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Allerheiligstes (Christentum)

Index Allerheiligstes (Christentum)

Als das Allerheiligste, auch Allerheiligstes Sakrament (des Altares) bzw.

40 Beziehungen: Acta Apostolicae Sedis, Akolyth, Anbetung, Baldachin, Ceroferar, Codex Iuris Canonici, Custodia, Diakon, Dogma, Elevation (Liturgie), Eucharistische Anbetung, Ewiges Licht, Hans Bernhard Meyer, Heilige Messe, Hochgebet, Hostie, Jesus Christus, Karfreitag, Karsamstag, Kommunion, Konsekration, Latein, Lateinische Kirche, Liturgie, Monstranz, Niederknien, Priester (Christentum), Profanierung, Prozession, Pyxis (Liturgie), Römisch-katholische Kirche, Realpräsenz, Sakramentaler Segen, Statio, Sterbekommunion, Tabernakel, Thuriferar, Transsubstantiation, Ziborium (Gefäß), Ziboriumvelum.

Acta Apostolicae Sedis

Die Acta Apostolicae Sedis (AAS, „Amtsblatt des Apostolischen Stuhls“) sind seit 1909 das Amtsblatt, also das amtliche Promulgations- und Publikationsorgan des Heiligen Stuhls.

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Akolyth

Ein Akolyth (eigentl. Akoluth von gr. ακόλουθος akólouthos „Begleiter“, „Gefolgsmann“) ist ein männlicher Laie, der von der Kirche dazu bestellt ist, in der Liturgie der katholischen Kirche einen liturgischen Dienst auszuüben.

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Anbetung

Anbetung bedeutet die betende Verehrung eines Gottes.

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Baldachin

Kristallpalast Ein Baldachin, auch Himmel genannt, ist ein Sonnen- oder Zierdach für Würdenträger bei Begehungen, Prozessionen etc.

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Ceroferar

Giacomo Di Chirico (1845–1893): Der Ministrant Unter einem Ceroferar (lat.: cera „Wachs“ und ferre „tragen“) versteht man in der katholischen Liturgie einen Ministranten, der einen Leuchter trägt.

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Codex Iuris Canonici

Der Codex Iuris Canonici (CIC, für Kodex des kanonischen Rechtes) ist das Gesetzbuch des Kirchenrechts der römisch-katholischen Kirche für die lateinische Kirche.

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Custodia

Eine geöffnete Custodia, in der Mitte die Lunula Sakramentsprozession Eine Custodia, auch Kustodia, von lat. custodire „bewachen, (be)schützen“, ist ein Gefäß zur Aufbewahrung oder zum Zeigen des in der Heiligen Messe gewandelten Allerheiligsten.

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Diakon

Römisch-katholischer Diakon, bekleidet mit Albe und Dalmatik Griechisch-orthodoxer Diakon in der Geburtskirche in Bethlehem, der ein Orarion über dem roten Sticharion trägt Der Diakon (altgr. διάκονος diákonos ‚Diener, Helfer‘) bekleidet ein geistliches Amt innerhalb der Kirche, den Diakonat.

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Dogma

Gedächtnistafel der Verkündigung des Dogmas der Aufnahme Mariens in den Himmel (Eingang der Kirche ''Unserer Lieben Frau von der Herrlichkeit'' in Rio de Janeiro) Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

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Elevation (Liturgie)

Papst Benedikt XVI. erhebt bei der Heiligen Messe den Leib Christi Elevation bezeichnet das Erheben (elevare) und Zeigen der gewandelten Gaben bei einem eucharistischen Gottesdienst.

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Eucharistische Anbetung

Sakramentale Aussetzung in der Monstranz Unserer Lieben Frau im obschwäbischen Oberrammingen Die eucharistische Anbetung oder Aussetzung des Allerheiligsten (oder Expositio sanctissimi Sacramenti) ist eine Gebetsform in der römisch-katholischen Kirche, in deren Mittelpunkt das sogenannte Allerheiligste anbetend verehrt wird.

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Ewiges Licht

Das ewige Licht ist in der Synagoge und der katholischen Kirche ein immerwährendes Licht.

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Hans Bernhard Meyer

Hans Bernhard Meyer SJ (* 23. Dezember 1924 in Mannheim; † 26. Februar 2002 in Innsbruck) war ein deutscher Jesuit und Liturgiewissenschaftler.

