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Index Autor

Ein Autor (‚Urheber‘, ‚Schöpfer‘, ‚Förderer‘, ‚Veranlasser‘) ist der Verfasser oder geistige Urheber eines sprachlichen Werkes, das aber auch illustriert sein und zuweilen mehr Bilder als Text enthalten kann (z. B. Bilderbuch, Comic, Fotoroman).

131 Beziehungen: Anerkennung, Auctor, Autodidakt, Autograph, Autor (Zoologie), Autorenspiel, Autorität, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, Belletristik, Bestseller, Bibliometrie, Bilderbuch, Book-on-Demand, Buchdruck, Buchmesse, Coaching, Comic, Deckenband, Der Tod des Autors (Roland Barthes), Deutsche Internetbibliothek, Deutsche Nationalbibliothek, Deutsche Presse-Agentur, Deutsches Literaturinstitut Leipzig, Diplomarbeit, Drama, Drucktechnik, Druckvorlage, E-Book, Edition Gegenwind, Ehrenautorschaft, Eigenname, Entwerfen, Epik, Erstbeschreibung, Erzähler, Erzähltheorie, Fachliteratur, Film, Finanzamt, Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Fotografie, Fotoroman, Freie Journalistenschule, Friedrich-Bödecker-Kreis, Gabal Verlag, Gattung (Literatur), Genieästhetik, Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte, Ghostwriter, Helmut Kreuzer, ..., Herausgeber, Historischer Autor, Honorar, Illustration, Inhaltsverzeichnis, Internationale Standardbuchnummer, Internet, Journalist, Junges Literaturforum Hessen-Thüringen, Kommerz, Korrektor, Layout, Legislative, Leistungsbeurteilung (Schule), Literatur, Literaturkritik, Literaturtheorie, Lyrik, Manuskript, Marketing, Mediengeschichte, Mehrautorenschaft, Meinolf Schumacher, Michel Foucault, Mittelalter, Musik, N-tv, Neuzeit, Ohne Verfasser, Peer-Review, Personal Computer, Pflichtexemplar, Philipp von Zesen, Portable Document Format, Pseudonym, Publikation, Publizist, Publizistikwissenschaft, Renommee, Reputation, Rezension, Roland Barthes, Sachliteratur, Sachwalter, Schreibwerkstatt, Schriftsteller, Selbstpublikation, Selbstverlag, Self-Publishing-Plattform, Software, Spickzettel, Spieleautor, Stiftung Universität Hildesheim, Student, Sturm und Drang, Tagebuch, Talkshow, Tantieme, Taschenbuch, Textualität, Theologie, Thomas Mann, Universität für angewandte Kunst Wien, Universität Leipzig, Urheber, Urheberrecht, Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Vergriffen, Verlag, Verlagslektor, Vertrieb, Verwertungsgesellschaft, Verwertungsgesellschaft Wort, Verwertungsrecht, Verzeichnis Lieferbarer Bücher, Was ist ein Autor?, Werbungskosten, Werk (Urheberrecht), Wikipedia, Wissenschaft, Zielgruppe. Erweitern Sie Index (81 mehr) »

Anerkennung

Anerkennung bedeutet die Erlaubnis einer Person oder einer Gruppe gegenüber einer anderen Person, Gruppe oder Institution, sich mit ihren derzeitigen spezifischen Eigenschaften an der Kommunikation, an Entscheidungsprozessen oder anderen gesellschaftlichen Prozessen zu beteiligen.

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Auctor

Buchminuskeln: ''„huius sis fautor urbis brunswik pater autor“'' ''(„Sei dieser Stadt Braunschweig Beschützer, Vater Autor!“)''. Sachsenchronik von entweder Cord Bote oder Hermann Bote aus dem Jahre 1492: Abbildung der Stadt Braunschweig, über ihr rechts oben thronend ihr Schutzpatron Sankt Autor („Sanctus Autor“). Im Vordergrund wohl zwei Ritter der Lilienvente. Auctor, auch AutorC.

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Autodidakt

300px Ein Autodidakt (‚selbst‘ und διδάσκειν didaskein ‚lehren‘) ist jemand, dessen Bildung auf autodidaktischer Aneignung (d. h. Selbststudium) beruht.

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Autograph

Bachs ''Wohltemperiertes Clavier'', Titelblatt ''Ave verum'' Anfang von Beethovens später E-Dur-Sonate (op. 109) Das Autograph, auch Autograf, ist die eigenhändige Niederschrift eines Verfassers (meist einer berühmten Persönlichkeit) oder eines Komponisten.

