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Bürger

Index Bürger

Als Bürger werden die Angehörigen eines Staates und einer Kommune bezeichnet.

100 Beziehungen: Absolutismus, Ackerbürger, Althochdeutsch, Aristoteles, Arno Borst, Ausburger, Bürger (Begriffsklärung), Bürgereid, Bürgergemeinde, Bürgerjagd, Bürgerprotest, Bürgerrecht, Bürgerrolle, Bürgertum, Beisasse, Berg, Bildungsbürgertum, Bundesgenossenkrieg (Rom), Burgergemeinde, Burgmann, Caracalla, Civis romanus sum, Constitutio Antoniniana, Demokratie, Docupedia-Zeitgeschichte, Domesday Book, Einwohner, Europäische Union, Fehde, Fliehburg, Französische Revolution, Frauen im Alten Rom, Frühgeschichte, Frühmittelalterliche Studien, Freigelassener, Gebühr, Geborgenheit, Gemeinde, Gemeindeordnungen in Deutschland, Gesellschaft (Staatsrecht), Großbürger, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Grundrechtsfähigkeit, Grundsteuer, Hellmuth Rössler, Immobilie, Inwohner, Johann Daniel Schöpflin, Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes, Karl Dietrich Hüllmann, ..., Körperschaft, Kleinbürger, Kleopatra VII., Klient, Kommunalrecht (Deutschland), Legalität, Lexikon des Mittelalters, Marcus Antonius, Matrikel, Mittelalter, Monarchie, Mondseer Fragmente, Municipium, Nationalität, Nibelungenlied, Obrigkeit, Pacht, Palisade, Polis, Politik, Politik (Aristoteles), Politische Gemeinde, Römische Legion, Römischer Name, Römisches Bürgerrecht, Römisches Reich, Regime, Republik, Schweiz, Schweizer Bürgerrecht, Senat, Staat, Staat und Gesellschaft, Staatsbürgerschaft, Staatsgewalt, Stadt, Stadtmauer, Stadtrecht, Ständeordnung, Stimmrecht, Toga, Tribus (Rom), Unehrlicher Beruf, Untertan, Verfassung, Verfassungsrecht, Wahlrecht, Walter Schlesinger, William Foerste, Zensus (Rom). Erweitern Sie Index (50 mehr) »

Absolutismus

Ludwigs XIV. von Hyacinthe Rigaud (um 1700). Die selbstbewusste Pose des mit allen Insignien seiner Macht dargestellten französischen Königs versinnbildlicht seinen durch göttlichen Auftrag legitimierten Herrschaftsanspruch. Das Ölgemälde wurde zum Vorbild für die Porträts absolutistischer Herrscher in ganz Europa. Mit Absolutismus (auch absolute Monarchie genannt; lat. absolutus: „losgelöst“, im Sinne von legibus absolutus.

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Ackerbürger

Als Ackerbürger wurden diejenigen Bürger oder Bewohner einer Stadt bzw.

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Althochdeutsch

Als Althochdeutsch (abgekürzt Ahd.) bezeichnet man die älteste schriftlich bezeugte Form der hochdeutschen Sprache in der Zeit etwa von 750 bis 1050 n. Chr.

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Aristoteles

Aristoteles (Betonung lateinisch und deutsch: Aristóteles; * 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis auf Euböa) war ein griechischer Gelehrter.

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Arno Borst

Arno Borst (* 8. Mai 1925 in Alzenau; † 24. April 2007 in Konstanz) war ein deutscher Historiker.

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Ausburger

Ausburger oder Ausbürger ist ein Begriff aus dem mittelalterlichen Stadtrecht.

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Bürger (Begriffsklärung)

Bürger steht für.

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Bürgereid

Ein Bürgereid ist die Verpflichtung von Neubürgern einer mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadt, sich an die gegebene Rechtsordnung zu halten und die örtliche Regierung zu respektieren.

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Bürgergemeinde

Die Bürgergemeinde (je nach Kanton auch Burger-, Ortsbürger- oder Ortsgemeinde) ist eine Personalkörperschaft des kantonalen öffentlichen Rechts, die heute noch in rund der Hälfte der Schweizer Kantone vorkommt.

