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Alkoholkrankheit

Index Alkoholkrankheit

Die Alkoholkrankheit (auch Alkoholabhängigkeit, Äthylismus, Dipsomanie, Potomanie, Trunksucht, Alkoholsucht, Alkoholismus oder Alkoholkonsumstörung genannt) ist die Abhängigkeit von der psychotropen Substanz Ethanol (Äthylalkohol).

414 Beziehungen: Abhängigkeit (Medizin), Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen, Abstinenz, Acamprosat, Acetaldehyd, Affektlabilität, Aggressivität, Akupunktur, Al-Anon, Alanin-Aminotransferase, Albert Bandura, Albumin, Aldehyd-Dehydrogenasen, Alexithymie, Alkalische Phosphatase, Alkoholdehydrogenase, Alkoholfrei, Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen, Alkoholpräventionsprogramm, Alkoholvergiftung, Amblyopie, American Psychologist, Amnesie, Amygdala, Anamnese, Anämie, Angst, Angststörung, Anonyme Alkoholiker, Anteriore ischämische Optikusneuropathie, Antikonvulsivum, Apathie, Apraxie, Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, Arbeitstherapie, Arterielle Hypertonie, Arterielle Hypotonie, Asozialität, Aspartat-Aminotransferase, Aspiration (Medizin), Ataxie, Atrophie, Attributionstheorien, Aufmerksamkeit, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Aus Politik und Zeitgeschichte, Ausschleichung, Autogenes Training, Axon, Ärzte Zeitung, ..., Ösophagitis, Ösophagusvarizen, Österreich, Übelkeit, Baclofen, Basalganglien, Bauchspeicheldrüse, Beratungsstelle, Beriberi, Berlin, Betriebsarzt, Bewältigungsstrategie, Bewusstseinsstörung, Bier, Bilirubin, Bindegewebe, Bindehaut, Blaues Kreuz, Branntweinpest, Branntweinsteuer, Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland), Bundeszentrale für politische Bildung, Burn-out, C. Robert Cloninger, Cannabis als Rauschmittel, Carbamazepin, Carbonsäuren, Charité, Choreoathetose, Clomethiazol, Clonidin, Clorazepat, Co-Abhängigkeit, Corpus callosum, Das verlorene Wochenende, Delirium, Delirium tremens, Demenz, Depression, Der Nervenarzt, Der Trinker, Desialotransferrin, Detlef Buch, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutsches Ärzteblatt, Deutsches Rotes Kreuz, Devianz, Diabetes mellitus, Diazepam, Die Tage des Weines und der Rosen, Die Zeit, Disulfiram, Dopamin, Droge, Drogenbeauftragter der Bundesregierung, Drogenberatung, Drogentod, DSM-5, Durchfall, Dysarthrie, Eidgenössische Alkoholverwaltung, Eifersuchtswahn, Elendsalkoholismus, Elvin Morton Jellinek, Emotion, Endorphine, Entspannungsverfahren, Entzugssyndrom, Enzym, Epilepsie, Episodisches Gedächtnis, Ergotherapie, Ernst Herhaus, Erythema, Ethanol, Ethik, Ethylglucuronid, Euphorie, Europäische Union, Evaluation, Evidenzbasierte Medizin, Exekutive Funktionen, Fachkrankenhaus, Familientherapie, Fehlernährung, Fetales Alkoholsyndrom, Fettleber, Flashback (Psychologie), Fluoxetin, Folattransporter 1, Folsäure, Frontalhirnsyndrom, Funikuläre Myelose, GABA-Rezeptor, Gangstörung, Gastritis, Gedächtnis, Gefängnismedizin, Gehirn, Gemeinsamer Bundesausschuss, Gemeinwohl, Gesundheitsamt, Gesundheitssystem, Gicht, Glossitis, Glutaminsäure, Gratifikationskrise, Gundula Barsch, Guttempler, Halluzination, Haloperidol, Handicap-Prinzip, Hans Fallada, Harald Juhnke, Harnsäure, Hasso Spode, Hämostase, Häusliche Gewalt, Helfersyndrom, Hepatische Enzephalopathie, Hepatozerebrale Degeneration, Herbert Grönemeyer, High Density Lipoprotein, Hirnblutung, Hirnschaden, Hirnstamm, Hirnventrikel, Hormonelle Störung, Hyperhidrose, Hypothermie, Imidazoline, Indien, Instrumentelle und operante Konditionierung, Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, Γ-Glutamyltransferase, Jack London, JAMA Psychiatry, Jargon, Joachim Körkel, Kanfer, Kardiomyopathie, Karl Mann, Katamnese, König Alkohol, Körperliche Leistungsfähigkeit, Kehlkopfkrebs, Klassische Konditionierung, Kleinhirn, Klinische Neuropsychologie, Kognition, Kognitionspsychologie, Kognitive Dissonanz, Kognitive Umstrukturierung, Kognitive Verhaltenstherapie, Koma, Komorbidität, Konditionierung, Konfabulation, Konfrontationstherapie, Kontrolliertes Trinken, Kontrollverlust (Abhängigkeitssyndrom), Konzentration (Psychologie), Koronare Herzkrankheit, Korsakow-Syndrom, Krampfanfall, Krankenkasse, Krankheit, Krebs (Medizin), Kreuzbund, Langzeituntersuchung, Lausanne, Längsschnittstudie, Lösungsorientierte Kurztherapie, Learning by Doing, Leaving Las Vegas, Leber, Leberzirrhose, Lernfähigkeit, Lerntheorie, Letalität, Liste der Länder nach Alkoholkonsum, Logorrhoe, Magnus Huss, Malcolm Lowry, Manipulation, Marchiafava-Bignami-Syndrom, Margarethe von Trotta, Marius Müller-Westernhagen, Mäeutik, Mein Name ist Joe, Mittelhirn, Mittleres Erythrozyteneinzelvolumen, Monoaminooxidase, Motivierende Gesprächsführung, Motorcortex, Muskelrelaxans, Myelinscheide, Myopathie, Naltrexon, Nationales Genomforschungsnetz, Nervosität, Neuroleptikum, Neuropsychologie, Nicotinsäure, Niere, NMDA-Rezeptor, Nora Volkow, Nystagmus, Olivier Ameisen, Ophthalmoplegie, Opioide, Orientierung (mental), Ozzy Osbourne, Paartherapie, Pankreatitis, Parese, Peergroup, Pellagra, Peripheres Nervensystem, Persönlichkeitsstörung, Placebo, Polen, Polyneuropathie, Polyphenole, Pons, Prodrom, Progressive Muskelentspannung, Prohibition, Prohibition in den Vereinigten Staaten, Protein, Protein C, Protein S, Pseudobulbärparalyse, Psychische Störung, Psychoanalyse, Psychoedukation, Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Psychose, Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, Psychotherapieforschung, Psychotrope Substanz, Purine, Purkinjezelle, Quick-Wert, Rausch, Rauschtrinken, Räumliches Vorstellungsvermögen, Rehabilitation, Reizgeneralisierung, Resorption, Rezidiv, Rhabdomyolyse, Robert Koch-Institut, Rosazea, Salsolinol, Schüchternheit, Schielen, Schizophrenie, Schlafstörung, Schlaganfall, Schleimhaut, Schmuggel, Schreck, Schwangerschaft, Schwarzbrennerei, Schweiz, Schweizer Franken, Screening, Sehnerv, Sehschärfe, Selbsterkenntnis, Selbsthilfegruppe, Selbstmanagement-Therapie, Selbstwert, Selbstwirksamkeitserwartung, Sensation Seeking, Serotonin, Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, Setting (Psychologie), Sexualhormone, Sexueller Missbrauch, Simon Borowiak, Sokratische Methode, Somnolenz, Soziale Interaktion, Soziale Isolation, Soziale Kompetenz, Sozialkognitive Lerntheorie, Spanien, Spastik, Speiseröhrenkrebs, Spiegel Online, Sponsoring, Steatohepatitis, Stephen Rollnick, Stillen, Stimulans, Strafrecht, Stress, Stressmanagement, Strukturniveau, Substanzinduzierte Psychose, Subsumtion, Suchthelfer, Suizid, Systematische Übersichtsarbeit, Systemische Therapie, Tabak, Tabakrauchen, Teilstationär, The New England Journal of Medicine, Therapeutische Gemeinschaft, Thiamin, Thrombozytenaggregation, Tiaprid, Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Tod, Toleranzentwicklung, Toronto Alexithymia Scale, Training sozialer Kompetenzen, Transtheoretisches Modell, Tremor, Trinkgelage, Tryptophan, Ungarn, Unter dem Vulkan, Upton Sinclair, Urteilsvermögen, Vegetatives Nervensystem, Verdauungstrakt, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Vergällung, Vergiftung, Verhaltenstherapie, Verstärker (Psychologie), Verweildauer, Vigilanz, Vitamin, Vitamin B, Volksrepublik China, Wahn, Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörung, Würgreflex, Weltgesundheitsorganisation, Wernicke-Enzephalopathie, Wernicke-Korsakow-Syndrom, Wertfreiheit, Westfälische Wilhelms-Universität, Wilhelm Feuerlein, William Miller, Wofür das Leben sich lohnt, Zeitmanagement, Zeitwahrnehmung, Zellgift, Zentrale pontine Myelinolyse, Zentralnervensystem, Zwölf-Schritte-Programm, Zwillinge, Zwischenhirn, Zwischenmenschliche Kommunikation. 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Abhängigkeit (Medizin)

Abhängigkeit (umgangssprachlich Sucht) bezeichnet in der Medizin das unabweisbare Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand.

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Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen

deutsche Briefmarke von 1975 Ein Abhängigkeitssyndrom durch psychotrope Substanzen (auch: Drogenabhängigkeit, Drogensucht, Drogenmissbrauch) bezeichnet eine Gruppe von Störungen der Psyche und des Verhaltens aufgrund wiederholter Einnahme psychotroper Substanzen.

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Abstinenz

Abstinenz (‚sich enthalten‘, ‚fernhalten‘) bedeutet Enthaltsamkeit oder Verzicht im weiten Sinne.

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Acamprosat

Acamprosat ist ein Arzneistoff, der in der unterstützenden Behandlung der Alkoholkrankheit verwendet wird.

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Acetaldehyd

Acetaldehyd, auch Acetylaldehyd, nach IUPAC Ethanal genannt, ist ein Aldehyd, genauer ein Alkanal mit zwei Kohlenstoffatomen; somit vom Ethan abgeleitet.

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Affektlabilität

Affektlabilität oder affektive Labilität (auch Stimmungslabilität) ist die Bezeichnung für einen psychischen Zustand, bei dem durch geringfügige Reize rasche und starke Schwankungen der Grundstimmung auftreten.

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Aggressivität

Unter Aggressivität (lat. aggredi „herangehen“, „angreifen“) versteht man in der Verhaltensforschung die innere Bereitschaft eines Organismus, aggressives Verhalten gegen Artgenossen auszuführen.

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Akupunktur

Die Akupunktur (von.

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Al-Anon

Konventhospital der Barmherzigen Brüder in Linz (2013) Die Al-Anon Familiengruppen sind eine in den Vereinigten Staaten entstandene weltweite Selbsthilfeorganisation von Angehörigen von Alkoholkranken.

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Alanin-Aminotransferase

Die Alanin-Aminotransferase (ALAT, ALT), früher Glutamat-Pyruvat-Transaminase (GPT) oder Serum-Glutamat-Pyruvat-Transaminase (SGPT), ist ein Enzym, das vor allem im Cytoplasma von Leberzellen vorkommt.

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Albert Bandura

Psychologe Albert Bandura 2005 Albert Bandura (* 4. Dezember 1925 in Mundare, Zentral-Alberta) ist ein kanadischer Psychologe.

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Albumin

Albumine (‚weiß‘) gehören wie die Globuline zur Gruppe der globulären Proteine.

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Aldehyd-Dehydrogenasen

Die Aldehyd-Dehydrogenasen (ALDH) umfassen mehrere Gruppen von Enzymen, die im Stoffwechsel vieler Lebewesen Aldehyde oxidieren.

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Alexithymie

Alexithymie ist ein Konzept der psychosomatischen Krankheitslehre.

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Alkalische Phosphatase

Alkalische Phosphatase (AP, ALP, knochenspez. auch Ostase) ist der Name für Enzyme, die Phosphorsäureester hydrolysieren.

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Alkoholdehydrogenase

Ablauf der alkoholischen Gärung Alkoholdehydrogenasen (ADH) sind Enzyme, die sowohl die Reaktion von Alkoholen zu den entsprechenden Aldehyden oder Ketonen und auch die Rückreaktion dieser (Aldehyd zu Alkohol) katalysieren.

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Alkoholfrei

Als alkoholfrei (auch analkoholisch) werden Getränke und Speisen bezeichnet, die keinen Alkohol enthalten, sowie Getränke, deren Alkoholgehalt als gering angesehen wird.

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Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen

Regelmäßiger (wöchentlicher) Alkoholkonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Eine Alkoholabhängigkeit (Alkoholismus) im Sinne des in der Medizin gebräuchlichen ICD10 Diagnosesystems (Alkoholabhängigkeitssyndrom, Code F10.2) kommt bei Kindern kaum und bei Jugendlichen bis zum 18.

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Alkoholpräventionsprogramm

Ein Alkoholpräventionsprogramm klärt Menschen über die gefährlichen Auswirkungen von Alkoholkonsum auf und versucht ihnen zu helfen, Alkoholmissbrauch zu vermeiden bzw.

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Alkoholvergiftung

Die Alkoholvergiftung (auch Alkoholintoxikation oder Ethanolvergiftung, im Klinikjargon wegen der chemischen Struktur des Ethanols auch C2-Intox) ist eine Vergiftung des menschlichen Körpers durch Ethanol, welche die Funktionsfähigkeit des Gehirns zeitweilig beeinträchtigt.

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Amblyopie

Als Amblyopie (von griech. ἀμβλύς, ‚stumpf‘, und ὅψις, ‚Auge‘, ‚Gesicht‘, ‚Sehen‘) oder Schwachsichtigkeit wird die funktionale Sehschwäche eines oder seltener beider Augen bezeichnet, die auf einer unzureichenden Entwicklung des Sehsystems während der frühen Kindheit beruht.

