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Antikörper

Index Antikörper

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176 Beziehungen: Abzyme, Agammaglobulinämie, Agglutinine, Allergie, Alphastrahlung, Alternatives Spleißen, Aminosäuren, Antigen, Antigen-Antikörper-Reaktion, Antigenpräsentierende Zelle, Antigenrezeptor, Antikörper (Film), Astrid Fagraeus, Atemtrakt, Auge, Autoantikörper, Autoimmunerkrankung, B-Lymphozyt, Bakterien, Betastrahlung, Bispezifischer Antikörper, Blut, Blutserum, Botenstoff, Breitneutralisierende Anti-HIV-Antikörper, Breitneutralisierende Anti-IAV-Antikörper, Brustwarze, Bundesärztekammer, Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie, Chronische lymphatische Leukämie, Cystein, Dimer, Drogenwischtest, Durchflusszytometrie, Einzeldomänenantikörper, Electrophoretic Mobility Shift Assay, ELISpot, Embryotoxizität, Encyclopedia of Life Sciences, Entzündung, Enzym, Enzyme-linked Immunosorbent Assay, Epitop, Evolution, F(ab)2-Fragment, Fab-Fragment, Fc-Rezeptoren, Gedächtniszelle, Gen, Gewebe (Biologie), ..., Globuline, Glykoproteine, Granulozyt, Guillain-Barré-Syndrom, Haie, Haushuhn, Hämatologie, Hühnerei, Histamin, Hybridom-Technik, Hydrophilie, Hydrophobie, Hypogammaglobulinämie, Idiopathische thrombozytopenische Purpura, Idiotyp (Immunologie), Immunantwort, Immunassay, Immunelektrophorese, Immunglobulin A, Immunglobulin D, Immunglobulin E, Immunglobulin G, Immunglobulin M, Immunglobulin W, Immunglobulin Y, Immunhistochemie, Immunität (Medizin), Immunmodulation, Immunserum, Immunsystem, Immunszintigrafie, Immuntoxin, Impfstoff, Impfstoffdesign, Impfung, In vitro, Infektion, Karzinogen, Kawasaki-Syndrom, Keimzentrum, Klassenwechsel, Knochenfische, Knorpelfische, Komplementsystem, Kovalente Bindung, Leberzirrhose, Leonardo da Vinci, Leukämie, Leukozyt, Lipopolysaccharide, Liste der humanen CD-Antigene, Lungenfische, Lymphknoten, Lymphotoxin-α, Lymphozyt, Makromolekül, Malignes Lymphom, Masernvirus, Massenwirkungsgesetz, Mastzelle, Mikroantikörper, Mikroorganismus, Milz, Molekül, Monoklonaler Antikörper, Morbus Waldenström, Multifokale motorische Neuropathie, Multimer, Multiple Sklerose, Multiples Myelom, Mutagen, Neutralisationstest, NK-Zelle, Off-Label-Use, Oligomer, Onkologie, Opsonisierung, Osmolalität, Papain, Paratop, Pathogenität, Pepsin, Peptid, Phagen-Display, Phagocytose, Phagozyt, Plasmazelle, Plasmin, Pocken, Polyklonaler Antikörper, Polyneuropathie, Positronen-Emissions-Tomographie, Prä-mRNA, Protein, Protein-Untereinheit, Proteindesign, Proteindomäne, Prozessierung, Radioimmuntherapie, Radionuklid, Rekombinanter Antikörper, Rekombinantes Protein, Rhesusfaktor, Rheumatoide Arthritis, ScFv-Fragment, Schlüssel-Schloss-Prinzip, Schleimhaut, Schwangerschaftstest, Scripps Research Institute, Sekretion, Serumelektrophorese, Somatische Hypermutation, Stammzelltransplantation, Substitutionstherapie, Szintigrafie, T-Lymphozyt, Toxin, Tumor, V(D)J-Rekombination, Vernetzung (Chemie), Vitruvianischer Mensch, Western Blot, Wirbeltiere, Zellproliferation, Zelltypmarker, Zytokin. Erweitern Sie Index (126 mehr) »

Abzyme

Abzyme sind katalytisch wirkende Antikörper.

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Agammaglobulinämie

Agammaglobulinämie ist eine X-gebundene Immundefizienz, bei der aufgrund eines Gendefekts die B-Lymphozyten nicht vollständig ausgebildet werden können.

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Agglutinine

In der Medizin verwendet man Agglutinine (von lateinisch: agglutinare „anheften“) als Oberbegriff für Proteine, die mit Zellen oder auch korpuskulären Elementen verklumpen (Agglutination) und daher Aggregate bilden.

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Allergie

Als Allergie (‚die Fremdreaktion‘, aus ἄλλος állos ‚anders‘, ‚fremd‘, ‚eigenartig‘ und τὸ ἔργον to érgon ‚das Werk‘, ‚die Arbeit‘, ‚die Reaktion‘) wird eine überschießende krankhafte Abwehrreaktion des Immunsystems auf bestimmte normalerweise harmlose Umweltstoffe (Allergene) bezeichnet.

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Alphastrahlung

Alphastrahlung oder α-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die beim Alphazerfall, einer Art des radioaktiven Zerfalls von Atomkernen, auftritt.

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Alternatives Spleißen

Schematische Darstellung von alternativem Splicing mittels ''exon skipping''. Das alternative Spleißen (auch differenzielles Spleißen oder gewebespezifisches Spleißen genannt) stellt einen besonderen Vorgang im Rahmen der Transkription bei Eukaryoten dar.

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Aminosäuren

H-Atom) Aminosäuren (AS), unüblich auch Aminocarbonsäuren, veraltet Amidosäuren genannt, sind chemische Verbindungen mit einer Aminogruppe und einer Carbonsäuregruppe.

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Antigen

Antigene (über engl. antigens letztlich von gr. ἀντί anti ‘gegen’ plus gr. γεννάω gennaō ‘erzeuge/gebäre’) sind Stoffe, an die sich Antikörper und bestimmte Lymphozyten-Rezeptoren spezifisch binden können (wobei Letzteres ebenfalls bewirken kann, dass Antikörper gegen das Antigen produziert werden).