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Bürgerjagd

Bürgerjagd bezeichnet historisch eine Situation in Europa, in der den dort ansässigen Bürgern das Jagdausübungsrecht gewährt wurde, oder wo die Jagd von Bürgern, und nicht dem Adel, ausgeübt wurde.

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Bürgerprotest

Als Bürgerprotest bezeichnet man eine Unmutsäußerung eines Teils der Einwohnerschaft einer Gemeinde oder eines Stadtviertels gegen eine politische oder verwaltungstechnische Entscheidung ihrer gewählten Volksvertreter oder örtlichen Verwaltung.

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Bürgerrecht

Verleihung der Bürgerrechte. Gedruckte Urkunde mit handschriftlichen Ergänzungen. Kappeln 1858. Mit rotem Lacksiegel und sechs Signaturen des „Fleckencollegio“: ''Wir Fleckensvogt, Vorstand und Deputirte, des im Herzogthum Schleswig belegenen Fleckens Cappeln, bezeugen hiedurch, daß dem Cigarrenfabricanten Emil Georg Martin Zarnedsky das Bürgerrecht in dem Flecken Cappeln verliehen worden ist …'' Die Bürgerrechte sind die Rechte, die sich auf das Verhältnis zwischen Bürger und Staat beziehen.

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Bürgerrolle

Vier Bürgerrollen der Stadt Minden aus den Jahren 1833, 1836 und etwa 1850. Bürgerrolle (auch Bürgerprotokoll, Bürgeraufnahmebuch, libri civium, burbok oder Bürgerbuch) ist die Bezeichnung für ein Personenverzeichnis, in dem jener Teil der städtischen Bevölkerung aufgeführt wurde, dem Bürgerrechte zuerkannt wurden.

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Bürgertum

Bürgerliche Hochzeit (1933) Unter Bürgertum versteht man eine historisch unterscheidbare Vergesellschaftungsform von Mittelschichten, sofern diese aufgrund besonderer, mehr oder minder gemeinsamer Interessen ähnliche handlungsleitende Wertorientierungen und soziale Ordnungsvorstellungen ausbilden und damit auch die politische Stabilität eines Landes beeinflussen.

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Beisasse

Ein Beisasse (auch Beiwohner, Beisitzer, Inwohner, Schutzverwandter, Schutzbürger, Hintersasse) ist Bürger einer Stadt mit eingeschränktem Bürgerrecht.

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Berg

Ein Berg ist eine Geländeform, die sich über die Umgebung erhebt.

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Bildungsbürgertum

Heirat herbei­zu­führen) Als Bildungsbürgertum oder Bildungsbürger wird eine einflussreiche Gesellschaftsschicht bezeichnet (Bildungsschicht, heute auch Bildungselite), die humanistische Bildung, Literatur, Wissenschaft und Engagement in Staat und Gemeinwesen für sehr wichtig erachtet und pflegt.

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Bundesgenossenkrieg (Rom)

Der Bundesgenossenkrieg (bellum sociale, auch bellum Marsicum „Marsischer Krieg“) war ein von 91 bis 88 v. Chr.

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Burgergemeinde

In den Schweizer Kantonen Wallis und Bern werden als Burgergemeinden bezeichnet, was in anderen Kantonen Bürgergemeinde genannt wird.

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Burgmann

Nachgespielte Burgeroberung während der Burgmannen-Tage auf dem Gelände der Zitadelle Vechta Als Burgmann (lat. oppidanus, castrensus) wurden in Mitteleuropa seit dem 12.

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Caracalla

Caracalla-Büste im Puschkin-Museum Caracalla (geboren als Lucius Septimius Bassianus; * 4. April 188 in Lugdunum, dem heutigen Lyon; † 8. April 217 in Mesopotamien) war von 211 bis zu seinem Tod römischer Kaiser.

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Civis romanus sum

Mit dem Satz civis romanus sum (zu Deutsch „Ich bin römischer Bürger“) berief man sich im gesamten Römischen Reich auf sein römisches Bürgerrecht, das einem Vorrechte gewährte.

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Constitutio Antoniniana

Bei der Constitutio Antoniniana handelt es sich um eine von Kaiser Marcus Aurelius Severus Antoninus, genannt Caracalla, wohl am 11.

