreativität, Lamotrigin, Latein, Lithiumtherapie, Loxapin, Lutz Hein, Manie, Martin Hautzinger, Müdigkeit, Melancholie, Mesolimbisches System, Methylphenidat, Milz, Misshandlung, Mittelalter, Mobbing, Modafinil, Monoamine, Monotherapie, Nervenzelle, Neurochemie, Neuroimaging, Neuroleptikum, Neuronales Netz, Neuroprotektion, Neurotransmitter, NMDA-Rezeptor, Noradrenalin, Off-Label-Use, Olanzapin, Panikstörung, Paranoia, Persönlichkeitsstörung, Pharmakologie, Phasenprophylaktikum, Polygenie, Präfrontaler Cortex, Prävention, Psychische Störung, Psychoedukation, Psychopharmakon, Psychose, Psychotrope Substanz, Quetiapin, Randomisierte kontrollierte Studie, Rückenschmerzen, Realitätsverlust, Rezidiv, Risperidon, Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen, Schizoaffektive Störung, Schizophrenie, Second Messenger, Sehnenscheidenentzündung, Selbstbeobachtung, Selbsthilfegruppe, Selbstmanagement, Selbstregulation, Selbstwert, Serotonin, Sexueller Missbrauch, Signaltransduktion, Soziale Rolle, Sozialpsychiatrischer Dienst, Soziotherapie, Stavros Mentzos, Störung des Sozialverhaltens, Stigmatisierung, Stimmung (Psychologie), Stressmanagement, Subkortikal, Sublingual, Suizid, Suizidalität, SWR2, Symptom, Tabakrauch, Temporallappen, Trauma (Psychologie), Triebtheorie, Unterbringungsverfahren, Valproinsäure, Vertreibung, Vorläufiger Rechtsschutz, Vorsorgevollmacht, Vulnerabilität, Wachstumsfaktor BDNF, Wahn, Weiße Substanz, Weltgesundheitsorganisation, Zeit des Nationalsozialismus, Ziprasidon, Zwangsbehandlung, Zwangssterilisation, Zwillingsforschung, Zyklothymia. Erweitern Sie Index (124 mehr) »

Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen

deutsche Briefmarke von 1975 Ein Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen (auch: Drogenabhängigkeit, Drogensucht, Drogenmissbrauch) bezeichnet eine Gruppe von Störungen der Psyche und des Verhaltens aufgrund wiederholter Einnahme psychotroper Substanzen.

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Adoleszenz

300px Als Adoleszenz („heranwachsen“) wird in der Entwicklung des Menschen der Zeitraum von der späten Kindheit über die Pubertät bis hin zum vollen Erwachsensein bezeichnet.

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Affektive Psychose

Als affektive Psychosen bezeichnet man eine Gruppe von seelischen Erkrankungen, bei denen die Betroffenen unter willentlich nicht kontrollierbaren Schwankungen oder einseitigen Auslenkungen ihrer Stimmungen leiden.

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Affektive Störung

Die affektiven Störungen oder auch Affektstörungen sind eine Gruppe von psychischen Störungen.

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Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

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Allgemeiner Sozialer Dienst

Der Allgemeine Soziale Dienst (ASD) ist in Deutschland ein kommunaler sozialer Dienst mit einer sehr breiten Aufgabenstellung.

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Amphetamin

Amphetamin (auch: Phenylisopropylamin oder Amfetamin) ist eine synthetische chemische Verbindung aus der Stoffgruppe der Phenylethylamine und zählt dort zu den Weckaminen (Amine mit „aufweckender“ Wirkung).

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Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anatomie

Die Anatomie (dem Erkenntnisgewinn dienende ‚Zergliederung‘ von tierischen und menschlichen Körpern; aus aná „auf“ und τομή tomé „Schnitt“) ist ein Teilgebiet der Morphologie.

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Angststörung

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

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Antagonist (Pharmakologie)

Agonisten. Charakteristisch ist eine parallele Rechtsverschiebung der Konzentrations-Wirkungs-Kurve eines Agonisten durch einen kompetitiven Antagonisten, während nichtkompetitive Antagonisten meist zu einer Reduktion des Maximaleffekts führen. Ein Antagonist (altgr. ἀνταγωνιστής antago'nistes ‚der Gegenhandler‘) ist in der Pharmakologie eine Substanz, die einen Agonisten in seiner Wirkung hemmt, ohne selbst eine pharmazeutisch bedeutsame Wirkung auszulösen.

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Antidepressivum

Antidepressiva oder Thymoleptika sind eine Klasse von Psychopharmaka, die vornehmlich in der Behandlung von Depressionen verwendet werden.