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Autor (Zoologie)

Der Autor (pl. Autoren) im Sinne der Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur (als IRZN, häufiger nach der englischen Bezeichnung ICZN abgekürzt, oft auch einfach als „Code“ bezeichnet), ist die Person, der ein wissenschaftliches Werk, ein wissenschaftlicher Name oder eine andere „nomenklatorische Handlung“ in der Zoologie zugeschrieben wird.

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Autorenspiel

Autorenspiele sind moderne Gesellschaftsspiele (Brettspiele und Kartenspiele), die von Spieleautoren erdacht werden und die hinsichtlich Thematik, Umsetzung und Gestaltung bestimmte Charakteristika erfüllen.

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Autorität

Autorität ist im weitesten Sinne eine soziale Positionierung, die einer Institution oder Person zugeschrieben wird und bewirken kann, dass sich andere Menschen in ihrem Denken und Handeln nach ihr richten.

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Börsenverein des Deutschen Buchhandels

Logo des Vereins Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main, der die Interessen aller drei Handelsstufen im Buchhandel vertritt (Verlag als Hersteller, Zwischenbuchhandel als Großhandel, Sortimentsbuchhandel als verbreitender Buchhandel).

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Belletristik

Zur Belletristik werden im Buchhandel die verschiedenen Formen der Unterhaltungsliteratur gezählt wie beispielsweise die literarischen Genres Roman und Erzählung.

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Bestseller

Bestseller („am besten“ und to sell, „verkaufen“) ist ein Anglizismus für Handelsartikel, deren Absatzvolumen überdurchschnittlich hoch ist.

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Bibliometrie

Bibliometrie (griechisch: biblion „Buch“ und métron „Maß“) ist die Lehre von der Messung (Metrik) von wissenschaftlichen Publikationen.

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Bilderbuch

Kleinkind mit Bilderbuch Christian Leberecht Vogel: ''Die Söhne des Künstlers'' (ca. 1793) Das Bilderbuch ist ein Medium der Kinderliteratur, das Texte aus verschiedenen literarischen Gattungen und Genres vermittelt.

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Book-on-Demand

Book-on-Demand (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw.

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Buchdruck

Buchdruck im 16. Jahrhundert Buchdruck ist ein mechanischer Prozess, bei dem Schriften und Bilder in großer Anzahl auf ebenen Flächen, meist aus Papier (Büttenpapier), reproduziert werden.

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Buchmesse

Eine Buchmesse informiert über den jeweiligen Buchmarkt.

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Coaching

Der Begriff Coaching wird als Sammelbegriff für unterschiedliche Beratungsmethoden (Einzelcoaching, Teamcoaching, Projektcoaching) verwendet.

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Comic

Folge von ''Krazy Kat'', einem bedeutenden frühen Comicstrip, 1918 Ausschnitt aus dem Comic Little Nemo Comic ist der gängige Begriff für die Darstellung eines Vorgangs oder einer Geschichte in einer Folge von Bildern.

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Deckenband

Kopf eines Deckenbandes mit Lesebändchen und Kapitalband Ein Deckenband (auch engl.: Hardcover oder Pappband) ist ein Buch mit einem festen Einband, der aus einem festen Material wie Pappe besteht und meist vollflächig mit einem Bezugsmaterial versehen ist.

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Der Tod des Autors (Roland Barthes)

Der Tod des Autors (La mort de l'auteur) ist ein literaturtheoretischer Aufsatz des französischen Poststrukturalisten und Semiotikers Roland Barthes.

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Deutsche Internetbibliothek

Die Deutsche Internetbibliothek (DIB) war ein Kooperationsverbund von mehr als 50 öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken und dem Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) unter der Schirmherrschaft des Deutschen Bibliotheksverbandes (dbv), die gemeinsam ein deutschsprachiges Informationsportal und einen Auskunftsdienst anboten.

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Deutsche Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB), ehemals Die Deutsche Bibliothek (DDB), ist die zentrale Archivbibliothek für alle Medienwerke in deutscher Sprache aus dem In- und Ausland und das nationalbibliografische Zentrum Deutschlands.

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Deutsche Presse-Agentur

Älteres Logo der dpa Skulptur „Mr. Quick“ von Ottmar Hörl vor dem Gebäude der ''dpa'' in Frankfurt ''Am Baseler Platz'', Ecke ''Gutleutstraße.'' Aufgestellt im Oktober 1999 zum 50. Jubiläum der ''dpa.''http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page69.html?id.

