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Antiphospholipid-Syndrom

Index Antiphospholipid-Syndrom

Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) ist eine der häufigsten Autoimmunerkrankungen.

66 Beziehungen: Acetylsalicylsäure, Antikörper, Antikoagulation, Antiphospholipid-Antikörper, Arthritis & Rheumatology, Autoimmunerkrankung, Blood (Zeitschrift), Blood Reviews, British Journal of Haematology, Cardiolipine, Cofaktor (Biochemie), Eklampsie, Embolie, Enzyme-linked Immunosorbent Assay, Fehlgeburt, Glykoproteine, Gynäkotropie, Hämostase, Heparin, Hepatitis A, HIV, Hydroxychloroquin, Journal of Thrombosis and Haemostasis, Lecithine, Lupus erythematodes, Malaria, Marklager, Mensch, Methotrexat, Migräne, Monozyt, MTOR, Mycophenolat-Mofetil, Myokardinfarkt, Nature Reviews Rheumatology, Niereninfarkt, Pfeiffer-Drüsenfieber, Phenprocoumon, Phosphatidylethanolamine, Phosphatidylserin, Phosphoglyceride, Plasmapherese, Plazentainsuffizienz, Protein C, Protein S, Purpura, Rezidiv, Rheumatoide Arthritis, Rheumatology, Schlaganfall, ..., Screening, Sirolimus, Sjögren-Syndrom, Syphilis, The BMJ, The New England Journal of Medicine, Thrombin, Thrombophilie, Thrombose, Thrombosis and Haemostasis, Thrombozyt, Thrombozytopenie, Tuberkulose, Tumor, Warfarin, Zytostatikum. Erweitern Sie Index (16 mehr) »

Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure (kurz ASS) ist ein weit verbreiteter schmerzstillender, entzündungshemmender, fiebersenkender und thrombozytenaggregationshemmender (TAH) Arzneistoff aus der Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR).

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Antikörper

deadurl.

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Antikoagulation

Die Gabe eines Medikamentes zur Hemmung der Blutgerinnung wird als Antikoagulation („gegen“ und „Zusammenballung“) bezeichnet.

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Antiphospholipid-Antikörper

Antiphospholipid-Antikörper sind Abwehrstoffe, die durch eine krankheitsbedingte Fehlsteuerung des Immunsystems (Autoimmunerkrankung) entstehen und die sich gegen körpereigene Substanzen, die Phospholipide richten.

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Arthritis & Rheumatology

Arthritis & Rheumatology, abgekürzt Arthritis Rheumatol., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Wiley-Blackwell-Verlag veröffentlicht wird.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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Blood (Zeitschrift)

Blood ist eine medizinische Fachzeitschrift für Hämatologie, deren Beiträge ein Peer-Review-Verfahren durchlaufen.

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Blood Reviews

Blood Reviews, abgekürzt Blood Rev., ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

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British Journal of Haematology

Das British Journal of Haematology, abgekürzt Br.

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Cardiolipine

Strukturformel der Cardiolipine. Die Reste R stehen für die Kohlenwasserstoffketten von Fettsäuren und können verschieden sein. Cardiolipine ist der Trivialname für eine Gruppe von Diphosphatidylglycerinen (genauer: 1,3-bis(sn-3'-phosphatidyl)-sn-glycerol), Phospholipiden mit vier Fettsäureresten.

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Cofaktor (Biochemie)

Ein Cofaktor (auch Kofaktor) ist in der Biochemie eine Nicht-Protein-Komponente, die neben dem Protein-Anteil eines bestimmten Enzyms für dessen katalytische Aktivität unerlässlich ist.

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Eklampsie

Die Eklampsie (‚hervorstrahlen‘, hier im Sinne von ‚plötzlich auftreten‘) ist ein nur im Rahmen einer Schwangerschaft (vor allem in deren letztem Drittel) vorkommender Symptomenkomplex.

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Embolie

Unter Embolie (emballo „hineinwerfen“ und Embolus „Gefäßpfropf“) versteht man in der Medizin den teilweisen oder vollständigen Verschluss eines Blutgefäßes durch mit dem Blut eingeschwemmtes Material.

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Enzyme-linked Immunosorbent Assay

Enzyme-linked Immunosorbent Assay (ELISA) bezeichnet ein antikörperbasiertes Nachweisverfahren (Assay).

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Fehlgeburt

Eine Fehlgeburt, auch (spontaner) Abort (lat. abortus; veraltet auch Missfall) genannt, ist eine vorzeitige Beendigung der Schwangerschaft durch Ausstoßung und/oder Absterben einer unter 500 Gramm wiegenden Frucht.

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Glykoproteine

Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

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Gynäkotropie

Der Begriff Gynäkotropie (Synonym: Gynäkotropismus) bedeutet, dass von einer medizinischen Abweichung (etwa in Bezug auf eine Behinderung, Chromosomenbesonderheit, Erkrankung oder Fehlbildung) bevorzugt das weibliche Geschlecht betroffen ist.

