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Biodiversität

Index Biodiversität

Berliner Naturkundemuseum Biodiversität oder biologische Vielfalt bezeichnet gemäß der UN-Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) „die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft, darunter unter anderem Land-, Meeres- und sonstige aquatische Ökosysteme und die ökologischen Komplexe, zu denen sie gehören“.

118 Beziehungen: Abundanz (Ökologie), Access and Benefit Sharing, Acker-Fuchsschwanzgras, Alpha-Diversität, Amphibien, Anthropogenes Biom, Art (Biologie), Artenvielfalt, Aussterben, Ökologie, Ökosystem, Ökosystemdienstleistung, Ökosystemforschung, Ökosystemfunktion, Beta-Diversität, Bibliodiversität, Biodiversitäts-Hotspot, Biodiversitätskonvention, Biogener Brennstoff, Biopiraterie, Biotopvielfalt, Biozönose, Bruno Baur, Bruno Streit, Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Choice Experiment, David Tilman, Dünger, Diaspore, Domestizierung, Edward O. Wilson, Energiequelle, Englische Sprache, Europäische Kommission, Eutrophierung, Feldfrucht, Felix Ekardt, Fossile Energie, Gamma-Diversität, Gen, Generosion, Genetische Variation, Gerste, Gewässerverschmutzung, Gilde (Biologie), Habitat, Indigene Völker, Infektionskrankheit, Informationstheorie, ..., Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, Internationales Jahr der biologischen Vielfalt, IUCN, Josef H. Reichholf, Key Biodiversity Areas, Klatschmohn, Klaus Wiegandt, Klimawandel, Klimaxvegetation, Kohlenstoffdioxid, Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung, Kontingente Bewertungsmethode, Konvention, Kornblume, Kornrade, Kristian Köchy, Kulturelle Vielfalt, Kulturlandschaft, Landwirtschaft, Lebensraum, Liste von Nutzpflanzen, Living Planet Index, Lokale Gemeinschaften, Ludwig Trepl, Meer, Muster, Nachhaltigkeit, Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt, Nature, Naturschutzökologie, Neobiota, Norman Myers, Normativ, Optionswert, Organismus, Phänotypische Variation, Population (Biologie), Prävalenz, Produktionsmittel, Ramsar-Konvention, Resilienz (Ökosystem), Ressource, Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie), Robert May, Robert Whittaker, Süßwasserfisch, Süddeutsche Zeitung, Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz, Scinexx, Shannon-Index, Simpson-Index, Stickstofffixierung, Substitutionsgut, Synonym, Taxon, Terminus, Traditionelle Wirtschaftsform, Tropischer Regenwald, Umweltbundesamt (Österreich), Vereinte Nationen, Vertragsstaatenkonferenz, Wald, Washingtoner Artenschutzübereinkommen, Wasserqualität, Wirbeltiere, WWF Deutschland, Zahlungsbereitschaft (Volkswirtschaft), Zweck. Erweitern Sie Index (68 mehr) »

Abundanz (Ökologie)

Die Abundanz (von lateinisch abundantia.

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Access and Benefit Sharing

Access and Benefit-Sharing (ABS, auf Deutsch Zugang zu genetischen Ressourcen und gerechter Vorteilsausgleich) ist ein 1992 von der Biodiversitätskonvention (CBD) eingeführter Mechanismus.

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Acker-Fuchsschwanzgras

Das Acker-Fuchsschwanzgras (Alopecurus myosuroides, Syn.: Alopecurus agrestis) ist eine einjährige Pflanzenart aus der Gattung der Fuchsschwanzgräser (Alopecurus) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Alpha-Diversität

Die Alpha-Diversität bzw.

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Amphibien

Unter den Bezeichnungen Amphibien (Amphibia) oder Lurche werden alle Landwirbeltiere zusammengefasst, die sich, im Gegensatz zu den Amnioten („Nabeltieren“), nur in Gewässern fortpflanzen können.

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Anthropogenes Biom

Der Begriff Anthropogenes Biom – kurz: Anthrom – bezeichnet einen Großlebensraum ("Biom"), dessen wesentliche ökologische Eigenschaften auf den Einfluss der menschlichen ("anthropogenen") Landnutzung zurückgehen.

