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Baustoff

Index Baustoff

Ein Baustoff ist ein Werkstoff (in Form von Rohstoffen, Hilfsstoffen oder Halbzeug) und wird zum Errichten von Bauwerken und Gebäuden benutzt.

177 Beziehungen: Acryl, Aluminium, Anerkannte Regeln der Technik, Anhydrit, Anorganische Chemie, Asbest, Asbest in Asphaltfahrbahnbelägen, Asphalt, Bakelit, Basalt, Baugips, Bauholz, Baukalk, Baukonstruktion, Bauleitung, Baumarkt, Bauschaden, Baustahl, Baustelle, Baustoffhandel, Baustoffkunde, Bautagebuch, Bauteil (Bauwesen), Bauwerk, Beton, Betondachstein, Betonstahlmatte, Betonwerkstein, Bewehrungsstahl, Bims, Bindemittel, Biorock, Bitumen, Blähschiefer, Blähton, Blei, Bleivergiftung, Brettschichtholz, Calciumsilikat-Platte, Cellulose, Chemikaliengesetz (Deutschland), Dachziegel, Dämmstoff, Deutsches Institut für Bautechnik, Deutsches Institut für Normung, Dichtstoff, Duroplaste, Einzelhandel, Eisen, Elastomer, ..., Epoxidharz, Erzeugnis (Technik), Estrich, Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer, Ethylen-Vinylacetat-Copolymer, Faser, Faserbeton, Filz, Flachglas, Flachsfaser, Fliesenkleber, Furniersperrholz, Gebäude, Gesundheitsschädliche Stoffe, Gipskarton, Glas, Glasbaustein, Glasfaser, Granit, Grauwacke, Grobspanplatte, Gussasphalt, Gusseisen, Halbzeug, Harnstoffharz, Hüttenbims, Hüttenstein, Heraklith, Hilfsstoff (Rechnungswesen), Historische Baustoffe, Holz, Holzfaserdämmplatte, Holzwerkstoff, Holzwolle, Kalksandstein, Kalkstein, Kies, Klinker, Kokospalme, Kork, Korngröße, Kupfer, Lehm, Lehmziegel, Leichtbeton, Los (Produktion), Magnesium, Marmor, Massenrohstoff, Massivbau, Mauermörtel, Mauerziegel, Mörtel, Melamin, Mineralfaser, Mineralwolle, Mischbinder, Mitteldichte Holzfaserplatte, Moderne (Architektur), Multiplex-Platte, Natur, Naturkautschuk, Naturstein, Nichteisenmetall, Noppenbahn, Organischer Baustoff, Perlit (Gestein), Phenoplast, Polyamide, Polycarbonate, Polyester, Polyethylen, Polyisobutylen, Polymethylmethacrylat, Polypropylen, Polystyrol, Polyurethane, Polyvinylacetat, Polyvinylchlorid, Porenbeton, Pressglas, Produkt (Wirtschaft), Profilstahl, Putz (Baustoff), Putz- und Mauerbinder, Rhyolith, Rohstoff, Sand, Sandstein, Schafwolle, Schaumglas, Schaumstoff, Schiefer, Schilfrohrplatte, Schlacke (Metallurgie), Schotter, Schweizer Baumuster-Centrale Zürich, Schwerbeton, Silikone, Skelettbau, Spannbeton, Spannstahl, Spanplatte, Sperrholz, Stahl, Stahlbeton, Stahlfaserbeton, Stand der Technik, Stütze (Bauteil), Steinkohlenteer, Strangpressplatte, Teer, Thermoplast, Tonhohlplatte, Torfit, Tuff, Umweltbundesamt (Deutschland), Verbrauchsstoff, Verbundwerkstoff, Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH), Werkstoff, Wirtschaftlichkeit, Zement, Zink, Zinn, Zubereitung, Zuschlagstoff. Erweitern Sie Index (127 mehr) »

Acryl

Strukturformel der Acrylgruppe Acryl (selten Akryl) ist eine Sammelbezeichnung für Substanzen, die sich chemisch durch die Acrylgruppe (CH2.

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Aluminium

Aluminium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Al und der Ordnungszahl 13.

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Anerkannte Regeln der Technik

Die (allgemein) anerkannten Regeln der Technik sind Technikklauseln für den Entwurf und die Ausführung von baulichen Anlagen oder technischen Objekten.

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Anhydrit

Anhydrit, auch als Anhydritspat, Gekrösstein und Karstenit oder unter seiner chemischen Bezeichnung Calciumsulfat bekannt, ist ein häufig vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (und Verwandte)“.

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Anorganische Chemie

Caesiumchlorid ist Vorbild für andere Kristallstrukturen Die Anorganische Chemie (kurz: AC) oder Anorganik ist die Chemie aller kohlenstofffreien Verbindungen sowie einiger Ausnahmen (siehe Anorganische Stoffe).

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Asbest

Asbest (asbestos „unvergänglich“) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene natürlich vorkommende, faserförmige kristallisierte Silikat-Minerale, die nach ihrer Aufbereitung technisch verwendbare Fasern unterschiedlicher Länge ergeben.

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Asbest in Asphaltfahrbahnbelägen

In der Vergangenheit wurde Asbest in Straßenbelägen als Zuschlagsstoff eingesetzt.

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Asphalt

Einsatz von Asphalt im Straßenbau, frisch eingebaute und verdichtete Tragschicht Frisch hergestelltes Asphaltmischgut lose aufgeschüttet. Die Mineralstoffe sind vollständig mit Bitumen umhüllt. Asphaltstraße auf Sand (Fuerteventura) Asphalt bezeichnet eine natürliche oder technisch hergestellte Mischung aus dem Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen, die im Straßenbau für Fahrbahnbefestigungen, im Hochbau für Bodenbeläge, im Wasserbau und seltener im Deponiebau zur Abdichtung verwendet wird.

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Bakelit

Tischmikrofon aus Bakelit, ca. 1930 Bakelit und Bakelite sind Markenzeichen (Warenzeichen) für diverse Kunststoffe, ursprünglich (ab 1909) der Bakelite GmbH in Deutschland, etwas später auch der Union Carbide Corporation in den USA.

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Basalt

Basaltprismen am Gangolfsberg in der Rhön Basaltsäulen am Svartifoss, Island Basaltpark in Bad Marienberg Tholeiitbasalt in Þingvellir, Island Lavafelder aus Alkalibasalt, Krafla, Island Basalt ist ein basisches (SiO2-armes) Ergussgestein.

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Baugips

Baugips ist ein Sammelbegriff für Bindemittel, die vor allem für Putz-, Stuck- und Estricharbeiten verwendet werden.

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Bauholz

Bauschnittholz: Kantholz Typische Anwendung von Bauholz: Sparrendach mit Holzbalkendecke Bauholz (auch Konstruktionsholz) ist Holz, das als Baustoff zur Errichtung von Gebäuden und anderen Bauwerken verwendet wird.

