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Bürgerliches Gesetzbuch

Index Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ist die zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts, wobei Bürger im Sinne von Staatsbürger (civis) verstanden wird.

259 Beziehungen: AGB-Gesetz, Allgemeine Geschäftsbedingungen, Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts (Deutschland), Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten, Alliierter Kontrollrat, Anton Friedrich Justus Thibaut, Anton Menger, Arbeit – Bewegung – Geschichte, Arbeitsgesetzbuch (DDR), Arbeitsrecht, Arbeitsrecht (Deutschland), Arthur Stadthagen, Aufklärung, Auslegung (Recht), Autonomie, Öffentliches Recht, Österreich, Badisches Landrecht 1810, Bürgerliches Gesetzbuch (Begriffsklärung), Bürgertum, Bedingung (Recht), Begriffsjurisprudenz, Benno Mugdan, Bereicherungsrecht (Deutschland), Bernhard Windscheid, Besitz, Betreuung (Recht), Betreuungsgesetz, BGB (Begriffsklärung), Billigkeit, Bundesgerichtshof, Bundesgesetz (Deutschland), Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Bundesverfassungsgericht, Burgerlijk Wetboek (Niederlande), Code civil, Codex Iustinianus, Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis, Corpus Iuris Canonici, Corpus iuris civilis, Deliktsrecht (Deutschland), Deutsche Demokratische Republik, Deutsche Wiedervereinigung, Deutsche Zentrumspartei, Deutsches Kaiserreich, Deutsches Recht (historisch), Deutschland, Dienstvertrag (Deutschland), ..., Dieter Leipold (Jurist), Dogmatik, Eduard Lasker, Ehe, Ehegesetz (Deutschland), Eherecht, Eigentum, Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche, Einigungsvertrag, Elterliche Sorge (Deutschland), Emil Russell, Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen, Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen, Erbe (Deutschland), Erbfolge, Erbrecht, Erbrecht (Deutschland), Erfüllung (Recht), Ernst Leuschner, Europäische Gemeinschaft, Fahrnis, Fallrecht, Familie, Familiengesetzbuch (DDR), Familienrecht, Familienrecht (Deutschland), Frankreich, Franz Jürgen Säcker, Franz Philipp von Kübel, Franz Wieacker, Frauenbewegung in Deutschland, Freier Wille, Friedrich Carl von Savigny, Friedrich Goldschmidt, Gaius (Jurist), Gemeines Recht, Generalklausel, Georg Friedrich Puchta, Germanische Stammesrechte, Geschäftsfähigkeit, Geschäftsgrundlage, Gesetzeslücke, Gleichberechtigung, Gleichberechtigungsgesetz, Gottlieb Planck, Griechenland, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Grundpfandrecht, Gustav Theodor Friedrich Derscheid, Gute Sitten, Haimo Schack, Handelsrecht (Deutschland), Hanns Prütting, Hans Brox, Hans Hermann Seiler, Hans Schlosser, Hans Theodor Soergel, Hans-Jürgen Becker (Jurist), Hans-Joachim Musielak, Haustürwiderrufsgesetz, Heinrich Eduard von Pape, Heinrich Lange (Jurist), Heinz Georg Bamberger, Helmut Köhler (Rechtswissenschaftler), Helmut Rüßmann (Rechtswissenschaftler), Historische Rechtsschule, Hoheit (Staatsrecht), Illustrirte Zeitung, Industrialisierung, Inflation, Institutionensystem, Institutiones Gai, Interessenjurisprudenz, Internationales Privatrecht (Deutschland), Isaac Wolffson, Italien, Ius civile, Japan, Jütisches Recht, Joachim Rückert, Johannes von Miquel, Journal on European History of Law, Julius von Staudinger, Juris, Juristische Methodenlehre, Justinian I., Karl Frohme, Kasuistik, Kaufmann, Kaufvertrag (Deutschland), Kindschaftsrecht, Klammertechnik (Recht), Klassik (Jurisprudenz), Kodifikation, Kodifikationsstreit, Konrad Wilhelm von Rüger, Latein, Lebenspartnerschaftsgesetz, Legislative, Leistungsstörung, Levin Goldschmidt, Lex Miquel-Lasker, Liber Sextus, Lohnarbeit, Ludwig von Cuny, Mathias Schmoeckel, Maximilian Herberger, Michael Martinek, Mietvertrag (Deutschland), Nationalsozialismus, Naturrecht, Niederlande, Norddeutscher Bund, Obligationenrecht (Schweiz), Okko Behrends, Orthographie, Othmar Jauernig, Otto Palandt, Otto von Gierke, Palandt, Pandekten, Pandektenwissenschaft, Partikularrecht, Paul von Roth, Personenstandsgesetz (Deutschland), Peter Spahn (Politiker), Philipp Heck, Portugal, Positive Vertragsverletzung, Privatautonomie, Privatrecht, Privatsphäre, Römisches Recht, Römisches Reich, Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb, Rechtsdogmatik, Rechtsfortbildung, Rechtsgeschäft, Rechtsgeschichte, Rechtspositivismus, Rechtsprechung, Rechtssatz, Rechtsverhältnis, Rechtswesen im antiken Rom, Rechtswissenschaft, Reichsgericht, Reichsgesetzblatt, Reichstag (Deutsches Kaiserreich), Reichstag (Norddeutscher Bund), Reinhard Zimmermann, Reinhold Johow, Richter (Deutschland), Robert Bosse, Roland Rixecker, Rolf Knütel, Rolf Knieper, Rudolf von Jhering, Sachenrecht (Deutschland), Sachsenspiegel, Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch, Schaden, Scheidung, Schuldrecht (Deutschland), Schuldrechtsmodernisierung, Schweiz, Sorgfalt, Spätantike, Staatsbürgerschaft, Staudinger (Gesetzeskommentar), Ständeordnung, Stellvertretung (Deutschland), Stephan Weth, Strafgesetzbuch (Deutschland), Subsumtion (Recht), Testament, Treu und Glauben, Ulrich Eisenhardt, Unehelichkeit, Universität des Saarlandes, Unterlassungsklage, Unternehmer, Uwe Wesel, Verbraucher, 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AGB-Gesetz

Das Gesetz zur Regelung des Rechts der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB-Gesetz) war ein deutsches Gesetz zur Inhaltskontrolle von vorformulierten Vertragsbedingungen.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen (abgekürzt AGB) sind im Unterschied zu einer Individualabrede alle für eine Vielzahl von Verträgen vorformulierten Vertragsbedingungen, die eine Vertragspartei (der Verwender) der anderen Vertragspartei bei Abschluss eines Vertrages stellt (Abs. 1 Satz 1 BGB).

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Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts (Deutschland)

Der Allgemeine Teil (AT) des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) umfasst die §§ 1–240, die als Buch 1 den hauptsächlichen Regelungsbereichen des BGB – den vier Büchern des Schuldrechts, Sachenrechts, Familienrechts und Erbrechts – vorangestellt sind.

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Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

Heeresgeschichtlichen Museum in Wien Das Allgemeine bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) ist die 1812 in den deutschen Erbländern des Kaisertums Österreich in Kraft getretene und auch heute noch geltende wichtigste Kodifikation des Zivilrechts in Österreich und ist damit auch das älteste gültige Gesetzbuch des deutschen Rechtskreises.

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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) – umgangssprachlich auch Antidiskriminierungsgesetz genannt – ist ein deutsches Bundesgesetz, das „Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindern und beseitigen soll“.

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Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten

Räumlicher Geltungsbereich (rot) zum Ende des 19. Jahrhunderts Das Allgemeine Landrecht für die Preußischen Staaten (PrALR) war eine Kodifikation für den Staat Preußen, die unter Friedrich dem Großen und Friedrich Wilhelm II. von den Rechtsgelehrten Svarez und Klein unter Federführung des preußischen Großkanzlers Johann Heinrich von Carmer erarbeitet und im Jahre 1794 erlassen wurde.

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Alliierter Kontrollrat

Berliner Kammergericht: Sitz des Alliierten Kontrollrats in Deutschland Der Alliierte Kontrollrat wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von den Besatzungsmächten als oberste Besatzungsbehörde für Deutschland westlich der Oder-Neiße-Linie eingesetzt und übte die höchste Regierungsgewalt aus.

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Anton Friedrich Justus Thibaut

Anton Friedrich Justus Thibaut Anton Friedrich Justus Thibaut (* 4. Januar 1772 in Hameln; † 28. März 1840 in Heidelberg) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Anton Menger

Anton Menger um 1890. Fotograf Josef Löwy. Anton Menger von Wolfensgrün, (* 12. September 1841 in Maniów, Galizien; † 6. Februar 1906 in Rom, Italien), war ein österreichischer Jurist und Sozialtheoretiker, der neben seiner Hochschul-Tätigkeit sich vorwiegend der Propagierung sozialistischer Schriften auf juristischem Hintergrund widmete.