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Antigen-Antikörper-Reaktion

Als Antigen-Antikörper-Reaktion wird in der Biochemie, der Immunologie und in verwandten Wissenschaften ein Bestandteil der Immunreaktion bezeichnet, bei dem sich ein Komplex aus Antigen und Antikörper bildet.

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Antigenpräsentierende Zelle

Antigenpräsentierende Zellen ermöglichen die Erkennung von eingedrungenen Erregern oder veränderten Körperzellen und leiten so deren wirkungsvolle Beseitigung durch eine spezifische Immunantwort ein.

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Antigenrezeptor

Antigenrezeptoren sind Zelloberflächenproteine von Lymphozyten, mit denen diese Zellen das Ziel erkennen, auf das sich die Immunreaktion richten soll.

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Antikörper (Film)

Antikörper ist ein deutscher Thriller aus dem Jahr 2005.

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Astrid Fagraeus

Astrid Elsa Fagraeus-Wallbom (* 30. Mai 1913 in Stockholm; † 24. Februar 1997 ebenda) war eine schwedische Immunologin und von 1961 bis 1979 Professorin am Karolinska-Institut.

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Atemtrakt

Das Atmungssystem besteht aus den Luftwegen, den Lungen und der Atemmuskulatur, die die Luft in den Körper und wieder hinaus befördern Als Atemtrakt oder Atmungsapparat (Apparatus respiratorius) wird das gesamte System der für die Atmung zuständigen Organe bezeichnet.

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Auge

!--> Auge eines Uhus Facettenaugen einer Schwebfliege Lochauge eines Perlbootes, eines primitiven Kopffüßers Kammmuschel Das Auge ist ein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Lichtreizen.

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Autoantikörper

Autoantikörper (Abkürzung: AAk) sind Antikörper, die ein körpereigenes Antigen binden.

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Autoimmunerkrankung

Autoimmunerkrankung ist in der Medizin ein Überbegriff für Krankheiten, deren Ursache Immunreaktionen gegen körpereigene Strukturen sind.

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B-Lymphozyt

Eine B-Zelle wird nach Antigenkontakt zur Antikörper produzierenden Plasmazelle. B-Lymphozyten oder kurz B-Zellen gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen).

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Bakterien

''Helicobacter pylori'', verursacht Magengeschwüre, (Sekundärelektronenmikroskopie) Die Bakterien (Bacteria) (Singular das Bakterium, veraltet auch die Bakterie; von baktērion ‚Stäbchen‘, ugs. auch Bazille) bilden neben den Eukaryoten und Archaeen eine der drei grundlegenden Domänen, in die alle Lebewesen eingeteilt werden.

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Betastrahlung

β−-Strahlung (Protonen rot, Neutronen blau)β+-Strahlung Betastrahlung oder β-Strahlung ist eine ionisierende Strahlung, die bei einem radioaktiven Zerfall, dem Betazerfall, auftritt.

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Bispezifischer Antikörper

Ein bispezifischer Antikörper (Abkürzung: BsMAb von engl. bispecific monoclonal antibody), auch als Hybrid-Antikörper bezeichnet, ist ein Immunkonjugat, das aus Bestandteilen von zwei unterschiedlichen monoklonalen Antikörpern aufgebaut ist.

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Blut

Von links nach rechts: Erythrozyt, Thrombozyt, Leukozyt Dunkelfeldaufnahme menschlichen Blutes, 1000-fache Vergrößerung Blutkreislauf Blut ist eine Körperflüssigkeit, die mit Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems die Funktionalität der verschiedenen Körpergewebe über vielfältige Transport- und Verknüpfungsfunktionen sicherstellt.

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Blutserum

Unter Blutserum, auch kurz nur Serum (von ‚Molke‘) genannt, versteht man jenen flüssigen Anteil des Blutes, den man als Überstand erhält, wenn man eine geronnene Blutprobe zentrifugiert.

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Botenstoff

Botenstoffe sind chemische Stoffe, die der Signalübertragung oder chemischen Kommunikation (Chemokommunikation) dienen.

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Breitneutralisierende Anti-HIV-Antikörper

Ausschnitt der Bindung des Antikörpers VRC01 (grün, Aminosäuren D457, S365) an HIV-1 GP120 (lila, N58, Y59) über ein Wassermolekül Bindung des Antikörpers b12 (grün) an HIV-1 GP120 (rot, Kontaktfläche in gelb) Breitneutralisierende Anti-HIV-Antikörper (bNAbs) sind gegen mehrere HIV-Stämme wirksame neutralisierende Antikörper.

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Breitneutralisierende Anti-IAV-Antikörper

Ein breitneutralisierender Anti-IAV-Antikörper ist ein neutralisierender Antikörper, der gegen mehrere Stämme des Influenza-A-Virus (IAV) wirkt.

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Brustwarze

Eine menschliche weibliche Brust Brustwarze (auch Mamille, lat. Mamilla, d. i. Diminutiv von lateinisch mamma „weibliche Brust“; die korrekte lateinische anatomische Bezeichnung ist Papilla mammae) ist bei den Primaten die Mündung der Milchdrüsen.

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Bundesärztekammer

Die Bundesärztekammer (BÄK) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung.

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Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie

Die chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie (CIDP) ist eine sehr selten auftretende entzündliche Erkrankung der peripheren Nerven (Polyradikulitis), die sich durch eine allmählich zunehmende Schwäche in den Beinen und mitunter auch Armen bemerkbar macht.

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Chronische lymphatische Leukämie

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist ein niedrigmalignes, leukämisch verlaufendes B-Zell-Non-Hodgkin-Lymphom (B-NHL).

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Cystein

Cystein (ausgesprochen: Cyste-ín), abgekürzt Cys oder C, ist eine schwefelhaltige proteinogene ''α''-Aminosäure mit der Seitenkette –CH2–SH, die beim Erwachsenen in der Leber gebildet werden kann.

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Dimer

Ein Dimer ist ein Molekül oder ein Molekülverbund, der aus zwei oft identischen Untereinheiten, den Monomeren, besteht.