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Demokratie

Stimmabgabe beim zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahl in Frankreich 2007 Plenarsitzungssaal des Reichstags, der nach einem modernen allgemeinen und gleichen Männerwahlrecht gewählt wurde, 1889 in der Leipziger Straße 4 Demokratie (von; von δῆμος dēmos „Staatsvolk“ und kratós „Gewalt“, „Macht“, „Herrschaft“) bezeichnet heute Herrschaftsformen, politische Ordnungen oder politische Systeme, in denen Macht und Regierung vom Volk ausgehen.

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Docupedia-Zeitgeschichte

Docupedia-Zeitgeschichte ist ein Open-Access-Online-Nachschlagewerk zur Zeitgeschichte.

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Domesday Book

Seite des Domesday Book Das Domesday Book, „Buch des Jüngsten Tags“, ursprünglich King’s Roll oder Winchester Roll, ist ein Grundbuch von England, das in Lateinisch die Ergebnisse landesweiter Ermittlungen im 11. Jahrhundert festhält.

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Einwohner

Der Einwohner einer Ortschaft ist der Bewohner einer Gemeinde oder eines Stadtviertels und daraus folgend eines Landes.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Fehde

Der Ausdruck Fehde bezeichnet ein Rechtsinstitut, das vom Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit die Regulierung von Rechtsbrüchen direkt zwischen Geschädigtem und Schädiger unter Ausschaltung einer übergeordneten Instanz regelte.

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Fliehburg

Raddusch (Niederlausitz) Als Fliehburg (auch Fluchtburg, Volksburg, Bauernburg oder Vryburg) wird eine burgähnliche, meist von Wällen umgebene Verteidigungsanlage bezeichnet, die nicht dauerhaft bewohnt wurde, sondern einer lokal ansässigen Bevölkerung als zeitweiliger Rückzugsort bei Kriegsgefahr diente.

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Französische Revolution

''Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen''. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte in einer Darstellung von Jean-Jacques Le Barbier Die Französische Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto Liberté, égalité, fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) gehört zu den folgenreichsten Ereignissen der neuzeitlichen europäischen Geschichte.

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Frauen im Alten Rom

Römisches Mädchen (um 50 n. Chr.) Die Stellung freigeborener Frauen im Alten Rom unterschied sich grundlegend von jener in anderen antiken Gesellschaften.

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Frühgeschichte

Die Frühgeschichte ist ein Teilgebiet der archäologischen Disziplin „Ur- und Frühgeschichte“ und bezeichnet eine Periode der menschlichen Geschichte: Sie befasst sich mit jenen Kulturen der Menschheit, über die erste schriftliche Aufzeichnungen (teils aus anderen Kulturen) bekannt sind, ein Teil der Erkenntnisse aber auch durch archäologische Grabungen gewonnen wird.

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Frühmittelalterliche Studien

Die Frühmittelalterlichen Studien (kurz FMSt) sind eine historische Fachzeitschrift insbesondere zur Geschichte des frühen und hohen Mittelalters, die als Jahrbuch des Instituts für Frühmittelalterforschung der Universität Münster erscheint.

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Freigelassener

Grabstein des Freigelassenen Gaius Messulenus (Römisch-Germanisches Museum, Köln) Ein Freigelassener ist ein ehemaliger Sklave, der durch einen rechtlichen Akt aus seinem bisherigen Zustand der Unfreiheit entlassen wurde.

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Gebühr

Gebühren im System der öffentlich-rechtlichen Lasten Eine Gebühr (veraltet Gebührnis) ist eine öffentlich-rechtlich erhobene Geldleistung, die als Gegenleistung für die besondere Inanspruchnahme der Verwaltung erhoben wird.

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Geborgenheit

Mit dem Ausdruck Geborgenheit wird ein Zustand des Sicherheits- und Wohlgefühls beschrieben.

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Gemeinde

Als Gemeinde, politische Gemeinde oder Kommune bezeichnet man Gebietskörperschaften (territoriale und hoheitliche Körperschaften des öffentlichen Rechts), die im öffentlich-verwaltungsmäßigen Aufbau von Staaten meistens die kleinste räumlich-administrative, also politisch-geographische Verwaltungseinheit darstellen.

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Gemeindeordnungen in Deutschland

Die Gemeindeordnungen (in einigen Ländern zusammen mit den anderen Ordnungen für die kommunalen Selbstverwaltungskörperschaften auch Kommunalverfassung genannt) in Deutschland schaffen die gesetzlichen Grundlagen, nach denen die Gemeinden die Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft in eigener Verantwortung und freier Selbstverwaltung regeln.