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Arbeit – Bewegung – Geschichte

Arbeit – Bewegung – Geschichte ist eine deutsche geschichtswissenschaftliche Fachzeitschrift.

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Arbeitsgesetzbuch (DDR)

Das Arbeitsgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik war eine grundlegende gesetzliche Regelung des Arbeitsrechts für die Beschäftigten und Betriebe der DDR, wobei einheitlich die Rechte und Pflichten festgelegt wurden.

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Arbeitsrecht

Das Arbeitsrecht umfasst alle Gesetze, Verordnungen und sonstige verbindliche Bestimmungen zur unselbständigen, abhängigen Erwerbstätigkeit.

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Arbeitsrecht (Deutschland)

Das deutsche Arbeitsrecht ist ein Rechtsgebiet, das die Rechtsbeziehungen zwischen einzelnen Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Individualarbeitsrecht) sowie zwischen den Koalitionen und Vertretungsorganen der Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber (Kollektives Arbeitsrecht) regelt.

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Arthur Stadthagen

Arthur Stadthagen, ca. 1907 Arthur Stadthagen (* 23. Mai 1857 in Berlin; † 5. Dezember 1917 ebenda) war ein deutscher sozialdemokratischer Politiker und Schriftsteller.

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Aufklärung

Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791) Der Begriff Aufklärung, auch für das „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte verwendet, bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden.

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Auslegung (Recht)

Unter Auslegung, Exegese oder Interpretation von Wörtern versteht man die Klärung ihrer Bedeutung, in der Rechtswissenschaft die Ermittlung des Sinnes einer Rechtsnorm, eines Vertrages oder sonstiger Willenserklärungen.

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Autonomie

Als Autonomie (autonomía ‚Eigengesetzlichkeit‘, ‚Selbstständigkeit‘, aus αὐτός autós ‚selbst‘ und νόμος nómos ‚Gesetz‘) bezeichnet man den Zustand der Selbstbestimmung, Unabhängigkeit (Souveränität), Selbstverwaltung oder Entscheidungs- bzw.

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Öffentliches Recht

Das öffentliche Recht (auch Öffentliches Recht geschrieben) ist derjenige Teil der Rechtsordnung, der das Verhältnis zwischen Trägern der öffentlichen Gewalt (dem Staat) und einzelnen Privatrechtssubjekten (den Bürgern) regelt.

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Badisches Landrecht 1810

Titelblatt der ersten Ausgabe des Badischen Landrechts von 1809 Das Badische Landrecht von 1810 war das Zivilgesetzbuch des Großherzogtums Baden das am 1.

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Bürgerliches Gesetzbuch (Begriffsklärung)

Ein bürgerliches Gesetzbuch ist eine Privatrechtskodifikation, welche die bürgerlichen Rechtsverhältnisse regelt.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Bedingung (Recht)

Beim rechtlichen Begriff der Bedingung sind Zivilrecht und Verwaltungsrecht zu unterscheiden.

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Begriffsjurisprudenz

Als Begriffsjurisprudenz wird - in einem heute eher abwertenden Sinne - die Methodenlehre der Rechtswissenschaft des mittleren und späteren 19.

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Benno Mugdan

Benno Mugdan (* 15. Februar 1851 in Kempen (Posen);Elisabet-Gymnasium Breslau, Schulprogramm 1870, S. 59, Abiturientenliste. † 14. November 1928 in Berlin) war ein deutscher Jurist.

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Bereicherungsrecht (Deutschland)

Das Bereicherungsrecht ist ein Teilgebiet des deutschen Zivilrechts, das die Rückabwicklung rechtsgrundloser Vermögensverschiebungen zum Gegenstand hat.

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Bernhard Windscheid

Bernhard Windscheid Bernhard Joseph Hubert Windscheid (* 26. Juni 1817 in Düsseldorf; † 26. Oktober 1892 in Leipzig) war ein deutscher Jurist, der großen Einfluss auf die deutsche Zivilrechtswissenschaft hatte.

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Besitz

Besitz (lat. possessio) bezeichnet in der juristischen Fachsprache die tatsächliche Herrschaft über eine Sache.

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Betreuung (Recht)

Die rechtliche Betreuung ist ein deutsches Rechtsinstitut, durch das Volljährige Unterstützung, Hilfe und Schutz erhalten, wobei ein für sie bestellter Betreuer unter gerichtlicher Aufsicht die Vertretungsmacht nach außen erhält, im Innenverhältnis aber zur Beachtung des Willens des Betreuten verpflichtet ist.

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Betreuungsgesetz

Das Gesetz zur Reform des Rechts der Vormundschaft und Pflegschaft für Volljährige (Betreuungsgesetz - BtG) vom 12.

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BGB (Begriffsklärung)

BGB steht für.

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Billigkeit

Billigkeit ist ein im deutschen Recht vorkommender unbestimmter Rechtsbegriff, unter dem eine gerechte oder angemessene Anwendung allgemeiner gesetzlicher Bestimmungen im Einzelfall verstanden wird.

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Bundesgerichtshof

Ehemaliges Erbgroßherzogliches Palais, heute Hauptgebäude des BGH, Karlsruhe Briefmarke „50 Jahre Bundesgerichtshof“ Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe ist das oberste Gericht der Bundesrepublik Deutschland auf dem Gebiet der ordentlichen Gerichtsbarkeit und damit letzte Instanz in Zivil- und Strafverfahren.

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Bundesgesetz (Deutschland)

Als Bundesgesetz werden in Deutschland diejenigen Rechtsnormen bezeichnet, die auf Bundesebene verabschiedet oder erlassen wurden.

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Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Katarina Barley (SPD), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (kurz: BMJV) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundesverfassungsgericht

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) ist in der Bundesrepublik Deutschland das Verfassungsgericht des Bundes.

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Burgerlijk Wetboek (Niederlande)

Das Burgerlijk Wetboek (Abkürzung BW) ist das Zivilgesetzbuch der Niederlande.

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Code civil

Erstausgabe des Code civil von 1804, erste Seite Der Code civil (Abkürzung CC oder C. civ.), oft auch Code Napoléon genannt, ist das französische Gesetzbuch zum Zivilrecht, das von Napoleon Bonaparte am 21.

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Codex Iustinianus

Corpus iuris civilis Romani. Institutiones et Digestae. ''Gothofredus'', 1583 Der Codex Iustinianus ist einer von vier Teilen des später so bezeichneten Corpus iuris civilis.

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Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis

Der Codex Maximilianeus Bavaricus Civilis (CMBC) von 1756 ist ein historisches bayerisches Gesetzeswerk; er wurde auch als "(Chur-) Bayerisches Landrecht" bezeichnet.

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Corpus Iuris Canonici

Holzschnitt in einer Ausgabe des ''Corpus Iuris Canonici'' von 1573 Das Corpus Iuris Canonici (CIC, CICa oder auch CICan) ist eine Sammlung von römisch-katholischem Kirchenrecht, die im Mittelalter nach und nach geschaffen wurde.

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Corpus iuris civilis

Das Corpus Iuris Civilis (CIC oder, zur besseren Unterscheidung vom kirchlichen Corpus Iuris Canonici, auch CICiv, dt.: „Bestand des zivilen Rechts“) umfasst ein seit der Zeit des Humanismus so genanntes Gesetzeswerk, das von 528 bis 534 n. Chr.

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Deliktsrecht (Deutschland)

Das deutsche Deliktsrecht, korrekt als Recht der unerlaubten Handlungen bezeichnet, ist in den des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) geregelt.

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Deutsche Demokratische Republik

Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa, der von 1949 bis 1990 existierte.

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Deutsche Wiedervereinigung

Saarstatut) Das Brandenburger Tor mit Quadriga in Berlin, Wahrzeichen des wiedervereinigten Deutschlands Die deutsche Wiedervereinigung oder deutsche Vereinigung (in der Gesetzessprache Herstellung der Einheit Deutschlands) war der durch die friedliche Revolution in der DDR angestoßene Prozess der Jahre 1989 und 1990, der zum Beitritt der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland am 3. Oktober 1990 führte.

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Deutsche Zentrumspartei

Die Deutsche Zentrumspartei (Kurzbezeichnung Zentrum, früher Z und DZP) ist eine deutsche Partei.

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Deutsches Kaiserreich

Deutsches Kaiserreich ist die retrospektive Bezeichnung für die Phase des Deutschen Reichs von 1871 bis 1918 zur eindeutigen Abgrenzung gegenüber der Zeit nach 1918.