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American Psychologist

Der American Psychologist ist ein begutachtete wissenschaftliche Fachzeitschrift, die seit 1946 von der American Psychological Association herausgegeben wird.

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Amnesie

Amnesie (‚Erinnerung‘ mit Alpha privativum) bezeichnet eine Form der Störung des Gedächtnisses für zeitliche oder inhaltliche Erinnerungen.

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Amygdala

Rekonstruktion und Projektion der Amygdala auf den Schädel. Ansicht von vorn. Position der Amygdalae im menschlichen Gehirn. Ansicht von unten, in der Transversalebene oder axialen Schichtung Die Amygdala ist ein paariges Kerngebiet des Gehirns im medialen Teil des jeweiligen Temporallappens.

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Anamnese

Die Anamnese (von) ist die professionelle Erfragung von potenziell medizinisch relevanten Informationen durch Fachpersonal (z. B. einen Arzt).

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Anämie

Eine Anämie (umgangssprachlich: Blutarmut, Blutmangel; von für Verneinung: „un-“, „ohne“ und) ist eine Verminderung der Hämoglobin-Konzentration im Blut (oder alternativ des Hämatokrits) unter die alters- und geschlechtsspezifische Norm.

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Angst

Ausdruck der Angst bei einem Mädchen Angst ist ein Grundgefühl, das sich in als bedrohlich empfundenen Situationen als Besorgnis und unlustbetonte Erregung äußert.

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Angststörung

Angststörungen ist ein Sammelbegriff für mit Angst verbundene psychische Störungen.

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Anonyme Alkoholiker

Logo der Anonymen Alkoholiker Logo der Anonymen Alkoholiker; Wegweiser zu einer Kontaktstelle in Ingolstadt Anonyme Alkoholiker (AA) sind eine in den Vereinigten Staaten entstandene, weltweit agierende Selbsthilfeorganisation zur Bekämpfung von Alkoholismus.

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Anteriore ischämische Optikusneuropathie

Als Apoplexia papillae, Optikomalazie oder anteriore ischämische Optikusneuropathie (AION) (unpräzise und umgangssprachlich auch: Augeninfarkt) bezeichnet man den akuten Verschluss einer den Sehnerven versorgenden Augenarterie im Zinn-Haller-Gefäßkranz, worauf der Sehnervenkopf zu wenig durchblutet und damit ungenügend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird.

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Antikonvulsivum

Ein Antikonvulsivum (von und vgl. Konvulsion; Plural Antikonvulsiva) ist ein Arzneimittel, das zur Behandlung oder Verhinderung von epileptischen, z. B.

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Apathie

Apathie Mit Apathie (apátheia „Unempfindlichkeit“) bezeichnet man in der Medizin die Teilnahmslosigkeit, mangelnde Erregbarkeit und Unempfindlichkeit gegenüber äußeren Reizen.

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Apraxie

Als Apraxie (gr. ἀπραξία „Untätigkeit“, deutsch auch Werkzeugstörung) bezeichnet man eine Störung der Ausführung willkürlicher zielgerichteter und geordneter Bewegungen bei intakter motorischer Funktion.

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Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) ist der deutsche Dachverband von 178 Fachgesellschaften der Medizin.

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Arbeitstherapie

Als Arbeitstherapie bezeichnet man die stufenweise Heranführung von Patienten mit psychischen Störungen, körperlichen oder geistigen Behinderungen an die Grundanforderungen des Arbeitslebens.

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Arterielle Hypertonie

Die arterielle Hypertonie, oft verkürzt auch Hypertonie (von hyper ‚über(mäßig)’ und τείνειν teinein ‚spannen’), Hypertonus, Hypertension oder im täglichen Sprachgebrauch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch erhöht ist.

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Arterielle Hypotonie

Blutdruckmessgerät Die arterielle Hypotonie (von arteria ‚Schlag-, Pulsader‘, griech. ὑπό hypo ‚unter‘, und griech. τείνειν teinein ‚spannen‘), auch Hypotonie oder Hypotension, ist ein für die Aufrechterhaltung normaler Körperfunktionen zu niedriger Blutdruck und gemäß der ICD-10-Klassifizierung eine Krankheit des Kreislaufsystems.

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Asozialität

Asozialität ist eine zumeist als abwertend empfundene und gemeinte Zuschreibung für Verhaltensweisen, die von gesellschaftlichen Normen abweichen und die Gesellschaft vermeintlich oder tatsächlich schädigen.

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Aspartat-Aminotransferase

Aspartat-Aminotransferase (ASAT, AST), früher Serum-Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (SGOT) oder Glutamat-Oxalacetat-Transaminase (GOT), heißen Enzyme, die die Umwandlung von α-Ketoglutarat in die Aminosäure Glutaminsäure katalysieren.

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Aspiration (Medizin)

Röntgenbreischluckuntersuchung. In diesem Fall kommt es nach dem eigentlichen Schluckakt bei im Schlund verbliebenem Kontrastmittel zum Überlaufen nach vorne (links im Bild) in die Atemwege (Pfeil). Mit Aspiration (lateinisch: aspirātiō, von aspirāre ‚ansaugen‘, aus ad ‚heran‘ und spirāre ‚atmen‘) bezeichnet man in der Medizin das Eindringen von Material (Speichel/Flüssigkeit/Nahrung/Refluat/Kontrastmittel) in die Atemwege bis unter die Glottisebene bei unzureichenden Schutzreflexen (z. B. Hustenreflex).

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Ataxie

Ataxie (aus ‚Unordnung‘ ‚Unregelmäßigkeit‘) ist in der Medizin ein Oberbegriff für verschiedene Störungen der Bewegungskoordination.

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Atrophie

Die Atrophie oder Atrophia (zu altgriechisch: ἀτροφία, neugriechisch: ατροφία, neulateinisch: atrophia „Abmagerung“, „Auszehrung“, „Nahrungsmangel“, „Verkümmerung“) beschreibt eine Verkleinerung eines Gewebes, eines Organs oder einer einzelnen Zelle.

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Attributionstheorien

Attributionstheorien sind allgemeine Ansätze der Psychologie, die beschreiben, wie Individuen Informationen nutzen, um kausale Erklärungen für Verhaltensweisen von Menschen vorzunehmen.

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Aufmerksamkeit

Beispiel für aufmerksames Betrachten Verschiedene Stufen von Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit ist die Zuweisung von (beschränkten) Bewusstseins­ressourcen auf Bewusstseinsinhalte.

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Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zur Gruppe der Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend.

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Aus Politik und Zeitgeschichte

Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ) ist eine seit 1953 erscheinende Beilage der deutschen Wochenzeitung Das Parlament.

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Ausschleichung

Unter dem Begriff Ausschleichen wird in der Medizin der Prozess verstanden, in dem am Ende einer Therapiephase die Dosis eines Medikaments oder die Anzahl therapeutischer Maßnahmen geplant schrittweise und über einen längeren Zeitraum reduziert wird, sodass schließlich darauf verzichtet werden kann.

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Autogenes Training

Autogenes Training ist ein auf Autosuggestion basierendes Entspannungsverfahren.

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Axon

Das Axon, selten der Axon (von altgr. ὁ ἄξων ho axōn ‚Achse‘), auch Neuraxon oder Achsenzylinder genannt, ist ein oft langer schlauchartiger Nervenzellfortsatz, ein Neurit, der in einer Hülle von Gliazellen verläuft und zusammen mit dieser Umhüllung als Nervenfaser bezeichnet wird.

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Ärzte Zeitung

Die Ärzte Zeitung (Titelschreibung: ÄrzteZeitung) ist eine deutsche Tageszeitung für Ärzte.

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Ösophagitis

Bei der Ösophagitis handelt es sich um eine umschriebene oder diffuse Entzündung der Speiseröhre (Ösophagus).

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Ösophagusvarizen

Endoskopisches Bild Ösophagusvarizen sind Krampfadern (Varizen) der Speiseröhre (Ösophagus).

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Österreich

Österreich (amtlich Republik Österreich) ist ein mitteleuropäischer Binnenstaat mit rund 8,8 Millionen Einwohnern.

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Übelkeit

diatrophischen Gleichgewichts bemüht. Nausea (deutsch Übelkeit, lat. nausea, spätgriechisch ἡ ναῦτία nautía „Seekrankheit“, zu altgriechisch ἡ ναῦς naus „Schiff“), ist eine Befindlichkeitsstörung, die auch als „flaues“ Gefühl in der Magengegend und Brechreiz bezeichnet wird.

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Baclofen

Baclofen ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Muskelrelaxantien.

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Basalganglien

Die Basalganglien (violett) und ihre anatomisch-funktionellen Nachbarstrukturen Als Basalganglien oder Nuclei basales werden mehrere Kerne bzw.

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Bauchspeicheldrüse

Die Bauchspeicheldrüse – fachsprachlich auch das Pankreas (griech.: πάγκρεας, pánkreas, πᾶν pân für „alles“, κρέας kréas für „Fleisch“) – ist ein quer im Oberbauch hinter dem Magen liegendes Drüsenorgan der Wirbeltiere.

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Beratungsstelle

Beratungsstelle ist eine Sammelbezeichnung für Einrichtungen, welche unterschiedliche Arten von Unterstützung und Hilfestellung anbieten, die sich nach Anliegen der Ratsuchenden, Gesprächsformen und Zielsetzung differenzieren lassen.

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Beriberi

Beriberi oder auch Beri-Beri, als japanisches Lehnwort Kakke, ist die Bezeichnung für verschiedene Krankheitsbilder (insbesondere Nervenentzündungen, Ödeme und Herzerweiterung), die auf einen Mangel an Thiamin (Vitamin B1) zurückgeführt werden.

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Berlin

Berlin ist die Bundeshauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zugleich eines ihrer Länder.

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Betriebsarzt

Betriebsarzt oder Arbeitsmediziner (AM) ist eine durch das jeweilige Gesetz eines EU-Mitgliedstaates vorgeschriebene Stelle in einem Unternehmen mit mindestens einem Mitarbeiter oder einer Behörde.

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Bewältigungsstrategie

Bewältigungsstrategie, Copingstrategie, Coping (von englisch to cope with, „bewältigen, überwinden“) bezeichnet die Art des Umgangs mit einem als bedeutsam und schwierig empfundenen Lebensereignis oder einer Lebensphase.

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Bewusstseinsstörung

Bewusstseinsstörung ist eine Störung einer der Vitalfunktionen und Elementarfunktionen der menschlichen Psyche.

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Bier

Pilsner Bier Altbier Helles Bier Kölsch Bier ist ein Getränk, das durch Gärung aus stärkehaltigen Stoffen gewonnen wird und nicht destilliert wurde.

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Bilirubin

Das Bilirubin („Galle“ und ruber „rot“) ist ein gelbes Abbauprodukt des Häm-Anteils des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin und damit ein Gallenfarbstoff.

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Bindegewebe

Bindegewebe bezeichnet verschiedene Gewebetypen, die in allen Bereichen des Körpers vorkommen und dort vielfältige unterstützende Aufgaben verrichten.

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Bindehaut

Die Bindehaut, Tunica conjunctiva oder Tunica Konjunktiva (von lat. Tunica.

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Blaues Kreuz

Logo der Organisation International Blue Cross Logo des Vereins Blaues Kreuz in Deutschland e. V. Das Blaue Kreuz ist eine christliche Organisation zur Selbsthilfe bei Suchtkrankheiten.

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Branntweinpest

Als Branntweinpest wurde der rasant zunehmende Konsum von Spirituosen seit der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Deutschland bezeichnet.

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Branntweinsteuer

Lagerkeller für Spirituosen Die Branntweinsteuer ist eine deutsche, durch Bundesgesetz geregelte Verbrauchsteuer, deren Aufkommen vollständig dem Bund zusteht und die vom Zoll verwaltet wird.

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Bundesministerium für Gesundheit (Deutschland)

Einfahrt zum Dienstsitz Bonn Das Bundesministerium für Gesundheit (kurz: BMG) ist eine oberste Bundesbehörde der Bundesrepublik Deutschland.

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Bundeszentrale für politische Bildung

Das Gebäude der Bundeszentrale in Bonn Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25.

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Burn-out

Burn-out oder Burnout, auch Burnout-Syndrom (‚ausbrennen‘) ist ein Oberbegriff für Typen persönlicher Krisen, die mit eher unauffälligen Frühsymptomen beginnen und mit völliger Arbeitsunfähigkeit oder sogar Suizid enden können.

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C. Robert Cloninger

Claude Robert Cloninger Claude Robert Cloninger (* 4. April 1944 in Beaumont (Texas)) ist ein US-amerikanischer Psychiater und Genetiker an der Washington University in St. Louis.

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Cannabis als Rauschmittel

Blühende weibliche Hanfpflanze Werden Pflanzenteile der weiblichen Hanfpflanze (meist Cannabis sativa, Cannabis indica oder deren Kreuzungen) so konsumiert, dass sie eine berauschende Wirkung hervorrufen, wird Cannabis als Rauschmittel verwendet.

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Carbamazepin

Carbamazepin zählt chemisch zur Klasse der Dibenzazepine und ist ein Antikonvulsivum, das vorwiegend gegen fokale Epilepsien eingesetzt wird.

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Carbonsäuren

Allgemeine Struktur der Monocarbonsäuren mit der '''blau''' markierten Carboxy-Funktion. Carbonsäuren (fachsprachlich, veraltet auch Karbonsäuren) sind organische Verbindungen, die eine oder mehrere Carboxygruppen (–COOH) tragen.

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Charité

Die Charité (‚Nächstenliebe‘, ‚Barmherzigkeit‘, ‚Karitas‘) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3000 Betten eine der größten Universitätskliniken Europas.

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Choreoathetose

Die Choreoathetose, Kombination von Chorea und Athetose, ist eine neurologische Erkrankung mit einer komplexen Bewegungsstörung der Extremitäten- und Gesichtsmuskulatur.