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Art (Biologie)

Knapp die Hälfte aller heute lebenden bekannten Arten sind Insekten Die Art, auch Spezies oder Species (abgekürzt oft spec., von ‚Art‘), ist die Grundeinheit der biologischen Systematik.

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Artenvielfalt

Artenvielfalt, auch Artendiversität genannt, ist ein Maß für die Vielfalt der biologischen Arten innerhalb eines Lebensraumes oder geographischen Gebietes und somit für die Vielfalt von Flora und Fauna.

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Aussterben

Beijing David's Deer Park Museum'' Durch den Permafrostboden konserviertes Wollhaarmammut­kalb in der einstigen Mammutsteppe von Beringia; die Art ist vor ca. 10.000 Jahren ausgestorben Aussterben (biologischer und paläontologischer Fachbegriff: Extinktion) bezeichnet das Ende evolutionärer Stammlinien durch den Tod aller Nachkommen.

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Ökologie

115px 125px 67px 173px 244px Aspekte ökologischer Forschung Die Ökologie (oikos ‚Haus‘, ‚Haushalt‘ und λόγος logos ‚Lehre‘; also „Lehre vom Haushalt“) ist gemäß ihrer ursprünglichen Definition eine wissenschaftliche Teildisziplin der Biologie, welche die Beziehungen von Lebewesen (Organismen) untereinander und zu ihrer unbelebten Umwelt erforscht.

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Ökosystem

Ökosystem (oikós,Haus‘ und σύστημα sýstema „das Zusammengestellte“ „das Verbundene“) ist ein Fachbegriff der ökologischen Wissenschaften.

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Ökosystemdienstleistung

Der Begriff Ökosystemdienstleistung (abgekürzt ÖSD; engl. ecosystem service, abgekürzt ESS oder ES; dt. auch: Ökosystemleistung oder ökosystemare Dienstleistung) bezeichnet in der verbreitetsten Definition die „Nutzenstiftungen“ bzw.

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Ökosystemforschung

Die Ökosystemforschung untersucht die Zusammenhänge verschiedener ökologischer Ebenen, zum Beispiel auf unterschiedlichen räumlichen und trophischen Ebenen sowie zwischen Arten (interspezifisch) und innerhalb einer Art (intraspezifisch).

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Ökosystemfunktion

Der Begriff der Ökosystemfunktion (engl. ecosystem function, auch ökosystemare Funktion) beschreibt eine Reihe funktionaler Phänomene, die ökologischen Systemen zugeordnet werden können.

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Beta-Diversität

Die Beta-Diversität (engl: diversity, eingedeutscht zu Diversität) ist ein Maß für den Unterschied in der Artenvielfalt zwischen verschiedenen, räumlich in einer Landschaft verteilten Lebensgemeinschaften.

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Bibliodiversität

Bibliodiversität ist ein Konzept, das in den 1990er Jahren in Lateinamerika von unabhängigen Verlagen entwickelt wurde, um die Vielfalt der Buchkultur zu beschreiben und zu schützen.

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Biodiversitäts-Hotspot

Als Biodiversitäts-Hotspots (wörtlich ‚heiße Stelle‘, sinngemäß Brennpunkt) werden Regionen der Erde bezeichnet, in denen eine große Zahl an endemischen Pflanzen- und Tierarten vorkommt und deren Natur in besonderem Maße bedroht ist.

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Biodiversitätskonvention

Die Biodiversitätskonvention (offiziell Übereinkommen über die biologische Vielfalt;, CBD) ist ein am 29.

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Biogener Brennstoff

Brennholz, ''der'' klassische Biobrennstoff Biogene Brennstoffe (oft kurz als Biobrennstoff bezeichnet) sind Brennstoffe biogener, d. h.

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Biopiraterie

Der Begriff Biopiraterie bezeichnet laut dem American Heritage Dictionary "die kommerzielle Weiterentwicklung natürlich vorkommender biologischer Materialien, wie zum Beispiel pflanzliche Substanzen oder genetische Zelllinien, durch ein technologisch fortgeschrittenes Land oder eine Organisation ohne eine faire Entschädigung der Länder bzw.