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Deutsches Recht (historisch)

Unter deutschem Recht wird rechtshistorisch das auf germanischen Stammesrechten beruhende und dabei insbesondere auf sächsische und fränkische Rechtsvorstellungen zurückgehende Recht verstanden.

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Deutschland

Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein Bundesstaat in Mitteleuropa.

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Dienstvertrag (Deutschland)

Ein Dienstvertrag liegt nach deutschem Recht vor, wenn sich eine Vertragspartei zur Leistung von bestimmten Diensten und der andere Teil zur Zahlung der vereinbarten Vergütung verpflichtet hat.

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Dieter Leipold (Jurist)

Dieter Leipold (* 1939 in Passau) ist ein deutscher Jurist und emeritierter Hochschullehrer.

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Dogmatik

Dogmatik ist ein eigenständiges Lehrfach an katholischen und evangelischen theologischen Fakultäten über die dogmatische Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre.

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Eduard Lasker

Eduard Lasker Eduard Lasker (eigentlich: Jizchak Lasker; * 14. Oktober 1829 in Jarotschin, Provinz Posen, heute Jarocin, Polen; † 5. Januar 1884 in New York) war ein preußischer Politiker und Jurist.

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Ehe

Die Ehe (von ēwa „Ewigkeit, Recht, Gesetz“; historisch rechtssprachlich: Konnubium) oder Heirat ist eine durch Naturrecht, Gesellschaftsrecht und Religionslehren begründete und anerkannte, zumeist gesetzlich oder rituell geregelte, gefestigte Form einer Verbindung zweier Menschen.

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Ehegesetz (Deutschland)

Wilhelm Stuckart, Hans Globke: Kommentar (1936) zum ''Ehegesundheitsgesetz'' Das deutsche Ehegesetz ist seit dem 1.

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Eherecht

Das Eherecht ist das Teilgebiet des Familienrechts der Rechtsnormen, die sich auf Inhalt, Abschluss und Auflösung der Ehe sowie das Verhältnis der Ehegatten zueinander beziehen.

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Eigentum

Eigentum (Lehnübersetzung aus dem lat. proprietas zu proprius „eigen“) bezeichnet die umfassendste Sachherrschaft, welche die Rechtsordnung an einer Sache zulässt.

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Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche

Das deutsche Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche, üblicherweise abgekürzt EGBGB, stammt ebenso wie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) vom 18.

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Einigungsvertrag

Auswärtigen Amtes in Berlin Der Einigungsvertrag ist der Vertrag vom 31. August 1990 zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Auflösung der DDR, ihren Beitritt zur Bundesrepublik Deutschland und die deutsche Einheit.

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Elterliche Sorge (Deutschland)

Elterliche Sorge ist ein Rechtsbegriff im deutschen Familienrecht.

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Emil Russell

Emil Russell (* 27. Juli 1835 im Schloss Clemenswerth bei Sögel im Emsland; † 23. Oktober 1907 in Charlottenburg) war ein römisch-katholischer Jurist, Bürgermeister und Bankier.

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Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen

Einige Bände der Entscheidungssammlung Die Entscheidungen des Bundesgerichtshofes in Zivilsachen (BGHZ) sind eine von den Mitgliedern des Bundesgerichtshofs herausgegebene, im Carl Heymanns Verlag, Köln, erscheinende Sammlung der wichtigen Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus dem Zivilrecht, analog zur Sammlung der Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen, RGZ.

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Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts

Entscheidungen des BVerfG als gebundene Bücher im Ankleideraum der Richter am Dienstsitz in Karlsruhe-Waldstadt Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE) sind eine vom Verein der Richter des Bundesverfassungsgerichts in privater Nebentätigkeit herausgegebene autorisierte Sammlung der wichtigen Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts der Bundesrepublik Deutschland.

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Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen

Bei den Entscheidungen des Reichsgerichts in Zivilsachen handelt es sich um die vom Gericht selbst veranlasste und auf privatrechtlicher Grundlage veröffentlichte Sammlung der wichtigsten zivilrechtlichen Entscheidungen des deutschen Reichsgerichts.

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Erbe (Deutschland)

Der Erbe ist nach der in Deutschland geltenden Legaldefinition des BGB derjenige, dem im Erbfall das Vermögen des Erblassers (der Nachlass) als Ganzes entweder alleine oder zusammen mit anderen zufällt.

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Erbfolge

Das deutsche Erbrecht kennt zwei Arten der Erbfolge: die gesetzliche und die gewillkürte Erbfolge.

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Erbrecht

Das Erbrecht ist als subjektives Recht das Recht (in Deutschland sogar Grundrecht nach Artikel 14 Grundgesetz), Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte zum Eintritt des Todes des Erblassers hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“).

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Erbrecht (Deutschland)

Das Erbrecht ist als subjektives Recht ein Grundrecht, Verfügungen über das Eigentum oder andere veräußerbare Rechte für den Eintritt des eigenen Todes hin zu regeln und andererseits auch Begünstigter solcher Verfügungen zu werden (zu „erben“).

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Erfüllung (Recht)

Im Recht bezeichnet Erfüllung das zum Erlöschen bringen einer Schuld durch Bewirkung der geschuldeten Leistung.

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Ernst Leuschner

Ernst Leuschner Denkmal für Ernst Leuschner in Lutherstadt Eisleben Ernst Leuschner (* 23. März 1826 in Waldenburg; † 3. Mai 1898 in Eisleben) war ein deutscher Bergbeamter, Montanunternehmer und Politiker.

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Europäische Gemeinschaft

Die Europaflagge drei Säulen der Europäischen Union (vor Inkrafttreten des Lissaboner Vertrages) Die Europäische Gemeinschaft (EG) war eine supranationale Organisation, die mit dem Vertrag von Maastricht 1993 aus der 1957 gegründeten Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) hervorging.

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Fahrnis

Fahrnis (auch Fahrhabe) bezeichnet bewegliche Sachen, im Gegensatz zu den unbeweglichen Sachen (Immobilien).

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Fallrecht

Fallrecht ist eine Rechtsordnung, die ihre primäre Rechtsquelle nicht in generellen Gesetzen, sondern in der richterlichen Entscheidung konkreter Fälle hat (Kasuistik).

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Familie

Eine Familie aus Eltern und drei Kindern Eine Großfamilie Rembrandt van Rijn: Jakob segnet seine Enkel Familie (Kollektivbildung von lat. famulus „Diener“, familia „Gesamtheit der Dienerschaft“) bezeichnet soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat, Lebenspartnerschaft, Adoption oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, meist aus Eltern oder Erziehungsberechtigten sowie Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im selben Haushalt lebende Verwandte oder Lebensgefährten erweitert.

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Familiengesetzbuch (DDR)

Das Familiengesetz der Deutschen Demokratischen Republik (FGB) war vom 20.

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Familienrecht

Das Familienrecht ist das Teilgebiet des Zivilrechts, das die Rechtsverhältnisse der durch Ehe, Lebenspartnerschaft, Familie und Verwandtschaft miteinander verbundenen Personen regelt.

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Familienrecht (Deutschland)

Das Familienrecht ist das Teilgebiet des Zivilrechts, das die Rechtsverhältnisse der durch Ehe, Lebenspartnerschaft, Abstammung und Verwandtschaft begründeten Rechtsbeziehung zwischen natürlichen Personen regelt.

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Frankreich

Frankreich (amtlich Französische Republik, französisch République française, Kurzform) ist ein demokratischer, interkontinentaler Einheitsstaat in Westeuropa mit Überseeinseln und -gebieten auf mehreren Kontinenten.

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Franz Jürgen Säcker

Franz Jürgen Säcker (* 14. November 1941 in Recklinghausen) ist deutscher, emeritierter Hochschullehrer für Zivilrecht und Wettbewerbsrecht an der Freien Universität Berlin und Leiter des dortigen Instituts für deutsches und europäisches Wirtschafts-, Wettbewerbs- und Regulierungsrecht sowie Geschäftsführender Direktor des Instituts für Energie- und Regulierungsrecht Berlin.

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Franz Philipp von Kübel

Kübel in der Kommission für das BGB (Stich von Hermann Scherenberg, 1875) Franz Philipp Friedrich von Kübel (* 19. August 1819 in Tübingen; † 4. Januar 1884 in Berlin) war ein deutscher Jurist und maßgeblich an der Entstehung des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) beteiligt.

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Franz Wieacker

Franz Wieacker (* 5. August 1908 in Stargard, Pommern; † 17. Februar 1994 in Göttingen) war ein deutscher Privatrechtler und Rechtshistoriker.

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Frauenbewegung in Deutschland

Die Frauenbewegung in Deutschland konstituierte sich in der zweiten Hälfte des 19.

