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Aphelidea

Index Aphelidea

Die Aphelidea sind eine artenarme Gruppe intrazellulärer Parasitoide von marinen oder im Süßwasser lebenden Algenarten des Phytoplankton.

Inhaltsverzeichnis

  1. 37 Beziehungen: Alge, Amöbe, Axonem, Biokraftstoff, Chlorophyta, Chytridiomycetes, Erstbeschreibung, Eutrophierung, Flagellum, Gelbgrüne Algen, Golgi-Apparat, Holozoa, Intrazellularraum, Kieselalgen, Kinetosom, Kragengeißeltierchen, Microsporidia, Mitochondrium, Opisthokonta, Parasitoid, Phytoplankton, Pilze, Rozella, Süßwasser, Scheinfüßchen, Sporangium, Stamm (Biologie), Syncytium, Thomas Cavalier-Smith, Vakuole, Vielzellige Tiere, Wilhelm Zopf, Wirt (Biologie), Wurzelfüßer, Zellkern, Zentriol, Zyste (Biologie).

Alge

''Batrachospermum moniliforme'', eine im Süßwasser lebende Rotalge Kolonie der Grünalge ''Pediastrum'' (lichtmikroskopische Aufnahme) Einige Arten von Kieselalgen mit variierender Größe, Form und Farbe (lichtmikroskopische Aufnahme) Die Bezeichnung Alge (.

Sehen Aphelidea und Alge

Amöbe

''Amoeba proteus'' '''Amöbe (Zeichnung von 1900)''':'''n''': Zellkern (Nukleus)'''wv''': Wasservakuole'''cv''': Kontraktile Vakuole'''fv''': Nahrungsvakuole.

Sehen Aphelidea und Amöbe

Axonem

Axonem-Querschnitt. Das Axonem (früher auch Achsenfaden genannt) ist ein Begriff aus der Zellbiologie.

Sehen Aphelidea und Axonem

Biokraftstoff

Rapsfelder. In Deutschland ist Rapsöl für die Biokraftstoffherstellung bedeutend. Zuckerrohrplantage. In Brasilien ist Bioethanol aus Rohrzucker der bedeutendste Biokraftstoff. Omnibus mit Biodieselantrieb aus Soja Biokraftstoff (auch Biotreibstoff, Agrotreibstoff oder Agrartreibstoff) ist Kraftstoff, der aus Biomasse erzeugt wird, also eine Anwendungsform der Bioenergie.

Sehen Aphelidea und Biokraftstoff

Chlorophyta

Die Chlorophyta, auch Chlorophyten genannt, sind zu den Chloroplastida gehörende grüne Algen.

Sehen Aphelidea und Chlorophyta

Chytridiomycetes

Die Chytridiomycetes sind eine Klasse von Töpfchenpilzen.

Sehen Aphelidea und Chytridiomycetes

Erstbeschreibung

Als Erstbeschreibung bezeichnet man in der Biologie und der Paläobiologie die erstmalige, bestimmten formalen Ansprüchen genügende wissenschaftliche Beschreibung eines der Wissenschaft bisher unbekannten Lebewesens.

Sehen Aphelidea und Erstbeschreibung

Eutrophierung

Wolgamündung: Algenblüte durch hohe Düngerzufuhr (Satellitenaufnahme von 2003) Eutrophierung (von griech. εύτροφος eútrophos, ‚gut nährend‘) ist ein Terminus aus der Ökologie.

Sehen Aphelidea und Eutrophierung

Flagellum

Transmissions­elektronen­mikroskopie Flagellen oder Geißeln sind fadenförmige Gebilde auf der Oberfläche einzelner Zellen, die der Fortbewegung dienen.

Sehen Aphelidea und Flagellum

Gelbgrüne Algen

Illustration Die Gelbgrünen Algen (Xanthophyceae) sind traditionell ein Taxon innerhalb der Heterokontophyta.

Sehen Aphelidea und Gelbgrüne Algen

Golgi-Apparat

Ein Dictyosom des Golgi-Apparates in einem menschlichen Leukozyten. Transmissionselektronenmikroskopische Aufnahme eines kontrastierten Ultradünnschnitts. Schnittebene parallel zur Stapelachse, die abgeflachten, membranbegrenzten Säckchen sind quer geschnitten. Über dem trans-Golgi-Netzwerk befinden sich abgeschnürte Vesikel.