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Antike

Antike (von „alt, altertümlich, altehrwürdig“) bezeichnet eine Epoche im Mittelmeerraum, die etwa von 800 v. Chr.

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Antikonvulsivum

Ein Antikonvulsivum (von und vgl. Konvulsion; Plural Antikonvulsiva) ist ein Arzneimittel, das zur Behandlung oder Verhinderung von epileptischen, z. B.

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Apathie

Apathie Mit Apathie (apátheia „Unempfindlichkeit“) bezeichnet man in der Medizin die Teilnahmslosigkeit, mangelnde Erregbarkeit und Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen.

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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) ist der deutsche Dachverband von 178 Fachgesellschaften der Medizin.

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Aretaios

Aretaios Aretaios (Aretäus) (* 80 oder 81 in Kappadokien in Kleinasien; † zwischen 130 und 138 in Alexandria in Ägypten) war ein griechischer Arzt.

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Aripiprazol

Aripiprazol ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der atypischen Neuroleptika und angezeigt zur Behandlung der Schizophrenie bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren, zur Behandlung von mäßigen bis schweren manischen Phasen der Bipolar-I-Störung bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 13 Jahren und zur Vorbeugung vor neuen manischen Episoden bei Erwachsenen.

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Atypisches Neuroleptikum

Atypische Neuroleptika (syn. atypische Antipsychotika, oder kurz Atypika) sind eine heterogene Gruppe von Arzneimitteln, die zur Behandlung der Schizophrenie und anderer Psychosen eingesetzt werden.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

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Betreuungsgericht

Das Betreuungsgericht ist in Deutschland seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) das für Betreuungs- und Unterbringungsangelegenheiten Volljähriger berufene Gericht.

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BipolArt

Logo des Projekts BipolArt Ruf des Phönix Erster Sog – Bild von Magdalena Maya Ben aus BipolArt BipolArt war ein Projekt, das durch eine Internetplattform bipolar (manisch-depressiv) erkrankten Menschen ermöglichte, die Werke ihres kreativen Schaffens kostenlos zu präsentieren, Werke der bildenden Kunst (Gemälde, Grafiken, Zeichnungen, Skulpturen etc.), der Literatur (Lyrik, Prosa) und der Musik.

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Calcium

Calcium (eingedeutscht Kalzium geschrieben) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Ca und der Ordnungszahl 20.

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Cannabis als Rauschmittel

Blühende weibliche Hanfpflanze Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende Wirkung hervorrufen, wird Cannabis als Rauschmittel verwendet.

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Carbamazepin

Carbamazepin zählt chemisch zur Klasse der Dibenzazepine und ist ein Antikonvulsivum, das vorwiegend gegen fokale Epilepsien eingesetzt wird.

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Cäsarenwahnsinn

Der Begriff „Cäsarenwahnsinn“ bezog sich ursprünglich auf Kaiser Caligula Cäsarenwahnsinn bezeichnet eine spezifische Form des Größenwahns und der Paranoia, die insbesondere bei einigen römischen Kaisern aufgetreten sein soll.

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Coffein

Coffein oder Koffein (auch Tein, Teein oder Thein, früher auch Caffein) ist ein Alkaloid (Purinalkaloid) aus der Stoffgruppe der Xanthine.

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Compliance (Medizin)

Compliance ist ein Oberbegriff für das kooperative Verhalten von Patienten im Rahmen einer Therapie.

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Denkstörung

Denkstörungen sind Beeinträchtigungen des Denkvorgangs durch medizinische Krankheit.

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Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

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Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen

Die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V. (DGBS) ist ein eingetragener Verein in Deutschland, der 1999 als Fachgesellschaft für Professionelle im Rahmen der 3rd International Conference on Bipolar Disorder, Pittsburgh/USA mit der Zielsetzung gegründet wurde, Menschen mit manisch-depressiven Erkrankungen (bipolaren Störungen) zu unterstützen.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders

Das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM; für „diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen“) ist ein Klassifikationssystem der Psychiatrie.

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Disposition (Medizin)

Der Begriff Disposition (‚Anordnung‘, ‚Einteilung‘) bezeichnet allgemein eine organische, psychische oder lebensgeschichtlich erworbene Anfälligkeit für die Ausbildung von Krankheiten.

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Dopamin

Dopamin (DA, Kunstwort aus DOPA und Amin) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger, überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems.

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Droge

Verschiedene psychoaktive Substanzen Das Wort Droge bezeichnet in der deutschen Umgangssprache heute oft rauscherzeugende Substanzen (Rauschdrogen, Rauschmittel oder Rauschgifte).

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Dysphorie

Als Dysphorie wird eine Störung des emotionalen Erlebens (Affektivität) bezeichnet, wobei es sich in der Regel um eine „banale Alltagsverstimmung“ ohne Krankheitswert handelt.