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Baukalk

Baukalk ist ein Bindemittel, das im Bauwesen als Baustoff verwendet wird.

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Baukonstruktion

Unter Baukonstruktion versteht man die Konstruktion von Bauwerken und Gebäuden.

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Bauleitung

Die Bauüberwachung umfasst die Tätigkeit des Bauherrn auf der Baustelle.

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Baumarkt

Eingang eines Baumarktes in Deutschland USA Innenansicht eines Baumarktes in Japan Innenansicht eines typischen Baumarktes in Soignies (Belgien) Ein Baumarkt ist in der Regel ein großflächiger Supermarkt, der sich auf Materialien für Heimwerker spezialisiert hat.

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Bauschaden

Ein Bauschaden ist die Verschlechterung des Zustandes einer Immobilie durch ein schädigendes Ereignis, z. B.

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Baustahl

Baustähle sind Stähle für den Stahl- und den Maschinenbau.

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Baustelle

Baustelle im Hochbau Eine Baustelle (in der Fachliteratur wird sie auch als „Arbeitsstelle“ bezeichnet und im Bereich der Eisenbahnen mit Baust abgekürzt) ist ein Ort, auf dem ein Bauwerk errichtet, umgebaut oder abgerissen wird.

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Baustoffhandel

Der Baustoffhandel (früher auch Brenn- und Baustoffhandel) bezeichnet den Handelszweig, der sich mit dem Verkauf von Baustoffen, Bedachungsartikeln, Holz, Dämmstoffen, Baustählen, Sanitäreinrichtungen sowie oft auch von Brennstoffen wie Kohle, Holz und Heizöl sowie Werkzeugen- und Gerüstverleih befasst.

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Baustoffkunde

Die Baustoffkunde setzt sich mit Baustoffen und deren Eigenschaften auseinander. Die Baustoffkunde (auch Baustofflehre) befasst sich mit den für Bauwerke verwendeten natürlichen Baustoffen Holz, Schilfrohr, Gesteine und Tone oder künstlichen Baustoffen wie Beton, Stahl, Mauerwerk, Glas, Aluminium und Kunststoffen.

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Bautagebuch

Das Bautagebuch soll als Dokumentation des Entstehungsprozesses eines Bauwerkes dienen.

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Bauteil (Bauwesen)

Das Bauteil ist im Bauwesen ein einzelnes Teil, ein Element oder eine Komponente, aus denen ein Bauwerk zusammengesetzt wird.

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Bauwerk

Schiffshebewerk Palast (Potala-Palast) BKK) Mauer (Chinesische Mauer) Der 2010 fertig gestellte Burj Khalifa in Dubai ist mit 828 Metern Höhe das gegenwärtig (2017) höchste Bauwerk der Welt Sonnenlauf folgendes Holz-Drehhaus in Hessen Ein Bauwerk ist eine von Menschen errichtete Konstruktion, die nur schwer lösbar mit dem Untergrund verbunden ist oder zumindest in ruhendem Kontakt mit ihm steht.

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Beton

Querschnitt durch Beton Betoneinbau mit Betonpumpe und Flaschenrüttler eingeschalter Stahlbeton, rechts der bereits erhärtete Beton im fertigen Zustand µCT-Bildstapel eines Stückes Beton, gefunden am Strand von Montpellier, Frankreich. Durch langen Salzwasser-Kontakt haben sich die Calcium-basierten Füllstoffe (Muschel- und Schneckenschalen) aufgelöst und Lufteinschlüsse hinterlassen. Beton, (österr. und z. T. bayr.; schweiz. und alem. 1. Silbe betont), vom gleichbedeutenden franz. Wort béton, ist ein Baustoff, der als Dispersion unter Zugabe von Flüssigkeit aus einem Bindemittel und Zuschlagstoffen angemischt wird.

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Betondachstein

Betondachsteine sind künstlich geformte Steine (so genannte Formsteine) und gehören zur Gruppe der Baustoffe und dienen primär der Herstellung geneigter Dächer.

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Betonstahlmatte

Feuerverzinkte Betonstahlmatten zwischengelagerte Betonstahlmatten Ein Bauarbeiter trägt Spritzbeton auf Betonstahlmatten auf Vorgefertigte Körbe aus Betonstahlmatten für Fertigteile Vorgefertigte Körbe aus Betonstahlmatten für Ortbetonbauteil Betonstahlmatten, Baustahlmatten oder -gitter sind Drahtgitter aus verschweißten Stäben aus Betonstahl, welche zur Bewehrung (Verstärkung) von flächigen Stahlbetonbauteilen, wie zum Beispiel Bodenplatten, Decken oder Wänden dienen.

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Betonwerkstein

Skulptur aus Betonwerkstein am Mailänder Hauptbahnhof Betonwerkstein nach DIN 18333 ist ein vorgefertigtes Erzeugnis, das aus bewehrtem oder unbewehrtem Beton besteht, dessen Ansichtsflächen werksteinmäßig bearbeitet oder als Betonfertigteil besonders gestaltet sind, zum Beispiel durch Auswaschen der Zementpartikel, Sandstrahlen, Flammstrahlen, Spalten, Bossieren, Spitzen, Stocken, Scharrieren, Absäuern, Auswaschen und Schleifen.

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Bewehrungsstahl

Betonstabstahl BSt500 – links zwei Stäbe mit den eingewalzten Rippen beider Seiten Betonstabstahl in einem Fundament Bohrpfähle Bewehrungsstahl, Betonstahl oder Armierungseisen, früher auch Moniereisen, dient als Bewehrung (Verstärkung) von Stahlbetonbauteilen und wird nach dem Einbau in die Schalung mit Beton vergossen.

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Bims

Bims von Kos (Griechenland) Bims oder Bimsstein (über ahd. pumiȥ / bumeȥ aus dem lat. pūmex, pūmicis m.) ist ein poröses glasiges Vulkangestein, dessen Dichte aufgrund der zahlreichen Poren, die einen wesentlichen Teil des Volumens ausmachen, kleiner als die von Wasser ist, was bedeutet, dass Bims in Wasser schwimmt.

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Bindemittel

Bindemittel sind Stoffe, die zugesetzte Feststoffe mit einem feinen Zerteilungsgrad (z. B. Pulver) miteinander bzw.

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Biorock

Aragonitablagerung in einem Wasserrohr (Karlsbader Sprudelstein) Biorock ist die Bezeichnung für ein von Wolf Hilbertz entwickeltes Verfahren zur elektrolytisch hervorgerufenen Akkretion (Abscheidung) von im Meerwasser gelösten Mineralien an 3D-Metallgittern mit dem Ziel, einen Unterbau für künstliche Korallenriffe zu erzeugen.

