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Anlegemanöver

Index Anlegemanöver

Mit dem Festmachen des Schiffes ist das Anlegemanöver beendet Schlepper Assistenz Ein Anlegemanöver ist ein Manöver, bei dem ein Wasserfahrzeug einen Liegeplatz ansteuert, um dort festzumachen.

37 Beziehungen: Achtern, Anker, Ankerkette, Aufschießer, Auge (Tauwerk), Backbord und Steuerbord, Belegen, Bootsmann, Bordwand, Bug (Schiffbau), Dalbe, Drahtseil, Fender (Schifffahrt), Festmachen, Festmacherleine, Heck, Kai (Uferbauwerk), Klampe, Kurse zum Wind, Liegeplatz, Liste seemännischer Fachwörter (A bis M), Lotse, Manöver (Schifffahrt), Matrose, Mole, Mooring (Kette), Pier, Poller, Propeller, Querstrahlsteueranlage, Radeffekt, Schiffsbefestiger, Schlepper (Schiffstyp), Seehafen, Seilwinde, Wasserfahrzeug, Winsch.

Achtern

Das Wort achtern aus dem Niederdeutschen bedeutet hinten.

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Anker

Stockanker der ''Suomen Joutsen'', Turku FOB HP Plattenanker Zwei Klippanker am Bug eines niederländischen Binnenschiffes Patentanker Schirmanker Kaum eingegrabener Anker, der dem Pflugscharanker ähnelt. Pflugscharanker an der Bugrolle einer Segelyacht, der schon etwas gefiert ist und daher senkrecht zu Wasser zeigt. Ein Anker ist eine Einrichtung, mit der ein Wasserfahrzeug auf Grund festgemacht wird, um nicht durch Wind, Strömung, Wellen oder andere Einflüsse abgetrieben zu werden.

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Ankerkette

Ankerkette Wikingerschiffs von Ladby Eine Ankerkette gehört zur Ausrüstung eines Schiffes und dient dazu, den Anker auszubringen und wieder einzuholen.

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Aufschießer

Ein Aufschießer ist ein Segelmanöver, bei dem ein in Fahrt befindliches Boot in den Wind gesteuert wird, um es zum Stillstand zu bringen.

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Auge (Tauwerk)

Das Auge bezeichnet in der Knotenkunde eine einfache Form, die sich durch das Bilden eines Kreises auszeichnet.

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Backbord und Steuerbord

Positions­lichtern: Steuer­bord grün, Back­bord rot, Topp­licht weiß Backbord (Abkürzung: Bb) bezeichnet, vom Heck zum Bug gesehen, die linke Seite eines Wasser-, Luft- oder Raumfahrzeugs.

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Belegen

Belegnägeln Belegen bedeutet in der Schifffahrt das Festmachen von Tauwerk an dazu geeigneten Vorrichtungen, beispielsweise auf einer Klampe, einem Poller, einer Klemme oder einem Festmacherring, oder bei traditionellen Segelschiffen auf einem Belegnagel.

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Bootsmann

Der Bootsmann ist ein Dienstgrad der Bundeswehr und früherer Streitkräfte sowie eine Funktionsbezeichnung auf Schiffen.

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Bordwand

Bordwand mit Schlingerkiel und Wallschiene Die Bordwand (auch Außenhaut) ist die bauliche Einrichtung bei einem Schiff, die den Schiffskörper vom Wasser abtrennt.

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Bug (Schiffbau)

Bug eines Schiffes in Wulstform Der Bug ist das meist strömungsgünstig geformte Vorderteil des Rumpfes eines Schiffs oder Boots.

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Dalbe

Dalben im Hamburger Hafen Dalben Bewachsene Dalben im Schwielowsee Wilhelminadorp Unter einer Dalbe, Dalle, bzw.

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Drahtseil

Das Stahlseil vom Förderturm der Zeche Zollern Aufbauschema eines 6×19 Drahtseils Ein Drahtseil (auch: Stahlseil) ist ein Seil, das aus Drähten und nicht aus Natur- oder Kunstfasern besteht.

