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Alte Synagoge (Berlin)

Index Alte Synagoge (Berlin)

Alte Synagoge, Radierung von Friedrich August Calau Die Alte Synagoge in Berlin, errichtet in den Jahren 1712–1714, befand sich in der Heidereutergasse 4 im Alt-Berliner Marienviertel, im heutigen Berliner Ortsteil Mitte.

27 Beziehungen: Alt-Berlin, Apsis, Berlin, Berlin-Mitte, Denkmalschutz, Edikt, Eduard Knoblauch, Friedrich Wilhelm (Brandenburg), Friedrich Wilhelm I. (Preußen), Garnisonkirche (Berlin), Grundsteinlegung, Jüdisches Leben in Berlin, Jüdisches Leben in Wien, Liste der im Deutschen Reich von 1933 bis 1945 zerstörten Synagogen, Marienviertel (Berlin), Mark Brandenburg, Michael Kemmeter, Neue Synagoge (Berlin), Novemberpogrome 1938, Oranienburger Straße, Philipp Gerlach, Podest, Synagoge, Voute, Walmdach, Wien, Zweiter Weltkrieg.

Alt-Berlin

Berliner Siegel vom 22. März 1280 Berlin und Cölln im Anfang des 13. Jahrhunderts. Wiederherstellungs­''versuch'' von Karl Friedrich von Klöden Alt-Berlin (rot gefärbt) im Jahr 1688 Stadtbahn auf einem Plan von 1893 „Alt-Berlin“; Ansichtskarte Nr. 62 der Kunstanstalt J. Miesler, um 1900 Alt-Berlin bezeichnet für gewöhnlich die Berliner Ursprungsstadt, die im Spätmittelalter mit der benachbarten Stadt Cölln zu einer Doppelstadt zusammenwuchs.

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Apsis

Apsis der Neuwerkkirche Goslar Die Apsis, auch Apside (von altgriechisch ἁψίς hapsís „Gewölbe“ bzw. im ionischen Dialekt ἀψίς apsís; Plural Apsiden), ist ein im Grundriss halbkreisförmiger oder polygonaler, selten rechteckiger oder quadratischer Raumteil, der an einen Hauptraum anschließt und meist von einer Halbkuppel überwölbt wird.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Berlin-Mitte

Mitte ist ein Berliner Ortsteil im gleichnamigen Bezirk und umfasst einen Teil der historischen Stadtteile von Berlin.

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Denkmalschutz

Das unter Denkmalschutz stehende Baudenkmal ''Anatomisches Theater der Tierarzneischule'' in Berlin vor und nach der Restaurierung Das Bodendenkmal Motte Altenburg – Reste einer mittelalterlichen Burg mit Burghügel und Grabenanlage Technisches Denkmal: Vorgarnherstellung in der Tuchfabrik Müller, Euskirchen Modernes Baudenkmal:Willy-Sachs-Stadion in Schweinfurt von Paul Bonatz (1936) Denkmalschutz dient dem Schutz von Kulturdenkmalen und kulturhistorisch relevanten Gesamtanlagen (Ensembleschutz).

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Edikt

Ein Edikt (von lat. edicere „verordnen“, „bekanntmachen“) bezeichnet im römischen Recht öffentliche Erklärungen des Magistrats, besonders die der Prätoren zu Grundsätzen der Anwendung des Rechts (Rechtsschutzverheißung) während ihrer Amtszeit.

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Eduard Knoblauch

Eduard Knoblauch um 1850 Eduard Knoblauch um 1820 Entwurf für eine Börse von E. Knoblauch, ''Architektonisches Album Heft 1, Blatt III, 1840'' Neue Synagoge, Berlin 2005 Eduard Knoblauch (* 25. September 1801 in Berlin; † 29. Mai 1865 ebenda; vollständiger Name Carl Heinrich Eduard Knoblauch, Schreibweise auch Karl) war ein deutscher Architekt.

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Friedrich Wilhelm (Brandenburg)

Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, mit Szepter, Harnisch, Kurhut und -mantel Gemälde von Govaert Flinck, um 1652 Friedr. Wilh. auf Brandenburger Gulden von 1683 Friedrich Wilhelm von Brandenburg (* in Cölln; † in Potsdam) aus dem Haus Hohenzollern war seit 1640 Markgraf von Brandenburg, Erzkämmerer und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, Herzog in Preußen, Pommern und Kleve sowie Fürst in Minden und Halberstadt.

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Friedrich Wilhelm I. (Preußen)

Schwarzen Adlerordens (Gemälde von Antoine Pesne, um 1733) Unterschrift Friedrich Wilhelm I. aus dem Haus Hohenzollern (* 14. August 1688 in Berlin; † 31. Mai 1740 in Potsdam) war von 1713 bis zu seinem Tod König in Preußen, Markgraf von Brandenburg und Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches.