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Drogenwischtest

Drogenwischtest drugwipe Ein Drogenwischtest ist ein einfach zu handhabendes Verfahren, um Personen auf den Konsum von Drogen oder den Kontakt zu diesen zu testen.

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Durchflusszytometrie

Beispiele für die grafische Darstellung von Analyseresultaten mittels Durchflusszytometrie Der Begriff Durchflusszytometrie (Zytometrie.

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Einzeldomänenantikörper

Strukturmodel eines Einzeldomänenantikörpers (Bändermodell) Einzeldomänenantikörper, auch Nanobodies oder Nanoantikörper genannt, sind Antikörperfragmente, die aus einer einzelnen, monomeren variablen Domäne eines Antikörpers aufgebaut sind.

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Electrophoretic Mobility Shift Assay

Spur 1 enthält als Negativkontrolle nur DNA, Spur 2 enthält DNA und ein nicht bindendes Protein, Spur 3 enthält DNA und ein bindendes Protein. Bei unvollständiger Bindung kann eine zusätzliche Bande ungebundener DNA auftreten. Der Electrophoretic Mobility Shift Assay (EMSA) oder Band Shift Assay ist eine Affinitätselektrophorese und dient zum Nachweis von DNA- oder RNA-bindenden Proteinen, beispielsweise Transkriptionsfaktoren.

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ELISpot

Schematisches Prinzip des ELISPOTs Der ELISpot Assay (Enzyme Linked Immuno Spot Assay) dient zum Nachweis sezernierter Zytokine oder Antikörper, die von einzelnen Immunzellen nach Stimulation mit Antigenen sezerniert und an einer Membran immobilisiert werden.

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Embryotoxizität

Embryotoxizität ist die Eigenschaft körperfremder Stoffe (Xenobiotika), schädliche Wirkungen auf das sich entwickelnde Kind durch Aufnahme über den Mutterleib während der Embryonalphase hervorzurufen.

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Encyclopedia of Life Sciences

Die Encyclopedia of Life Sciences (Enzyklopädie der Lebenswissenschaften) ist eine Spezialenzyklopädie mit dem Anspruch, das Wissen der Biologie und angrenzender Wissenschaftsdisziplinen umfassend darzustellen.

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Entzündung

Entzündung durch Unterkühlung Entzündung (lateinisch-medizinisch Inflammatio) ist eine körpereigene Reaktion auf schädliche Reize, die sich klassischerweise durch die Entzündungszeichen Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz und funktionelle Einschränkung äußert.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Enzyme-linked Immunosorbent Assay

Enzyme-linked Immunosorbent Assay (ELISA) bezeichnet ein antikörperbasiertes Nachweisverfahren (Assay).

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Epitop

Beispiel eines Proteins mit acht Epitopen, gegen die acht verschiedene Antikörperspezifitäten gebildet werden können. Ein Epitop (griech. ἐπί epi „bei, auf“ und τόπος topos „Ort“, synonym: antigene Determinante) ist eine Struktur, die im Zuge einer adaptiven Immunantwort gebildet wird.

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Evolution

Unter Evolution (von „herausrollen“, „auswickeln“, „entwickeln“) versteht man im deutschen Sprachraum heute in erster Linie die biologische Evolution.

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F(ab)2-Fragment

Schematische Darstellung eines F(ab')2- und pFc-Teils, gebildet aus einem Antikörper durch Pepsinverdau. Als F(ab)2-Fragment, auch F(ab)2-Antikörper, wird das Antigen-bindende Fragment eines Antikörpers bezeichnet, das durch Spaltung mit dem Enzym Pepsin gewonnen werden kann.

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Fab-Fragment

Strukturmodell eines Fab-Fragments (Bändermodell). Das Fab-Fragment, auch Fab-Antikörper (von engl. Fragment antigen binding), ist das Antigen-bindende Fragment eines Antikörpers, das durch Spaltung mit dem Enzym Papain gewonnen werden kann.

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Fc-Rezeptoren

Fc-Rezeptor-Bindung, schematische Darstellung Fc-Rezeptoren sind Membranrezeptoren für verschiedene Immunglobulinisotypen.

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Gedächtniszelle

Gedächtniszellen sind Zellen des Immunsystems.

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Gen

eukaryotisches Gen, das Introns und Exons enthält, und im Hintergrund der zum Chromosom kondensierte DNA-Doppelstrang (tatsächlich haben Exons und Introns mehr Basenpaare). Als Gen wird meist ein Abschnitt auf der DNA bezeichnet, der Grundinformationen für die Entwicklung von Eigenschaften eines Individuums und zur Herstellung einer biologisch aktiven RNA enthält.

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Gewebe (Biologie)

Ein Gewebe ist eine Ansammlung differenzierter Zellen einschließlich ihrer extrazellulären Matrix.

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Globuline

Globuline sind Speicherproteine von Pflanzen und Proteine des Blutplasmas der Tiere.

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Glykoproteine

Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen.

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Granulozyt

Granulozyten (Singular: der Granulozyt; von „Körnchen“ und), auch polymorphkernige Leukozyten (von,, und) genannt, sind bestimmte weiße Blutkörperchen.

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Guillain-Barré-Syndrom

Bau einer Nervenzelle mit Myelinscheide Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS; Aussprache:; häufig, aber fälschlich, auch), auch Landry-Guillain-Barré-Strohl-Syndrom, ist ein akut auftretendes neurologisches Krankheitsbild, bei dem es zu entzündlichen (inflammatorischen) Veränderungen des peripheren Nervensystems kommt.

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Haie

Haie (Selachii) sind Fische aus der Klasse der Knorpelfische.

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Haushuhn

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, eines Wildhuhns aus Südostasien, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae).

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Hämatologie

Hämatologie (von altgriechisch αἷμα haima „Blut“, und λόγος logos „Lehre“) ist die Lehre von der Physiologie, Pathophysiologie und den Krankheiten des Blutes sowie der blutbildenden Organe.

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Hühnerei

Weißes Hühnerei Ein Ei ohne Eierschale Hortus sanitatis, Mainz 1491. Abbildung zum Kapitel Ova – Eier Das Hühnerei ist das Vogelei der Haushenne und dient biologisch der Erzeugung ihrer Nachkommenschaft.