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Gesellschaft (Staatsrecht)

Das Staatsrecht bezeichnet in der Tradition des Liberalismus als Gesellschaft diejenigen Akteure (Bürger, früher auch Untertanen genannt), die nicht dem Staat (Obrigkeit) zuzurechnen sind.

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Großbürger

Großbürger waren Bürger einer Stadt, die das große Bürgerrecht der Stadt erworben hatten.

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Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

Grundrechte (Ursprungsfassung), am Jakob-Kaiser-Haus in Berlin Präambel des Grundgesetzes in der Fassung des Einigungsvertrages (1990) Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (umgangssprachlich auch deutsches Grundgesetz; allgemein abgekürzt GG, seltener auch GrundG) ist als geltende „Verfassung der Deutschen“ die rechtliche und politische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland.

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Grundrechtsfähigkeit

Unter Grundrechtsfähigkeit versteht man die Fähigkeit, Träger von Grundrechten zu sein.

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Grundsteuer

Die Grundsteuer (teilweise auch Bodenzins genannt) ist eine Steuer auf das Eigentum, aber auch auf Erbbaurechte an Grundstücken (Substanzsteuer).

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Hellmuth Rössler

Hellmuth Rössler (* 26. Januar 1910 in Dresden; † 21. August 1968 in Maria Rain (Kärnten)) war ein deutscher Historiker.

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Immobilie

rechts Eine Immobilie (‚unbeweglich‘) oder eine Liegenschaft, in der Rechts- und Wirtschaftssprache „unbewegliches Sachgut“ genannt, ist ein Grundstück, grundstücksgleiches Recht oder ein Bauwerk (Wohnimmobilie oder Gewerbeimmobilie).

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Inwohner

Inwohner (auch die Bezeichnungen Inman(n) oder die Pluralform Inleute sind vorzufinden) ist eine Bezeichnung mit regional unterschiedlicher Bedeutung.

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Johann Daniel Schöpflin

Zeitgenössischer Stich Altersbild, gestochen von Egid Verhelst Thomaskirche, Straßburg Johann Daniel Schöpflin (* 6. September 1694 in Sulzburg; † 7. August 1771 in Straßburg) war Professor der Geschichte, Beredsamkeit und Staatsrechtslehre an der Universität Straßburg.

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Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes

Bibliothèque Royale Albert Ier, Brüssel, ms. 1376/77) Die Judenverfolgungen zur Zeit des Schwarzen Todes, auch als Pestpogrom bezeichnet, sind Ausschreitungen, die in den Jahren 1348 bis 1351 in vielen mitteleuropäischen Städten im Zusammenhang mit der damaligen Pestepidemie geschahen.

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Karl Dietrich Hüllmann

Karl Dietrich Hüllmann Karl Dietrich Hüllmann (* 10. September 1765 in Erdeborn, heute im Landkreis Mansfeld-Südharz; † 4. März 1846 in Bonn) war ein deutscher Historiker und Hochschullehrer.

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Körperschaft

Eine Körperschaft (auch Korporation von gelehnt) ist ein auf Dauer angelegter Zusammenschluss von Personen, der einen überindividuellen Zweck verfolgt und dessen Bestand vom Wechsel der Mitglieder unabhängig ist.

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Kleinbürger

Kleinbürger hießen ursprünglich jene Angehörigen des Bürgertums, die dessen unterster Schicht angehörten, wie Handwerker, kleine Kaufleute, Volksschullehrer u. Ä.

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Kleopatra VII.

Kleopatra VII.

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Klient

Ein Klient (abgeleitet von, „Anhänger, Schützling, Höriger“) ist der Auftraggeber oder Leistungsempfänger bestimmter Beratungsberufe, etwa von Notaren, Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder Sozialpädagogen.

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Kommunalrecht (Deutschland)

Das Kommunalrecht stellt in Deutschland einen Bestandteil des Verwaltungsrechts dar.

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Legalität

Legalität ist die gesetzliche Zulässigkeit einer Handlung, einer Duldung oder eines Unterlassens.

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Lexikon des Mittelalters

Lexikon des Mittelalters Das Lexikon des Mittelalters (LMA, LexMA o. ä.) ist ein deutschsprachiges Nachschlagewerk zur Geschichte und Kultur des Mittelalters in neun Bänden und einem Registerband.