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Heilige Messe

Das letzte Abendmahl. Altartafel von Duccio di Buonsegnia (1308–1311) Heilige Messe, kurz auch Messe genannt, ist der in der römisch-katholischen und von ihr abstammenden katholischen Kirchen gebräuchliche Name für den eucharistischen Gottesdienst.

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Hochgebet

Konzelebrierende Priester in Orantenhaltung beim Hochgebet (Manila, 2013) Byzantinische Liturgie, Priester und Diakon beim Hochgebet Hochgebet (Kanon der Messe) oder Anaphora bezeichnet die Gattung der großen Lob- und Dankgebete in der christlichen Liturgie.

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Hostie

Zelebrationshostie und gewöhnliche Hostien Hostieneisen Der Ausdruck Hostie (‚Vergeltung‘, ‚Opfer‘, ‚Opferlamm‘, ‚Opfertier‘ oder ‚Opfergabe‘) bezeichnet in den Kirchen der katholischen Tradition des Westens, der Neuapostolischen Kirche und der armenisch-orthodoxen Kirche sowie in einigen evangelischen Kirchen das zur Eucharistie beziehungsweise zum Abendmahl verwendete Brot.

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Jesus Christus

Katharinenkloster auf dem Sinai (6. Jh). Jesus Christus (von Iēsous Christos,, Jesus, der Gesalbte) ist nach christlicher Lehre gemäß dem Neuen Testament (NT) der von Gott zur Erlösung aller Menschen gesandte Messias und Sohn Gottes.

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Karfreitag

Kreuzigungstriptychon'', Rogier van der Weyden, 1445 Kreuzigungsikone, Schule von Nowgorod, ca. 1360 Der Karfreitag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern.

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Karsamstag

Der Abstieg Christi in die Unterwelt im Albani-Psalter (Buchmalerei, England 12. Jh.) Der Salbungsstein in der Grabeskirche von Jerusalem. Hier wurde der Überlieferung nach der Leichnam Jesu für die Bestattung vorbereitet. Der Karsamstag (‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der letzte Tag der Karwoche und der zweite Tag des österlichen Triduums.

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Kommunion

Kommunion (griech. κοινωνία koinonia; lat. communio „Gemeinschaft“) oder heilige Kommunion nennt man Spendung und Empfang der in einer Eucharistiefeier geheiligten Gaben von Brot und Wein, die den Leib und das Blut Christi repräsentieren, sowie die geistliche Wirkung des Genusses dieser heiligen Speisen.

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Konsekration

Konsekration eines Bischofs, Stein aus dem 14. Jahrhundert aus der Abtei von Saint-Sernin Konsekration (von ‚weihen, heiligen‘) ist in der römischen Antike wie im Christentum die Übertragung einer Person oder Sache in den sakralen Bereich.

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Latein

Die lateinische Sprache (lateinisch lingua Latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

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Lateinische Kirche

Die lateinische Kirche oder römische Kirche, auch Westkirche oder westliche Kirche genannt, ist die größte und bedeutendste Rituskirche eigenen Rechts innerhalb der römisch-katholischen Kirche.

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Liturgie

eucharistischen Gestalten Feier der Firmung in Hildesheim Liturgisches Kaddisch-Gebet in Jerusalem zum Totengedenken am Grab Der Begriff Liturgie (von leiturgía ‚öffentlicher Dienst‘, aus λαός/λεώς/λειτός laós, leōs, leitós ‚Volk‘, ‚Volksmenge‘ und ἔργον érgon ‚Werk‘, ‚Dienst‘) bezeichnet die Ordnung und Gesamtheit der religiösen Zeremonien und Riten des jüdischen und des christlichen Gottesdienstes.

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Monstranz

Zum Guten Hirten'' in Berlin aus dem Jahr 1920 Eine Monstranz (lat. monstrare „zeigen“) ist ein kostbares, mit Gold und oft auch mit Edelsteinen gestaltetes liturgisches Schaugerät mit einem Fensterbereich, in dem eine konsekrierte Hostie zur Verehrung und Anbetung feierlich gezeigt wird.

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Niederknien

Der Triumph von Schapur I. (Regierungszeit 240/42–270 n. Chr.) über die römischen Eroberer Valerian und Philippus Arabs Haremhab (etwa 1319 bis 1292 v. Chr.) kniet vor seinem Gott Atum, Luxor-Museum Brandopfer dar, Fresko von Giotto di Bondone, Beginn des 14. Jahrhunderts Das Niederknien oder die Kniebeuge ist eine Demutsgeste gegenüber einer überlegenen Person, beispielsweise einem König oder politischen Herrscher.