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Bitumen

Aus Erdöl gewonnenes, zähflüssiges Bitumen Naturasphalt) Bitumen („ausschwitzendes Pech“, „Erdpech“, „Gräberpech“) nach DIN 55946, DIN EN 12597, ist die Bezeichnung für die bei der schonenden Aufbereitung von Erdölen gewonnenen, dunkelfarbigen, halbfesten bis springharten, schmelzbaren, hochmolekularen Kohlenwasserstoff-Gemische und die in Schwefelkohlenstoff löslichen Anteile der natürlichen Asphalte sowie Erdwachs, Montanwachs.

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Blähschiefer

Blähschiefer mit der Korngröße 4/8 mm Blähschiefer zählt zu den leichten Gesteinskörnungen und wird aus zerkleinertem Schieferton hergestellt.

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Blähton

Blähton ist ein Bau- und Werkstoff mit verschiedenen Einsatzmöglichkeiten.

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Blei

Blei ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Pb und der Ordnungszahl 82.

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Bleivergiftung

Bei der Bleivergiftung oder dem Saturnismus handelt es sich um eine akute oder chronische Vergiftung durch die Aufnahme von metallischem Blei oder Bleiverbindungen.

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Brettschichtholz

Brettschichtholz Leimbinder mit Nagelverbindung zu einem Stahlträger Unter Brettschichtholz (kurz BS-Holz oder BSH, früher auch oft als Leimholz oder Leimbalken bezeichnet) versteht man aus mindestens drei Brettlagen und in gleicher Faserrichtung verleimte Hölzer.

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Calciumsilikat-Platte

Die Kalziumsilikat-Platte (engl. "calcium silicate", auch zu finden unter der Bezeichnung "Calciumsilikat-Platte", "Klimaplatte", "Wohnklimaplatte") ist eine Bauplatte, die aus der technischen Wärmedämmung und dem Brandschutz stammt.

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Cellulose

Die Cellulose (auch Zellulose) ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände (Massenanteil etwa 50 %) und damit die häufigste organische Verbindung und auch das häufigste Polysaccharid (Vielfachzucker).

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Chemikaliengesetz (Deutschland)

Das Chemikaliengesetz (ChemG) ist ein Gesetz zum Schutz vor gefährlichen Stoffen im Bereich der Bundesrepublik Deutschland.

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Dachziegel

Dachziegel sind flächige grobkeramische Bauelemente aus gebranntem Ton, die zum Eindecken von geneigten Dächern dienen.

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Dämmstoff

Absatz der wichtigsten Dämmstoffe in Deutschland in Mio m3 pro Jahr (1989–2011) Nachbau einer bronzezeitlichen Hauswand Steinwolle innerhalb einer Leichtbauwand in Kanada Glasfaser Expandiertes Polystyrol (EPS) unter dem Mikroskop Celotex Thermax Schaumplatte mit Aluminium-Kaschierung Schaumgummi als Dämmung im Schott in einem Schiff Wand- und Rohrdämmung im Hochbau in Kanada Ein Dämmstoff ist ein Baustoff, der vorzugsweise zur Wärme- und/oder Schalldämmung herangezogen wird.

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Deutsches Institut für Bautechnik

DIBt, Berlin – Eingangsbereich außen DIBt, Berlin – Außenansicht Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) ist eine technische Behörde im Baubereich.

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Deutsches Institut für Normung

mini Sitz des Deutschen Institutes für Normung am ''DIN-Platz'' in Berlin-Tiergarten Sitz des Deutschen Institutes für Normung in Berlin-Tiergarten von Osten aus gesehen Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die bedeutendste nationale Normungsorganisation in der Bundesrepublik Deutschland.

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Dichtstoff

Typischer Silikondichtstoff. Bei geringerem Kieselsäuregehalt lässt sich dieser Stoff auch flüssig gestalten. Baustahl im Durchbruch bei einer Wand mit 90-minütiger Feuerwiderstandsdauer. Als Abschottung oder Dichtstoff dienen hier ein Brandschutzmörtel sowie ein Silikon, welches unterhalb des Trapezbleches zum rauchdichten Raumabschluss angebracht ist. Ein Dichtstoff ist ein Werkstoff zum Abdichten von Fugen, Spalten, Durchbrüchen und dergleichen.

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Duroplaste

Duroplaste, auch Duromere genannt, sind Kunststoffe, die nach ihrer Aushärtung durch Erwärmung oder andere Maßnahmen nicht mehr verformt werden können.

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Einzelhandel

Systematik Absatzwege Unter Einzelhandel (in der Schweiz, den Niederlanden und früher auch in Deutschland: Detailhandel) werden Unternehmen des Handels (gelegentlich auch deren Handelsaktivitäten) verstanden, die Waren verschiedener Hersteller beschaffen, zu einem Sortiment zusammenfügen und an nicht-gewerbliche Kunden, das heißt Verbraucher bzw.

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Eisen

Eisen (von ahd. īsa(r)n; aus urgerm. *īsarnan, wie gall. īsarnon wahrscheinlich entlehnt aus dem Illyrischen und in Bezug auf das im Gegensatz zur weicheren Bronze starke, kräftige Metall verwandt mit lateinisch ira, ‚Zorn, Heftigkeit‘) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Fe (‚Eisen‘) und der Ordnungszahl 26.

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Elastomer

Elastische Gummibänder Elastomere (Singular das Elastomer, auch Elaste) sind formfeste, aber elastisch verformbare Kunststoffe, deren Glasübergangspunkt sich unterhalb der Einsatztemperatur befindet.

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Epoxidharz

Glasfasermatten verstärkt). Epoxidharze (EP-Harze) sind Kunstharze, die Epoxidgruppen tragen.

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Erzeugnis (Technik)

Ein Erzeugnis oder Produkt im Bereich der Technik ist ein auf technischem Wege hergestelltes Gut.

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Estrich

Als Estrich (althochdt.: esterih, óstrakon Scherbe, irdenes Täfelchen, lat.: astracum Pflaster) bezeichnet man den Aufbau des Fußbodens als Untergrund für Fußbodenbeläge.

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Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer

Ethylen-Tetrafluorethylen-Copolymer (Kurzzeichen ETFE) ist ein fluoriertes Copolymer bestehend aus den Monomeren Tetrafluorethylen und Ethylen.

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Ethylen-Vinylacetat-Copolymer

Ethylen-Vinylacetat-Copolymere (Kurzzeichen EVAC, früher auch EVA)Compendium of Polymer Terminology and Nomenclature, IUPAC Recommendations, RSC Publishing, Cambridge, 2008, S. 403f.

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Faser

Eine Faser ist ein lineares, elementares Gebilde, das aus einem Faserstoff besteht und eine äußere Faserform (Längsform: schlicht, kraus; Querschnittsform: rund, eckig etc.) hat.

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Faserbeton

Faserbeton ist eine Erweiterung des künstlichen Baustoffes Beton.

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Filz

Filzmuster Filz ist ein textiles Flächengebilde aus einem ungeordneten, nur schwer zu trennenden Fasergut; Filz ist also eine nicht gewebte Textilie.