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Biotopvielfalt

Die Biotopvielfalt (auch Lebensraumvielfalt oder ~diversität) ist ein Bewertungsmaßstab zur Landschaftsbewertung im Naturschutz.

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Biozönose

Eine Biozönose oder Biocoenose (und κοινός koinós ‚gemeinsam‘) ist eine Gemeinschaft von Organismen verschiedener Arten in einem abgrenzbaren Lebensraum (Biotop) bzw.

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Bruno Baur

Bruno Baur (* 1955) ist ein Schweizer Biologe und seit 1995 Professor für Naturschutzbiologie an der Universität Basel.

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Bruno Streit

Bruno Streit (2016) Bruno Streit (* 4. März 1948 in Basel) ist ein Schweizer Ökologe und Professor für Ökologie und Evolution am Fachbereich Biowissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main.

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Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus

Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Die seit 2018 als Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (abgekürzt BMNT) bezeichnete österreichische Verwaltungseinrichtung des Bundes ist vor allem zuständig für Agrarpolitik, Forstpolitik, Jagdwesen, Fischerei, Weinrecht, Wasserrecht, Energie, Tourismus sowie den Umwelt- und Tierschutz.

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (kurz BMU) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Choice Experiment

Choice Experiment (Discrete Choice Experiment) ist eine Auswahl- bzw.

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David Tilman

David Tilman, 2017 G. David Tilman (ursprünglich Titman; * 22. Juli 1949 in Aurora, Illinois) ist ein US-amerikanischer Ökologe und Träger des Internationalen Preises für Biologie 2008 und des Balzan-Preises 2014.

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Dünger

Düngung mit Stallmist aus dem Miststreuer Ausbringung von Mineraldünger (z. B. Kalkammonsalpeter, ein Stickstoffdünger) Dünger oder Düngemittel ist ein Sammelbegriff für Reinstoffe und Stoffgemische, die in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau dazu benutzt werden, das Nährstoffangebot für die angebauten Kulturpflanzen zu ergänzen.

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Diaspore

Diaspore oder auch Propagule ist der botanische Sammelbegriff für alle verbreitungsfördernden Einheiten wie Samen, Teilfrüchte, Früchte, Fruchtstände, Sporen, Brutknospen (Bulbillen) oder sonstige vegetative Brutkörper, die der Ausbreitung von Pflanzen oder Pilzen dienen→ Samenausbreitung.

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Domestizierung

Domestizierung (auch Domestikation, zu „häuslich“) ist ein innerartlicher Veränderungsprozess von Wildtieren oder Wildpflanzen, bei dem diese durch den Menschen über Generationen hinweg von der Wildform genetisch isoliert werden.

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Edward O. Wilson

Edward Osborne Wilson (2003) Edward Osborne Wilson; kurz E. O. Wilson; (* 10. Juni 1929 in Birmingham, Alabama) ist ein US-amerikanischer Insektenkundler und Biologe, der für seine Beiträge zur Evolutionstheorie und Soziobiologie bekannt ist.

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Energiequelle

Als Energiequelle wird in der Energiewirtschaft und Energietechnik ein Energieträger oder ein Energiewandler bezeichnet, der zur Gewinnung von Nutzenergie dient.

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Englische Sprache

Die englische Sprache (Eigenbezeichnung: English) ist eine ursprünglich in England beheimatete germanische Sprache, die zum westgermanischen Zweig gehört.

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Europäische Kommission

Die Europäische Kommission (EK, im offiziellen Schriftverkehr häufig KOM), kurz EU-Kommission, ist ein supranationales Organ der Europäischen Union (EU).

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Eutrophierung

Wolgamündung: Algenblüte durch hohe Düngerzufuhr (Satellitenaufnahme von 2003) Eutrophierung (von griech. εύτροφος eútrophos, ‚gut nährend‘) ist ein Terminus aus der Ökologie.

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Feldfrucht

Als Feldfrüchte werden die Kulturpflanzen, die auf Feldern angebaut werden, bezeichnet.