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Freier Wille

Für den Begriff freier Wille oder Willensfreiheit gibt es keine allgemein anerkannte Definition.

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Friedrich Carl von Savigny

Friedrich Carl von Savigny Friedrich Carl von Savigny 1805 Friedrich Carl von Savigny, Radierung von Ludwig Grimm „Recht des Besitzes“, Frontseite der 4. Auflage. von 1822 Briefmarke der Deutschen Bundespost Berlin (1957) aus der Serie ''Männer aus der Geschichte Berlins'' Friedrich Carl von Savigny (* 21. Februar 1779 in Frankfurt am Main; † 25. Oktober 1861 in Berlin) war ein deutscher Rechtsgelehrter und Kronsyndikus.

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Friedrich Goldschmidt

Friedrich Goldschmidt 1896 Johannes Friedrich Goldschmidt (* 20. Februar 1837 in Berlin; † 13. Juni 1902 ebenda) war Industrieller und Mitglied des Deutschen Reichstags.

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Gaius (Jurist)

Gaius war ein römischer Jurist.

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Gemeines Recht

Als gemeines Recht, lateinisch ius commune, wird heute im deutschsprachigen Raum vor allem das römisch-kanonische Recht des Mittelalters, der Frühen Neuzeit und Neuzeit bezeichnet, wie es beginnend ab dem frühen 12.

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Generalklausel

Als Generalklausel bezeichnet man in der Rechtswissenschaft eine Rechtsnorm, deren Tatbestand weit gefasst ist.

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Georg Friedrich Puchta

Georg Friedrich Puchta Georg Friedrich Puchta (* 31. August 1798 in Cadolzburg bei Nürnberg; † 8. Januar 1846 in Berlin) war ein deutscher Jurist.

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Germanische Stammesrechte

Germanische Stammesrechte sind ein nicht zeitgenössischer Sammelbegriff für die Rechtsaufzeichnungen in den germanischen Nachfolgereichen des Imperium Romanum von der Mitte des 5.

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Geschäftsfähigkeit

In den Rechtsordnungen verschiedener Länder bezeichnet Geschäftsfähigkeit die Fähigkeit, sich selbst durch rechtsgeschäftliche Erklärungen (z. B. einen Vertrag) wirksam zu binden.

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Geschäftsgrundlage

Geschäftsgrundlage sind im Zivilrecht die nicht zum eigentlichen Vertragsinhalt erhobenen, bei Vertragsabschluss aber zutage getretenen gemeinsamen Vorstellungen beider Vertragsparteien sowie die der einen Vertragspartei erkennbaren und von ihr nicht beanstandeten Vorstellungen der anderen vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf diesen Vorstellungen aufbaut.

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Gesetzeslücke

Eine Gesetzeslücke (oder Rechtslücke, im Strafrecht auch Strafbarkeitslücke, im Steuerrecht Steuerschlupfloch) ist ein Begriff aus der rechtspolitischen Diskussion, ein politisches Schlagwort und ein Begriff der juristischen Methodenlehre, der eine Konstellation beschreibt, in welcher der Gesetzgeber einen Fall nicht geregelt hat, den er erkennbar geregelt haben würde, wenn er die Regelungsbedürftigkeit erkannt hätte.

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Gleichberechtigung

Gleichberechtigung bezeichnet die Gleichheit verschiedener Rechtssubjekte in einem bestimmten Rechtssystem.

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Gleichberechtigungsgesetz

Das Gleichberechtigungsgesetz sollte den Auftrag des Grundgesetzes nach Abs.

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Gottlieb Planck

Gottlieb Planck Gottlieb Karl Georg Planck (* 24. Juni 1824 in Göttingen; † 20. Mai 1910 ebenda) war ein deutscher Richter und Politiker.

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Griechenland

Griechenland (Elláda, formell Ελλάς, Ellás ‚Hellas‘; amtliche Vollform Ελληνική Δημοκρατία, Ellinikí Dimokratía ‚Hellenische Republik‘) ist ein Staat in Südosteuropa und ein Mittelmeeranrainerstaat.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Grundpfandrecht

Grundpfandrechte werden im Sachenrecht die Pfandrechte an Grundstücken oder grundstücksgleichen Rechten zur Sicherung von Forderungen (insbesondere Darlehensforderungen) genannt.

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Gustav Theodor Friedrich Derscheid

Derscheid in der Kommission für das BGB (Stich von Hermann Scherenberg, 1875) Gustav Theodor Friedrich Derscheid (* 18. August 1827 in Trier; † nach 1890) war ein deutscher Reichsgerichtsrat.

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Gute Sitten

Gute Sitten ist der positive moralische Wert der Sitte.

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Haimo Schack

Haimo Schack (* 16. August 1952 in Düsseldorf) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Richter am Oberlandesgericht a. D.

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Handelsrecht (Deutschland)

Handelsrecht ist ein spezielles Privatrecht, das die Gesamtheit aller Rechtsnormen für Kaufleute umfasst.

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Hanns Prütting

Hanns Prütting (* 22. Januar 1948 in Erlangen) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler, der vorwiegend auf den Gebieten des Bürgerlichen Rechts, des Zivilprozessrechts, des Insolvenzrechts und des anwaltlichen Berufsrechts tätig ist.

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Hans Brox

Hans Brox (* 9. August 1920 in Dortmund; † 8. Juni 2009 in Münster) war ein deutscher Zivilrechtswissenschaftler und von 1967 bis 1975 Richter des Bundesverfassungsgerichts.

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Hans Hermann Seiler

Hans Hermann Seiler (* 1929 in Münster) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Hochschullehrer an der Universität Hamburg.

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Hans Schlosser

Hans Schlosser (* 1934 in Brünn) ist ein deutscher Jurist und ehemaliger Hochschullehrer an der Universität Augsburg.

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Hans Theodor Soergel

Hans Theodor Soergel (* 6. Oktober 1867 in Schwarzach; † 11. November 1943 in Freilassing) war ein deutscher Rechtswissenschaftler, Zeitungsherausgeber und Autor juristischer Fachliteratur.

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Hans-Jürgen Becker (Jurist)

Hans-Jürgen Becker (* 3. November 1939 in Coesfeld) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Hans-Joachim Musielak

Hans-Joachim Musielak (* 28. Dezember 1933 in Berlin) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Haustürwiderrufsgesetz

Das deutsche Haustürwiderrufsgesetz (HWiG) wurde als Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften und ähnlichen Geschäften Mitte der 1980er Jahre erlassen.

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Heinrich Eduard von Pape

Heinrich Eduard von Pape Heinrich Eduard von Pape (* 13. September 1816 in Brilon; † 10. September 1888 in Berlin) war ein deutscher Jurist.

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Heinrich Lange (Jurist)

Heinrich Lange (* 25. März 1900 in Leipzig; † 10. September 1977 in Starnberg) war ein deutscher Zivilrechtler.

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Heinz Georg Bamberger

Heinz Georg Bamberger (* 28. Januar 1947 in Segendorf bei Neuwied) ist ein deutscher Politiker (SPD).

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Helmut Köhler (Rechtswissenschaftler)

Helmut Köhler (* 12. September 1944 in Bad Endorf) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Oberlandesgericht a. D.

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Helmut Rüßmann (Rechtswissenschaftler)

Helmut Rüßmann (* 1943 in Dortmund) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Historische Rechtsschule

Die historische Rechtsschule oder geschichtliche Schule der Rechtswissenschaft ist eine Auffassung in der Rechtswissenschaft, die zu Anfang des 19.

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Hoheit (Staatsrecht)

Hoheit als staatsrechtlicher bzw.

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Illustrirte Zeitung

1844: gegenüber der Erstausgabe ist der Kopf der ''Illustrirten Zeitung'' noch nahezu unverändert Die Illustrirte Zeitung erschien vom 1. Juli 1843 bis zum September 1944 im Verlag J. J. Weber in Leipzig.

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Industrialisierung

St.-Antony-Hütte von 1758, Abbildung von 1835 Harkortsche Fabrik auf Burg Wetter'' von Alfred Rethel, ca. 1834 Zeche Mittelfeld, Ilmenau (Zeichnung um 1860) ''Barmen um 1870 vom Ehrenberg aus gesehen'', Gemälde von August von Wille Zeche Sterkrade, Foto, ca. 1910–1913 Industrialisierung bezeichnet technisch-wirtschaftliche Prozesse des Übergangs von agrarischen zu industriellen Produktion­sweisen, in denen sich die maschinelle Erzeugung von Gütern und Dienstleistungen durchsetzt.