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Flachglas

Fragment einer römischen Fensterglasscheibe aus dem 1. bis 4. Jahrhundert Prinzip des senkrechten Ziehens von Flachglas nach dem Fourcault-Verfahren. Eine auf dem Schmelzbad schwimmende Schiene wirkt als formgebende Düse. Beim Herunterdrücken der Schiene tritt ein wenig Glas durch den mittigen Schlitz und erstarrt. Dieser feste Rand kann dann nach oben gezogen werden, während von unten kontinuierlich flüssiges Glas nachströmt. Als Flachglas wird jedes Glas in Form von Scheiben bezeichnet, unabhängig vom angewandten Herstellungsverfahren.

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Flachsfaser

Flachsfasern Als Leinen oder Flachs (und ‚Lein‘) wird sowohl die Faser des Gemeinen Leins als auch insbesondere das in der Leinenindustrie daraus gefertigte Gewebe bezeichnet, letzteres auch Leinwand, Leintuch oder Linnen genannt.

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Fliesenkleber

Mit Fliesenkleber werden im Dünnbettverfahren Keramik- oder Natursteinfliesen auf Wand oder Boden befestigt.

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Furniersperrholz

Fichtensperrholz 40 mm dicke Birke-Multiplex-Platte mit 45°-Gehrung Furniersperrholz (Kurzzeichen FU), auch Furnierplatte genannt, ist ein symmetrisch aufgebauter Holzwerkstoff aus mehreren, kreuzweise verleimten Schichten von Schälfurnier.

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Gebäude

WohngebäudeHaus Dellwig bei Dortmund Dom Santa Maria del Fiore (Florenz) Ringlokschuppen Ein Gebäude ist ein Bauwerk, das Räume einschließt, betreten werden kann und dem Aufenthalt von Menschen, Tieren oder der Lagerung von Sachen dient.

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Gesundheitsschädliche Stoffe

Gesundheitsschädlich ---- Gefahrensymbol Xn GHS Mit der Gefahrenbezeichnung gesundheitsschädliche Stoffe werden Stoffe gekennzeichnet, die beim Verschlucken, Einatmen oder durch Aufnahme über die Haut beim Menschen akute oder chronische Gesundheitsschäden hervorrufen können.

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Gipskarton

Gipskarton (GK) ist ein Baustoff aus Gips, meistens in Verwendung als Gipsplatten (GK) – auch Gips-Bauplatte (GKB) – mit beidseitigem Kartonage-Bezug, im Trocken- oder Akustikbau.

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Glas

Glas (von germanisch glasa „das Glänzende, Schimmernde“, auch für „Bernstein“) ist ein Sammelbegriff für eine Gruppe amorpher Feststoffe.

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Glasbaustein

Glasbausteine oder Glassteine sind quaderförmige Bauteile, die zur Herstellung lichtdurchlässiger und nichttragender Wände im Innen- und Außenbereich dienen.

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Glasfaser

Eine Glasfaser ist eine aus Glas bestehende lange dünne Faser.

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Granit

Strehlener Granit'' (Polen) Granite (von lat. granum „Korn“) sind massige und relativ grobkristalline magmatische Tiefengesteine (Plutonite), die reich an Quarz und Feldspaten sind, aber auch dunkle (mafische) Minerale, vor allem Glimmer, enthalten.

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Grauwacke

Probe einer Grauwacke aus dem Oberdevon oder Unterkarbon des Harzes, ausgestellt in der Geologischen Schausammlung des Alpinen Museums in München. Grauwacken sind graue bis grüngraue Sandsteine mit einem hohen Anteil an Feldspat und Matrix.

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Grobspanplatte

OSB-Produktion – unmittelbar vor der PresseStahlskelettbau verkleidet mit OSB-Platten Grobspanplatten, auch OSB-Platten (englisch oriented strand board bzw. oriented structural board, „Platte aus ausgerichteten Spänen“), sind Holzwerkstoffe, die aus langen, schlanken Spänen (strands) hergestellt werden.

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Gussasphalt

Gussasphalt ist ein Baustoff und gehört zur Gruppe der Asphalte.

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Gusseisen

Altan bzw. Balkon aus Gusseisen am Herrenhaus Brunn (Mecklenburg) Bremer Schlüssel aus Gusseisen Erste gusseiserne Brücke der Welt in Ironbridge Schupmann-Kandelaber am Brandenburger Tor in Berlin-Mitte Gusseiserne Pfanne Getriebegehäuse aus Gusseisen Säulen aus Gusseisen Rohrfitting aus schwarzem Temperguss (GJMB) Gusseisen ist ein Eisenwerkstoff mit hohem Kohlenstoffgehalt (Massenanteil über 2 %), der diesen Werkstoff von Stahl unterscheidet.

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Halbzeug

Großformatige Metall-Halbzeuge werden per Bahn auf Flachwagen transportiert Halbzeuge sind vorgefertigte Rohmaterialformen bzw.

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Harnstoffharz

Harnstoffharze sind nach DIN 7728 Aminoplaste (Kunststoffe), welche als Kondensationsprodukte aus Harnstoff (bzw. Harnstoffderivaten) und Aldehyden (insbesondere Formaldehyd) hergestellt und chemisch bzw.

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Hüttenbims

Hüttenbims entsteht durch Aufschäumen der Hochofenschlacken-Schmelze mit Wasser.

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Hüttenstein

Hüttenvollstein Ein Hüttenstein ist ein künstlich hergestellter Mauerstein aus Hüttensand und hydraulischem Bindemittel.

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Heraklith

Heraklith ist die führende Marke von Holzwolle-Leichtbauplatten (abgekürzt HWL-Platten) des österreichischen Herstellers Knauf Insulation GmbH (ehemals Heraklith GmbH).

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Hilfsstoff (Rechnungswesen)

Hilfsstoffe sind im Rechnungswesen Material, das in der Bilanz zum Umlaufvermögen gehört und bei der Produktion direkter Bestandteil der Produkte wird, aber im Gegensatz zu den Rohstoffen mengen- und wertmäßig nur eine untergeordnete Rolle spielt.

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Historische Baustoffe

Rückgewonnener Mauerstein aus einem abgebrochenen Mauerwerk Als historische Baustoffe bezeichnet man Baustoffe, die aus alten (historischen) Gebäuden stammen und durch Rückbau werterhaltend gewonnen werden.

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Holz

Holz (von germanisch *holta(z), ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm, Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern.

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Holzfaserdämmplatte

Holzfaserdämmplatten, gelegentlich auch Holzweichfaserplatten oder Weichholzfaserplatten genannt, sind eine Art von Faserplatten, nämlich aus Holzfasern hergestellte Plattendämmstoffe, die meist zur Wärmedämmung der Außenhüllflächen eines Gebäudes eingesetzt werden.

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Holzwerkstoff

Holzwerkstoffe sind Werkstoffe, die durch Zerkleinern von Holz und anschließendes Zusammenfügen der Strukturelemente erzeugt werden.