Sehen Aphelidea und Golgi-Apparat

Holozoa

Schema vergleichbarer Entwicklungsprozesse bei Protisten und '''Holozoen''' im Vergleich zu Tieren: ''Sphaeroforma arctica'', ''Drosophila'' Blastoderm, ''Choanoeca'' (Kragengeißeltierchen), Metazoa. Holozoa (griechisch für „Gesamttiere“) bezeichnet jene Abstammungslinie von Lebensformen, die neben bestimmten Einzellern auch die eigentlichen Tiere (Metazoa) beinhaltet.

Sehen Aphelidea und Holozoa

Intrazellularraum

Als Intrazellularraum (IZR) wird in der Pharmakologie der Verteilungsraum innerhalb des menschlichen Organismus bezeichnet, der aus der Gesamtheit aller von Zellmembranen umschlossenen Zellbestandteile gebildet wird und daher also vor allem aus den Zellorganellen, der Zellflüssigkeit und unterschiedlichen Einschlüssen besteht.

Sehen Aphelidea und Intrazellularraum

Kieselalgen

Kieselalgen bilden oft Überzüge und Matten am Gewässergrund aus, die auch makroskopisch erkennbar sind Die Kieselalgen oder Diatomeen (Bacillariophyta) bilden ein Taxon von Photosynthese betreibenden Protisten (Protista) und werden in die Gruppe der Stramenopilen (Stramenopiles) eingeordnet.

Sehen Aphelidea und Kieselalgen

Kinetosom

Kinetosomen kommen in Zellen vor, die mit Zilien (Flimmerhärchen) besetzt sind.

Sehen Aphelidea und Kinetosom

Kragengeißeltierchen

Aufbau eines Kragengeißeltierchens:'''1''' Geißel (Flagellum), '''2''' Nahrungsteilchen, '''3''' Mikrovilli, '''4''' Zellkern, '''5''' Nahrungsvakuole, '''6''' Basis Kragengeißeltierchen (Choanomonada, auch Choanoflagellata) sind eine Gruppe einzelliger Lebewesen, die zu den Holozoa gerechnet werden.

Sehen Aphelidea und Kragengeißeltierchen

Microsporidia

Die Microsporidia, auch Microspora oder Microsporea, sind einzellige, zu den Pilzen gehörende Parasiten und Erreger der Mikrosporidiasis.

Sehen Aphelidea und Microsporidia

Mitochondrium

mitochondrialer DNA (mtDNA) Als Mitochondrium oder Mitochondrion (zu altgriechisch μίτος mitos ‚Faden‘ und χονδρίον chondrion ‚Körnchen‘; veraltet Chondriosom) wird ein Zellorganell bezeichnet, das von einer Doppelmembran umschlossen ist und eine eigene Erbsubstanz enthält, die mitochondriale DNA.

Sehen Aphelidea und Mitochondrium

Opisthokonta

Die Opisthokonta (griechisch für „Hinterpolige“, wegen der Position der Geißel) sind eine der Gruppen von Eukaryoten, also Lebewesen mit Zellkernen.

Sehen Aphelidea und Opisthokonta

Parasitoid

Blattlaus Von einer Brackwespe (''Praon'' sp.) parasitierte Blattlaus Von der Krötengoldfliege (''Lucilia bufonivora'') parasitierte Erdkröte. Die Larven ragen aus den stark vergrößerten Nasenlöchern Als Parasitoid wird ein Organismus, in der Regel ein Insekt, bezeichnet, der in seiner Entwicklung parasitisch lebt, den Wirt zum Abschluss der Parasitierung jedoch tötet.

Sehen Aphelidea und Parasitoid

Phytoplankton

Phytoplankton Phytoplankton (de, ‚das Umhergetriebene‘; wörtlich: „Pflanzen-Plankton“) bezeichnet frei schwebendes photoautotrophes, pflanzliches Plankton, welches am Beginn der Nahrungskette steht.

Sehen Aphelidea und Phytoplankton

Pilze

Totentrompete (''Craterellus cornucopioides'') Laubholzhörnling (''Calocera cornea'') Die Pilze (Fungi) sind ein Reich eukaryotischer Lebewesen.

Sehen Aphelidea und Pilze

Rozella

Rozella ist eine parasitisch lebende Gattung der Opisthokonta.

Sehen Aphelidea und Rozella

Süßwasser

Unberührte Wasserlandschaften wie hier im Nationalpark Plitvicer Seen sind selten geworden Schiffswracks im trocken gefallenen Teil des Aralsees, Usbekistan Süßwasser ist das frei verfügbare (also ohne das in Mineralen und Lebewesen gebundene) Wasser, in dem unabhängig von seinem Aggregatzustand keine oder nur sehr geringe Mengen von Salzen (Salinität von unter 0,1 Prozent) gelöst sind.