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Felix Ekardt

Felix Ekardt (* 1. April 1972 in West-Berlin) ist ein deutscher Jurist, Philosoph und Soziologe.

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Fossile Energie

Weltweiter Energieverbrauch nach Energiearten 2015 (nur kommerziell gehandelte Energie) Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen in Deutschland 2010–2014http://strom-report.de/strom-vergleich/#stromerzeugung-fossile Strom-Report: Bruttostromerzeugung in Deutschland - Energiequellen im Vergleich Abgerufen am 28. Februar 2015 Fossile Energie wird aus Brennstoffen gewonnen, die in geologischer Vorzeit aus Abbauprodukten von toten Pflanzen und Tieren entstanden sind.

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Gamma-Diversität

Die Gamma-Diversität beschreibt die Artenvielfalt einer Landschaft, beginnend von ca.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Generosion

Generosion (alternative Schreibweise Gen-Erosion) bezeichnet den Verlust von genetischer Diversität innerhalb einer wilden oder domestizierten Pflanzen- oder Tierpopulation.

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Genetische Variation

Durch Genetische Variation entstehen neue Varianten eines Gens, eine solche Variante nennt man Allel.

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Gerste

Blattscheide mit Öhrchen Blühende Ähre Gerstenfeld im Mai Gerstenähren Die Gerste (Hordeum vulgare) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gersten (Hordeum) innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae).

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Gewässerverschmutzung

Giftige Ableitungen einer Industrieanlage Illegale Altölentsorgung Verschmutze Binnenalster Gewässerverschmutzung oder auch Wasserverunreinigung ist die Verschmutzung von Oberflächengewässern (Flüssen, Seen, Meeren) und Grundwasser mit teilweise giftigen Substanzen.

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Gilde (Biologie)

Unter einer Gilde wird eine Gruppe von Arten verstanden, welche auf ähnliche Weise vergleichbare Ressourcen nutzt, ungeachtet ihres Verwandtschaftsgrades.

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Habitat

Das Habitat (deutsch laut Duden mit Endbetonung, Bedeutungsübersicht. (Biologie) Standort einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart. von lateinisch habitat ‚ wohnt‘, mit Anfangsbetonung), im Deutschen meist Lebensraum, bezeichnet in der Biologie den charakteristischen Aufenthaltsbereich einer bestimmten Tier- oder Pflanzenart beziehungsweise den durch spezifische abiotische und biotische Faktoren bestimmten Lebensraum, an dem die Art in einem Stadium ihres Lebenszyklus lebt.

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Indigene Völker

Samen-Parlaments in Norwegen: Sven-Roald Nystø, Aili Keskitalo und Ole Henrik Magga (2006) Arhuaco in Südamerika (2003) Indigene Völker (von indigena „eingeboren“) oder autochthone Völker („ursprüngliche“, siehe Wortherkunft) sind nach einer international geltenden Definition diejenigen Bevölkerungsgruppen, die Nachkommen einer Bevölkerung sind, die vor der Eroberung, Kolonisierung oder der Gründung eines Staates durch andere Völker in einem räumlichen Gebiet lebten, und die sich bis heute als ein eigenständiges „Volk“ verstehen und eigene soziale, wirtschaftliche oder politische Einrichtungen und kulturelle Traditionen beibehalten haben.

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Infektionskrankheit

Eine Infektionskrankheit (auch Infekt oder ansteckende Krankheit) ist eine durch Erreger (Bakterien, Pilze oder Viren) hervorgerufene Erkrankung bei Menschen, Tieren oder Pflanzen.

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Informationstheorie

Die Informationstheorie ist eine mathematische Theorie aus dem Bereich der Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, die auf Claude Elwood Shannon zurückgeht.

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Intergovernmental Platform on Biodiversity and Ecosystem Services

Die Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services (IPBES), (deutsch: Zwischenstaatliche Plattform für Biodiversität und Ökosystem-Dienstleistungen, auch Weltbiodiversitätsrat oder Weltrat für Biologische Vielfalt genannt), ist eine UN-Organisation mit 129 Mitgliedsstaaten zur wissenschaftlichen Politikberatung in Sachen Erhaltung und nachhaltigen Nutzung von biologischer Vielfalt und Ökosystemdienstleistungen.