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Clomethiazol

Clomethiazol (Handelsnamen in Deutschland und der Schweiz: Distraneurin®, Hersteller: AstraZeneca), ist ein Thiazolderivat, ähnlich dem Thiazolanteil des Thiamin (Vitamin B1), das Hoffmann-La Roche 1938 patentieren ließ.

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Clonidin

Clonidin ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Imidazoline.

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Clorazepat

Clorazepat gehört chemisch zur Substanzklasse der Benzodiazepine und ist ein Arzneistoff (Tranquilizer) aus der Gruppe der Psychopharmaka.

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Co-Abhängigkeit

Co-Abhängigkeit bezeichnet ein sozialmedizinisches Konzept, nach dem manche Bezugspersonen eines Suchtkranken (beispielsweise als Co-Alkoholiker) dessen Sucht durch ihr Tun oder Unterlassen zusätzlich fördern oder selber darunter in besonderer Form leiden.

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Corpus callosum

Corpus callosum Corpus callosum (ziemlich in der Mitte, unterhalb des Großhirns, oberhalb des Stammhirns) Corpus callosum (19), frontaler Schnitt Das Corpus callosum (lateinisch corpus „Körper“, callus „Schwiele“), auch Commissura magna oder Balken genannt, (selten Hirnbalken bzw. Gehirnbalken) ist ein großes Kommissurensystem, das im Gehirn von Plazentatieren, einer Unterklasse der Säugetiere, quer zwischen den beiden Hemisphären des Großhirns verläuft und diese verbindet.

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Das verlorene Wochenende

Das verlorene Wochenende (Originaltitel: The Lost Weekend) ist ein US-amerikanischer Spielfilm von Billy Wilder aus dem Jahr 1945 nach dem im Original gleichnamigen Roman (dt. Titel: Fünf Tage) von Charles R. Jackson.

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Delirium

Unter einem Delirium (Plural: Deliria, Delirien), kurz auch Delir (von, veraltet ‚Irresein‘, von lira ‚Furche im Ackerbeet‘, delirare ‚aus der Furche geraten‘, ‚von der geraden Linie abweichen‘, ‚verrückt sein‘) versteht man ein ätiologisch unspezifisches hirnorganisches Syndrom.

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Delirium tremens

Das Delirium tremens (von ‚Irresein‘, tremere ‚zittern‘; Synonym Alkoholdelirium) stellt eine ernste und potenziell lebensbedrohende Komplikation bei einer länger bestehenden Alkoholkrankheit dar.

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Demenz

Eine Demenz ist ein psychiatrisches Syndrom, das bei verschiedenen degenerativen und nichtdegenerativen Erkrankungen des Gehirns auftritt.

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Depression

''An der Schwelle zur Ewigkeit''. Gemälde von Vincent van Gogh, 1890 Die Depression (von „niederdrücken“) ist eine psychische Störung.

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Der Nervenarzt

Der Nervenarzt ist eine Fachzeitschrift für die Bereiche Psychiatrie und Neurologie, die sich an niedergelassene und in der Klinik tätige Ärzte richtet.

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Der Trinker

Der Trinker steht für.

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Desialotransferrin

Desialotransferrin (DST), (engl.: Carbohydrate-Deficient-Transferrin, CDT) ist eine Variante des Glycoproteins Transferrin, welches in jedem menschlichen Serum vorkommt und eine wichtige Rolle als Eisentransport-Protein spielt.

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Detlef Buch

Detlef Buch (* 1974) ist ein deutscher Offizier (Oberstleutnant i. G.), Militärsoziologe und Autor.

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Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) ist der Zusammenschluss der in der Suchthilfe und Suchtprävention tätigen Verbände aus Selbsthilfe, Beratung und Behandlung in Deutschland.

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Deutscher Städte- und Gemeindebund

Logo Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) vertritt als kommunaler Spitzenverband in Deutschland und Europa die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden.

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Deutsches Ärzteblatt

Das Deutsche Ärzteblatt, gegründet 1872, ist ein offizielles Organ der Ärzteschaft und wird herausgegeben von der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Landesärztekammern) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

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Deutsches Rotes Kreuz

Deutsches Rotes Kreuz – Rundlogo (in der nicht mehr aktuellen Schriftart Gill Sans, aktuell wird die „neue Helvetica“ verwendet) Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist die Nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland nach den Genfer Abkommen und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung mit Hauptsitz in Berlin.

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Devianz

Als Devianz (von französisch dévier, deutsch abweichen) oder abweichendes Verhalten werden in Soziologie und Psychologie Verhaltensweisen bezeichnet, die mit geltenden Normen und Werten nicht übereinstimmen.

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Diabetes mellitus

Der Diabetes mellitus („honigsüßer Durchfluss, Honigharnruhr“; von griechisch διαβήτης diabḗtes, von altgriechisch διαβαίνειν diabainein, „hindurchgehen, durchfließen“, und lateinisch mellitus „honigsüß“), umgangssprachlich kurz Diabetes, Zuckerkrankheit oder seltener Blutzuckerkrankheit, bezeichnet eine Gruppe von Stoffwechselstörungen mit unterschiedlichen Ursachen.

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Diazepam

Diazepam ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Benzodiazepine mit relativ langer Halbwertszeit.

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Die Tage des Weines und der Rosen

Die Tage des Weines und der Rosen, auch bekannt als Stärker als alle Vernunft (Originaltitel: Days of Wine and Roses), ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Blake Edwards aus dem Jahr 1962.

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Die Zeit

Die Zeit (in der Schreibweise des Verlags: DIE ZEIT) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien.

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Disulfiram

Disulfiram (INN), auch Tetraethylthiuramdisulfid (TETD), (Handelsname Antabus®) ist ein Arzneistoff, der zur Unterstützung der Abstinenz bei Alkoholabhängigkeit angewendet werden kann.

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Dopamin

Dopamin (DA, Kunstwort aus DOPA und Amin) ist ein biogenes Amin aus der Gruppe der Katecholamine und ein wichtiger, überwiegend erregend wirkender Neurotransmitter des zentralen Nervensystems.

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Droge

Verschiedene psychoaktive Substanzen Das Wort Droge bezeichnet in der deutschen Umgangssprache heute oft rauscherzeugende Substanzen (Rauschdrogen, Rauschmittel oder Rauschgifte).

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Drogenbeauftragter der Bundesregierung

Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung im Geschäftsbereich des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit koordiniert die Sucht- und Drogenpolitik der Bundesregierung und vertritt diese gegenüber der Öffentlichkeit.

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Drogenberatung

Drogenberatung ist ein Teilbereich der Klinischen Psychologie, der Medizin und der Sozialen Arbeit.

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Drogentod

Der Drogentod oder Rauschgifttod bezeichnet den Tod durch den Konsum von illegalen Drogen.

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DSM-5

DSM-5 ist die Abkürzung für die fünfte Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM; für „Diagnostischer und statistischer Leitfaden psychischer Störungen“).

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Durchfall

Als Durchfall (medizinisch Diarrhoe oder Diarrhö, von ‚Durchfall‘, „Bauchfluss“, aus diá διά ‚durch‘ und rhéō ῥέω ‚fließen‘; vgl. Ruhr) wird die je nach Schwere kürzer oder auch lang anhaltende Abgabe von zu flüssigem Stuhl bezeichnet.

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Dysarthrie

Dysarthrie (oder veraltet Dysarthrophonie oder (selten, veraltet) Dysarthropneumophonie) ist ein Sammelbegriff für verschiedene Störungen des Sprechens, die durch erworbene Schädigungen des Gehirns bzw.

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Eidgenössische Alkoholverwaltung

Eidgenössische Alkoholverwaltung in Bern, Sitz bis 2018 Die Eidgenössische Alkoholverwaltung EAV ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft.

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Eifersuchtswahn

Der Eifersuchtswahn (auch Othello-Syndrom oder eheliche Paranoia) ist die wahnhafte Überzeugung von der Untreue des Lebenspartners.

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Elendsalkoholismus

William Hogarth machte 1751 in seinen berühmten Stichen ''Beer Street'' und ''Gin Lane'' die Folgen der englischen „Gin-Epidemie“ anschaulich. Der Begriff Elendsalkoholismus wurde im 20.

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Elvin Morton Jellinek

Elvin Morton Jellinek (* 15. August 1890 in New York, N.Y.; † 22. Oktober 1963 in Stanford) war ein US-amerikanischer Physiologe und Erforscher der Alkoholkrankheit.

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Emotion

Robert Plutchiks Rad der Emotionen Emotion bezeichnet eine Gemütsbewegung im Sinne eines Affektes.

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Endorphine

Endorphine sind körpereigene Opioidpeptide, die in der Hypophyse und im Hypothalamus von Wirbeltieren produziert werden.

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Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren (synonym: Entspannungstechniken, Entspannungsmethoden) sind übende Verfahren zur Verringerung körperlicher und geistiger Anspannung oder Erregung.

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Entzugssyndrom

Ein Entzugssyndrom (auch Abstinenzsyndrom) sind alle körperlichen und psychischen Erscheinungen, die infolge von teilweisem oder vollständigem Entzug von psychotropen Substanzen auftreten.

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Enzym

Bändermodell des Enzyms Triosephosphatisomerase (TIM) der Glykolyse, eine stilisierte Darstellung der Proteinstruktur, gewonnen durch Kristallstrukturanalyse. TIM gilt als katalytisch perfektes Enzym (siehe Enzymkinetik). Substrate und Cofaktoren. (Strukturausschnitt aus der mitochondriellen Aconitase: katalytisches Zentrum mit Fe4S4-Cluster (Mitte unten) und gebundenem Isocitrat (ICT). Rings herum die nächsten Aminosäuren des Enzyms.) Ein Enzym, früher Ferment, ist ein Stoff, der aus biologischen Riesenmolekülen besteht und als Katalysator eine chemische Reaktion beschleunigen kann.

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Epilepsie

Epilepsie (von, ‚Überfall‘, über ἐπιληψία und seit dem 16. Jahrhundert nachweisbarKluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24. Auflage.), im Deutschen in früheren Jahrhunderten Fallsucht und auch heute manchmal noch zerebrales Anfallsleiden oder zerebrales Krampfleiden genannt, bezeichnet eine Erkrankung mit mindestens einem spontan aufgetretenen epileptischen Anfall, der nicht durch eine aktuell bestehende, erkennbare Ursache (beispielsweise eine akute Entzündung des Gehirns, einen Schlaganfall oder eine Kopfverletzung) oder einen Auslöser (wie Entzug von Alkohol bei bestehender Alkoholabhängigkeit oder massiven Schlafmangel) hervorgerufen wurde.

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Episodisches Gedächtnis

Das episodische Gedächtnis ist Teil des deklarativen Langzeitgedächtnisses.

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Ergotherapie

Die Ergotherapie (von, ‚Arbeit‘ und θεραπεία therapeía ‚Dienst‘, ‚Behandlung‘) ist eine Therapieform, die sich mit der Ausführung konkreter Betätigungen und deren Auswirkungen auf den Menschen und dessen Umwelt befasst.

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Ernst Herhaus

Ernst Herhaus (* 6. Februar 1932 in Ründeroth / Bergisches Land; † 12. März 2010 in Kreuzlingen, Schweiz), auch bekannt unter seinen Pseudonymen Eugenio Benedetti und Clemens Fettmilch, war ein deutscher Schriftsteller.

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Erythema

Erythem bei einer Lyme-Borreliose Erythem (Erythema, von ‚Röte‘, ‚Entzündung‘Wilhelm Gemoll, Karl Vretska: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, 9. Auflage, ISBN 3-209-00108-1) ist ein dermatologischer Ausdruck für eine Hautrötung bedingt durch eine Mehrdurchblutung aufgrund einer Gefäßerweiterung, gelegentlich auch aufgrund der Nebenwirkung von Arzneimitteln wie z. B.

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Ethanol

Das Ethanol oder der Ethylalkohol,Chemisch-fachsprachliche Ausdrücke, vgl.

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Ethik

Die Ethik (ēthikē (epistēmē) „das sittliche (Verständnis)“, von ἦθος ēthos „Charakter, Sinnesart“ (dagegen ἔθος: Gewohnheit, Sitte, Brauch), vergleiche lateinisch mos) ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst.

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Ethylglucuronid

Ethylglucuronid (kurz: EtG) ist eine chemische Verbindung, eine natürlich vorkommende zyklische Carbonsäure, ein Derivat der Glucuronsäure.

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Euphorie

gesteigerte Lebensfreude Euphorie (gr. ευφορία, lat. euphoria, euforia) bezeichnet eine subjektiv temporäre überschwängliche Gemütsverfassung mit allgemeiner Hochstimmung, auch Hochgefühl genannt, mit einem gehobenen Lebensgefühl größten Wohlbefindens, mit gesteigerter Lebensfreude und verminderten Hemmungen.

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Europäische Union

Die Europäische Union (EU) ist ein Verbund von derzeit 28 Mitgliedstaaten.

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Evaluation

Evaluation oder Evaluierung (aus „stark, wert sein“) bedeutet sach- und fachgerechte (Untersuchung und) Bewertung.

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Evidenzbasierte Medizin

Evidenzbasierte Medizin (EbM, von englisch evidence-based medicine (EBM) „auf empirische Belege gestützte Heilkunde“) ist eine jüngere Entwicklungsrichtung in der Medizin, die ausdrücklich die Forderung erhebt, dass bei einer medizinischen Behandlung patientenorientierte Entscheidungen nach Möglichkeit auf der Grundlage von empirisch nachgewiesener Wirksamkeit getroffen werden sollen.

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Exekutive Funktionen

Der Ausdruck Exekutive Funktionen (EF) ist ein Sammelbegriff aus der Hirnforschung und Neuropsychologie.

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Fachkrankenhaus

Ein Fachkrankenhaus oder eine Fachklinik ist in der Regel ein Krankenhaus oder ein organisatorisch bezeichneter Teil eines Krankenhauses der Regelversorgung, das sich auf die Behandlung einer speziellen Erkrankung oder zumindest artverwandter Erkrankungsbilder spezialisiert hat.

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Familientherapie

Familientherapie ist ein psychologisches Verfahren für Familien, bei dem die Familie als soziales System im Zentrum der psychologischen Intervention steht.