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Deutsches Literaturinstitut Leipzig

Eingang zum deutschen Literaturinstitut, Wächterstraße 34 (2010) Das Deutsche Literaturinstitut Leipzig (DLL) an der Universität Leipzig bietet eine Universitätsausbildung für Schriftsteller im deutschen Sprachraum.

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Diplomarbeit

Eine Diplomarbeit oder Diplom-Arbeit ist in Deutschland und Österreich die schriftliche Abschlussarbeit eines Diplom-Studiengangs an einer Hochschule oder Berufsakademie.

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Drama

''Die Musen des Dramas huldigen Goethe''. (Kreidezeichnung: Angelika Kauffmann) Drama (dráma,Handlung‘) ist ein Oberbegriff für Texte mit verteilten Rollen.

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Drucktechnik

Unter dem Begriff Drucktechnik werden alle Verfahren zur Vervielfältigung von Druckvorlagen zusammengefasst, wie Buchdruck, Offsetdruck, Tiefdruck, Flexodruck und Siebdruck.

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Druckvorlage

Als Druckvorlage werden alle notwendigen Unterlagen zur Herstellung von Druckformen in den verschiedenen Druckverfahren bezeichnet.

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E-Book

E-Book (deutsch E-Buch, auch Digitalbuch; englisch e-book, ebook, eBook) steht für ein elektronisches Buch (engl. electronic book) und bezeichnet Bücher in digitaler Form, die auf E-Book-Readern oder mit spezieller Software auf Personal Computern, Tablet-Computern oder Smartphones gelesen werden können.

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Edition Gegenwind

Logo der Edition Gegenwind Edition Gegenwind bezeichnet ein seit 2010 eingeführtes Label, das von einer Autorengemeinschaft insbesondere für die Selbstpublikation von Neuausgaben vergriffener Buchtitel genutzt wird.

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Ehrenautorschaft

Mit Ehrenautorschaft (englisch honorary authorship, guest authorship oder gift authorship) bezeichnet man die Nennung einer Person als Autor, ohne dass diese einen nennenswerten Beitrag zu der Veröffentlichung beigetragen hat.

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Eigenname

Ein Eigenname (lat. nomen proprium) benennt einzelne Dinge oder Wesen.

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Entwerfen

Entwurfsskizze Das Entwerfen ist eine zielgerichtete geistige und schöpferische Leistung, als Vorbereitung eines später daraus zu entwickelnden Gegenstandes.

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Epik

Epik (griechisch επική „zum Epos gehörende Dichtung“), auch erzählende Literatur genannt, ist neben Dramatik und Lyrik eine der drei großen Gattungen der Literatur und umfasst erzählende Literatur in Vers- oder Prosaform.

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Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

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Erzähler

Unter einem Erzähler – oder auch Narrator (entlehnt aus dem lateinischen narrator) – kann Folgendes verstanden werden: Ein Erzähler kann eine Person sein, welche Mythen, Genealogien, Märchen und Sagen mündlich weiterträgt.

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Erzähltheorie

Die Erzähltheorie oder Erzählforschung ist eine interdisziplinäre Methode der Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften und Sozialwissenschaften, die eine systematische Beschreibung der Darstellungsform eines Erzähltextes anstrebt.

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Fachliteratur

Die Fachliteratur, je nach Definition auch Fachprosa genannt, ist ein Teilgebiet der nichtbelletristischen Literatur.

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Film

Skladanowsky-Brüder dort 1895 zum ersten Mal einen Film vor Publikum vorführten. Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik findet, bei Stummfilmen war der Ton untergeordnet oder wurde durch unterschiedliche Möglichkeiten versucht.

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Finanzamt

Das Finanzamt für Groß- und Konzernbetriebsprüfung in Herne. Ein Finanzamt ist eine örtliche Behörde der Finanzverwaltung.

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Finanzgericht Rheinland-Pfalz

Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz ist ein Gericht der Finanzgerichtsbarkeit und das einzige Finanzgericht des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.

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Fotografie

Nicéphore Niépce 1826, retuschierte Fassung) Fotograf bei der Arbeit (Foto: Roger Rössing 1948) Faszination der Fotografie, Die Gartenlaube (1874) Fotografie oder Photographie (aus phōs, im Genitiv φωτός photós ‚Licht‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘, ‚malen‘, ‚zeichnen‘, also „zeichnen mit Licht“) bezeichnet.