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Marcus Antonius

Marcus Antonius (eingedeutscht Mark Anton, kurz Antonius; * 14. Januar 86 v. Chr., 83 v. Chr. oder 82 v. Chr.; † 1. August 30 v. Chr.) war ein römischer Politiker und Feldherr.

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Matrikel

Freien Universität Berlin von 1948 Eine Matrikel (Stammrolle) ist ein öffentliches Verzeichnis.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Monarchie

Monarchien Der Begriff Monarchie (altgr. μοναρχία monarchía ‚Alleinherrschaft‘, aus μόνος monos ‚ein‘ und ἀρχεῖν archein ‚herrschen‘) bezeichnet eine Staats- bzw.

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Mondseer Fragmente

Rekonstruktion des Fragments NB12799B Mt.13,39-53 althochdeutsch 1 ms i20 b bl 1r, Mt.12,1-14 althochdeutsch. Eine der beiden Seiten, die sich heute in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek in Hannover befinden. Die Mondseer Fragmente (oder Monseer Fragmente, früher auch Wiener Fragmente) sind eine Sammlung christlicher Schriften, die aus dem Westen des Frankenreiches stammen und im frühen 9.

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Municipium

Municipium (pl. Municipia) bezeichnete in der römischen Republik ursprünglich eine von Rom abhängige Stadt Latiums und später Italiens, deren Bürger gegenüber Rom die gleichen Pflichten übernehmen (lateinisch: munera capere) mussten wie die römischen Bürger.

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Nationalität

Der Begriff Nationalität wird für verschiedene Konzepte angewandt: Einerseits steht er im Deutschen für die rechtliche Zuordnung einer Person zu politisch definierten Nationen im Sinne der Staatsbürgerschaft.

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Nibelungenlied

Handschrift C des Nibelungenlieds (um 1220–1250) Darstellung von Siegfrieds Ermordung aus der Handschrift k des Nibelungenlieds (1480–1490) Das Nibelungenlied ist ein mittelalterliches Heldenepos.

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Obrigkeit

Als Obrigkeit wurden in hierarchisch organisierten Gemeinwesen seit dem späten Mittelalter bis in die Moderne hinein diejenigen Personen oder Institutionen bezeichnet, die rechtmäßig oder auch nur aufgrund eigener Anmaßung (Usurpation) die Herrschaft ausübten und die rechtliche und faktische Gewalt über die Untertanen besaßen.

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Pacht

Pacht steht für das vertraglich vereinbarte Überlassen einer Sache zur Nutzung und Fruchtziehung gegen Geld.

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Palisade

Rekonstruktion einer mittelalterlichen Palisade Palisaden sind 20–30 cm starke, 3–4 m lange, oben teilweise zugespitzte Pfähle.

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Polis

Als Polis (die; pólis, ‚Stadt‘, ‚Staat‘; ursprünglich auch: ‚Burg‘ / Pl. Poleis, die; von πόλεις póleis) wird für gewöhnlich der typische Staatsverband im antiken Griechenland bezeichnet, der in der Regel greifbar ist als ein städtischer Siedlungskern (→ (Kern-)Stadt; gr. ἄστυ asty) mit dem dazugehörigen Umland (gr. χώρα chōra, ‚Chora‘).

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Politik

Politik bezeichnet die Regelung der Angelegenheiten eines Gemeinwesens durch verbindliche Entscheidungen.

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Politik (Aristoteles)

Theodoros Gazes geschriebenen Handschrift Udine, Biblioteca Arcivescovile, 258, fol. 24r (Mitte des 15. Jahrhunderts) Die Politik (politiká, „die politischen Dinge“) ist die wichtigste staatsphilosophische Schrift des Aristoteles.

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Politische Gemeinde

Als unterste Stufe im drei-, kantonsweise auch vierstufigen staatlichen Verwaltungsaufbau der Schweiz (Bund – Kanton – (Bezirk –) Gemeinde) gelten die in vielen Kantonen als politische Gemeinde bezeichneten Gemeinwesen.