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Fehlernährung

Von Fehlernährung spricht man, wenn die Bestandteile der Nahrung so zusammengesetzt sind, dass es auf Dauer zu einer Abweichung von einem definierten Sollwert (Erfordernis oder Erwartung) kommt.

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Fetales Alkoholsyndrom

Das Fetale Alkoholsyndrom (FAS), auch Alkoholembryopathie (AE) genannt, bezeichnet eine Reihe vorgeburtlich entstandener Schädigungen eines Kindes durch von der schwangeren Mutter aufgenommenen Alkohol.

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Fettleber

Die Fettleber (lateinisch Steatosis hepatis, von altgriech. στέαρ stéar, Gen.: στέατος stéatos, deutsch Fett, Talg und altgriech. ἧπαρ hepar, deutsch Leber) ist eine häufige Erkrankung der Leber mit in der Regel reversibler Einlagerung von Fett (überwiegend von Triglyceriden) in die Leberzelle (Hepatozyt) in Form von Fettvakuolen, z. B.

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Flashback (Psychologie)

Ein Flashback (englisch, blitz(artig) zurück, sinngemäß übersetzt etwa Wiedererleben oder Nachhallerinnerung) ist ein psychologisches Phänomen, welches durch einen Schlüsselreiz hervorgerufen wird.

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Fluoxetin

Fluoxetin ist ein gegen Depressionen eingesetzter Arzneistoff (Antidepressivum).

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Folattransporter 1

Der Folattransporter 1 (auch: Reduced Folate-Carrier, Abk. RFC) ist das Protein, das die Ein- und Ausschleusung reduzierter Folsäure-Derivate in und aus Wirbeltier-Zellen erleichtert.

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Folsäure

Die Folsäure (lat. folium „Blatt“, wegen des Vorkommens in grünen Pflanzenblättern) (die synthetische Form des B-Vitamins, mit einem Monoglutamat, siehe Bild mit n.

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Frontalhirnsyndrom

Frontalhirnsyndrom ist die Sammelbezeichnung für denjenigen Symptomkomplex, der durch eine Schädigung der vorderen Anteile des Stirnhirns hervorgerufen wird.

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Funikuläre Myelose

Die Funikuläre Myelose oder Funikuläre Spinalerkrankung gehört wie die multiple Sklerose zu den Entmarkungskrankheiten.

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GABA-Rezeptor

GABA-Rezeptoren sind Transmembranproteine in Nervenzellen, die spezifisch den Neurotransmitter γ-Aminobuttersäure (GABA - Abk. v. engl. gamma-aminobutyric acid) binden.

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Gangstörung

Eine Gangstörung ist eine Störung des Bewegungsapparats.

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Gastritis

Mikrofotografie eines mittels Hämatoxylin-Eosin-Färbung dargestellten Präparats einer Gastritis mit ''Helicobacter pylori'' Eine Gastritis (Plural: Gastritiden; von griechisch γαστήρ (gaster) Magen, mit dem eine Entzündung ausdrückenden Suffix -itis) ist wörtlich übersetzt eine Magenentzündung, bezeichnet aber im allgemeinen und klinischen Sprachgebrauch immer eine entzündliche Erkrankung der Schleimhaut des Magens, also eine Magenschleimhautentzündung.

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Gedächtnis

Gedächtnis oder Mnestik bezeichnet die Fähigkeit der Nervensysteme von Lebewesen, aufgenommene Informationen umzuwandeln, zu speichern und wieder abzurufen.

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Gefängnismedizin

Hauptzellenblock in Alcatraz Die Gefängnismedizin umfasst die Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention und medizinische Betreuung von Personen, die sich im geschlossenen Strafvollzug befinden.

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Gehirn

Als Gehirn oder Hirn wird bei Wirbeltieren der im Kopf gelegene Teil des zentralen Nervensystems bezeichnet.

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Gemeinsamer Bundesausschuss

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das höchste Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen Deutschlands.

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Gemeinwohl

Gemeinwohl bezeichnet das Wohl (das gemeine Beste, den gemeinen Nutzen, die gemeine Wohlfahrt, das Gut) eines Gemeinwesens.

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Gesundheitsamt

Das Gesundheitsamt ist als am Ort tätige Behörde Teil des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

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Gesundheitssystem

Grün: Länder mit universeller Gesundheitsfürsorge Das Gesundheitssystem oder Gesundheitswesen umfasst alle Personen, Organisationen, Einrichtungen, Regelungen und Prozesse, deren Aufgabe die Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie deren Sicherung durch Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten und Verletzungen ist.

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Gicht

Die Gicht, auch Urikopathie oder Arthritis urica, ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung, die in Schüben verläuft, und (bei unzureichender Behandlung) durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen (Urat) in verschiedenen peripheren Gelenken und Geweben zu einer gelenknahen Knochenresorption und Knorpelveränderungen sowie durch langfristige Schädigung des Ausscheidungsorgans Niere letztlich zur Niereninsuffizienz führt.

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Glossitis

Unter dem Begriff Glossitis werden akute oder chronische Erkrankungen oder Veränderungen des Zungenkörpers oder der Zungenoberfläche zusammengefasst, die durch eine Vielzahl von Ursachen hervorgerufen werden können.

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Glutaminsäure

Glutaminsäure (auch α-Aminoglutarsäure, 2-Aminoglutarsäure) ist eine ''α''-Aminosäure, die in zwei Spiegelbildisomeren (Enantiomere) vorkommt, deren eine proteinogene Form der menschliche Organismus selber herstellen kann (nicht essentielle Aminosäure).

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Gratifikationskrise

Gratifikationskrise bezeichnet ein von Johannes Siegrist postuliertes Modell der Krankheitsentstehung aufgrund einer mangelnden Entschädigung für erbrachte Leistungen.

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Gundula Barsch

Gundula Barsch (* 1958) ist eine deutsche Soziologin, Sozialarbeitswissenschaftlerin und Drogenforscherin.

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Guttempler

Mitgliedsbescheinigung der Guttempler aus dem Jahr 1868 Die Guttempler sind eine internationale Organisation, die sich für Enthaltsamkeit von Alkohol und bewusstseinsverändernden Drogen sowie für Solidarität und Frieden einsetzt.

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Halluzination

Unter Halluzination (von) versteht man eine Wahrnehmung, ohne dass eine nachweisbare externe Reizgrundlage vorliegt.

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Haloperidol

Haloperidol ist ein hochpotentes Neuroleptikum aus der Gruppe der Butyrophenone und wird unter anderem zur Behandlung akuter und chronischer schizophrener Syndrome und bei akuten psychomotorischen Erregungszuständen eingesetzt.

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Handicap-Prinzip

Das Handicap-Prinzip ist eine von den israelischen Biologen Amotz und Avishag Zahavi bereits 1975 aufgestellte Theorie, in der Überlegungen aus der Evolutionsforschung und empirische Befunde aus der Verhaltensforschung miteinander verschränkt werden.

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Hans Fallada

e.o.plauen: ''Hans Fallada'' (1943) Hans Fallada, eigentlich Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen (* 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

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Harald Juhnke

Harald Juhnke Harald Juhnke, bürgerlich Harry Heinz Herbert Juhnke (* 10. Juni 1929 in Berlin; † 1. April 2005 in Rüdersdorf bei Berlin) war ein deutscher Schauspieler, Entertainer, Synchronsprecher und Sänger.

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Harnsäure

Harnsäure (klinisch geläufige Abkürzung: „HS“, jedoch nicht zu verwechseln mit Harnstoff) ist das Endprodukt des Nukleinsäureabbaus (hier: Abbau von Purinbasen) vieler Tierarten wie zum Beispiel bei Reptilien, Vögeln, Affen und Menschen.

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Hasso Spode

Hasso Spode (* 1951 in Berlin-Friedrichshagen) ist ein deutscher Historiker und Soziologe.

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Hämostase

Die Hämostase (zusammengesetzt aus und Stase von στάσις stasis, ‚Stauung‘, ‚Stillung‘, ‚Stockung‘, ‚Stillstand‘) ist ein lebenswichtiger Prozess, der die bei Verletzungen der Blutgefäße entstehenden Blutungen zum Stehen bringt.

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Häusliche Gewalt

Die '''Lila Schleife''' ist weltweit das Symbol gegen Häusliche Gewalt Häusliche Gewalt bezeichnet körperliche, sexuelle, psychische und wirtschaftliche Gewalt bzw.

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Helfersyndrom

Als Helfersyndrom bezeichnet man ein Modell seelischer Probleme, die häufig in sozialen Berufen (wie Lehrer, Arzt, Altenpfleger, Pfarrer, Psychologe, Sozialarbeiter) anzutreffen sind.

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Hepatische Enzephalopathie

Die hepatische Enzephalopathie (HE, Synonyme: portosystemische Enzephalopathie, früher portokavale Enzephalopathie), auch als Leber-Hirn-Störung bezeichnet, ist eine potenziell reversible Funktionsstörung des Gehirns, die durch eine unzureichende Entgiftungsfunktion der Leber infolge einer meist chronischen Leberkrankheit entsteht.

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Hepatozerebrale Degeneration

Veränderungen bei hepatozerebraler Degeneration in der MRT hier vor allem im Globus pallidus: hyperintens in T1 nativ Als Hepatozerebrale Degeneration bezeichnet man eine Schädigung des Gehirns oder von Teilen desselben, die ihre Ursache in einem Leberschaden mit entsprechenden Veränderungen im Stoffwechsel hat.

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Herbert Grönemeyer

Herbert Grönemeyer (2014) Herbert Arthur Wiglev Clamor Grönemeyer (* 12. April 1956 in Göttingen) ist ein deutscher Musiker, Musikproduzent, Sänger, Komponist, Texter und Schauspieler.

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High Density Lipoprotein

High-density lipoprotein oder Lipoprotein hoher Dichte ist eine von mehreren Lipoprotein-Klassen im menschlichen Körper, die aus historischen Gründen nach ihrem Verhalten in der Ultrazentrifuge – und damit nach ihrer Dichte (density) – klassifiziert werden.

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Hirnblutung

Umgangssprachlich ist Hirnblutung als Überbegriff für Blutungen im Inneren des Hirnschädels (intrakraniell), im Bereich des Gehirns (intrazerebral) oder der Hirnhäute (extrazerebral) zu verstehen.

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Hirnschaden

Hirnschaden oder Hirnschädigung ist ein Sammelbegriff für verschiedene Funktionsstörungen des Gehirns.

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Hirnstamm

Gehirn eines erwachsenen Menschen, Anteile des Hirnstamms (''Truncus cerebri'') rot hervorgehoben Embryonale Stadien des Gehirns von Wirbeltieren–linke Bildhälfte: 3-Bläschen-Stadium, rechte Bildhälfte: 5-Bläschen-Stadium. Als Hirnstamm (lat. Truncus cerebri oder Truncus encephali) werden die unterhalb des Zwischenhirns (Diencephalon) lokalisierten Bereiche des Gehirns ohne Berücksichtigung des Kleinhirns (Cerebellum) bezeichnet.

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Hirnventrikel

Lage der Hirnventrikel im 3D-Modell. Ausguss des VentrikelsystemsSeitenansicht von rechts Ausguss des VentrikelsystemsAufsicht; das Gesicht wäre dem oberen Bildrand zugewandt Blau: Seitenventrikel Cyan: Foramen Monroi Gelb: Dritter Ventrikel Rot: Aquaeductus mesencephali Lila: Vierter Ventrikel Grün: Zentralkanal (verkürzt) Öffnungen in den Subarachnoidalraum (z. B. Foramina Luschkae, Foramen Magendii, …) sind nicht dargestellt! Hirnventrikel sind mit Hirnwasser (Liquor cerebrospinalis) gefüllte Hohlräume im Gehirn.

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Hormonelle Störung

Hormonelle Störungen entstehen durch eine nicht genügende oder erhöhte Produktion an Hormonen der einzelnen Drüsen (z. B.: der Keimdrüsen, der Schilddrüse, der Bauchspeicheldrüsen).

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Hyperhidrose

Als Hyperhidrose, von griech. ὑπέρ (hypér) „noch mehr, über, über...

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Hypothermie

Die Hypothermie oder Unterkühlung ist ein Zustand mit abnorm niedriger Körpertemperatur von Lebewesen.

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Imidazoline

Imidazoline sind eine chemische Stoffgruppe aus dem Bereich der heterocyclischen Verbindungen und gehören zur Gruppe der Azoline.

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Indien

Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst.

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Instrumentelle und operante Konditionierung

Instrumentelle und operante Konditionierung, auch Lernen am Erfolg genannt, sind Paradigmen der behavioristischen Lernpsychologie und betreffen das Erlernen von Reiz-Reaktions-Mustern (Stimulus-Response) aus ursprünglich spontanem Verhalten.

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Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme

Die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD) ist das wichtigste, weltweit anerkannte Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen.

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Γ-Glutamyltransferase

γ-Glutamyltransferase (γ-GT sprich: ‚Gamma-GT‘, GGT, auch γ-Glutamyltranspeptidase, γ-GTP) ist ein Enzym in vielen Körperzellen von Säugetieren, Pilzen und Bakterien.

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Jack London

Signatur von Jack London Jack London (* 12. Januar 1876 in San Francisco als John Griffith Chaney; † 22. November 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist.

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JAMA Psychiatry

JAMA Psychiatry (vormals Archives of General Psychiatry, bibliographische Abkürzung: Arch Gen Psychiatry) ist eine medizinische Fachzeitschrift.

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Jargon

Als Jargon (frz.: jargon, eigentlich und ursprünglich wohl wortmalend.

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Joachim Körkel

Joachim Körkel (* 1954) ist ein deutscher Psychologe und Suchtforscher, der als Professor an der Evangelischen Hochschule Nürnberg lehrt.

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Kanfer

Kanfer ist der Familienname folgender Personen.

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Kardiomyopathie

Kardiomyopathien (syn. Myokardiopathien, gr. kardía (καρδία) Herz, gr. mys (μυς) Muskel, gr. páthos (πάθος) Leiden) sind eine heterogene Gruppe von Krankheiten des Herzmuskels, die mit mechanischen und/oder elektrischen Funktionsstörungen einhergehen und üblicherweise, aber nicht zwingend, eine unangemessene Hypertrophie (Verdickung) oder Dilatation (Erweiterung) einer oder beider Herzkammern hervorrufen.