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Histamin

Histamin (altgr. ἱστός histos ‚Gewebe‘) – in der Nomenklatur: 2-(4-Imidazolyl)-ethylamin – ist ein Naturstoff, der im menschlichen oder tierischen Organismus als Gewebshormon und Neurotransmitter wirkt und auch im Pflanzenreich und in Bakterien weit verbreitet ist.

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Hybridom-Technik

'''Abb.1:''' (1) Immunisation einer Maus; (2) Isolation von B-Zellen aus der Milz; (3) Kultivierung von Myelomazellen; (4) Fusionierung von B- und Myelomzelle; (5) Selektion und Screening geeigneter Zelllinien; (6) Weiterverarbeitung bzw. Aufbewahrung der Hybridomzellen (7) Antikörper-Produktion in vitro (7a), oder in vivo (7b); (8) Ernte der Antikörper Die Hybridom-Technik (auch: Hybridomtechnik od. Hybridomatechnik) ist ein Verfahren zur Herstellung von monoklonalen Antikörpern (mAB).

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Hydrophilie

Hydrophilie (von altgriechisch ὕδωρ hýdor „Wasser“ sowie φίλος phílos „liebend“) bedeutet wasserliebend, was besagt, dass ein Stoff stark mit Wasser (oder anderen polaren Stoffen) wechselwirkt.

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Hydrophobie

Die hydrophobe Oberfläche von Gras lässt das Wasser abperlen Wassertropfen rollen eine schiefe Ebene hinunter, deren Oberfläche hydrophob beschichtet ist. Der Begriff hydrophob stammt aus dem Altgriechischen (ὕδωρ hýdor „Wasser“ sowie φόβος phóbos „Furcht“) und bedeutet wörtlich „wassermeidend“.

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Hypogammaglobulinämie

Der Begriff Hypogammaglobulinämie beschreibt ein Krankheitsbild innerhalb der Gruppe der primären Immundefekte mit vorherrschendem Antikörpermangel.

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Idiopathische thrombozytopenische Purpura

Die idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP, neuerdings eher Immunthrombozytopenie genannt, auch Purpura haemorrhagica, thrombozytopenische Purpura, Autoimmunthrombozytopenie, immunthrombozytopenische Purpura) ist eine Autoimmunkrankheit, die die Thrombozyten (Blutplättchen) betrifft.

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Idiotyp (Immunologie)

Ein Idiotyp ist in der Immunologie die charakteristische variable Region eines bestimmten Antikörpers oder eines bestimmten T-Zell-Rezeptors.

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Immunantwort

Schematische Darstellung der primären und sekundären spezifischen Immunantwort Eine Immunantwort ist die Reaktion des Immunsystems auf Organismen oder Substanzen, die es als fremd erkannt hat.

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Immunassay

Mikrotiterplatte als multipler Probenträger zur Durchführung eines Immunassays Als Immunassays (engl.: Immunoassay) werden zusammenfassend eine Reihe von Methoden in der Bioanalytik bezeichnet, deren gemeinsames Grundprinzip die Erkennung und damit der Nachweis eines Analyten in einer flüssigen Phase durch die Bindung eines Antigens an einen Antikörper ist.

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Immunelektrophorese

Die Immunelektrophorese ist ein qualitatives Verfahren zum Nachweis von monoklonalen Antikörpern in der Labormedizin.

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Immunglobulin A

Schematische Darstellung des Immunglobulin A als Dimer: H-Kette (1), L-Kette (2), J-Kette (3) und Sekretionsstück (4). Immunglobulin A (IgA) ist ein Antikörper, der hauptsächlich in den externen Körperflüssigkeiten (zum Beispiel Urogenitalschleim, Milch, oder Eingeweideflüssigkeiten) vorkommt und dort eine bedeutende Abwehrbarriere gegen Krankheitserreger bildet.

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Immunglobulin D

Immunglobulin D (IgD) ist ein Y-förmiges Antikörpermolekül, welches mit einer Konzentration von 0,03 mg/ml – das entspricht weniger als 1 % der menschlichen Serum-Immunglobuline – im Serum von Wirbeltieren (außer Vögeln) vorkommt.

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Immunglobulin E

Der Teil der Allergiereaktion, welcher IgE-abhängig verläuft Der oberste Körper mit Antigenkontakt ist jedoch nicht die B-Zelle, sondern die APZ, welche ihrerseits durch Interleukine die Differenzierung der B-Zelle zur Plasmazelle initiiert. Immunglobulin E (IgE) ist ein Antikörper, der in erster Linie Endoparasiten abwehren soll.

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Immunglobulin G

räumliche Darstellung eines IgG-Antikörpers Immunglobulin G (IgG) oder Gammaglobulin sind die Antikörper (Immunglobuline) der Klasse G, die vor allem gegen Viren und Bakterien wirken.

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Immunglobulin M

Immunglobulin M, bestehend aus 5 Grundeinheiten1 Grundeinheit2 H-Kette3 L-Kette4 J-Kette5 Intermolekuläre Disulfidbrücken Das Immunglobulin M (IgM) ist ein Antikörpermolekül, bestehend aus fünf Y-förmigen Untereinheiten, die an den langen Enden miteinander verbunden sind.

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Immunglobulin W

Immunglobulin W, abgekürzt IgW, ist eine Klasse von Immunglobulin-Molekülen, deren Vorkommen in verschiedenen Fischen beschrieben wurde.

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Immunglobulin Y

Immunglobulin Y, abgekürzt IgY, ist eine Klasse von Immunglobulin-Molekülen, die im Serum von Hühnern und, in hohen Konzentrationen, insbesondere im Eigelb von Hühnereiern enthalten sind.

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Immunhistochemie

Antikörperfärbung an einem Embryo von Drosophila melanogaster (Schwarzbäuchige Taufliege). Der Antikörper erkennt ein unbekanntes Antigen im Lumen des Tracheensystems. Immunhistochemie (IHC, auch Immunhistologie oder Immun- bzw. Antikörperfärbung genannt) ist eine in der Biologie und Medizin verwendete Methode, mit der Proteine oder andere Strukturen mit Hilfe von markierten Antikörpern sichtbar gemacht werden können.