Sehen Aphelidea und Süßwasser

Scheinfüßchen

Formen von Scheinfüßchen, von links: polypodiale Lobopodien, monopodiale Lobopodien, Filopodien, Lamellipodien, Retikulopodien, verjüngte Axopodien, nicht-verjüngte Axopodien Scheinfüßchen oder Pseudopodien (Singular Pseudopodium) sind Plasmaausstülpungen eukaryotischer Zellen.

Sehen Aphelidea und Scheinfüßchen

Sporangium

Sphagnum'') ist ein Sporangium Als Sporangium oder Sporenbehälter bezeichnet man in der Botanik die Bildungsstätte von Sporen bei Pilzen, Algen und Pflanzen.

Sehen Aphelidea und Sporangium

Stamm (Biologie)

Hierarchie der taxo­no­mischen Stufen (ohne Zwischen­stufen) Der Stamm ist in der biologischen Systematik eine hierarchische Rangstufe der Taxonomie.

Sehen Aphelidea und Stamm (Biologie)

Syncytium

Als Syncytium oder Synzytium (von „mit, zusammen“ und kýtos „Gefäß, Höhlung“, übertragen „Zelle“; Plural: Syncytien bzw. Synzytien), auch Coenoblast (von koinós „gemeinsam“ und blástē „Spross“) oder Coenocyt (koinós mit kýtos), wird eine mehrkernige (polyenergide) Zelle oder ein vielkerniges Lebewesen ohne zellige Untergliederung bezeichnet.

Sehen Aphelidea und Syncytium

Thomas Cavalier-Smith

Thomas Cavalier-Smith, Graphitzeichnung Thomas Cavalier-Smith (* 21. Oktober 1942; † 19. März 2021) war ein britischer Biologe.

Sehen Aphelidea und Thomas Cavalier-Smith

Vakuole

Purpurblättrigen Dreimasterblume (''Tradescantia spathacea'') ist leichter zu erkennen … … wenn sie nicht die ganze Zelle ausfüllt (Plasmolyse). Vakuolen sind Zellorganellen.

Sehen Aphelidea und Vakuole

Vielzellige Tiere

Die vielzelligen Tiere (wissenschaftlich Metazoa, von und ζῷον zóon ‚Tier‘) sind ein zoologisches Taxon, in dem alle mehrzelligen Tiergruppen zusammengefasst werden.

Sehen Aphelidea und Vielzellige Tiere

Wilhelm Zopf

Wilhelm Zopf Friedrich Wilhelm Zopf (* 12. Dezember 1846 in Roßleben; † 24. Juni 1909 in Münster) war ein deutscher Botaniker und Biologe.

Sehen Aphelidea und Wilhelm Zopf

Wirt (Biologie)

Als Wirt bezeichnet man in der Biologie einen Organismus, der einen als Gast bezeichneten artfremden Organismus mit Ressourcen versorgt.

Sehen Aphelidea und Wirt (Biologie)

Wurzelfüßer

Verschiedene Schalen von Wurzelfüßern. Abbildung aus der Zeitschrift Die Gartenlaube von 1865. Als Wurzelfüßer (Rhizopoda) bezeichnet man heterotrophe Protozoen, deren Protoplasma zum Zwecke der Nahrungsaufnahme, Fortbewegung und Verankerung im Substrat formveränderliche Ausstülpungen bilden kann, die sogenannten Scheinfüßchen (Pseudopodien).

Sehen Aphelidea und Wurzelfüßer

Zellkern

Ein Zellkern oder Nukleus („Kern“) ist ein im Cytoplasma gelegenes, meist rundlich geformtes Organell der eukaryotischen Zelle, welches das Erbgut enthält.

Sehen Aphelidea und Zellkern

Zentriol

Centriol Zentriolen (auch Centriolen) sind zylinderförmige Strukturen, die sich in vielen lebenden Zellen befinden.

Sehen Aphelidea und Zentriol

Zyste (Biologie)

Zystensack bei ''Triops longicaudatus'' Als Cyste, eingedeutscht Zyste, wird die Dauerform bestimmter Einzeller, Pflanzen und Tiere bezeichnet, die sich bei ungünstigen Lebensbedingungen wie Trockenheit oder Nährstoffmangel bilden.

Sehen Aphelidea und Zyste (Biologie)