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Fotoroman

Bild aus dem Fotoroman ''Stufenfestdrama'' Ein Fotoroman (auch Fotocomic) ist eine Folge einzelner Fotos, ähnlich den Standfotos eines Filmes, die zusammen eine Geschichte ergeben.

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Freie Journalistenschule

Die Freie Journalistenschule ist eine deutsche Fernschule mit Sitz in Berlin.

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Friedrich-Bödecker-Kreis

Der Friedrich-Bödecker-Kreis besteht aus Landesverbänden, die sich der Leseförderung widmen.

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Gabal Verlag

Der Gabal Verlag mit Sitz in Offenbach am Main ist ein Verlag für Wirtschaft und Weiterbildung.

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Gattung (Literatur)

Der Begriff der Gattung ordnet literarische Werke in inhaltlich oder formal bestimmte Gruppen.

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Genieästhetik

Der literaturwissenschaftliche Begriff Genieästhetik beschreibt eine bestimmte, kulturhistorisch verortbare Haltung zum literarischen und künstlerischen Diskurs rund um die Begriffe Autorschaft bzw.

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Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte

Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) ist weltweit eine der größten Autorengesellschaften für Werke der Musik.

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Ghostwriter

Ein Ghostwriter (wörtlich: Geisterschreiber), auch Auftragsschreiber, ist ein Autor, der im Namen und Auftrag einer anderen Person schreibt.

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Helmut Kreuzer

Helmut Kreuzer (* 1. November 1927 in Feldstetten, Volksstaat Württemberg; † 3. August 2004 in Siegen) war ein deutscher Literaturwissenschaftler.

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Herausgeber

Ein Herausgeber (abgekürzt meistens Hrsg., seltener Hg. oder ed. für edidit, lat. „hat herausgegeben“, und edd. ediderunt, „haben herausgegeben“) ist eine Person oder Personengruppe, die schriftstellerische, publizistische oder wissenschaftliche Texte oder Werke von Autoren und Künstlern zur Publikation vorbereitet (Edition).

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Historischer Autor

Der historische Autor bezeichnet terminologisch in der Literaturwissenschaft und Literaturtheorie den geistigen Urheber von Texten jeglicher Art.

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Honorar

Das Honorar ist die direkte Vergütung von Leistungen.

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Illustration

Illustration des Artikels ''Segelboot'' in der Wikipedia Illustration (v. lat. illustrare „erleuchten, erklären, preisen“; Pl. Illustrationen) bedeutet „das einem Text erläuternd beigegebene Bild“, unabhängig von dessen Form oder spezifischer Funktion.

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Inhaltsverzeichnis

Ein Inhaltsverzeichnis (kurz IHV) ist ein stichwortartiges Verzeichnis.

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Internationale Standardbuchnummer

EAN-13-Barcode auf der Rückseite des Buches „Alles über Wikipedia“ Die Internationale Standardbuchnummer (ISBN) ist eine Nummer (PDF) ISBN Agentur für die Bundesrepublik Deutschland, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-7657-3278-2.

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Internet

Das Internet (von, zusammengesetzt aus dem Präfix inter und network ‚Netzwerk‘ oder kurz net ‚Netz‘), umgangssprachlich auch Netz, ist ein weltweiter Verbund von Rechnernetzwerken, den autonomen Systemen.

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Journalist

Phoenix) im Gespräch mit Peter Fahrenholz (Süddeutsche Zeitung, im Bild rechts) für die Live-Sendung „Wahl ’05“ Ein Journalist beteiligt sich „hauptberuflich an der Verbreitung und Veröffentlichung von Informationen, Meinungen und Unterhaltung durch Massenmedien“ (Definition des Deutschen Journalisten-Verbandes).

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Junges Literaturforum Hessen-Thüringen

Das Junge Literaturforum Hessen-Thüringen ist ein länderübergreifender Literaturwettbewerb für den Schriftsteller-Nachwuchs.

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Kommerz

Kommerz, ursprünglich „Geschäftsleben“ (von lat.: commercium, „Handel“, aus cum „mit(einander)“ und merx „Handelsgut“, über das frz. commerce),Duden: Etymologie – Herkunftswörterbuch der deutschen Sprache, 2.

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Korrektor

Ein Korrektor (‚Berichtiger‘) ist eine Person, die Druckvorlagen hinsichtlich Rechtschreibung, Grammatik, Typografie, Stil, Interpunktion und sachlicher (jedoch nicht inhaltlicher) Richtigkeit überprüft und Fehler zur Korrektur anzeichnet.