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Internationales Jahr der biologischen Vielfalt

Stein- und Lederkorallen. U.a. durch Korallenbleiche ist die hohe Biodiversität in den Riffen bedroht. Die Generalversammlung der UNO hat am 20.

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IUCN

Die IUCN (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources; deutsch „Internationale Union zur Bewahrung der Natur und natürlicher Ressourcen“), auch Weltnaturschutzunion, ist eine internationale Nichtregierungsorganisation und Dachverband zahlreicher internationaler Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen.

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Josef H. Reichholf

Josef H. Reichholf (2009) Josef Helmut Reichholf (* 17. April 1945 in Aigen am Inn) ist ein deutscher Zoologe, Evolutionsbiologe und Ökologe, der als Buchautor mit provokanten Thesen wiederholt Aufsehen erregt hat.

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Key Biodiversity Areas

Als Key Biodiversity Areas (KBA) werden weltweit Gebiete bezeichnet, die nach standardisierten Kriterien als essenziell wichtig für den Erhalt von Tier- und Pflanzenarten gelten.

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Klatschmohn

Der Klatschmohn (Papaver rhoeas), auch Mohnblume oder Klatschrose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Mohn (Papaver) innerhalb der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae).

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Klaus Wiegandt

Klaus Wiegandt (* 1939 in Stettin) ist ein ehemaliger deutscher Manager.

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Klimawandel

Klimawandel, auch Klimaänderung, Klimawechsel oder Klimaschwankung, bezeichnet die Veränderung des Klimas auf der Erde und erdähnlichen Planeten, unabhängig davon, ob die Ursachen auf natürlichen oder menschlichen (anthropogenen) Einflüssen beruhen.

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Klimaxvegetation

Als Klimaxvegetation wird in der Ökologie ein relativ stabiler Endzustand der Vegetation bezeichnet, der sich im Laufe der Sukzession herausbildet (nach lat. Klimax ‚Leiter‘ bzw. ‚Endpunkt‘, oberste Sprosse der Leiter, übertragen auch ‚Höhepunkt‘).

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Kohlenstoffdioxid

Kohlenstoffdioxid oder Kohlendioxid ist eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff und Sauerstoff mit der Summenformel CO2, ein unbrennbares, saures und farbloses Gas; es löst sich gut in Wasser: Hier wird es umgangssprachlich oft – besonders im Zusammenhang mit kohlenstoffdioxidhaltigen Getränken – fälschlicherweise auch „Kohlensäure“ genannt.

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Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung

Die Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (UNCED; häufig als Erdgipfel oder Rio-Konferenz bezeichnet) fand vom 3.

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Kontingente Bewertungsmethode

Kontingente Bewertungsmethode (engl. Contingent Valuation Method - CVM) ist eine Methode geäußerter Präferenzen zur ökonomischen Bewertung von nicht-handelbaren Gütern, unter anderem vieler Umweltgüter und -leistungen (engl. Ecosystem Services).

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Konvention

Eine Konvention (Aussprache:; vom lateinischen conventio für „Übereinkunft“ oder „Zusammenkunft“) ist eine (nicht notwendig festgeschriebene) Regel, die von einer Gruppe von Menschen aufgrund eines beschlossenen Konsenses eingehalten wird.

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Kornblume

Die Kornblume (Cyanus segetum, Syn.: Centaurea cyanus), auch Zyane genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Cyanus innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).

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Kornrade

Die Kornrade (Agrostemma githago, Ackerkrone), genauer Gewöhnliche Kornrade, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae) gehört.

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Kristian Köchy

Kristian Köchy (* 4. April 1961 in Wolfenbüttel) ist Professor für Theoretische Philosophie an der Universität Kassel und Experte für Bioethik.

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Kulturelle Vielfalt

Unter kultureller Vielfalt (selten auch als „Soziodiversität“ bezeichnet) versteht man die Existenz von vielfältigen Identitäten und Kulturen innerhalb und zwischen menschlichen Gruppen und Gesellschaften.