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Inflation

10. September 1923 50-Millionen-Mark-Stück, Notgeld der Provinz Westfalen Inflations-Notgeld-Kursmünze über 1 Billion Mark, Westfalen 1923 Umschlag eines Inlandbriefs vom 4. November 1923 mit Dachziegelfrankatur, Nutzung wertmäßig überdruckter Briefmarken Briefmarke von 1923 ohne Wertangabe, vorgesehen zum Eindruck wechselnder Werte, hier 20 Milliarden Mark Jährliche Preisveränderungsraten in Deutschland seit 1965 Konsumentenpreisindizes verschiedener Länder Ceteris-paribus-Bedingungen Voraussetzung.) Inflation (von lat. inflatio „Schwellung“, „Anschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen (Teuerung), gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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Institutionensystem

Das Institutionensystem ist ein aus der römischen Rechtsantike stammendes wissenschaftlich-systematisches Gliederungssystem des allgemeinen Privatrechts.

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Institutiones Gai

Die Institutiones Gai, bezugnehmend auf den hochklassischen Juristen Gaius (auch: Gaii Institutiones, Liber Gai, häufig nur Institutionen) sind ein juristisches Anfängerlehrbuch aus der Mitte des 2.

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Interessenjurisprudenz

Die Interessenjurisprudenz ist eine juristische Methodenlehre der Rechtswissenschaft.

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Internationales Privatrecht (Deutschland)

Das Internationale Privatrecht der Bundesrepublik Deutschland ist der Teil des deutschen Rechts, der entscheidet, welches (materielle) Privatrecht inländische Behörden und Gerichte auf einen Sachverhalt mit Auslandsberührung anzuwenden haben.

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Isaac Wolffson

Isaac Wolffson. Isaac Wolffson (geboren am 19. Januar 1817 in Hamburg; gestorben am 12. Oktober 1895 ebenda) war ein deutscher Politiker und Jurist.

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Italien

Italien (amtlich Italienische Republik; Kurzform Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa; seine Hauptstadt ist Rom. Das italienische Staatsgebiet liegt zum größten Teil auf der vom Mittelmeer umschlossenen Apennin­halbinsel und der Po-Ebene sowie im südlichen Gebirgsteil der Alpen. Der Staat grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Die Kleinstaaten Vatikanstadt und San Marino sind vollständig vom italienischen Staatsgebiet umschlossen. Neben den großen Inseln Sizilien und Sardinien sind mehrere Inselgruppen vorgelagert. Italien ist Mitinitiator der Europäischen Integration und Gründungsmitglied der Europäischen Union, des Europarates und der Lateinischen Union. Das Land ist Mitglied der G7, der G20, der NATO, der Vereinten Nationen (UNO), der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und der Welthandelsorganisation (WTO). Italien zählt laut Index der menschlichen Entwicklung als Industriestaat zu den höchstentwickelten Ländern der Erde und ist gemessen am nominalen Bruttoinlandsprodukt die achtgrößte Volkswirtschaft der Welt. In: Internationaler Währungsfonds, April 2012. Das Land genießt einen hohen Lebensstandard sowie Bildungsgrad und besitzt eine der höchsten Lebenserwartungen. Mit rund 53 Millionen Touristen jährlich ist Italien eines der meistbesuchten Länder der Welt.. Das Gebiet des heutigen Italien war in der Antike die Kernregion des Römischen Reiches, die oberitalienische Toskana war das Kernland der Renaissance. Mit dem Risorgimento entstand der moderne italienische Nationalstaat: Von 1861 bis 1946 bestand unter dem Haus Savoyen das Königreich Italien, das rapide industrialisiert wurde, in das Konzert der europäischen Großmächte aufgenommen wurde und ab den 1880er Jahren ein Kolonialreich in Nord- und Ostafrika errichtete. Die kostspielige und verlustreiche Teilnahme am Ersten Weltkrieg von 1915 bis 1918 führte zwar zur Vergrößerung des Staatsgebietes, aber auch zu schweren sozialen Unruhen und ebnete den italienischen Faschisten unter Benito Mussolini den Weg zur Macht. Das faschistische Regime herrschte von 1922 bis 1943/45 über Italien und führte das Land 1940 auf der Seite der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg. Die Kriegsniederlage führte zum Verlust der Kolonien und zu vergleichsweise geringfügigen Gebietsabtretungen an den Nachbarstaat Jugoslawien. Im Juni 1946 beendete eine Volksabstimmung die Monarchie; die heutige Republik wurde ausgerufen.

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Ius civile

Das ius civile war im römischen Recht die Gesamtheit aller Rechtsnormen, die ausschließlich auf die römischen Staatsbürger angewandt wurden.

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Japan

Japan (japanisch 日本, ausgesprochen als Nihon oder Nippon) (amtlich: Staat Japan 日本国, Nihon-koku oder Nippon-koku) ist ein 6852 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden an Russland, im Nordwesten an die Volksrepublik China, im Westen an Nordkorea und Südkorea und im Südwesten an die Republik China (Taiwan) grenzt und flächenmäßig der viertgrößte Inselstaat der Welt ist.

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Jütisches Recht

Das jütische Recht (Gerichtsterminus: Jütisches Low, dänisch Jyske Lov, niederdeutsch Jütsche Low) ist eine Gesetzesordnung von 1241, die unter Waldemar II. in Kraft trat.

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Joachim Rückert

Joachim Rückert (* 16. August 1945 in Pöttmes) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Johannes von Miquel

Johannes von Miquel (1829–1901) Miquel (rechts) zusammen mit Ludwig Windthorst ca. 1889 im Deutschen Reichstag Johannes von Miquel Ehrengrab auf dem Frankfurter Hauptfriedhof Johannes Franz Miquel, ab 1897 von Miquel (* 19. Februar 1828 in Neuenhaus, Grafschaft Bentheim; † 8. September 1901 in Frankfurt am Main), Dr.

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Journal on European History of Law

Das Journal on European History of Law (Zeitschrift für europäische Rechtsgeschichte) ist eine rechtshistorische auf Englisch und Deutsch geschriebene Zeitschrift, die zweimal im Jahr erscheint.

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Julius von Staudinger

Julius von Staudinger (* 28. Januar 1836 in Schwabach; † 1. Januar 1902 in München) war ein deutscher Jurist.

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Juris

Das Juristische Informationssystem für die Bundesrepublik Deutschland (eigene Schreibweise: juris) ist ein juristischer Informationsdienstleister und Print-Online-Verlag.

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Juristische Methodenlehre

Die Juristische Methodenlehre beschäftigt sich aus methodischer Sicht mit der Begründung rechtlicher Entscheidungen.

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Justinian I.

Justinian I., Mosaikdetail aus der Kirche San Vitale in Ravenna Sogenanntes ''Barberini-Diptychon'' mit der Darstellung eines Kaisers, höchstwahrscheinlich Justinian, als ''triumphator omnium gentium'' Justinian, eigentlich Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus,, in einigen Quellen und Teilen der älteren Literatur auch Justinian der Große genannt (* um 482 in Tauresium; † 14. November 565 in Konstantinopel), war vom 1.

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Karl Frohme

Karl Frohme Karl Franz Egon Frohme (* 4. Februar 1850 in Hannover; † 9. Februar 1933 in Hamburg) war ein deutscher Politiker der SPD.

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Kasuistik

Kasuistik (lateinisch casus: „Fall“; vgl. dazu „Kasus“) bezeichnet allgemein die Betrachtung von Einzelfällen in einem bestimmten Fachgebiet.

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Kaufmann

Schreibende Kaufmannsfrau, Meißener Porzellan, 1772 Ein Kaufmann ist eine natürliche Person, die gewerbsmäßig Geschäfte tätigt (Geschäftsmann).

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Kaufvertrag (Deutschland)

Der Kaufvertrag ist nach deutschem Schuldrecht ein gesetzlich normierter Vertragstyp, bei welchem Sachen aller Art als Kaufgegenstand fungieren.

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Kindschaftsrecht

Das Kindschaftsrecht ist eine Zusammenfassung der Rechtsnormen, die das Eltern-Kind-Verhältnis betreffen.

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Klammertechnik (Recht)

Mit Klammertechnik oder vor die Klammer ziehen wird eine Methode zur Strukturierung von Gesetzen bezeichnet.

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Klassik (Jurisprudenz)

Klassik bezeichnet in der Rechtsgeschichte eine Epoche der römischen Jurisprudenz, die etwa vom Beginn des Prinzipats unter Augustus in der zweiten Hälfte des 1.

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Kodifikation

Eine Kodifikation ist die systematische Zusammenfassung der Rechtssätze eines Rechtsgebiets in einem einheitlichen Gesetzeswerk.

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Kodifikationsstreit

Der Kodifikationsstreit wurde maßgeblich vom Heidelberger Zivilrechtsprofessor Anton Friedrich Justus Thibaut und seinem Berliner Gegenspieler Friedrich Carl von Savigny ausgefochten.