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Layout

''Mise en page'' (Handschrift) Als Layout (wörtlich: das Ausgelegte, engl. für „Plan, Entwurf, Anlage“, sinngemäß mit „Gestaltung“ zu übersetzen; bei älteren Drucken oder Handschriften wird auch der franz. Begriff mise en page, wörtlich „das Anordnen auf einer Seite“, verwendet) bezeichnet man das detaillierte Sichtbarmachen eines gedanklichen Bildes im Sinne eines tatsächlichen Entwurfs, meist dem einer Drucksache.

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Legislative

Die Legislative (spätantik ‚Beschließung des Gesetzes‘, von,Gesetz‘ und ferre,tragen‘, davon das PPP latum,getragen‘; auch gesetzgebende Gewalt) ist in der Staatstheorie neben der Exekutive (ausführenden Gewalt) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei – bei Gewaltenteilung voneinander unabhängigen – Gewalten.

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Leistungsbeurteilung (Schule)

Die Leistungsbeurteilung von Schülern durch Lehrkräfte erfolgt als Bewertung von Einzelleistungen (mündliche Beiträge, Hausaufgaben, Referate, schriftliche Leistungsnachweise, Abschlussprüfungen etc.), die periodisch in Zeugnissen zusammengefasst werden.

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Literatur

''Lesende Frau'' (Ölgemälde von Jean-Honoré Fragonard, 1770/72) Literaturnobelpreisträgers in Stockholm (2008) Literatur ist seit dem 19.

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Literaturkritik

Die Literaturkritik oder Literaturbesprechung als Feld der Literaturdiskussion macht es sich anhand von Rezensionen zur Aufgabe, Werke der Literatur zu bewerten und einzuordnen.

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Literaturtheorie

Literaturtheorie (selten: Literaturphilosophie) ist die wissenschaftliche oder philosophische Begründung der Literaturinterpretation, der Literaturkritik, der Literaturgeschichte und des Begriffs der Literatur ('Literarizität', 'Poetizität', das Literarische, ihre Bestimmung als Dichtung, Poesie usf.) im Allgemeinen.

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Lyrik

Leier Als Lyrik bezeichnet man die Dichtung in Versform, die die dritte literarische Gattung neben der Epik und der Dramatik darstellt.

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Manuskript

Benediktinerstift Weihenstephan, vermutlich um 1475 Unter Manuskript oder Handschrift versteht man in der Bibliothekswissenschaft oder Editionsphilologie handgeschriebene Bücher, Briefe oder andere Publikationsformen (von ‚von Hand Geschriebenes‘).

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Marketing

Der Begriff Marketing oder (deutsch) Absatzwirtschaft bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Produkte und Dienstleistungen zu vermarkten (zum Verkauf anbieten in einer Weise, dass Käufer dieses Angebot als wünschenswert wahrnehmen); zum anderen beschreibt dieser Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Bedürfnisse und Erwartungen von Kunden und anderen Interessengruppen (Stakeholder).

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Mediengeschichte

Ausstellung von Titelseiten im ''Newseum'', Washington, D.C. Mediengeschichte im allgemeinen Sinn bezeichnet die historische Entwicklung der Kommunikationsmittel, insbesondere der Massenmedien (Presse, Hörfunk und Fernsehen).

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Mehrautorenschaft

Bei einer Mehrautorenschaft sind mehrere Urheber zusammen Autoren eines gemeinsam verfassten Werkes.

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Meinolf Schumacher

Meinolf Schumacher (* 8. Mai 1954 in Dortmund) ist ein deutscher Literaturwissenschaftler und germanistischer Mediävist.

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Michel Foucault

Paul-Michel Foucault (15. Oktober 1926 in Poitiers – 25. Juni 1984 in Paris) war ein französischer Philosoph des Poststrukturalismus, Psychologe, Soziologe und gilt als Begründer der Diskursanalyse.

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Mittelalter

Mittelalter bezeichnet in der europäischen Geschichte die Epoche zwischen dem Ende der Antike und dem Beginn der Neuzeit, also etwa die Zeit zwischen dem 6. und 15.

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Musik

Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen.

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N-tv

ntv ist ein von der ntv Nachrichtenfernsehen GmbH betriebener Fernseh-Nachrichtensender mit Sitz in Köln und ein Unternehmen der Mediengruppe RTL Deutschland.

