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Ananda

Index Ananda

Ananda (skt. für Abwesenheit von Unglück, sprich: Glück, 5. Jh. v. Chr.), ein Cousin des Buddha, war in den letzten Jahren des Lebens des Buddha sein Lieblingsjünger.

20 Beziehungen: Ananda (Begriffsklärung), Ananda Chandra, Ananda-Tempel, Bhikkhuni, Buddha, Buddhistische Konzilien, Charles Higham, Dharma, Ganges, Liste buddhistischer Patriarchen, Moggalana, Nirwana, Pali-Kanon, Sanskrit, Sariputta, Stupa, Suttapitaka, Tod, Vinayapitaka, 5. Jahrhundert v. Chr..

Ananda (Begriffsklärung)

Ananda steht für.

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Ananda Chandra

Ananda Chandra (Anandacandra) war im 8. Jahrhundert König in Arakan, dem jetzigen Rakhaing-Staat in Birma.

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Ananda-Tempel

Einer der vier Portalvorbauten. Im Zentrum der Anlage der vergoldete Turmaufbau (''Shikhara'') Der Ananda-Tempel (Nr. 2171) ist ein buddhistischer Tempel in Bagan im Norden von Myanmar, der von 1091 bis 1105 in der Regierungszeit von König Kyanzittha errichtet wurde.

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Bhikkhuni

Bhikkhuni (Pali; Sanskrit: Bhikshuni) sind buddhistische Nonnen.

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Buddha

Siddhartha Gautama (oder Buddha Shakyamuni – ''Der Weise aus dem Geschlecht der Shakya'') Buddha Maitreya (Leshan, China) tantrischer Buddhismus) von Otgonbayar Ershuu Buddha (Sanskrit, m., बुद्ध, buddha, wörtl.: „der Erwachte“,, japanisch 仏, ぶつ butsu, vietnamesisch 佛 phật oder 𠍤 bụt) bezeichnet im Buddhismus einen Menschen, der Bodhi (wörtl.: „Erwachen“) erfahren hat, und ist der Ehrenname des indischen Religionsstifters Siddhartha Gautama, dessen Lehre die Weltreligion des Buddhismus begründet.

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Buddhistische Konzilien

Buddhistische Konzilien dienen zur Beratung und Abklärung der authentischen Lehren des Buddha (563–483 oder 448–368 v. Chr.) bzw.

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Charles Higham

Charles Higham ONZM (* 1939 in England) ist Professor für Anthropologie an der University of Otago, in Dunedin in Neuseeland.

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Dharma

Rad des Dharma (Museum Guimet, Paris) dharmachakramudra''), Museum von Sarnath; unterhalb des Thronsitzes beten seine Schüler das ‚Rad der Lehre‘ an. Dharma (sk: धर्म, dharma; pi: धम्म, dhamma; chin.: 法,fǎ) ist ein zentraler Begriff vieler asiatischer Religionen (u. a. Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und Sikhismus), der religionsabhängig unterschiedliche Bedeutungen hat.

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Ganges

Der Ganges (Sanskrit, f., गंगा oder गङ्गा) ist der über 2.600 km lange und damit zweitgrößte Fluss Indiens und Bangladeschs (Südasien).

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Liste buddhistischer Patriarchen

Im Zen-Buddhismus wird die Vorstellung vertreten, dass die Lehre des Buddhismus durch persönliche Dharma-Übertragung, ausgehend vom Buddha Śākyamuni, über eine Folge von Patriarchen bis in die heutige Zeit überliefert wurde.

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Moggalana

Moggalana (Pâli, auch ehrend Mahamoggalana, Sanskrit „Maudgalyayana“) war neben Sariputta einer der beiden Hauptschüler Buddhas.

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Nirwana

Nirwana oder Nirvana (Sanskrit, n., निर्वाण, nirvāṇa; nis, nir.

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Pali-Kanon

Thailändischer Pali Canon Der Pali-Kanon ist die in der Sprache Pali verfasste, älteste zusammenhängend überlieferte Sammlung von Lehrreden des Buddha Siddhartha Gautama.

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Sanskrit

Das Wort „Sanskrit“ im Nominativ Singular in Devanagari-Schrift Sanskrit (Devanagari: संस्कृत, Hadumod Bußmann (Hrsg.) Lexikon der Sprachwissenschaft. Kröner, Stuttgart 2008, Lemma Sanskrit. Oft − vor allem im englischen Sprachraum − wird Sanskrit ungenau auch für die unbearbeitete, mündlich überlieferte vedische Sprache insgesamt verwendet. Sie spielt vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle. Sanskrit ist die klassische Sprache der Brahmanen. Das um 1200 v. Chr. übliche Vedische unterscheidet sich jedoch noch vom klassischen Sanskrit. Beim Sprachausbau des Hindi kam es zu Entlehnungen aus dem Sanskrit. Sanskrit wird seit einigen Jahrhunderten hauptsächlich in Devanagarischrift geschrieben, gelegentlich jedoch auch in lokalen Schriften. (Das erste gedruckte Werk in Sanskrit erschien in Bengali-Schrift.) Das moderne Sanskrit, welches laut Zensus von einigen Indern als Muttersprache angegeben wird, ist immer noch die heilige Sprache der Hindus, da alle religiösen Schriften von den Veden und Upanishaden bis zur Bhagavad-Gita auf Sanskrit verfasst wurden und häufig auch so vorgetragen werden. Auch für religiöse Rituale wie Gottesdienste, Hochzeiten und Totenrituale ist es noch heute unerlässlich. Beispiele für Lehnwörter im Deutschen, die sich auf Sanskrit zurückführen lassen, auch wenn ihre Entlehnung zu einem späteren Zeitpunkt erfolgte, sind: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Lack, Ingwer, Orange, Kajal, Karma, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga.

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Sariputta

Der Sāriputta Stupa von Nalanda Shariputta bzw.

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Stupa

Der „Große Stupa“ von Sanchi mit Umzäunung (''vedika'') und Toren (''toranas'') sowie einem Zaun (''harmika'') und Schirm (''chhattra'') auf der Spitze der Halbkugel (''anda'') Der Stupa (Sanskrit: m., स्तूप, stūpa, Pali thupa oder tope, singhalesisch dagoba, chinesisch tǎ oder pagoda, birmanisch Paya, tibetisch chörten, thailändisch chedi) ist ein buddhistisches Bauwerk, das Buddha selbst und seine Lehre, den Dharma, symbolisiert.

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Suttapitaka

Der Suttapitaka (Pali Sutta-piṭaka, Sanskrit Sūtra-piṭaka) ist der Korb der Lehrreden, eine Sammlung von Dialogen und Lehrvorträgen des Buddha.

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Tod

Allegorische Darstellung des Todes – Grabmal auf dem Nordfriedhof (Wiesbaden) Der menschliche Schädel ist weltweit ein Sinnbild für den Tod. Der Tod (wie englisch to die von germanisch dau, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens bzw.

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Vinayapitaka

Der Vinayapitaka, auch Vinaya Pitaka, (Pali und Sanskrit, wörtlich Korb der Disziplin) ist eine Sammlung von buddhistischen Ordensregeln.

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5. Jahrhundert v. Chr.

Globale territoriale Situation 500 v. Chr. Die östliche Hemisphäre zu Beginn des 5. Jahrhundert v. Chr. Die östliche Hemisphäre zu Ende des 5. Jahrhundert v. Chr. Das 5.

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