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Römische Legion

Die Legionsstandorte zur Zeit des Kaisers Hadrian (117 bis 138 n. Chr.) Eine römische Legion (lateinisch legio, von legere „lesen“ im Sinne von: „auslesen“, „auswählen“) war ein selbstständig operierender militärischer Großverband im Römischen Reich, der die meiste Zeit aus 3000 bis 6000 Soldaten schwerer Infanterie und einer kleinen Abteilung Legionsreiterei mit etwa 120 Mann bestand.

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Römischer Name

Bei römischen Namen ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Männer- und Frauennamen sowie zwischen römischen Bürgern und Freigelassenen.

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Römisches Bürgerrecht

Das römische Bürgerrecht war in der Antike zunächst das Bürgerrecht der Einwohner der Stadt Rom.

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Römisches Reich

Roms Gründungsmythos: ''Die kapitolinische Wölfin säugt Romulus und Remus'', 13. Jahrhundert. Die beiden Knaben hinzugefügt aus dem 15. Jahrhundert. Oströmisches Reich (395 bis 1453) Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan in den Jahren 115–117 Das Römische Reich und seine Provinzen zur Zeit seiner größten Ausdehnung unter Kaiser Trajan im Jahre 117; ''Herders Conversations-Lexikon'', 3. Auflage, 1907 Römische Stadt Das Römische Reich und seine Provinzen im Jahre 150 Umgebung von Rom im Altertum; Gustav Droysen: ''Allgemeiner Historischer Handatlas'', 1886 S.P.Q.R.: '''''S'''enatus '''P'''opulus'''q'''ue '''R'''omanus'' („Senat und Volk von Rom“), das Hoheitszeichen der Römischen Republik Das Kolosseum in Rom Römisches Reich bezeichnet das von den Römern, der Stadt Rom bzw.

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Regime

Regime (Plural: die Regime oder die Regimes, von französisch régime ‚Regierungsform‘, ‚Staatsform‘, ‚Lenkung‘, ‚Leitung‘, ‚Regierung‘; zu lateinisch regere ‚geraderichten‘, ‚lenken‘, ‚herrschen‘Wahrig. Deutsches Wörterbuch. 6. Auflage, Gütersloh 1997, ISBN 3-577-10677-8, S. 1017, 3. Sp.) ist in der Politikwissenschaft und in verschiedenen anderen Fachwissenschaften ein Begriff für Regelungs- und/oder Ordnungssysteme, die typischerweise Normen, Entscheidungsverfahren und Prinzipien beinhalten und den Umgang der beteiligten Akteure untereinander sowie mit bestimmten Aufgaben prägen.

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Republik

Eine Republik (von, wörtlich „öffentliche Sache“, speziell „Gemeinwesen“, „Staat“) ist nach allgemeinem Verständnis eine „Staatsform, bei der die Regierenden für eine bestimmte Zeit vom Volk oder von Repräsentanten des Volkes gewählt werden“, in der das Staatsvolk „höchste Gewalt des Staates und oberste Quelle der Legitimität ist“.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Schweizer Bürgerrecht

Identitätskarte).Art. 1 Abs. 2 http://www.admin.ch/ch/d/sr/143_1/a1.html Bundesgesetz vom 22. Juni 2001 über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige (Ausweisgesetz, AwG) und Art. 1 der http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/143.11.de.pdf Verordnung über die Ausweise für Schweizer Staatsangehörige (Ausweisverordnung, VAwG) (PDF; 188 kB) Das Schweizer Bürgerrecht (schweizerhochdeutsch auch Schweizerbürgerrecht geschrieben) bezeichnet die rechtliche Zugehörigkeit einer natürlichen Person zur Schweizerischen Eidgenossenschaft, also die schweizerische Staatsbürgerschaft.

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Senat

Der Senat (lateinisch senatus von senex „Greis, alter Mann“), wörtlich „Ältestenrat“, ist ein Kollegialorgan, das der Exekutive, Legislative oder auch Judikative zugehören und unterschiedliche Funktionen und Aufgabenfelder wahrnehmen kann.

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Staat

Leviathan'' von Thomas Hobbes, eines Grundlagenwerks zur Theorie des modernen Staates Staat (ugs. bzw. nichtfachspr. auch Land) ist ein mehrdeutiger Begriff verschiedener Sozial- und Staatswissenschaften.

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Staat und Gesellschaft

Die Unterscheidung von Staat und Gesellschaft wurde in der deutschen Staatsrechtslehre zeitweise sehr kontrovers diskutiert.