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Neuzeit

Waldseemüller-Karte von 1507 ist die erste Karte, die die Neue Welt mit dem Namen „America“ zeigt, und die erste, die Nord- und Südamerika von Asien getrennt darstellt. Die Neuzeit ist dem gängigen geschichtlichen Gliederungsschema zufolge nach der Frühgeschichte, Altertum und Mittelalter die vierte der historischen Großepochen Europas und reicht bis in die Gegenwart.

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Ohne Verfasser

Die Angabe ohne Verfasser (o. V.) wird bei direkten oder indirekten Zitaten als Abkürzung in Quellenverweisen und Literaturverzeichnissen verwendet, wenn der Autor einer Quelle nicht namentlich bekannt ist.

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Peer-Review

Ein oder eine Peer-Review (englisch von Peer, Gleichrangiger und Review, Gutachten) ist ein Verfahren zur Qualitätssicherung einer Arbeit durch unabhängige Gutachter aus dem gleichen Fachgebiet.

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Personal Computer

Apple II, Baujahr 1977 Commodore PET 2001, Baujahr 1977 IBM Personal Computer, Baujahr 1981 Tablet-PC, seit 2002 mit integrierter und seit 2010 meist ganz ohne oder mit dockbarer Tastatur. Erste und letzte Option vermittelt den Eindruck eines Laptops Ein Personal Computer (engl. zu dt. „persönlicher“ bzw. „privater Rechner“, kurz PC) ist ein Mehrzweckcomputer, dessen Größe und Fähigkeiten ihn für den individuellen persönlichen Gebrauch im Alltag nutzbar machen; im Unterschied zu vorherigen Computermodellen beschränkt sich die Nutzung nicht mehr auf Computerexperten, Techniker oder Wissenschaftler.

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Pflichtexemplar

Ein Pflichtexemplar ist ein Exemplar einer Veröffentlichung, das aufgrund eines Gesetzes oder einer anderen öffentlich-rechtlichen Vorschrift von seinem Verleger (oder seltener vom Hersteller) an bestimmte Bibliotheken des Landes oder der Region, in der es verlegt wurde, abgegeben werden muss.

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Philipp von Zesen

Philipp von Zesen Philipp von Zesen, auch Filip Cösius oder Caesius, Pseudonym: Ritterhold von Blauen (* 8. Oktober 1619 in Priorau bei Dessau; † 13. November 1689 in Hamburg) war ein deutscher Dichter, evangelischer Kirchenlieddichter und Schriftsteller.

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Portable Document Format

Das Portable Document Format (kurz PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dateien, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und erstmals 1993 veröffentlicht wurde.

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Pseudonym

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch: Alias, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken.

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Publikation

Als Publikation (von „Veröffentlichung“) bezeichnet man eine Veröffentlichung, Bekanntmachung oder Druckschrift.

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Publizist

Der Publizist ist ein Journalist, Schriftsteller oder Wissenschaftler, der mit eigenen Beiträgen (Publikationen) – beispielsweise Analysen, Kommentaren, Büchern, Aufsätzen, Interviews, Reden oder Aufrufen – an der öffentlichen Meinungsbildung zu aktuellen Themen teilnimmt.

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Publizistikwissenschaft

Publizistikwissenschaft ist eine wissenschaftliche Forschungsdisziplin im Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften, die sich mit Massenkommunikationsvorgängen befasst.

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Renommee

Als Renommee (französisch la renommée, „guter Ruf“, „Ansehen“) wird in der öffentlichen Meinung das Ansehen einer Institution oder einer Persönlichkeit in breiteren Kreisen bezeichnet.

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Reputation

Reputation (lat. reputatio „Erwägung“, „Betrachtung“ von reputo „berechnen“, „betrachten“, „erwägen“) bezeichnet im heutigen Sprachgebrauch das Ansehen einer Person, einer Gruppe oder einer Organisation.

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Rezension

Eine Rezension (lat. recensio,Musterung, quantitative Prüfung, Bestandsaufnahme‘, von recensere ‚erzählen, aufzählen, zusammenstellen‘) oder auch Besprechung (zuweilen auch im deutschen Sprachraum anglisiert zu Review) ist in der Regel eine in Druckerzeugnissen oder digitalen Medien schriftlich niedergelegte, zuweilen aber auch mündlich in Funk, Film oder Fernsehen veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten, neu erschienenen Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes vorstellt und wertend behandelt.