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Holzwolle

Holzwolle Holzwolle ist ein mechanisch hergestellter multifunktionaler Holzwerkstoff in Form von feinen und bis zu 500 mm langen, elastischen, quasi staubfreien losen und naturbelassenen Holzwollefäden, die im Gegensatz zu Holzspänen weitgehend splitterfrei sind.

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Kalksandstein

Kalksandstein (KS) ist ein künstlich hergestellter Mauerstein aus Sand und durch Dampfhärtung erzeugtem Calciumsilikathydrat als Bindemittel.

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Kalkstein

Barmstein an der Grenze von Bayern zu Österreich Als Kalkstein werden Sedimentgesteine bezeichnet, die überwiegend aus dem chemischen Stoff Calciumcarbonat (CaCO3) in Form der Mineralien Calcit und Aragonit bestehen.

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Kies

Kies (von mittelhochdeutsch kis.

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Klinker

Klinker als Mauerwerk Klinker sind Ziegelsteine, die unter so hohen Temperaturen gebrannt sind, dass durch den beginnenden Sinterprozess die Poren des Brenngutes geschlossen werden.

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Kokospalme

Die Kokospalme oder Kokosnusspalme (Cocos nucifera) ist ein tropisches Palmengewächs, an dem die Kokosnuss wächst.

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Kork

Halb geschälte Korkeiche Schälung von Korkrinde in Aracena, Südspanien Gesammelte Stücke von Korkrinde in Südspanien Kork aus einem Korken im Mikroskop Als Kork (Phellem) wird in der Botanik die Zellschicht zwischen Epidermis und Rinde bezeichnet.

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Korngröße

Korngrößen von 0,016 mm bis 2,0 mm Der Begriff Korngröße beschreibt die Größe einzelner Partikel (auch Körner genannt) in einem Gemenge.

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Kupfer

Kupfer (lat. Cuprum) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Cu und der Ordnungszahl 29.

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Lehm

Lehmschicht in einer tiefen Baugrube (Rheda-Wiedenbrück) Lehm ist eine Mischung aus Sand (Korngröße > 63 µm), Schluff (Korngröße > 2 µm) und Ton (Korngröße Lehmputze M1 Eigenschaften des Baustoffs Lehm – Handprüfverfahren des Lehrgangs Gestalter/in für Lehmputze (HWK) Seit Anfang der 1980er Jahre wird Lehm als umweltfreundlicher und gesunder Baustoff wie auch als ein hauptsächlich im Innenbereich eingesetztes Gestaltungsmittel (Lehmputze, Lehmfarben) wiederentdeckt. Da Lehm nur physikalisch aushärtet (und nicht wie die meisten anderen Baustoffe chemisch abbindet), wird er in Nord- und Mitteleuropa im Außenbereich meist witterungsgeschützt eingesetzt werden. Eine Ausnahme sind die Strohlehmwände in Mittelhessen. Darunter versteht man Verputze aus Lehm mit kurzgeschnittenem, überlappend eingebundenem Stroh, die auch auf den der Wetterseite zugewandten Fachwerkwänden an Wohnhäusern, Scheunen und Stallungen als Witterungsschutz angebracht wurden. Lehme, die sich zum Brennen eignen, sind im Allgemeinen sandige Tone, etwa Ziegellehm als Ausgangsmaterial für das Brennen von Ziegeln. Lehm kann für den Bau von Lehmöfen oder für das Einputzen Boden- und Wandheizungen verwendet werden, da Lehm wie die meisten schweren Baustoffe gute Wärmespeichereigenschaften besitzt und an heißen Bauteilen eingesetzt werden kann. In energetisch effizienten Gebäuden, die baubiologischen Ansprüchen genügen sollen, werden Wandheizungen unter Lehmputz in Kombination mit solarer Thermie verwendet. Im April 2012 veröffentlichte Spiegel Online einen Artikel, laut dem in einem teils aus Lehm gebauten Fachwerkhaus in Franken das kurzlebige radioaktive Edelgas Radon gemessen wurde, wodurch die normale jährliche Strahlenbelastung (in Deutschland durchschnittlich 2,1 milliSievert) in diesem Haus um 1,6 milliSievert übertroffen wurde. Das Bundesamt für Strahlenschutz konstatierte hingegen nach einer Reihenuntersuchung von Baustoffen, es habe „… in Deutschland keine zu Bauzwecken verwendbaren Materialien festgestellt, die infolge erhöhter Thoriumkonzentrationen zu höheren Konzentrationen des Radon-220 (Thoron) in Räumen führen können.“ Das Fachwerkhaus in Franken steht in einem Gebiet, in dem Radon aus dem Untergrund aufsteigt. Wenn der Kellerboden nicht durch eine diffusionsdichte Sperrschicht abgedichtet ist gelangt das Gas ins Hausinnere. Im Gießereiwesen dient Lehm als Formgrundstoff zur Herstellung von Gussformen. Mit der Entwicklung der Eisengießerei um 1300 war das Formen in Lehm eines der ersten Formverfahren. Die Lehmformtechnologie mittels kompletter Modelleinrichtungen wurde größtenteils nur noch durch das Formen mittels Schablonenmodellen ersetzt und hat noch in der Glockengießerei seine Anwendungen. Bedeutsam bei diesem Formverfahren sind bestimmte Formstoffzusätze, welche die negativen Erscheinungen bei der Formtrocknung mildern und später Möglichkeiten zur Abgabe der Gießgase schaffen, während das Metall in die Formen gegossen wird. Ebenso werden aus einem Gemisch aus Lehm und Stroh traditionell Rennöfen gebaut.

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Lehmziegel

Lehmziegel trocknen in der Sonne auf der (Isla del Sol), Titicacasee, Bolivien. Ein Lehmziegel (Adobe) ist ein mit den Händen oder mit einer Verschalung geformter und luftgetrockneter Quader aus Lehm, der im Lehmbau benutzt wird; die Lehmziegelbauweise unterscheidet sich grundsätzlich vom Bauen mit Stampflehm.

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Leichtbeton

Test von Leichtbetonsteinen aus Kraftwerksasche in Riesa, 1975 Leichtbeton aus Polystyrolkügelchen nach Auffüllung auf Rohbetonboden (Flaschenöffner dient als Referenzgröße) Leichtbeton ist ein Beton mit einer Trockenrohdichte (Raumgewicht) zwischen 800 und 2000 kg/m³.

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Los (Produktion)

Unter einem Los, in der Logistik auch Charge (frz. zu ‚beladen‘), in der Produktion auch Serie, in der Verfahrenstechnik auch Batch (engl., urspr. ‚eine Ofenbefüllung beim Backen‘), im Bereich der Medizinprodukte und im Arzneimittelrecht auch Lot (engl. kurz ‚Menge‘) oder Partie (frz. ‚Teil‘),DIN EN 1041:2013-12 Bereitstellung von Informationen durch den Hersteller von Medizinprodukten: 3.1 Charge, Partie; 3.2 Chargenbezeichnung; Losnummer; Chargennummer; Serienbezeichnung.