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Konrad Wilhelm von Rüger

Konrad Wilhelm von Rüger (ca. 1910, Maler: Osmar Schindler) Konrad Wilhelm von Rüger (* 26. Oktober 1837 in Dresden; † 20. Februar 1916 ebenda) war ein deutscher Jurist und konservativer Politiker.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lebenspartnerschaftsgesetz

Das Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft, kurz Lebenspartnerschaftsgesetz (LPartG), ermöglichte von August 2001 bis einschließlich September 2017 zwei Menschen gleichen Geschlechts in der Bundesrepublik Deutschland die Begründung einer Lebenspartnerschaft (Verpartnerung).

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Legislative

Die Legislative (spätantik ‚Beschließung des Gesetzes‘, von,Gesetz‘ und ferre,tragen‘, davon das PPP latum,getragen‘; auch gesetzgebende Gewalt) ist in der Staatstheorie neben der Exekutive (ausführenden Gewalt) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei – bei Gewaltenteilung voneinander unabhängigen – Gewalten.

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Leistungsstörung

Leistungsstörung ist ein in der Rechtswissenschaft verwendeter Rechtsbegriff für verschiedene Fälle, in denen sich die Parteien eines Schuldverhältnisses nicht so verhalten, wie es der Zweck dieses Schuldverhältnisses – die Erbringung einer bestimmten Leistung durch den Schuldner an den Gläubiger – erfordert.

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Levin Goldschmidt

Levin Goldschmidt (* 30. Mai 1829 in Danzig; † 16. Juli 1897 in Bad Wilhelmshöhe) war ein deutscher Jurist und Handelsrechtler.

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Lex Miquel-Lasker

Die Lex Miquel-Lasker ist ein verfassungsänderndes Reichsgesetz vom 20.

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Liber Sextus

Der Liber Sextus von 1298 war der dritte Teil des Corpus Iuris Canonici, einer mittelalterlichen Sammlung römisch-katholischen Kirchenrechts.

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Lohnarbeit

Kommunistisches Symbol für Arbeiter Lohnarbeit bezeichnet abhängige menschliche Arbeit unter Bedingungen freier Arbeitsmärkte in einer Marktwirtschaft gegen einen Geldlohn.

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Ludwig von Cuny

Ludwig von Cuny Ludwig von Cuny (* 14. Juni 1833 in Düsseldorf; † 20. Juli 1898 in Berlin) war ein deutscher Jurist, Hochschullehrer und nationalliberaler Politiker.

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Mathias Schmoeckel

Mathias Schmoeckel (* 1963 in Flensburg) ist ein deutscher Jurist und Professor an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

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Maximilian Herberger

Maximilian Herberger (* 25. November 1946) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Michael Martinek

Michael Martinek (* 5. Oktober 1950 in Büderich, heute zu Meerbusch) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler und Universitätsprofessor.

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Mietvertrag (Deutschland)

In Deutschland ist ein Mietvertrag ein gegenseitiger schuldrechtlicher Vertrag zur zeitweisen Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, durch den sich eine Partei (der Vermieter) dazu verpflichtet, der anderen Partei (dem Mieter) den Gebrauch der gemieteten Sache zu gewähren, während die Gegenleistung des Mieters in der Zahlung der vereinbarten Miete (früher: Mietzins, für den Vermieter: Mietforderung) besteht.

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Nationalsozialismus

Hitler 1927 als Redner beim dritten Reichsparteitag der NSDAP (dem ersten in Nürnberg) Der Nationalsozialismus ist eine radikal bzw.

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Naturrecht

Der Begriff Naturrecht (oder jus naturae, aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; bzw. natürliches Recht, lat. ius naturale oder jus naturale, aus naturalis ‚natürlich‘, „von Natur entstanden“) oder überpositives Recht ist eine Bezeichnung für universell gültiges Recht, das rechtsphilosophisch, moralphilosophisch oder theologisch begründet wird.

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Niederlande

Die Niederlande (im Deutschen Plural; und, Singular) sind eines der vier autonomen Länder des Königreiches der Niederlande.

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Norddeutscher Bund

Der Norddeutsche Bund vereinte von 1866 bis 1871 alle deutschen Staaten nördlich der Mainlinie unter preußischer Führung.

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Obligationenrecht (Schweiz)

Das Schweizerische Obligationenrecht (OR) ist der fünfte Teil des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB), hat aber eine eigene Artikel-Nummerierung erhalten und ist im Umfang länger als die anderen vier Teile zusammen.

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Okko Behrends

Okko Behrends (* 27. Februar 1939 in Norden (Ostfriesland)) ist ein deutscher Rechtshistoriker und emeritierter Hochschullehrer der Universität Göttingen.

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Orthographie

ORTHOGRAPHIA 1711 Ein frühes Lehrbuch der Orthographie 1746 Die Orthographie (auch Orthografie; von lateinisch orthographia, orthós „aufrecht“, „richtig“ und -graphie) oder Rechtschreibung ist die allgemein übliche Schreibweise der Wörter einer Sprache in der verwendeten Schrift.

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Othmar Jauernig

Othmar Jauernig (* 12. Mai 1927 in Eisenach; † 7. April 2014 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Jurist.

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Otto Palandt

Otto Palandt (* 1. Mai 1877 in Stade; † 3. Dezember 1951 in Hamburg) ist der Namensgeber des BGB-Kommentars Palandt.

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Otto von Gierke

Otto von Gierke Otto Friedrich von Gierke (* 11. Januar 1841 in Stettin als Otto Friedrich Gierke; † 10. Oktober 1921 in Berlin) war ein deutscher Rechtshistoriker und Politiker.

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Palandt

Der Palandt ist ein nach Otto Palandt benannter Kurzkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und einigen Nebengesetzen.

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Pandekten

Institutionen.

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Pandektenwissenschaft

Die Pandektenwissenschaft oder Pandektistik war eine fünfteilig aufgebaute wissenschaftliche Rechtssystematik des deutschen Privatrechts des 19.

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Partikularrecht

Als Partikularrecht oder partielles Recht werden Rechtsnormen bezeichnet, die nur für einen Teil eines Gebietes gelten, in dem eine Rechtsordnung oder zumindest die Kompetenz zur Schaffung einer solchen besteht.

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Paul von Roth

Paul von Roth Paul Rudolf von Roth (* 11. Juli 1820 in Nürnberg; † 29. März 1892 in München) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Personenstandsgesetz (Deutschland)

Das Personenstandsgesetz (PStG) regelt die Anzeige familienrechtlicher Umstände (Geburten, Eheschließungen, Begründungen von Lebenspartnerschaften, Sterbefälle; aber auch Namensführungen) gegenüber der zuständigen staatlichen Behörde, dem Standesamt.

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Peter Spahn (Politiker)

Peter Spahn Peter Spahn Peter Joseph Spahn (* 22. Mai 1846 in Winkel, Rheingau; † 31. August 1925 in Bad Wildungen) war ein deutscher Jurist und Politiker des Zentrums.

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Philipp Heck

Philipp von Heck in der Tübinger Professorengalerie Philipp Nicolai Heck, seit 1912 von Heck (* 22. Juli 1858 in Sankt Petersburg; † 28. Juni 1943 in Tübingen) war ein deutscher Jurist, der als wegweisend für die deutsche Interessenjurisprudenz gilt.

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Portugal

Die Republik Portugal (amtlich República Portuguesa) ist ein europäischer Staat im Westen der Iberischen Halbinsel.

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Positive Vertragsverletzung

Die positive Vertragsverletzung (pVV, besser: positive Forderungsverletzung, da die Lehre sowohl auf die Verletzung von Pflichten aus vertraglichen als auch aus gesetzlichen Schuldverhältnissen angewandt wurde) war ein gewohnheitsrechtlich anerkanntes Rechtsinstitut im deutschen Zivilrecht.

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Privatautonomie

Privatautonomie ist das Recht, seine privaten Rechtsverhältnisse nach eigener Entscheidung zu gestalten.

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Privatrecht

Privatrecht ist dasjenige Rechtsgebiet, das die Rechtsbeziehungen zwischen rechtlich – nicht zwingend auch wirtschaftlich – gleichgestellten Rechtssubjekten (→ natürliche Person, → juristische Person) regelt.

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Privatsphäre

Privatsphäre bezeichnet den nichtöffentlichen Bereich, in dem ein Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit wahrnimmt.

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Römisches Recht

Spanische Ausgabe des Corpus Iuris Civilis, Barcelona, 1889 Als römisches Recht bezeichnet man das Recht, das ausgehend von der Antike, zunächst in Rom und später im ganzen römischen Weltreich galt.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb

Das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb ist ein von der deutschen Rechtsprechung im Rahmen des Abs.