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Kulturlandschaft

Maramuresch Kulturlandschaft in den Philippinen: Reisterrassen von Banaue Mit dem Begriff Kulturlandschaft wird meist die dauerhaft vom Menschen geprägte Landschaft bezeichnet.

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Landwirtschaft

Als Landwirtschaft wird der Wirtschaftsbereich der Urproduktion bezeichnet.

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Lebensraum

Der Begriff Lebensraum entspricht in der Biologie und Ökologie den Begriffen Biotop sowie Habitat (Lebensraum bestimmter Arten in einem Biotop) oder auch Biosphäre (der gesamte Lebensraum aller Lebewesen).

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Liste von Nutzpflanzen

Die Liste der Nutzpflanzen enthält Pflanzenarten, die wildwachsend oder kultiviert als Nahrungspflanzen, Futterpflanzen, Pflanzen für technische Zwecke usw.

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Living Planet Index

Der Living Planet Index (kurz LPI) ist ein Indikator für die weltweite biologische Vielfalt.

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Lokale Gemeinschaften

Sklaven als ''nicht'' indigene lokale Gemeinschaften mit traditionellen Wirtschaftsweisen Die Bezeichnung lokale Gemeinschaften wird für kleine, zusammengehörige Bevölkerungsgruppen verwendet, die mit Hilfe traditioneller Wirtschaftsweisen – sprich: ohne den Einsatz industrieller Technologien – eine potentiell bedarfswirtschaftlich orientierte Lebensweise führen (Subsistenzwirtschaft).

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Ludwig Trepl

Ludwig Trepl (* 8. März 1946 in Escherlich, gestorben am 19. Dezember 2016 in Berlin) war ein deutscher Biologe.

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Meer

Unter Meer (Niederdeutsch: die See) versteht man die miteinander verbundenen Gewässer der Erde, welche die Kontinente umgeben, auch „die Ozeane“.

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Muster

Muster bezeichnet allgemein eine statische Struktur, die durch ihr erneutes identisches Auftreten erkannt wurde.

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Nachhaltigkeit

Das Prinzip der Nachhaltigkeit wurde erstmals 1713 von Hans Carl von Carlowitz schriftlich formuliert (Gedenktafel mit Zitat) FSC-Siegel für Holzprodukte) Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung, bei dem die Bewahrung der wesentlichen Eigenschaften, der Stabilität und der natürlichen Regenerationsfähigkeit des jeweiligen Systems im Vordergrund steht.

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Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt

Die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt (auch: nationale Biodiversitätsstrategie, kurz NBS) ist eine politische Strategie, die die Bundesregierung am 7.

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Nature

Nature: a weekly journal of science ist eine wöchentlich erscheinende, englischsprachige Fachzeitschrift mit Themen aus verschiedenen, vorwiegend naturwissenschaftlichen Disziplinen.

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Naturschutzökologie

Die Naturschutzökologie führt Erkenntnisse aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen, wie Ökologie, Ökonomie und Soziologie zusammen und setzt diese für Bewahrung der biologischen Vielfalt ein.

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Neobiota

Dickstielige Wasserhyazinthe (''Eichhornia crassipes''), ein weltweit verbreiteter Neophyt Wanderratte (''Rattus norvegicus''), ein weltweit erfolgreiches Neozoon ''Sargassum muticum'', ein invasiver Seetang aus der Gruppe der Braunalgen Als Neobiota (Sing. Neobiont; von griechisch néos „neu“ und bíos „Leben“) bezeichnet man Arten und untergeordnete Taxa, die sich ohne oder mit menschlicher Einflussnahme in einem Gebiet etabliert haben, in dem sie zuvor nicht heimisch waren.

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Norman Myers

Norman Myers CMG (* 24. August 1934) ist ein britischer Naturschützer und Experte auf dem Gebiet der Biodiversität.

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Normativ

Der Begriff Norm (lat. „Winkelmaß, Richtschnur, Regel“) ist mehrdeutig.

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Optionswert

Optionswert ist der wirtschaftliche Vorteil, der mit der Offenhaltung einer Handlungsmöglichkeit angesichts einer ungewissen Zukunft verbunden ist.

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Organismus

Organismus ist ein Begriff aus der Biologie und der Medizin.