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Eberhard J. Wormer

Eberhard Jürgen Wormer (* 22. August 1951 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Medizinjournalist und Sachbuchautor.

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Ekstase

Musée d'art moderne et contemporain de Strasbourg) Ekstase (griechisch ἔκστασις ékstasis „das Außersichgeraten“, „die Verzückung“ von ἐξ-ίστασθαι ex-histasthai „aus sich heraustreten“, „außer sich sein“) ist ein in der Religionswissenschaft und Psychologie verwendeter Begriff.

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Emil Kraepelin

Emil Kraepelin Emil Wilhelm Georg Magnus Kraepelin (* 15. Februar 1856 in Neustrelitz; † 7. Oktober 1926 in München) war ein deutscher Psychiater, auf den bedeutende Entwicklungen in der wissenschaftlichen Psychiatrie zurückgehen.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Epidemiologie

Die Epidemiologie (von griech. „epidēmíā nósos“ „über das ganze Volk verbreitete Krankheit“, lógos „Lehre“) ist jene wissenschaftliche Disziplin, die sich mit der Verbreitung sowie den Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen oder Populationen beschäftigt.

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Euphorie

gesteigerte Lebensfreude Euphorie (gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.

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Extrapyramidalmotorisches System

Das Extrapyramidalmotorische System (EPMS) oder kurz Extrapyramidales System (EPS) ist ein neuroanatomisches und -physiologisches Konzept, in dem sich alle Steuerungsvorgänge der Bewegung (Motorik) wiederfinden, die nicht über die Pyramidenbahn des pyramidalen Systems verlaufen.

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Folter

Folter (auch Marter oder Tortur) ist das gezielte Zufügen von psychischem oder physischem Leid (Gewalt, Qualen, Schmerz, Angst, massive Erniedrigung) an Menschen durch andere Menschen.

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Frühe Neuzeit

Die Begriffe Frühe Neuzeit, Frühmoderne oder Neuere Geschichte bezeichnen in der Geschichte Europas üblicherweise das Zeitalter zwischen dem Spätmittelalter (Mitte 14. Jahrhundert bis Ende 15. Jahrhundert) und dem Übergang vom 18. Jahrhundert zum 19. Jahrhundert.

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Früherkennung von Krankheiten

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den medizinischen Möglichkeiten der Früherkennung von Krankheiten.

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Galle

Die Galle (gr. χολή cholé; lat. bilis) ist eine zähe Körperflüssigkeit, die in der Leber produziert wird, bevor sie in der Gallenblase gespeichert und zu den Mahlzeiten in den Zwölffingerdarm (Duodenum) ausgeschüttet wird.

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Genetik

Wurfes. Die Genetik (moderne Wortschöpfung zu griechisch γενεά geneá ‚Abstammung‘, γένεσις génesis ‚Ursprung‘) oder Vererbungslehre ist die Wissenschaft von der Vererbung und ein Teilgebiet der Biologie.

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Genexpression

Genexpression, auch kurz Expression oder Exprimierung, bezeichnet, im weiten Sinn, wie die genetische Information – eines Gens (Abschnitt der DNA) – zum Ausdruck kommt und in Erscheinung tritt, also wie der Genotyp eines Organismus oder einer Zelle als Phänotyp ausgeprägt wird.

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Geschäftsfähigkeit

In den Rechtsordnungen verschiedener Länder bezeichnet Geschäftsfähigkeit die Fähigkeit, sich selbst durch rechtsgeschäftliche Erklärungen (z. B. einen Vertrag) wirksam zu binden.

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Gesprächstherapie

Der Begriff Gesprächstherapie, auch Gesprächspsychotherapie, ist mehrdeutig.

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Gestaltungstherapie

Der Begriff Gestaltungstherapie wird in der Regel für einige tiefenpsychologische Ansätze der Kunsttherapie verwendet, die das bildnerische Gestalten unter therapeutischen Bedingungen begrifflich von professionellem künstlerischem Schaffen, das sich mit dem Wort Kunst verbindet, unterscheiden wollen.

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Getränk

Wasser – das am zweit­häufigsten konsumierte Getränk der Welt. Getränk (Kollektivum zu Trank; veraltet Trunk) ist ein Sammelbegriff für zum Trinken zubereitete Flüssigkeiten.

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Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine ''α''-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

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Graue Substanz

Als Graue Substanz (GS) oder lateinisch Substantia grisea bezeichnet man Anteile des Zentralnervensystems, die vornehmlich Nervenzellkörper (Perikaryen) enthalten und beispielsweise Kerne bzw.