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Garnisonkirche (Berlin)

Garnisonkirche um 1736 Querschnitt nach dem Umbau Stülers 1863 Die Garnisonkirche (auch Alte Garnisonkirche genannt) in Berlin war eine evangelische Kirche für die Soldaten der dortigen Garnison.

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Grundsteinlegung

Evangelischen Stiftung Tannenhof in Remscheid-Lüttringhausen Grundstein des Kastells Saalburg vom 11. Oktober 1900 Grundsteinhammer Präsident Lech Kaczyński bei der Grundsteinlegung für das Museum der Geschichte der polnischen Juden in Warschau Die Grundsteinlegung ist im Bauwesen eine Zeremonie um einen (symbolischen) Grundstein, auf dem ein neues Bauwerk errichtet werden soll.

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Jüdisches Leben in Berlin

Neue Synagoge, eingeweiht 1866 Sitz des Zentralrates der Juden in Deutschland seit 1999 Die Geschichte der Juden in Berlin beginnt bereits kurz nach der Stadtentstehung.

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Jüdisches Leben in Wien

Plan des Wiener Judenviertels in der Inneren Stadt zur Zeit der Aufhebung im Jahre 1421 mit Judenplatz und Schulhof Jüdisches Leben in Wien ist seit dem 12.

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Liste der im Deutschen Reich von 1933 bis 1945 zerstörten Synagogen

Die Liste der im Deutschen Reich von 1933 bis 1945 zerstörten Synagogen soll einen möglichst vollständigen Überblick über die Zerstörung von Synagogen in der Zeit des Nationalsozialismus geben.

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Marienviertel (Berlin)

Karl-Liebknecht-Straße Das Marienviertel lag im einst dichtbesiedelten historischen Stadtkern von Alt-Berlin, dem heutigen Ortsteil Mitte, im Bereich der Klosterstraße, Karl-Liebknecht-Straße und der Spandauer Straße im Umfeld der St. Marienkirche.

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Mark Brandenburg

Die Mark Brandenburg war ein Territorium im Heiligen Römischen Reich.

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Michael Kemmeter

Michael Kemmeter (fälschlicherweise auch Christian Kemmeter; * Winter 1655/1656 in oder um Regensburg; † im Mai 1729 in Berlin) war ein deutscher Zimmermann und Baumeister.

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Neue Synagoge (Berlin)

Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße in der Spandauer Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte der jüdischen Bevölkerung der Stadt und ein wichtiges Baudenkmal.

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Novemberpogrome 1938

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9.

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Oranienburger Straße

Die Oranienburger Straße im Berliner Ortsteil Mitte verbindet den Hackeschen Markt mit dem nördlichen Ende der Friedrichstraße und liegt im oft fälschlich als „Scheunenviertel“ bezeichneten westlichen Teil der historischen Spandauer Vorstadt.

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Philipp Gerlach

Johann Philipp Gerlach (* 24. Juli 1679 in Spandau; † 17. September 1748 in Berlin) war ein preußischer Architekt.

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Podest

Podeste bei einer Siegerehrung Ein Podest (griech. podes: Füße) ist eine Plattform, die dazu dient, eine Person oder einen Gegenstand gegenüber der Umgebung zu erheben.

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Synagoge

Die Neue Synagoge (Berlin) Eine Synagoge (von ‚Versammlung‘) ist ein Gebäude, das der Versammlung, dem gemeinsamen Gottesdienst und oft auch als Lehrhaus einer jüdischen Gemeinde dient.

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Voute

Autobahnbrücke mit Überbau aus gevouteten Stahlkästen Autobahnbrücke mit Überbau aus gevouteten Stahlbetonkästen Eine Voute (frz. voûte „Gewölbe“, „Wölbung“, „Deckenkehle“) ist eine dreieckförmige Abschrägung oder Abrundung einer Ecke, eines Auflagers, die Verbreiterung einer sonst gleichmäßig breiten Stütze unter dem Auflager am Übergang einer Säule oder eines Pfeilers in eine Decke oder eine Wand.

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Walmdach

nordholländischer Bauernhof Dachstuhl eines Vollwalms von innen (historisch, Dänemark) Walmdach von 1749, Allodium Cronheim Ein Walmdach ist eine Dachform, die im Gegensatz zum Satteldach nicht nur auf der Traufseite, sondern auch auf der Giebelseite geneigte Dachflächen hat.

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Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer.

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Zweiter Weltkrieg

Der Zweite Weltkrieg von 1939 bis 1945 war der zweite global geführte Krieg sämtlicher Großmächte des 20. Jahrhunderts und stellt den größten militärischen Konflikt in der Geschichte der Menschheit dar.

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