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Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus und Stase von στάσις stasis, ‚Stauung‘, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

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Heparin

Heparine (altgr. ἧπαρ Hepar ‚Leber‘) sind körpereigene Vielfachzucker (Polysaccharide), die hemmend auf die Gerinnungskaskade wirken und daher auch therapeutisch zur Antikoagulation (Blutgerinnungshemmung) verwendet werden.

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Hepatitis A

Die Hepatitis A ist eine durch das Hepatitis-A-Virus verursachte Infektionskrankheit.

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HIV

Das Humane Immundefizienz-Virus, zumeist abgekürzt als HIV oder auch bezeichnet als Menschliches Immunschwäche-Virus oder Menschliches Immundefekt-Virus, ist ein behülltes Virus, das zur Familie der Retroviren und zur Gattung der Lentiviren gehört.

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Hydroxychloroquin

Hydroxychloroquin ist ein von Chloroquin abgeleiteter und chemisch mit Chinin verwandter Arzneistoff zur Therapie und Prophylaxe der Malaria tropica, der rheumatoiden Arthritis und Kollagenosen wie dem systemischem Lupus erythematodes.

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Journal of Thrombosis and Haemostasis

Das Journal of Thrombosis and Haemostasis, abgekürzt J. Thromb.

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Lecithine

Lecithin-Varianten Lecithine (oder Lezithine; von) ist der klassische Name für eine Gruppe chemischer Verbindungen, die sogenannten Phosphatidylcholine.

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Lupus erythematodes

Schmetterlingserythem bei systemischem Lupus Der Lupus erythematodes (und aus de, und Suffix de), auch Schmetterlingsflechte, ist eine seltene Autoimmunerkrankung.

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Malaria

Malaria – auch Sumpffieber, Wechselfieber, Marschenfieber, Febris intermittens, Kaltes Fieber oder veraltet Akklimatisationsfieber, Klimafieber, Küstenfieber, Tropenfieber genannt – ist eine Infektionskrankheit, die von einzelligen Parasiten der Gattung Plasmodium hervorgerufen wird.

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Marklager

Marklager ist eine Bezeichnung für die zentrale weiße Substanz, die sich beim Gehirn höher entwickelter Tiere unterhalb der Großhirnrinde als Centrum semiovale bzw.

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Mensch

Der Mensch, auch Homo sapiens (lat. für „verstehender, verständiger“ bzw. „weiser, gescheiter, kluger, vernünftiger Mensch“), ist nach der biologischen Systematik ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates).

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Methotrexat

Methotrexat (MTX) ist ein Analogon der Folsäure (Vitamin B9).

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Migräne

Die Migräne (wie französisch migraine über mittellateinisch hemigrania, einseitiger Kopfschmerz, von hēmikrānía, „Kopfschmerz auf der einen Seite, Migräne“, von hēmi, ‚halb‘, und kraníon, ‚Hirnschale‘) ist eine neurologische Erkrankung, unter der rund 10 % der Bevölkerung leiden.

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Monozyt

mini Monozyten, auch Monocyten (von und), sind im Blut zirkulierende Zellen des Immunsystems und die Vorläufer der u. a.

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MTOR

zugriff.

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Mycophenolat-Mofetil

Mycophenolat-Mofetil (auch Mykophenolatmofetil oder Mykophenolat-Mofetil, MMF) ist ein Arzneistoff, der die Wirkung des Immunsystems unterdrückt (Immunsuppressivum).

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Myokardinfarkt

LAD) der linken Kranzarterie (LCA), schematische Darstellung Der Myokardinfarkt, auch Herzinfarkt, ist ein akutes und lebensbedrohliches Ereignis infolge einer Erkrankung des Herzens.

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Nature Reviews Rheumatology

Nature Reviews Rheumatology, abgekürzt Nat.

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Niereninfarkt

Teilinfarkt der linken Niere in der Computertomographie. Als Niereninfarkt im engeren Sinn wird der meist durch embolischen Verschluss einer kleinen Nierenarterie ausgelöste Untergang von Nierengewebe bezeichnet, wobei der in der Regel keilförmige betroffene Bezirk als sogenannter „weißer“ bzw.

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Pfeiffer-Drüsenfieber

Das Pfeiffer-Drüsenfieber, auch Pfeiffersches Drüsenfieber, Mononukleose, Infektiöse Mononukleose, Mononucleosis infectiosa, Monozytenangina, Morbus Pfeiffer oder auch Kusskrankheit genannt, ist eine sehr häufige und normalerweise harmlose Viruserkrankung, die durch das Epstein-Barr-Virus hervorgerufen wird.

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Phenprocoumon

Phenprocoumon, auch bekannt unter den Handelsnamen Marcumar und Falithrom, ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der 4-Hydroxycumarine, die als Arzneistoff zur Hemmung der plasmatischen Blutgerinnung (Antikoagulation) eingesetzt wird.

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Phosphatidylethanolamine

Strukturschema von Phosphatidylethanolaminen Phosphatidylethanolamine (kurz PE, auch Kephaline) zählen zu den Lipiden, genauer zu den Phosphoglyceriden.