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Griechische Sprache

Die griechische Sprache (bzw. att. ἑλληνικὴ γλῶττα hellēnikḕ glṓtta) ist eine indogermanische Sprache mit einer Schrifttradition, die sich über einen Zeitraum von 3400 Jahren erstreckt.

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Halluzination

Unter Halluzination (von) versteht man eine Wahrnehmung, ohne dass eine nachweisbare externe Reizgrundlage vorliegt.

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Haloperidol

Haloperidol ist ein hochpotentes Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone und wird unter anderem zur Behandlung akuter und chronischer schizophrener Syndrome und bei akuten psychomotorischen Erregungszuständen eingesetzt.

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Hippocampus

Der Hippocampus (Plural Hippocampi) ist ein Teil des Gehirns, genauer: des erstmals bei Reptilien auftretenden Archicortex.

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Hippokrates von Kos

Hippokrates Hippokrates von Kos (griechisch Ἱπποκράτης ὁ Κῷος; * um 460 v. Chr., auf Kos, wahrscheinlich in Astypalaia/Kefalos; † um 370 v. Chr. in Larisa, Thessalien) war ein griechischer Arzt und gilt als der berühmteste Arzt des Altertums und „Vater der (modernen) Medizin“.

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Hyperthyreose

Die Hyperthyreose ist eine krankhafte Überfunktion der Schilddrüse, die sich in einer übermäßigen Produktion von Schilddrüsenhormonen äußert, sodass im Organismus ein entsprechendes Überangebot entsteht.

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Hypomanie

Die Hypomanie bezeichnet eine abgeschwächte Form der Manie (hypo, „unter“ oder „unterhalb“).

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

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JAMA Psychiatry

JAMA Psychiatry (vormals Archives of General Psychiatry, bibliographische Abkürzung: Arch Gen Psychiatry) ist eine medizinische Fachzeitschrift.

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Jugendamt

Das deutsche Jugendamt ist eine Organisationseinheit innerhalb der Kommunalverwaltung, deren rechtliche Grundlagen sich im Achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) – Kinder- und Jugendhilfe – finden.

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Jules Angst

Jules Angst (* 11. Dezember 1926 in Zürich) ist ein Schweizer Psychiater.

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Jules Baillarger

Jules Gabriel François Baillarger Grab von Jules Baillarger auf dem Cimetière Montparnasse in Paris Jules Gabriel François Baillarger (* 26. März 1809 in Montbazon; † 31. Dezember 1890 in Paris) war ein französischer Neurologe und Psychiater.

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Karl Kleist (Neurologe)

Frankfurter Hauptfriedhof, Gewann D Karl Kleist (* 31. Januar 1879 in Mülhausen (Elsass); † 26. Dezember 1960 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Neurologe, Psychiater und Hochschullehrer.

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Kay Redfield Jamison

Kay Redfield Jamison Kay Redfield Jamison (* 22. Juni 1946) ist eine US-amerikanische Psychologin, Psychiatrieprofessorin und Autorin mehrerer Bücher über die bipolare Störung, an der sie selbst leidet.

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Klinische Studie

Eine klinische Studie ist in der evidenzbasierten Medizin und klinischen Forschung eine Form der Erhebung.

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Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Form der Verhaltenstherapie.

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Kokain

Kokain oder Cocain (auch Benzoylecgoninmethylester) ist ein starkes Stimulans und Betäubungsmittel.

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Komorbidität

Eine Komorbidität ist ein weiteres, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Syndrom, das zusätzlich zu einer Grunderkrankung (Indexerkrankung) vorliegt.

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Konzentrationsstörung

Der Begriff Konzentrationsstörung, auch Konzentrationsschwäche, bezeichnet eine Schwäche oder Beeinträchtigung der Fähigkeit, seine Konzentration z. B.

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Kos

Die griechische Insel Kos in der östlichen Ägäis ist der kleinasiatischen Küste vorgelagert.

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Krankheitsprävention

Krankheitsprävention (kurz: Prävention) versucht, den Gesundheitszustand der Bevölkerung, von Bevölkerungsgruppen oder einzelner Personen zu erhalten oder zu verbessern.

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Kreativität

Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist.

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Lamotrigin

Lamotrigin ist ein seit 1993 für Patienten ab 12 Jahren zugelassener Arzneistoff aus der Gruppe der Antiepileptika.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lithiumtherapie

Bei der Lithiumtherapie wird Lithium in Form einiger seiner Salze bei bipolarer Störung, Manie oder Depressionen einerseits als Phasenprophylaktikum, andererseits auch zur Steigerung der Wirksamkeit in Verbindung mit Antidepressiva eingesetzt.