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Phänotypische Variation

Phänotypische Variation bezeichnet die Unterschiede von Merkmalen zwischen den Mitgliedern derselben ArtNeil.

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Population (Biologie)

Eine Population ist in den biologischen Wissenschaften eine Gruppe von Individuen, in der Regel derselben Art, die durch Interaktionen zwischen ihren Mitgliedern geprägt wird und ihrerseits auf die Individuen und ihre Eigenschaften rückwirkt.

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Prävalenz

Die Prävalenz (von, ‚sehr stark sein‘) ist in der Epidemiologie eine Kennzahl für die Krankheitshäufigkeit.

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Produktionsmittel

Produktionsmittel sind in der Wirtschaftswissenschaft diejenigen Arbeits- und Betriebsmittel, die zur Produktion von Gütern erforderlich sind.

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Ramsar-Konvention

Die Ramsar-Konvention bezeichnet das Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel, von internationaler Bedeutung,.

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Resilienz (Ökosystem)

Mit Resilienz werden in der Ökosystemtheorie unterschiedliche Begriffe bezeichnet, die dynamische Stabilitätseigenschaften ökologischer Systeme beschreiben sollen.

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Ressource

Eine Ressource (von) ist Mittel, Gegebenheit wie auch Merkmal bzw.

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Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)

Die Richtlinie 92/43/EWG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen ist eine Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union (EU).

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Robert May

R. May Robert McCredie „Bob“ May, Baron May of Oxford OM, AC, Kt (* 8. Januar 1936 in Sydney (New South Wales, Australien)) ist ein britischer Physiker und Biologe.

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Robert Whittaker

Robert Harding Whittaker (* 27. Dezember 1920 in Wichita, Kansas, USA; † 20. Oktober 1980) war ein US-amerikanischer Botaniker, Klimatologe und Universitätsprofessor.

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Süßwasserfisch

Skalar ist ein beliebter Süßwasser-Aquarienfisch. Süßwasserfische bewohnen die Binnengewässer, die Seen und Flüsse der Kontinente und Inseln.

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Süddeutsche Zeitung

Die Süddeutsche Zeitung (Abkürzung SZ) ist eine deutsche, überregionale Abonnement-Tageszeitung.

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Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz

Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz sind abgegrenzte Landschaftsbestandteile, bei denen die Nutzung erheblichen Einschränkungen unterliegt und deren Entwicklung nur noch im Sinne der jeweils für schutzwürdig erachteten Ziele des Natur- und Landschaftsschutzes erfolgen soll.

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Scinexx

scinexx.de – Das Wissensmagazin ist eine Webseite mit Nachrichten und Berichten aus der Wissenschaft.

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Shannon-Index

Der Shannon-Index (häufig auch Shannon-Wiener- oder Shannon-Weaver-IndexIan F. Spellerberg, Peter J. Fedor (2003): A tribute to Claude Shannon (1916–2001) and a plea for more rigorous use of species richness, species diversity and the 'Shannon-Wiener' Index. In: Global Ecology and Biogeography 12 (3), S. 177–179, doi:10.1046/j.1466-822X.2003.00015.xCharles J. Krebs (1989): Ecological Methodology. HarperCollins, New York.) ist eine mathematische Größe, die in der Biometrie für die Beschreibung der Diversität (vgl. Biodiversität) eingesetzt wird.

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Simpson-Index

Der Simpson-Index ist ein Diversitätsindex in der Ökologie.

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Stickstofffixierung

Schematische Darstellung des Stickstoffkreislaufs in der Natur Unter Stickstofffixierung versteht man allgemein jegliche Umwandlung des chemisch inerten elementaren, molekularen Stickstoffs (N2).

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Substitutionsgut

Als Substitutionsgüter (auch Substitute) bezeichnet man in der Mikroökonomie Güter, die dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen und daher vom Konsumenten als gleichwertiges Ersatzgut angesehen werden.

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Synonym

Synonyme (von synōnymos, bestehend aus σύν syn „zusammen“ und ὄνομα ónoma „Name“) sind sprachliche oder lexikalische Ausdrücke und Zeichen, die den gleichen oder einen sehr ähnlichen Bedeutungsumfang haben.