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Phosphatidylserin

Phosphatidylserin (abgekürzt Ptd-L-Ser oder PS) ist ein Phospholipid und Bestandteil biologischer Membranen.

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Phosphoglyceride

Allgemeine Struktur der Phosphoglyceride. Die Reste R1 und R2 bestimmen die Fettsäuren, der Rest X bestimmt die Klasse. Phosphoglyceride, auch Glycerophospholipide/Phosphoglycerolipide genannt, sind Acylglycerine (Glyceride) und gehören zu der Gruppe der Phospholipide.

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Plasmapherese

Plasmapheresegerät Plasmapherese (Plasmaseparation) beschreibt.

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Plazentainsuffizienz

Als Plazentainsuffizienz wird in der geburtshilflichen Medizin die mangelnde Funktion des Mutterkuchens (Plazenta) bezeichnet.

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Protein C

Protein C ist ein Vitamin-K-abhängiges Protein im (menschlichen) Blutplasma.

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Protein S

Das Protein S (S für Seattle) ist ein Vitamin K-abhängiges Plasma-Glykoprotein, das in der Leber gebildet wird.

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Purpura

Purpura Unter Purpura versteht man Kapillarblutungen in der Haut, Unterhaut (Subkutis) oder den Schleimhäuten (Hautblutung).

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Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere „zurückfallen“) ist das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit oder psychischen Störung bzw.

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Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis oder (veraltet) primär chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.

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Rheumatology

Rheumatology ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die vom Elsevier-Verlag veröffentlicht wird.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Screening

Unter Screening versteht man ein systematisches Testverfahren, das eingesetzt wird, um innerhalb eines definierten Prüfbereichs Elemente herauszufiltern, die bestimmte Eigenschaften aufweisen.

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Sirolimus

Sirolimus (SRL, syn. Rapamycin) ist ein Immunsuppressivum und mTOR-Inhibitor mit Makrolidstruktur (makrozyklisches Lacton).

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Sjögren-Syndrom

Das Sjögren-Syndrom ist eine chronisch verlaufende AutoimmunerkrankungKlinik m. S. Rheumatologie und Klinische Immunologie: Sjögren-Syndrom, Berlin 2015.

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Syphilis

Syphilis, auch Lues (venerea), harter Schanker oder Franzosenkrankheit (maladie française) genannt, ist eine chronische Infektionskrankheit, die zur Gruppe der sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört.

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The BMJ

The BMJ (vor 1988 British Medical Journal, bis 1. Juli 2014 BMJ) ist eine medizinische Fachzeitschrift, die von BMJ Group (im Eigentum der British Medical Association) in London herausgegeben wird.

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The New England Journal of Medicine

Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.

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Thrombin

Thrombin (Faktor IIa) ist das wichtigste Enzym der Blutgerinnung bei Wirbeltieren und einer der Blutgerinnungsfaktoren.

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Thrombophilie

Die Thrombophilie (altgr. thrombos,Klumpen‘ und phileein,lieben‘) oder Thromboseneigung bezeichnet die genetisch bedingte oder erworbene Neigung zur Bildung von Blutgerinnseln innerhalb von Blutgefäßen (Thrombose) oder von Embolien infolge veränderter Eigenschaften von Blutzellen, Blutplasma, Blutströmung und/oder Gefäßwänden.

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Thrombose

Eine Thrombose ist eine Gefäßerkrankung, bei der sich ein Blutgerinnsel (Thrombus) in einem Blutgefäß bildet.

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Thrombosis and Haemostasis

Thrombosis and Haemostasis, abgekürzt Thromb.

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Thrombozyt

Von links nach rechts: Erythrozyt (rotes Blutkörperchen), aktivierter Thrombozyt und Leukozyt (weißes Blutkörperchen) im Rasterelektronenmikroskop Links discoide, inaktive Thrombozyten, rechts aktivierte Thrombozyten mit Pseudopodien. Thrombozyten (Singular der Thrombozyt; von altgriechisch θρόμβος thrómbos „Klumpen“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“) oder Blutplättchen sind die kleinsten Zellen des Blutes.

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Thrombozytopenie

Thrombozytopenie (kurz: Thrombopenie; von altgriechisch θρόμβος (thrómbos) „Klumpen“, κύτος (kýtos) „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“ und πενία (penía) „Mangel“) bezeichnet einen Mangel an Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut.

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Tuberkulose

Die Tuberkulose (kurz Tb, TB, Tbc oder TBC; von ‚kleine Geschwulst‘) ist eine weltweit verbreitete bakterielle Infektionskrankheit mit zunehmender Häufigkeit.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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Warfarin

Warfarin ist ein chiraler Wirkstoff aus der Gruppe der 4-Hydroxycumarine, die wiederum als Vitamin K-Antagonisten zu den Antikoagulanzien gehören und somit eine blutgerinnungshemmende Wirkung haben.

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Zytostatikum

Zytostatika (oder Cytostatika, vom griechischen Cyto.

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Leitet hier um:

APA-Syndrom, Antiphospholipidsyndrom.

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