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Loxapin

Loxapin (Handelsname Adasuve) ist eine synthetisch hergestellte chemische Verbindung aus der Gruppe der Dibenzoxazepin-Derivate, die als Arzneistoff (Neuroleptikum) zur schnellen Kontrolle von leichter bis krankhafter Unruhe bei erwachsenen Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung eingesetzt wird.

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Lutz Hein

Lutz Hein (* 12. Mai 1963 in LübeckKlaus Starke: Die Geschichte des Pharmakologischen Instituts der Universität Freiburg. 2. Auflage. 2007) ist ein deutscher Mediziner und Pharmakologe und Inhaber des Lehrstuhl II des Instituts für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Manie

Eine Manie (von) ist eine affektive Störung, die meist in Episoden verläuft.

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Martin Hautzinger

Martin Hautzinger (* 1950 in Frankenbach bei Heilbronn) ist ein deutscher Psychologe und Hochschullehrer.

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Müdigkeit

Schlafende Schüler, Thailand Müdigkeit (veraltet auch Defatigation) ist ein physiologischer und psychologischer Zustand verminderter Aufmerksamkeit sowie von Kraft- und Antriebslosigkeit.

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Melancholie

Landschaft als Metapher der Seele (''Mondaufgang über dem Meer'', Caspar David Friedrich, Öl auf Leinwand, 1822) Die Melancholie (zu lateinisch melancholia für die „Schwarzgalligkeit“) – oder die Trübsal sowie auch der Trübsinn – bezeichnen eine durch Schwermut bzw.

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Mesolimbisches System

Das auch als „positives Belohnungssystem“ bezeichnete mesolimbische System (Syn. mesencephal-limbisches System) ist entscheidend an der Entstehung der Emotion „Freude“ beteiligt.

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Methylphenidat

Methylphenidat (kurz: MPH; Handelsname u. a. Ritalin) ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Phenylethylamine.

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Misshandlung

Als Misshandlung wird im deutschen Recht „jede üble und unangemessene Behandlung eines anderen Menschen“ oder Tieres betrachtet, die dessen „körperliche Unversehrtheit oder das körperliche Wohlbefinden mehr als nur unerheblich beeinträchtigt“.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Mobbing

Mobbing oder Mobben steht im engeren Sinn für „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“ Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen, in der Regel ständig bzw.

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Modafinil

Modafinil ist ein Arzneistoff zur Behandlung der Narkolepsie.

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Monoamine

Noradrenalin ist ein '''Monoamin-Neurotransmitter''' Monoamine sind eine Gruppe von Neurotransmittern und Neuromodulatoren.

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Monotherapie

Unter einer Monotherapie versteht man die Behandlung mit einem Medikament, das nur eine Wirksubstanz enthält.

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Nervenzelle

Eine Nervenzelle oder ein Neuron (von, ‚Sehne‘; ‚Nerv‘) ist eine auf Erregungsleitung und Erregungsübertragung spezialisierte Zelle, die als Zelltyp in Gewebetieren und damit in nahezu allen vielzelligen Tieren vorkommt.

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Neurochemie

Die Neurochemie ist eine Forschungsdisziplin der Neurowissenschaften, die sich mit der Erforschung chemischer Vorgänge im Nervengewebe befasst.

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Neuroimaging

Neuroimaging (Bildgebung des zentralen Nervensystems) bezeichnet die medizinische Abbildung des Nervensystems beim einzelnen Menschen und ist ein bildgebendes Verfahren.

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Neuroleptikum

Neuroleptika (von griechisch neuron.

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Neuronales Netz

Konnektom-Modell der menschlichen Großhirnrinde Neuronale Verknüpfungen im Nervensystem des Fadenwurms Caenorhabditis elegans: Netzwerk aller seiner rund 300 Nervenzellen Verknüpfung von Neuronen über Synapsen Cajal, 1898) Als neuronales Netz wird in den Neurowissenschaften eine beliebige Anzahl miteinander verbundener Neuronen bezeichnet, die als Teil eines Nervensystems einen Zusammenhang bilden, der einer bestimmten Funktion dienen soll.

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Neuroprotektion

Neuroprotektion ist der Versuch, Nervenzellen und Nervenfasern durch pharmakologische oder molekularbiologische Methoden vor dem Absterben zu bewahren.

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Neurotransmitter

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).

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NMDA-Rezeptor

Schematischer Schnitt in der Seitenansicht einschließlich Bindestellen NMDA-Rezeptoren gehören zu den ionotropen Glutamatrezeptoren.

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Noradrenalin

Noradrenalin oder Norepinephrin (INN) ist ein körpereigener Botenstoff, der als Stresshormon und Neurotransmitter wirkt.

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Off-Label-Use

Off-Label Use (engl.) bezeichnet die Verordnung eines Fertigarzneimittels außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassen Gebrauchs.