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Karl Mann

Karl Mann ist der Name folgender Personen: * Karl Mann (Jurist) (1920–2010), deutscher Jurist.

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Katamnese

Die Katamnese (von griech. κατάμνησις katamnêsis: κατά (katá).

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König Alkohol

König Alkohol (Originaltitel: John Barleycorn) ist ein autobiographischer Text des Schriftstellers Jack London von 1913.

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Körperliche Leistungsfähigkeit

Belastungs-Beanspruchungs-Modell Die körperliche Leistungsfähigkeit (auch physische Leistungsfähigkeit, Kondition, Leistungsvermögen, Leistungskapazität oder Leistungspotenzial) ist ein Begriff aus der Sportwissenschaft und bezeichnet die Fähigkeit des Menschen eine bestimmte Aufgabe in der höchsten erreichbaren Belastungsstufe zu erfüllen.

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Kehlkopfkrebs

Tumor des Kehlkopfes (Kehlkopfspiegelung) Kehlkopfkrebs (Synonyme Larynxkarzinom, Larynxtumor, Kehlkopftumor) ist eine Krebserkrankung des Kehlkopfs.

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Klassische Konditionierung

Hunde Pawlows Klassische Konditionierung ist eine von dem russischen Physiologen Iwan Petrowitsch Pawlow begründete behavioristische Lerntheorie, die besagt, dass einer natürlichen, meist angeborenen, sogenannten unbedingten Reaktion durch Lernen eine neue, bedingte Reaktion hinzugefügt werden kann.

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Kleinhirn

Das Kleinhirn oder Cerebellum ist ein Teil des Gehirns von Wirbeltieren.

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Klinische Neuropsychologie

Die Klinische Neuropsychologie ist die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten, bezogen auf schädigungsbezogene Zustände und Veränderungen des Zentralnervensystems und daraus resultierender funktioneller Defizite, Aktivitätsstörungen und Einschränkungen der Partizipation an Lebensbereichen.

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Kognition

Kognition ist die von einem verhaltenssteuernden System ausgeführte Umgestaltung von Informationen.

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Kognitionspsychologie

Die Kognitionspsychologie, auch Kognitive Psychologie genannt, ist ein Teilgebiet der Psychologie und beschäftigt sich auf der erkenntnistheoretischen Grundlage des Kognitivismus mit der Informationsverarbeitung (Kognition), insbesondere mit all jenen psychischen Vorgängen, die mit Wahrnehmung, Erkenntnis und Wissen zu tun haben.

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Kognitive Dissonanz

Kognitive Dissonanz bezeichnet in der Sozialpsychologie einen als unangenehm empfundenen Gefühlszustand.

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Kognitive Umstrukturierung

Kognitive Umstrukturierung beschreibt eine Veränderung/Umstrukturierung der gedanklichen/kognitiven Lebenskonzepte des Menschen und ist ein zentrales Element der kognitiven Verhaltenstherapie.

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Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie ist eine Form der Verhaltenstherapie.

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Koma

Das Koma ist eine über längere Zeit bestehende völlige Bewusstlosigkeit.

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Komorbidität

Eine Komorbidität ist ein weiteres, diagnostisch abgrenzbares Krankheitsbild oder Syndrom, das zusätzlich zu einer Grunderkrankung (Indexerkrankung) vorliegt.

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Konditionierung

Unter Konditionierung versteht man in der Lernpsychologie Formen des Lernens von Reiz-Reiz-Assoziationen bzw.

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Konfabulation

Unter Konfabulation bzw.

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Konfrontationstherapie

Mit Konfrontationstherapie (auch: Konfrontationsverfahren) bezeichnet man eine psychotherapeutische Intervention aus dem Bereich der Verhaltenstherapien.

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Kontrolliertes Trinken

Kontrolliertes Trinken (abgekürzt kT) bezeichnet ein Trainingsprogramm zur Konsumreduktion von Alkohol.

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Kontrollverlust (Abhängigkeitssyndrom)

Der Kontrollverlust ist ein Symptom der Abhängigkeit von psychotropen Substanzen, der häufig im Zusammenhang von Alkoholabhängigkeit beschrieben wird, jedoch auch in der Diagnostik der Sucht nach anderen Drogen und Prozessen (wie Pathologisches Spielen) verwendet wird.

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Konzentration (Psychologie)

In der letzten Phase der Lösung eines visuellen Denkproblems muss noch die Linie, die bereits von 1 nach 2 und 3 gezogen wurde, zum Endpunkt 4 gezogen werden. Während die Hand noch beim Punkt 3 verweilt, sind die Augen bereits auf Punkt 4 gerichtet. Konzentration („zusammen zum Mittelpunkt“) ist die willentliche Fokussierung der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Tätigkeit, das Erreichen eines kurzfristig erreichbaren Ziels oder das Lösen einer gestellten Aufgabe.

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Koronare Herzkrankheit

'''Grafische Darstellung des menschlichen Herzens mit Ansicht von vorne (ventral). Dargestellt sind:''' – '''Herzkammern und -vorhöfe (weiß):''' ''rechter Ventrikel'' (RV), ''rechter Vorhof'' (RA) und ''linker Ventrikel'' (LV). Der linke Vorhof wird durch den linken Ventrikel verdeckt. – '''Arterien (rot) und Venen (blau) des großen und kleinen Kreislaufs:''' ''Aortenbogen'' der Aorta (A), ''Truncus pulmonalis'' (TP) mit ''linker und rechter Pulmonalarterie'' (RPA und LPA) sowie ''Vena cava superior'' und ''inferior'' (VCS und VCI) sowie die ''linken Pulmonalvenen'' (PV).Die rechten Pulmonalvenen sind durch den rechten Ventrikel verdeckt. – '''Koronararterien (orange):''' Hauptstamm der ''linken Koronararterie'' (LCA) mit den Hauptästen ''Ramus circumflexus'' (RCX) und ''Ramus interventricularis anterior'' (RIVA) sowie der Hauptstamm der ''rechten Koronararterie'' (RCA) mit den Hauptästen ''Ramus interventricularis posterior'' (RIP) und ''Ramus posterolateralis'' (RPL).'''Der Ursprung der Coronararterien ist in dieser Zeichnung fälschlicherweise an der Wurzel der Pulmonalarterien und nicht im Bereich der Aortenwurzel eingezeichnet!''' – Die '''Koronarvenen''' sind nicht dargestellt. Mit dem Begriff Koronare Herzkrankheit („Krone“, „Kranz“; KHK, auch ischämische Herzkrankheit, IHK) wird eine Erkrankung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) bezeichnet.

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Korsakow-Syndrom

Das Korsakow-Syndrom (synonym: Amnestisches Syndrom, Korsakow-Symptomenkreis, Korsakow-Symptomenkomplex oder Morbus Korsakow) ist eine Form der Amnesie (Gedächtnisstörung).

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Krampfanfall

Ein Krampfanfall ist zumeist ein epileptischer Anfall, ein Gelegenheitsanfall ohne Epilepsie, ein dissoziativer Krampfanfall oder ein Symptom anderer Erkrankungen (Hypoglykämie oder andere schwere Stoffwechselstörung, schwerer Sauerstoffmangel) oder einer Vergiftung.

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Krankenkasse

Krankenkasse, in Österreich auch Krankenkassa, bezeichnet einen Träger einer gesetzlichen Krankenversicherung.

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Krankheit

''Das kranke Mädchen'' ''(Den syge pige)'' von Michael Ancher, 1882 Krankheit ist ein Zustand verminderter Leistungsfähigkeit.

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Krebs (Medizin)

Krebs bezeichnet in der Medizin die unkontrollierte Vermehrung und das wuchernde Wachstum von Zellen, d. h. eine bösartige Gewebeneubildung (maligne Neoplasie) bzw.

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Kreuzbund

Der Kreuzbund ist ein Fachverband des Deutschen Caritas-Verbandes, der als Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft Hilfe für Alkohol- und Medikamentenabhängige und Angehörige anbietet.

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Langzeituntersuchung

Eine Langzeituntersuchung ist eine methodisch angelegte und oft auch experimentelle wissenschaftliche Studie, die der empirischen Gewinnung von Information (Daten) dient.

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Lausanne

Lausanne (deutsch veraltet auch Lausannen und Losanen, frankoprovenzalisch Losena,Nicolas Pépin: Lausanne VD (Lausanne) in: Dictionnaire toponymique des communes suisses – Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG). Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel. Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5, und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S. 512. und) ist eine politische Gemeinde, der Hauptort des Schweizer Kantons Waadt und die Hauptstadt des Distrikts Lausanne.

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Längsschnittstudie

A: Alterseffekt (Längsschnitt), K: Kohorteneffekt, P: Periodeneffekt Eine Längsschnittstudie ist ein Forschungsdesign der empirischen Forschung zur Untersuchung sozialer und individueller Wandlungsprozesse.

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Lösungsorientierte Kurztherapie

Die lösungsorientierte Kurztherapie, auch lösungsfokussierte Kurzzeittherapie, (engl. Solution Focused Brief Therapy) ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie, die von den Psychotherapeuten Steve de Shazer und Insoo Kim Berg 1982 erstmals vorgestellt wurde.

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Learning by Doing

Learning by doing (englisch für „Lernen durch Handeln“) ist neben dem Lernen am Modell die häufigste Lernform im lebenslangen Lernprozess.

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Leaving Las Vegas

Leaving Las Vegas (Alternativtitel: Leaving Las Vegas – Liebe bis in den Tod) ist ein mehrfach preisgekröntes US-amerikanisches Filmdrama des Regisseurs Mike Figgis aus dem Jahr 1995.

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Leber

Die Leber ist das zentrale Organ des gesamten Stoffwechsels und die größte Drüse des Körpers bei Wirbeltieren.

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Leberzirrhose

Die Leberzirrhose (von kirros ‚gelb-orange‘, ‚zitronengelb‘, von René Laënnec geprägter Begriff) ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten.

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Lernfähigkeit

Unter Lernfähigkeit wird die Bereitschaft und Fähigkeit verstanden, Ausbildungsinhalte eigenständig, langfristig aufzunehmen, logisch zu ordnen, zu verarbeiten und aus eigenen Fehlern zu lernen.

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Lerntheorie

Lerntheorien sind Modelle und Hypothesen, anhand derer Lernvorgänge psychologisch beschrieben und erklärt werden sollen.

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Letalität

Die Letalität (von bzw. letalis „tödlich“) oder Fatalität (von) bezeichnet die „Tödlichkeit“ (die Sterblichkeit bei) einer Erkrankung oder Vergiftung, berechnet also das Verhältnis der Todesfälle zur Anzahl der Erkrankten bzw.

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Liste der Länder nach Alkoholkonsum

Mittlerer Alkoholkonsum 2005 nach Daten der WHO Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte im Jahr 2011 einen weltweiten Zustandsbericht über Alkohol und Gesundheit (Global status report on alcohol and health).

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Logorrhoe

Mit Logorrhoe (die, auch Logorrhö, von altgriechisch λογόρροια logórrhoia – aus λόγος lógos „Wort, Rede“ und ρέειν rhéein „fließen“ – deutsch „krankhafte Geschwätzigkeit“, fachsprachlich gelegentlich auch Polyphrasie, umgangssprachlich Sprechdurchfall, Redesucht, Redefluss) bezeichnet man den zwanghaften Drang eines Patienten beziehungsweise Probanden, sich übermäßig verbal zu vermitteln.

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Magnus Huss

Magnus Huss 1807–1890 Magnus Huss (* 22. Oktober 1807 auf Torps prästgård, Medelpad; † 22. April 1890 in Stockholm) war ein schwedischer Arzt.

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Malcolm Lowry

Clarence Malcolm Lowry (* 28. Juli 1909 in Birkenhead; † 27. Juni 1957 in Ripe, East Sussex)Chronik.

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Manipulation

Der Begriff Manipulation (latein. Zusammensetzung aus manus ‚Hand‘ und plere ‚füllen‘; wörtlich ‚eine Handvoll (haben), etwas in der Hand haben‘, übertragen: Handgriff, Kunstgriff) bedeutet im eigentlichen Sinne „Handhabung“ und wird in der Technik auch so verwendet.

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Marchiafava-Bignami-Syndrom

Als Marchiafava-Bignami-Syndrom (Synonym: Corpus-callosum-Atrophie) wird eine seltene neuropsychiatrische Erkrankung bezeichnet, deren Ursache und Genese noch nicht abschließend geklärt ist.

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Margarethe von Trotta

Margarethe von Trotta (Januar 2013) Margarethe von Trotta (* 21. Februar 1942 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin.

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Marius Müller-Westernhagen

Marius Müller-Westernhagen, 2014 Berlinale 2008 Marius Müller-Westernhagen (* 6. Dezember 1948 in Düsseldorf), später auch nur Westernhagen, ist ein deutscher Rock-Musiker und Schauspieler.

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Mäeutik

Mäeutik ist die gängige Form des aus dem Altgriechischen stammenden metaphorischen Ausdrucks Maieutik (μαιευτική maieutikḗ „Hebammenkunst“).

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Mein Name ist Joe

Mein Name ist Joe (Originaltitel: My Name is Joe) ist eine britische Tragikomödie von Regisseur Ken Loach aus dem Jahr 1998 nach einem Drehbuch von Paul Laverty.

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Mittelhirn

Hirnstamm mit Mittelhirn (B) Das Mittelhirn (gr. Mesencephalon) ist ein Teil des Hirnstamms und liegt zwischen Brücke (Pons) und Zwischenhirn (Diencephalon).

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Mittleres Erythrozyteneinzelvolumen

Das Mittlere Erythrozyteneinzelvolumen (engl. mean corpuscular/cell volume, MCV) gibt die mittlere Zellgröße der peripheren Erythrozyten an und ist einer von vier Werten, die zur Klassifikation von Anämien dienen.