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Magnesium

Magnesium ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Mg (Alchemie: ⚩) und der Ordnungszahl 12.

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Marmor

Vatikanischen Museen Jürgen Weber, Brunnen mit Marmor aus Portugal (helle Partien) und mit dunklen Bronzeskulpturen in Nürnberg Marmor (über lat. marmor aus altgr. μάρμαρος mármaros; vermutlich verwandt mit μαρμαίρειν marmaírein „schimmern, glänzen“) ist ein Carbonatgestein, das aus den Mineralen Calcit, Dolomit oder Aragonit besteht.

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Massenrohstoff

Als Massenrohstoffe werden natürliche Lagerstätten bezeichnet, aus denen Material in großen Mengen – vor allem für das Bauwesen – entnommen wird.

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Massivbau

Massivbau bezeichnet – insbesondere als Massivbauweise – im Bauwesen eine Form des Tragwerks, bei der raumabschließende Elemente wie Wände und Decken auch die statisch tragende Funktion erfüllen.

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Mauermörtel

Fugenmörtel in Sichtmauerwerk Der Mauermörtel, also Mörtel zur Fertigung von Mauerwerk, unterscheidet sich in der heutigen Ausführung in wichtigen Anwendungseigenschaften vom Putzmörtel.

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Mauerziegel

Geziegelter Wasserturm in Quetzin (Plau am See) Der Mauerziegel, in der Fachsprache kurz Ziegel (von lat. tegula „Dachziegel“: von tegere „bedecken“), sinnverwandt „Backstein“ oder „Ziegelstein“ genannt, ist ein aus keramischem Material künstlich hergestellter Stein, welcher im Bauwesen zum Mauerwerksbau genutzt wird.

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Mörtel

Erhärteter Mauermörtel in Sichtmauerwerk Mörtel (von lat. mortarium „Mörser“, „Mörtelgefäß“; regional auch Speis, m.) ist ein Baustoff, der aus einem Bindemittel (beispielsweise Kalk oder Zement), Gesteinskörnung mit höchstens 4 mm Korngröße sowie Zugabewasser besteht, gegebenenfalls noch aus Betonzusatzstoffen und -zusatzmitteln, und der durch chemische Reaktion der Bindemittel erhärtet.

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Melamin

Melamin (2,4,6-Triamino-s-triazin), eine farblose Substanz, ist eine heterocyclische aromatische Verbindung mit Stickstoff.

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Mineralfaser

Mineralfasern sind anorganische Fasern.

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Mineralwolle

Glaswolleherstellung im Blasverfahren: Flüssiges Glas läuft in eine Zerfaserungsmaschine (2012) Glaswolleöfen bei VEB Trisola (1972) Dachdecker bei der Zwischensparrendämmung eines Altbaus mit Steinwolle. Mineralwolle bezeichnet einen weichen Werkstoff aus künstlich hergestellten mineralischen Fasern.

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Mischbinder

Zur Herstellung von Mörtel benötigt man je nach Verwendungszweck unterschiedliche Bindemittel wie z. B.

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Mitteldichte Holzfaserplatte

MDF-Platten Die mitteldichte Holzfaserplatte oder mitteldichte Faserplatte, kurz MDF-Platte, ist ein Holzwerkstoff aus dem Bereich der Faserplatten.

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Moderne (Architektur)

rekonstruierte Bauhaus in Dessau Moderne bzw.

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Multiplex-Platte

40 mm dicke Birke-Multiplex-Platte mit 45°-Gehrung Birke-Multiplex-Platte mit 10 Lagen in Qualitätsstufe E Als Multiplex-Platten (manchmal noch nichtnormgerecht abgekürzt: MPX), werden Furnier-Sperrholzplatten (VP.

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Natur

Natur (von nasci „entstehen, geboren werden“, griech. semantische Entsprechung φύσις, physis, vgl. „Physik“) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde.

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Naturkautschuk

Kautschukplantage in Malaysia Kautschukplantage in Kerala (Indien) Kautschukgewinnung Naturkautschuk oder (veraltet nur Kautschuk) auch Gummi elasticum, Resina elastica ist ein gummiartiger Stoff im Milchsaft (Latex) vieler verschiedener Kautschukpflanzen.

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Naturstein

Haus aus Naturstein (Fassade aus Gnodstädter Sandstein und Sockel aus Kirchheimer Muschelkalk) Kairouan Als Naturstein bezeichnet man ganz allgemein alle Gesteine, wie man sie in der Natur vorfindet, sofern man sie als wirtschaftliches Gut betrachtet oder erwirbt.

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Nichteisenmetall

Als Nichteisenmetall werden alle Metalle außer Eisen bezeichnet sowie Metall-Legierungen, in denen Eisen nicht als Hauptelement enthalten ist bzw.

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Noppenbahn

Eine Noppenbahn ist eine Schutzschicht für die Feuchtigkeitsisolierung bzw.

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Organischer Baustoff

Ein organischer Baustoff im Sinn der organischen Chemie ist ein Baustoff, der Kohlenstoffverbindungen in der Form von Makromolekülen enthält.

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Perlit (Gestein)

Perlit (vulkanisches Glas) mit weißem, pudrigem Aussehen Perlit (englisch: perlite) bezeichnet in den Geowissenschaften ein alteriertes (chemisch und physikalisch umgewandeltes) vulkanisches Glas (Obsidian) und zählt damit zu den Gesteinen.

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Phenoplast

Methylenphenolgruppe als Strukturelement bei einem klassischen Phenoplast auf der Basis von Phenol und Formaldehyd. Der Phenoplast ist hoch vernetzt und damit ein Duroplast. Phenoplaste (DIN-Kurzzeichen: PF) sind duroplastische Kunststoffe, die auf Basis von Phenolharzen durch Aushärtung hergestellt werden.

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Polyamide

Polyamide (Kurzzeichen PA) sind lineare Polymere mit sich regelmäßig wiederholenden Amidbindungen entlang der Hauptkette.

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Polycarbonate

Allgemeine Struktur von Polycarbonaten. R steht für den „Rest“ der zur Synthese eingesetzten Dihydroxyverbindung. Polycarbonate (Kurzzeichen PC) sind thermoplastische Kunststoffe.

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Polyester

Polyester sind Polymere mit Esterfunktionen –– in ihrer Hauptkette.

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Polyethylen

Polyethylen-Granulat. Kalottenmodell einer Polyethylenkette Polyethylen (Kurzzeichen PE) ist ein durch Kettenpolymerisation von Ethen (CH2.

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Polyisobutylen

Polyisobuten bzw.

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Polymethylmethacrylat

Polymethylmethacrylat (Kurzzeichen PMMA, auch Acrylglas) ist ein transparenter thermoplastischer Kunststoff.