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Olanzapin

Olanzapin ist ein zu den atypischen Neuroleptika zählender Arzneistoff, der in der Psychiatrie hauptsächlich zur Behandlung schizophrener Psychosen eingesetzt wird.

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Panikstörung

Die Panikstörung, auch Paniksyndrom genannt, gehört zur Gruppe der Angststörungen.

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Paranoia

Paranoia (griechisch παράνοια paránoia, aus παρὰ parà „wider“ und νοῦς noûs „Verstand“; wörtlich also „wider den Verstand“, „verrückt“, „wahnsinnig“) ist im engeren Sinn die Bezeichnung für eine psychische Störung, in deren Mittelpunkt Wahnbildungen stehen.

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Persönlichkeitsstörung

Persönlichkeitsstörungen (PS) stellen eine Klasse von psychischen Störungen dar.

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Pharmakologie

Die Pharmakologie (über lateinisch Pharmacologia – ‚Arzneimittellehre‘, bis ins 19. Jahrhundert gleichbedeutend mit Pharmazie – von ‚Mittel‘, ‚Stoff‘, ‚Arzneimittel‘, und -logie ‚Lehre‘) ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

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Phasenprophylaktikum

Ein Phasenprophylaktikum (auch Stimmungsstabilisierer, engl. mood stabilizer, genannt) ist ein Psychopharmakon, welches bei bestimmten seelischen Erkrankungen wie z. B.

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Polygenie

Polygenie (aus dem Altgriechischen abgeleitet für vielfache Abstammung, englisch polygene meist als polygenic nur als Adjektiv gebraucht) ist ein Begriff aus der Genetik.

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Präfrontaler Cortex

Der präfrontale Cortex oder Cortex praefrontalis ist ein Teil des Frontallappens der Großhirnrinde (Cortex cerebri).

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Prävention

Prävention („zuvorkommen“ ‚ „verhüten“) bezeichnet Maßnahmen zur Abwendung von unerwünschten Ereignissen oder Zuständen, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eintreffen könnten, wenn nichts getan würde.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychoedukation

Psychoedukation ist eine systematische und strukturierte Vermittlung von Wissen, das wissenschaftlich fundiert ist und sich auf Gesundheitsinformationen zu psychischen Erkrankungen bezieht.

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Psychopharmakon

Ein Psychopharmakon (Plural: Psychopharmaka) ist eine psychoaktive Substanz, die als Arzneistoff genutzt wird.

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Psychose

Als Psychose („Seelenkrankheit“, „seelische Krankheit“, „Geisteskrankheit“) bezeichnet man eine psychische Störung, bei der eine erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung und Auffassung der erlebten Wirklichkeit – im Sinne einer Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken – besteht.

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Psychotrope Substanz

ID.

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Quetiapin

Quetiapin ist ein Arzneistoff, der zur Behandlung psychischer Störungen eingesetzt wird.

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Randomisierte kontrollierte Studie

Die randomisierte kontrollierte Studie (RCT englisch: randomized controlled trial) ist in der medizinischen Forschung das nachgewiesen beste Studiendesign, um bei einer eindeutigen Fragestellung eine eindeutige Aussage zu erhalten und die Kausalität zu belegen.

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Rückenschmerzen

Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache.

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Realitätsverlust

Realitätsverlust beschreibt den geistigen Zustand einer Person, welche nicht (mehr) in der Lage ist, die Situation, in der sie sich befindet, zu begreifen.

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Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere „zurückfallen“) ist das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit oder psychischen Störung bzw.

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Risperidon

Risperidon ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Neuroleptika, die in der Psychiatrie primär zur Behandlung der Schizophrenie verwendet werden.

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Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeitserzeugenden Substanzen

Schädlicher Gebrauch von nichtabhängigkeits­erzeugenden Substanzen (ICD-10 F55.-) bezeichnet die nicht bestimmungsgemäße Einnahme von bestimmten Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln, Phytopharmaka oder anderen Substanzen, welchen kein substanzgebundenes Abhängigkeitspotential zugeschrieben wird.

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Schizoaffektive Störung

Die schizoaffektive Störung ist eine psychische Störung, die sowohl Symptome der Schizophrenie als auch der bipolaren affektiven Störung in sich vereint.

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Schizophrenie

Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie werden psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.

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Second Messenger

Second messenger ist ein englischer Fachterminus der Biologie und Medizin, den man mit sekundärer Botenstoff ins Deutsche übersetzen kann.

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Sehnenscheidenentzündung

Die Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis, auch Peritendinitis oder Paratendinitis) ist eine Entzündung der Sehnenscheiden.

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Selbstbeobachtung

Selbstbeobachtung oder Introspektion bedeutet nach innen gerichtete Beobachtung.