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Immunität (Medizin)

Immunität (lat. immūnitās für ‚Freiheit von etwas‘ in Bezug auf die Gesundheit „Frei von Krankheit“, „immūnis“ als Adj. für „gefeit gegen/ frei von“) ist die Unempfindlichkeit oder Unempfänglichkeit des Organismus gegenüber äußeren Angriffen bzw.

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Immunmodulation

Als Immunmodulation wird die Beeinflussung des Immunsystems durch pharmakologisch wirksame Stoffe bezeichnet.

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Immunserum

Ein Immunserum ist eine Aufreinigung spezifischer Antikörper, die aus dem Blutserum immunisierter anderer Säugetiere (heterologes Immunserum) oder Menschen (homologes Immunserum) gewonnen werden.

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Immunsystem

Als Immunsystem wird das biologische Abwehrsystem höherer Lebewesen bezeichnet, das Gewebeschädigungen durch Krankheitserreger verhindert.

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Immunszintigrafie

Die Immunszintigrafie ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin.

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Immuntoxin

Schematische Darstellung der Endozytose eines Immuntoxins in einer Krebszelle. Immuntoxine, auch als Immunotoxine bezeichnet, sind Immunkonjugate, die aus einer zellbindenden Komponente und einem Toxin bestehen.

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Impfstoff

Polioimpfstoff als Schluckimpfung Ein Impfstoff, auch die Vakzine oder das Vakzin genannt (lat. vaccinus „von Kühen stammend“; siehe Vakzination), ist ein biologisch oder gentechnisch hergestelltes Antigen, meist bestehend aus Protein- oder Erbgutbruchstücken oder abgetöteten bzw.

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Impfstoffdesign

Verschiedene Impfstoffe und Impfvektoren Das Impfstoffdesign (auch Impfstoffentwicklung) beschreibt Verfahren zur gezielten Anpassung von Impfstoffen.

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Impfung

Schutzimpfung eines Kleinkindes Eine Impfung, auch Schutzimpfung oder Vakzination (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca, ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen.

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In vitro

In-vitro-Kultur von Weinreben Axenische In-vitro-Kultivierung von ''Physcomitrella patens'' auf Agarplatten (Petrischale, 9 cm Durchmesser) Als in vitro (‚im Glas‘) bezeichnet man organische Vorgänge, die außerhalb eines lebenden Organismus stattfinden, im Gegensatz zu solchen, die im lebenden Organismus (in vivo) ablaufen.

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Infektion

Unter einer Infektion (wohl neuzeitliche Sekundärbildung aus, ‚vergiften‘; wörtlich ‚hineintun‘), auch Ansteckung, versteht man das aktive oder passive Eindringen, Verbleiben und anschließende Vermehren von pathogenen Lebewesen (z. B. Bakterien, Pilze, Parasiten) oder pathogenen Molekülen (z. B. Viren, Transposons und Prionen) in einem Organismus, meistens konkreter von Krankheitserregern in einem Wirt.

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Karzinogen

Ein Karzinogen ist eine Substanz, ein Organismus oder eine Strahlung, die Krebs erzeugen oder die Krebserzeugung fördern kann.

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Kawasaki-Syndrom

Das Kawasaki-Syndrom oder mukokutanes Lymphknotensyndrom (MCLS) ist eine akute, fieberhafte, systemische Erkrankung, die durch eine Gefäßentzündung (nekrotisierende Vaskulitis) der kleinen und mittleren Arterien gekennzeichnet ist.

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Keimzentrum

Lymphknoten mit zwei Sekundärfollikeln: (1) Kapsel, (2) Randsinus, (3) '''Keimzentrum''' (Sekundärfollikel), (4) Parafollikulärer Raum, (5) Trabekel Als Keimzentrum bezeichnet man die im Inneren eines Lymphfollikels nach Antigenkontakt entstehenden reaktiven Veränderungen, wodurch dieser zu einem Sekundärfollikel wird.

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Klassenwechsel

Als Klassenwechsel (CSR.

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Knochenfische

Knochenfische (Osteichthyes) oder Knochenfische im weiteren Sinne sind nach traditionellem Verständnis diejenigen Fische, deren Skelett im Gegensatz zu dem der Knorpelfische (Chondrichthyes) vollständig oder teilweise verknöchert ist.

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Knorpelfische

Die Knorpelfische (Chondrichthyes) (von altgr. chondros.

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Komplementsystem

Schema der Komplementkaskade Das Komplementsystem ist ein System von Plasmaproteinen, das im Zuge der Immunantwort auf zahlreichen Oberflächen von Mikroorganismen aktiviert werden kann.

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Kovalente Bindung

Kovalente Bindung (auch Atombindung, Elektronenpaarbindung oder homöopolare Bindung) ist eine Form der chemischen Bindungen und als solche für den festen Zusammenhalt von Atomen in molekular aufgebauten chemischen Verbindungen verantwortlich.

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Leberzirrhose

Die Leberzirrhose (von kirros ‚gelb-orange‘, ‚zitronengelb‘, von René Laënnec geprägter Begriff) ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten.

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Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci (Luigi Pampaloni 1837–1839, Uffizien, Florenz) Signatur des Leonardo da Vinci Leonardo da Vinci (* 15. April 1452 in Anchiano bei Vinci; † 2. Mai 1519 auf Schloss Clos Lucé, Amboise; eigentlich Leonardo di ser Piero, toskanisch auch Lionardo) war ein italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph.

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Leukämie

Leukämie (von altgriechisch λευκός leukós „weiß“ sowie αἷμα haima „Blut“; wörtlich also „Weißblütigkeit“), im Deutschen auch als (weißer) Blutkrebs bezeichnet, ist eine maligne Erkrankung des blutbildenden oder des lymphatischen Systems und gehört im weiteren Sinne zu den Krebserkrankungen.