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Staatsbürgerschaft

Eine Staatsbürgerschaft kennzeichnet die sich aus der Staatsangehörigkeit ergebenden Rechte und Pflichten einer natürlichen Person in dem Staat, dem sie angehört.

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Staatsgewalt

Staatsgewalt bezeichnet die Ausübung hoheitlicher Macht innerhalb des Staatsgebietes eines Staates durch dessen Organe und Institutionen wie z. B.

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Stadt

Rom Toronto La Paz Kairo Jericho, älteste und tiefstgelegene Stadt Jerewan Hongkong Mumbai San Francisco Berlin Wien Bern Eine Stadt (von ‚Standort‘, ‚Stelle‘; etymologisch eins mit Statt, Stätte; vgl. dagegen Staat) ist eine größere, zentralisierte und abgegrenzte Siedlung im Schnittpunkt größerer Verkehrswege mit einer eigenen Verwaltungs- und Versorgungsstruktur.

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Stadtmauer

Stadtmauer von Rothenburg ob der Tauber Eine Stadtmauer ist eine historische Befestigungsanlage einer Stadt zum Schutz vor Angreifern.

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Stadtrecht

Stadtrecht ist ursprünglich das kaiserliche oder landesherrliche Vorrecht (Stadtregal), durch das ein Dorf oder eine vorstädtische Siedlung zur Stadt erhoben wurde und Inbegriff der in dem betreffenden Rechtsbezirk gültigen Rechtssätze war.

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Ständeordnung

Kleriker, Ritter und Bauer.''(Cleric, Knight, and Peasant).'' British Library, Man.-Nr. Sloane 2435 f. 85, 13. Jh. (um 1285) Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaft Europas gliederte sich in mehrere Stände (Singular status), auch Geburtsstände genannt.

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Stimmrecht

Unter Stimmrecht wird allgemein das Recht verstanden, an einer einberufenen Abstimmung mit einem bestimmten Stimmgewicht teilnehmen zu dürfen.

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Toga

Glyptothek München Toga Die Toga war ein Gewand des freien Römischen Bürgers.

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Tribus (Rom)

Die Tribus (Plural Tribūs, femininum) war eine Abteilung der Bürgerschaft in der römischen Königszeit und römischen Republik.

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Unehrlicher Beruf

Unehrliche Berufe waren in der Ständegesellschaft des europäischen Mittelalters und bis weit in die frühe Neuzeit Erwerbsweisen ohne gesellschaftlich zuerkannte Ehrbarkeit.

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Untertan

Als Untertan oder Subjekt (lat. subicere „unterwerfen, unterordnen“) wurde vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert eine Person bezeichnet, die der Herrschaft eines anderen unterworfen ist.

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Verfassung

Als Verfassung wird das zentrale Rechts­dokument oder der zentrale Rechtsbestand eines Staates, Gliedstaates oder Staatenverbundes (vgl. Vertrag über eine Verfassung für Europa) bezeichnet.

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Verfassungsrecht

Als Verfassungsrecht wird in der allgemeinen Staatslehre, Politikwissenschaft und Verfassungsvergleichung die Lehre von den rechtlichen Grundlagen des Staates bzw.

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Wahlrecht

Das Wahlrecht der Staatsbürger, ihre Wahlberechtigung, ist eine der tragenden Säulen der Demokratie und soll sicherstellen, dass die Volkssouveränität gewahrt bleibt.

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Walter Schlesinger

Walter Friedrich Schlesinger (* 28. April 1908 in Glauchau; † 10. Juni 1984 in Wolfshausen, Gemeinde Weimar (Lahn)) war ein deutscher Historiker für Landes- und Verfassungsgeschichte.

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William Foerste

William Foerste (* 3. Dezember 1911 in New York; † 27. September 1967 in Münster) war ein deutscher germanistischer Dialektologe, Linguist und Mediävist.

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Zensus (Rom)

Der Zensus (‚Begutachtung, Schätzung, Volkszählung‘, Pl. censūs), diente der Erfassung der Gesamtanzahl römischer Bürger beiderlei Geschlechts zur direkten Besteuerung nach Vermögen, der Aushebung (Einberufung) zum Militärdienst sowie der Revision des vorhergehenden Zensus.

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Leitet hier um:

Burgaere.

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