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Selbsthilfegruppe

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw.

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Selbstmanagement

Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten.

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Selbstregulation

Der Begriff Selbstregulation bezeichnet allgemein Prozesse, bei welchen ein System seine Funktion selbst anpasst.

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Selbstwert

Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen) versteht die Psychologie die Bewertung, die man von sich selbst hat.

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Serotonin

Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter.

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Sexueller Missbrauch

Sexueller Missbrauch bezeichnet sexuelle Handlungen mit Minderjährigen oder erwachsenen, besonders gefährdeten Personen (z. B. Kranke, Behinderte, Hilfsbedürftige, Gefangene, Patientinnen bzw. Patienten, die sich in Psychotherapie befinden), die generell oder unter bestimmten Umständen (siehe unten) auch mit Einverständnis des Betroffenen als Vergehen oder Verbrechen strafbar sind.

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Signaltransduktion

Als Signaltransduktion bzw.

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Soziale Rolle

Die soziale Rolle ist ein dem Theater entlehnter Begriff der Soziologie und Sozialpsychologie.

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Sozialpsychiatrischer Dienst

Die Sozialpsychiatrischen Dienste (abgekürzt SpD) sind Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitsdienstes in Deutschland.

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Soziotherapie

Soziotherapie (im Sinne des deutschen Sozialgesetzbuches) bezeichnet die ambulante Betreuung von Patienten mit stark ausgeprägten psychischen Krankheitsbildern, bei denen jedoch grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass eine ambulante Therapie erfolgversprechend sein würde.

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Stavros Mentzos

Stavros Mentzos (* 23. März 1930 in Athen; † 16. Mai 2015 in Bad Soden) war ein griechisch-deutscher Neurologe, Psychiater und Psychoanalytiker.

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Störung des Sozialverhaltens

Störungen des Sozialverhaltens sind psychische Störungen und Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen, bei denen die grundlegenden Rechte anderer oder wichtige altersentsprechende Erwartungen verletzt werden.

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Stigmatisierung

Unter Stigmatisierung wird in der Soziologie ein Prozess verstanden, durch den Individuen bestimmte andere Individuen in eine bestimmte Kategorie von Positions­inhabern einordnen,.

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Stimmung (Psychologie)

Als Stimmung bezeichnet man in der Psychologie eine Form des angenehmen oder unangenehmen Fühlens.

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Stressmanagement

Stressmanagement (Synonyme: „Coping“, „Stressbewältigung“) ist ein Sammelbegriff für ‚Stressmanagementmethoden‘, also für Bewältigungsstrategien, um psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen.

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Subkortikal

Das Adjektiv subkortikal (engl. subcortical) bedeutet wörtlich „unter der Rinde“ (lateinisch cortex „Rinde“).

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Sublingual

Der Begriff sublingual (s. l.) kommt aus dem Lateinischen (sub „unter“ + lingua „Zunge“) und bezeichnet entweder die anatomische Lage (alles, was unterhalb der Zunge liegt) oder die Applikationsart.

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Suizid

Als Suizid oder fachsprachlich auch Suicidium (von lateinisch sui „seiner “, und caedere „schlagen, fällen, töten, morden“) wird die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet.

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Suizidalität

''Lebensmüder'', Studie von Ferdinand Hodler, 1882 Suizidalität, auch Suizidgefährdung oder umgangssprachlich Lebensmüdigkeit genannt, umschreibt einen psychischen Zustand, in dem Gedanken, Phantasien, Impulse und Handlungen anhaltend, wiederholt oder in bestimmten krisenhaften Zuspitzungen darauf ausgerichtet sind, gezielt den eigenen Tod herbeizuführen (Suizid).

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SWR2

früheres Logo des Senders Eine andere Variante des früheren Logos SWR2 ist das Kulturprogramm des Südwestrundfunks.

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Symptom

Ein Symptom ist ein Anzeichen für eine Erkrankung oder Verletzung.

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Tabakrauch

Eine glühende Zigarette Tabakrauch entsteht beim Abbrand oder Verschwelen von Tabak z. B.

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Temporallappen

lateral). Der Temporallappen ist blau gefärbt. medial). Der Temporallappen ist blau gefärbt. Der Temporallappen oder Schläfenlappen (lat. Lobus temporalis) ist einer der vier Lappen des Großhirns und macht dessen laterobasalen (seitlich und unten gelegenen) Anteil aus.

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Trauma (Psychologie)

Als psychisches, seelisches oder mentales Trauma oder Psychotrauma (Plural Traumata, Traumen; Wunde, τραύμα) wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet.