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Roland Barthes

Roland Barthes (* 12. November 1915 in Cherbourg; † 26. März 1980 in Paris) war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und Literaturkritiker des 20.

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Sachliteratur

Sachliteratur (Gegensatz: Belletristik) ist ein Teilgebiet der Literatur.

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Sachwalter

Sachwalter hat im deutschen Sprachraum unterschiedliche Bedeutungen.

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Schreibwerkstatt

Eine Schreibwerkstatt will ihre Schüler bzw.

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Schriftsteller

Russische Post Schriftsteller sind Urheber und Verfasser literarischer Texte und zählen damit zu den Autoren.

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Selbstpublikation

Eine Selbstpublikation (auch: Eigenpublikation, Selbstveröffentlichung) ist eine Publikation, deren Vervielfältigung und Verbreitung durch den Autor bzw.

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Selbstverlag

Friedrich Gotthold Kunze: ''Wand-Bilderfibel'' (1847), „im Selbst-Verlage des Verfassers“ Selbstverlag (auch: Eigenverlag, Self-publishing) bezeichnet die Veröffentlichung eines reproduzierbaren Werkes durch einen Autor selbst, der damit zum Selbstverleger (auch: Self-publisher) wird.

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Self-Publishing-Plattform

Eine Self-Publishing-Plattform ist ein über ein Online-Portal im Internet agierendes Unternehmen (oder auch Teil eines Unternehmens), das nach Schließen eines Werkvertrags umfängliche Dienstleistungen für die Selbstpublikation (engl.: Self-publishing) von Büchern als Druckerzeugnis, als E-Book oder in Teilen auch von anderen Publikationsmedien anbietet.

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Software

Software (dt.

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Spickzettel

Spickzettel Ein Spickzettel, auch Spicker, Schwindel- oder Schummelzettel, ist ein kleiner Zettel, der bei einer Prüfung, Klausur, Abfrage oder einem Test von dem Prüfling in verbotener Weise benutzt wird, um die Fragen oder Aufgaben besser beantworten zu können.

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Spieleautor

Alex Randolph (rechts) spielt das von ihm entwickelte Spiel ''Twixt'' auf dem Göttinger Spieleautorentreffen 1998 Spieleautoren erfinden und entwickeln Gesellschaftsspiele.

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Stiftung Universität Hildesheim

Die Universität Hildesheim ist eine Stiftungsuniversität in Hildesheim.

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Student

Als Studenten (von lat. studens „strebend (nach), sich interessierend (für), sich bemühend um“, im Plural studentes) bzw.

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Sturm und Drang

Sturm und Drang bezeichnet eine Strömung der deutschen Literatur in der Epoche der Aufklärung, die etwa von 1765 bis 1785 hauptsächlich von jungen, etwa 20- bis 30-jährigen Autoren getragen wurde.

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Tagebuch

Tagebuchs der Anne Frank, ausgestellt in Berlin. Ein Tagebuch, auch Diarium (lat. diarium) oder Memoire (frz. mémoire „schriftliche Darlegung“, „Denkschrift“), ist eine autobiografische Aufzeichnung, also ein Selbstzeugnis in chronologischer Form.

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Talkshow

Eine Talkshow (engl. talk „Gespräch“, show „Sendung“) ist eine Diskussionssendung im Fernsehen oder Hörfunk.

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Tantieme

Tantiemen sind ergebnisabhängige Vergütungen, die meistens neben einer festen Vergütung an Vorstandsmitglieder einer AG, an Geschäftsführer oder leitende Angestellte gezahlt werden.

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Taschenbuch

Zwei moderne Taschenbücher Ein Taschenbuch – im heutigen Sprachgebrauch – ist ein kleinformatiges, handliches Buch mit flexiblem Einband ohne Schutzumschlag in Klebebindung (Broschur), das zu einem relativ niedrigen Preis in oft hohen Auflagen erscheint.

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Textualität

Unter Textualität versteht man in der Textlinguistik die Eigenschaft, ein Text zu sein.

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Theologie

Theologie (von θεός theós ‚Gott‘ und λόγος lógos ‚Wort, Rede, Lehre‘) bedeutet „die Lehre von Gott“ oder Göttern im Allgemeinen und die Lehren vom Inhalt eines spezifischen religiösen Glaubens und seinen Glaubensdokumenten im Besonderen.

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Thomas Mann

Thomas Mann, 1937Foto von Carl Van Vechten Thomas Manns Unterschrift Paul Thomas Mann (* 6. Juni 1875 in Lübeck; † 12. August 1955 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und einer der bedeutendsten Erzähler des 20.