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Monoaminooxidase

Die Monoaminooxidasen (MAO) sind mitochondriale Enzyme, die Monoamine durch Desaminierung mit Hilfe von H2O und O2 zu den entsprechenden Aldehyden, Ammoniak und Wasserstoffperoxid abbauen.

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Motivierende Gesprächsführung

Motivierende Gesprächsführung (Motivational Interviewing, MI) wird definiert als ein klientenzentrierter, aber direktiver Beratungsansatz mit dem Ziel, intrinsische Motivation zur Verhaltensänderung aufzubauen.

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Motorcortex

Sehfelder Der Moto(r)cortex (von lateinisch motor „Beweger“; von lateinisch cortex „Rinde“), auch motorische bzw.

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Muskelrelaxans

Muskelrelaxantien (auch: Muskelrelaxanzien, Muskelrelaxantia, Myotonolytika; Singular: Muskelrelaxans, Muskelrelaxanz, Myotonolytikum) sind Substanzen, die eine reversible (vorübergehende) Entspannung der Skelettmuskulatur bewirken.

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Myelinscheide

Die Myelinscheide (auch Markscheide, zu) ist eine lipidreiche Schicht, die die Axone mancher Nervenzellen von Wirbeltieren umgibt.

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Myopathie

Muskelerkrankungen werden als Myopathien (gr. „Muskelleiden“) bezeichnet.

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Naltrexon

Naltrexon ist ein verschreibungspflichtiger Arzneistoff und wie Naloxon ein reiner Opioidantagonist, der als kompetitiver Antagonist an allen Opioidrezeptoren wirkt.

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Nationales Genomforschungsnetz

Das Nationale Genomforschungsnetz (NGFN) wird seit 2001 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert, um die Funktion der menschlichen Gene aufzuklären.

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Nervosität

Nervosität ist eine innere Gemütsverfassung von Menschen (und auch Tieren) (syn. Unruhe), die sich durch Entfernung vom Ruhezustand und Verlust oder Verringerung der Gelassenheit darstellt.

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Neuroleptikum

Neuroleptika (von griechisch neuron.

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Neuropsychologie

Die Neuropsychologie ist ein interdisziplinäres Teilgebiet der (Klinischen) Psychologie und der Neurowissenschaften.

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Nicotinsäure

Nicotinsäure (auch: Niacin) ist ein Vitamin aus dem B-Komplex.

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Niere

Querschnitt der Niere (mit Nebenniere) Die Niere (normalerweise nur im Plural renes, davon abgeleitetes Adjektiv renalis; nephrós) ist ein paarig angelegtes Organ des Harnsystems zur Harnbereitung und Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts von Wirbeltieren.

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NMDA-Rezeptor

Schematischer Schnitt in der Seitenansicht einschließlich Bindestellen NMDA-Rezeptoren gehören zu den ionotropen Glutamatrezeptoren.

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Nora Volkow

Nora D. Volkow Nora Dolores Volkow (* 27. März 1956 in Mexiko-Stadt) ist eine US-amerikanische Hirnforscherin und Suchtexpertin.

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Nystagmus

Nystagmus (aus ‚Schläfrigkeit‘, zu nystazō ‚nicken‘, ‚schlummern‘) bezeichnet die unkontrollierbaren, rhythmischen Bewegungen eines Organs, üblicherweise der Augen (okulärer Nystagmus), so dass unter Nystagmus in der Regel ein Augenzittern verstanden wird.

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Olivier Ameisen

Olivier Ameisen (* 25. Juni 1953 in Paris; † 18. Juli 2013 ebenda) war ein französischer Kardiologe und Buchautor.

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Ophthalmoplegie

Der Begriff Ophthalmoplegie (von und de) steht in der Augenheilkunde für „Augenmuskellähmung“, wobei häufig sämtliche, für die Okulomotorik zuständigen Hirnnerven III, IV und VI betroffen sind.

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Opioide

Opioide (von opion und εἶδος eidos, Aussprache und, zusammen „dem Opium ähnlich“) ist ein Sammelbegriff für eine chemisch heterogene (uneinheitliche) Gruppe natürlicher und synthetischer Substanzen, die morphinartige Eigenschaften aufweisen und an Opioidrezeptoren wirksam sind.

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Orientierung (mental)

Die mentale Orientierung ist eine kognitive Fähigkeit, die es dem Subjekt ermöglicht, sich zeitlich, räumlich und bezüglich seiner Person - in seiner Umgebung - zu orientieren.

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Ozzy Osbourne

Ozzy Osbourne (2010) John Michael „Ozzy“ Osbourne (* 3. Dezember 1948 in Birmingham-Aston) ist ein britischer Rockmusiker.

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Paartherapie

Paartherapie (auch Eheberatung) ist die psychotherapeutische Behandlung von Patienten in einem paartherapeutischen Setting.

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Pankreatitis

Die Pankreatitis (von, dieses wiederum von altgriech. de und altgriech. de sowie de) oder Bauchspeicheldrüsenentzündung lässt sich prinzipiell in zwei Verlaufsformen unterteilen, in die akute und chronische.

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Parese

Eine Parese ist eine unvollständige Lähmung.

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Peergroup

Als Peergroup (auch Peer-group;, kurz peers, Singular peer, dt: Gleichrangige) bezeichnet man eine Gruppe von Menschen mit gemeinsamen Interessen (Soziale Homophilie), Alter, Herkunft oder sozialem Status mit einer wechselseitigen Beziehung zwischen Individuum und Gruppe.

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Pellagra

Pellagra ist eine Erkrankung, die durch Mangel an Nicotinsäure, einem Vitamin aus dem B-Komplex, ausgelöst wird.

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Peripheres Nervensystem

Darstellung des peripheren Nervensystems von Andreas Vesalius (1543) Das periphere Nervensystem (PNS) umfasst den Teil des Nervensystems, der außerhalb des Gehirns und Rückenmarks gelegen ist.

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Persönlichkeitsstörung

Persönlichkeitsstörungen (PS) stellen eine Klasse von psychischen Störungen dar.

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Placebo

Ein Placebo (lat. „ich werde gefallen“) ist ein Arzneimittel, das keinen Arzneistoff enthält und somit auch keine pharmakologische Wirkung hat, die dadurch verursacht werden könnte.

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Polen

Polen (amtlich Rzeczpospolita Polska) ist eine parlamentarische Republik in Mitteleuropa.

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Polyneuropathie

Polyneuropathie ist der Oberbegriff für bestimmte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, die mehrere Nerven betreffen.

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Polyphenole

Quercetin, ein Polyphenol, das beispielsweise in Äpfeln und Zwiebeln enthalten ist Polyphenole sind aromatische Verbindungen, die zwei oder mehr direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen enthalten und zu den sekundären Pflanzenstoffen gerechnet werden.

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Pons

Der Pons (lateinisch für „Brücke“) ist ein Abschnitt des Gehirns, der zusammen mit dem Kleinhirn zum Metencephalon (Hinterhirn) gehört.

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Prodrom

Das Prodrom (Plural Prodromi, vereinzelt auch Prodroma;, von) ist ein einer Erkrankung vorangehendes Symptom.

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Progressive Muskelentspannung

Bei der progressiven Muskelentspannung (kurz PME; auch progressive Muskelrelaxation, kurz PMR, progressive Relaxation, kurz: PR, oder Tiefenmuskelentspannung) nach Edmund Jacobson handelt es sich um ein Entspannungsverfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden soll.

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Prohibition

Prohibition (‚verhindern‘) bezeichnet das Verbot bestimmter Drogen.

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Prohibition in den Vereinigten Staaten

Die Prohibition in den Vereinigten Staaten war das landesweite Verbot der Herstellung, des Transports und des Verkaufs von Alkohol durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten von 1920 bis 1933.

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Protein

Ein Protein, umgangssprachlich Eiweiß (veraltet Eiweißstoff), ist ein biologisches Makromolekül, das aus Aminosäuren durch Peptidbindungen aufgebaut ist.

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Protein C

Protein C ist ein Vitamin-K-abhängiges Protein im (menschlichen) Blutplasma.

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Protein S

Das Protein S (S für Seattle) ist ein Vitamin K-abhängiges Plasma-Glykoprotein, das in der Leber gebildet wird.

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Pseudobulbärparalyse

Die Pseudobulbärparalyse beruht auf einer beidseitigen Schädigung der zu den kaudalen Hirnnervenkernen ziehenden kortikonukleären Bahnen im Hirnstammbereich und führt zu einer zentralen spastischen Paraparese der Mund- und Schlundmuskulatur.

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Psychische Störung

Bipolar-I-Störung Eine psychische oder seelische Störung ist ein Zustandsbild, dass durch krankheitswertige Veränderungen des Erlebens und Verhaltens gekennzeichnet ist.

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Psychoanalyse

Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse Die Psychoanalyse (von psychḗ ‚Atem, Hauch, Seele‘ und ἀνάλυσις analysis ‚Zerlegung‘, im Sinne von „Untersuchung, Enträtselung der Seele“) ist eine psychologische Theorie, psychotherapeutische Behandlungsform und Methode zur Selbsterfahrung, die um 1890 von dem Wiener Neurologen Sigmund Freud begründet wurde.

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Psychoedukation

Psychoedukation ist eine systematische und strukturierte Vermittlung von Wissen, das wissenschaftlich fundiert ist und sich auf Gesundheitsinformationen zu psychischen Erkrankungen bezieht.

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Psychologe

Psychologe ist die Berufsbezeichnung von Personen, die das Studium der Psychologie an einer Hochschule (Universität oder Fachhochschule) erfolgreich absolviert und als Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych., BRD) bzw.

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Psychologischer Psychotherapeut

Die Berufsbezeichnung Psychologischer Psychotherapeut (PP) bezeichnet in Deutschland einen Psychologen, der nach einem mit Diplom oder Master bestandenen Studium der Psychologie (Studiengang Psychologie) eine mindestens 3-jährige Vollzeitausbildung oder eine mindestens 5-jährige Teilzeitausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben hat (Approbation).

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Psychose

Als Psychose („Seelenkrankheit“, „seelische Krankheit“, „Geisteskrankheit“) bezeichnet man eine psychische Störung, bei der eine erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung und Auffassung der erlebten Wirklichkeit – im Sinne einer Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken – besteht.

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Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Die Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (PPMP) ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift für Psychosomatik und Medizinische Psychologie.

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Psychotherapieforschung

Die Psychotherapieforschung beschäftigt sich mit der Wirksamkeit und Wirkweise psychotherapeutischer Verfahren.

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Psychotrope Substanz

ID.

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Purine

Die Purine bilden in der Chemie eine Stoffgruppe von organischen Verbindungen, die zu den Heterocyclen (genauer: Heteroaromaten) zählt.

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Purkinjezelle

Taube (Zeichnung von Santiago Ramón y Cajal, 1899) Kleinhirn. Die Zellkörper von Purkinjezellen liegen in der nach ihnen benannten mittleren Schicht des Cortex cerebelli (grau eingefärbt). Purkinjezellen sind die charakteristischen großen multipolaren Nervenzellen mit stark verästeltem Dendritenbaum in der Rinde des Kleinhirns (Cortex cerebelli), deren Axone die Efferenzen der Kleinhirnrinde darstellen.

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Quick-Wert

Blutplasma nach Zugabe von Thromboplastin (Quick-Test). Das entstandene Gel ist stark genug, um eine Stahlkugel zu halten. Der Quick-Wert (nach dem US-amerikanischen Arzt Armand James Quick) ist ein labormedizinischer Parameter der Funktionsleistung des extrinsischen Systems der Blutgerinnung.

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Rausch

Rausch bezeichnet einen emotionalen Zustand der Ekstase, der jemanden über seine normale Gefühlslage hinaushebt.

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Rauschtrinken

Als Rauschtrinken (auch „Komasaufen“ genannt, engl. binge drinking) wird eine Form des Alkoholmissbrauchs bezeichnet, wobei sehr viel Alkohol in kurzer Zeit getrunken wird, um einen veränderten Bewusstseinszustand (Rausch) herbeizuführen, um beschwipst oder angeheitert zu sein.

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Räumliches Vorstellungsvermögen

Räumliches Vorstellungsvermögen (auch Raumvorstellung) kann generell als die Fähigkeit des Menschen und anderer Lebewesen beschrieben werden, in der Vorstellung räumlich zu sehen und zu denken.

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Rehabilitation

Rehabilitation („Wiederherstellung“).

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Reizgeneralisierung

Als Reizgeneralisierung bezeichnet man in der Verhaltensforschung die Reaktion eines Tieres oder einer Person auf einen Reiz, die in genau gleicher Weise erfolgt wie die zuvor erlernte Reaktion auf einen anderen, ähnlichen Reiz.

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Resorption

Resorption (‚aufsaugen‘; PPP: resorptum → resorptio ‚das Aufsaugen‘) bezeichnet die Stoffaufnahme in biologischen Systemen.

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Rezidiv

Ein Rezidiv (lat. recidere „zurückfallen“) ist das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit oder psychischen Störung bzw.

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Rhabdomyolyse

Unter Rhabdomyolyse versteht man in der Medizin die Auflösung quergestreifter Muskelfasern.

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Robert Koch-Institut

Das Robert Koch-Institut (RKI) ist ein Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

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Rosazea

Rosazea/Rosacea („Kupferrose“), veraltete Bezeichnung Acne rosacea (lat. für Kupferfinnen oder Rotfinnen), ist eine Hauterkrankung, die überwiegend im Bereich des Mittelgesichts auftritt, meist im Alter zwischen 30 und 40 Jahren beginnt und sich oft zwischen dem 40.

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Salsolinol

Salsolinol ist ein Isochinolin-Alkaloid, das als Racemat mit bis zu 25 µg/g in Schokolade, Kakao und Bananen vorkommtM.

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Schüchternheit

Ein schüchternes Kind Unter Schüchternheit (hochsprachlich auch Scheu, veraltend Scheue) versteht man die Ängstlichkeit eines Menschen beim Anknüpfen zwischenmenschlicher Beziehungen.

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Schielen

Strabismus convergens (Innenschielen) des linken Auges Mit Schielen oder Strabismus (strabismós,Schielen‘) wird eine Augenmuskelgleichgewichtsstörung bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt.