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Priester (Christentum)

Orthodoxe Priester bei einer kirchlichen Begräbnisfeier Der Priester ist im Christentum der Träger eines kirchlichen Amts, der eine rituelle Weihe empfangen hat und zu besonderen kultischen Handlungen berechtigt ist.

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Profanierung

Profanierung oder Profanation (von profan, das zugehörige Verb ist profanieren) ist die Entweihung oder Entwürdigung eines sakralen (materiellen oder immateriellen) Gegenstandes.

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Prozession

Blutritt in Weingarten, um 1865 Passionsprozession in Stuttgart-Bad Cannstatt Eine Prozession (lat. procedere vorrücken, voranschreiten; in der Bedeutung „Bittprozession“ auch lat. rogatio von rogare beten, bitten) ist ein religiöses Ritual, bei dem eine Menschengruppe einen nach bestimmten Regeln geordneten feierlichen Umzug oder Umgang, meist zu Fuß, vollzieht.

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Pyxis (Liturgie)

Pyxis Hostientaube aus Kupfer mit Einlegarbeiten aus Limoges-Email Musée de Cluny. Eine Pyxis ist ein kleines liturgisches Gefäß, in dem konsekrierte Hostien im Tabernakel für die Spendung der Kommunion aufbewahrt werden, oder das der Priester oder der Kommunionhelfer für die Krankenkommunion mit sich führt.

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Römisch-katholische Kirche

Die römisch-katholische Kirche, oft auch nur katholische Kirche (griechisch katholikos: das Ganze betreffend, allgemein, durchgängig), ist die größte Kirche innerhalb des Christentums.

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Realpräsenz

Christus mit den Gestalten der Eucharistie, Darstellung aus dem 16. Jahrhundert Die Realpräsenz bezeichnet in der christlichen Theologie die Lehre, dass Leib und Blut Christi in der Eucharistie wahrhaft gegenwärtig seien.

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Sakramentaler Segen

Sakramentale Andacht in einem niederländischen Karmelitenkloster Der sakramentale Segen (auch eucharistischer Segen) ist in der römisch-katholischen Kirche ein Ritus, bei der zum Abschluss einer Zeit der stillen Anbetung den Gläubigen der Segen mit dem Allerheiligsten gespendet wird.

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Statio

Klosters Santa Catalina in Arequipa Als Statio (Standort, Aufenthalt) wird im römischen Ritus der Ort bezeichnet, an dem der Stationsgottesdienst gefeiert wird.

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Sterbekommunion

''Viaticum'', Henryk Siemiradzki, 1889 Sterbekommunion bezeichnet den Empfang der Kommunion in der Sterbestunde.

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Tabernakel

Tabernakel in der Altarsäule der St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin St. Maria in Sehnde St. Martin in Landshut Dietfurt an der Altmühl Liebfrauenkirche in Bad Harzburg Der (auch das) Tabernakel („Hütte, Zelt“) ist in römisch-katholischen und alt-katholischen Kirchen die Bezeichnung für den Aufbewahrungsort der Reliqua sacramenti, der in der Eucharistiefeier konsekrierten Hostien, die nach katholischer Lehre Leib Christi sind und bleiben.

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Thuriferar

Thuriferar Der Thuriferar oder Thurifer (von griech. θύος thýos „Räucherwerk, Rauchopfer“, lat. tus (auch thus) „Weihrauch“ und ferre „tragen“) ist in der katholischen Liturgie ein Ministrant, der ein mit Weihrauch und Kohle gefülltes Rauchfass trägt.

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Transsubstantiation

Christus, der Erlöser, ukrainische Ikone, 18. Jahrhundert Der Moment der Wandlung des Weines bei einer heiligen Messe Der Begriff Transsubstantiation (lat. für „Wesensverwandlung“) bezeichnet in der christlichen Theologie die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi in der heiligen Messe.

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Ziborium (Gefäß)

Ein Ziborium (lat. ciborium „Trinkbecher“, Mehrzahl Ziborien), auch Speisekelch oder Hostienkelch genannt, ist ein Gefäß, das in der katholischen Kirche und den orthodoxen Kirchen zur Aufbewahrung der konsekrierten Hostien verwendet wird.

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Ziboriumvelum

Ziborium mit dem Ziboriumvelum Ein Ziboriumvelum (lat. ciborium „Trinkbecher“; velum „Segel, Hülle“) ist ein in der katholischen Kirche gebräuchliches Parament.

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Leitet hier um:

Das Allerheiligste (Christentum), Sanctissimum.

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