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Triebtheorie

Der Begriff Triebtheorie umfasst eine Reihe von Theorien aus Ethologie, Psychologie und Psychoanalyse, denen die Auffassung gemeinsam ist, der Mensch werde wesentlich von einer mehr oder weniger großen Anzahl endogener, d. h.

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Unterbringungsverfahren

Im Unterbringungsverfahren ist die Unterbringung (als freiheitsentziehende Maßnahme) in der Bundesrepublik Deutschland auf zivilrechtlicher Basis (durch Betreuer oder Bevollmächtigte gem. BGB) bzw.

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Valproinsäure

Valproinsäure (kurz VPS, engl. valproic acid, kurz VPA) ist eine nicht natürlich vorkommende, verzweigte Carbonsäure.

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Vertreibung

Vertreibung von Serben durch das Ustascha-Regime, 1941 Ostgebieten, 1945 Völkermords in Ruanda, 1994 Der Begriff Vertreibung ist ein Oberbegriff um das Phänomen einzelner Personen oder Interessengruppen zu beschreiben, die durch ihre Macht das Verhalten, Denken, Emotionen und Einstellungen einzelner Personen, sozialer Gruppen oder Bevölkerungsteile dergestalt bestimmen, dass diese zum Verlassen ihres Siedlungsgebietes gezwungen werden (Gewalt).

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Vorläufiger Rechtsschutz

Unter vorläufigem Rechtsschutz (auch einstweiliger Rechtsschutz oder teils unzutreffend, aber verbreitet Eilverfahren) versteht man im Prozessrecht die Möglichkeit, subjektive Rechte bei Dringlichkeit bereits vor der Entscheidung über eine Klage wirksam zu schützen.

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Vorsorgevollmacht

Mit einer Vorsorgevollmacht bevollmächtigt nach deutschem Recht eine Person eine andere Person, im Falle einer Notsituation alle oder bestimmte Aufgaben für den Vollmachtgeber zu erledigen.

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Vulnerabilität

Der Begriff Vulnerabilität (von „Wunde“ bzw. vulnerare „verwunden“) bedeutet „Verwundbarkeit“ oder „Verletzbarkeit“.

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Wachstumsfaktor BDNF

Der Wachstumsfaktor BDNF (von eng.: „Brain-derived neurotrophic factor“; dt. etwa: „Vom Gehirn stammender neurotropher Faktor“) ist ein Protein aus der Gruppe der Neurotrophine und ist mit den Nervenwachstumsfaktoren eng verwandt.

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Wahn

Wahn ist ein psychopathologisches Symptom, das vor allem im Rahmen verschiedener psychischer Störungen vorkommt.

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Weiße Substanz

Als Weiße Substanz (WS) oder lateinisch Substantia alba bezeichnet man Anteile des Zentralnervensystems, die überwiegend aus Leitungsbahnen bzw.

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Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

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Zeit des Nationalsozialismus

J.W. Spear. Als Zeit des Nationalsozialismus (abgekürzt NS-Zeit, auch NS-Diktatur genannt) wird die Regierungszeit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) im Deutschen Reich bezeichnet.

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Ziprasidon

Der Arzneistoff Ziprasidon wird in der Psychiatrie als Antipsychotikum bei Schizophrenie sowie bei bipolaren Störungen zur Behandlung von manischen und gemischten Episoden eingesetzt.

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Zwangsbehandlung

Eine Zwangsbehandlung oder auch ärztliche Zwangsmaßnahme ist die notfalls durch unmittelbaren Zwang durchgesetzte Anwendung diagnostischer oder therapeutischer Maßnahmen durch einen Arzt ohne oder gegen den ausdrücklichen Willen der Betroffenen.

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Zwangssterilisation

Unter Zwangssterilisation versteht man die Herbeiführung von Unfruchtbarkeit (Zeugungsunfähigkeit) bei Menschen ohne deren Einwilligung.

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Zwillingsforschung

Die Zwillingsforschung ist eine Forschungsmethode, die in der Humangenetik und der Psychologie verwendet wird.

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Zyklothymia

Als Zyklothymia (zu unterscheiden von Zyklothymie, siehe unten) wird eine anhaltende affektive Störung bezeichnet, die durch eine dauerhafte Instabilität von Antrieb und Stimmung gekennzeichnet ist.

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Leitet hier um:

Bipolar, Bipolar I, Bipolar II, Bipolare Erkrankung, Bipolare Psychose, Bipolare affektive Störung, Bipolarität, Folie circulaire, Manisch Depressive Erkrankung, Manisch Depressive Krankheit, Manisch-Depressive Erkrankung, Manisch-Depressive Krankheit, Manisch-depressiv, Manisch-depressive Störung, Manische Depression, Rapid Cycling, Zyklophrenie.

AusgehendeEingehende
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