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Rechtsdogmatik

Die Rechtsdogmatik beschäftigt sich mit dem geltenden Recht (lege lata).

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Rechtsfortbildung

Unter Rechtsfortbildung wird eine über die Gesetzesauslegung hinausgehende Form der angewandten Rechtswissenschaft bezeichnet, mit der geltendes Recht geschaffen wird.

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Rechtsgeschäft

Das Rechtsgeschäft besteht im Recht aus einer oder mehreren Willenserklärungen, die entweder allein oder in Verbindung mit anderen Tatbestandsmerkmalen eine Rechtsfolge herbeiführen, weil sie gewollt ist.

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Rechtsgeschichte

Die Rechtsgeschichte ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die sowohl dem Kreis der Rechts- als auch dem der Geschichtswissenschaften zuzurechnen ist.

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Rechtspositivismus

Rechtspositivismus bezeichnet in der Rechtstheorie und der Rechtsphilosophie eine Lehre, die für Entstehung, Durchsetzung und Wirksamkeit von Rechtsnormen allein deren positive Setzung voraussetzt.

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Rechtsprechung

Unter Rechtsprechung versteht man im Rahmen der Rechtspflege die von der Judikative ausgehende Judikatur.

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Rechtssatz

Der Rechtssatz ist in der Rechtswissenschaft ein Satz mit rechtlichem Inhalt, der als rechtsverbindliche Aussage des Sollens anzusehen ist.

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Rechtsverhältnis

Ein Rechtsverhältnis ist die Beziehung mindestens zweier Rechtssubjekte zueinander oder die Beziehung eines Rechtssubjekts zu einem Rechtsobjekt, soweit hierbei Rechtsfragen zu Grunde liegen.

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Rechtswesen im antiken Rom

Das Forum Romanum vom Tabularium (Kapitolinischen Museen) aus gesehen Das Rechtswesen im antiken Rom, ursprünglich geprägt durch rein gewohnheits- und sakralrechtliche Züge, erfuhr früh eine systematische Kodifikation des ius civile, die der Zivilbevölkerung eine verbindliche, weil nachlesbare, Rechtsordnung bereitete.

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Rechtswissenschaft

Fontaine de la Justice – Die Quelle der Gerechtigkeit. Justitia schmückt die Säule des Gerechtigkeitsbrunnens in der Gerechtigkeitsgasse Bern. Die Rechtswissenschaft oder Jurisprudenz (von, „Kenntnis des Rechts“) befasst sich mit der Auslegung, der systematischen und begrifflichen Durchdringung gegenwärtiger und geschichtlicher juristischer Texte und sonstiger rechtlicher Quellen.

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Reichsgericht

Das Reichsgericht war von 1879 bis 1945 der für den Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit zuständige oberste Gerichtshof im Deutschen Reich.

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Reichsgesetzblatt

Erste Seite des Reichsgesetzblatts (1871, Nr. 19, Seite 95) Bürgerlichen Gesetzbuchs (1896) Ermächtigungsgesetz (1933) Das Reichsgesetzblatt (Abkürzung: RGBl.) war das amtliche Verkündungsblatt des Deutschen Reiches von 1871 bis 1945.

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Reichstag (Deutsches Kaiserreich)

Plenarsitzungssaal des Reichstags, 1889 in der Leipziger Straße 4 Parlamentssaal des Reichstags, 1906 im Reichstagsgebäude Der große Sitzungssaal des Reichstages um 1903, mit Ziffernkennzeichnung besonderer Plätze Reichstagswahlkreise, siehe auch Liste der Reichstagswahlkreise des Deutschen Kaiserreichs Der Reichstag war von 1871 bis 1918 das Parlament des Deutschen Kaiserreichs.

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Reichstag (Norddeutscher Bund)

Der (Norddeutsche) Reichstag war das Parlament des Norddeutschen Bundes.

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Reinhard Zimmermann

Reinhard Zimmermann ''(2013)'' Reinhard Zimmermann, 60. Geburtstag, akademische Feier (links hinten: Martin Illmer; rechts neben Zimmermann: Dirk Verse, Walter Doralt, Alexandra Braun, Sonja Meier). Reinhard Zimmermann (* 10. Oktober 1952 in Hamburg) ist ein deutscher Jurist und Direktor am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg.

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Reinhold Johow

Reinhold Heinrich Sigismund Johow (* 30. Mai 1823 in Berlin; † 12. Januar 1904 ebenda) war ein deutscher Jurist, der maßgeblich an der Entstehung bedeutender Gesetze mitwirkte.

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Richter (Deutschland)

Ein Richter (Lehnübersetzung aus ‚Leiter‘, ‚Führer‘) ist Inhaber eines öffentlichen Amtes bei einem Gericht, der – als Einzelrichter oder Mitglied eines Spruchkörpers – Aufgaben der Rechtsprechung wahrnimmt.

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Robert Bosse

Robert Bosse als Aktiver des Corps Suevia Heidelberg, 1851 Robert Bosse Geburtshaus Bosses Klink 10 in Quedlinburg, 2012 Julius Robert Bosse (* 12. Juli 1832 in Quedlinburg; † 31. Juli 1901 in Berlin) war ein deutscher Politiker, zuletzt preußischer Kultusminister.

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Roland Rixecker

Roland Rixecker (* 16. Mai 1951 in Völklingen) ist ein deutscher Jurist.

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Rolf Knütel

Rolf Knütel (* 23. Dezember 1939 in Hamburg) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Rolf Knieper

Rolf Knieper (* 15. Mai 1941 in Unna) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Rudolf von Jhering

Rudolf von Jhering Rudolf von Jhering bzw.

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Sachenrecht (Deutschland)

Das Sachenrecht bezeichnet ein Rechtsgebiet des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB), das die Rechtsverhältnisse von Rechtssubjekten zu Sachen im Sinne des BGB und vereinzelt auch zu Rechten regelt.

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Sachsenspiegel

Die Wahl des Königs. Oben: die drei geistlichen Fürsten bei der Wahl, sie zeigen auf den König. Mitte: der Pfalzgraf bei Rhein überreicht als Truchsess eine goldene Schüssel, dahinter der Herzog von Sachsen mit dem Marschallsstab und der Markgraf von Brandenburg, der als Kämmerer eine Schüssel mit warmem Wasser bringt. Unten: der neue König vor den Großen des Reiches (Heidelberger Sachsenspiegel, um 1300, Universitätsbibliothek Heidelberg) Eike von Repgow aus dem Oldenburger Sachsenspiegel(um 1336, Landesbibliothek Oldenburg) Sachsenspiegel-Handschrift von 1385 der Stadtbibliothek Duisburg Der Sachsenspiegel (nds. Sassenspegel, mittelniederdeutsch: Sassen Speyghel) ist ein Rechtsbuch des Eike von Repgow, entstanden zwischen 1220 und 1235.

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Sächsisches Bürgerliches Gesetzbuch

Das Bürgerliche Gesetzbuch für das Königreich Sachsen (kurz Sächsisches BGB) trat am 1. März 1865 im Königreich Sachsen in Kraft.

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Schaden

Schaden ist jeder materielle oder immaterielle Nachteil, den eine Person oder Sache durch ein Ereignis erleidet.

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Scheidung

Scheidung oder Ehescheidung ist die Auflösung einer Ehe.

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Schuldrecht (Deutschland)

Als Schuldrecht wird der Teil des Privatrechts bezeichnet, der die Schuldverhältnisse regelt, sich also mit dem Recht einer juristischen oder natürlichen Person befasst, von einer anderen Person auf Grund einer rechtlichen Sonderbeziehung eine Leistung zu verlangen (vergleiche Anspruch).

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Schuldrechtsmodernisierung

Unter Schuldrechtsmodernisierung versteht man in Deutschland die im Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechts vom 26.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Sorgfalt

Sorgfalt ist in der Umgangssprache die Gewissenhaftigkeit und Genauigkeit beim Handeln und in der Rechtswissenschaft die Rechtspflicht von Rechtssubjekten, sich nach den Rechtsnormen zu verhalten.

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Spätantike

Justinian als ''triumphator omnium gentium'' Spätantike ist eine moderne Bezeichnung für das Zeitalter des Übergangs von der Antike zum Frühmittelalter im Mittelmeerraum.

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Staatsbürgerschaft

Eine Staatsbürgerschaft kennzeichnet die sich aus der Staatsangehörigkeit ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

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Staudinger (Gesetzeskommentar)

Der Staudinger ist ein Großkommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) und einigen Nebengesetzen.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Stellvertretung (Deutschland)

Unter dem Begriff der Stellvertretung oder der Vertretung versteht man in der Rechtswissenschaft das rechtsgeschäftliche Handeln einer Person (Vertreter) für eine andere (Vertretener).