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Polypropylen

Kunststoffbecher aus Polypropylen. Deckel der TicTac-Packung aus PP Polypropylen (Kugel-Stab-Modell; blau: Kohlenstoff; grau: Wasserstoff) Polypropylen (Kurzzeichen PP) ist ein durch Kettenpolymerisation von Propen hergestellter thermoplastischer Kunststoff.

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Polystyrol

Polystyrol (Kurzzeichen PS) ist ein transparenter, geschäumt weißer, amorpher oder teilkristalliner Thermoplast.

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Polyurethane

Polyurethane (Kurzzeichen PUR; im Sprachgebrauch auch PU) sind Kunststoffe oder Kunstharze, die aus der Polyadditionsreaktion von Dialkoholen (Diolen) beziehungsweise Polyolen mit Polyisocyanaten entstehen.

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Polyvinylacetat

Polyvinylacetat (Kurzzeichen PVAC, manchmal auch nur PVA) ist ein thermoplastischer Kunststoff.

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Polyvinylchlorid

Polyvinylchlorid (Kurzzeichen PVC) ist ein thermoplastisches Polymer, das durch Kettenpolymerisation aus dem Monomer Vinylchlorid hergestellt wird.

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Porenbeton

Porenbeton (auch Gasbeton) ist ein verhältnismäßig leichter, hochporöser, mineralischer Baustoff auf der Grundlage von Kalk-, Kalkzement- oder Zement­mörtel, der durch Blähen porosiert und grundsätzlich einer Dampfhärtung unterzogen wird.

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Pressglas

Berliner Weiße) und Humpen, nach 1900 Pressglas ist in mechanisierten Prozessen gepresstes Glas.

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Produkt (Wirtschaft)

Unter einem Produkt wird in der Betriebswirtschaftslehre ein materielles Gut oder eine (immaterielle) Dienstleistung verstanden, die das Ergebnis eines Produktionsprozesses ist.

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Profilstahl

Feuerverzinkte Stahlprofile Profilstahl bezeichnet eine Produktgruppe aus dem Werkstoff Stahl sowie einzelne stabförmige Bauteile („Stahlträger“) aus dieser Gruppe.

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Putz (Baustoff)

Putz als Baustoff für Putzsysteme kann aus verschiedenen Materialien bestehen.

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Putz- und Mauerbinder

Putz- und Mauerbinder (Abkürzung MC) ist gemäß der DIN EN 413-1 ein feingemahlenes hydraulisches Bindemittel für Putzmörtel und Normalmauermörtel.

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Rhyolith

Einsprenglingen („Feinporphyr“) und Verwitterungsrinde aus dem Oberpfälzer Wald (Zone von Erbendorf-Vohenstrauß), Bayern. Die rot-bräunliche Farbe im äußeren Bereich des Handstückes geht auf die verwitterungsbedingte Oxidation von Magnetit zu Hämatit zurück („Rost“). Rhyoliths aus Löbejün („Quarzporphyr“), Sachsen-Anhalt. Aufschluss. Wöllstein nahe Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz Rhyolith ist ein felsisches, in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem Granit entsprechendes vulkanisches Gestein.

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Rohstoff

Primärrohstoffe sind natürliche Ressourcen, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch keine Bearbeitung erfahren haben.

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Sand

Windrippeln in der marokkanischen Wüste Teufelsmauer bei Weddersleben, Sachsen-Anhalt: Kreidezeitliche Sandsteine verwittern zu einem hellen, sandigen Boden, der in der Umgebung der Klippen, noch kaum von Vegetation bewachsen, gut erkennbar ist. Das sogenannte Hjulström-Diagramm gibt den Zusammenhang von Fließgeschwindigkeit des Transportmediums Wasser und der Korngröße des transportierten Materials wieder. Quarzsand bei 200-facher Vergrößerung EDX-Spektren (der höchste Peak repräsentiert jeweils Silizium, die kleineren Sauerstoff, Eisen, Aluminium, Kalzium, Natrium und Kalium). Ganz unten zwei REM-vergrößerte Sandkörner. Sehr deutlich erkennbar ist, dass diese Sandkörner faktisch keine Zurundung oder Abnutzung zeigen, also offensichtlich geologisch extrem jung sind. Es handelt sich um Strandsand aus Island. µCT-Bildstapel desselben Sandes. Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, das sich überwiegend aus Mineralkörnern mit einer Korngröße von 0,063 bis 2 Millimeter zusammensetzt.

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Sandstein

Sandstein der frühen Trias) Sandstein der Kreide) Gerölle aus Sandstein Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern, d. h.

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Schafwolle

Keine Beschreibung.

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Schaumglas

Schaumglas ist ein Wärmedämmstoff aus aufgeschäumtem Glas für den Hoch- und Tiefbau und für betriebstechnische Anlagen.

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Schaumstoff

Schaumstoffe sind künstlich hergestellte Stoffe mit zelliger Struktur und niedriger Dichte.

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Schiefer

unterdevonischer Tonschiefer in der nördlichen Eifel. Die Verwitterung macht die dünnschichtige Spaltbarkeit deutlich sichtbar. proterozoischer Glimmerschiefer mit Sigmaklast aus Granit (Bildmitte), südliche Black Hills, South Dakota, USA. Handstücks etwa 11 cm). Schiefer (ahd. scivaro; mhd. schiver(e) ‚Steinsplitter‘, ‚Holzsplitter‘; mnd. schiver ‚Schiefer‘, ‚Schindel‘) ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche tektonisch deformierte (gefaltete) und teilweise auch metamorphe Sedimentgesteine.

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Schilfrohrplatte

Schilfrohrplatten, auch Schilfrohr-Dämmplatten oder Schilfplatten genannt, sind ein Naturdämmstoff aus dem nachwachsenden Rohstoff Schilfrohr.

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Schlacke (Metallurgie)

Ein Stück Schlacke aus einem Rennofen Flüssige Schlacke wird abgekippt Schlacke bezeichnet in der Metallurgie einen glasig oder kristallin erstarrten Schmelzrückstand nichtmetallischer Art.

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Schotter

Schotter ist zum einen ein Fachbegriff der Geowissenschaften für natürliche, überwiegend geröllführende Lockersedimente und zum anderen ein Fachbegriff des Bauwesens für grobe Gesteinskörnungen.

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Schweizer Baumuster-Centrale Zürich

Die Schweizer Baumuster-Centrale Zürich ist eine öffentliche Ausstellung von Baumaterialien, prototypischen Konstruktionen und innovativen Technologien.

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Schwerbeton

Schwerbeton ist ein Beton, dessen Trockenrohdichte von 2800 kg/m³ bis 4500 kg/m³ reicht.