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Leukozyt

Leukozyten (Einzahl der Leukozyt, von sowie) oder weiße Blutzellen (veraltet -körperchen) sind im Blut, im Knochenmark, in den lymphatischen Organen und anderen Körpergeweben der Wirbeltiere zu finden.

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Lipopolysaccharide

Lipopolysaccharide (LPS) sind relativ thermostabile (wärmeunempfindliche) Verbindungen aus fettähnlichen (Lipo-) und Zucker-Bestandteilen (Polysacchariden).

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Liste der humanen CD-Antigene

Mittlerweile sind weit über dreihundert verschiedene Clusters of Differentiation beschrieben worden; einige wichtige Vertreter sind im Folgenden aufgelistet.

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Lungenfische

Die Lungenfische (Dipnoi) sind eine Unterklasse der Knochenfische (Osteichthyes), die mit sechs rezenten Arten in Afrika, Südamerika und Australien vorkommt.

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Lymphknoten

Aufbau eines Lymphknotens Ein Lymphknoten oder eine Lymphdrüse ist eine „Filterstation“ für die Lymphe (Gewebswasser) und gehört zum Lymphsystem.

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Lymphotoxin-α

Lymphotoxin-α (kurz LTA, alternativ auch Tumornekrosefaktor-β, kurz TNFB, oder ganz wissenschaftlich Tumor necrosis factor ligand superfamily member 1, kurz TNFSF1) ist ein Zytokin aus der TNF/TNFR-Superfamilie.

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Lymphozyt

REM-Bild eines Lymphozyten Lymphozyten sind zelluläre Bestandteile des Blutes.

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Makromolekül

Makromoleküle (Riesenmoleküle) sind sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Struktureinheiten (formale Grundbausteine) bestehen und eine hohe Molekülmasse haben.

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Malignes Lymphom

Die malignen Lymphome (umgangssprachlich Lymphdrüsenkrebs, früher auch Lymphosarkom) sind eine Gruppe von bösartigen Erkrankungen des lymphatischen Systems.

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Masernvirus

Das Masernvirus (MeV) ist ein ausschließlich humanpathogener etwa 100–250 Nanometer großer Erreger der Masern aus der Familie der Paramyxoviridae (Gattung Morbilliviren).

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Massenwirkungsgesetz

Das Massenwirkungsgesetz (Abkürzung „MWG“) besagt, dass bei einer reversiblen Reaktion im chemischen Gleichgewicht der Quotient aus.

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Mastzelle

Mastzellen in der Zellkultur Mastzellen (Mastozyten) sind Zellen der körpereigenen Abwehr, die Botenstoffe, unter anderem Histamin und Heparin, gespeichert haben.

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Mikroantikörper

Ein Mikroantikörper ist ein Peptid, das von einem Antikörper oder von einem Phagendisplay abgeleitet wurde und an das gleiche Antigen bindet.

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Mikroorganismus

Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen (Organismen), die als Einzelwesen nicht mit bloßem Auge erkennbar sind.

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Milz

Lage und (grobes) Schema der Milz Laparoskopische Ansicht einer menschlichen Milz Die Milz ist ein in den Blutkreislauf eingeschaltetes Organ des lymphatischen Systems und liegt in der Bauchhöhle in der Nähe des Magens.

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Molekül

Moleküle (älter auch: Molekel; von lat. molecula, „kleine Masse“) sind im weiten Sinn zwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden und wenigstens so lange stabil sind, dass sie z. B.

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Monoklonaler Antikörper

Monoklonale Antikörper sind Antikörper, also immunologisch aktive Proteine, die von einer Zelllinie (Zellklon) produziert werden, die auf einen einzigen B-Lymphozyten zurückgehen, und die sich gegen ein einzelnes Epitop richten.

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Morbus Waldenström

Der Morbus Waldenström (MW), auch Makroglobulinämie oder Immunozytom genannt, ist eine maligne Lymphomerkrankung.

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Multifokale motorische Neuropathie

Die multifokale motorische Neuropathie (MMN) ist eine erworbene, langsam progrediente Erkrankung motorischer Nerven ohne Beteiligung sensibler oder vegetativer Nervenfasern.

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Multimer

Als Multimer wird in den Naturwissenschaften ein aus mehreren Untereinheiten aufgebautes Molekül oder ein Molekülkomplex bezeichnet, z. B. bei Quartärstrukturen von Proteinen.

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Multiple Sklerose

Die multiple Sklerose (MS) oder Encephalomyelitis disseminata (ED) ist eine chronisch-entzündliche, neurologische Erkrankung mit unterschiedlichen Verlaufsformen.

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Multiples Myelom

Das Multiple Myelom (MM, häufig synonym verwendet: Plasmozytom, Kahler-Krankheit nach Otto Kahler, wenig gebräuchlich Huppert-Krankheit nach Karl Hugo Huppert) ist eine Krebserkrankung des blutbildenden Systems.

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Mutagen

Mutagene sind äußere Einwirkungen, die Genmutationen oder Chromosomenaberrationen auslösen, also das Erbgut eines Organismus verändern.

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Neutralisationstest

Der Neutralisationstest (NT) ist eine Variante des Plaque-Assays, mit dem neutralisierende Antikörper gegen bestimmte Viren im Serum eines Patienten oder eines Impflings nachgewiesen werden können.

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NK-Zelle

NK-Zellen (natürliche Killerzellen) gehören zu den Lymphozyten (Untergruppe der weißen Blutzellen oder Leukozyten).

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Off-Label-Use

Off-Label Use (engl.) bezeichnet die Verordnung eines Fertigarzneimittels außerhalb des durch die Arzneimittelbehörden zugelassen Gebrauchs.

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Oligomer

Ein Oligomer (von oligoi ‚Wenige‘ und μέρος méros ‚Teil‘) ist ein Molekül, das aus mehreren strukturell gleichen oder ähnlichen Einheiten aufgebaut ist.

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Onkologie

Als Onkologie (onkos ‚Anschwellung‘ und -logie) bezeichnet man die Wissenschaft, die sich mit Krebs befasst.

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Opsonisierung

Opsonisierung oder auch Opsonierung (von Würze, Zuspeise) bezeichnet den Mechanismus, durch den die Oberfläche von in den Körper eingedrungenen Fremdzellen (z. B. Bakterien, Viren) mit Antikörpern und Faktoren des Komplementsystems bedeckt wird.