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Taxon

Taxon (das, Pl.: Taxa; von táxis, (An-)Ordnung, Rang) bezeichnet in der Systematik der Biologie eine Einheit, der entsprechend bestimmter Kriterien eine Gruppe von Lebewesen zugeordnet wird.

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Terminus

Ein Terminus oder Fachbegriff ist eine definierte Benennung für einen Begriff innerhalb der Fachsprache eines Fachgebietes.

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Traditionelle Wirtschaftsform

Agropastoralisten, d. h. sie leben von Viehhaltung und Feldbau und verlegen regelmäßig ihren Wohnsitz, wenn die landwirtschaftlichen Flächen keinen Ertrag mehr abwerfen. Geschichtlicher Wandel der Anteile verschiedener Subsistenzweisen an der Weltwirtschaft. Als traditionelle Wirtschaftsform (konkret Landwirtschaftsform) werden verschiedene überlieferte, tradierte wirtschaftliche Strategien zur Sicherstellung des Lebensunterhalts ihrer Betreiber bezeichnet.

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Tropischer Regenwald

Atlantischer Regenwald in Paraguay Die Verbreitung tropischer Regenwälder Als tropischen Regenwald oder tropischen Tieflandregenwald bezeichnet man eine Vegetationsform, die nur in der Klimazone der immerfeuchten Tropen anzutreffen ist.

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Umweltbundesamt (Österreich)

Das Umweltbundesamt ist die größte österreichische Fach-Einrichtung für alle Umweltthemen.

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Vereinte Nationen

New York Palais des Nations in Genf UNO-City in Wien Die Vereinten Nationen (VN),, häufig auch UNO für United Nations Organization, sind ein zwischenstaatlicher Zusammenschluss von 193 Staaten und als globale internationale Organisation ein uneingeschränkt anerkanntes Völkerrechtssubjekt.

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Vertragsstaatenkonferenz

Eine Vertragsstaatenkonferenz (COP;, CP) ist im Völkerrecht das höchste Gremium einer internationalen Konventionen bzw.

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Wald

Auwald entlang des Tarvasjõgi in Estland Laubwald im Vorland zur Hersbrucker Alb Wald (Waldung) im alltagssprachlichen Sinn und im Sinn der meisten Fachsprachen ist ein Ausschnitt der Erdoberfläche, der mit Bäumen bedeckt ist und die eine gewisse, vom Deutungszusammenhang abhängige Mindestdeckung und Mindestgröße überschreitet.

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Washingtoner Artenschutzübereinkommen

CITES-Teilnehmerstaaten Die Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora (kurz CITES) ist eine internationale Konvention, die einen nachhaltigen, internationalen Handel mit den in ihren Anhängen gelisteten Tieren und Pflanzen gewährleisten soll.

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Wasserqualität

Eine satirische Darstellung aus dem Jahre 1828 zeigt die damalige Vorstellung von Lebewesen in der verschmutzten Themse Der Begriff Wasserqualität (auch Wassergüte oder Wasserbeschaffenheit) bezeichnet, ganz allgemein, die Nutzbarkeit von Wasser für menschliche oder natürliche Zwecke und Prozesse aller Art.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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WWF Deutschland

Der WWF Deutschland ist eine deutsche Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin, die 1963 in Bonn als Verein zur Förderung des World Wildlife Fund gegründet wurde.

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Zahlungsbereitschaft (Volkswirtschaft)

Die Zahlungsbereitschaft (engl. willingness to pay, WTP) eines Konsumenten ist ein zentrales Konzept der Wirtschaftswissenschaften.

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Zweck

Als Zweck (veraltend Behuf, griechisch τέλος, auch οὗ ἕνεκα, lateinisch finis, englisch purpose) wird der Beweggrund (movens) einer zielgerichteten Tätigkeit oder eines Verhaltens verstanden.

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Leitet hier um:

Biodiversitätsforschung, Biologische Vielfalt, Biovielfalt, Diversität (Biologie), Funktionale Biodiversität, Funktionale Diversität, Verlust von Biodiversität, Vielfalt (Ökologie).

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