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Silikone

Pastöses Silikon, wie es vielfach als Dichtmasse im Baubereich eingesetzt wird. Silikone (auch Silicone; Einzahl: das Silikon oder Silicon), chemisch genauer Poly(organo)siloxane, ist eine Bezeichnung für eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen Siliciumatome über Sauerstoffatome verknüpft sind.

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Skelettbau

Schematische Darstellung der Skelettbauweise Egerländer Fachwerkhauses Mai 2013 Stahlbeton-Skelettbau Unter Skelettbau (gelegentlich auch Gerippebau genannt) versteht man in der Architektur und im Bauwesen eine Art des Tragwerks eines Bauwerks.

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Spannbeton

Wirkungsweise der Vorspannung Spannbeton ist eine Variante des Stahlbetons mit einer zusätzlichen äußeren Längskraft.

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Spannstahl

Hüllrohre für Spannstahl in der Bodenplatte des Brückenüberbaus Fertige Spannkabel mit Koppelanker Spannstahl ist hochfester Stahl, der vor allem im Spannbetonbau zum Vorspannen verwendet wird.

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Spanplatte

Ein kleines Stück einer Flachpressplatte Der Querschnitt einer 16 mm starken Flachpressplatte Die Oberfläche einer Flachpressplatte µCT-Flug durch ein Stück Spanplatte, Ansicht seitlich. Auflösung 44,5 µm/Voxel µCT-Flug durch dasselbe Stück Spanplatte, Ansicht von oben µCT-Flug durch dasselbe Stück Spanplatte, Ansicht von oben, coloriert Spanplatten, oft auch als Flachpressplatten (P2 bis P7, ehemals FPY) bezeichnet, sind die größte und bekannteste Untergruppe der Holzspanwerkstoffe.

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Sperrholz

Aus Buche hergestelltes Sperrholz Sperrholz ist ein weit verbreiteter Holzwerkstoff mit hoher Festigkeit und Formstabilität mit Anwendungen im u. a.

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Stahl

Zu Coils aufgewickeltes Stahlblech Profilstähle Stahl ist ein Werkstoff, der zum größten Teil aus Eisen besteht.

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Stahlbeton

Stahlbetonbrückenpfeiler mit Bewehrung und fertig betoniert Stahlbeton, ein künstlicher Baustoff im Stahlbetonbau, ist ein Verbundwerkstoff aus den beiden Komponenten Beton und Bewehrungsstahl.

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Stahlfaserbeton

Stahlfaserbeton ist ein aus dem Grundbaustoff Beton ergänzt mit Stahlfasern bestehender Verbundwerkstoff.

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Stand der Technik

Der Stand der Technik ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, der in verschiedenen Rechtsgebieten Verwendung findet und auf die Entwicklung von Wissenschaft und Technik Bezug nimmt.

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Stütze (Bauteil)

Eine Stütze ist ein (meist) vertikales Bauteil, das Lasten hauptsächlich in Richtung seiner Längsachse aufnimmt und weiterleitet.

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Steinkohlenteer

Rütgers Chemicals: Anlage zur Steinkohlenteerdestillation Steinkohlenteer (als Arzneimittel Pix lithanthracis) ist ein Nebenprodukt der Koksgewinnung (Koksteer) aus Steinkohle.

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Strangpressplatte

Die Strangpressplatte ist eine Untergruppe der Spanplatte.

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Teer

Holzteer Teer (von „Holzteer, Harz“, verwandt mit germanisch treva, terva „Baum, Kienholz“;, daraus Pech) ist ein bräunliches bis schwarzes, zähflüssiges Gemisch organischer Verbindungen, das durch zersetzende thermische Behandlung (Pyrolyse) organischer Naturstoffe gewonnen wird.

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Thermoplast

LEGO-Steine sind Thermoplaste Thermoplaste (Singular der Thermoplast, von thermós ‚warm‘, ‚heiß‘ und πλάσσειν plássein ‚bilden‘, ‚formen‘), auch Plastomere genannt, sind Kunststoffe, die sich in einem bestimmten Temperaturbereich (thermo-plastisch) verformen lassen.

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Tonhohlplatte

right Die Tonhohlplatte (auch Hourdis) ist ein künstlich hergestellter Ziegelstein aus gebranntem Ton.

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Torfit

Torfit ist ein steinartiger Baustoff auf Torfbasis der ehemaligen Torfit- Werke G. A. Haseke & Co in Hemelingen bei Bremen.

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Tuff

Tufo giallo aus der Gegend von Viterbo, Muster zirka 15×15 cm Felsenwohnungen in Tuff in Kappadokien, bei Göreme Maria Laach: Bedeutendes romanisches Bauwerk in der Eifel aus Tuff Rieden Mauerfassade des Westfälischen Museums für Kunst- und Kulturgeschichte, Domplatz in Münster Als Tuff (vom gleichbedeutenden), verdeutlichend auch Tuffstein genannt, bezeichnet man in der Petrografie ein Gestein, das zu mehr als 75 % aus Pyroklasten aller Korngrößen besteht.

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Umweltbundesamt (Deutschland)

Das Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau, Aufnahme von 2011 Innenansicht des Gebäudes in Dessau, 2005 Das deutsche Umweltbundesamt (UBA) ist die zentrale Umweltbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Verbrauchsstoff

Verbrauchsstoffe nennt man Werkstoffe, die Bestandteil von Gütern, Waren und Werken werden.

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Verbundwerkstoff

Kohlenstofffasergewebe in Leinwandbindung Kohlenstofffaser im Vergleich zu einem menschlichen Haar Ein Verbundwerkstoff oder Kompositwerkstoff (kurz Komposit) ist ein Werkstoff aus zwei oder mehr verbundenen Materialien, der andere Werkstoffeigenschaften besitzt als seine einzelnen Komponenten.

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Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 (REACH)

Die Verordnung (EG) Nr.

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Werkstoff

Werkstoffe sind Materialien, aus denen Werkstücke bestehen.

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Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die das Verhältnis zwischen dem erreichten Erfolg und dem dafür erforderlichen Aufwand (Kosten) beschreibt.

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Zement

Ein zum Durchmischen vorbereiteter Haufen Sand (braun) und Zement (grau) In Säcke abgefüllter Zement in Tunesien Zement (lateinisch caementum „Bruchstein“, „Baustein“) ist ein anorganischer und nichtmetallischer Baustoff.

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Zink

Zink ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Zn und der Ordnungszahl 30.

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Zinn

Zinn ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Sn und der Ordnungszahl 50.

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Zubereitung

Eine Zubereitung ist ein Vorgang, bei dem gemäß einem Rezept oder einer Rezeptur aus bestimmten Grundstoffen nach einem gegebenen Verfahren ein Produkt erzeugt wird.

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Zuschlagstoff

Zuschlagstoffe sind eine Gruppe von Bestandteilen eines Gemenges, das als Werkstoff verwendet wird, die keine primären Funktionsträger sind.

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Leitet hier um:

Baumaterial, Bauprodukt, Baustoffe, Baustoffindustrie, Bauware.

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