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Fender (Schifffahrt)

Fender zwischen Kaimauer und Segelyacht Ein Fender ist ein Schutzkörper, der Beschädigungen an der Außenhaut eines Schiffes bei Hafenmanövern sowie beim Liegen an der Kaimauer oder im Päckchen (Schiff an Schiff) verhindern soll.

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Festmachen

Längsseits Festmachen am Kai Das Festmachen ist ein Manöver in der Schifffahrt, das zur Sicherung des Wasserfahrzeuges an festen Gegenständen, meist an Land oder im Meeresgrund verankert, dient.

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Festmacherleine

Amphitrite'' an einem Poller Festmacherleinen sind Leinen oder Trossen (auch: Tauwerk), die zur Befestigung eines Schiffes an Pollern am Kai, an der Pier oder an einem anderen Schiff benutzt werden.

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Heck

Soleil Royal'' Vasa mit deutlich unterscheidbaren drei Heckborden Der Begriff Heck bezeichnet den hinteren Teil und Abschluss eines Schiffes, Autos, Flugzeugs etc.

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Kai (Uferbauwerk)

Industriekai in Wanne-Eickel Als Kai (im 17. Jahrhundert aus niederländisch kaai von französisch quai entlehnt), in der Schweiz auch der oder das Quai, regional auch Kaje, bezeichnet man ein durch Mauern befestigtes Ufer – meist in Häfen oder an Fluss- oder Kanalufern zum Löschen und Laden von Schiffsladungen gelegen.

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Klampe

Eine Klampe (auch: Klampfe, mnd. zu Klammer) ist eine in der Seefahrt verwendete Vorrichtung zum Befestigen von Leinen (Tauwerk).

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Kurse zum Wind

Kurse zum Wind (Segeln) Beim Segeln unterscheidet man die Kurse zum Wind nach dem Einfallswinkel des scheinbaren WindesNach Auffassung einiger Autoren (z. B. Roland Denk) sind die Kursbezeichnungen nicht auf den scheinbaren, sondern auf den wahren Wind zu beziehen.

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Liegeplatz

Anlegesteg im Hamburger Hafen Liegeplatz bezeichnet im Schifffahrtswesen eine Stelle im Hafen oder am Ufer, an dem Wasserfahrzeuge vorübergehend oder dauerhaft verankert sind oder festgemacht haben.

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Liste seemännischer Fachwörter (A bis M)

Dies ist eine Liste speziell seemännischer Fachausdrücke (neben Soziolekten auch umgangssprachliche Ausdrücke) nebst Erläuterung, die an Bord von see- und binnen-gängigen Schiffen benutzt werden (siehe auch Portal:Schifffahrt; es enthält ein Verzeichnis von Artikeln zum Thema Schifffahrt).

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Lotse

Übernahme des Lotsen vom Lotsenboot Der Begriff Lotse kommt ursprünglich aus der Seefahrt.

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Manöver (Schifffahrt)

Unter einem Manöver versteht man die nautisch-technischen Maßnahmen, durch die ein Schiff in eine andere Lage oder geänderte Position gebracht wird (manövriert wird).

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Matrose

Matrose ist die Funktions- oder Berufsbezeichnung für einen Seemann der Handelsschifffahrt an Deck mit mehrjähriger Ausbildung (auch Vollmatrose).

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Mole

Der Ausdruck Mole bezeichnet eine als Damm in einen See, einen Fluss oder in das Meer ragende Aufschüttung, befestigt durch eine Stein- oder Betonkonstruktion.

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Mooring (Kette)

Muring in einem Hafenbecken, wobei die Pilotleine an der Hafenmauer belegt ist (oben) und Schiff, das an dieser Muring festgemacht hat (unten) Eine Mooring (auch: Muring) ist eine Kette für das Festmachen von Booten und Schiffen in einem Hafen, einer Marina, an einer Mole oder Boje.