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Osmolalität

Die Osmolalität bosm gibt die Molalität der osmotisch aktiven Teilchen in einer Lösung an: mit.

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Papain

Papain ist ein Enzym, das natürlich in relativ hoher Konzentration in der noch grünlichen Schale und den Kernen der Obstfrucht Papaya vorkommt und daraus gewonnen wird.

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Paratop

Als Paratop wird die Bindungsstelle auf einem Antikörper bezeichnet, die an ein Antigen bindet.

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Pathogenität

BSL-3 Pathogenität (retronymes Kofferwort aus griech. pathos „Leiden, Krankheit“ und genesis „Erzeugung, Geburt“, vgl. -genese) ist die grundsätzliche Fähigkeit von infektiösen Organismen oder Toxinen, einen bestimmten Organismus krank zu machen, auch wenn nicht jede Infektion zu einer Krankheit führt (inapparente bzw. asymptomatische Infektion).

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Pepsin

Pepsin (von pepsis, „Verdauung“) ist ein Verdauungsenzym, eine so genannte Peptidase, die in den Hauptzellen des Magenfundus von Wirbeltieren und somit auch dem Menschen gebildet wird.

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Peptid

Ein Peptid ist eine organische Verbindung, die Peptidbindungen zwischen Aminosäuren enthält.

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Phagen-Display

Das Phagen-Display ist eine biotechnologische Methode, bei der aus großen, rekombinanten Bibliotheken Peptide, Proteinteile (z. B. Antikörperfragmente) oder komplette Proteine funktionell auf der Oberfläche von Bakteriophagen präsentiert werden, um anschließend geeignete Bindepartner für einen bestimmten Liganden zu isolieren und zu identifizieren.

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Phagocytose

Phagocytose (von und), eingedeutscht auch Phagozytose, bezeichnet die aktive Aufnahme von Partikeln (bis zu kleineren Zellen) in eine einzelne eukaryotische Zelle.

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Phagozyt

Ein Phagozyt (oft auch Phagocyt, von altgriechisch φαγεῖν phagein „essen“ sowie altgriechisch κύτος kýtos „Höhlung“, „Gefäß“, „Hülle“) ist eine sogenannte „Fresszelle“, die belebte oder unbelebte Gewebs- oder andere Teile aufnehmen und verdauen kann.

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Plasmazelle

Plasmazelle Differenzierung der B-Zelle in eine Plasmazelle Plasmazellen sind Zellen des Immunsystems und dienen der Produktion und Sekretion von Antikörpern.

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Plasmin

Plasmin ist ein Enzym aus der Gruppe der Peptidasen, das viele Proteine im Blutplasma spalten und abbauen kann.

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Pocken

Ein mit Pocken infiziertes Kind (Bangladesch 1973) Mit Pocken (auch Blattern) bezeichnet man eine für den Menschen gefährliche Infektionskrankheit, die von Pockenviren (Orthopoxvirus variolae) verursacht wird.

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Polyklonaler Antikörper

Polyklonale Antikörper sind Mischungen von verschiedenen Antikörpern, die aus dem Serum von immunisierten Tieren (meistens Ziege, Kaninchen, Maus oder Ratte) gewonnen werden.

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Polyneuropathie

Polyneuropathie ist der Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die mehrere Nerven betreffen.

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Positronen-Emissions-Tomographie

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET; von tome ‚Schnitt‘ und γράφειν graphein ‚schreiben‘) ist ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin.

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Prä-mRNA

Als prä-mRNA (zu engl. pre-mRNA, kurz für), meist gleichbedeutend mit hnRNA, wird die Vorläuferform der eukaryotischen mRNA bezeichnet.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Protein-Untereinheit

Als Protein-Untereinheit, oder auch kurz Untereinheit, bezeichnet man in der Strukturbiologie ein einzelnes Protein-Molekül, das sich mit anderen Proteinmolekülen zusammenlagert und gemeinsam mit ihnen ein funktionsfähiges Protein (genauer Proteinkomplex) bildet.

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Proteindesign

Energiepotentiale verschiedener Konfigurationen Energiepotentiale verschiedener Stoffgruppen Das Proteindesign, synonym Proteinoptimierung oder rationales Proteindesign, bezeichnet die gezielte Anpassung der Eigenschaften von Proteinen durch ortsspezifische Mutagenese der DNA.

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Proteindomäne

Eine Proteindomäne ist ein Bereich eines Proteins mit stabiler, meist kompakter Faltungsstruktur, der funktional und strukturell (quasi-)unabhängig von benachbarten Abschnitten ist.

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Prozessierung

Als Prozessierung wird in der Biochemie sowohl die posttranskriptionale Modifizierung eukaryotischer RNA (kurz RNA-Prozessierung) als auch die posttranslationale Modifikation von Proteinen (kurz Protein-Prozessierung) bezeichnet.

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Radioimmuntherapie

Die Radioimmuntherapie ist eine neuartige Methode der Krebstherapie.

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Radionuklid

Als Radionuklid oder radioaktives Nuklid bezeichnet man ein Nuklid (eine Atomsorte), wenn es instabil und damit radioaktiv ist.

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Rekombinanter Antikörper

Ein rekombinanter Antikörper ist ein Antikörper – ein Protein mit immunologischer Aktivität –, der auf gentechnischem Weg erzeugt wird.

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Rekombinantes Protein

Rekombinante Proteine sind biotechnologisch hergestellte Proteine, die mit Hilfe von gentechnisch veränderten Organismen oder mit transient transfizierten Zellkulturen erzeugt wurden.

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Rhesusfaktor

Der Name ''Rhesusfaktor'' geht auf die Verwendung von Erythrozyten aus dem Blut von Rhesusaffen für die Gewinnung der ersten Testseren zurück. Die Rhesusfaktoren sind ein 1940 von Karl Landsteiner und Alexander Solomon Wiener gefundenes Erythrozyten-Antigen-System.