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Schizophrenie

Künstlerische Darstellung einer für Schizophrenie typischen Halluzination Als Schizophrenie werden psychische Erkrankungen mit ähnlichem Symptommuster bezeichnet, die zur Gruppe der Psychosen gehören.

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Schlafstörung

Der Begriff Schlafstörung (Syn. Agrypnie, Insomnie und Hyposomnie) bezeichnet unterschiedlich verursachte Beeinträchtigungen des Schlafes.

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Schlaganfall

Ein Schlaganfall (auch Gehirnschlag, Hirnschlag, Apoplexie, zerebraler Insult, apoplektischer Insult, Apoplexia cerebri, Ictus apoplecticus, veraltet Schlagfluss, umgangssprachlich Schlag, in der medizinischen Umgangssprache häufig auch Apoplex oder Insult) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die oft zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Schleimhaut

Schematischer Querschnitt durch den Darm Querschnitt durch die Schleimhaut der Speiseröhre: g: Lamina epithelialis mucosae f: Lamina propria mucosae e: Lamina muscularis mucosae (gehört zur Lamina propria) a. Fibrous covering.b. Divided fibers of longitudinal muscular coat.c. Transverse muscular fibers.d. Submucous or '''areolar''' layer.e. Muscularis mucosae.f. Mucous membrane, with vessels and part of a lymphoid nodule.g. Stratified epithelial lining.h. Mucous gland.i. Gland duct.m’. Striated muscular fibers cut across. --> Der Begriff Schleimhaut – lat.-med. Tunica mucosa (aus lat. tunica „Haut“, „Gewebe(schicht)“ und mucus, „Schleim“) oder kurz Mukosa genannt – bezeichnet die Schutzschicht, die das Innere von Hohlorganen auskleidet.

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Schmuggel

U.S. Navy aufgebracht wurde. Der Ausdruck Schmuggel (umgangssprachlich auch Pascherei) bezeichnet die rechtswidrige Verbringung von Waren über eine Grenze, meist solcher, die im Zielland durch Wirtschaftslage, fehlende natürliche Vorkommen, Zoll-, Steuer- oder andere gesetzliche Vorschriften deutlich teurer sind als im Herkunftsland, Handelsbeschränkungen unterliegen oder in sonstiger Weise nicht verfügbar sind.

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Schreck

Erschrockene Frau Blick einer Geschreckten Katze Mit Schreck bezeichnet man die Reaktion eines Organismus auf einen überraschend wahrgenommen, potentiell bedrohlichen Reiz.

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Schwangerschaft

Schwangere Frau Entwicklungsstadien des Kindes während der Schwangerschaft Eine Frau im achten Monat der Schwangerschaft Die Schwangerschaft (fachsprachlich auch Gestation oder Gravidität, lateinisch graviditas) ist der Zeitraum, in dem eine befruchtete Eizelle im Körper einer werdenden Mutter zu einem Kind heranreift.

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Schwarzbrennerei

Schnapsbrennkessel einer schwäbischen Geheimbrennerei Unter Schwarzbrennerei wird die illegale (oftmals häusliche) Herstellung von Spirituosen verstanden.

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Schweiz

--> Die Schweiz (oder), amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein föderalistischer, demokratischer Staat in Zentraleuropa.

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Schweizer Franken

CHF 10 9 front.jpg|CHF 10 CHF 20 9 front.jpg|CHF 20 CHF 50 9 front.jpg|CHF 50 CHF100 8 front.jpg|CHF 100 CHF200 8 front.jpg|CHF 200 CHF1000 8 front.jpg|CHF 1000 CHF coins.jpg|CHF 5, 2, 1, 1/2, –.20, –.10, –.05 Der Schweizer Franken (schweizerhochdeutsch auch Schweizerfranken geschrieben) ist die Währung der Schweizerischen Eidgenossenschaft und des Fürstentums Liechtenstein.

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Screening

Unter Screening versteht man ein systematisches Testverfahren, das eingesetzt wird, um innerhalb eines definierten Prüfbereichs Elemente herauszufiltern, die bestimmte Eigenschaften aufweisen.

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Sehnerv

Der paarige Sehnerv, Nervus opticus (latinisiert von altgriechisch ὀπτικός optikos „zum Sehen gehörig“) oder II. Hirnnerv stellt den ersten an die Netzhaut (Retina) anschließenden Abschnitt der Sehleitung dar.

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Sehschärfe

Scharfes (oben) und unscharfes Bild (unten) zur Illustration der unterschiedlichen Detaillierung. Sehschärfe bezieht sich aber nicht auf die Schärfe des Bildes; bei erniedrigter Sehschärfe wird das Bild z. B. nicht notwendigerweise als unscharf wahrgenommen. Mit Sehschärfe (auch Sehstärke, Visus, Acies visus, Minimum separabile) bezeichnet man das Ausmaß der Fähigkeit eines Lebewesens, mit seinem Sehorgan Konturen und Musterdetails in der Außenwelt als solche wahrzunehmen.

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Selbsterkenntnis

Selbsterkenntnis ist die Erkenntnis einer Person über das eigene Selbst.

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Selbsthilfegruppe

Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem oder Anliegen haben und gemeinsam etwas dagegen bzw.

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Selbstmanagement-Therapie

Die Selbstmanagement-Therapie ist eine Methode der Verhaltenstherapie, begründet von Frederick Kanfer, Hans Reinecker und Dieter Schmelzer.

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Selbstwert

Unter Selbstwert (auch: Selbstwertgefühl, Selbstwertschätzung, Selbstachtung, Selbstsicherheit, Selbstvertrauen) versteht die Psychologie die Bewertung, die man von sich selbst hat.

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Selbstwirksamkeitserwartung

Das Konzept der Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) (engl. perceived self-efficacy) wurde von dem Psychologen Albert Bandura in den 1970er Jahren entwickelt.

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Sensation Seeking

Sensation Seeking beschreibt ein mehrdimensionales, relativ stabiles Persönlichkeitsmerkmal, das durch die Verhaltenstendenz charakterisiert ist, abwechslungsreiche, neue, komplexe und intensive Eindrücke (sensation engl.

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Serotonin

Serotonin, auch 5-Hydroxytryptamin (5-HT) oder Enteramin, ist ein Gewebshormon und Neurotransmitter.

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Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SRI) sind eine Klasse von Antidepressiva.

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Setting (Psychologie)

Setting (von: das Setzen, die Anordnung) bezeichnet das Milieu, die Umgebung, die Situation oder das Arrangement.

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Sexualhormone

Biosynthese der Steroidhormone Als Sexualhormone werden Hormone bezeichnet, die Anteil an der Gonadenentwicklung, Ausprägung der Geschlechtsmerkmale und Steuerung der Sexualfunktionen haben.

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Sexueller Missbrauch

Sexueller Missbrauch bezeichnet sexuelle Handlungen mit Minderjährigen oder erwachsenen, besonders gefährdeten Personen (z. B. Kranke, Behinderte, Hilfsbedürftige, Gefangene, Patientinnen bzw. Patienten, die sich in Psychotherapie befinden), die generell oder unter bestimmten Umständen (siehe unten) auch mit Einverständnis des Betroffenen als Vergehen oder Verbrechen strafbar sind.

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Simon Borowiak

Simon Borowiak (* 8. November 1964 in Frankfurt am Main als Simone Borowiak) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Sokratische Methode

Als sokratische Methode wird eine Vorgehensweise im philosophischen Diskurs bezeichnet, die Platon in einer Reihe seiner literarisch gestalteten „platonischen Dialoge“ darstellt.

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Somnolenz

Somnolenz bezeichnet in der Medizin eine Stufe der quantitativen Bewusstseinsstörung.

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Soziale Interaktion

Soziale Interaktion bezeichnet das wechselseitig aufeinander bezogene Handeln (oder Beeinflussen) von Akteuren (oder Gruppen), also das Geschehen zwischen Personen, die aufeinander reagieren, miteinander umgehen, einander beeinflussen und steuern.

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Soziale Isolation

Mit dem Begriff soziale Isolation beschreibt man in der Sozialpsychologie, Soziologie und der sozialen Arbeit die Lebenssituation von Menschen, die wenig soziale Kontakte zu anderen Menschen haben.

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Soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz (Sozialkompetenz) ist ein Komplex von Fähigkeiten, die dazu dienen, in Kommunikations- und Interaktionssituationen entsprechend den Bedürfnissen der Beteiligten Realitätskontrolle zu übernehmen und effektiv zu handeln.

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Sozialkognitive Lerntheorie

Die Sozialkognitive Lerntheorie (auch Sozial-kognitive Lerntheorie oder Modelllernen oder Lernen am Modell genannt) ist eine kognitivistische Lerntheorie, die von Albert Bandura entwickelt wurde.

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Spanien

Spanien (amtlich Königreich Spanien,, auf Galicisch Reino de España, Katalanisch Regne d’Espanya, Asturisch Reinu d’España, Baskisch Espainiako Erresuma, Aranesisch Reialme d’Espanha, Aragonesisch Reino d'Espanya) ist ein Staat auf der Iberischen Halbinsel im Südwesten Europas mit zwei Exklaven in Nordafrika.

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Spastik

Die Begriffe Spastik bzw.

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Speiseröhrenkrebs

Der Speiseröhrenkrebs oder das Ösophaguskarzinom ist eine seltene maligne Neoplasie des Speiseröhrenepithels.

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Spiegel Online

Spiegel Online (Eigenschreibweise in Großbuchstaben; kurz SPON) ist eine der reichweitenstärksten deutschsprachigen Nachrichten-Websites.

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Sponsoring

Sponsoring eines Polo-Turniers durch ein Automobilunternehmen Unter Sponsoring versteht man die Förderung von Einzelpersonen, einer Personengruppe, Organisationen oder Veranstaltungen durch eine Einzelperson, eine Organisation oder ein kommerziell orientiertes Unternehmen in Form von Geld-, Sach- und Dienstleistungen mit der Erwartung, eine die eigenen Kommunikations- und Marketingziele unterstützende Gegenleistung zu erhalten.

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Steatohepatitis

Eine Steatohepatitis (umgangssprachlich Fettleber-Hepatitis) ist eine Erkrankung, bei der entzündliche Veränderungen in einer Fettleber (lat. Steatosis hepatis) auftreten, wobei es keine infektiöse Ursache wie z. B.

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Stephen Rollnick

Stephen Rollnick (* 15. September 1952) ist ein britischer Psychologe, der als Professor an der Cardiff University lehrt und gemeinsam mit William R. Miller die Methode der Motivierenden Gesprächsführung (Motivational Interviewing) entwickelte.

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Stillen

Milchbildung geschwollenen Mutterbrust. Der Säugling atmet dabei durch die Nase. Mutterbrust gestillt. Als Stillen oder Brusternährung wird die Ernährung des Säuglings und Kleinkinds an der Brust von Mutter, Amme oder einer anderen Frau bezeichnet (vergleiche den allgemeineren, auch auf Tiere bezogenen Begriff „Säugen“).

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Stimulans

Methylphenidatpräparate verschiedener Hersteller ID.

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Strafrecht

Das Strafrecht, auch als Kriminalrecht bezeichnet, umfasst im Rechtssystem eines Landes diejenigen Rechtsnormen, durch die bestimmte Verhaltensweisen verboten und mit einer Strafe als Rechtsfolge verknüpft werden.

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Stress

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.

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Stressmanagement

Stressmanagement (Synonyme: „Coping“, „Stressbewältigung“) ist ein Sammelbegriff für ‚Stressmanagementmethoden‘, also für Bewältigungsstrategien, um psychisch belastenden Stress zu verringern oder ganz abzubauen.

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Strukturniveau

Strukturniveau ist ein in der Psychoanalyse verwendeter Begriff, der von Heinz Kohut im Rahmen der von ihm entwickelten Selbstpsychologie geprägt wurde,Heinz Kohut: Die Heilung des Selbst.

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Substanzinduzierte Psychose

Eine substanzinduzierte Psychose (auch bekannt als Drogenpsychose oder drogeninduzierte Psychose) ist eine psychotische Störung, die mit oder ohne ärztliche Verordnung, von einer oder mehreren psychotropen Substanzen (wie z. B. Alkohol, Cannabinoide, Kokain, Amphetamine, LSD, neue psychoaktive Substanzen etc.) ausgelöst wurde.

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Subsumtion

Die Subsumtion (auch Subsumption), deutsch Unterordnung, ist ein klassifikatorischer Vorgang, bei dem man einen Begriff oder eine Struktur unter einen anderen Begriff bzw.

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Suchthelfer

Suchthelfer (auch Suchtkrankenhelfer oder Mitarbeitende in der Suchthilfe) ist eine von Trägern der Suchthilfe und Sozialverbänden angebotene Qualifikation für den Einsatz von Freiwilligen in der Betreuung von Suchtkranken.

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Suizid

Als Suizid oder fachsprachlich auch Suicidium (von lateinisch sui „seiner “, und caedere „schlagen, fällen, töten, morden“) wird die vorsätzliche Beendigung des eigenen Lebens bezeichnet.

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Systematische Übersichtsarbeit

Eine systematische Übersichtsarbeit, auch oder simpel Review, ist eine Wissenschaftliche Arbeit in Form einer Literaturübersicht, die zu einem bestimmten Thema durch geeignete Methoden versucht, alles verfügbare Wissen zu sammeln, zusammenzufassen und kritisch zu bewerten.

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Systemische Therapie

Systemische Therapie (auch: Systemische Familientherapie) ist ein psychotherapeutisches Verfahren, dessen Schwerpunkt auf dem sozialen Kontext psychischer Störungen, insbesondere auf Interaktionen zwischen Mitgliedern der Familie und deren sozialer Umwelt liegt.

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Tabak

Tabakblüten Tabakplantage Feinschnitttabak Tabak (veraltet Tobak) ist ein pflanzliches Produkt, das aus den Laubblättern von Pflanzen der Gattung Tabak (Nicotiana) hergestellt wird.