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Universität für angewandte Kunst Wien

Die Universität für angewandte Kunst („die Angewandte“) in Wien ist eine Universität für Bildende und Mediale Kunst, Architektur und andere angewandte Künste wie Grafikdesign, Industriedesign oder Modedesign.

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Universität Leipzig

Die Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis (AML) – ist mit ihrem Gründungsjahr 1409 nach der Universität Heidelberg (1386) die zweitälteste Universität im heutigen Deutschland.

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Urheber

Ein Urheber ist jemand, der etwas verursacht oder veranlasst hat, ein Anstifter, Initiator, Verfasser oder Verursacher ist (im Sinne allgemeiner Handlungsautorenschaft).

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Urheberrecht

Das Urheberrecht bezeichnet zunächst das subjektive und absolute Recht auf den Schutz geistigen Eigentums in ideeller und materieller Hinsicht.

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Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller

ver.di'' Der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) ist die Interessenvertretung professioneller Autoren bzw.

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Vergriffen

Als vergriffen bezeichnet man alle Waren, insbesondere aber Druckerzeugnisse und hierunter vor allem Bücher, die über die sie zuvor erstellenden und vertreibenden Verlage nicht mehr erhältlich sind.

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Verlag

Ein Verlag ist ein Medienunternehmen, das Werke der Literatur, Kunst, Musik, Unterhaltung oder Wissenschaft vervielfältigt und verbreitet.

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Verlagslektor

Ein Verlagslektor (‚Leser‘), meist nur Lektor genannt, ist ein in der Verlagsbranche tätiger Mitarbeiter zur Auswahl, Korrektur und Bewertung von Manuskripten.

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Vertrieb

Der Vertrieb ist eine betriebliche Funktion in Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen für Kunden oder Endverbraucher verfügbar machen soll.

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Verwertungsgesellschaft

Eine Verwertungsgesellschaft ist eine Einrichtung, die Urheberrechte oder verwandte Schutzrechte treuhänderisch für eine große Anzahl von Urhebern oder Inhabern verwandter Schutzrechte zur gemeinsamen Auswertung kollektiv wahrnimmt.

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Verwertungsgesellschaft Wort

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) mit Sitz in München verwaltet die Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten an Sprachwerken, auch von Funk und Fernsehen, in Deutschland; Berechtigte sind Autoren und Übersetzer von schöngeistigen und dramatischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, welche der Urheber an die VG Wort per Meldekarte oder per Onlineverfahren angemeldet hat.

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Verwertungsrecht

Verwertungsrecht ist im Urheberrecht das ausschließliche Recht des Urhebers eines Werkes, es zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich auszustellen.

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Verzeichnis Lieferbarer Bücher

Das Verzeichnis Lieferbarer Bücher (VLB) ist ein Katalog des deutschen Buchhandels, der über 2,5 Millionen deutschsprachige und teilweise auch fremdsprachige Titel mit bibliographischen Angaben aus mehr als 21.000 Verlagen umfasst.

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Was ist ein Autor?

Entscheidendes Dokument in der Konstitution des modernen Autors: Statute of Anne Was ist ein Autor? (französisch: Qu’est-ce qu’un auteur?) ist ein Text des französischen Philosophen Michel Foucault.

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Werbungskosten

Werbungskosten (Abk. WK) sind Aufwendungen/Ausgaben,.

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Werk (Urheberrecht)

Ein Werk ist eine geschützte oder eine schützbare Schöpfung im Sinne des Urheberrechts.

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Wikipedia

Wikipedia ist ein am 15. Januar 2001 gegründetes gemeinnütziges Projekt zur Erstellung einer Enzyklopädie in zahlreichen Sprachen mit Hilfe des Wiki­prinzips.

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Wissenschaft

Ablaufdiagramm zum Prinzip der wissenschaftlichen Methode aus der Sicht des hypothetisch-deduktiven Modells Das Wort Wissenschaft (mittelhochdeutsch wizzenschaft.

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Zielgruppe

Unter einer Zielgruppe (engl. target audience) versteht man im Marketing eine bestimmte Menge von Marktteilnehmern, die auf kommunikationspolitische Maßnahmen homogener reagieren als der Gesamtmarkt.

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Leitet hier um:

Autorenschaft, Autorin, Autorschaft, Buchautor, Buchautorin, Fachautor, Sachbuchautor, Sachbuchautorin, Verfasser, Verfasserin.

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