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Rheumatoide Arthritis

Die rheumatoide Arthritis (auch chronische Polyarthritis oder (veraltet) primär chronische Polyarthritis) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke.

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ScFv-Fragment

Rotierende 3D-Animation eines scFv-Antikörpers. Die beiden möglichen Strukturen von scFv-Fragmenten. Die Antigen-bindenden Regionen mit den N-Termini sind links, die C-Termini rechts. Die Linkersequenzen sind als Pfeile dargestellt. scFv-Fragmente, auch scFv-Antikörper (von engl. single chain variable fragment), sind künstlich hergestellte Antikörperfragmente, die die Antigen-erkennenden variablen Domänen der leichten und der schweren Kette eines klassischen Antikörpers kovalent verbinden.

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Schlüssel-Schloss-Prinzip

Ein Enzym katalysiert die Reaktion von zwei Substraten, um ein neues Produkt zu erstellen. Zusammenspiel mehrerer komplementärer Strukturen an der Zelloberfläche bei der Antigenerkennung (stark schematisiert) roter Kreis:Antigen (Epitop) Das Schlüssel-Schloss-Prinzip beschreibt die Funktion von zwei oder mehreren komplementären Strukturen, die räumlich zueinander passen müssen, um eine bestimmte biochemische Funktion erfüllen zu können.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Schwangerschaftstest

Ein Schwangerschaftstest dient dem Nachweis einer Schwangerschaft.

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Scripps Research Institute

Das Scripps Research Institute ist eine medizinische Forschungseinrichtung mit Schwerpunkt der Biomedizin.

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Sekretion

Als Sekretion (lat. secretio „Absonderung“, Verb sezernieren von lat. secernere „absondern“) wird die Abgabe von Stoffen durch einzelne Zellen oder Drüsen bezeichnet.

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Serumelektrophorese

Normale Serumeiweißelektrophorese mit den verschiedenen Serumproteinen Die Serumelektrophorese (genauer: Serumproteinelektrophorese) ist eine medizinische Laboruntersuchung, bei der die Proteine des Blutserums (Serumproteine) mittels einer nativen Gelelektrophorese auf einem Celluloseacetat-Streifen oder einem Agarose-Gel aufgetrennt werden.

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Somatische Hypermutation

Als somatische Hypermutation wird das Einfügen von Mutationen in die Antikörpergene einer reifenden B-Zelle bezeichnet.

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Stammzelltransplantation

Unter Stammzelltransplantation versteht man die Übertragung von Stammzellen von einem Spender an einen Empfänger.

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Substitutionstherapie

Eine Substitutionstherapie ersetzt durch äußere Zufuhr Substanzen, die dem Körper normalerweise durch eigene Organleistung zur Verfügung stehen, aber aufgrund von Funktionsschwäche oder -versagen des entsprechenden Organs nicht oder nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.

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Szintigrafie

Patient unter Gammakamera (Schilddrüsen-Szintigraphie). Die Szintigrafie oder Szintigraphie (lat. scintilla „Funke“ und „zeichnen, beschreiben“) ist ein bildgebendes Verfahren der nuklearmedizinischen Funktions- und Lokalisationsdiagnostik.

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T-Lymphozyt

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Lymphozyten T-Lymphozyten oder kurz T-Zellen bilden eine Gruppe von weißen Blutzellen, die der Immunabwehr dient.

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Toxin

Giftschlange ''Agkistrodon contortrix'' Pertussistoxin des Keuchhustenerregers ''Bordetella pertussis'' giftiger Milchsaft der Wolfsmilch (Euphorbia). Giftstachel des Kaiserskorpions (''Pandinus imperator'') Ein Toxin (von altgriechisch τοξικόν toxikón „Gift “) ist ein Gift, das von einem Lebewesen synthetisiert wird.

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Tumor

Ein Tumor (Plural Tumoren, umgangssprachlich auch Tumore; von, -oris, m. ‚Wucherung‘, ‚Geschwulst‘, ‚Schwellung‘) im weiteren Sinn ist jede Zunahme des Volumens eines Gewebes von höheren Lebewesen unabhängig von der Ursache.

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V(D)J-Rekombination

Die V(D)J-Rekombination (auch als somatische Rekombination bezeichnet) ist ein genetischer Umlagerungsprozess an der DNA von Wirbeltieren, der für die Variabilität der von den B-Zellen gebildeten Antikörper (auch Immunglobuline genannt), der B-Zell-Rezeptoren, sowie der T-Zell-Rezeptoren sorgt.

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Vernetzung (Chemie)

Polymere vor und nach einer Vernetzung Vernetzung bezeichnet in der makromolekularen Chemie Reaktionen, bei denen eine Vielzahl einzelner Makromoleküle zu einem dreidimensionalen Netzwerk verknüpft wird.

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Vitruvianischer Mensch

Als vitruvianischer Mensch (lat. homo vitruvianus, auch: Vitruvianische Figur) wird eine Darstellung des Menschen nach den vom antiken Architekten und Ingenieur Vitruv(ius) formulierten und idealisierten Proportionen bezeichnet.

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Western Blot

Western Blot (Westernblot) bezeichnet die Übertragung (engl. Blotting) von Proteinen auf eine Trägermembran, die anschließend über unterschiedliche Reaktionen nachgewiesen werden können.

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Wirbeltiere

Wirbeltiere (Vertebrata) sind Chordatiere mit einer Wirbelsäule.

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Zellproliferation

Zellproliferation, oft auch nur Proliferation (‚Nachwuchs‘, ‚Sprößling‘ und ferre ‚tragen‘) genannt, ist die Bezeichnung für schnelles Wachstum beziehungsweise Vermehrung von Gewebe.

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Zelltypmarker

Ein Zelltypmarker, auch Zellabstammungsmarker oder Differenzierungsmarker, ist ein für einen Zelltyp charakteristisches Molekül, z. B.

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Zytokin

Als Zytokine (auch: Cytokine; von altgriechisch κύτος kýtos ‚Gefäß‘, ‚Höhlung‘; und kinos ‚Bewegung‘) werden Proteine bezeichnet, die das Wachstum und die Differenzierung von Zellen regulieren.

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Leitet hier um:

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