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Stephan Weth

Stephan Weth (* 30. Januar 1956 in Trier) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Strafgesetzbuch (Deutschland)

Das Strafgesetzbuch (StGB, bei nötiger Abgrenzung auch dStGB) regelt in Deutschland die Kernmaterie des materiellen Strafrechts.

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Subsumtion (Recht)

Die Subsumtion (von lat. sub, unter, und sumere, nehmen, Partizip II sumptum), gelegentlich Subsumption geschrieben, ist der Vorgang, bei dem man einen Begriff unter einen anderen ordnet.

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Testament

Ein Testament (lat. testamentum, von testari „bezeugen“) ist eine Form der Verfügung von Todes wegen, eine Regelung für den Erbfall.

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Treu und Glauben

Treu und Glauben ist ein unbestimmter Rechtsbegriff der Rechtswissenschaft und bezeichnet das Verhalten eines redlich und anständig handelnden Menschen.

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Ulrich Eisenhardt

Ulrich Eisenhardt (* 5. Juni 1937 in Lüdenscheid) ist ein deutscher Jurist und emeritierter Professor an der Fernuniversität Hagen.

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Unehelichkeit

Unehelichkeit, Nichtehelichkeit oder Außerehelichkeit bezeichnet rechtlich die Geburt eines Kindes außerhalb einer Ehe; sie wurde früher auch Illegitimität genannt und galt als Ehrenmakel.

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Universität des Saarlandes

Die Universität des Saarlandes (kurz: Saar-Uni oder UdS, pseudolateinische Bezeichnung Universitas Saraviensis) ist die einzige saarländische Universität.

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Unterlassungsklage

Die Unterlassungsklage ist der Antrag auf eine gerichtliche Entscheidung, mit der der Kläger eine gegenwärtige oder künftige Beeinträchtigung seiner Rechte abwehren will.

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Unternehmer

Unternehmer ist, wer als natürliche oder juristische Person allein oder gemeinsam mit anderen Mitunternehmern ein Unternehmen betreibt.

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Uwe Wesel

Wolf-Dietrich Uwe Wesel (* 2. Februar 1933 in Hamburg) ist ein deutscher emeritierter Rechtswissenschaftler und Rechtshistoriker der Freien Universität Berlin.

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Verbraucher

Als Verbraucher oder Konsument wird eine natürliche Person bezeichnet, die eine oder mehrere Waren oder Dienstleistungen zur eigenen privaten Bedürfnisbefriedigung käuflich erwirbt.

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Verbraucherschutz

Verbraucherschutz, österreichisch und schweizerisch Konsumentenschutz, bezeichnet die Gesamtheit der Bestrebungen und Maßnahmen, die Menschen in ihrer Rolle als Verbraucher beziehungsweise Konsumenten von Gütern oder Dienstleistungen schützen sollen.

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Vergleichende Rechtswissenschaft

Die Vergleichende Rechtswissenschaft oder auch Rechtsvergleichung (komparative Rechtswissenschaft) ist ein Teilgebiet der Rechtswissenschaft, die sich mit dem Vergleich der verschiedenen Rechtsordnungen befasst.

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Verjährung (Deutschland)

Verjährung ist im Zivilrecht der durch den Ablauf einer bestimmten Frist bewirkte Verlust der Möglichkeit, einen bestehenden Anspruch durchzusetzen.

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Versicherungsvertragsgesetz (Deutschland)

Das Versicherungsvertragsgesetz (VVG) ist ein deutsches Bundesgesetz, das die Rechte und Pflichten von Versicherern und Versicherungsnehmern als auch von Versicherungsvermittlern regelt.

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Vertrag

Ein Vertrag ist im Recht und in der Wirtschaft die aus übereinstimmenden Willenserklärungen zustande kommende Einigung von mindestens zwei Rechtssubjekten oder Wirtschaftssubjekten.

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Vertragsfreiheit

Die in Deutschland nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts als Ausfluss der allgemeinen Handlungsfreiheit durch GG geschützte Vertragsfreiheit ist die Ausprägung des Grundsatzes der Privatautonomie im deutschen Zivilrecht, die es jedermann gestattet, Verträge zu schließen, die sowohl hinsichtlich des Vertragspartners als auch des Vertragsgegenstandes frei bestimmt werden können, sofern sie nicht gegen zwingende Vorschriften des geltenden Rechts, gesetzliche Verbote oder die guten Sitten verstoßen.

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Volksgesetzbuch

Das Volksgesetzbuch (VGB) war der Versuch der in der Akademie für Deutsches Recht organisierten Juristen des Dritten Reichs, das Bürgerliche Gesetzbuch durch ein an den Prinzipien des Nationalsozialismus ausgerichtetes Zivilgesetzbuch zu ersetzen.

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Vom Beruf unserer Zeit

Vom Beruf unserer Zeit für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft ist eine berühmte Streitschrift Friedrich Carl von Savignys von 1814, in der sich dieser gegen Thibauts Schrift Über die Notwendigkeit eines allgemeinen bürgerlichen Rechts für Deutschland wandte und damit gegen eine schnelle Kodifikation des deutschen Privatrechts.

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Vormundschaft

Vormundschaft (von althochdeutsch munt „Schirm, Schutz, Gewalt“) bezeichnet die gesetzlich geregelte rechtliche Fürsorge für eine unmündige Person (Mündel, veraltet Vogtkind), der die eigene Geschäftsfähigkeit fehlt, sowie für das Vermögen dieser Person.

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Walter Erman

Walter Alexander Erman (* 19. September 1904 in Münster; † 6. November 1982 in Havixbeck) war ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion

Die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR trat am 1. Juli 1990 aufgrund eines Staatsvertrages in Kraft, der am 18.

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Weimarer Republik

Als Weimarer Republik (zeitgenössisch auch Deutsche Republik) wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand.

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Werner Schubert (Jurist)

Werner Schubert (geboren 1936 in Patschkau) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Willenserklärung

Im deutschen Zivilrecht ist die Willenserklärung die Äußerung eines Rechtsfolgewillens, also die Kundgabe (Erklärung) des Willens einer Person, die einen Rechtserfolg beabsichtigt.

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Wohnungseigentumsgesetz

Das bundesdeutsche Wohnungseigentumsgesetz (WEG, seltener auch WoEigG) vom 15.

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Wolfgang Hau

Wolfgang Hau, vollständiger Name: Wolfgang Jakob Hau-Faymonville, (* 21. August 1968 in Dillingen/Saar) ist ein deutscher Rechtswissenschaftler.

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Wolfram Henckel

Wolfram Henckel (* 21. April 1925 in Berlin) ist ein deutscher Jurist, Hochschullehrer und ehemaliger Rektor der Universität Göttingen.

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Zeit des Nationalsozialismus

J.W. Spear. Als Zeit des Nationalsozialismus (abgekürzt NS-Zeit, auch NS-Diktatur genannt) wird die Regierungszeit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) im Deutschen Reich bezeichnet.

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Zentralverwaltungswirtschaft

Der Begriff Zentralverwaltungswirtschaft (Zentralplanwirtschaft, Planwirtschaft, auch Kommandowirtschaft) bezeichnet eine Wirtschaftsordnung, in der wesentliche, wenn nicht alle Entscheidungen zur Zuordnung (Allokation) knapper Ressourcen wie Arbeit, Kapital und Boden zur Produktion von Gütern von einer zentralen Instanz getroffen werden.

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Zivilehe

Die Zivilehe ist die in den meisten Ländern als Rechtsinstitut des Zivilrechts ausgestaltete Form der Ehe.

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Zivilgesetzbuch

Das Schweizerische Zivilgesetzbuch (ZGB) ist die Kodifikation der zentralen Teile des schweizerischen Privatrechts.

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Zivilgesetzbuch (DDR)

Das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik, abgekürzt ZGB oder ZGB-DDR, war das zentrale Privatrechts-Gesetzeswerk für die DDR.

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Zugewinngemeinschaft

Die Zugewinngemeinschaft ist eine Unterart der Gütertrennung im Bürgerlichen Gesetzbuch und zugleich der gesetzliche Güterstand.

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Zwölftafelgesetz

Das Zwölftafelgesetz (auch leges duodecim tabularum „Zwölftafelgesetze“, lex und leges Decemviralis „Zehnmännergesetz“, verkürzt duodecim tabulae „XII Tafeln“ oder schlicht lex/leges „das Gesetz/die Gesetze“) ist eine um 450 v. Chr.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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Leitet hier um:

BGB, Bürgerliches Gesetz-Buch.

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