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Pier

Hudson Ein Pier oder seemännisch eine PierDuden online: ist ein Bauwerk in einem Hafen, das als Anlegestelle für Wasserfahrzeuge dient und als Kaizunge zumeist rechtwinklig zum Kai ins Wasser hineinragt.

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Poller

festgemacht an hakenförmigem Poller Als Poller werden senkrechte im Boden befestigte Pfähle bezeichnet.

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Propeller

Propeller an einem Flugzeug (Bristol Britannia) Ein Propeller (von ‚vorwärts treiben‘) ist ein Maschinenelement einer Antriebsmaschine mit Flügeln, die meist um eine Welle radial (sternförmig) herum angeordnet sind.

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Querstrahlsteueranlage

Peter Pan'' beim Anlegen in Trelleborg, die Bugstrahlruder sind in Betrieb, wie man am Ausstoß unterhalb der optischen Hinweiszeichen sehen kann Bugstrahlruder Drehbarer Pumpjet: Mittiger Ansaugrost, 3 außenliegende Kanäle zum gerichteten Ausstoßen des Wassers Eine Querstrahlsteueranlage (auch Bug- oder Heckstrahlruder) sind die auf Schiffen unterhalb der Wasserlinie quer zur eigentlichen Fahrtrichtung eingebauten Antriebe, die zum flexibleren Manövrieren dienen, indem Fahrt zur Seite möglich wird und sich der Wendekreis verkleinert.

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Radeffekt

Der Radeffekt, auch als Schraubeneffekt bezeichnet, ist die Versetzung des Hecks eines Wasserfahrzeuges aufgrund der Drehung des Propellers im Wasser.

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Schiffsbefestiger

Schiffsbefestiger belegt eine Festmachertrosse an einem Poller Fahrzeug der Hamburger Schiffsbefestiger Decksmann auf dem traditionsreichen Festmacherboot "Margarethe" der Hamburg Lines Men Als Schiffsbefestiger oder Festmacher wird eine Person bezeichnet, die anlegenden Schiffen von Land aus oder unter Verwendung eines Festmacherbootes beim Festmachen behilflich ist.

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Schlepper (Schiffstyp)

Schlepper ''Bugsier 3'' Schema eines Schleppers RoRo-Frachter auf der Norderelbe im Hamburger Hafen Woltman'' im Kieler Hafen bei der Kieler Woche 2007 Achterschiff mit Seilwinde und Seilführung Feuerlöscheinrichtung in Brunsbüttel Schlepper, auch Schleppschiffe genannt, (engl. tugboat oder tug) sind Schiffe mit leistungsstarker Antriebsanlage, die zum Ziehen und Schieben anderer Schiffe oder großer schwimmfähiger Objekte eingesetzt werden.

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Seehafen

Hamburger Hafen: Containerterminal Altenwerder (2004) Ein Seehafen ist ein Hafen, der von Seeschiffen angelaufen werden kann.

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Seilwinde

Seilwinde mit Übersetzung (1623) einfache elektrische Seilwinde Seilwinde, ca. 1945, über Flachriemenantrieb mit Dieselmotor (4 PS) Mooringwinch auf einem Schiff Eine Seilwinde ist prinzipiell eine Vorrichtung, mit der man mit Hilfe eines Seils etwas ziehen kann.

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Wasserfahrzeug

Zwei Containerschiffe und ein Lotsenboot in der Bucht von San Francisco Wasserfahrzeuge sind Fahrzeuge, die zur Fortbewegung auf dem oder im Wasser bestimmt sind.

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Winsch

Selbstholende Winsch mit aufgesteckter Handkurbel Winsch auf einem ''Winschpodest'' Auf Seglern ohne Winschen ist das Dichtholen der Segel erheblich schwieriger. Eine Winsch (englisch winch: „Winde“) ist eine vor allem in der Schifffahrt gebräuchliche Seilwinde zur Übertragung größerer Zugkräfte.

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Anlegen.

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