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Tabakrauchen

Rauchende Jungen (1905–1915) 1 – Zigarrenkiste; 2 – Zigarre; 3 – verschiedene Pfeifen; 4 – Shisha (Wasserpfeife); 5 – Räucherstäbchen; 6 – Bong Tabakrauchen (verkürzt: Rauchen) ist das Inhalieren von Tabakrauch, der durch das Verbrennen (eigentlich Glimmen) tabakhaltiger Erzeugnisse wie Zigaretten, Zigarillos oder Shishatabak entsteht.

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Teilstationär

Das Adjektiv teilstationär ist ein Begriff aus dem Gesundheitswesen und bezieht sich auf die Dauer und Regelmäßigkeit des Versorgungsangebots.

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The New England Journal of Medicine

Die Zeitschrift The New England Journal of Medicine (kurz: New Engl J Med oder NEJM) ist eine der angesehensten medizinischen Fachzeitschriften.

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Therapeutische Gemeinschaft

Die Therapeutische Gemeinschaft ist einerseits ein therapeutisches Feld.

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Thiamin

Thiamin, Vitamin B1 oder Aneurin ist ein wasserlösliches Vitamin aus dem B-Komplex von schwachem, aber charakteristischem Geruch und ist insbesondere für die Funktion des Nervensystems unentbehrlich.

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Thrombozytenaggregation

ADP werden die Plättchen aktiviert und binden aneinander, so dass weiße Flocken entstehen (rechts). Als Thrombozytenaggregation wird der Vorgang der Zusammenlagerung (Aggregation) von Blutplättchen (Thrombozyten) bezeichnet.

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Tiaprid

Tiaprid (N-2-(Diethylaminoethyl)-5-methylsulfonyl-2-methoxybenzamid) ist ein Antihyperkinetikum mit einer Plasmahalbwertzeit von 2,9 bis 3,6 Stunden.

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Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) ist eine Form der Psychotherapie und neben der Verhaltenstherapie und der Analytischen Psychotherapie eines jener Psychotherapieverfahren, die in Deutschland vom Gemeinsamen Bundesausschuss sozialrechtlich zur Abrechnungsfähigkeit bei den Krankenkassen anerkannt werden.

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Tod

Allegorische Darstellung des Todes – Grabmal auf dem Nordfriedhof (Wiesbaden) Der menschliche Schädel ist weltweit ein Sinnbild für den Tod. Der Tod (wie englisch to die von germanisch dau, ‚sterben‘) ist das Ende des Lebens bzw.

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Toleranzentwicklung

In der Pharmakologie versteht man unter Toleranz die Gewöhnung an einen Wirkstoff, wobei dessen Wirkung durch wiederholte oder chronische Einnahme über einen bestimmten Zeitraum abnimmt.

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Toronto Alexithymia Scale

Die Toronto Alexithymia Scale (TAS) ist ein psychologischer Persönlichkeitstest zur Erfassung der Alexithymie (Unfähigkeit, emotionale Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken).

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Training sozialer Kompetenzen

Das Training sozialer Kompetenzen bezeichnet verschiedene Verfahren der Verhaltenstherapie, welche es ermöglichen sollen, z. B.

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Transtheoretisches Modell

Das Transtheoretische Modell (TTM, „Transtheoretical Model“) ist ein Konzept zur Beschreibung, Erklärung, Vorhersage und Beeinflussung von intentionalen Verhaltensänderungen.

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Tremor

Als Tremor (lateinisch tremere „zittern“) wird das unwillkürliche, sich rhythmisch wiederholende Zusammenziehen einander entgegenwirkender Muskelgruppen bezeichnet.

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Trinkgelage

Nächtliches Trinkgelage (William Hogarth, 1731) Als Trinkgelage, Zechgelage oder Besäufnis bezeichnet man eine Zusammenkunft mehrerer Personen, die vor allem dem ausgiebigen Konsum von Alkohol dient.

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Tryptophan

Tryptophan, abgekürzt Trp oder W, ist in der L-Form (siehe Fischer-Projektion) eine proteinogene α-Aminosäure mit einem aromatischen Indol-Ringsystem.

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Ungarn

Ungarn (seit 2012 amtlich - Ungarland, vorher amtlich Magyar Köztársaság für Republik Ungarn) ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa, der zum Großteil im Pannonischen Becken liegt.

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Unter dem Vulkan

thumb Unter dem Vulkan ist das Hauptwerk des Briten Malcolm Lowry, veröffentlicht 1947 bei Reynal and Hitchcock in New York.

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Upton Sinclair

Upton Sinclair (1934) Upton Beall Sinclair (* 20. September 1878 in Baltimore, Maryland; † 25. November 1968 in Bound Brook, New Jersey) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.

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Urteilsvermögen

Urteilsvermögen ist das Vermögen, sich ein eigenes Urteil zu bilden.

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Vegetatives Nervensystem

antagonistische Wirkungsweise von Sympathikus und Parasympathikus.Neil A. Campbell, Jane B. Reece: Biologie. Spektrum-Verlag Heidelberg-Berlin 2003, ISBN 3-8274-1352-4 Das vegetative Nervensystem (VNS), auch viszerales Nervensystem (VNS, lat. viscus, „Eingeweide“), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum (englisch: autonomic nervous system, ANS), genannt, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem.

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Verdauungstrakt

Mit den Begriffen Verdauungstrakt oder Verdauungskanal (lat. Canalis alimentarius) werden die Organe zusammengefasst, die der Aufnahme, der Zerkleinerung und dem Weitertransport der Nahrung dienen, um diese letztlich zu verdauen und die darin enthaltenen Nährstoffe für den Körper verwertbar zu machen.

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Vereinigte Staaten

Die Vereinigten Staaten von Amerika (abgekürzt USA), kurz auch Vereinigte Staaten (englisch United States, abgekürzt U.S., US) genannt und häufig auch verkürzt zu Amerika (englisch America), sind eine föderale Republik, die aus 50 Bundesstaaten, einem Bundesdistrikt (der Hauptstadt Washington, D.C.), fünf größeren Territorien und etlichen Inselterritorien besteht.

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Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland, kurz: Vereinigtes Königreich (englisch Audio, internationale Abkürzung: UK, Kfz-Kennzeichen: GB), ist ein auf den Britischen Inseln vor der Nordwestküste Kontinentaleuropas gelegener europäischer Staat.

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Vergällung

Denaturiertes Ethanol (Spiritus 96,5 %) Vergällung oder Denaturierung nennt man das Verändern des natürlichen Geruchs, Geschmacks oder Aussehens (Farbe) einer Substanz durch die Zufügung von Hilfsstoffen,.

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Vergiftung

Als Vergiftung (auch Intoxikation oder Überdosierung) werden bei Lebewesen jene Schäden bezeichnet, die durch Aufnahme einer jeweiligen Mindestmenge von verschiedensten Substanzen (u. a. Toxine, aber auch Medikamente oder psychotrope Substanzen wie Ethanol und Nicotin sowie sogenannte Gefahrstoffe) verursacht werden.

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Verhaltenstherapie

Mit Verhaltenstherapie (VT) wird ein Spektrum von Methoden im Fachgebiet der Psychotherapie bezeichnet.

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Verstärker (Psychologie)

Verstärker ist ein Begriff der behavioristischen Lerntheorien und bezeichnet einen appetitiven („angenehmen“) Reiz, der kontingent (erkennbar, regelhaft) als Konsequenz eines bestimmten Verhaltens erfolgt und die Auftretenswahrscheinlichkeit oder Ausführungsgeschwindigkeit dieses Verhaltens erhöht (s. Verstärkung).

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Verweildauer

Der Begriff Verweildauer (oder Aufenthaltsdauer) wird im Gesundheitswesen gebraucht.

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Vigilanz

Vigilanz oder Vigilität („Wachsamkeit“, „Fürsorge“) bezeichnet einen Zustand andauernder Aufmerksamkeit bei eintöniger Reizfrequenz (z. B. versierter Autofahrer auf Autobahn).

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Vitamin

U.S. Army von 1941/45, mit dem Armeeköche zur Zubereitung von vitaminreichen („gesundheitsfördernden“) Gerichten angehalten werden sollten Vitamine sind organische Verbindungen, die der Organismus nicht als Energieträger, sondern für andere lebenswichtige Funktionen benötigt, die jedoch der Stoffwechsel nicht bedarfsdeckend synthetisieren kann.

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Vitamin B

Vitamin B ist eine Vitamingruppe, in der acht Vitamine zusammengefasst sind, die alle als Vorstufen für Koenzyme dienen.

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Volksrepublik China

Die Volksrepublik China, allgemein als China bezeichnet, ist ein am 1.

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Wahn

Wahn ist ein psychopathologisches Symptom, das vor allem im Rahmen verschiedener psychischer Störungen vorkommt.

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Wahrnehmung

Wahrnehmung (auch Perzeption genannt) ist der Prozess und das Ergebnis der Informationsgewinnung und -verarbeitung von Reizen aus der Umwelt und dem Körperinnern eines Lebewesens.

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Wahrnehmungsstörung

Eine Wahrnehmungsstörung ist eine Störung in der Verarbeitung von Sinneseindrücken im Zentralnervensystem.

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Würgreflex

Der Würgreflex ist ein Reflex, der durch eine Kontraktion des hinteren Rachenraumes das Eindringen von Fremdkörpern in die Atemwege verhindert.

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Weltgesundheitsorganisation

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Koordinationsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen.

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Wernicke-Enzephalopathie

Die Wernicke-Enzephalopathie ist eine degenerative enzephaloneuropathische Erkrankung des Gehirns im Erwachsenenalter.

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Wernicke-Korsakow-Syndrom

Mit dem Begriff Wernicke-Korsakow-Syndrom (nach Carl Wernicke und Sergei Korsakow) werden zwei Krankheitsbilder mit unterschiedlicher Symptomatik, aber gleicher Entstehungsgeschichte (Pathogenese) zusammengefasst, nämlich das.

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Wertfreiheit

Wertfreiheit ist in der Wissenschaftstheorie die Anforderung, dass die Wahrheit eines Satzes unabhängig von seinem (normativen) Gehalt beurteilt werden soll.

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Westfälische Wilhelms-Universität

Sitz der WWU im Schlossgebäude Wilhelm II., Namensgeber der Universität Münster Die Westfälische Wilhelms-Universität in Münster – auch kurz WWU (Münster) oder Uni(-versität) Münster genannt – ist mit rund 44.700 Studierenden (Stand: WS 2016/17) und rund 280 Studiengängen in 15 Fachbereichen eine der größten deutschen Universitäten.

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Wilhelm Feuerlein

Wilhelm Feuerlein (* 11. Oktober 1920 in Nürnberg; † 22. Dezember 2015 in München) war ein deutscher Psychiater und Suchtforscher.

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William Miller

William Miller ist der Name folgender Personen: * William Miller (Gouverneur) (1770–1825), US-amerikanischer Politiker.

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Wofür das Leben sich lohnt

Wofür das Leben sich lohnt ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1952.

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Zeitmanagement

Unter Zeitmanagement (auch Zeitplanung) versteht man im Rahmen des Selbstmanagements alle Maßnahmen, die zur Verfügung stehende Zeit möglichst produktiv zu nutzen.

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Zeitwahrnehmung

Zeitwahrnehmung ist ein unscharfer Sammelbegriff für kognitive Phänomene wie Zeitgefühl, Zeitsinn, Gleichzeitigkeit/Nacheinander, subjektive Zeit oder Zeitqualität.

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Zellgift

Zellgift oder Cytotoxin ist eine Bezeichnung für Stoffe, die schädigend oder zerstörend auf eine biologische Zelle wirken.

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Zentrale pontine Myelinolyse

Die Zentrale pontine Myelinolyse (ZPM) (lat. pons, Brücke, pontine die Brücke betreffend; griech. μῦελόν, myelon, Mark, λύσις, lýsis, Auflösung) ist eine neurologische Erkrankung, bei der es zu einer Schädigung der Umhüllung von Nervenfasern besonders im Pons (Hirnstamm) kommt.

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Zentralnervensystem

Das zentrale Nervensystem oder Zentralnervensystem (kurz ZNS) ist ein Teilsystem des Nervensystems aller „Zweiseitentiere“ (Bilateria).

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Zwölf-Schritte-Programm

Das Zwölf-Schritte-Programm ist ein spirituelles Programm der Anonymen Alkoholiker (AA), das Alkoholikern zur Abstinenz vom Alkohol und zu einem neuen Lebensstil verhelfen soll.

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Zwillinge

Zwillinge Zwillinge (lat.: gemini) sind medizinisch genau formuliert zwei Kinder einer Mutter und eines Vaters, die am selben Tag (beim selben „Begattungsakt“) gezeugt wurden.

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Zwischenhirn

Stadien in der Embryogenese des Gehirns von Schädeltieren: Aus dem vorderen Neuralrohr entstehen Prosencephalon, Mesencephalon und Rhombencephalon (linke Bildhälfte, ungefähr 5. Woche beim Menschen). Anschließend differenziert das Prosencephalon in Telencephalon und '''Diencephalon'''. Das Diencephalon differenziert danach weiter aus. 3D-Animation Das Zwischenhirn oder Diencephalon (auch Dienzephalon) ist ein Teil des Gehirns und schließt sich scheitelwärts dem Mittelhirn (Mesencephalon) an.

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Zwischenmenschliche Kommunikation

Der Ausdruck Zwischenmenschliche Kommunikation, auch Interpersonelle Kommunikation, umfasst Kommunikation oder Kommunikationsprozesse unter der Perspektive, dass speziell Personen die Kommunizierenden sind.

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Leitet hier um:

Alkoholabhängigkeit, Alkoholabusus, Alkoholentzug, Alkoholentzugssyndrom, Alkoholiker, Alkoholikerin, Alkoholikertypologie nach Jellinek, Alkoholismus, Alkoholkrank, Alkoholkranke, Alkoholproblem, Alkoholsucht, Alkoholsüchtiger, C2-Abusus, C2-Intoxikation, Delta-Trinker, Dipsomanie, Ethylismus, Potator strenuus, Potomanie, Quartalssäufer, Spiegeltrinker, Säufer, Trinksucht, Trunksucht, Äthylismus.

AusgehendeEingehende
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